Gebrochene Schonheit: Hegels Asthetik - Kontexte Und Rezeptionen (Hegel-Forschungen) (German Edition)

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9783050062587: Gebrochene Schonheit: Hegels Asthetik - Kontexte Und Rezeptionen (Hegel-Forschungen) (German Edition)

Hegels Philosophie der Kunst knupft an eine seinerzeit junge, erst Mitte des 18. Jahrhunderts von Baumgarten begrundete Tradition der Asthetik als philosophischer Disziplin an. Im Mittelpunkt seiner seit 1817 in der Enzyklopadie skizzierten und in seinen Heidelberger und Berliner Vorlesungen ausgefuhrten Philosophie der Kunst steht die "Idee des Schonen." Jedes Kunstwerk verwirklicht als Schones eine Einheit des Begriffs und seiner Realitat im sinnlichen Scheinen. Diese Einheit wird jedoch dort bruchig, wo das Selbstbewusstsein des Geistes seinem Begriff adaquat wird und uber den sinnlichen Schein hinausgeht. Die Schonheit ist daher eine in sich gebrochene, die das Selbstbewusstsein des Geistes letztlich nicht gultig darzustellen vermag. Hegels vieldiskutierte These vom "Ende der Kunst"ist nur eine Konsequenz dieser geistesphilosophischen Begrundung der Asthetik. Sowohl diese Begrundung als auch die Fokussierung der Philosophie der Kunst auf die Idee des Schonen werfen eine Reihe systematischer Probleme auf, die in dem vorliegenden Band im Blick auf Hegels Asthetik, ihre historischen Kontexte und ihre Rezeptionen diskutiert werden.

Mit Beitragen von: Andreas Arndt, Bernadette Collenberg-Plotnikov, Wolfram Bergande, Ivan Boldyrev, Brigitte Hilmer, Christian Iber, Walter Jaeschke, Gunter Kruck, Dimitri Liebsch, Niklas Hebing, Ives Delija Trescec, Jure Zovko, Wilhelm Vokamp und Mirko Wischke.

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About the Author:

Andreas Arndt, HUBerlin; Gunter Kruck, Katholische Akademie Rabanus Maurus Frankfurt/M.; Jure Zovko, Universitat Zagreb.

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Andreas Arndt
Verlag: Akademie Verlag Gmbh Okt 2014 (2014)
ISBN 10: 3050062584 ISBN 13: 9783050062587
Neu Anzahl: 1
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung Akademie Verlag Gmbh Okt 2014, 2014. Buch. Buchzustand: Neu. Neuware - Hegels Philosophie der Kunst knüpft an eine seinerzeit junge, erst Mitte des 18. Jahrhunderts von Baumgarten begründete Tradition der Ästhetik als philosophischer Disziplin an. Im Mittelpunkt seiner seit 1817 in der Enzyklopädie skizzierten und in seinen Heidelberger und Berliner Vorlesungen ausgeführten Philosophie der Kunst steht die 'Idee des Schönen'. Jedes Kunstwerk verwirklicht als Schönes eine Einheit des Begriffs und seiner Realität im sinnlichen Scheinen. Diese Einheit wird jedoch dort brüchig, wo das Selbstbewusstsein des Geistes seinem Begriff adäquat wird und über den sinnlichen Schein hinausgeht. Die Schönheit ist daher eine in sich gebrochene, die das Selbstbewusstsein des Geistes letztlich nicht gültig darzustellen vermag. Hegels vieldiskutierte These vom 'Ende der Kunst'ist nur eine Konsequenz dieser geistesphilosophischen Begründung der Ästhetik. Sowohl diese Begründung als auch die Fokussierung der Philosophie der Kunst auf die Idee des Schönen werfen eine Reihe systematischer Probleme auf, die in dem vorliegenden Band im Blick auf Hegels Ästhetik , ihre historischen Kontexte und ihre Rezeptionen diskutiert werden. Mit Beiträgen von: Andreas Arndt, Bernadette Collenberg-Plotnikov, Wolfram Bergande, Ivan Boldyrev, Brigitte Hilmer, Christian Iber, Walter Jaeschke, Günter Kruck, Dimitri Liebsch, Niklas Hebing, Ives Delija Trescec, Jure Zovko, Wilhelm Voßkamp und Mirko Wischke. 224 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783050062587

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