Dieser Band versammelt zwölf Beiträge, die auf einer Tagung unter dem Titel Manu propria. Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten methodischen Zugängen nimmt ein internationaler Kreis von Historikerinnen und Historikern Form, Funktion und Bedeutung des autographen Schreibens mächtiger Männer und Frauen des späteren Mittelalters in den Blick. Thema sind Päpste, Kardinäle, Monarchen, Fürsten und Fürstinnen und deren eigenhändiges Schreiben, wobei als geographisch-politischer Referenzraum der Beiträge West-, Süd- und Mitteleuropa gewählt wurde. Den Epochenschwerpunkt und chronologischen Rahmen bildet das Spätmittelalter, das in vielen Bereichen der europäischen Schriftkultur einen Paradigmenwechsel markiert.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Christian Lackner ist Professor fÃ"r Historische Hilfswissenschaften und Mittelalterliche Geschichte an der Universität Wien.
Claudia Feller ist Senior Scientist am Institut fÃ"r Ãsterreichische Geschichtsforschung der Universität Wien.
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Zustand: New. Der Band versammelt zwoelf Beitraege, die auf einer Tagung unter dem Titel Manu propria. Vom eigenhaendigen Schreiben der Maechtigen im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten metho. Artikel-Nr. 120932418
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Taschenbuch. Zustand: Neu. 'Manu propria' | Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen (13.-15. Jahrhundert), Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 67 | Christian Lackner | Taschenbuch | 316 S. | Deutsch | 2016 | Böhlau-Verlag GmbH u Cie. | EAN 9783205204015 | Verantwortliche Person für die EU: Böhlau-Verlag GmbH u Cie., Lindenstr. 14, 50674 Köln, ute[dot]schnueckel[at]brill[dot]com | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 107767655
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Dieser Band versammelt zwölf Beiträge, die auf einer Tagung unter dem Titel 'Manu propria. Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen' im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten methodischen Zugängen nimmt ein internationaler Kreis von Historikerinnen und Historikern Form, Funktion und Bedeutung des autographen Schreibens mächtiger Männer und Frauen des späteren Mittelalters in den Blick. Thema sind Päpste, Kardinäle, Monarchen, Fürsten und Fürstinnen und deren eigenhändiges Schreiben, wobei als geographisch-politischer Referenzraum der Beiträge West-, Süd- und Mitteleuropa gewählt wurde. Den Epochenschwerpunkt und chronologischen Rahmen bildet das Spätmittelalter, das in vielen Bereichen der europäischen Schriftkultur einen Paradigmenwechsel markiert. Artikel-Nr. 9783205204015
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