Luhmann

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MOON, Young Bin: Rethinking Theology in an Age of Information. A Constructive Appropriation of Niklas Luhmann's Systems Theory. Tübingen: Mohr Siebeck 2010.
Young Bin Moon constructs a public theology for the information age, appropriating Niklas Luhmann's systems theory. He argues that theological discourse is a communicative quasi-system optimizing religion's observation of divine manifestation, and its interpenetration with society, via recursive interactions with diverse social systems. Coherent conceptualizations of doctrines are offered: God as a communicative system sui generis marked by perfect divine media, Word and Spirit; creation as divine mediatization ad extra; humanity as Homo medialis or the codified co-codifier; revelation as religion's observation of God's interpenetration with the world systems. Theology, it is also argued, can contribute to the societal process of optimizing global justice by disseminating religious visions of justice in the public arena.

400 S. Br. *neuwertig*

[KW: Philosophie, Religionen]

Details

Foucault, Michel: The Care of the Self. Translated by Robert Hurley. Volume 3 of The History of Sexuality. With an Index. New York, Pantheon Books, 1986.
Auf dem Vorsatz mit dem Namenszug von R.D. Laing. Einband leicht fleckig. Mit einigen Bleistiftanstreichungen und Anmerkungen von Ronald D. Laing. Arbeitsexemplar des bekannten Psychologen. - Ronald David Laing (* 7. Oktober 1927 in Glasgow, Schottland; 23. August 1989 in St. Tropez, Frankreich) war ein britischer Psychiater und einer der Gründer der antipsychiatrischen Bewegung. Leben: Laing arbeitete nach dem Studium der Medizin an der Universität Glasgow als Psychiater in der britischen Armee (1951 bis 1953). Dort entwickelte er ein besonderes Interesse an "psychotischen" Patienten. Inspiriert durch die Lektüre Harry Stack Sullivans, Frieda Fromm-Reichmanns und Marguerite Sechehayes suchte er einen verstehenden Zugang zu diesen zu gewinnen.[1] 1956 ging er nach London und arbeitete an der Londoner Tavistock Clinic. Er begann eine Ausbildung zum Psychoanalytiker am Institut für Psychoanalyse (sein Lehranalytiker war Charles Rycroft unter Supervision von Donald W. Winnicott und Marion Milner). In Enttäuschung und kritischer Abkehr von dieser Erfahrung wandte er sich der analytischen Psychologie Carl Gustav Jungs zu, dessen Denken eine Rehabilitation "psychotischer" Prozesse als sinnvolle, seelische Neustrukturierung ("Metanoia") zu erlauben scheint. 1960 erschien The Divided Self (deutsche Ausgabe 1973: Das geteilte Selbst). Laing zog unter Rückbezug auf die zeitgenössische philosophische Strömung der Phänomenologie und der Existenzphilosophie ein erstes Resümee seiner Auseinandersetzung mit der konventionellen Psychiatrie und der Psychoanalyse. Er kritisierte auf der Grundlage einer phänomenologischen Ontologie interpersonaler Beziehung (Interpersonale Phänomenologie) insbesondere deren verdinglichenden, depersonalisierenden Charakter und die daraus resultierende ärztliche Praxis. Die Daseinserfahrung des Schizoiden oder Schizophrenen sei durch das Gefühl ständigen Bedroht-Seins gekennzeichnet, das er "ontologische Unsicherheit" nennt und von der Erlebnisgrundlage anderer Personen zu unterscheiden.[2] Ab 1965 lebte er in einer Wohngemeinschaft mit Schizophrenen in Kingsley Hall, einem Haus in London. (Dokumentarfilm Asylum von Peter Robinson, USA 1972) 1965 gründete er die Philadelphia Association, deren Ziel es ist, psychisch Kranken durch das gemeinsame Leben in einem betreuten Haushalt die Einweisung in eine psychiatrische Anstalt zu ersparen. 1989 starb er an einem Herzinfarkt beim Tennisspielen in St. Tropez. In den 1960er Jahren arbeitete er mit dem Mathematiker, Psychologen und Philosophen George Spencer-Brown zusammen, der in Deutschland vor allem durch Niklas Luhmann bekannt wurde. Laing ist einer der wenigen Wissenschaftler, die sich explizit auf Spencer-Browns Laws Of Form berufen.[3] "Did You Used to Be R.D. Laing?"[4] ist ein biografischer Fernseh-Dokumentarfilm von 1989. Im Jahr 2000 erhielt das gleichnamige Theaterstück einen Preis des Edinburgh Festival Fringe. Theorie: Laings gesamtes Werk richtet sich gegen die mystifizierende Verdinglichung der von Freud als unbehandelbar betrachteten psychotischen Erkrankungen. Für Laing stehen auch diese psychischen Störungen im Kontext einer - familiären und gesellschaftlichen - Genese und sind vor allem existentielle Situationen der Betroffenen selbst, die von diesen gelebt werden müssen und von den betreuenden Ärzten usw. mitgelebt und, wenn nur irgend möglich, existentiell mitverstanden (anstatt objektiv kategorisiert) werden sollten. Dabei hält Laing kritische Distanz zu sämtlichen Theorien psychischer Störungen, sofern sie die ursprüngliche menschliche Begegnung, d.h. den authentischen Beziehungsaspekt zwischen dem ärztlich Handelnden und dem Patienten verstellen.[5] Hier weist er regelmäßig nach, dass die Kriterien des diagnostischen Blicks etwa zur Definition der Schizophrenie ohne weiteres auf diesen zurückverweisen: die Schizophrenie erweist sich so geradezu als Projektion einer schizophrenen Theorie; als solche beruht sie auf unbefragten Grundhaltungen und Prinzipien (etwa dem der Depersonalisation), die in der entsprechenden Diagnostik als krankheitswertige Merkmale am Objekt entdeckt werden. Er war Begründer der interpersonalen Phänomenologie. Diese soll eine Methode zur Beschreibung dessen darstellen, was sich zwischen Personen abspielt, unter weitestgehendem Verzicht auf eine ärztliche Interpretation oder Ideologie (etwa der Psychoanalyse oder gerade geltender psychiatrischer Schulmeinung). Für die ärztliche Praxis fordert Laing eine phänomenologische Grundhaltung, die sich in der Bereitschaft zur unmittelbaren zwischenmenschlichen Begegnung und der Fähigkeit zum Verzicht auf die situationstypische Rollenverteilung ausdrückt. Aus wikipedia-orgRonald_D._Laing

