Man spricht oft von einem «schweizerischen Malaise» und meint damit die Unsicherheit des heutigen Schweizers in Bezug auf sein eigenes Selbstverständnis als Bürger. Wie weit ist dieses Unbehagen im Kleinstaat verbreitet? Welche Volksschichten sind am stärksten von ihm bestimmt, welche allenfalls ausgenommen? Wer trägt Schuld an diesem Zustand? Gibt es Anzeichen für eine mögliche Überwindung? Die vorliegende Untersuchung beantwortet diese Fragen.
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Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Erhoben bei jungen Arbeitern, Studenten und Bauern. Man spricht oft von einem «schweizerischen Malaise» und meint damit die Unsicherheit des Schweizers in Bezug auf sein eigenes Selbstverständnis als Bürger. Wie weit ist dieses Unbehagen im Kleinstaat verbreitet? Welche Volksschichten sind am stärksten von ihm bestimmt, welche allenfalls ausgenommen? Wer trägt Schuld an diesem Zustand? Gibt es Anzeichen für eine mögliche Überwindung? Die Untersuchung widmet sich diesen Fragen. 324 Seiten, broschiert (Europäische Hochschulschriften. Reihe XX: Philosophie; Band 2/Peter Lang Verlag 1970). Statt EUR 33,95. Gewicht: 428 g - Softcover/Taschenbuch. Artikel-Nr. 388006
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