Einschränkungen des Schutzlandprinzips: Die kollisionsrechtliche Behandlung von Immaterialgüterrechtsversetzungen im Internet (Geistiges Eigentum Und Wettbewerbsrecht)

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9783161503108: Einschränkungen des Schutzlandprinzips: Die kollisionsrechtliche Behandlung von Immaterialgüterrechtsversetzungen im Internet (Geistiges Eigentum Und Wettbewerbsrecht)

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1.

Beckstein, Frank:
Verlag: Mohr Siebeck, 01.2010. (2010)
ISBN 10: 3161503104 ISBN 13: 9783161503108
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Buchbeschreibung Mohr Siebeck, 01.2010., 2010. Buchzustand: Neu. 380 S. Das internationale Privatrecht des geistigen Eigentums wird seit langem durch das Schutzlandprinzip beherrscht. Auf die Verletzung von Immaterialgüterrechten wird danach das Recht des Staates angewandt, für dessen Gebiet Schutz begehrt wird. Art. 8 Abs. 1 Rom II-Verordnung positiviert diesen Grundsatz. Diese von Territorialität und Rechtsparzellierung geprägte Situation führt jedoch im Zeitalter globaler Medien zu Anwendungsschwierigkeiten. Frank Beckstein analysiert das Schutzlandprinzip sowie das eng mit diesem verbundene Territorialitätsprinzip. Er untersucht die Möglichkeiten einer bereits de lege lata in Betracht kommenden Einschränkung des Schutzlandpinzips. Darüber hinaus stellt er das Schutzlandprinzip für Internetsachverhalte insgesamt auf den Prüfstand und setzt sich de lege ferenda mit den Möglichkeiten einer abweichenden Anknüpfung von Immaterialgüterrechtsverletzungen auseinander. ISBN 9783161503108 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 588. Artikel-Nr. 51634

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2.

Frank Beckstein
Verlag: Mohr Siebeck Gmbh & Co. K Jan 2010 (2010)
ISBN 10: 3161503104 ISBN 13: 9783161503108
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Mohr Siebeck Gmbh & Co. K Jan 2010, 2010. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. 232x156x29 mm. Neuware - Das internationale Privatrecht des geistigen Eigentums wird seit langem durch das Schutzlandprinzip beherrscht. Auf die Verletzung von Immaterialgüterrechten wird danach das Recht des Staates angewandt, für dessen Gebiet Schutz begehrt wird. Art. 8 Abs. 1 Rom II-Verordnung positiviert diesen Grundsatz. Diese von Territorialität und Rechtsparzellierung geprägte Situation führt jedoch im Zeitalter globaler Medien zu Anwendungsschwierigkeiten. Frank Beckstein analysiert das Schutzlandprinzip sowie das eng mit diesem verbundene Territorialitätsprinzip. Er untersucht die Möglichkeiten einer bereits de lege lata in Betracht kommenden Einschränkung des Schutzlandpinzips. Darüber hinaus stellt er das Schutzlandprinzip für Internetsachverhalte insgesamt auf den Prüfstand und setzt sich de lege ferenda mit den Möglichkeiten einer abweichenden Anknüpfung von Immaterialgüterrechtsverletzungen auseinander. 380 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783161503108

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