Amerikanische Erstausgabe. 279 Seiten. Halbleinen. ISBN: 0394548140. Dieses Buch ist in englischer Sprache. Ab einem Verkaufspreis von 20 Euro werden unsere Bücher als versichertes Paket zu 5 Euro Versandkostenpauschale versendet.

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Details

Mike Featherstone (Ed.): THEORY, CULTURE AND SOCIETY - Vol. 14; Number 1 / February 1997. London: SAGE Publications, 1997, 155 S./pp., brosch./ paperback. (ISSN 0263-2764) ISBN: ISSN 0263-2764
(entwert. Archivstempel auf der Impressumseite - sonst SEHR gute saubere Ausgabe / ex-library copy in very good condition)

Zeitschrift Untertitel / subtitle: Explorations in Critical Social Science. - Inhalt / Contents: Mobilizing the Consumer: Assembling the Subject of Consumption; Limits of Steering; Introduction to Luhmann; ... brosch./ paperback.

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Luhmann, J./Lin, Robert P./Zank, Gary/Verkhoglyadova, Olga/Hu, Qiang/Li, Gang: Particle Acceleration and Transport in the Heliosphere and Beyond 7th Annual International Astrophysics Conference, SPRINGER, BERLIN, November 2008 ISBN: 0735405662
All papers have been peer-reviewed. Our star is a very effective particle accelerator. Energies up to GeVs have been observed in Solar energetic particle events. These events are often associated with solar flares and/or Coronal Mass Ejections. Understanding how particles are accelerated in these phenomena has been an outstanding problem in space plasma physics for a long time. Part of the reason is its practical (e.g. Space weather) and fundamental (cosmic ray origin) importance. In this conference we review recent progresses on this problem, with a balance between observations, theories and numerical simulations. Specific topics include 1) particle acceleration at flare site, 2) turbulence properties of the solar wind, 3) particle acceleration and transport in the inner heliosphere, 4) particle acceleration at the termination shock and heliosheath, and 5) particle acceleration at supernova remnant shocks.

NEUBUCH! 2008. 454 S. 234 mm 240 mm x 165 mm x 30 mm; AIP Conference Proceedings / Astronomy and Astrophysics 1039

[KW: Astrophysics & Space Science]

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