Jan Braumann M. Uab

ISBN 13: 9781515382560

M. Uab

3 durchschnittliche Bewertung
( 1 Bewertungen bei Goodreads )
 
9781515382560: M. Uab
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Críticas:

Sehr gutes Buch mit dem originellen Konzept eines Online-Romans. Als Leser wird man immer wieder einbezogen, was das Buch umso interessanter macht. Vor allem die 'Message'; ist super und wunderbar in der kurzweiligen Geschichte verpackt. (Amazonkunde am 17. Januar 2016)

Ein tolles Buch das spannend ist, zum Nachdenken anregt und dass ich kaum aus der Hand legen konnte. Eins meiner liebsten Bücher dieses Jahr. (Amazonkunde am 31. August 2015)

Reseña del editor:

... Er schaltete den Motor ab und Totenstille breitete sich aus. Der Fahrer drehte sich um und sah Antonio an. Der schaute dem netten Chauffeur nun fragend in die Augen. Der Wagenlenker sagte: "Zieh mal jetzt bitte deine Sachen aus." Antonio nahm an, dass er sich wohl verhört hatte und fragte: "Wie bitte? Wat?" Sein Chauffeur wiederholte mit großer Gelassenheit: "Zieh mal bitte deine Sachen aus, Antonio." Antonio ergriff nun fluchtbereit mit der rechten Hand den Türöffner der Luxuslimousine und antwortete schnell mit Bestimmtheit: "Also, wenn Sie Kinder mehr lieben, als es erlaubt ist: Ick bin sehr schnell im Laufen und außerdem kann ick Judo." ... Was wäre eigentlich, wenn Bäume die Macht auf diesem geschundenen Planeten übernehmen würden? Dieser Roman handelt vom Mord an dem beinahe zwölfjährigen, hübschen und schönen Berliner Antonio Strathmitter. Er lernt den mysteriösen M. Uab kennen, der davon überzeugt ist, dass er, Antonio, der einzige Mensch sei, der dazu in der Lage wäre, die Welt zu retten. Mit einem Privatjet geht die Reise von Deutschland nach Schweden, um einen uralten Bekannten des verschleppten Großvaters des Jungen zu treffen. Spannung pur bis zur letzten Seite des Romans. Tausende begeisterte Leser kennen den Beginn dieses Online-Romans bereits aus dem Internet. 'M. Uab' hat seinen Anfang als Online-Roman genommen: https://sites.google.com/site/wurfschuh/m-uab---ein-online---roman. Es ist übrigens der weltweit erste Roman, in dem ein gewisser Edward Snowden als handelnde (Rand-) Figur auftaucht. In den Text eingebaute Hyperlinks zu Wikipedia, Fotos und kleine Yuotube-Videos von Handlungsorten oder auch ein Musikvideo zur musikalischen Veranschaulichung eines Cellostücks sind Bestandteil des Online-Angebots. Selbst den "eigenen" Twitteraccount des Protagonisten des Romans, Antonio Strathmitter, konnten und können interessierte Leserinnen und Leser aufsuchen, mit Antonio (virtuellen) Kontakt aufnehmen und so gewissermaßen selbst in den Roman "eingreifen". Mit in der Regel täglichen Fortsetzungen von etwa einer Seite lud der Autor seine Twitterfollower ein, an der Entstehung des Romans teilzuhaben. Vom durchweg positiven Echo war er selbst sehr überrascht und nicht minder erfreut. Erschien eine Fortsetzung nicht rechtzeitig genug, machten seine M.-Uab-affinen Follower ihn umgehend, höflich aber direkt, mit der Bitte um Nachschub darauf aufmerksam. Und noch ein Effekt stellte sich schnell ein: Ein, zumindest für die ersten 135 online erschienenen Seiten, sozusagen öffentliches Lektorat. Hiermit sei allen diesbezüglichen Aktivisten für ihre wohlwollende Unterstützung und wertvollen Hinweise ausdrücklich gedankt. Über den Autor: Jan Braumann betreibt einen der beliebtesten privaten und überwiegend satirischen Twitter-Accounts in der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 100.000 Fans beziehungsweise Followern: 'Der Wurfschuh'. Bei Twitter gibt es ihn seit 2010. Der Autor gehört zum Jahrgang 1957, ist Vater dreier erwachsener Kinder und seit einunddreißig Jahren glücklichst verheiratet. Als gebürtiger Berliner hat er in Potsdam in angemessener Zeit Germanistik, Geschichte, Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Schulmanagement und mehr studiert und treibt seit Jahrzehnten sehr (!) gern als Lehrer sein Unwesen in Berlin, wo er Unterricht in den Fächern Deutsch, Musik, Geschichte und Geographie zu erteilen beliebt. Woher kommt des Autors ausgeprägte Schreiblust? Jan Braumann muss sie wohl vom Vater, einem Diplom-Philosophen, damals ein gefragter Rundfunksprecher und Übersetzer, und von der Mutter geerbt haben, eine (plagiatfrei) promovierte Philosophin und Journalistin, die einstmals Mitarbeiterin und Gespielin Erwin Strittmatters war, die literarische Vorlage für die Volontärin Wetterzeube in dessen Roman 'Der Wundertäter' hergab und nicht unwesentlich am Zustandekommen seines Erstlings 'Ochsenkutscher' beteiligt war.

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