Ökonomisch-kameralistische Schriften.

Schubart, [Johann Christian] von Kleefeld:

Verlag: Joh. Gottfr. Müllersche Buchhdlg.,, 1786
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Über dieses Buch

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Beschreibung:

3. sehr vermehrte und verbesserte Auflage. 6 Teile in 2 Bänden. Leipzig, Joh. Gottfr. Müllersche Buchhdlg., 1786. Ca. 19,5 x 12,5 cm. Frontispiz, [24] S., 188 Seiten, 2 Tabellen, 1 gefaltete Kupferstichtafel; [10] S., 140 Seiten; [6] S., 154 Seiten; [2] S., 170 Seiten, 3 gefaltete Kupferstichtafeln; [2] S., 1600 Seiten, 1 handcolorierte Kupferstichtafel; [2] S., 298 S., LXIV S., [2] Seiten. Halblederbände der Zeit mit Rückenschildern. Komplett mit Porträt-Frontispiz, 2 Tabellen und 5 (davon colorierte) Tafeln. Schubart (1734-1787) war als Organisator und Sekretär für die Freimaurer tätig und bereiste in deren Auftrag zahlreiche europäische Länder und lernte dabei die unterschiedliche Methoden des Ackerbaus und der Tierzucht kennen, 1769 erwarb er das Rittergut Würchwitz bei Zeitz, 1774 die Güter Pobles bei Merseburg und Kreischau bei Weißenfels. Nach anfänglichen Mißerfolgen baute S. Klee, Luzerne, Esparsette, Futterrüben, Kartoffeln, Tabak, Raps und Hanf sowie Krapp und Waid an. Er unternahm Versuche zur Gipsdüngung und vermehrte den Viehbestand durch Stallfütterung statt extensivem Weidegang. Da er seine landwirtschaftlichen Erkenntnisse und Ergebnisse publizierte, wurde er bald als „Kleeapostel" bekannt. S. war der wohl einflußreichste Vorläufer Albrecht Thaers (1752-1828), der ihn „einen Wohltäter der Menschheit" nannte. (Bodo Märtin in NDB 23. S. 603 ff.). Teil 1: N.G. Leske: Von Abschaffung der Brache und Einführung der Stallfütterung; Schubart: Ueber den Tabaksbau; Ueber den Krapbau; Anbau der Runkelrüben; Futter- und Kleebau; Teil 2: Anbau der Futterkräuter; Hutung, Trift und Brache; die größten Gebrechen und die Pest der Landwirtschaft. Ein wichtiges Wort . in einem Schreiben an Professor Leske; Teil 3: Ueber den Zustand der Landwirtschaft in Sachsen; Veredelung der Schafzucht durch die Hordenfütterung; Ueber den Einfluß der Ueberschwemmungen auf den Futterbau; Teil 4: Ökonomisch-kameralistische Schriften mit Zeugnissen daß die Nothwendigkeit der Abschaffung der Hutung, Trift und Brache und Einfürung der Horden- Hof- und Stallfütterung von weisen Regenten und Regierungen . immer mehr anerkant werde; Teil 5: Die abwechselnde Besäung der Aekker, mit 5, 6 und 7 Früchten hinterenander; Teil 6: . Schriften mit fortgesetzten Beweisen, daß sich Hutung, Trift und Brache zu Ende neige. Nebst einem Zuruf an die Fürsten und alle Herrschaften besonders in den kaiserl. königl. Staaten. Die Tafeln mit der Darstellung von Pflug, Mühle, Holtzhausischen und Schubartschen Werkstühlen sowie Beispiele der Felderanordnungen von Getreide und Gemüse (diese Tafel farbig). Namenszug auf Vorsatz. Sehr gutes Exemplar. Halblederbände der Zeit mit Rückenschildern. Buchnummer des Verkäufers

Bibliografische Details

Titel: Ökonomisch-kameralistische Schriften.
Verlag: Joh. Gottfr. Müllersche Buchhdlg.,
Erscheinungsdatum: 1786

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Schubart von Kleefeld, (Johann Christian).
Verlag: Leipzig Müller (1786)
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Buchbeschreibung Leipzig Müller, 1786. (20,5 x 12 cm). (18) 188 S.; (8) 140 S./ (4) 154 S.; (2) 170 S./ (2) 166 S.; (4) 298, LXIV S., 1 Bl. Anzeigen. Mit gestochenem Portrait, 4 (3 gefalteten) Kupfertafeln und 1 gefalteten Tabelle. Marmorierte Kalbslederbände der Zeit mit reichen Rückenvergoldungen. Hübsche Gesamtausgabe seiner Werke. - Schubart von Kleefeld (1734-1787) gehört zu den bedeutendsten Förderern der Landwirtschaft im 18. Jahrhundert. Er trug wesentlich dazu bei, den Klee und andere Futterpflanzen in die Fruchtfolgesysteme einzugliedern. Auf seinem Gut pflanzte er Tabak an und ließ zur Verarbeitung des roten Farbstoffs der ebenfalls angebauten Krapp-Pflanzen eine Fabrik in Würchwitz errichten. - Die Tafeln zeigen u.a. ein Mahlwerk und einen Pflug. - Zwei Vorsätze mit Notizen von alter Hand. Leicht gebräunt und stellenweise etwas stockfleckig. Rücken leicht berieben, ein Rücken etwas stärker. Insgesamt dekoratives Exemplar in guter Erhaltung. Artikel-Nr. 103644-01

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