Quindt William der Tiger Akbar
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Quindt, William: Der Tiger Akbar Ein Roman zwischen Mensch und Tier von William Quindt, Wegweiser Verlag GmbH, Berlin 1933
20 cm Halbledereinband, Seiten leicht gebräunt , auf der ersten Seite steht Name mit Tinte geschrieben, Einband an den Kanten abgegriffen und leicht kaputt "...Die Geschichte eines Tigers, den die Menschen Akbar nannten, beginnt mit einem Duft. Dieser Duft macht aus einem Knaben einen Mann. Er entflieht dem bürgerlichen, eingeengten Leben und stürzt sich ins Abenteuer.In diesem Buch vereinigen sich die besten künstlerischen Qualitäten eines tiefgründigen Gesellschaftsromans, eines abenteuerreichen, farbenprächtigen Reisewerkes und eines Tierbuches von erstaunlicher Problematik. Diese drei Faktoren: Die Schicksalsgeschichte zweier im Wesen und in der Herkunft grundverschiedener Zirkusmenschen, die Schilderung ihrer Reisen durch Europa nach Indien und in Indien ihr Zusammenleben und Zusammenarbeiten mit dem im Dschungel selbstgefangenen Tiger Akbar schaffen eine Symphonie menschlicher Stärke. Hier spürt man die geniale Kraft eines wahren Menschen, für den Leben und Kunst eins sind, und der nur das künstlerisch gestaltet, um das er im Leben innerlich gerungen hat....In dem Roman spürt man das sich der Autor in der Rolle selbst wiederspieglt eigene Erlebnisse..eigene Begegnungen.. einene Wünsche.. William Quindt, der aus einer bäuerlichen Familie stammte, verlor früh seine Eltern und schlug sich ab dem 15. Lebensjahr mit verschiedenen Berufen durchs Leben. Schließlich wurde er Journalist. Doch auch diese Tätigkeit gab er wieder auf, um seiner Tiersehnsucht folgend .ressechef bei großen Zirkusunternehmen wie Sarrasani, Busch und anderen zu werden, mit denen er in der Folge ganz Europa bereiste. Weitere Reisen brachten ihn auch nach Afrika und Indien.Seine Erlebnisse mit exotischen Tieren und Schauplätzen boten ihm reichlich Stoff für Tiergeschichten und Abenteuerromane, die er beginnend mit dem Indien-Roman Der Tiger Akbar ab 1933 zu veröffentlichen begann. Die meisten seiner Bücher entwickelten sich rasch zu Bestsellern, die zahlreiche Auflagen erlebten und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. 1950/51 entstand unter der Regie von Harry Piel auch eine Filmversion von Der Tiger Akbar, zu der Quindt das Drehbuch schrieb. Generell vermochte Quindt jedoch mit seinen nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Werken, darunter Götter und Gaukler ,nicht mehr an die früheren Erfolge anzuschließen. Viele dieser älteren Werke blieben allerdings bis heute ununterbrochen im Druck, darunter vor allem Straße der Elefanten ,der mittlerweile den Ruf eines Afrikaklassikers hat, zumal sich Quindt darin schon sehr früh kritisch mit der Elfenbeinwilderei auseinandersetzte und eindringlich für den Schutz der Elefanten eintrat. Für Walt Disney verfasste er zudem die Buchversion zu dem Dokumentarfilm Weiße Wildnis (White Wilderness), die 1960 erschien. Es sollte sein letztes Werk sein.William Quindt starb am 29. Dezember 1969 im Alter von 71 Jahren in Marquartstein..."auszüge aus dem buch
