Im Kloster der grauen Mönche

 
9783358014394: Im Kloster der grauen Mönche

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1.

Piltz, Georg
Verlag: Der Kinderbuchverlag, (1990)
ISBN 10: 3358014398 ISBN 13: 9783358014394
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Agroplant GmbH, Antiquariat ts-buch
(Schwedt,O. OT Zützen, Deutschland)
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Buchbeschreibung Der Kinderbuchverlag, 1990. Buchzustand: Gut. 71 S., Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450 Hardcover, Standardbuch-Großformat, 1. Auflage, etwas Gebrauchsspuren, Deckel etwas berieben, Ecken leicht bestoßen, sonst altersentsprechend gutes Exemplar,. Artikel-Nr. 211561

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2.

Piltz, Georg
Verlag: Berlin, Kinderbuchverl., (1990)
ISBN 10: 3358014398 ISBN 13: 9783358014394
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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Hermes
(Berlin, B, Deutschland)
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Buchbeschreibung Berlin, Kinderbuchverl., 1990. Pappband. Buchzustand: Gut. 1. Aufl.. 71 S., zahlr. farb. Zeichn., 24,5 cm Illustriert von Harald Larisch / Lese- und Lagerspuren. Eine Faltseite leicht angeknickt. Gutes Exemplar (Lager) A/Z 20578 Lager A/Z ISBN 3358014398 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 430. Artikel-Nr. 20578

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3.

Piltz, Georg
Verlag: Kinderbuchverlag, Berlin (1990)
ISBN 10: 3358014398 ISBN 13: 9783358014394
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Kinderbuchverlag, Berlin, 1990. Pappband. 1. Aufl.. 25 cm. 66 seiten. illustrierter Pappeinband. gebrauchs und Lagerspuren. Kloster Chorin bewohnen zwei Jahrhunderte lang die grauen Möche der Zisterzienser. Von ihrem Tagesablauf, der Geschichte ihres Ordens wird erzählt und ein bedeutendes Bauwerk des Mittelalters vorgestellt.Der Tag begann vor Sonnenaufgang Es war noch Nacht, als der Klang der Glocke die Männer aus dem Schlaf riß. Einigen jüngeren fiel es sichtlich schwer, ihr Lager zu verlassen. Die älteren mußten sie rütteln und schütteln, damit sie endlich wach wurden. Alle Männer, ob alt oder jung, trugen die gleiche Tracht. Sie bestand aus einer wollenen Kutte, die bis zu den Füßen reichte, und aus einer großen Kapuze, die sich so tief hinabziehen ließ, daß sie auch die oberen Teile des Gesichts bedeckte. Man sah es den Kutten an, daß sie nicht geschont worden waren. Die Zeit hatte aus den einst weißen Gewändern graue gemacht. Einige Kuttenträger tuschelten miteinander. Sie verstummten, als sich die Tür des Schlafsaals öffnete. Der Mann, der nun eintrat, sprach kein Wort. Er gab den Wartenden nur ein Zeichen mit der Hand. Alle wußten, was es bedeutete: Sie stellten sich paarweise auf, zogen die Kapuzen über die Köpfe, falteten