Uschi - die Mutter meiner Freundin: (Band - I)

 
9781512091007: Uschi - die Mutter meiner Freundin: (Band - I)
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Wenn du das Herz einer Freundin nachhaltig erobern willst, dann stell dich mit deiner Schwiegermutter gut, hatte seine Mutter dereinst gemeint – und diese Worte hallten Richard immer noch im Ohr, als er mit einem Strauß bunter Wiesenblumen vor der Eichentür seiner Freundin stand und bang dem aller ersten Treffen mit den möglichen Schwiegereltern in spe entgegen sah. Sie sah umwerfend aus – Uschi, attraktiv, intelligent und geheimnisvoll vom aller ersten Augenblick an, dass er sich zu ihr auf eine Art und Weise hingezogen fühlte, die er nie zuvor gekannt oder auch nur erahnt hatte, dass es so etwas geben könnte. Schon beim aller ersten Anblick war er binnen Minuten in ihren Bann gezogen war und agierte hinfort fast hilflos und zugleich willenlos, dass er ihrer Ausstrahlung und Anziehungskraft hoffnungslos ausgeliefert war. So sehr er gegen das ankämpfte, was ihm instinktiv Herz und Hirn und vor allem auch Lenden die ganze Zeit signalisierten, er war ihr bereits von Anfang an hörig. Erste Liebelei und Techtelmechtel hinter dem Rücken von Petra, seiner jungen Freundin und eben Tochter von Uschi, ging noch gut und selbst dieser wahre Höllenritt über Stock und Stein, statt Besen eben mit dem Mountainbike, das in einem heißen und hemmungslosen Wiederaufleben von Dido und Aeneas Jagdhütte kulminierte, blieb unentdeckt und ohne direkte Folgen … dann aber bricht die Leidenschaft über sie beide in einem Ausmaß herein, das bislang unbekannt war. Aber wie konnte das, was nicht sein darf, überhaupt gut gehen – wie konnten sie die anfängliche Spielerei, Liebelei, die zur leidenschaftlichen Affäre sich hochschaukelte, denn überhaupt geheim halten: nicht nur vor Uschis Mann, sondern natürlich auch Petra, ihrer Tochter. Und wie konnte diese unfassbare Gratwanderung überhaupt funktionieren, zwei Frauen lieben zu können, zu wollen, zu dürfen … Mutter UND Tochter, statt Mutter oder Tochter – und beide zugleich und nach Möglichkeit sogar gleichzeitig … Richard hör auf zu träumen oder du erwachst aus einem bösen Traum.

Über den Autor:

Um von Erotik prickelnde Stimmung entsprechend wieder zu geben, mal bedrohlich hart, dann sanft, mal romantisch und sanftmütig dann wiederum fast derb bis an die Grenze des Ordinären gerade noch in erträgliche Worte gefasst, so schlüpft Marion deSanters in ihren Geschichten immer wieder in weibliche wie auch männliche Hauptrollen. Dadurch stellt sie in ihren Geschichten die Sicht der Dinge und Erlebnisse quasi aus dem Auge des Betrachters (der Betrachterin) dar, als wäre dieser hautnah in die Episode mit eingebunden und würde real miterleben, wie Lust und Leidenschaft über borden. Und wie der Dichterfürst dereinst geschrieben hat - hinter jeder einzelnen Geschichte liegt immer zumindest eine Prise von Dichtung und Wahrheit. Im idyllischen oberösterreichischen Seengebiet geboren und aufgewachsen, plünderte Marion bereits in frühen Jahren förmlich die hiesige Gemeindebibliothek und verschlang Bücher aller Art geradezu tonnenweise. Als sie mit sechzehn Jahren für eine »wahre Geschichte« (die natürlich von vorn bis hinten sowie oben und unten erfunden war) anlässlich einer Veröffentlichung im amerikanischen Penthousemagazin einen Scheck von 100 USD - seinerzeit mag das ja noch durchaus viel Geld gewesen sein - ausgestellt erhielt, war für sie klar, für das Genre der erotischen Literatur ein feines Gespür aufzuweisen, wenn diese Geschichte sogar in ihrer Nicht-Muttersprache großen Zuspruch fanden. [Wie dieser Scheck jedoch ohne Konto und ohne offenbaren zu müssen, für welche Dienstleistung und noch dazu von wem er ausgestellt worden war, eingelöst werden konnte ... ist im wahrsten Sinn des Wortes eine Geschichte für sich] Ab dem Zeitpunkt war aber klar, dass Literatur, sowohl passives Lesen als auch aktives Schreiben aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken sind. Studium von Literatur und Deutsch in Wien - dort »hängen geblieben«, glücklich verheiratet und nunmehr erwachsene Kinder, ganz so wie es sich konservativ gehört und anhört, liebt sie gerade deswegen, in schriftliche Rollen und Bilder zu schlüpfen, und diese auf Papier zu bringen - als willkommene geistige Abwechslung zu ihrem klassischen Beruf, der im weitesten Sinne dem einer Professorin (Literatur, Latein, Mathematik) entspricht.

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