Stockton Geschichten

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Es wurden insgesamt 11 Einträge zu 'Stockton Geschichten' gefunden (Stand: 11.01.2012).

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Domino-Bücher. Elke Kahlert: Der Pfeifenraucher und andere unglaubliche Geschichten. Zusammengestellt von Elke Kahlert. München, Domino. 1977.
- Mit Geschichten von Martin Armstrong, Archibald Joseph Cronin, William Fryer Harvey, Will F. Jenkins, Kurt Kusenberg, Sigismund von Radecki, Frank R. Stockton, B. Traven und Evelyn Waugh.

8°. 95 Seiten. Farbig illustrierter Originalpappband mit farbig illustrierten Vorsätzen; abwaschbar. - Ein sehr gut erhaltenes, annähernd neuwertiges Exemplar. Keine Eintragungen. = Ein Domino-Buch. Herausgegeben vom Sachverständigenrat für die Auswahl der Domino-Bücher.

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Dörrie, Doris: Für immer und ewig. Eine Art Reigen. - (=Diogenes-Taschenbuch, detebe 22572). Zürich : Diogenes Verlag, [1996]. ISBN: 3257225725
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Wieder erzählt Doris Dörrie Liebesgeschichten. "... Todtraurig verlaufen sie und grotesk zugleich, abgrundtief enttäuschend und mit bitterbösen Pointen. Was sie von den landläufigen Liebesgeschichten unterscheidet? Der lässige, fast frivol anmutende Unernst, mit dem Frau Dörrie sie vor dem Leser ausbreitet, und die spielerische Leichtigkeit, mit der sie das Schicksal ihrer Figuren ins Komische wendet", schrieb die FAZ. - Pressestimmen: "In diesem Text finden sich mehr, klügere, originellere und einleuchtendere Beobachtungen über die langen Schwierigkeiten oder kurzen Herrlichkeiten zwischenmenschlicher Beziehungen als bei irgendeinem anderen Autor, irgendeiner anderen Autorin aus Doris Dörries Generation. Auch wäre es schwer, im ganzen 20. Jahrhundert eine Schriftstellerin aufzutreiben, aus deren Werken man - als Mann - soviel darüber erfährt, wie es auf der anderen Seite, nämlich im psycho-physischen Haushalt der Frauen, zugeht. Doris Dörrie ist da unerschöpflich. Und sie schreibt weder schadenfroh - obwohl derartiges psychologisches Durchschauen-Können zur effektvollen Boshaftigkeit verführt -, noch feministisch. Sie formuliert uneitel, treffsicher, kühl." (Süddeutsche Zeitung) "Doris Dörrie erzählt wunderbar leicht und flüssig lose zusammenhängende Geschichten über Hoffnungen und Enttäuschungen. Liebevoll ironisch, mit unbestechlichem Blick für verräterische Details." (Sibylle) "Ein buntes Kaleidoskop von Geschichten aus dem prallen Leben." (Norddeutscher Rundfunk). - - Doris Dörrie ['doeri??] (* 26. Mai 1955 in Hannover) ist eine deutsche Regisseurin, Schriftstellerin und Produzentin. Leben: Dörrie machte Abitur an der Sophienschule Hannover, danach folgte ab 1973 ein zweijähriger Aufenthalt in den USA, wo sie Schauspiel und Film am Drama Department der University of the Pacific in Stockton (Kalifornien) studierte. Außerdem absolvierte Doris Dörrie ein Studium an der New School for Social Research in New York. Zur Finanzierung ihres Zweitstudiums nahm sie verschiedene Nebenjobs in Cafes und als Filmvorführerin im Goethe House New York an. Zurück in Deutschland begann sie 1975 ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München und schrieb nebenbei Filmkritiken für die Süddeutsche Zeitung, wo sie auch Redaktionsassistentin war. Anschließend arbeitete Dörrie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Fernsehsender und drehte kleinere Dokumentarfilme. Es folgten diverse Filme und einige Bücher. Zu ihren bekanntesten Werken gehören unter anderem die Komödie Männer und Ich und Er. Gemeinsam mit Gerd Huber, Renate Seefeld, dem Kameramann Helge Weindler und Thomas Müller gründete Dörrie 1989 die Cobra Filmproduktions GmbH, die ihre nächsten Filme herstellte. Ab 1999 wurden viele ihrer Filme von der Münchner Firma Megaherz produziert. Seit 1988 war Doris Dörrie mit Helge Weindler verheiratet, mit dem sie 1989 eine Tochter bekam. Während der Dreharbeiten zu Bin ich schön?, die in Spanien stattfanden, verstarb Weindler am 22. März 1996 an einer Hirnhautentzündung, nachdem er gerade eine Krebs-Erkrankung überwunden hatte. 1997 wurde Doris Dörrie als Professorin für Angewandte Dramaturgie und Stoffentwicklung an die Hochschule für Fernsehen und Film in München berufen. An der Staatsoper Berlin inszenierte Dörrie die Opern Cosi fan tutte (2001 mit Daniel Barenboim) und Turandot (2003 mit Kent Nagano). 2005 inszenierte sie an der Bayerischen Staatsoper in München Giuseppe Verdis Oper Rigoletto (musikalische Leitung Zubin Mehta) und am Gärtnerplatztheater Giacomo Puccinis Madame Butterfly. Die Rigoletto-Inszenierung, in der Dörrie die Handlung auf den Planet der Affen (nach den gleichnamigen Filmen) verlegte, wurde 2005 in einer Kritikerumfrage von der Zeitschrift Opernwelt zum "Ärgernis der Saison" gewählt. Bei den Salzburger Festspielen 2006 inszenierte sie Mozarts La finta Giardiniera. Am 6. März 2008 kam Dörries Film Kirschblüten - Hanami mit u. a. Elmar Wepper, Hannelore Elsner und Nadja Uhl in die Kinos, der seine Weltpremiere auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2008 feierte. Doris Dörrie lebt heute in München. Aus wikipedia-Doris_D%C3%B6rrie , ISBN-13: 9783257225723

