Paula Modersohn-Becker (1876-1907) ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen zu Beginn der Moderne. Die ereignisreichste Zeit ihres Lebens fällt in die Pariser Jahre zwischen 1900 und 1907: der waghalsige Aufbruch einer modernen Frau in ein selbstbestimmtes Leben. Es ist ein Abenteuer, eine Flucht aus der Enge der deutschen Provinz in eine Welt, in der die Sprache der Kunst neu erfunden und von Modersohn-Becker schließlich in Worpswede weiterentwickelt wird. │Ich fange jetzt ein neues Leben an. Stört mich nicht, lasst mich gewähren. Die letzte Woche habe ich gelebt wie im Rausche. Ich glaube, ich habe etwas vollbracht, was gut ist.╩
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Paula Modersohn-Becker (1876-1907) ist eine der bedeutendsten Malerinnen zu Beginn der Moderne. Bis heute wurde vor allem die männliche Avantgarde wahrgenommen - Cézanne, Gauguin, van Gogh, Munch, Picasso oder Rodin. Doch ohne Paula Modersohn-Becker und weitere Pionierinnen moderner Malerei sähe die Kunst des frühen zwanzigsten Jahrhunderts anders aus. Zum 100. Todestag der Künstlerin, am 20. November 2007, schildert die Kunsthistorikerin Renate Berger die produktivste und aufregendste Phase dieses Lebens zwischen 1900 und 1907 in Paris. Von besonderer Bedeutung sind neben der Freundschaft mit der Bildhauerin Clara Westhoff und Rainer Maria Rilke, der sie nach ihrem frühen Tod in einem Requiem feiert, Kontakte zu Werner Sombart, Carl Hauptmann und Bernhard Hoetger. Die Stadt an der Seine erlaubt nicht nur Abenteuer und Experimente, sondern auch die Flucht aus provinzieller Enge in eine Welt, in der die Sprache der Kunst neu erfunden und von der Worpsweder Malerin schließlich auf die ihr eigene Weise weiterentwickelt wird. Paris ist aber auch der Ort, an dem Paula Modersohn-Becker ganz zu sich findet und ihr Leben endgültig selbst in die Hand nimmt. So steht sie auch am Anfang einer sehr aktuellen, unaufgeregten und zugleich entschiedenen Selbstbefreiung moderner Frauen.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Versandantiquariat Bookuck, Georgensgmünd, RH, Deutschland
Paperback. Zustand: Sehr gut. 1., Aufl. 336 S. Paula Modersohn-Becker (1876-1907) ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen zu Beginn der Moderne. Die ereignisreichste Zeit ihres Lebens fällt in die Pariser Jahre zwischen 1900 und 1907: der waghalsige Aufbruch einer modernen Frau in ein selbstbestimmtes Leben. Es ist ein Abenteuer, eine Flucht aus der Enge der deutschen Provinz in eine Welt, in der die Sprache der Kunst neu erfunden und von Modersohn-Becker schließlich in Worpswede weiterentwickelt wird. "Ich fange jetzt ein neues Leben an. Stört mich nicht, lasst mich gewähren. Die letzte Woche habe ich gelebt wie im Rausche. Ich glaube, ich habe etwas vollbracht, was gut ist." Ge111,78 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 19769
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M0340461657X-G
Anzahl: 4 verfügbar
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M0340461657X-V
Anzahl: 2 verfügbar
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
* Ausgabe: Vollst. Taschenbuchausg., 1. Auflage * Umfang/Format: 320, 16 Seiten : Illustrationen ; 19 cm * Einbandart und Originalverkaufspreis: kartoniert : EUR 9.95, sfr 18.60 (unverbindliche Preisempfehlung) * Sachgebiet: Malerei Paula Modersohn-Becker (1876-1907) ist eine der bedeutendsten Malerinnen zu Beginn der Moderne. Und doch: Bis heute wurde vor allem der Aufbruch der Männer-Moderne wahrgenommen: Cezanne, Gauguin, van Gogh, Munch, Picasso, Rodin und andere. Doch ohne Paula Modersohn-Becker und einige andere Künstlerinnen sähe die Kunst des frühen zwanzigsten Jahrhunderts anders aus.Zum 100. Todestag der Künstlerin, am 20. November 2006, erscheint von der Kunsthistorikerin Renate Berger die Schilderung der prägendsten und aufregendsten Zeit der Künstlerin: die "Pariser Jahre"zwischen 1900 und 1907. Begleitet wird sie bei ihren zahlreichen Aufenthalten in der französischen Metropole von der Freundin und Malerin Clara Westhoff, der Ehefrau Rainer Maria Rilkes. Die Stadt an der Seine ist ein Abenteuer, eine Flucht aus der Enge der deutschen Provinz in eine Welt, in der die Sprache der Kunst neu erfunden wurde, und die Modersohn-Becker schließlich in Worpswede auf die ihr eigene Weise weiterentwickeln wird. Paris ist aber auch der Ort, an dem Paula Modersohn-Becker ganz zu sich findet und ihr Leben endgültig selbst in die Hand nimmt. So steht sie auch am Anfang einer sehr aktuellen, unaufgeregten und zugleich entschiedenen Selbstbefreiung der moderner Frauen. gutes Exemplar, ordentlich, Remissionsexemplar * Verlag: Bergisch Gladbach : Bastei Lübbe * Bindung: broschiert, Artikel-Nr. B00064647
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Softcover. 320 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, kaum Gebrauchsspuren. 72-1353 9783404616572 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 2450634
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Buchhandlung Loken-Books, Krefeld, Deutschland
paperback. Zustand: Gut. 336 Seiten; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Artikel-Nr. 299490
Anzahl: 1 verfügbar