Schriften zur Literatur

 
9783423021487: Schriften zur Literatur

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1.

Schlegel, Friedrich, 1772-1829
Verlag: Herausgegeben von Wolfdietrich Rasch. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1985 (1985)
ISBN 10: 3423021489 ISBN 13: 9783423021487
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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Steven Wolfe Books
(Newton Centre, MA, USA)
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Buchbeschreibung Herausgegeben von Wolfdietrich Rasch. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1985, 1985. , 11.-16. Tausend, 391pp., small PAPERBACK, worn used copy with some pencil marks on a few pages, BUT essay on Goethes Meister is HEAVILY MARKED, pages 260-278, top corner bumped, still quite usable reading copy dtv klassik 2148. ISBN 3423021489. Artikel-Nr. 43255

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2.

Friedrich von Schlegel
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (c Hanser), 1985. (1985)
ISBN 10: 3423021489 ISBN 13: 9783423021487
Gebraucht 8° kartoniert. Anzahl: 1
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Antiquariat KAMAS
(Düsseldorf, NRW, Deutschland)
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Buchbeschreibung Deutscher Taschenbuch Verlag (c Hanser), 1985., 1985. 8° kartoniert. 2.Auflage.. 391 Seiten. Mit einem umfangreichen Anhang.Buchschnitt leicht nachgedunkelt,sonst gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200. Artikel-Nr. 15128

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3.

Friedrich von Schlegel
ISBN 10: 3423021489 ISBN 13: 9783423021487
Gebraucht Anzahl: 1
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Nietzsche-Buchhandlung OHG
(München, Deutschland)
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Buchbeschreibung Buchzustand: gebraucht; wie neu. - Restexemplar ohne Gebrauchsspuren, Stempel oder Markierungen. Keine Preisbindung. pages. Artikel-Nr. dtv_2054

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4.

Schlegel, Friedrich von:
Verlag: München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, (1985)
ISBN 10: 3423021489 ISBN 13: 9783423021487
Gebraucht Anzahl: 1
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EuropaBuch Antiquariat & Buchhandel
(Salzkotten, NRW, Deutschland)
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Buchbeschreibung München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1985. 2. Auflage, 11. - 16. Tausend 1985,. 391 Seiten, Buch ist in gutem bis sehr gutem Zustand! Namensstempel auf dem Titelblatt. ISBN 9783423021487 ***Sofortversand - Rechnung mit ausgewiesener Mwst. liegt bei!*** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Softcover/Paperback, 19 x 11 cm, Artikel-Nr. 122357

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5.

Schlegel, Friedrich von:
Verlag: München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, (1985)
ISBN 10: 3423021489 ISBN 13: 9783423021487
Gebraucht Taschenbuch. Kartoniert. Anzahl: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1985. Taschenbuch. Kartoniert. Buchzustand: Sehr gut. 2. Auflage. 11. - 16. Tausend. 391 (9) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. - Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel (* 10. März 1772 in Hannover; † 12. Januar 1829 in Dresden) war ein deutscher Kulturphilosoph, Schriftsteller, Literatur- und Kunstkritiker, Historiker und Altphilologe. Friedrich Schlegel war neben seinem Bruder August Wilhelm Schlegel einer der wichtigsten Vertreter der „Jenaer Frühromantik". Schlegels Ziel war nach eigenem Bekunden die verbindende Darstellung von Philosophie, Prosa, Poesie, Genialität und Kritik. Wichtige Motive dieses Strebens waren die Konzeptionen einer „progressiven Universalpoesie", der romantischen Ironie und einer neuen Mythologie. Er gilt als Pionier der Sprachtypologie und bahnbrechender Indologe, ohne dass er jemals in Indien war. Seine Monographie Über die Sprache und Weisheit der Indier lenkte große Aufmerksamkeit auf Indien.[1] Der Aphoristiker Schlegel, „gemeinhin als ein genialischer Chaot mit sprunghaften Einfällen betrachtet"[2], inspirierte unter anderen den Historiker Leopold von Ranke.[3] Sein essayistisches Werk wurde von Marcel Reich-Ranicki in seinen Kanon aufgenommen. . Schlegels Philosophie: „Wer ein System hat, ist so gut geistig verloren, als wer keins hat. Man muß eben beides verbinden."[43] „Man kann nur Philosoph werden, nicht es sein; so bald man es zu sein glaubt, hört man auf es zu werden." (unter Bezug auf Fichte:) „Die Welt ist kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können." „Wahrheit ist die ,Indifferenz ( ) zweyer sich entgegengesetzter Irrthümer‘."[44] „Unser Wissen ist nichts, wir horchen allein dem Gerüchte."[45]. Wissen ist nicht alles – so die Kurzformel der romantischen Kritik an der Aufklärung. Vernunft ist eine Dimension, die die Ganzheitlichkeit der Welt alleine nicht beschreiben kann. Die Geschichte kann man nicht richtig erfassen, wenn man ihr nicht auch poetisch und intuitiv begegnet und versucht, auch die Gefühlswelt der betrachteten Zeit nachzuempfinden. Die Konzentration auf das Rationale verpasst das Organische, das Werden und Vergehen in einer geschichtlichen Kultur. Diese von Hamann (Sokratische Denkwürdigkeiten) und Herder (Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit) in die Debatte eingebrachten Gedanken wurden in der Romantik aufgenommen und neben anderen von Novalis (Blüthenstaub) und Schlegel erneut formuliert.[46] In den Kölner „Philosophischen Vorlesungen" (1804–1806) formulierte Schlegel die in der Philosophie Indiens gegründete Idee des „Gesetzes vom ewigen Kreislauf", mit der er den linearen Fortschrittsgedanken der Aufklärer kritisierte: „Philosophisch kann man als allgemeines Gesetz für die Geschichte aufstellen, daß die einzelnen Entwicklungen gemäß dem für sie geltenden Gesetze des Ueberspringens in das Gegentheil Gegensätze bilden, in Epochen, Perioden zerfallen, das Ganze der Entwicklung aber einen Kreislauf bildet, in den Anfang zurückkehrt; ein Gesetz, welches allein auf Totalitäten anwendbar ist."[47] Für Schlegel gibt es keine endgültigen Wahrheiten, die sich, wie es sich die Aufklärung vorstellte, im Licht der Vernunft herauskristallisierten. Die Geschichte ist ein unendlicher Prozess des Werdens und Vergehens. Die Welt kann deshalb nicht statisch betrachtet werden, sondern die Wissenschaft muss sich mit dem Werden auseinandersetzen. Die primäre Wissenschaft ist deshalb die Geschichte und nicht die Philosophie. „Wenn die Geschichte die einzige Wissenschaft ist, könnte man fragen, wie verhält sich den die Philosophie zu derselben? Die Philosophie selbst muß dem Geiste nach historisch, ihre Denk- und Vorstellungsart überall genetisch und synthetisch seyn; dies ist auch das Ziel, welches wir uns bei unserer Untersuchung vorgesetzt haben."[48] Er lehnte die Vorstellung einer Wahrheit als Korrespondenz der Dinge mit den Vorstellungen im Verstande ab, denn dann müssten ja die Vorstellungen ebenso fixiert sein wie die Dinge und würden die Freiheit des Denkens verli. Artikel-Nr. 60007

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