Das Urantia Buch (German Edition)

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9781883395568: Das Urantia Buch (German Edition)

Sie haben soeben das literarische Meisterwerk entdeckt, das Ihre Fragen über Gott, das Leben im bewohnten Universum, über die Geschichte und Zukunft dieser Welt und zum Leben von Jesus beantwortet. Das Urantia Buch fügt Geschichte, Wissenschaft und Religion zu einem Zusammenklang, zu einer Lebensphilosophie, die neue Bedeutung und Hoffnung in Ihr Leben bringt. Wenn Sie nach Antworten suchen, lesen Sie Das Urantia Buch!

Die Welt braucht neue spirituelle Wahrheit, die modernen Männern und Frauen einen intellektuellen Pfad hinein in eine persönliche Beziehung mit Gott bietet. Aufbauend auf dem religiösen Erbe der Welt, beschreibt Das Urantia Buch ein endloses Schicksal für die Menschheit, wobei es lehrt, dass lebendiger Glaube der Schlüssel zu persönlichem geistigen Voranschreiten und ewigem Fortleben ist. Diese Lehren stellen neue Wahrheiten bereit, die kraftvoll genug sind, das menschliche Denken und Glauben für die nächsten 1000 Jahre zu erheben und zu erweitern.

Ein Drittel des Urantia Buches umfasst die inspirierende Geschichte von Jesus' ganzem Leben und eine Offenbarung seiner ursprünglichen Lehren. Diese Panorama-Erzählung schließt seinen Geburtstag, seine Jahre als Jugendlicher, die Reisen und Abenteuer der Erwachsenenzeit, sein öffentliches Wirken, seine Kreuzigung und 19 Erscheinungen der Wiederauferstehung ein.


Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

From the Inside Flap:


Um was geht es im Urantia Buch?


Teile I und II

Gott, die bewohnten Universen, Leben nach dem Tod, Engel und andere Wesen, Krieg im Himmel.


Teil III

Weltgeschichte, Wissenschaft und Evolution, Adam und Eva, Entwicklung der Zivilisation, Heirat und Familie, persönliches geistiges Wachstum.


Teil IV

Das Leben und die Lehren von Jesus, einschließlich der fehlenden Jahre. Und und vieles, vieles mehr ...


Auszüge


Gott

... Gott ist der Ursprung und die Bestimmung von allem, was gut, schön und wahr ist [S. 1431] „Wenn du Gott wirklich finden willst, dann ist dieser Wunsch in sich selber der Beweis dafür, dass du ihn schon gefunden hast.“ [S. 1440] Wenn der Mensch sich auf eine Partnerschaft mit Gott einlässt, können große Dinge geschehen und geschehen auch tatsächlich. [S. 1467]


Der Ursprung menschlichen Lebens

Das Universum ist kein Zufall. ... [S. 53] Das Universum der Universen ist das Werk Gottes und der Wohnort seiner mannigfaltigen Geschöpfe. [S. 21] Die evolutionären Planeten sind die Sphären des menschlichen Ursprungs ... Urantia [die Erde] ist euer Startort. ... [S. 1225] In Gott lebt und bewegt sich der Mensch und hat er sein Dasein. [S. 22]


Der Zweck des Lebens

Gott hat einen Plan im Sinn, der jedes Geschöpf in all seinen riesigen Reichen einbezieht, und dieser Plan ist ein ewiges Vorhaben grenzenloser Gelegenheiten, unbeschränkten Fortschritts und endlosen Lebens. [S. 365] Dieses neue Evangelium vom Königreich ... bietet ein neues und erhabenes Ziel der Bestimmung, einen allerhöchsten Lebenszweck. [S. 1778]


Jesus

Jesu Religion ist der dynamischste aller je die menschliche Rasse aktivierenden Einflüsse. [S. 1091] Welch ein Erwachen würde die Welt erleben, könnte sie nur Jesus sehen, wie er wirklich auf Erden lebte, und seine lebenspendenden Lehren aus erster Hand kennenlernen! [S. 2083]