die Hände und verließen den Raum - nicht eilig, wie es Leute tun, die etwas zu versäumen befürchten, sondern langsam und feierlich, den Blick auf den Boden gerichtet.In der Kirche brannten nur wenige Wachslichter. Die Männer tasteten sich durch das Dunkel zu ihren Sitzen und ließen sich nieder. Der Gottesdienst begann. Aber nicht alle folgten ihm so aufmerksam, wie es die Vorschrift gebot. Der eine oder der andere wurde von der Müdigkeit übermannt und nickte ein. Schlaf während der Morgenandacht galt als Verstoß gegen die Ordnung. Beim ersten Mal kam der Sünder mit einem Tadel davon. Beim zweiten Mal mußte er aufstehen, aus der Reihe treten und seine Gefährten um Verzeihung bitten, indem er sich tief vor ihnen verneigte - so tief, daß seine Fingerspitzen den Boden berührten. Man nannte dies die «kleine Genugtuung».Manchmal erging Gnade vor Recht: Der ertappte Schläfer erhielt die Erlaubnis, die Kirche für ein paar Minuten zu verlassen, um draußen im Freien frische Luft zu schöpfen. Doch wehe ihm, wenn dieses Mittel versagte! Dann traf ihn die Strafe, der Morgenandacht kniend beiwohnen zu müssen - und es kniete sich schlecht auf dem harten und kalten Steinfußboden. Diese «mittlere Genugtuung» war gefürchteter als die «kleine».Nach einer Stunde ertönte von neuem Glockenklang. Der Gottesdienst war beendet. Der Horizont rötete sich vom Schein der aufgehenden Sonne.Nicht alle Männer hatten an der Morgenandacht teilgenommen. Die meisten lagen zu dieser Zeit noch in tiefem Schlaf. Erst als die Glocke zum zweitenmal erklang, begannen sie sich zu regen. Auf den ersten Blick unterschied sich ihr Schlafsaal nicht von dem der Frühaufsteher. Hier wie dort standen die Pritschen in langen Reihen nebeneinander. Wer genauer hinschaute, bemerkte jedoch einige Unterschiede.Vor allem fiel auf, daß neben den Pritschen Arbeitsgeräte lagen - Spaten, Hakken, Äxte, Sicheln, Forken, aber auch Hobel, Sägen, Scheren, Zangen und Hämmer, also Werkzeuge, die von Tischlern, Schneidern, Schmieden und Schuhmachern benutzt wurden. Es war offensichtlich, daß hier Leute wohnten, die sich ihr Brot durch schwere körperliche Arbeit verdienten.Zudem sah die Kleidung anders aus als bei den Männern, die sich vor Sonnenaufgang in der Kirche versammelt hatten. Die wollenen Kutten waren kürzer, sie reichten bloß bis zu den Waden. Man konnte sich in ihnen viel freier bewegen als in den langen Gewändern, die nur ein bedächtiges Schreiten erlaubten.Es gab noch einen weiteren Unterschied: Fast alle Männer trugen Bärte -keine gepflegten Schnauz- oder Knebelbärte, wie sie Fürsten, Grafen, Ritter und andere hohe Herren liebten, sondern wildwuchernde Vollbärte, die wohl selten mit Bürste, Kamm und Schere in Berührung gekommen waren. Die Haare hätten ebenfalls öfter geschnitten und gewaschen werden . 500 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592128026

