Die Bedeutung von Großzügigkeit im frühen Christentum wurde in der neutestamentlichen Forschung bereits bewiesen. Von diesem Konsens ausgehend untersucht Timothy J. Murray die neutestamentlichen Texte auf Nachweise wann, wie und warum die frühen Christen ihre Großzügigkeit begrenzten . Nachdem er auch die begrenzte Großzügigkeit ähnlicher sozialer Strukturen (jüdische Gruppierungen, griechisch-römische Vereinigungen und die hellenistischen oikos ) untersucht, behauptet der Autor, dass das Selbstverständnis der frühen Christen als Mitgliedern einer fiktiven Familie der stärkste Einfluss auf ihre Ausübung materieller Großzügigkeit und deren Einschränkung war, da sie stark von den geltenden kulturellen Idealen bezüglich der Gegenseitigkeit in der Familie und deren Unterstützung beeinflusst wurden. Außerdem spricht der Autor sich gegen die vorherrschende Meinung aus, dass nachweisbare organisierte Armenhilfe in jüdischen Gemeinden dürftig und nicht-existent sind in Bezug auf griechisch-römische Vereinigungen.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Born 1988; 2012 MA Biblical Interpretation from London School of Theology; 2014 MRes Biblical Studies from University of Nottingham; 2017 PhD New Testament from University of Nottingham; 2015-17 teaching associate at University of Nottingham; since 2017 Academic Tutor at Queens College Birmingham and Pastor at Amblecote Christian Centre.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Antiquariat Logos, München, Deutschland
Gr.-8°, Brosch. XIV, 273 S. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Die Bedeutung von Großzügigkeit im frühen Christentum wurde in der neutestamentlichen Forschung bereits bewiesen. Von diesem Konsens ausgehend untersucht Timothy J. Murray die neutestamentlichen Texte auf Nachweise wann, wie und warum die frühen Christen ihre Großzügigkeit begrenzten. Nachdem er auch die begrenzte Großzügigkeit ähnlicher sozialer Strukturen (jüdische Gruppierungen, griechisch-römische Vereinigungen und die hellenistischen oikos) untersucht, behauptet der Autor, dass das Selbstverständnis der frühen Christen als Mitgliedern einer fiktiven Familie der stärkste Einfluss auf ihre Ausübung materieller Großzügigkeit und deren Einschränkung war, da sie stark von den geltenden kulturellen Idealen bezüglich der Gegenseitigkeit in der Familie und deren Unterstützung beeinflusst wurden. Außerdem spricht der Autor sich gegen die vorherrschende Meinung aus, dass nachweisbare organisierte Armenhilfe in jüdischen Gemeinden dürftig und nicht-existent sind in Bezug auf griechisch-römische Vereinigungen. ISBN: 9783161564741 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 448. Artikel-Nr. 23327
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: ISD LLC, Bristol, CT, USA
paperback. Zustand: New. 1st. Artikel-Nr. 1060791
Anzahl: 11 verfügbar
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
Paperback. Zustand: Brand New. 280 pages. 9.00x6.00x0.75 inches. In Stock. Artikel-Nr. __316156474X
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
Zustand: New. In English. Artikel-Nr. ria9783161564741_new
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
Zustand: New. 2019. 1st Edition. paperback. . . . . . Books ship from the US and Ireland. Artikel-Nr. V9783161564741
Anzahl: 11 verfügbar