Moorcock, Michael Das Schattentor

ISBN 13: 9783453213685

Das Schattentor

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9783453213685: Das Schattentor

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1.

Moorcock, Michael
Verlag: Heyne (2002)
ISBN 10: 3453213688 ISBN 13: 9783453213685
Gebraucht Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Heyne, 2002. Taschenbuch. Buchzustand: Gebraucht. Gebraucht - Gut - Michael Moorcock was born in England in 1939. He has written many novels. In recent years he has achieved an international reputation and is now recognised as a major contemporary novelist. A longtime resident of London, he now lives near Austin, Texas, with his wife. 0 pp. Deutsch. Artikel-Nr. INF3003128774

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Moorcock, Michael
Verlag: Heyne, München, (2002)
ISBN 10: 3453213688 ISBN 13: 9783453213685
Gebraucht Heyne SF Taschenbuch 9189, Anzahl: 2
Anbieter
Buchhandlung Gerhard Höcher
(Wien, AT, Österreich)
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Buchbeschreibung Heyne, München, 2002. Heyne SF Taschenbuch 9189, Buchzustand: Gut. 492 Seiten Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Neuausgabe. Aus dem Englischen ("Eric of Melniboné"/"The Sailor of the Seas of Fate"/"The Weird of the White Wolf") übersetzt von Thomas Schlück. Der Band enthält die Romane : "Eric von Melniboné"(erstmals erschienen 1979 als Heyne Tb. 3643), "Die See des Schicksals"(erstmals erschienen 1979 als Heyne Tb. 3657) und "Der Zauber des Weißen Wolfs"(erstmals erschienen 1980 als Heyne Tb. 3692). Autorenporträt : Michael Moorcock (geboren am 18. Dezember 1939 in Mitcham, Surrey, England) ist ein britischer Science-Fiction- und Fantasy-Schriftsteller. Er wurde auch als Rockmusiker der Gruppe Hawkwind ("Silver Machine") in den siebziger Jahren und als Herausgeber eines Comicmagazins bekannt. Michael Moorcock wurde 1939 im Umland Londons geboren. Mit fünfzehn Jahren verließ er das College ohne Abschluss und wurde Herausgeber des Comicmagazins Tarzan Adventures Magazine. Im Alter von achtzehn Jahren verkaufte er 1957 seine erste Kurzgeschichte Sojan the Swordsman. Im folgenden Jahr verfasste er seinen ersten Roman. 1964 übernahm er das Magazin New Worlds und befasste sich verstärkt mit Science Fiction. Das Magazin scheiterte jedoch, woraufhin er wieder selbst Geschichten schrieb, vorzugsweise im Genre Fantasy. Moorcock lebt in dritter Ehe mit seiner Frau Linda Steele Moorcock abwechselnd in Austin (Texas) und in Paris. Aus seinen früheren Ehen, unter anderem mit der Schriftstellerin Hilary Bailey, hat er zwei Töchter und einen Sohn. Moorcocks eigene Vorbilder waren bekannte Schriftsteller wie James Branch Cabell, Mervyn Peake, Franz Kafka, Thomas Mann, Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen und Edgar Rice Burroughs, der ihn vor allem in jungen Jahren zu seinen Kurzgeschichten inspirierte. Das Werk Moorcocks ist zum großen Teil im sogenannten Multiversum angesiedelt, also mehreren parallel existierenden Welten. Zwischen diesen bestehen zeitliche und räumliche Bezüge: In vielen Erzählungen Moorcocks besteht ein Kampf zwischen Ordnung und Chaos, welcher durch die Person des Ewigen Helden in der Balance gehalten werden muss. Michael Moorcocks "Nicht-Schwerter"-Literatur ist im deutschsprachigen Raum relativ unbekannt. Dazu zählen King of the City, Mother London oder der Colonel-Pyat-Zyklus (Byzantium Endures, The Laughter of Carthage, Jerusalem Commands und The Vengeance of Rome), die nicht ins Deutsche übersetzt wurden (mit der Ausnahme von Byzantium Endures, deutscher Titel: Byzanz ist überall). Mit diesen Werken hat er in der angelsächsischen Buchwelt auch jenseits der Fantasy Erfolg gehabt. Seine Werke haben auch die psychedelische Musik beeinflusst. So wurde sein Elric-Zyklus zum Hauptthema des 1985 erschienenen Albums The Chronicle Of The Black Sword von Hawkwind. Auch Musikbands wie Blue Öyster Cult, The Deep Fix oder Blind Guardian verwendeten die Texte. Michael Moorcock hat gegenüber den Deutschen ein positives Verhältnis. Als Autor von Comics in den 1950ern lehnte er es ab, Kriegscomics über den Zweiten Weltkrieg mit den für diese Zeit üblichen verzerrten Darstellungen "der bösen Deutschen" herzustellen. Einige seiner späteren Fantasy-Helden haben eine deutsche Identität wie Dorian Hawkmoon (dt. Dorian Falkenmond), der ?Herzog von Köln?, oder die verschiedenen Mitglieder der Familie von Bek. Dahinter steckte nicht nur Moorcocks Ablehnung britischer Stereotypen, sondern eine Wertschätzung der deutschen Kultur. Er hat auch persönliche Beziehungen zu Deutschen und Österreichern. Sein Mentor in Jugendjahren war Ernst Jellinek, ein nach London geflohener Österreicher, der in England Gelder auftrieb, um jüdische Landsleute aus NS-Haft freizukaufen. Moorcock hat eine Patentochter in Bayern, Oona von Baudissin, der er Die Tochter der Traumdiebe (dessen Titelheldin auch Oona heißt) widmete. Die von Moorcock erschaffene Figur des Jerry Cornelius wurde vom französischen Comiczeichner Moebius für dessen Albenserie Major Grubert adaptiert. Michael Moorcock schrieb insgesamt mehr als sechzig. Artikel-Nr. 27813

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