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4.

Piltz, Georg
Verlag: Kinderbuchverlag, Berlin (1990)
ISBN 10: 3358014398 ISBN 13: 9783358014394
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Kinderbuchverlag, Berlin, 1990. Pappband. 1. Aufl.. 25 cm. 66 seiten. illustrierter Pappeinband. guter Zustand. Kloster Chorin bewohnen zwei Jahrhunderte lang die grauen Möche der Zisterzienser. Von ihrem Tagesablauf, der Geschichte ihres Ordens wird erzählt und ein bedeutendes Bauwerk des Mittelalters vorgestellt.Der Tag begann vor Sonnenaufgang Es war noch Nacht, als der Klang der Glocke die Männer aus dem Schlaf riß. Einigen jüngeren fiel es sichtlich schwer, ihr Lager zu verlassen. Die älteren mußten sie rütteln und schütteln, damit sie endlich wach wurden. Alle Männer, ob alt oder jung, trugen die gleiche Tracht. Sie bestand aus einer wollenen Kutte, die bis zu den Füßen reichte, und aus einer großen Kapuze, die sich so tief hinabziehen ließ, daß sie auch die oberen Teile des Gesichts bedeckte. Man sah es den Kutten an, daß sie nicht geschont worden waren. Die Zeit hatte aus den einst weißen Gewändern graue gemacht. Einige Kuttenträger tuschelten miteinander. Sie verstummten, als sich die Tür des Schlafsaals öffnete. Der Mann, der nun eintrat, sprach kein Wort. Er gab den Wartenden nur ein Zeichen mit der Hand. Alle wußten, was es bedeutete: Sie stellten sich paarweise auf, zogen die Kapuzen über die Köpfe, falteten die Hände und verließen den Raum - nicht eilig, wie es Leute tun, die etwas zu versäumen befürchten, sondern langsam und feierlich, den Blick auf den Boden gerichtet.In der Kirche brannten nur wenige Wachslichter. Die Männer tasteten sich durch das Dunkel zu ihren Sitzen und ließen sich nieder. Der Gottesdienst begann. Aber nicht alle folgten ihm so aufmerksam, wie es die Vorschrift gebot. Der eine oder der andere wurde von der Müdigkeit übermannt und nickte ein. Schlaf während der Morgenandacht galt als Verstoß gegen die Ordnung. Beim ersten Mal kam der Sünder mit einem Tadel davon. Beim zweiten Mal mußte er aufstehen, aus der Reihe treten und seine Gefährten um Verzeihung bitten, indem er sich tief vor ihnen verneigte - so tief, daß seine Fingerspitzen den Boden berührten. Man nannte dies die «kleine Genugtuung».Manchmal erging Gnade vor Recht: Der ertappte Schläfer erhielt die Erlaubnis, die Kirche für ein paar Minuten zu verlassen, um draußen im Freien frische Luft zu schöpfen. Doch wehe ihm, wenn dieses Mittel versagte! Dann traf ihn die Strafe, der Morgenandacht kniend beiwohnen zu müssen - und es kniete sich schlecht auf dem harten und kalten Steinfußboden. Diese «mittlere Genugtuung» war gefürchteter als die «kleine».Nach einer Stunde ertönte von neuem Glockenklang. Der Gottesdienst war beendet. Der Horizont rötete sich vom Schein der aufgehenden Sonne.Nicht alle Männer hatten an der Morgenandacht teilgenommen. Die meisten lagen zu dieser Zeit noch in tiefem Schlaf. Erst als die Glocke zum zweitenmal erklang, begannen sie sich zu regen. Auf den ersten Blick unterschied sich ihr Schlafsaal nicht von dem der Frühaufsteher. Hier wie dort standen die Pritschen in langen Reihen nebeneinander. Wer genauer hinschaute, bemerkte jedoch einige Unterschiede.Vor allem fiel auf, daß neben den Pritschen Arbeitsgeräte lagen - Spaten, Hakken, Äxte, Sicheln, Forken, aber auch Hobel, Sägen, Scheren, Zangen und Hämmer, also Werkzeuge, die von Tischlern, Schneidern, Schmieden und Schuhmachern benutzt wurden. Es war offensichtlich, daß hier Leute wohnten, die sich ihr Brot durch schwere körperliche Arbeit verdienten.Zudem sah die Kleidung anders aus als bei den Männern, die sich vor Sonnenaufgang in der Kirche versammelt hatten. Die wollenen Kutten waren kürzer, sie reichten bloß bis zu den Waden. Man konnte sich in ihnen viel freier bewegen als in den langen Gewändern, die nur ein bedächtiges Schreiten erlaubten.Es gab noch einen weiteren Unterschied: Fast alle Männer trugen Bärte -keine gepflegten Schnauz- oder Knebelbärte, wie sie Fürsten, Grafen, Ritter und andere hohe Herren liebten, sondern wildwuchernde Vollbärte, die wohl selten mit Bürste, Kamm und Schere in Berührung gekommen waren. Die Haare hätten ebenfalls öfter geschnitten und gewaschen werden können. Bei . 500 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 50046600

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Piltz, Georg
Verlag: Der Kinderbuchverlag Berlin, (1990)
ISBN 10: 3358014398 ISBN 13: 9783358014394
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ABC Antiquariat, Einzelunternehmen
(Stralsund, MV, Deutschland)
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Buchbeschreibung Der Kinderbuchverlag Berlin, 1990. 8° , Hardcover/Pappeinband. Buchzustand: Gut. Illustrationen von Harald Larisch.. 71 Seiten, Ohne Schutzumschlag, Einband mit kleineren Gebrauchsspuren, Buchzustand gut Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 375. Artikel-Nr. 44830

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