10. Auflage. 175 Seiten. 18 cm. Umschlagillustration von Edward Gorey. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane]

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Dörrie, Doris: Was wollen Sie von mir? und fünfzehn andere Geschichten. Erzählungen. - (=Diogenes-Taschenbuch, detebe 21916). Zürich : Diogenes Verlag, 1991. ISBN: 3257219164
Guter Zustand. Sechzehn Erzählungen: Mit diesen knappen, manchmal melancholischen, manchmal sehr komischen Geschichten gelingt Doris Dörrie ein kleines Panorama unserer ver-rückten Gesellschaft. Märchenhafte Geschichten, bei deren Lektüre man immer wieder an den großen Meister der kleinen Form denkt, an Anton Cechov. - "Der kühle Abstand, mit dem die Dörrie ihre Gestalten mustert, läßt Wesensverwandtschaften zu Patricia Highsmith ahnen: Nebeneinander von Idylle und Hölle, von Ordnung und Chaos." (Rias). "Melancholische, witzige und kriminalistische Episoden, doppelbödige Stenogramme vom sanften Wahnsinn des Alltags." (Neue Wiener Bücherbriefe). "Vor allem freut man sich, daß Doris Dörrie den eitlen Selbstbespiegelungen der neuen deutschen Weinerlichkeit eine frische, starke und sensible Prosa entgegenstellt." (Kölnische Rundschau). - - Doris Dörrie ['doeri??] (* 26. Mai 1955 in Hannover) ist eine deutsche Regisseurin, Schriftstellerin und Produzentin. Leben: Dörrie machte Abitur an der Sophienschule Hannover, danach folgte ab 1973 ein zweijähriger Aufenthalt in den USA, wo sie Schauspiel und Film am Drama Department der University of the Pacific in Stockton (Kalifornien) studierte. Außerdem absolvierte Doris Dörrie ein Studium an der New School for Social Research in New York. Zur Finanzierung ihres Zweitstudiums nahm sie verschiedene Nebenjobs in Cafes und als Filmvorführerin im Goethe House New York an. Zurück in Deutschland begann sie 1975 ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München und schrieb nebenbei Filmkritiken für die Süddeutsche Zeitung, wo sie auch Redaktionsassistentin war. Anschließend arbeitete Dörrie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Fernsehsender und drehte kleinere Dokumentarfilme. Es folgten diverse Filme und einige Bücher. Zu ihren bekanntesten Werken gehören unter anderem die Komödie Männer und Ich und Er. Gemeinsam mit Gerd Huber, Renate Seefeld, dem Kameramann Helge Weindler und Thomas Müller gründete Dörrie 1989 die Cobra Filmproduktions GmbH, die ihre nächsten Filme herstellte. Ab 1999 wurden viele ihrer Filme von der Münchner Firma Megaherz produziert. Seit 1988 war Doris Dörrie mit Helge Weindler verheiratet, mit dem sie 1989 eine Tochter bekam. Während der Dreharbeiten zu Bin ich schön?, die in Spanien stattfanden, verstarb Weindler am 22. März 1996 an einer Hirnhautentzündung, nachdem er gerade eine Krebs-Erkrankung überwunden hatte. 1997 wurde Doris Dörrie als Professorin für Angewandte Dramaturgie und Stoffentwicklung an die Hochschule für Fernsehen und Film in München berufen. An der Staatsoper Berlin inszenierte Dörrie die Opern Cosi fan tutte (2001 mit Daniel Barenboim) und Turandot (2003 mit Kent Nagano). 2005 inszenierte sie an der Bayerischen Staatsoper in München Giuseppe Verdis Oper Rigoletto (musikalische Leitung Zubin Mehta) und am Gärtnerplatztheater Giacomo Puccinis Madame Butterfly. Die Rigoletto-Inszenierung, in der Dörrie die Handlung auf den Planet der Affen (nach den gleichnamigen Filmen) verlegte, wurde 2005 in einer Kritikerumfrage von der Zeitschrift Opernwelt zum "Ärgernis der Saison" gewählt. Bei den Salzburger Festspielen 2006 inszenierte sie Mozarts La finta Giardiniera. Am 6. März 2008 kam Dörries Film Kirschblüten - Hanami mit u. a. Elmar Wepper, Hannelore Elsner und Nadja Uhl in die Kinos, der seine Weltpremiere auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2008 feierte. Doris Dörrie lebt heute in München. Aus wikipedia-Doris_D%C3%B6rrie , ISBN-13: 9783257219166

