Dieses Buch erforscht die möglichen Folgen der Ereignisse des 11. September 2001 und des "Kampf gegen den Terrorismus", die Art und Weise, wie Friedensoperationen wahrgenommen und durchgeführt werden, und die Art und Weise, wie Staaten, internationale Organisationen wie die Vereinten, NATO oder die EU und nicht-staatliche Akteure diese Operationen betrachten. Die Angriffe des 11. Septembers veranschaulichen die Verbreiterung der Sicherheitsagenda, die Beharrlichkeit der Instabilität und die Notwendigkeit, mit ihm vorbeugend und heilend umzugehen. Die Ereignisse haben einen großen Einfluss auf die US-Außen- und Verteidigungsrichtlinien, die Sicherheitsrichtlinien, die Prioritätsherarchie und die US Ansichten von Friedensoperationen. Dieses Buch zeigt, dass diese verschiedenen Elemente bedeuten, dass die "internationale" Umgebung der Friedensoperationen wahrscheinlich modifiziert werden kann, während die "lokale" Umgebung weitgehend unverändert geblieben ist.
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