Wissenschaft

Wenn sich die Wissenschaft durch Weisheit leiten lässt, kann sie zur großen sozialen Befreierin der Menschheit werden. [S. 909] Der sterbliche Mensch ist nicht ein evolutionärer Zufall. Es gibt ein genaues System, ein universales Gesetz, das die Entfaltung des planetarischen Lebensplanes auf den Sphären des Raums bestimmt. [S. 560]


Das Leben nach dem Tod

Gottes Liebe ist universal ... „Es ist nicht sein Wille, dass auch nur einer umkomme.“ [S. 39] Euer kurzer Aufenthalt als Sterbliche auf Urantia [der Erde] ... ist nur ein einzelnes Glied, das allererste in einer langen Kette, die bestimmt ist, sich durch Universen und ewige Zeitalter zu erstrecken. [S. 435] Der Tod ... ist nur der Beginn einer endlosen Laufbahn von Abenteuern, eines unaufhörlichen Lebens der Vorwegnahme, einer ewigen Entdeckungsreise. ...[S. 159]

Excerpt. © Reprinted by permission. All rights reserved.:


Schrift 1


Der Universale Vater


(21.1) 1:0.1 DER Universale Vater ist der Gott der gesamten Schöpfung, der Erste Zentrale Ursprung aller Dinge und Wesen. Denkt zuerst an Gott als an einen Schöpfer, dann als an einen Überwacher und schließlich als an einen unendlichen Erhalter. Die Wahrheit über den Universalen Vater hatte über der Menschheit zu dämmern begonnen, als der Prophet sagte: "Du, Gott, bist allein; es gibt keinen außer dir. Du hast den Himmel und den Himmel der Himmel mit all seinen Heerscharen erschaffen; du bewahrst und überwachst sie. Die Universen sind durch die Söhne Gottes erschaffen worden. Der Schöpfer hüllt sich in Licht wie in ein Gewand und spannt die Himmel aus wie einen Vorhang." Erst das Konzept des Universalen Vaters — ein Gott an Stelle von vielen Göttern — versetzte den sterblichen Menschen in die Lage, den Vater als göttlichen Schöpfer und unendlichen Überwacher zu verstehen.


(21.2) 1:0.2 Die Myriaden planetarischer Systeme wurden alle geschaffen, um dereinst von vielen verschiedenen Arten intelligenter Geschöpfe bewohnt zu werden, von Wesen, die Gott kennen können, seine göttliche Zuneigung empfangen und ihn ihrerseits lieben können. Das Universum der Universen ist das Werk Gottes und der Wohnort seiner mannigfaltigen Geschöpfe. "Gott schuf die Himmel und formte die Erde; nicht umsonst begründete er das Universum und schuf er diese Welt; er gab ihr Gestalt, auf dass sie bewohnt werde."


(21.3) 1:0.3 Alle erleuchteten Welten anerkennen den Universalen Vater und beten ihn an, den ewigen Erschaffer und unendlichen Erhalter der ganzen Schöpfung. Die Willensgeschöpfe unzähliger Universen haben die lange, lange Reise nach dem Paradies unternommen, den fesselnden Kampf des ewigen Abenteuers, Gott den Vater zu erreichen. Das transzendente Ziel der Kinder der Zeit ist es, den ewigen Gott zu finden, die göttliche Natur zu verstehen, den Universalen Vater zu erkennen. Gott kennende Geschöpfe haben nur einen höchsten Ehrgeiz, gerade nur einen alles verzehrenden Wunsch, nämlich in ihren Sphären so zu werden wie er es in seiner paradiesischen Vollkommenheit der Persönlichkeit ist und in seiner universalen Sphäre höchster Rechtschaffenheit. Vom Universalen Vater, der in der Ewigkeit wohnt, ist die allerhöchste Weisung ausgegangen: "Seid vollkommen, so wie ich vollkommen bin." In Liebe und Barmherzigkeit haben die Botschafter des Paradieses diese göttliche Aufforderung durch die Zeitalter und hinaus in die Universen getragen, sogar bis zu so niedrigen Geschöpfen tierischen Ursprungs wie die Angehörigen der menschlichen Rassen Urantias.


