Inspiration Federer: Vorbild, Rivale, Freund, Gamechanger - Hardcover

Graf, Simon; Cambers, Simon

 
9783037631430: Inspiration Federer: Vorbild, Rivale, Freund, Gamechanger

Inhaltsangabe

Roger Federer ist der wohl populärste Sportler unserer Zeit. Mit seinem scheinbar mühelosen Spiel prägte er das Tennis über Jahrzehnte und hob es in neue Sphären. Er gewann über hundert Turniere, darunter zwanzig Grand-Slam-Titel – acht davon allein in Wimbledon. Der Maestro begeisterte aber nicht nur mit seinem Tennis, sondern vor allem auch mit seinem Charisma und seinem großen Herzen. Was macht ihn so einzigartig, dass er Menschen auf dem ganzen Globus in seinen Bann zieht? Die beiden Sportjournalisten Simon Graf und Simon Cambers wollten dieses Geheimnis lüften. Dazu führten der Schweizer und der Brite in den letzten zwei Jahren über vierzig exklusive Interviews mit Persönlichkeiten wie Anne-Sophie Mutter, Toni Nadal, Marco Chiudinelli, Arno Camenisch, Michelle Gisin, Marc Rosset, Paul Annacone, Coco Gauff, Stefanos Tsitsipas, Ons Jabeur, Matteo Berrettini, Heinz Günthardt, John Bercow, Mats Wilander oder Stan Smith – mit Freunden, Rivalen, Coaches, Fans und Kulturschaffenden. Sie alle erzählen von sehr persönlichen Erlebnissen, teilen mit uns bis anhin unveröffentlichte Anekdoten und gewähren uns damit tiefe Einblicke in das, was Roger Federers unvergleichliche Strahlkraft ausmacht. So ist eine Hommage an einen Menschen entstanden, der unvergessen bleiben wird.

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Über die Autorinnen und Autoren

Simon Graf, geb. 1971 in Zürich, studierte Geschichte, deutsche Literaturwissenschaft und Linguistik und wandte sich nach dem Masterabschluss seinen beiden Steckenpferden Sport und Journalismus zu. Für den »Tages-Anzeiger« und die »Sonntags-Zeitung« berichtet er seit mehr als zwanzig Jahren über Roger Federer. Zudem hat er mehrere Sportbücher verfasst, darunter den 2018 erschienenen Bestseller »Roger Federer« (kurz & bündig). Eine Biografie, die ins Englische, Italienische, Japanische und Arabische übersetzt wurde. Simon Graf lebt mit seiner Frau und den beiden Töchtern in Kilchberg am Zürichsee, wo er Roger gelegentlich im Hallenbad oder auf einem der nahe gelegenen Tennisplätze trifft.

Simon Cambers, geb. 1973 in Wimbledon, berichtet seit zwei Jahrzehnten über ATP- und WTA-Turniere. Nachdem er seine Karriere bei Bloomberg News begonnen hatte, wurde er freiberuflicher Journalist und schreibt seither regelmäßig für eine Reihe von Zeitungen und Magazinen weltweit; darunter »The Guardian«, der Glasgower »Herald«, »The New York Times«, für die Nachrichtenagentur Reuters sowie für die Website des Sportsenders ESPN. Simon Cambers hat alle großen Stars des Tennissports interviewt und ist auch als Kommentator bei Radio Roland Garros und Australian Open Radio zu hören. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Bournemouth an der Südküste Englands.

Aus dem Klappentext

»Ich fand immer bemerkenswert, mit welchem Anstand Roger Federer gewinnt. Verlieren tut er sowieso mit Anstand. Aber das Gewinnen, ohne über den anderen zu triumphieren, und sich einfach nur an der eigenen Leistung zu freuen, das ist ein großes Zeichen von menschlicher Stärke und Klasse.« Anne-Sophie Mutter, Stargeigerin »Roger Federer ist ein sehr lockerer Typ, und er hatte auf dem Court eine unnachahmliche Leichtigkeit. Aber dahinter steckte sehr viel Arbeit. Er hatte das Glück, dass er auf seinem Weg sehr viele gute Menschen traf. Wie Pierre Paganini, für mich der weltbeste Fitnesstrainer im Tennis, oder seinen Coach Severin Lüthi. Aber die wichtigste Begegnung war jene mit Mirka, seiner Frau. Ich sage immer: Fünfzig Prozent seines Erfolgs verdankt er ihr.« Marc Rosset, ehemaliger Schweizer Tennisspieler und Mentor »Ich kann mich noch gut erinnern an ein, zwei Telefonate von Rogers Lehrern, nachdem Roger während des Unterrichts weggedöst war. Er hatte den Kopf auf den Arm gelegt und war eingeschlafen. Sie waren besorgt in der Schule, ob wir ihn physisch zu stark fordern würden. Ich deutete es eher so: Er war noch nicht ganz wach, und der Stoff interessierte ihn nicht groß.« Annemarie Rüegg, Schulkoordinatorin bei Swiss Tennis und Roger Federers ehemalige Sprachlehrerin »Tennis gab Roger die Möglichkeit, humanitär zu wirken. Es ist schön, die Arbeit zu sehen, die er mit seiner Roger Federer Foundation leistet. Er hilft einem ganzen Kontinent mit Bildung. Er könnte jederzeit Politiker werden, wenn er wollte.« Stefanos Tsitsipas, griechischer Tennisspieler auf der Profitour und Federer-Verehrer

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