English summary: Mediation provides an alternative to solving conflicts through court proceedings. Mediation promises sustained conflict resolutions, just results in the interest of all parties involved, a reduction of the case load burden of the courts and cost savings for the parties involved in the dispute as well as the treasury. The European Directive on Mediation, adopted in May 2008, has given mediation in Europe new momentum by establishing a common framework for cross-border mediation. However, the directive also raises the question whether, and if so, how mediation should be regulated at a national level. This book is the result of a study carried out for the German Ministry of Justice. Its aim is to promote the discussion of regulatory issues by presenting comparative research on mediation. In order to do so, the authors of the articles in this volume describe and analyze the law and practice of mediation in 19 countries, for example Austria, France, England, the Netherlands, the U.S. and Japan. Against this background, possible structures of regulation are identified and fundamental regulatory problems are dealt with from both a German and a European perspective. German description: Mediation ist eine Alternative zur gerichtlichen Losung von Konflikten. Sie verspricht eine nachhaltige Bewaltigung von Streitigkeiten, gerechte Ergebnisse im Interesse aller Beteiligten, eine Entlastung der Judikative sowie Kostenersparnisse auf Seiten der Streitenden und des Fiskus.Die europaische Mediationsrichtlinie vom Mai 2008 gibt der Mediation in Deutschland wichtige Impulse. Sie regelt grenzuberschreitende Mediationen in Europa und provoziert die Frage nach einer grundlegenden Regelung der Mediation in Deutschland.Der vorliegende Band geht auf ein Gutachten im Auftrag des Bundesjustizministeriums der Bundesrepublik Deutschland zuruck. Die Autoren der Beitrage untersuchen, welche Antworten andere Rechtsordnungen auf die Fragen nach dem Ob und Wie der Regelung der Mediation geben. Die Publikation enthalt sechs umfangreiche Untersuchungen zu Regelungen und Praxis der Mediation in Osterreich, Frankreich, England, den Niederlanden, den USA und Japan. Hinzu kommen kurzer gehaltene Berichte zur Mediation in Australien, Bulgarien, China, Irland, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Russland, Schweiz, Spanien und Ungarn. Der Generalbericht nimmt die Untersuchungen der Regeln und - soweit zuganglich - Rechtstatsachen auf und vergleicht Regelungsmodelle und empirischen Erkenntnisse mit Blick auf Deutschland und Europa. Erganzend kommt eine okonomische Analyse der Mediation zwischen Rechtsschutz und Privatisierung der Justiz in den USA sowie eine Auswahl weiterfuhrender Normtexte und Materialien hinzu.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Klaus J. Hopt, ist Direktor emeritus des Max-Planck-Instituts fur auslandisches und internationales Privatrecht in Hamburg und Professor emeritus an der Universitat Hamburg; vormals Richter am OLG Stuttgart.Felix Steffek, ist Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut fur auslandisches und internationales Privatrecht in Hamburg.
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Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Rechtstatsachen, Rechtsvergleich, Regelungen. Hrsg. von Klaus J. Hopt und Felix Steffek. Die Mediation als Alternative zur gerichtlichen Lösung von Konflikten steht nach der Verabschiedung der europäischen Mediationsrichtlinie vor einer grundlegenden Neuregelung in Deutschland. Vor diesem Hintergrund behandelt der vorliegende Band Regeln und Rechtstatsachen der Mediation in 19 ausländischen Rechtsordnungen sowie übergreifende Regelungsmodelle und Grundsatzprobleme. Im ersten Teil behandelt der Band die "Grundlagen" des Themas; Teil 2 widmet sich der "Mediation" in vier ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten, Teil 3 in den USA und Japan, Teil 4 in 13 weiteren Staaten - überwiegend in Europa, aber auch China, Australien, Neuseeland, Kanada und Russland. Anhänge, die u.a. Rechtsnormen und Materialien zur Mediation enthalten, runden den Band ab. - Mediation ist eine Alternative zur gerichtlichen Lösung von Konflikten. Sie verspricht eine nachhaltige Bewältigung von Streitigkeiten, gerechte Ergebnisse im Interesse aller Beteiligten, eine Entlastung der Judikative sowie Kostenersparnisse auf Seiten der Streitenden und des Fiskus. Die europäische Mediationsrichtlinie vom Mai 2008 gibt der Mediation in Deutschland wichtige Impulse. Sie regelt grenzüberschreitende Mediationen in Europa und provoziert die Frage nach einer grundlegenden Regelung der Mediation in Deutschland. Der vorliegende Band geht auf ein Gutachten im Auftrag des Bundesjustizministeriums der Bundesrepublik Deutschland zurück. Die Autoren der Beiträge untersuchen, welche Antworten andere Rechtsordnungen auf die Fragen nach dem Ob und Wie der Regelung der Mediation geben. Die Publikation enthält sechs umfangreiche Untersuchungen zu Regelungen und Praxis der Mediation in Österreich, Frankreich, England, den Niederlanden, den USA und Japan. Hinzu kommen kürzer gehaltene Berichte zur Mediation in Australien, Bulgarien, China, Irland, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Russland, Schweiz, Spanien und Ungarn. Der Generalbericht nimmt die Untersuchungen der Regeln und - soweit zugänglich - Rechtstatsachen auf und vergleicht Regelungsmodelle und empirischen Erkenntnisse mit Blick auf Deutschland und Europa. Ergänzend kommt eine ökonomische Analyse der Mediation zwischen Rechtsschutz und Privatisierung der Justiz in den USA sowie eine Auswahl weiterführender Normtexte und Materialien hinzu. LI,1.175 Seiten, Leinen (Mohr Siebeck 2008). Früher EUR 129,00. Gewicht: 1679 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe. Artikel-Nr. 132167
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Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. 2008. Mediation. Rechtstatsachen, Rechtsvergleich, Regelungen. In deutscher Sprache. pages. Artikel-Nr. BN75736
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