[SW: Symphonie, zirkusmenschen, zusammenleben, tigerjagd, tiegerfang, kraft, selbstbewußtsein, liebe, treue, vertrauen, Der Tiger Akbar; Erlebnisse ; Reise ; Tiere ; Tiger ; Freundschaft ; Abenteuer ; Quindt, William ; Mensch ; Tier ;freundschaft, schicksal, zirkus, zusammenarbeit, dressur]
Quindt, William: Der Tiger Akbar Ein Roman zwischen Mensch und Tier von William Quindt, Volksverband der Bücherfreunde, Berlin 1933
19 cm halbledereinband , Seiten gebräunt, Einband etwas fleckig, auf der 2.Seite Namenstempel "...Die Geschichte eines Tigers, den die Menschen Akbar nannten, beginnt mit einem Duft. Dieser Duft macht aus einem Knaben einen Mann. Er entflieht dem bürgerlichen, eingeengten Leben und stürzt sich ins Abenteuer.In diesem Buche vereinigen sich die besten künstlerischen Qualitäten eines tiefgründigen Gesellschaftsromans, eines abenteuerreichen, farbenprächtigen Reisewerkes und eines Tierbuches von erstaunlicher Problematik. Diese drei Faktoren: Die Schicksalsgeschichte zweier im Wesen und in der Herkunft grundverschiedener Zirkusmenschen, die Schilderung ihrer Reisen durch Europa nach Indien und in Indien ihr Zusammenleben und Zusammenarbeiten mit dem im Dschungel selbstgefangenen Tiger Akbar schaffen eine Symphonie menschlicher Stärke. Hier spürt man die geniale Kraft eines wahren Menschen, für den Leben und Kunst eins sind, und der nur das künstlerisch gestaltet, um das er im Leben innerlich gerungen hat....In dem Roman spürt man das sich der Autor in der Rolle selbst wiederspieglt eigene Erlebnisse..eingene Begegnungen.. eingene Wünsche.. William Quindt, der aus einer bäuerlichen Familie stammte, verlor früh seine Eltern und schlug sich ab dem 15. Lebensjahr mit verschiedenen Berufen durchs Leben. Schließlich wurde er Journalist. Doch auch diese Tätigkeit gab er wieder auf, um seiner Tiersehnsucht folgend .ressechef bei großen Zirkusunternehmen wie Sarrasani, Busch und anderen zu werden, mit denen er in der Folge ganz Europa bereiste. Weitere Reisen brachten ihn auch nach Afrika und Indien.Seine Erlebnisse mit exotischen Tieren und Schauplätzen boten ihm reichlich Stoff für Tiergeschichten und Abenteuerromane, die er beginnend mit dem Indien-Roman Der Tiger Akbar ab 1933 zu veröffentlichen begann. Die meisten seiner Bücher entwickelten sich rasch zu Bestsellern, die zahlreiche Auflagen erlebten und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. 1950/51 entstand unter der Regie von Harry Piel auch eine Filmversion von Der Tiger Akbar, zu der Quindt das Drehbuch schrieb. Generell vermochte Quindt jedoch mit seinen nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Werken, darunter Götter und Gaukler ,nicht mehr an die früheren Erfolge anzuschließen. Viele dieser älteren Werke blieben allerdings bis heute ununterbrochen im Druck, darunter vor allem Straße der Elefanten ,der mittlerweile den Ruf eines Afrikaklassikers hat, zumal sich Quindt darin schon sehr früh kritisch mit der Elfenbeinwilderei auseinandersetzte und eindringlich für den Schutz der Elefanten eintrat. Für Walt Disney verfasste er zudem die Buchversion zu dem Dokumentarfilm Weiße Wildnis (White Wilderness), die 1960 erschien. Es sollte sein letztes Werk sein.William Quindt starb am 29. Dezember 1969 im Alter von 71 Jahren in Marquartstein..."auszüge aus dem buch