(22.1) 1:0.4 Dieser wunderbare und universale ausdrückliche Befehl, mit aller Macht nach der Vollkommenheit der Göttlichkeit zu streben, ist die erste Pflicht und sollte der höchste Ehrgeiz aller ringenden Geschöpfe des Gottes der Vollkommenheit sein. Die Möglichkeit, göttliche Vollkommenheit zu erreichen, ist die finale und gewisse Bestimmung allen ewigen geistigen Fortschritts des Menschen.


(22.2) 1:0.5 Die Sterblichen Urantias können schwerlich hoffen, im unendlichen Sinne vollkommen zu sein, aber es ist den auf diesem Planeten beginnenden menschlichen Wesen durchaus möglich, das himmlische und göttliche Ziel zu erreichen, das der unendliche Gott dem sterblichen Menschen gesetzt hat; und wenn sie diese Bestimmung tatsächlich erreicht haben, werden sie in ihrer Sphäre göttlicher Vollkommenheit mit allem, was Selbstverwirklichung und mentales Vollbringen betrifft, ebenso überreich ausgestattet sein wie Gott selber in seiner Sphäre der Unendlichkeit und Ewigkeit. Derartige Vollkommenheit mag im materiellen Sinne nicht universal sein noch unbegrenzt in intellektuellem Erfassen oder final in geistiger Erfahrung, aber sie ist final und vollständig unter allen endlichen Gesichtspunkten der Göttlichkeit des Willens, der Vollkommenheit der Persönlichkeitsmotivation und der Gottesbewusstheit.


(22.3) 1:0.6 Dies ist die wahre Bedeutung des göttlichen Gebotes "Seid vollkommen, so wie ich vollkommen bin", das den sterblichen Menschen stets vorwärts treibt und nach innen weist in seinem langen und fesselnden Ringen um Erreichen immer höherer Ebenen geistiger Werte und wahrer universeller Bedeutungen. Diese sublime Suche nach dem Gott der Universen ist das höchste Abenteuer der Bewohner aller Welten von Zeit und Raum.


1. Der Name des Vaters


(22.4) 1:1.1 Von allen Namen, unter denen Gott der Vater in den Universen bekannt ist, begegnet man denen am häufigsten, die ihn als Ersten Zentralen Ursprung des Universums bezeichnen. Den Ersten Vater kennt man in verschiedenen Universen und in den verschiedenen Sektoren desselben Universums unter mehreren anderen Namen. Die Namen, welche ein Geschöpf dem Schöpfer zulegt, hängen sehr stark von der Vorstellung ab, die sich dieses Geschöpf vom Schöpfer macht. Der Erste Zentrale Ursprung hat sich nie durch einen Namen, sondern nur durch seine Natur offenbart. Wenn wir glauben, die Kinder dieses Schöpfers zu sein, ist es nur natürlich, dass wir ihn schließlich Vater nennen. Aber dies ist ein Name unserer eigenen Wahl, und er entspringt der Erkenntnis unserer persönlichen Beziehung zum Ersten Zentralen Ursprung.


(22.5) 1:1.2 Der Universale Vater auferlegt den intelligenten Willensgeschöpfen der Universen nie irgendwelche Form willkürlicher Anerkennung, förmlicher Anbetung oder sklavischen Dienstes. Die evolutionären Bewohner der Welten von Zeit und Raum müssen ihn von sich aus — in ihrem eigenen Herzen — anerkennen, lieben und freiwillig anbeten. Der Schöpfer weigert sich, sich den geistigen freien Willen seiner materiellen Geschöpfe durch Zwang oder Nötigung zu unterwerfen. Die liebende Bereitschaft des menschlichen Willens zur Ausführung des väterlichen Willens ist das kostbarste Geschenk des Menschen an Gott; tatsächlich stellt eine solche Weihung des Geschöpfeswillens das einzig mögliche menschliche Geschenk von wahrem Wert an den Paradies-Vater dar. In Gott lebt und bewegt sich der Mensch und hat er sein Dasein; es gibt nichts, was der Mensch Gott geben könnte außer dieser Wahl, sich treu an des Vaters Willen zu halten; und solche von den intelligenten Willensgeschöpfen der Universen getroffene Entscheidungen stellen die Realität jener wahren Gottesverehrung dar, welche die von Liebe beherrschte Natur des Schöpfer-Vaters so sehr zufrieden stellt.


