Wir schaffen das nicht!: Warum Deutschland in der Flüchtlingskrise jetzt umsteuern muss

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9781518776809: Wir schaffen das nicht!: Warum Deutschland in der Flüchtlingskrise jetzt umsteuern muss
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Deutschland im Jahre 2016...

...steht vor den tiefgreifendsten Veränderungen seit der Wende. Wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist: In der Silvesternacht werden junge Frauen von großen arabischstämmigen Gruppen eingekreist, sexuell belästigt, bestohlen und in Hamburg, Köln und Stuttgart wie Vieh durch die Straßen gejagt.

Eine beispiellose Zuwanderung islamischer Prägung hat sich Bahn gebrochen, obwohl jene, die bereits hier sind, alles andere als integriert sind. Mit voller Wucht rächen sich nun die gut gemeinten Lebenslügen linker und grüner Eliten von der Multikulti-Gesellschaft. Ausgeprägter Antisemitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit und eine deutlich gestiegene Arbeitslosigkeit sind nur einige der Merkmale, die selbst wohlmeinende Beobachter mit den Neuankömmlingen verknüpfen. Dringende Warnungen der Sicherheitsbehörden verhallen ungehört.

Während ganz Europa ungläubig über die deutsche Selbstaufgabe staunt, eskaliert hier die Lage und spitzt sich von Tag zu Tag zu. Alleine Hessen nahm zeitweise mehr Flüchtlinge auf als Frankreich und Großbritannien zusammengenommen. Ohne freiwillige Helfer wäre das System angesichts des ungebremsten Zustroms längst zusammengebrochen. Die wahre Flüchtlingswelle steht jedoch erst noch bevor: Die jungen Männer, die heute über die Grenzen kommen, möchten morgen ihre umfangreichen Familien nachziehen.

Bei aller Sachlichkeit: Gegen die Flüchtlingskrise waren alle Krisen der vergangenen Jahre um Euro, Griechenland und Banken ein Sturm im Wasserglas. Je mehr sich die Kanzlerin abschottet, begleitet vom vielstimmigen Geschwätz der liberalen Medien, desto mehr radikalisiert sich die Straße.

Sozialer Frieden in Gefahr

Die Kanzlerin empfing persönlich die Armen aller Länder und öffnete die Grenzen. Ein Staat ohne funktionierende Außengrenzen kann jedoch nicht im Innern bestehen. Wenn die Politik jetzt nicht endlich radikal umschwenkt, so gerät der soziale Friede ins Wanken. Schon jetzt radikalisiert sich die Bevölkerung bis hinein in die Mittelschicht in nie dagewesenem Umfang. Waffenhändler berichten von Lieferengpässen.

Dabei geht es nicht darum, Menschen mitleidlos abzuweisen und ganze Familien sich selbst zu überlassen - unsere Kultur und die abendländische Tradition gebieten sehr wohl Hilfsbereitschaft und Mitleid. Gleichwohl muss klargestellt werden, dass die allermeisten eben nicht ihre Familien nachziehen können, sondern kurz- bis mittelfristig zurückzukehren haben. Das Straftäter abgeschoben werden müssen, ist leider keine Selbstverständlichkeit.

Dieses Buch stellt die Lage schonungslos, sachlich und ohne jede Beschönigung dar. Es zeigt aber unter Verweis auf andere Länder auch humane und angemessene Lösungswege auf, da es keineswegs nur Entweder/Oder-Lösungen gibt.

Der Autor Michael Berlach ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und lebt als freier Publizist mit seiner Familie in Hamburg.

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