Platon Politeia

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Es wurden insgesamt 158 Einträge zu 'Platon Politeia' gefunden (Stand: 07.02.2012).

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Markus, Andreas: Philosophen- oder Gesetzesherrschaft? Untersuchungen zu Platons Politeia und den Nomoi, TECTUM-VERLAG, Juli 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3828889883
Überhaupt gilt aber auch von jeder Regierung die gleiche Behauptung, daß die Entstehung der besten Verfassung und der besten Gesetze nur dann eintritt, wenn die größte Macht mit (der größten) Weisheit und Besonnenheit in derselben Person sich vereinigt, sonst aber niemals. Diese Aussage über die Verwirklichung der besten Regierung findet sich überraschenderweise nicht in der Politeia, sondern in den Nomoi. Überraschend, weil es eigentlich die Politeia ist, die ein Staatsmodell vorstellt, an dessen Spitze ein sogenannter Philosophenherrscher steht, der Macht und Weisheit besitzt. Die Nomoi, aus der das Zitat stammt, beschreiben hingegen einen Staat, der durch Gesetze regiert wird und nicht durch einen Staatsmann. Wie stellt sich Platon einen idealen Staat vor Soll er durch Gesetze oder durch einen hervorragenden Politiker geleitet werden Und was befähigt einen Menschen, der Anführer eines ganzen Staates zu sein In dieser Arbeit werden die beiden Hauptwerke der platonischen Staatsphilosophie untersucht, die Politeia und die Nomoi. Ziel ist es herauszufinden, in welchem Verhältnis die Konzeption einer Philosophenherrschaft und die eines Gesetzesstaates zueinander stehen. Konstruiert Platon tatsächlich zwei völlig unterschiedliche Staatsmodelle oder handelt es sich um zwei Seiten einer Medaille Meine Arbeitsthese ist, dass sich Platons Konzeption eines Idealstaates nicht allein in der Politeia oder den Nomoi findet, sondern dass sie sich aus dem Zusammenhang beider Dialoge ergibt. Platon schafft eine Synthese aus der Philosophenherrschaft und dem Gesetzesstaat, die eine Beseitigung der Schwächen zu Folge hat, die jedes Staatsmodell für sich alleine aufweist.

NEUBUCH! 2006. 88 S. 21 cm 210 mm x 148 mm x 6 mm; diplomica Bd.30

[SW: Nomoi (Platon),Der Staat (Platon)]

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Fischer, Tim: Platon: Der Staat - Fünf Essays zu ausgewählten Fragestellungen, GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, Oktober 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638748200
Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, einseitig bedruckt, Note: gut +, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Platon: Die Politeia / Der Staat, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In seinem Werk Der Staat (Politeia) versucht Platon die Gerechtigkeit zu bestimmen und zugleich einen Idealstaat zu konstruieren. Dazu lässt er Sokrates mit seinen beiden Brüdern in einen hypothetischen Dialog treten. Die hier vorliegenden Essays beschäftigen sich jeweils mit einer im Seminar behandelten Fragestellung zur Politeia. , Abstract: In seinem Werk Der Staat (Politeia) versucht Platon die Gerechtigkeit zu bestimmen und zugleich einen Idealstaat zu konstruieren. Dazu lässt er Sokrates mit seinen beiden Brüdern in einen hypothetischen Dialog treten. Die hier vorliegenden Essays beschäftigen sich jeweils mit einer im Seminar behandelten Fragestellung zur Politeia.

NEUBUCH! 2007. 32 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V27081

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Platon: Politeia, Akademie Verlag GmbH, Februar 2011 ISBN: 3050049782
Platons Politeia gehört zu den bedeutendsten und wirkungsreichsten Texten der Philosophiegeschichte. Unter der Leitfrage nach der Gerechtigkeit weist Platon traditionelle Auffassungen zurück und leistet eine Sophistenkritik; im Anschluss daran entwickelt er seineLehre von den drei Seelenteilen und die Lehre von den vier Kardinaltugenden. Er skizziert eine Erziehungstheorie, eine Staatsphilosophie mit der Lehre von der Philosophenherrschaft, eine Erkenntnistheorie und die Ideenlehre. Vor allem aber enthält die Politeia Platons bekannteste Gleichnisse: von der Sonne, der Linie und der Höhle.In Form eines kooperativen Kommentars führen anerkannte Platon-Interpreten, der Gliederung des Werkes folgend, in die Hauptthemen der Politeia und die wichtigsten Forschungsprobleme ein.MIT BEITRÄGEN VON:Julia Annas, Luc Brisson, Monique Canto-Sperber, Dorothea Frede, Stephen Halliwell, Otfried Höffe, Christoph Horn, Terence H. lrwin, Hans Krämer, Richard Kraut, Jürgen Mittelstraß, Eckart Schütrumpf, Thomas A. Szlezak, Robert Spaemann und Bernard Williams

NEUBUCH! Neu bearb. Aufl. 2011. VII, 360 S. 21 cm 210 mm x 148 mm

[SW: Philosophie / Gesellschaft, Politik, Staat, Platon, Staat]

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Spriestersbach, Helga: Meinen und Wissen in Plantons 'Politeia' Akademische Schriftenreihe, Bd. V181414, GRIN VERLAG, Dezember 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3656079374
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, einseitig bedruckt, Note: 1, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der Frage auseinander, in welchem Zusammenhang die Unterscheidung von Meinen und Wissen, die Idee des Guten und die Platonische Ideenlehre stehen. Ausgangspunkt zur Beantwortung dieser Frage ist das Faktum, dass Platon in seiner Politeia die Erkenntnis der Idee des Guten als höchstes Lebensziel des Menschen nennt. Diese Vorstellung entfaltet er im Zusammenhang mit dem Bildungsziel des Philosophenherrschers. Eine solche Erkenntnis aber ist nur möglich, wenn der Mensch wahres Wissen von bloßem Meinen unterscheiden lernt. Um sein eigentliches Lebensziel zu erreichen, muss er daher eine Entwicklung durchlaufen, die ihn vom Scheinwissen über das bewusste Nichtwissen zur Weisheit führt. Diese Weisheit setzt Platon mit der Erkenntnis des Guten gleich. Anhand der einschlägigen Kapitel der Politeia versuche ich nachzuzeichnen, wie sich Platon diese Entwicklungsstufen vorstellt und welche Pflichten sich daraus für denjenigen ergeben, der den genannten Gipfelpunkt des menschlichen Daseins erreicht hat. Im Rahmen dieser Arbeit soll die Platonische Ideenlehre nicht in vollem Umfang dargelegt, son-dern nur im Zusammenhang mit der Idee des Guten angesprochen werden. Auch möchte ich die Schaffung eines gerechten Staates, wie sie in der Politeia vorgestellt wird, nur kurz anreißen und auch keinen Bezug auf andere Platon-Dialoge nehmen, die sich mit dem Thema Meinen und Wissen auseinandersetzen. Diese Arbeit soll sich ausschließlich an dem orientieren, was in der Politeia zum Thema Meinen und Wissen, zur Ideenlehre und zur Idee des Guten herauslesbar ist.

NEUBUCH! 2011. 56 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V181414 .

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