2. Auflage. 188 (4) Seiten mit Abbildungen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der neunziger Jahre]

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Dörrie, Doris: Liebe, Schmerz und das ganze verdammte Zeug. Vier Geschichten. - (=Diogenes-Taschenbuch, detebe 21796). Zürich : Diogenes Verlag, [1997]. ISBN: 325721796X
Guter Zustand. - - Vier großartige, liebevolle, traurige, grausame Geschichten: 'Mitten ins Herz', 'Männer', 'Geld', 'Paradies'. Es sind Geschichten, aus denen Doris Dörrie ihre Filme entwickelt, von denen 'Männer' der weltweit erfolgreichste deutsche Film seit Jahrzehnten wurde. Geschichten um eine Kindfrau, um Liebe und Langeweile, um Eifersucht, Geld und Erfolg. Geschichten von befreiender Frische. - Pressestimmen: "Die deutsche Schriftstellerin und Regisseurin legt eine große Begabung für die Konstruktion jener knappen puzzleartigen Zwangssituationen an den Tag, die den Keim guter Geschichten bilden." (The New York Times Book Review). - - Doris Dörrie ['doeri??] (* 26. Mai 1955 in Hannover) ist eine deutsche Regisseurin, Schriftstellerin und Produzentin. Leben: Dörrie machte Abitur an der Sophienschule Hannover, danach folgte ab 1973 ein zweijähriger Aufenthalt in den USA, wo sie Schauspiel und Film am Drama Department der University of the Pacific in Stockton (Kalifornien) studierte. Außerdem absolvierte Doris Dörrie ein Studium an der New School for Social Research in New York. Zur Finanzierung ihres Zweitstudiums nahm sie verschiedene Nebenjobs in Cafes und als Filmvorführerin im Goethe House New York an. Zurück in Deutschland begann sie 1975 ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München und schrieb nebenbei Filmkritiken für die Süddeutsche Zeitung, wo sie auch Redaktionsassistentin war. Anschließend arbeitete Dörrie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Fernsehsender und drehte kleinere Dokumentarfilme. Es folgten diverse Filme und einige Bücher. Zu ihren bekanntesten Werken gehören unter anderem die Komödie Männer und Ich und Er. Gemeinsam mit Gerd Huber, Renate Seefeld, dem Kameramann Helge Weindler und Thomas Müller gründete Dörrie 1989 die Cobra Filmproduktions GmbH, die ihre nächsten Filme herstellte. Ab 1999 wurden viele ihrer Filme von der Münchner Firma Megaherz produziert. Seit 1988 war Doris Dörrie mit Helge Weindler verheiratet, mit dem sie 1989 eine Tochter bekam. Während der Dreharbeiten zu Bin ich schön?, die in Spanien stattfanden, verstarb Weindler am 22. März 1996 an einer Hirnhautentzündung, nachdem er gerade eine Krebs-Erkrankung überwunden hatte. 1997 wurde Doris Dörrie als Professorin für Angewandte Dramaturgie und Stoffentwicklung an die Hochschule für Fernsehen und Film in München berufen. An der Staatsoper Berlin inszenierte Dörrie die Opern Cosi fan tutte (2001 mit Daniel Barenboim) und Turandot (2003 mit Kent Nagano). 2005 inszenierte sie an der Bayerischen Staatsoper in München Giuseppe Verdis Oper Rigoletto (musikalische Leitung Zubin Mehta) und am Gärtnerplatztheater Giacomo Puccinis Madame Butterfly. Die Rigoletto-Inszenierung, in der Dörrie die Handlung auf den Planet der Affen (nach den gleichnamigen Filmen) verlegte, wurde 2005 in einer Kritikerumfrage von der Zeitschrift Opernwelt zum "Ärgernis der Saison" gewählt. Bei den Salzburger Festspielen 2006 inszenierte sie Mozarts La finta Giardiniera. Am 6. März 2008 kam Dörries Film Kirschblüten - Hanami mit u. a. Elmar Wepper, Hannelore Elsner und Nadja Uhl in die Kinos, der seine Weltpremiere auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2008 feierte. Doris Dörrie lebt heute in München. Aus wikipedia-orgDoris_D%C3%B6rrie , ISBN-13: 9783257217964

7. Auflage. 175 Seiten. 18 cm. Umschlagillustration von Richard Lindner. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane]

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