(22.6) 1:1.3 Wenn ihr einmal wahrhaftiges Gottesbewusstsein erlangt habt, wenn ihr den majestätischen Schöpfer wirklich entdeckt habt und mit der Erfahrung beginnt, der euch innewohnenden Gegenwart des göttlichen Überwachers gewahr zu werden, dann werdet ihr, je nach eurer Erleuchtung und entsprechend der von den göttlichen Söhnen zur Offenbarung Gottes angewandten Art und Methode, für den Universalen Vater einen Namen finden, der eure Vorstellung von dem Ersten Zentralen Ursprung angemessen zum Ausdruck bringt. Und so kommt es, dass man den Schöpfer auf unterschiedlichen Welten und in verschiedenen Universen unter zahlreichen Benennungen kennt, die dem Geiste der Beziehung nach alle dasselbe meinen, während indessen jeder Name in Worten und Symbolen den Grad und die Tiefe zum Ausdruck bringt, mit der Gott in den Herzen der Geschöpfe einer gegebenen Welt herrscht.


(23.1) 1:1.4 In der Nähe des Zentrums des Universums der Universen kennt man den Universalen Vater meist unter Namen, die etwa Erster Ursprung bedeuten. Weiter außen in den Universen des Raums bedeuten die zur Bezeichnung des Universalen Vaters gebrauchten Ausdrücke häufiger Universales Zentrum. Noch weiter außen in der gestirnten Schöpfung wie auf der Hauptsitz-Welt eures Lokaluniversums kennt man ihn als Ersten Schöpferischen Ursprung und Göttliches Zentrum. In einer nahe gelegenen Konstellation nennt man Gott den Vater der Universen, in einer anderen den Unendlichen Erhalter, und, dem Osten zu, den Göttlichen Überwacher. Man hat ihn auch als Vater des Lichts, als Gabe des Lebens und als den Allmächtigen Einen bezeichnet.


(23.2) 1:1.5 Auf jenen Welten, wo ein Paradies-Sohn ein Leben der Selbsthingabe gelebt hat, kennt man Gott im Allgemeinen unter Namen, die Dinge wie persönliche Beziehung, zarte Zuneigung und väterliche Hingabe andeuten. Am Hauptsitz eurer Konstellation spricht man von ihm als dem Universalen Vater, und auf verschiedenen Planeten eures Lokalsystems bewohnter Welten kennt man ihn unterschiedlich als den Vater der Väter, den Paradies-Vater, den Vater Havonas und den Geist-Vater. Diejenigen, die Gott durch die Offenbarungen der sich selbst hingebenden Paradies-Söhne kennen, geben schließlich dem gefühlvollen Ruf der rührenden Beziehung der Geschöpf- Schöpfer-Gemeinschaft nach und sprechen von Gott als von "unserem Vater".


(23.3) 1:1.6 Auf einem Planeten geschlechtlicher Geschöpfe, auf einer Welt, wo den Herzen ihrer intelligenten Wesen die Impulse elterlichen Gefühls eingeboren sind, wird der Ausdruck Vater zu einem sehr sprechenden und passenden Namen für den ewigen Gott. Auf eurem Planeten Urantia kennt man ihn am besten, anerkennt man ihn am allgemeinsten unter dem Namen Gott. Der Name, den man ihm gibt, ist recht unwichtig; bedeutungsvoll hingegen ist, dass ihr ihn kennen lernen und danach streben solltet, ihm zu gleichen. Eure einstigen Propheten nannten ihn zu Recht "den ewigen Gott" und sprachen von ihm als von dem, der "die Ewigkeit bewohnt".


