Was macht ein Sohn, wenn er Stimmen hört? Zurückziehen? Oder sein Schwert, seine Poesie benutzen, um sich zu verteidigen?
In diesem Buch geht es um das Leben und den Tod eines solchen Sohnes. Diese Geschichte wird durch seine Steckdose, Poesie und die Seele seiner Mutter und schließlich kathartische Memoiren erzählt. Fred Eustis schreibt in seiner Einleitung: "Die Poesie war ein Schwert, mit dem er sich gegen die Stimmen verteidigte..." Jeannes Memoiren stellen diese manchmal ziemlich beunruhigenden Gedichte in einen familiären Kontext. Es ist wie eine Suche, bei der Jeanne und Robert erkunden, wer sie sind und wofür sie hierher gekommen sind und worauf es wirklich ankommt." Fred Eustis
Mom... Let's Talk ist eine herzzerreißende Geschichte. Es ist auch äußerst wichtig, das Gespräch über psychische Erkrankungen zu beginnen und wie sich dies auf die Leidenden sowie auf ihre Lieben auswirkt. Es ist voller roher Emotionen und zeigt, dass die Liebe einer Mutter keine Grenzen kennt, wie sie sich um ihren ältesten Sohn kümmert, der an psychischen Erkrankungen litt, während sie sich auch um ihre anderen drei Kinder kümmerte. - "Aly Avina - Pacific Book Review"
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
I live with my husband in New Market, Maryland. No dogs, cars, or goldfish. Just Grandchildren. I am a mother of three boys and one girl. A grandmother of three boys and one girl. I kept journals on all four children with the intention of writing a journal book for all four. Mom...Let's Talk is the first book so far. I'm not sure I will do more. I have talked at book clubs. I have participated in community venues regarding mental illness. I have become passionate about stopping the stigma of mental illness. People need to talk.
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