Wasjutka und der Taigasee. Die Geschichte eines Fischerjungen aus Sibirien

 
9783215071737: Wasjutka und der Taigasee. Die Geschichte eines Fischerjungen aus Sibirien

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1.

Astafjew, Victor; Ustinov, Nikolaj (Ill.)
Verlag: Österreichischer Bundesverlag, Wien
ISBN 10: 3215071738 ISBN 13: 9783215071737
Gebraucht Hardcover Signiert Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Österreichischer Bundesverlag, Wien. Hardcover. Buchzustand: Befriedigend. Nikolai Ustinov (illustrator). 19,5 x 26 Cm. o.J. (um 1990) 61 Seiten, reich illustr. Gebraucht, gering bestossen, manche Seiten etwas fleckig. Ordentl. erhalten. Auf S. 1. eine eingeklebte, persönliche Widmung von N. Unstinov. Signed by Illustrator. Artikel-Nr. 041562

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2.

Astafjew, Victor; Ustinov, Nikolaj (Ill.)
Verlag: Esslinger Vlg J.F. Schreiber (1989)
ISBN 10: 3215071738 ISBN 13: 9783215071737
Gebraucht Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Esslinger Vlg J.F. Schreiber, 1989. Hardcover/gebunden. Buchzustand: as new. sehr gut erhalten! Wasjutka, ein zwölfjähriger Fischerjunge aus Sibirien, verirrt sich in der Taiga, dem unendlichen Waldgebiet am Jenissei. Doch vermag ein sibirischer Junge sehr wohl, mit der Natur umzugehen. Die unbarmherzigen Gesetze dieser rauhen Wildnis im Norden zwingen selbst die Jüngsten zu lernen, wie man sich orientiert, wie man sich Nahrung verschafft, kurz, wie man in der Taiga überlebt. Wasjutka macht es bei seinem Abenteuer vor. Dabei spricht viel Naturzauber aus dieser Erzählung. Leseprobe: ".An Wasjutkas Stiefeln klebten nasse Erdklumpen. Er war müde, durchgeschwitzt, und immer wieder setzte er sich in Trab, um mit dem Vater Schritt zu halten. "Weißt du, ich habe sie im Fliegen getroffen, die Enten ." Der Vater reagierte nicht. Wasjutka lief wieder eine Weile schweigend neben ihm her. Dann fing er noch einmal an: "Weißt du? Sie im Fliegen zu schießen, ist besser: Man trifft dann gleich mehrere!" "Gib nicht so an!" sagte der Vater streng und schüttelte den Kopf. "Woher du nur deine Prahlsucht hast! Ach du liebe Not!" Wasjutka sagte kleinlaut: "Ich gebe doch nicht an. Wenn es wahr ist, warum sollte ich dann prahlen?" Der Vater antwortete nicht, und Wasjutka wechselte verlegen das Gesprächsthema. "Schon bald, Papa, wird die Fichte zu sehen sein, unter der ich