Der Sklavenstaat: Meine Auseinandersetzungen mit der SS

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9783421060594: Der Sklavenstaat: Meine Auseinandersetzungen mit der SS
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9783548330419: Der Sklavenstaat. Meine Auseinandersetzung mit der SS

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ISBN 10: 354833041X ISBN 13: 9783548330419
Verlag: Ullstein Tb, 1984
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1.

Speer, Albert
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 7
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Deutsche Verlags-Anstalt, 1981. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03421060592-G

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Speer, Albert
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt, München, Germany (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Bernhard Kiewel Rare Books
(Grünberg, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Deutsche Verlags-Anstalt, München, Germany, 1981. Zustand: Gut. 510 Seiten. Bildtafeln. Besitzername auf Vorsatz. OLeinen mit Schutzumschlag. Guter Zustand. Size: 22 x 15. Artikel-Nr. 169987

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Speer, Albert.:
Verlag: Stuttgart, DVA, 1981., (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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matthias hill
(Wiesbaden, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Stuttgart, DVA, 1981., 1981. Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 510 Seiten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 833. Artikel-Nr. 74026

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4.

SPEER, Albert:
Verlag: Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Hübner Einzelunternehmen
(Hamburg, HH, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1981. Oln. 510 S. : Ill. ; 22 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900. Artikel-Nr. 77531

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5.

Speer, Albert
Verlag: dva, Stuttgart/München (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Der Bücherhof
(Helmbrechts, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung dva, Stuttgart/München, 1981. OLwd. Zustand: gut. leichte Gebrauchsspuren - mit Abbildungen Deutsch 510 pages. 8. Artikel-Nr. 142195

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6.

Speer, Albert:
Verlag: Stuttgart Deutsche Verlags Anstalt (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
buch-radel
(Köln, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Stuttgart Deutsche Verlags Anstalt, 1981. 510 S., Schwarze OLwd. m. OU., Mit einigen Fotos und Abb., Vorsatz vorn mit Landkarte., Personenregister., gut., [K4_Gesch_7] * Speer, Albert (Architekt, 1905-1981). Sprache: Deutsch 910 gr. Artikel-Nr. 2047

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7.

