Hesiods >Erga<: Aspekte ihrer geistigen Physiognomie (Beiträge Zur Altertumskunde)

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9783110453058: Hesiods >Erga<: Aspekte ihrer geistigen Physiognomie (Beiträge Zur Altertumskunde)

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Golla, Korbinian:
Verlag: De Gruyter, 26.09.2016. (2016)
ISBN 10: 3110453053 ISBN 13: 9783110453058
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Speyer & Peters GmbH
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung De Gruyter, 26.09.2016., 2016. gebunden. Buchzustand: Neu. 304 S. Hesiod entwirft in den Erga das Bild von einem Menschen, dessen Dasein nicht allein einem unabwendbaren Schicksal unterliegt. Geleitet vom Verstand (nous) übernimmt stattdessen der Einzelne Verantwortung für sein Handeln. Vorliegende Untersuchung geht nicht allein dieser - im Rahmen der frühgriechischen Literatur neuartigen - Sichtweise nach, sondern zeigt auch, dass dem nous eine Schlüsselfunktion für eine adäquate Rezeption der Erga zukommt. ISBN 9783110453058 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 582. Artikel-Nr. 208600

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Korbinian Golla
Verlag: Walter De Gmbh Gruyter Okt 2016 (2016)
ISBN 10: 3110453053 ISBN 13: 9783110453058
Neu Anzahl: 1
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung Walter De Gmbh Gruyter Okt 2016, 2016. Buch. Buchzustand: Neu. 236x161x22 mm. Neuware - Im frühgriechischen Denken nimmt die Idee der Abhängigkeit menschlichen Lebens von ihn übersteigenden Mächten eine zentrale Stellung ein; der Mensch wird als weitgehend passiv verstanden. Anders Hesiod: Hinter seinen Erga steht das Bild eines aktiven, gestaltenden Menschen, der die Möglichkeit besitzt, sich für ein bestimmtes Handeln - gut wie schlecht - zu entscheiden. Die Entscheidung trifft sein nous (Verstand), der 'das eigentliche Selbst des Menschen' (Arbogast Schmitt) darstellt. Soll Handeln erfolgreich sein, muss es sich innerhalb der auf klaren Regeln beruhenden dike -Ordnung (Recht, Gerechtigkeit) bewegen; so kann der Mensch seine Zukunft weitgehend selbst gestalten und seine Ziele (ökonomisch, sozial) verwirklichen. Weil er erkennen kann, was schlecht ist, existiert auch kein scheinbar irrational waltendes Schicksal: Er ist nicht mehr nur Verantwortlicher (wie im homerischen Epos), er ist schuldig ( aitios ) an dem durch ihn in Gang gesetzten Geschehen. Vorliegende Untersuchung geht nicht nur dieser neuartigen Sichtweise nach, sondern zeigt auch, dass dem nous die Schlüsselfunktion für die adäquate Rezeption der Erga zukommt, die als Vereinigung unterschiedlicher Gattungen Hesiods bereits in der Theogonie erhobenen Anspruch, neuartige Dichtung zu schaffen, einlöst. 304 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783110453058

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