Der Spanking Stammtisch: 2 (Serie Die kleinen Spanking Hefte)

 
9781499154931: Der Spanking Stammtisch: 2 (Serie Die kleinen Spanking Hefte)
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Inhaltsangabe Spanking Stammtisch Marion, eine junge Frau, beginnt sich für das Thema Spanking zu interessieren. Sie schaut sich im Internet entsprechende Videos an, besucht Spanking Seiten und treibt sich in Foren herum, die Spanking zum Thema haben. Um mit Personen in Kontakt zu kommen, die über reale Erfahrungen verfügen besucht sie eines Tages einen Spanking Stammtisch. Die dort versammelten Gleichgesinnten sprechen offen und frei über das Thema. In dieser Runde lernt Marion eine Karla kennen, die ihr ausführlich ihre eigenen Anfänge als Spankee schildert. Marion ist fasziniert von der Offenheit mit der Karla ihre Geschichte vorträgt und fasst sofort Vertrauen zu dieser Person. Es ergibt sich einen gemeinsame Reise, die sie zu einem Herrn führen soll, der ein Meister auf dem Gebiet des Spankings ist. Karla hat ihr Spanking als Rollenspiel erlebt, genau so möchte Marion es auch erleben. Karla zusammen mit ihrem Partner Philip und Marion, die von ihrer Freundin und Lebenspartnerin Svenja begleitet wird, finden sich am Flughafen ein und reisen gemeinsam nach Spanien. Der sie dort erwartende Charles erweist sich als perfekter Gastgeber. Marion muss sich immer wieder die kritischen Kommentare ihrer Lebenspartnerin Svenja anhören, die dem Spanking nichts abgewinnen kann. Leseprobe 1 „Hier wird nicht geschwätzt Fräulein, auf nach vorn, Schuhe, Socken und Höschen aus und über die Bank gelegt.“ Svenja richtete sich gerade auf und beobachtete gespannt wie Marion tatsächlich sofort der Aufforderung Charles folgte. Mit dem Po in Richtung Klassenraum lag sie über ihrer Schulbank. Charles hatte sich schräg hinter sie platziert und schlug ihr sehr kräftig den Stock quer über die Pobacken. Marion kreischte auf, als der Stock sie traf, es explodierte ein wahnsinniger Schmerz auf ihrem Po und tobte wild in ihren Pobacken. Aber ehe sie diesen fiesen Schmerz analysiert hatte, biss der Stock ein zweites und drittes Mal zu. Marion fiel in Verzweiflung hielt sich aber krampfhaft fest an der Bank und ertrug die folgenden Hiebe auch laut jammernd und weinend. Endlich wurde sie aufgehoben und stand mit wahnsinnig brennenden Hintern vor Charles, der sie an den Schultern gepackt hatte, ihr in ihr tränenverschleiertes Gesicht schaute und sagte: „Na mein Fräulein, hast du diese kleine väterliche Ermahnung verstanden?“ Svenja traute ihren Ohren nicht, sie hatte mit Entsetzen mit angesehen, wie Marion verdroschen wurde und nun hörte sie sie sagen: „Ich danke ihnen Herr Lehrer, und entschuldige mich für das Geschwätz.“ Dann machte Marion einen Knicks und kleidete sich wieder an. Leseprobe 2 Concuela betrat in ihrer kompletten Nacktheit den Raum und trat vor das Holzkreuz, an das sie sich mit Hilfe von Manschetten und Stricken fest binden ließ. Die drei Zuschauer verteilten sich auf die Schulbänke. Charles betrat mit einer einschwänzigen Peitsche, einen sogenannten Ochsenziemer, den Raum. Die drei hatten nach Concuelas Anweisung ihre Fixierung am Kreuz gemacht. Man hatte Consuela ein kleines Lederkissen vor die Lenden gebunden, so wurde ihr Po etwas nach hinten herausgedrückt. Philip konnte nicht umhin den wunderschönen Po der Spanierin zu loben. Er zog sich damit zwar Karlas Missbilligung zu, das schien ihn aber nicht im Geringsten zu stören. Ohne große und besondere Vorankündigung nahm Charles Aufstellung und begann mit der Peitsche den Po seiner hübschen Haushälterin zu peitschen. Er schlug sehr kräftig und in schneller Folge auf die Pobacken ein. Jeder Aufschlag hinterließ eine deutliche rote Spur. Charles packte Jedes Mal die Peitschenschur, holte dann mit dem Stiel aus und beschleunigte den Riemen in Richtung Po. Er ließ den Riemen in dem Moment der größten Beschleunigung frei und der klatschte dann quer über die Pobacken der Concuela, legte sich , der Rundung des Po folgend um die Backen herum und wurde dann zurückgerissen. Concuela erhielt so zwischen acht und zehn Hiebe der Peitsche in der Minute.

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