Es Tonen Die Lieder: Volkslieder Aus Acht Jahrhunderten

 
9783442101863: Es Tonen Die Lieder: Volkslieder Aus Acht Jahrhunderten

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Pahlen, Kurt [Bearb.]:
Verlag: Mainz : B. Schott 's Söhne (1983)
ISBN 10: 3442101867 ISBN 13: 9783442101863
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Buchbeschreibung Mainz : B. Schott 's Söhne, 1983. Gebunden. kaum benutztes Exemplar in tadellosem Zustand 350 Seiten Deutsch 1200g. Artikel-Nr. 26747

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Pahlen, Kurt
Verlag: München/Musikverlag B.Schott's Söhne, Wilhelm Goldmann Verlag (1983)
ISBN 10: 3442101867 ISBN 13: 9783442101863
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Buchbeschreibung München/Musikverlag B.Schott's Söhne, Wilhelm Goldmann Verlag, 1983. Pappband. 1.auflage. 29 cm 349 S. Illustrierter Pappeinband. leichte Gebrauchsspuren,einband etwas an den kanten bestoßen, Zum Singen und Musizieren mit der C-Blockflöte, Melodie-Instrumenten (Geige, Oboe, klarinette, Melodica u.a.), Klavier, Gitarre und E-Orgel. Musikgeschichtliche Erläuterungen, Worterklärungen zu den Dialektliedern, Biographische Daten zu den Autoren. Mit über einhundert farbigen Bildern von Erich Lessing.Volkslied« - was ist das? Das klingt so einfach und ist doch schwer zu erklären und abzugrenzen gegenüber vielem, was die Wissenschaft nicht als solches gelten lassen will: gegenüber den nur wenige Noten umfassenden und unermüdlich wiederholten Gesängen primitiver Völker wie auch bei den »volkstümlichen« Liedern aus Operetten, den Schlagern u. a. Oft verfließen die Grenzen. Aus volkstümlichen Liedern können - wenn sie nur »alt« genug werden - vielleicht einmal Volkslieder entstehen.Aber wir wollen hier nicht wissenschaftlich verfahren. Ein Volkslied: das ist sicher ein Lied, das »im Volk« gesungen wird, zu dessen Verständnis keine Literatur- und Musikkenntnisse nötig sind, ein Lied, mit dem wir sozusagen geboren wurden, das in unsere Wiege klang, das zur Landschaft, zur vertrauten Umwelt gehört und das uns, weit über Land gefahren (Rilke), unsichtbar mit der Heimat verbindet, an Vertrautes erinnert, Zugehöriges bewußt werden läßt. So einfach ein Kanon zu erklären ist, ja selbst Begriffe wie Sonate oder Oratorium verständlich gemacht werden können, so schwer - wenn nicht gar unmöglich -ist eine klare, allgemein gültige Definition des Begriffes Volkslied. Denn sein tiefstes Wesen widersetzt sich jeder Regelung, jeder Einordnung in starre Gesetze, läßt sich ebensowenig in feste Normen pressen wie etwa ein Sonnenuntergang über dem Meer, das Farbenspiel einer Blume oder auch die Gefühlsregungen eines Menschen.Volkslieder: das sind Verse und Melodien, um aus vollem Herzen die Schönheit der Erde, die Schwermut des Abschieds zu besingen, den Wechsel der Jahreszeiten mit Blühen, Reifen und Welken gleich dem Menschenleben. Lieder vom Wandern und Ruhen, vom Streben in die Ferne und vom Heimweh, vom Waldesdunkel und Wiesengrün, vom ewigen Rollen der Wogen, vom Rauschen alter Brunnen und vom unfaßbaren Ziehen der Sterne in der Nacht. Lieder vom menschlichen Leid und Glück, von Lachen und Tränen, von Geheimnissen und Regungen der Seele.Und so geht es uns nicht darum, die Kontroversen um das Volkslied anzufachen, den Begriff noch mehr zu verwirren. Um das Singen geht es uns, dieses herrliche Geschenk der Natur, das uns beglücken, erheben, trösten, dem Mitmenschen näherbringen und das vermitteln kann, für das es sich letztlich allein lohnt zu leben: die inneren Werte. In unserer Zeit geht ein neuer, starker Zug zum Volkslied durch die Welt. Es ist wie eine Bewegung zur Natur hin, wie das alte Retour ä la naturel Rousseaus. Singgruppen entstehen hier und dort, Volkschöre, Kindersingschulen,Abend wird es wieder,ach, bittrer Winter,Ach Elslein, liebes Elselein Ach Mädchen, nur einen Blick,Ach Mod'r, ich well en Ding han,Ach, wie ist's möglich dann,Ade zur guten Nacht,Ännchen von Tharau,Alle Vögel sind schon da,Alleweil ka mer net lustig sei,All' mein' Gedanken, die ich hab',Als wir jüngst in Regensburg waren,Am Brunnen vor dem Tore (Der Lindenbaum),An der Saale hellem Strande,An einem Sommermorgen,Anneli, wo bisch gester gsi,Auf, auf, ihr Wandersleut',Auf, auf zum fröhlichen Jagen,Auf, du junger Wandersmann,Bald gras' ich am Neckar,Begegnet mir mei Diandl,Bei einem Wirte wundermild (Einkehr),Bin ein fahrender Gesell',Brüderlein fein,Brüder, reicht die Hand zum Bunde, Buama, heint geht's lustig zua,Bunt sind schon die Wälder,Da drunten im Tale,Das Lieben bringt groß' Freud' Da streiten sich die Leut' herum,Das Wandern ist des Müllers Lust,Dat du min Leevsten büst,Der Jäger in dem grünen Wald,Der Mai, der Mai,Der Mai ist gekommen,Der Mond ist aufgegangen,Der Wächter auf dem Türmlein saß,Der Winter ist ein rechter Mann,Der Winter ist . 1600 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592131441