Albert Speer
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Deutsche Verlags-Anstalt, 1981. Leinen. 63.-77. Tsd. 24 cm 510 seiten. Leineneinband ohne OU. gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßen,papiergebräunte seiten und schnitt. (AE1574). "Ursprünglich hatte ich die Absicht, ein Buch über die deutsche Rüstung des Zweiten Weltkrieges zu schreiben. Ich dachte, es sei am besten, mit dem schwierigsten Kapitel zu beginnen; mit der Rolle der SS in der Rüstung und Kriegswirtschaft. Bei den Vorbereitungen zu diesem Kapitel stieß ich im Koblenzer Bundesarchiv auf das Schrifttum des Reichsführers-SS. Zu meiner Überraschung fand ich hier wohlgeordnet alle jene Dokumente vor, deren Existenz ich in jenen Zeiten geahnt hatte: die Protokolle der Versuche Himmlers, einerseits die Kriegswirtschaft mit eigenen Leuten zu durchsetzen, andererseits ein eigenes Industrie-Imperium aufzubauen. Das Material war so reichhaltig, daß der Umfang eines Kapitels bald überschritten war. So entschloß ich mich, eigens ein Buch über die Aktivitäten der SS in der Wirtschaft zusammenzustellen. Immer hatte ich die Ereignisse aus der Perspektive meines Ministeriums, des Führerhauptquartiers und meiner Nähe zu Hitler gesehen. Nun las ich die Korrespondenz Himmlers, und ich mußte mich in höherem Maße als bisher als Teil und nicht mehr als Mittelpunkt des Geschehens erkennen. Mit Widerstreben zwang ich mich in diese Welt zurück. Ich kann nicht sagen, daß es ein schmerzlicher Prozeß war, denn mein Verhältnis zu diesen Akten hatte sich durch die vergangenen dreißig Jahre weitgehend entpersönlicht. Ich fand, es könne ein nützlicher Prozeß sein, dieses Material in irgendeiner Form zu verarbeiten. Mancher mag mir als Augenzeugen unterstellen, ich wertete durch meine Subjektivität nicht immer alles so aus, wie das ein objektiv an den Gegenstand herangehender Wissenschaftler getan hätte. Ungewollt tauchten Erinnerungen auf; persönliche Abneigung oder Zuneigung gegenüber Personen die mithandelten, spiegelten sich wider. Oft wurde mir der Prozeß einer wohltätigen Verdrängung klar, die mich vor Schuldgefühlen abschirmte. Nun versuche ich, mit diesen Dokumenten konfrontiert, Ereignissen gegenüberzutreten, in die ich verwickelt war. Einem Wissenschaftler der nachgewachsenen Generation und noch dazu einem, der selber nicht mit den Verführungen und Gefährdungen irgendeiner Machtposition vertraut ist, wird es Schwierigkeiten bereiten, sich in die damalige Atmosphäre einzufühlen, die aus den Akten nur unvollkommen sprechen kann. Mit Sicherheit käme er bei seiner Erforschung des gleichen Themas zu anderen Bewertungen als meine Darstellung. Denn er lebt in der Gegenwart, und daher ist es für ihn kaum möglich, sich dieser Vergangenheit zu öffnen, die durch das schwer erschließbare Ambiente dieser Zeit geformt wurde. Es wurde von mir versucht, das Thema aufzugliedern, obwohl die Stoffmasse wirr und chaotisch nicht nur in dem Wust der Dokumente erscheint, sondern auch in dem der Wirklichkeit. So gibt das Buch ein Kaleidoskop von den verschiedensten Aspekten. Die tatsächliche Ordnungslosigkeit des Himmlerschen Imperiums und die Unsystematik des Materials entspricht der Natur der Vorgänge und nicht meinem Mangel an Ordnungsvermögen. Kurz: die scheinbare Unordnung des Materials in diesem Buch ist Folge dieser systemimmanenten Unordnung in jenem Reich. Ein verbindendes Element bleibt allein die Skurrilität Himmlers, mit der er versuchte, sich auf Gebieten einzuschalten, von denen er überhaupt nichts verstand und dabei phantastischen Vorstellungen nachzulaufen, wie beispielsweise jener fixen Idee, aus Tannenwurzeln Benzin zu produzieren. Erster Teil: SS und selbstverantwortliche Industrie Der Hintergrund Das geistige Niveau stand der Republik. Wirtschaftlicher Mißerfolg der SS durch mittelmäßiges SS-Führerkorps. Hitlers Kriegsziel. Ausloschen der Juden. Probleme der Oewöhnung. Der Mensch als Produktionsfaktor. Generalmanager der Industrie eines Kontinents. Ressortdenken ohne moralische Komponente. Die Konsequenzen eines totalitären Staates. Euphorische Vorstellungen Himmlers Pläne im . 1200 Gramm. Artikel-Nr. 8083900

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8.