2. Die Realität Gottes


(23.4) 1:2.1 Gott ist die Urrealität der geistigen Welt; Gott ist die Quelle der Wahrheit in den mentalen Sphären; Gott überschattet alles in sämtlichen materiellen Reichen. Für alle erschaffenen Intelligenzen ist Gott eine Persönlichkeit, und für das Universum der Universen ist er der Erste Zentrale Ursprung der ewigen Realität. Gott gleicht weder einem Menschen noch einer Maschine. Der Erste Vater ist Universaler Geist, ewige Wahrheit, unendliche Realität und Vater-Persönlichkeit.


(23.5) 1:2.2 Der ewige Gott ist unendlich mehr als idealisierte Realität oder als das personifizierte Universum. Gott ist nicht einfach der höchste Wunsch des Menschen, eine objektivierte Sehnsucht des Sterblichen. Ebenso wenig ist Gott ein bloßes Konzept, das Macht-Potential der Rechtschaffenheit. Der Universale Vater ist kein Synonym für Natur, noch ist er personifiziertes Naturgesetz. Gott ist eine transzendente Realität, nicht nur die traditionelle menschliche Vorstellung von höchsten Werten. Gott ist nicht eine psychologische Fokussierung geistiger Bedeutungen, noch ist er "das edelste Werk des Menschen". Gott mag einigen oder all diesen menschlichem Denken entsprungenen Vorstellungen entsprechen, aber er ist mehr als das. Er ist eine rettende Person und ein liebender Vater für alle, die sich auf Erden geistigen Friedens erfreuen und den glühenden Wunsch haben, über den Tod hinaus als Persönlichkeit weiterzuleben.


(24.1) 1:2.3 Dass Gott tatsächlich existiert, beweist in der Erfahrung des Menschen die in seinem Inneren wohnende göttliche Gegenwart, der geistige Mentor, der vom Paradies ausgesandt wurde, um im vergänglichen Verstand des Menschen zu leben und hier an der Entwicklung der zu ewigem Leben bestimmten unsterblichen Seele mitzuwirken. Die Gegenwart dieses göttlichen Justierers tut sich dem menschlichen Verstand in drei erfahrungsmäßigen Erscheinungen kund:



(24.2) 1:2.4 1. In der intellektuellen Fähigkeit, Gott zu kennen — im Gottes-Bewusstsein.


(24.3) 1:2.5 2. Im geistigen Drang, Gott zu finden — in der Gottes-Suche.


(24.4) 1:2.6 3. Im heftigen Verlangen der Persönlichkeit, Gott zu gleichen — in dem aus vollem Herzen kommenden Wunsch, den Willen des Vaters zu tun.



(24.5) 1:2.7 Die Existenz Gottes kann nie durch wissenschaftliches Experiment oder durch rein vernunftmäßiges, logisches Folgern bewiesen werden. Man kann sich Gottes nur in den Reichen der menschlichen Erfahrung bewusst werden; und doch ist die wahre Vorstellung von der Realität Gottes für die Logik vernünftig, für die Philosophie einleuchtend, für die Religion wesentlich und unerlässlich für jede Hoffnung auf ein Fortleben der Persönlichkeit.


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Verlag: URANTIA FOUNDATION Dez 2005 (2005)
ISBN 10: 1883395569 ISBN 13: 9781883395568
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Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
Bewertung
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Buchbeschreibung URANTIA FOUNDATION Dez 2005, 2005. Buch. Buchzustand: Neu. Neuware - The Urantia Book, first published by Urantia Foundation in 1955, was written in the form of a revelation. The book consists of 196 papers which discuss the nature of Diety, the Trinity, the spiritual organization of the universe, the genesis, history, and destiny of humanity and on our relationship with God the Father. The final section presents a unique portrayal of the life and teachings of Jesus. The Urantia Book offers a uniquely integrated view of science, philosophy, and religion. Those who read and study it believe that the ideas presented in the book can contribute to the religious and philosophical growth of many individuals worldwide. 2132 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9781883395568

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