übernachtet habe. Ach, war es damals kalt!" "Mag sein, aber jetzt bist du verschwitzt. Geh hinunter, geh zum Großvater ins Boot und erzähl ihm von den Enten. Er liebt solche Geschichten. Geh jetzt, geh!" Wasjutka blieb zurück und wartete auf das Boot, das die Fischer an einer Leine hinter sich herzogen. Sie waren alle sehr müde, und Wasjutka schämte sich, in das Boot einzusteigen. Er half den Fischern beim Ziehen. Sobald in der Ferne der breite, in der dichten Taiga verborgene See zu sehen war, sagte einer von den Fischern: "Da ist Wasjutkas See." So kam es, daß die Leute den neu entdeckten See "Wasjutkasee" nannten. Der See war tatsächlich reich an Fischen. Die Brigade des Gregorij Schadrin stellte sich auf Taigaseefischfang ein. Im Winter wurde ein Häuschen gebaut. Die Fischer brachten Kisten, Salz und Netze dahin und richteten einen ständigen Stützpunkt für Seefischfang ein. Es gelang ihnen nun ganz einfach, so viele Fische zu fangen, wie es ihnen im Plan vorgeschrieben war, und noch viel mehr . Vielleicht habt ihr schon einmal auf einer Landkarte im Bereich des unteren Jenissei jene blauen Fleckchen entdeckt, die aussehen, als hätte ein nachlässiger Schüler mit einer Feder voll blauer Tinte gekleckst. Unter diesen Tintenspritzern ist ein Pünktchen, das den Namen "Wasjutkasee" trägt." Rezension: Die Geschichte spielt zur Zeit der Sowjetunion, als die Jenissejfischer noch gewisse Quoten an Fischen abliefern mussten. Durch das Hochwasser jedoch gehen diesmal kaum Fische ins Netz. Die Laune der Fischerbrigarde sinkt zusehends. Wasjutka, der 12-jährige Sohn des Brigardeführers bekommt dies zu spüren, während sie in einer Hütte am Jenissej lagern. Die Eltern sind wortkarg und unfreundlich. Nur der Großvater hat immer Verständnis für ihn. Um den Fischern eine Freude zu machen, sammelt er Kiefernzapfen, deren geröstete Samen die Männer am Abend knabbern. Dabei dringt er immer tiefer in die Taiga vor. Als er dann einen Auerhahn vor sein Gewehr bekommt, vergisst er, Wegmarkierungen an den Bäumen zu machen und verirrt sich. Die Taiga erstreckt sich unendlich weit. Wie soll er jemals wieder die Hütte am Jenissej finden? Mit etwas Glück gelingt es ihm. Und er kann etwas erzählen, das der Brigarde endlich Arbeit bringt. Die spannende Erzählung und die stimmungsvollen Bilder zeigen uns ein Stück Sibirien. In deutscher Sprache. 61 pages. 270x200 mm. Artikel-Nr. BN23078