Albert Speer
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Deutsche Verlags-Anstalt, 1981. Leinen. Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. 63.-77. Tsd. 24 cm 510 seiten. Leineneinband mit OU. sehr sehr sehr starke gebrauchsspuren, schnitt und seitenkanten teils fleckig,einband an den kanten bestoßen,papiergebräunte seiten und schnitt, OU mit starken läsuren. (AP1508). "Ursprünglich hatte ich die Absicht, ein Buch über die deutsche Rüstung des Zweiten Weltkrieges zu schreiben. Ich dachte, es sei am besten, mit dem schwierigsten Kapitel zu beginnen; mit der Rolle der SS in der Rüstung und Kriegswirtschaft. Bei den Vorbereitungen zu diesem Kapitel stieß ich im Koblenzer Bundesarchiv auf das Schrifttum des Reichsführers-SS. Zu meiner Überraschung fand ich hier wohlgeordnet alle jene Dokumente vor, deren Existenz ich in jenen Zeiten geahnt hatte: die Protokolle der Versuche Himmlers, einerseits die Kriegswirtschaft mit eigenen Leuten zu durchsetzen, andererseits ein eigenes Industrie-Imperium aufzubauen. Das Material war so reichhaltig, daß der Umfang eines Kapitels bald überschritten war. So entschloß ich mich, eigens ein Buch über die Aktivitäten der SS in der Wirtschaft zusammenzustellen. Immer hatte ich die Ereignisse aus der Perspektive meines Ministeriums, des Führerhauptquartiers und meiner Nähe zu Hitler gesehen. Nun las ich die Korrespondenz Himmlers, und ich mußte mich in höherem Maße als bisher als Teil und nicht mehr als Mittelpunkt des Geschehens erkennen. Mit Widerstreben zwang ich mich in diese Welt zurück. Ich kann nicht sagen, daß es ein schmerzlicher Prozeß war, denn mein Verhältnis zu diesen Akten hatte sich durch die vergangenen dreißig Jahre weitgehend entpersönlicht. Ich fand, es könne ein nützlicher Prozeß sein, dieses Material in irgendeiner Form zu verarbeiten. Mancher mag mir als Augenzeugen unterstellen, ich wertete durch meine Subjektivität nicht immer alles so aus, wie das ein objektiv an den Gegenstand herangehender Wissenschaftler getan hätte. Ungewollt tauchten Erinnerungen auf; persönliche Abneigung oder Zuneigung gegenüber Personen die mithandelten, spiegelten sich wider. Oft wurde mir der Prozeß einer wohltätigen Verdrängung klar, die mich vor Schuldgefühlen abschirmte. Nun versuche ich, mit diesen Dokumenten konfrontiert, Ereignissen gegenüberzutreten, in die ich verwickelt war. Einem Wissenschaftler der nachgewachsenen Generation und noch dazu einem, der selber nicht mit den Verführungen und Gefährdungen irgendeiner Machtposition vertraut ist, wird es Schwierigkeiten bereiten, sich in die damalige Atmosphäre einzufühlen, die aus den Akten nur unvollkommen sprechen kann. Mit Sicherheit käme er bei seiner Erforschung des gleichen Themas zu anderen Bewertungen als meine Darstellung. Denn er lebt in der Gegenwart, und daher ist es für ihn kaum möglich, sich dieser Vergangenheit zu öffnen, die durch das schwer erschließbare Ambiente dieser Zeit geformt wurde. Es wurde von mir versucht, das Thema aufzugliedern, obwohl die Stoffmasse wirr und chaotisch nicht nur in dem Wust der Dokumente erscheint, sondern auch in dem der Wirklichkeit. So gibt das Buch ein Kaleidoskop von den verschiedensten Aspekten. Die tatsächliche Ordnungslosigkeit des Himmlerschen Imperiums und die Unsystematik des Materials entspricht der Natur der Vorgänge und nicht meinem Mangel an Ordnungsvermögen. Kurz: die scheinbare Unordnung des Materials in diesem Buch ist Folge dieser systemimmanenten Unordnung in jenem Reich. Ein verbindendes Element bleibt allein die Skurrilität Himmlers, mit der er versuchte, sich auf Gebieten einzuschalten, von denen er überhaupt nichts verstand und dabei phantastischen Vorstellungen nachzulaufen, wie beispielsweise jener fixen Idee, aus Tannenwurzeln Benzin zu produzieren. Erster Teil: SS und selbstverantwortliche Industrie Der Hintergrund Das geistige Niveau stand der Republik. Wirtschaftlicher Mißerfolg der SS durch mittelmäßiges SS-Führerkorps. Hitlers Kriegsziel. Ausloschen der Juden. Probleme der Oewöhnung. Der Mensch als Produktionsfaktor. Generalmanager der Industrie eines Kontinents. Ressortdenken ohne moralische Komponente. Die . 1200 Gramm. Artikel-Nr. 592145294

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Speer, Albert
Verlag: DVA Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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Buchbeschreibung DVA Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, 1981. Original-Leinen. Zustand: Sehr gut. Zustand des Schutzumschlags: Sehr gut. 1. Auflage. mit einigen Abbildungen. Sprache Deutsch. Sehr guter sauberer Zustand. Artikel-Nr. 051991

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Speer, Albert
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (1981)
ISBN 10: 3421060592 ISBN 13: 9783421060594
Gebraucht Hardcover Anzahl: 4
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Celler Versandantiquariat
(Eicklingen, Deutschland)
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Buchbeschreibung Deutsche Verlags-Anstalt, 1981. Deutsche Verlagsanstalt, Stgrt., 1981. 510 S. mit Abb., Leinen-Einband mit Umschlag----gutes Exemplar- 836 Gramm. Artikel-Nr. 1g4108_3

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