Alles wegen Tante Else

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9781500266349: Alles wegen Tante Else
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Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, zaubern zu können oder bei erduldeten Ungerechtigkeiten den Verursacher heimlich und unerkannt mit einer passenden Strafe zu belegen? Cora kann das! Diese humorvolle Geschichte, die mit einem Augenzwinkern zu lesen ist, handelt von Cora, die bereits als Kind hin und wieder ihre sogenannten Zauberkräfte ausprobiert. Als junge Frau glaubt sie, sie sei der Nabel der Welt. Aber welcher junge Mensch glaubt das nicht von sich? Deshalb ist sie schockiert, als sie entdeckt, dass sich jemand mit ihrem heiß geliebten Mantel einen von ihr lange Zeit unentdeckten Streich erlaubt hat. Und sie glaubte immer, die Leute würden sich aus Anerkennung nach ihr umdrehen, aber sie sahen alle nur diesen verunstalteten Mantel. Aber die Rache an dem Verursacher ist süß und lässt nicht lange auf sich warten. Zu ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag bekommt Cora von ihrer Großtante, Tante Else, einen Jadestein geschenkt, den sie ihr mit viel Pathos in die Hand legt. Sollte dieses Jadeherz wirklich solche Kräfte haben und ihr Leben verändern? Oder sind es letztendlich doch die eigenen Fähigkeiten, die sich bei Cora entwickelt haben? Ihren Stein hat sie ab nun fast immer bei sich, und oft hilft er ihr aus verzwickten Lebenslagen oder doch nicht? Da ist zum Beispiel die Schranke, die sich nach dem Betanken des Autos einfach nicht öffnen will. Trotz aller verzweifelten Bemühungen bleibt sie geschlossen. Und die anderen Autofahrer, die sich bereits hinter Cora in langer Schlange angesammelt haben, machen auch nur unnötige und wenig hilfreiche Bemerkungen. Wie peinlich! Oder der frauenfeindliche meckernde Taxifahrer! Ja, er bekommt seine gerechte Strafe! Oder die Geschichte mit der Frau mit dem Faltenrock, der zum Gesicht passt! Mit der ist Cora vernetzt, obwohl es noch gar keine Computer gab! Aber auch hier kommt die Retourkutsche. Coras Jadeherz kommt auf jeden Fall öfter zum Einsatz als sie ursprünglich glaubt. Bei der fast geglückten Reparatur des Trabis von „Tatütata“ im Stadtzentrum von Berlin hat der Stein allerdings nichts genutzt, obwohl Cora sehr fachmännisch vorgeht. Aber im Falle der Dachgeschosswohnung, in der Cora und ihre Familie leben und die von einem merkwürdigen Schimmelpilz befallen wird, hat der Zauberstein seinen Dienst sehr gut erfüllt. Als Cora älter wird, muss sie sich mit noch mehr merkwürdigen Dingen befassen. Ist sie jetzt wirklich manchmal unsichtbar? Aber der Jadestein existiert noch und der Glaube an ihn ist unerschütterlich. Vielleicht ist es selbsterfüllte Prophezeiung …?

Über den Autor:

Margarete Cühnel (Pseudonym) ist 1951 geboren und in Berlin aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie in Berlin Außenwirtschaftsökonomie und war bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Berufsleben in verschiedenen Berufen tätig. Sie ist seit über 30 Jahren verheiratet, hat zwei Söhne und zwei Enkelkinder. Schon als Kind hat sie gern Geschichten geschrieben, aber dann die Schreiberei aus dem Auge verloren. Erst seit einigen Jahren hat sie wieder das Schreibfieber gepackt. Geschichten von ihr sind mit einem Augenzwinkern zu lesen und oft macht sie sich über sich selbst lustig. Das Leben ist doch schon oft ernst genug, oder? Sie reist gern in ferne Länder und fotografiert dabei ausgiebig. Genauso gut gefällt ihr das Malen mit Acrylfarben, aber auch Bleistiftzeichnungen machen ihr Spaß. Am liebsten malt sie Menschen - Dicke, Dünne, Alte, Junge - diese Bilder sind ebenfalls manchmal mit einem Augenzwinkern zu betrachten.

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