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3.

Astafjew, Victor; Ustinov, Nikolaj (Ill.)
Verlag: Esslinger Vlg J.F. Schreiber (1989)
ISBN 10: 3215071738 ISBN 13: 9783215071737
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Buchbeschreibung Esslinger Vlg J.F. Schreiber, 1989. Hardcover/gebunden. Buchzustand: as new. wie neu! Wasjutka, ein zwölfjähriger Fischerjunge aus Sibirien, verirrt sich in der Taiga, dem unendlichen Waldgebiet am Jenissei. Doch vermag ein sibirischer Junge sehr wohl, mit der Natur umzugehen. Die unbarmherzigen Gesetze dieser rauhen Wildnis im Norden zwingen selbst die Jüngsten zu lernen, wie man sich orientiert, wie man sich Nahrung verschafft, kurz, wie man in der Taiga überlebt. Wasjutka macht es bei seinem Abenteuer vor. Dabei spricht viel Naturzauber aus dieser Erzählung. Leseprobe: ".An Wasjutkas Stiefeln klebten nasse Erdklumpen. Er war müde, durchgeschwitzt, und immer wieder setzte er sich in Trab, um mit dem Vater Schritt zu halten. "Weißt du, ich habe sie im Fliegen getroffen, die Enten ." Der Vater reagierte nicht. Wasjutka lief wieder eine Weile schweigend neben ihm her. Dann fing er noch einmal an: "Weißt du? Sie im Fliegen zu schießen, ist besser: Man trifft dann gleich mehrere!" "Gib nicht so an!" sagte der Vater streng und schüttelte den Kopf. "Woher du nur deine Prahlsucht hast! Ach du liebe Not!" Wasjutka sagte kleinlaut: "Ich gebe doch nicht an. Wenn es wahr ist, warum sollte ich dann prahlen?" Der Vater antwortete nicht, und Wasjutka wechselte verlegen das Gesprächsthema. "Schon bald, Papa, wird die Fichte zu sehen sein, unter der ich übernachtet habe. Ach, war es damals kalt!" "Mag sein, aber jetzt bist du verschwitzt. Geh hinunter, geh zum Großvater ins Boot und erzähl ihm von den Enten. Er liebt solche Geschichten. Geh jetzt, geh!" Wasjutka blieb zurück und wartete auf das Boot, das die Fischer an einer Leine hinter sich herzogen. Sie waren alle sehr müde, und Wasjutka schämte sich, in das Boot einzusteigen. Er half den Fischern beim Ziehen. Sobald in der Ferne der breite, in der dichten Taiga verborgene See zu sehen war, sagte einer von den Fischern: "Da ist Wasjutkas See." So kam es, daß die Leute den neu entdeckten See "Wasjutkasee" nannten. Der See war tatsächlich reich an Fischen. Die Brigade des Gregorij Schadrin stellte sich auf Taigaseefischfang ein. Im Winter wurde ein Häuschen gebaut. Die Fischer brachten Kisten, Salz und Netze dahin und richteten einen ständigen Stützpunkt für Seefischfang ein. Es gelang ihnen nun ganz einfach, so viele Fische zu fangen, wie es ihnen im Plan vorgeschrieben war, und noch viel mehr . Vielleicht habt ihr schon einmal auf einer Landkarte im Bereich des unteren Jenissei jene blauen Fleckchen entdeckt, die aussehen, als hätte ein nachlässiger Schüler mit einer Feder voll blauer Tinte gekleckst. Unter diesen Tintenspritzern ist ein Pünktchen, das den Namen "Wasjutkasee" trägt." Rezension: Die Geschichte spielt zur Zeit der Sowjetunion, als die Jenissejfischer noch gewisse Quoten an Fischen abliefern mussten. Durch das Hochwasser jedoch gehen diesmal kaum Fische ins Netz. Die Laune der Fischerbrigarde sinkt zusehends. Wasjutka, der 12-jährige Sohn des Brigardeführers bekommt dies zu spüren, während sie in einer Hütte am Jenissej lagern. Die Eltern sind wortkarg und unfreundlich. Nur der Großvater hat immer Verständnis für ihn. Um den Fischern eine Freude zu machen, sammelt er Kiefernzapfen, deren geröstete Samen die Männer am Abend knabbern. Dabei dringt er immer tiefer in die Taiga vor. Als er dann einen Auerhahn vor sein Gewehr bekommt, vergisst er, Wegmarkierungen an den Bäumen zu machen und verirrt sich. Die Taiga erstreckt sich unendlich weit. Wie soll er jemals wieder die Hütte am Jenissej finden? Mit etwas Glück gelingt es ihm. Und er kann etwas erzählen, das der Brigarde endlich Arbeit bringt. Die spannende Erzählung und die stimmungsvollen Bilder zeigen uns ein Stück Sibirien. In deutscher Sprache. 64 pages. 270x200 mm. Artikel-Nr. BN26354