[SW: Symphonie, zirkusmenschen, zusammenleben, tigerjagd, tiegerfang, kraft, selbstbewußtsein, liebe, treue, vertrauen, Der Tiger Akbar; Erlebnisse ; Reise ; Tiere ; Tiger ; Freundschaft ; Abenteuer ; Quindt, William ; Mensch ; Tier ;freundschaft, schicksal, zirkus, zusammenarbeit, dressur]
Quindt, William: Der Tiger Akbar Ein Roman zwischen Mensch und Tier von William Quindt, Dresden : Heyne 1936
122.-126. Tsd. 20 cm Halbleineinband, , Exemplar gebräunt, Einband Ecken stärker bestoßen, Widmungseintrag "...Die Geschichte eines Tigers, den die Menschen Akbar nannten, beginnt mit einem Duft. Dieser Duft macht aus einem Knaben einen Mann. Er entflieht dem bürgerlichen, eingeengten Leben und stürzt sich ins Abenteuer.In diesem Buche vereinigen sich die besten künstlerischen Qualitäten eines tiefgründigen Gesellschaftsromans, eines abenteuerreichen, farbenprächtigen Reisewerkes und eines Tierbuches von erstaunlicher Problematik. Diese drei Faktoren: Die Schicksalsgeschichte zweier im Wesen und in der Herkunft grundverschiedener Zirkusmenschen, die Schilderung ihrer Reisen durch Europa nach Indien und in Indien ihr Zusammenleben und Zusammenarbeiten mit dem im Dschungel selbstgefangenen Tiger Akbar schaffen eine Symphonie menschlicher Stärke. Hier spürt man die geniale Kraft eines wahren Menschen, für den Leben und Kunst eins sind, und der nur das künstlerisch gestaltet, um das er im Leben innerlich gerungen hat....In dem Roman spürt man das sich der Autor in der Rolle selbst wiederspieglt eigene Erlebnisse..eingene Begegnungen.. eingene Wünsche.. William Quindt, der aus einer bäuerlichen Familie stammte, verlor früh seine Eltern und schlug sich ab dem 15. Lebensjahr mit verschiedenen Berufen durchs Leben. Schließlich wurde er Journalist. Doch auch diese Tätigkeit gab er wieder auf, um seiner Tiersehnsucht folgend .ressechef bei großen Zirkusunternehmen wie Sarrasani, Busch und anderen zu werden, mit denen er in der Folge ganz Europa bereiste. Weitere Reisen brachten ihn auch nach Afrika und Indien.Seine Erlebnisse mit exotischen Tieren und Schauplätzen boten ihm reichlich Stoff für Tiergeschichten und Abenteuerromane, die er beginnend mit dem Indien-Roman Der Tiger Akbar ab 1933 zu veröffentlichen begann. Die meisten seiner Bücher entwickelten sich rasch zu Bestsellern, die zahlreiche Auflagen erlebten und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. 1950/51 entstand unter der Regie von Harry Piel auch eine Filmversion von Der Tiger Akbar, zu der Quindt das Drehbuch schrieb. Generell vermochte Quindt jedoch mit seinen nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Werken, darunter Götter und Gaukler ,nicht mehr an die früheren Erfolge anzuschließen. Viele dieser älteren Werke blieben allerdings bis heute ununterbrochen im Druck, darunter vor allem Straße der Elefanten ,der mittlerweile den Ruf eines Afrikaklassikers hat, zumal sich Quindt darin schon sehr früh kritisch mit der Elfenbeinwilderei auseinandersetzte und eindringlich für den Schutz der Elefanten eintrat. Für Walt Disney verfasste er zudem die Buchversion zu dem Dokumentarfilm Weiße Wildnis (White Wilderness), die 1960 erschien. Es sollte sein letztes Werk sein.William Quindt starb am 29. Dezember 1969 im Alter von 71 Jahren in Marquartstein..."auszüge aus dem buch 122.-126. Tsd.
