In Kunstmuseen sind Live-Performances heute selbstverständlich. Handelt es sich dabei jedoch um eine neue Entwicklung? Wann, wie und warum wurde die Kunst im Museum lebendig? Diesen Fragen geht die Autorin nach. Sie beleuchtet die wenig bekannten Anfänge des Phänomens Performance im Museum und schreibt somit Performance- und Museumsgeschichte neu.
Ausgehend vom US-amerikanischen Kunstsystem der 1970er-Jahre, ein Nukleus früher Performance, werden Aufführungen und Ausstellungen von Performer*innen wie Merce Cunningham, Laurie Anderson oder Chris Burden rekonstruiert. Sogar Arnold Schwarzenegger hat einen Gastauftritt. Abseits des gängigen Narrativs widerständiger Performancekunst eröffnen Analysen der institutionellen, ökonomischen und politischen Kontexte ein spannendes kulturhistorisches Panoptikum.
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Lisa Beißwanger, Technische Universität Darmstadt, Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte.
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8°, broschiert. Minimale Lagerspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Artikel-Nr. 25278
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Paperback. Zustand: Brand New. 560 pages. German language. 9.44x6.69x1.50 inches. In Stock. Artikel-Nr. __3422984488
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Live performances are now an everyday occurrence in art museums. Yet is this really a new development When, how and why did art come to life in the museum These are the questions the author examines. She highlights the less well-known beginnings of the phenomenon of performance in the museum and thus rewrites the history of museums and performances within them. Starting with the US art world of the 1970s, a nucleus of early performance art, she examines presentations and exhibitions by performers such as Merce Cunningham, Laurie Anderson and Chris Burden. Even Arnold Schwarzenegger makes a guest appearance. Beyond the common narrative of performance art as a form of resistance, analyses of the institutional, economic and political contexts offers an intriguing collection of curios from cultural history.; In Kunstmuseen sind Live-Performances heute selbstverständlich. Handelt es sich dabei jedoch um eine neue Entwicklung Wann, wie und warum wurde die Kunst im Museum lebendig Diesen Fragen geht die Autorin nach. Sie beleuchtet die wenig bekannten Anfänge des Phänomens Performance im Museum und schreibt somit Performance- und Museumsgeschichte neu. Ausgehend vom US-amerikanischen Kunstsystem der 1970er-Jahre, ein Nukleus früher Performance, werden Aufführungen und Ausstellungen von Performer\*innen wie Merce Cunningham, Laurie Anderson oder Chris Burden rekonstruiert. Sogar Arnold Schwarzenegger hat einen Gastauftritt. Abseits des gängigen Narrativs widerständiger Performancekunst eröffnen Analysen der institutionellen, ökonomischen und politischen Kontexte ein spannendes kulturhistorisches Panoptikum. Artikel-Nr. 9783422984486
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Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. 2022. Performance on Display. In deutscher Sprache. pages. Artikel-Nr. BN514005
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