Rundumadum: Eine musikalische Reise um die Welt und zurück zum Ammersee - Hardcover

Well, Hans

 
9783036955094: Rundumadum: Eine musikalische Reise um die Welt und zurück zum Ammersee

Inhaltsangabe

Umadum, das neue Liederbuch für Kin der von Biermösl-Texter Hans Well, mit Bildern von Weltenmaler Hans Traxler. Nach dem großen Erfolg von Sepp, Depp, Hennadreck und Zing, Zang, Zing geht’s diesmal auf eine Reise rund um die Welt. Juhuu, endlich Ferien, jetzt nichts wie weg! Aber wo hin, bei den vielen Schleuderpreisen von Ryan Air bis Easy Jet? Ganz egal, nur möglichst weit weg! Bloß mit dem Hinfliegen ist es nicht getan, denn wie redet man im fremden Land, wie benimmt man sich dort? Dieses Buch ist eine musikalische Pauschalreise von Land zu Land – von Italien, Irland, Spanien über Russland, China, Amerika bis nach Afrika –, auf der landesspezifische Eigenheiten aus der Sicht eines Kindes im Stil traditioneller Reiselieder vergnüglich aufgespießt werden. Immer schön umadum, nicht einfach rundherum um die Welt, denn egal, wo man ist, man bleibt immer noch Bayer. Und muss als solcher, trotz Tschaitrunk in Indien und Tarantella-Tanz in Italien, feststellen: Zu Hause am Ammersee ist’s immer noch am schönsten! Ein lustiges Liederbuch, das hilft, die Welt ein klein wenig besser zu verstehen

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Über die Autorin bzw. den Autor

HANS WELL wurde als neunter Spross der Familie Well 1953 in Willprechtszell geboren. Nach dem erfolgreichen Besuch mehrerer Gymnasien und dem Abschluss mit der Traumnote 3,5 studierte er Pädagogik bei dem bekannten Mundartprofessor Helmut Zöpfl. Mit höchster Not entrann er knapp dem Lehrerdasein und konnte schließlich in der Biermösl Blosn erfolgreich resozialisiert werden. Er spielt Gitarre, Steirisches Akkordeon, Saxophon, Trompete, Bratsche, Sopran-Jagdhorn und Tenor-Alphorn. HANS TRAXLER wurde 1929 im Sudetenland geboren. 1951 zog es ihn nach Frankfurt am Main, wo er Malerei und Lithographie studierte. Er lernte Chlodwig Poth kennen und begann, Beiträge für die Zeitschrift Pardon zu schreiben. 1979 war er Mitbegründer des Satiremagazins Titanic und schrieb auch für Die Zeit, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung. Daneben illustrierte er zahlreiche Bücher. 2006 erhielt Traxler den Göttinger Elch für sein Lebenswerk.

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