Wie verändern die Gender-Diskussionen Sprache? Wie verändern sich Texte und ihre Konventionen unter dem Gender-Einfluss? Wie lässt sich heute gender-neutral sprechen oder schreiben? Die neue Monografie von Dennis Scheller-Boltz widmet sich der Textproduktion und Textrezeption unter dem sich immer weiter verstärkenden Gender-Aspekt. Gender als Dimension, Sprache als kreative Möglichkeit, Text als kreatives Endproduktion – unter dem Gender-Aspekt lassen sich Sprache und Text aktuell besonders gut diskutieren und es wird sich zeigen, dass in Sprache mehr Potential steckt, dass Texte weitaus kreativer sein können und dass Sprachgebrauch wesentlich offener und liberaler sein kann. Der Autor präsentiert nach Beobachtungen und Untersuchungen einen ersten Versuch, wie Texte zukünftig aussehen können, um möglichst viele Identitäten inklusiv zu benennen. Dabei wird sich zeigen, dass der Gender-Faktor heute für die Textproduktion von herausragender Relevanz ist und dass Textkonventionen sich langfristig werden wandeln müssen, um einer diversen Gesellschaft gerecht zu werden.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Deutschland
Softcover. Zustand: neu. 1. Auflage. Gender Studies - Interdisziplinäre Schriftenreihe zur Geschlechterforschung, Band 36 198 pages. Wie verändern die Gender-Diskussionen Sprache? Wie verändern sich Texte und ihre Konventionen unter dem Gender-Einfluss? Wie lässt sich heute gender-neutral sprechen oder schreiben? Die neue Monografie von Dennis Scheller-Boltz widmet sich der Textproduktion und Textrezeption unter dem sich immer weiter verstärkenden Gender-Aspekt. Gender als Dimension, Sprache als kreative Mà glichkeit, Text als kreatives Endproduktion - unter dem Gender-Aspekt lassen sich Sprache und Text aktuell besonders gut diskutieren und es wird sich zeigen, dass in Sprache mehr Potential steckt, dass Texte weitaus kreativer sein kà nnen und dass Sprachgebrauch wesentlich offener und liberaler sein kann. Der Autor präsentiert nach Beobachtungen und Untersuchungen einen ersten Versuch, wie Texte zukünftig aussehen kà nnen, um mà glichst viele Identitäten inklusiv zu benennen. Dabei wird sich zeigen, dass der Gender-Faktor heute für die Textproduktion von herausragender Relevanz ist und dass Textkonventionen sich langfristig werden wandeln müssen, um einer diversen Gesellschaft gerecht zu werden. Artikel-Nr. x12814
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