Spanking Kurzgeschichten Teil 8

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9781497429765: Spanking Kurzgeschichten Teil 8
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Ich veröffentliche hier die Spanking Kurzgeschichten Teil 8. Während meine Geschichten üblicherweise auf die Einvernehmlichkeit zwischen Spanker und Spankee beruhen, ist in der ersten Geschichte in diesem Band einmal die Situation dargestellt, dass die gezüchtigten Personen keineswegs einverstanden sind. Die handelnde Person ist ein wirklicher Sadist. Dem Kaufmann Böttger bereitet es Freude seine Frau und seine Töchter in gemeiner Weise zu verprügeln. Die entstehende Lücke, die er durch den Weggang seiner ihm verbliebenden jüngsten Tochter, erwartet, versucht er durch die Aufnahme zweier weiblicher Zöglinge im Alter von achtzehn Jahren, zu kompensieren. Die Geschichte spielt in der direkten Nachkriegszeit. In der zweiten Geschichte lernen wir eine junge Frau kennen, die erst Züchtigungen als Motivationshilfe für sich verlangt, später jedoch ihre masochistische Neigung, und damit sich selbst, erkennt. In dieser Geschichte werden Züchtigungen und Geschlechtsverkehr ausführlich beschrieben. Daher ist auch dieser Band für Leser unter achtzehn Jahren nicht geeignet. Leseprobe Kaufmann Böttger: . „Das mit dem vorherigen Durchhauen des Pos mit der Hand gefällt mir, Martha bring mal den Stuhl hier rüber, ja den ohne Lehnen, du Christine steh auf und komm her“, befahl Böttger jetzt. „Papa, das ist doch nicht dein Ernst oder, wenn ich mich bei dir über den Schoss legen muss, dann kannst du mir doch direkt zwischen die Beine gucken, das ist mir peinlich, bitte Papa nicht über den Schoss“, jammerte Christine. Folgte aber mit weinerlich verzogenem Gesicht seiner Aufforderung. Kaum lag sie, fing Winfried Böttger an mit Genuss den Po seiner Tochter zu verprügeln. Christine fühlte sich elend, sie fühlte sich ausgeliefert und gedemütigt. Winfried Böttger störte das nicht und er drosch mit Kraft und großem Vergnügen auf den Po seiner Tochter immer heftiger ein. Christines Aufmerksamkeit wurde jetzt von dem stetig ansteigenden Schmerz, den die Schläge verursachten, in Anspruch genommen. Sie jammerte, stöhnte und fluchte vor sich hin. Zunehmend hatte die Furcht vor der Strafe Christine so in Anspruch genommen, dass sie die demütigende Situation nicht mehr so berührte. Ihr Po fing an derart zu brennen, dass sie anfing zu heulen. Peter schaute begeistert dem Schauspiel zu während Martha und Ulrike mit angewiderten Gesichtsausdruck dort hinsahen. Endlich stellte Böttger das Ausklatschen von Christines Po ein, da Christine auch sehr unruhig geworden war und er Mühe hatte die strampelnde junge Frau auf seinem Schoss zu halten. Er half der heulenden Christine auf die Beine. Leseprobe "Die Nachbarstochter und der Imker" Sie sah in der Mitte des Schuppens einen Stuhl stehen, darauf saß Herbert. Er machte eine einladende Handbewegung. Susanne folgte sofort und stand bei ihm am Stuhl. Sie ließ sich bereitwillig über seine Knie legen und suchte mit den Füßen Halt auf dem hölzernen Schuppenboden. Mit den Händen stützte sie sich ebenfalls auf dem Boden ab und ließ ihren Kopf zwischen den Armen herabhängen. Ihr Herz schlug heftig, sie merkte den Schlag am Hals. Sie war aufgeregt und hatte eine merkwürdige Gefühlsmischung. Einerseits war sie froh diesen Schritt, der ihr so notwendig schien, gemacht zu haben, dann freute sie sich auch noch darüber, dass Herbert es ihr so leicht gemacht hatte, aber andererseits hatte sie schlicht und ergreifend eine wahnsinnige Angst vor dem was nun kommen sollte. Als die ersten Klatsche von Herberts Hand auf ihrem Po landeten war sie erstaunt, wie sehr schon diese Hiebe mit der Hand brannten. Aber sie nahm sich zusammen und kein Laut kam über ihre Lippen. Seltsamer Weise hatte sie vom ersten Moment an, als sie so über den Knien von Herbert lag ein unheimlich schönes Gefühl der Geborgenheit. Widersprüchlicher Weise wuchs dieses Gefühl der Geborgenheit je mehr ihr Po anfing zu brennen.

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