[SW: Symphonie, zirkusmenschen, zusammenleben, tigerjagd, tiegerfang, kraft, selbstbewußtsein, liebe, treue, vertrauen, Der Tiger Akbar; Erlebnisse ; Reise ; Tiere ; Tiger ; Freundschaft ; Abenteuer ; Quindt, William ; Mensch ; Tier ;freundschaft, schicksal, zirkus, zusammenarbeit, dressur]
Quindt, William: Der Tiger Akbar Ein Roman zwischen Mensch und Tier von William Quindt, Volksverband der Bücherfreunde, Berlin 1933
20 cm Halbledereinband , Seiten gebräunt, , Einbandkanten bestoßen, Gebrauchsspuren "...Die Geschichte eines Tigers, den die Menschen Akbar nannten, beginnt mit einem Duft. Dieser Duft macht aus einem Knaben einen Mann. Er entflieht dem bürgerlichen, eingeengten Leben und stürzt sich ins Abenteuer.In diesem Buche vereinigen sich die besten künstlerischen Qualitäten eines tiefgründigen Gesellschaftsromans, eines abenteuerreichen, farbenprächtigen Reisewerkes und eines Tierbuches von erstaunlicher Problematik. Diese drei Faktoren: Die Schicksalsgeschichte zweier im Wesen und in der Herkunft grundverschiedener Zirkusmenschen, die Schilderung ihrer Reisen durch Europa nach Indien und in Indien ihr Zusammenleben und Zusammenarbeiten mit dem im Dschungel selbstgefangenen Tiger Akbar schaffen eine Symphonie menschlicher Stärke. Hier spürt man die geniale Kraft eines wahren Menschen, für den Leben und Kunst eins sind, und der nur das künstlerisch gestaltet, um das er im Leben innerlich gerungen hat....In dem Roman spürt man das sich der Autor in der Rolle selbst wiederspieglt eigene Erlebnisse..eingene Begegnungen.. eingene Wünsche.. William Quindt, der aus einer bäuerlichen Familie stammte, verlor früh seine Eltern und schlug sich ab dem 15. Lebensjahr mit verschiedenen Berufen durchs Leben. Schließlich wurde er Journalist. Doch auch diese Tätigkeit gab er wieder auf, um seiner Tiersehnsucht folgend .ressechef bei großen Zirkusunternehmen wie Sarrasani, Busch und anderen zu werden, mit denen er in der Folge ganz Europa bereiste. Weitere Reisen brachten ihn auch nach Afrika und Indien.Seine Erlebnisse mit exotischen Tieren und Schauplätzen boten ihm reichlich Stoff für Tiergeschichten und Abenteuerromane, die er beginnend mit dem Indien-Roman Der Tiger Akbar ab 1933 zu veröffentlichen begann. Die meisten seiner Bücher entwickelten sich rasch zu Bestsellern, die zahlreiche Auflagen erlebten und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. 1950/51 entstand unter der Regie von Harry Piel auch eine Filmversion von Der Tiger Akbar, zu der Quindt das Drehbuch schrieb. Generell vermochte Quindt jedoch mit seinen nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Werken, darunter Götter und Gaukler ,nicht mehr an die früheren Erfolge anzuschließen. Viele dieser älteren Werke blieben allerdings bis heute ununterbrochen im Druck, darunter vor allem Straße der Elefanten ,der mittlerweile den Ruf eines Afrikaklassikers hat, zumal sich Quindt darin schon sehr früh kritisch mit der Elfenbeinwilderei auseinandersetzte und eindringlich für den Schutz der Elefanten eintrat. Für Walt Disney verfasste er zudem die Buchversion zu dem Dokumentarfilm Weiße Wildnis (White Wilderness), die 1960 erschien. Es sollte sein letztes Werk sein.William Quindt starb am 29. Dezember 1969 im Alter von 71 Jahren in Marquartstein..."auszüge aus dem buch
[SW: Symphonie, zirkusmenschen, zusammenleben, tigerjagd, tiegerfang, kraft, selbstbewußtsein, liebe, treue, vertrauen, Der Tiger Akbar; Erlebnisse ; Reise ; Tiere ; Tiger ; Freundschaft ; Abenteuer ; Quindt, William ; Mensch ; Tier ;freundschaft, schicksal, zirkus, zusammenarbeit, dressur]




