Das Bereicherungsverbot: Ausdruck der Trennung von Schaden und Haftung (Studien Zum Privatrecht)

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9783161517044: Das Bereicherungsverbot: Ausdruck der Trennung von Schaden und Haftung (Studien Zum Privatrecht)
Reseña del editor:

English summary: Compensatory damages are not meant to enrich the person who suffered the damage. As an acknowledged cornerstone of German law, this so-called prohibition of enrichment conflicts with the recognition of foreign judgements on punitive damages. It not only marks the border between lump sum damages and contractual penalty or between indemnity insurance and wagers but also between compensatory and punitive damages. German description: Das Bereicherungsverbot ist ein anerkannter Grundpfeiler des deutschen Schadensersatzrechts, obwohl weder Herleitung noch Inhalt genau bestimmt ist. Stephan Gregor leitet es aus dem Prinzip der Trennung von Schaden und Haftung ab. Dieses Prinzip besagt fur den Schaden, dass er unabhangig davon besteht, wer fur ihn haftet (naturlicher Schaden). Fur die Haftung bedeutet das Prinzip, dass das Haftungsrecht nur den Schaden zuweisen kann, ihn aber nicht selbst bestimmt; eine uber den Schaden hinausgehende Umverteilung ist kein Schadensersatz (Bereicherungsverbot). Es dient zur Abgrenzung von Schadensersatzes und Versicherung zu Wette, Vertrags- und Privatstrafe. Es bietet eine Leitschnur fur zentrale Fragen des Schadensersatzes wie fur den Nutzungsersatz, fur fiktive Reparaturkosten, die Drittschadensliquidation mit den Entgeltfortzahlungsfallen und fur die Vorteilsanrechnung einschliesslich der Falle hypothetischer Kausalitat.Stephan Gregor erhielt fur seine Arbeit den Dissertationspreis 2011 der Juristischen Gesellschaft Hagen e.V. und den Forderpreis der Sparkasse Hagen 2011.

Biografía del autor:

Stephan Gregor, Geboren 1975; Studium in Frankfurt (Oder) und Lund; Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FernUniversitat in Hagen; 2011 Promotion; Rechtsanwalt in Koln.

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1.

Gregor, Stephan:
Verlag: Mohr Siebeck, 03.2012. (2012)
ISBN 10: 3161517040 ISBN 13: 9783161517044
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Buchbeschreibung Mohr Siebeck, 03.2012., 2012. Buchzustand: Neu. 273 S. Das Bereicherungsverbot ist ein anerkannter Grundpfeiler des deutschen Schadensersatzrechts, obwohl weder Herleitung noch Inhalt genau bestimmt ist. Stephan Gregor leitet es aus dem Prinzip der Trennung von Schaden und Haftung ab. Dieses Prinzip besagt für den Schaden, dass er unabhängig davon besteht, wer für ihn haftet (natürlicher Schaden). Für die Haftung bedeutet das Prinzip, dass das Haftungsrecht nur den Schaden zuweisen kann, ihn aber nicht selbst bestimmt; eine über den Schaden hinausgehende Umverteilung ist kein Schadensersatz (Bereicherungsverbot). Es dient zur Abgrenzung von Schadensersatzes und Versicherung zu Wette, Vertrags- und Privatstrafe. Es bietet eine Leitschnur für zentrale Fragen des Schadensersatzes wie für den Nutzungsersatz, für fiktive Reparaturkosten, die Drittschadensliquidation mit den Entgeltfortzahlungsfällen und für die Vorteilsanrechnung einschließlich der Fälle hypothetischer Kausalität.Stephan Gregor erhielt für seine Arbeit den Dissertationspreis 2011 der Juristischen Gesellschaft Hagen e.V. und den Förderpreis der Sparkasse Hagen 2011. ISBN 9783161517044 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440. Artikel-Nr. 139920

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Stephan Gregor
Verlag: Mohr Siebeck Gmbh & Co. K Mrz 2012 (2012)
ISBN 10: 3161517040 ISBN 13: 9783161517044
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung Mohr Siebeck Gmbh & Co. K Mrz 2012, 2012. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. 233x154x20 mm. Neuware - Das Bereicherungsverbot ist ein anerkannter Grundpfeiler des deutschen Schadensersatzrechts, obwohl weder Herleitung noch Inhalt genau bestimmt ist. Stephan Gregor leitet es aus dem Prinzip der Trennung von Schaden und Haftung ab. Dieses Prinzip besagt für den Schaden, dass er unabhängig davon besteht, wer für ihn haftet (natürlicher Schaden). Für die Haftung bedeutet das Prinzip, dass das Haftungsrecht nur den Schaden zuweisen kann, ihn aber nicht selbst bestimmt; eine über den Schaden hinausgehende Umverteilung ist kein Schadensersatz (Bereicherungsverbot). Es dient zur Abgrenzung von Schadensersatzes und Versicherung zu Wette, Vertrags- und Privatstrafe. Es bietet eine Leitschnur für zentrale Fragen des Schadensersatzes wie für den Nutzungsersatz, für fiktive Reparaturkosten, die Drittschadensliquidation mit den Entgeltfortzahlungsfällen und für die Vorteilsanrechnung einschließlich der Fälle hypothetischer Kausalität.Stephan Gregor erhielt für seine Arbeit den Dissertationspreis 2011 der Juristischen Gesellschaft Hagen e.V. und den Förderpreis der Sparkasse Hagen 2011. 273 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783161517044

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