Der Roman Mephisto aus dem Jahr 1936 von Klaus Mann ist ein politischer Künstlerroman und eine scharfe Gesellschaftskritik am Opportunismus während der NS-Zeit.
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Geboren: 18. November 1906 in München, Deutschland Gestorben: 21. Mai 1949 in Cannes, Frankreich Sohn des berühmten Schriftstellers Thomas Mann Schrieb bereits früh Theaterstücke, Essays und Romane Emigrierte 1933 nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten und wurde Teil der Exilliteratur Setzte sich aktiv gegen den Nationalsozialismus ein und arbeitete als Journalist und Soldat für die US-Armee im Zweiten Weltkrieg Bekanntestes Werk: Mephisto (1936) – eine kritische Auseinandersetzung mit Opportunismus in der NS-Zeit Weitere Werke: Der Vulkan (1939), Treffpunkt im Unendlichen (1932) und seine Autobiografie Der Wendepunkt (1942) Litt unter Depressionen und Drogenabhängigkeit Verstarb 1949 durch eine Überdosis Schlaftabletten
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