Alex Rieth - Erotische Kurzgeschichten - Sammelband Vol. 1 - 5: Erotische Geschichten mit Alex Rieth - Sammelband Vol. 1 bis 5 (German Edition)

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9781478244615: Alex Rieth - Erotische Kurzgeschichten - Sammelband Vol. 1 - 5: Erotische Geschichten mit Alex Rieth - Sammelband Vol. 1 bis 5 (German Edition)

Erotische Kurzgeschichten mit Alex Rieth.
Mit diesem Sammelband erhalten Sie die folgenden Geschichten:

1. Die Isländerin - Vol. 1
2. Die Jugendliebe - Vol. 2
3. Die Kollegin - Vol. 3
4. Die Nachbarin - Vol. 4
5. Die Urlauberin - Vol. 5

Leseprobe aus "Die Kollegin":

Nach kurzer Zeit aber ging die Tür auf und Jana stand, nur mit einem Handtuch bekleidet, in der Tür. „Stört es dich, wenn ich auch mit reinkomme?“ „Nein, natürlich nicht, komm rein“, lächelte Alex. Jana setzte sich auf die Bank und betrachtete Alex verstohlen von oben bis unten. Ihr Blick fiel sofort auf seinen glatten Intimbereich und auf seinen schönen Penis. Alex war groß, sportlich mit nicht zu vielen Muskeln und einem leichten Waschbrettbauch. „Er sieht richtig lecker aus“, dachte sich Jana. Alex bemerkte, dass Jana ihr Handtuch anbehielt und er nun der einzig Nackte war. Langsam versuchte er eine Haltung einzunehmen, in der man nicht seine volle Männlichkeit sah. So richtig wollte ihm das aber nicht gelingen. Er hatte das Gefühl, Jana amüsierte sich darüber. Und das tat sie tatsächlich. Endlich war genug Zeit vergangen, so dass er ohne Probleme sagen konnte: „So, ich habe genug, ich gehe duschen.“ Zurück im Wohnzimmer öffnete er eine Flasche Rotwein und schenkte zwei Gläser ein. Nur mit einem Bademantel bekleidet setzte er sich vor den Kamin auf das Sofa und wartete auf Jana. Auch sie hatte nur einen Bademantel an, in dem sie allerdings umwerfend verführerisch aussah. Als sie vor ihm stand, reichte er ihr ein Glas Rotwein. Sie nahm es und setzte sich neben ihn auf das Sofa. Der Kamin knisterte behaglich vor sich hin. Beide sagten kein Wort, bis plötzlich Jana aufstand, ihr Glas auf den Tisch stellte und ihm seines aus der Hand nahm, um es ebenfalls auf den Tisch zu stellen. Verwirrt und fragend schaute Alex Jana an. Wie in seinem Traum setzte sich Jana nun mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß. Sie schaute ihm tief in die Augen und flüsterte: „Lass uns die Zeit nicht verschwenden“. Langsam näherten sich ihre Lippen seinem Mund. Ihr Kuss erregte ihn so heftig, dass sein bestes Stück schnell steif wurde und versuchte sich aus dem Bademantel zu befreien. Jana spürte den Druck unter sich und musste lachen. Sie stieg ab, legte ein Kissen vor seine Füße und kniete sich vor ihm hin. Langsam spreizte sie seine Beine und öffnete seinen Bademantel.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

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