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Astafjew, Victor; Ustinov, Nikolaj (Ill.)
Verlag: Esslinger Vlg J.F. Schreiber (1989)
ISBN 10: 3215071738 ISBN 13: 9783215071737
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Buchbeschreibung Esslinger Vlg J.F. Schreiber, 1989. Hardcover/gebunden. Buchzustand: as new. wie neu! Wasjutka, ein zwölfjähriger Fischerjunge aus Sibirien, verirrt sich in der Taiga, dem unendlichen Waldgebiet am Jenissei. Doch vermag ein sibirischer Junge sehr wohl, mit der Natur umzugehen. Die unbarmherzigen Gesetze dieser rauhen Wildnis im Norden zwingen selbst die Jüngsten zu lernen, wie man sich orientiert, wie man sich Nahrung verschafft, kurz, wie man in der Taiga überlebt. Wasjutka macht es bei seinem Abenteuer vor. Dabei spricht viel Naturzauber aus dieser Erzählung. Leseprobe: ".An Wasjutkas Stiefeln klebten nasse Erdklumpen. Er war müde, durchgeschwitzt, und immer wieder setzte er sich in Trab, um mit dem Vater Schritt zu halten. "Weißt du, ich habe sie im Fliegen getroffen, die Enten ." Der Vater reagierte nicht. Wasjutka lief wieder eine Weile schweigend neben ihm her. Dann fing er noch einmal an: "Weißt du? Sie im Fliegen zu schießen, ist besser: Man trifft dann gleich mehrere!" "Gib nicht so an!" sagte der Vater streng und schüttelte den Kopf. "Woher du nur deine Prahlsucht hast! Ach du liebe Not!" Wasjutka sagte kleinlaut: "Ich gebe doch nicht an. Wenn es wahr ist, warum sollte ich dann prahlen?" Der Vater antwortete nicht, und Wasjutka wechselte verlegen das Gesprächsthema. "Schon bald, Papa, wird die Fichte zu sehen sein, unter der ich übernachtet habe. Ach, war es damals kalt!" "Mag sein, aber jetzt bist du verschwitzt. Geh hinunter, geh zum Großvater ins Boot und erzähl ihm von den Enten. Er liebt solche Geschichten. Geh jetzt, geh!" Wasjutka blieb zurück und wartete auf das Boot, das die Fischer an einer Leine hinter sich herzogen. Sie waren alle sehr müde, und Wasjutka schämte sich, in das Boot einzusteigen. Er half den Fischern beim Ziehen. Sobald in der Ferne der breite, in der dichten Taiga verborgene See zu sehen war, sagte einer von den Fischern: "Da ist Wasjutkas See." So kam es, daß die Leute den neu entdeckten See "Wasjutkasee" nannten. Der See war tatsächlich reich an Fischen. Die Brigade des Gregorij Schadrin stellte sich auf Taigaseefischfang ein. Im Winter wurde ein Häuschen gebaut. Die Fischer brachten Kisten, Salz und Netze dahin und richteten einen ständigen Stützpunkt für Seefischfang ein. Es gelang ihnen nun ganz einfach, so viele Fische zu fangen, wie es ihnen im Plan vorgeschrieben war, und noch viel mehr . Vielleicht habt ihr schon einmal auf einer Landkarte im Bereich des unteren Jenissei jene blauen Fleckchen entdeckt, die aussehen, als hätte ein nachlässiger Schüler mit einer Feder voll blauer Tinte gekleckst. Unter diesen Tintenspritzern ist ein Pünktchen, das den Namen "Wasjutkasee" trägt." Rezension: Die Geschichte spielt zur Zeit der Sowjetunion, als die Jenissejfischer noch gewisse Quoten an Fischen abliefern mussten. Durch das Hochwasser jedoch gehen diesmal kaum Fische ins Netz. Die Laune der Fischerbrigarde sinkt zusehends. Wasjutka, der 12-jährige Sohn des Brigardeführers bekommt dies zu spüren, während sie in einer Hütte am Jenissej lagern. Die Eltern sind wortkarg und unfreundlich. Nur der Großvater hat immer Verständnis für ihn. Um den Fischern eine Freude zu machen, sammelt er Kiefernzapfen, deren geröstete Samen die Männer am Abend knabbern. Dabei dringt er immer tiefer in die Taiga vor. Als er dann einen Auerhahn vor sein Gewehr bekommt, vergisst er, Wegmarkierungen an den Bäumen zu machen und verirrt sich. Die Taiga erstreckt sich unendlich weit. Wie soll er jemals wieder die Hütte am Jenissej finden? Mit etwas Glück gelingt es ihm. Und er kann etwas erzählen, das der Brigarde endlich Arbeit bringt. Die spannende Erzählung und die stimmungsvollen Bilder zeigen uns ein Stück Sibirien. In deutscher Sprache. 62 pages. 270x200 mm. Artikel-Nr. BN24560

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