Nur Versandbuchhandlung. Keine Hausbesuche möglich.
Geschichte Antiquariat Volapük
Eröffnet wurde das Antiquariat Volapük am 15.03.1997. Mitten in der Friedrich-Wilhelm-Stadt, zwischen dem Berliner Ensemble, dem Deutschen Theater und einigen Fakultäten der Humboldt-Universität, in der Reinhardtstr.11. Das Viertel befand sich im Umbruch, die ansässige Bevölkerung, viele Künstler, Schriftsteller und Theatermenschen, räumte ihre Behausung für die Funktionäre der neuen Berliner Republik. Natürlich konnte ich von den diversen Haushaltsauflösungen profitieren und ein Grundstock an Büchern erwerben. Ermöglichen konnte ich dies durch Lohnarbeit an den Wochenenden.
2002 wurde mein Haus privatisiert und ich musste das Ladenlokal verlassen. Die folgenden vier Jahre verdingte ich mich lediglich als Versandhändler, bis es im April 2006 eine Neueröffnung gab. Mit meiner damaligen Partnerin bezog ich großzügige Räume in der schicken Hufelandstr. Wir boten neben den Büchern französische Produkte, Wein und Café an, generierten Ausstellungen und Kleinkunstveranstaltungen.
Seit Sommer 2010 sind meine Büchern wieder nur über die verschiedenen Plattformen zvab.com, booklooker.de, buchfreund.de und eurobuch.com zu beziehen
Buchverkauf :
http://www.zvab.com/profile/10117v.jsp
http://www.buchfreund.de/Antiquariat-Volapuek
http://www.booklooker.de/app/profile.php?profileuID=3118921
Sie können via ar.volapuek@t-online.de direkt bestellen !
Die Versandkosten betragen innerhalb Deutschlands
bis 500g 1,50.-€, bis 1000g 2,00.-€, bis 2000g unversichert 5,00.-€ und versichert ab 2000g 7,00.-€.
Bücher ab einem Wert von 40.-€ werden als Paket versandt.
Bezahlung per Überweisung (Vorkasse möglich) oder via paypal. Kreditkarten werden nicht akzeptiert.
Hausbesuche sind nach Vereinbarung möglich
Ankauf :
Wir sind grundsätzlich interessiert an guten Büchern aller Gebiete. Vorzugsweise aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, aber auch schöngeistiges und bibliophiles könnte uns erfreuen.

Der Name "Volapük" ist eine Begriffsschöpfung, die sich aus dem englischen ableitet. Hierbei steht "vol" für world und "pük" für speak, also Weltsprache. Diese Kunst- oder Plansprache Volapük wurde 1873 von einem Geistlichen namens Schleyer entworfen. Also schon vier Jahre vor Zamenhofs "Esperanto". Die Grundidee all dieser Kunstsprachen, es gab derer Ende des 19.Jahrhunderts fast zwei Dutzend, war die gewünschte bessere globale Verständigung vor dem Hintergrund des aufkommenden Internationalismus.
Vor dem Verbot der Plansprachen durch die deutsche Regierung des "Dritten Reiches", war es in bohemistischen Kreisen schick Volapük zu parlieren.
(siehe auch Erich Kästners Gedicht "Sogenannte Klassefrauen")
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