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Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen - Softcover

Buch 1 von 2: Irische Erinnerungen

McCourt, Frank

 
9783442723072: Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen

Inhaltsangabe

»Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.« Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den 30er und 40er Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die Besonderheiten der irischen Seele geschrieben worden ist: eine Geschichte zwischen tiefstem Elend und höchster Lebenslust, so komisch wie tragisch, erzählt mit unglaublichem Humor und Sprachwitz - und jedes Wort davon ist wahr.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchs in Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück. Dreißig Jahre lang hat er an New Yorker High Schools unterrichtet. Für sein erstes Buch, "Die Asche meiner Mutter", 1996 erschienen, erhielt er den Pulitzerpreis, den National Book Critics Circle Award und den L.A. Times Book Award. Frank McCourt verstarb im Juli 2009.

»Harry Rowohlt, geboren 1945 in Hamburg 13, lebt in Hamburg Eppendorf«: So lautete lange Zeit die einzige autorisierte Kurzvita des Autors. Dennoch soll hier angeführt sein, dass er zunächst eine Lehre als Verlagsbuchhändler absolvierte. Von 1971 an arbeitet er als Übersetzer, Vortragskünstler, Verfasser der Kolumne »Pooh's Corner« in der »Zeit« sowie als Darsteller des Penners Harry in der TV-Serie »Lindenstraße«. Harry Rowohlt wurde mehrfach für seine Übersetzungsarbeit ausgezeichnet und 2004 mit dem »Deutschen Hörbuchpreis« geehrt. 2015 verstarb er im Alter von 70 Jahren.

Aus dem Klappentext

»Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche Kindheit lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.« Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den dreißiger und vierziger Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die irische Seele geschrieben wurde. »Jede dieser 500 Seiten bedeuten ein neues Abenteuer.« Süddeutsche Zeitung » Die Asche meiner Mutter ist so gut - sie verdient eine Fortsetzung.« New York Times

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.