Phoenix (Sternbild): Phoenix, Roberts Quartett, HD 142, WASP-18, HD 2039, HD 2039 b, SSSPM J0109-5101, WASP-5, NGC 482, Ankaa, NGC 92, NGC 89

9781159258221: Phoenix (Sternbild): Phoenix, Roberts Quartett, HD 142, WASP-18, HD 2039, HD 2039 b, SSSPM J0109-5101, WASP-5, NGC 482, Ankaa, NGC 92, NGC 89
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 109. Nicht dargestellt. Kapitel: Phoenix, Roberts Quartett, HD 142, WASP-18, HD 2039, HD 2039 b, SSSPM J0109-5101, WASP-5, NGC 482, Ankaa, NGC 92, NGC 89, NGC 454A, GJ 1001, NGC 87, NGC 88, NGC 405, HE 0107-5240, NGC 454B, NGC 31, WASP-4, NGC 37, Zeta Phoenicis, NGC 7689, NGC 28, NGC 348, NGC 328, NGC 324, NGC 322A, NGC 238, NGC 368, NGC 25, NGC 312, NGC 323, NGC 215, NGC 319, NGC 212, NGC 119, NGC 159, 2MASS J01090918-4954532, NGC 98, 2MASS J01415823-4633574, 2MASS J01235905-4240073, 2MASS J00325584-4405058, 2MASS J00165953-4056541, NGC 322B, 2MASS J00145575-4844171,. Auszug: Der Phoenix ist ein Sternbild des Südhimmels. Der Phoenix ist ein wenig markantes Sternbild nördlich des hellen Sterns Achernar im Eridanus. Lediglich der Hauptstern α Phoenicis (Ankaa) ist heller als die 3. Größenklasse. Aufgrund seiner südlichen Lage ist der Phoenix von Deutschland aus nicht zu sehen. In südlicheren Breiten wie in der Schweiz, Gebiete Österreich südlich der Donau und der äußerste Süden von Deutschland ragt der nördlichste Stern gerade über dem Südhorizont auf. Der Phoenix gehört zu den Sternbildern, die Ende des 16. Jahrhunderts von den niederländischen Seefahrern Pieter Dirkszoon Keyser und Frederick de Houtman eingeführt wurden. Johann Bayer übernahm ihn in seinen 1603 erschienenen Himmelsatlas Uranometria. Der Phönix gehört im Gegensatz zum Altar nicht zu den 48 antiken Sternbildern, obwohl das Sternbild Altar noch ein Stück weiter südlicher liegt als der Phönix und auch nicht aus deutlich helleren Sternen besteht. Der Grund dafür ist, dass der Phönix durch die Präzession in den letzten 3000 Jahren 15 Grad Richtung Norden gewandert ist. Um 1000 v.Chr war auf Kreta (35°n) noch gar kein Stern vom Phönix zu sehen. Heute kommt dort fast das ganze Sternbild über den Horizont, in 600 Jahren wird der Phönix dort vollständig sichtbar sein. Bis zum Jahr 9200 wird das St...

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