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Pahlen, Kurt
Verlag: München/Musikverlag B.Schott's Söhne, Wilhelm Goldmann Verlag (1983)
ISBN 10: 3442101867 ISBN 13: 9783442101863
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Buchbeschreibung München/Musikverlag B.Schott's Söhne, Wilhelm Goldmann Verlag, 1983. Pappband. 1.auflage. 29 cm 349 S. Illustrierter Pappeinband. guter zustand. Zum Singen und Musizieren mit der C-Blockflöte, Melodie-Instrumenten (Geige, Oboe, klarinette, Melodica u.a.), Klavier, Gitarre und E-Orgel. Musikgeschichtliche Erläuterungen, Worterklärungen zu den Dialektliedern, Biographische Daten zu den Autoren. Mit über einhundert farbigen Bildern von Erich Lessing.Volkslied« - was ist das? Das klingt so einfach und ist doch schwer zu erklären und abzugrenzen gegenüber vielem, was die Wissenschaft nicht als solches gelten lassen will: gegenüber den nur wenige Noten umfassenden und unermüdlich wiederholten Gesängen primitiver Völker wie auch bei den »volkstümlichen« Liedern aus Operetten, den Schlagern u. a. Oft verfließen die Grenzen. Aus volkstümlichen Liedern können - wenn sie nur »alt« genug werden - vielleicht einmal Volkslieder entstehen.Aber wir wollen hier nicht wissenschaftlich verfahren. Ein Volkslied: das ist sicher ein Lied, das »im Volk« gesungen wird, zu dessen Verständnis keine Literatur- und Musikkenntnisse nötig sind, ein Lied, mit dem wir sozusagen geboren wurden, das in unsere Wiege klang, das zur Landschaft, zur vertrauten Umwelt gehört und das uns, weit über Land gefahren (Rilke), unsichtbar mit der Heimat verbindet, an Vertrautes erinnert, Zugehöriges bewußt werden läßt. So einfach ein Kanon zu erklären ist, ja selbst Begriffe wie Sonate oder Oratorium verständlich gemacht werden können, so schwer - wenn nicht gar unmöglich -ist eine klare, allgemein gültige Definition des Begriffes Volkslied. Denn sein tiefstes Wesen widersetzt sich jeder Regelung, jeder Einordnung in starre Gesetze, läßt sich ebensowenig in feste Normen pressen wie etwa ein Sonnenuntergang über dem Meer, das Farbenspiel einer Blume oder auch die Gefühlsregungen eines Menschen.Volkslieder: das sind Verse und Melodien, um aus vollem Herzen die Schönheit der Erde, die Schwermut des Abschieds zu besingen, den Wechsel der Jahreszeiten mit Blühen, Reifen und Welken gleich dem Menschenleben. Lieder vom Wandern und Ruhen, vom Streben in die Ferne und vom Heimweh, vom Waldesdunkel und Wiesengrün, vom ewigen Rollen der Wogen, vom Rauschen alter Brunnen und vom unfaßbaren Ziehen der Sterne in der Nacht. Lieder vom menschlichen Leid und Glück, von Lachen und Tränen, von Geheimnissen und Regungen der Seele.Und so geht es uns nicht darum, die Kontroversen um das Volkslied anzufachen, den Begriff noch mehr zu verwirren. Um das Singen geht es uns, dieses herrliche Geschenk der Natur, das uns beglücken, erheben, trösten, dem Mitmenschen näherbringen und das vermitteln kann, für das es sich letztlich allein lohnt zu leben: die inneren Werte. In unserer Zeit geht ein neuer, starker Zug zum Volkslied durch die Welt. Es ist wie eine Bewegung zur Natur hin, wie das alte Retour ä la naturel Rousseaus. Singgruppen entstehen hier und dort, Volkschöre, Kindersingschulen,Abend wird es wieder,ach, bittrer Winter,Ach Elslein, liebes Elselein Ach Mädchen, nur einen Blick,Ach Mod'r, ich well en Ding han,Ach, wie ist's möglich dann,Ade zur guten Nacht,Ännchen von Tharau,Alle Vögel sind schon da,Alleweil ka mer net lustig sei,All' mein' Gedanken, die ich hab',Als wir jüngst in Regensburg waren,Am Brunnen vor dem Tore (Der Lindenbaum),An der Saale hellem Strande,An einem Sommermorgen,Anneli, wo bisch gester gsi,Auf, auf, ihr Wandersleut',Auf, auf zum fröhlichen Jagen,Auf, du junger Wandersmann,Bald gras' ich am Neckar,Begegnet mir mei Diandl,Bei einem Wirte wundermild (Einkehr),Bin ein fahrender Gesell',Brüderlein fein,Brüder, reicht die Hand zum Bunde, Buama, heint geht's lustig zua,Bunt sind schon die Wälder,Da drunten im Tale,Das Lieben bringt groß' Freud' Da streiten sich die Leut' herum,Das Wandern ist des Müllers Lust,Dat du min Leevsten büst,Der Jäger in dem grünen Wald,Der Mai, der Mai,Der Mai ist gekommen,Der Mond ist aufgegangen,Der Wächter auf dem Türmlein saß,Der Winter ist ein rechter Mann,Der Winter ist vergangen,Des Abends, dä kann ich nicht schlafen gehn,Die . 1. Buch. Artikel-Nr. 592131081

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