Kiepert
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Dyherrn, Georg Freiherr von: Gesammlete Werke von Georg Freiherr von Dyherrn. 6 Bände in 3 Büchern. Breslau / Freiburg : Adolf Kiepert, 1879 - 1881.
Zustand: Alle drei Bücher sind im Halbledereinband gebunden, der Anschnitt ist rundum marmoriert , die Seiten sind nachgedunkelt und teilweise altersfleckig, im Vorsatz wurde offensichtlich ein Besitzervermerk ausradiert, die Einbände sind berieben und bestoßen.Georg Freiherr von Dyherrn Gesammelte Werke - 6 Bände in 3 Büchern - Buch 1: I. Band - Breslau 1879 - Adolf Kiepert, Hofbuchhändler - 260 Seiten + 21 Seiten Vorwort: Enthält: 1 Portrait des Freiherrn von Dyherrn , Vorwort, Auf Hoher Flut , Gedichte ; II. Band - Breslau 1879 - Adolf Kiepert, Hofbuchhändler - 354 Seiten Enthält: Hochlands-Novellen ; Buch 2: III. Band - Breslau 1880 - Adolf Kiepert, Hofbuchhändler - 325 Seiten Enthält: Aus der Gesellschaft, Novellen; IV. Band - Breslau 1880 - Adolf Kiepert, Hofbuchhändler - 306 Seiten Enthält: Bilder und Skizzen aus Ober-Ammergau und dem bairischen Hochlande ; V. Band - Freiburg i. B. 1881 - Adolf Kiepert, Hofbuchhändler - 84 Seiten Enthält: Aus klarem Born, Gedichte ; Buch 3: VI. Band - Freiburg i. B. 1881 - Adolf Kiepert, Hofbuchhändler - 670 Seiten Enthält: Die Schloßfrau vom Ulmenhof , Einem alten Familienarchive entnommen ; Dyherrn, Georg von *1848-1878* -
gebundene Ausgaben, Halbleder,
[SW: Gesammlete Werke , Georg Freiherr von Dyherrn , Gedichte , Novellen , Bilder und Skizzen aus Ober-Ammergau und dem bairischen Hochlande , Schlossfrau vom Ulmenhof]
Kiepert, Heinrich,
Heinrich Kiepert (1818-1899), Kartograph. E. Brief mit U. ("HKiepert"). O. O., 18. Januar 1885. 1 S. Gr.-8°. - An den Verlag Georg Reimer in Berlin betr. der Zusendung von fertigen Blättern: "[...] ich bemerkte am Abend, daß ich meinen Augen eine zu starke Anstrengung zugemuthet hatte und mußte bei Lampenlicht zu arbeiten aufhören; ich habe darum lieber dieses leerere Blatt zuerst fertig gemacht, weil ich fürchtete mit dem andern bis heut früh nicht ganz fertig zu werden und dann gar keines zur sofortigen Angriffnahme vorgelegen hätte [...]". - Heinrich Kiepert war kartographischer Leiter des Bertuchschen Geographischen Instituts in Weimar und wechselte 1852 in gleicher Funktion zu dem Verlag Dietrich Reimer nach Berlin. "Kiepert wirkte u. a. an der Bearbeitung der Kleinasien betreffenden Bände der Allgemeinen Erdkunde' (1852-54) Carl Ritters mit und gestaltete Karten für die Berliner Gesellschaft für Erdkunde. Seit 1853 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, hielt er an der Universität Berlin Vorlesungen über klassische Länder- und Völkerkunde und wurde 1859 a.o., 1871 o.Prof. der Geographie. Neben seiner Lehrtätigkeit übernahm er 1865 die Leitung der Topographischen Abteilung des Statistischen Büros. 1844 erschien von Kiepert eine Karte von Kleinasien und Türkisch Armenien'; sein Kartenwerk zur alten Geschichte, der Atlas Antiquus' (1861), erreichte, in sieben Sprachen übersetzt, weltweite Bedeutung" (DBE). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren; ein größerer Einriß alt hinterlegt.
Heinrich Kiepert (1818-1899), Kartograph. E. Brief mit U. ("HKiepert"). O. O., 18. Januar 1885. 1 S. Gr.-8°. - An den Verlag Georg Reimer in Berlin betr. der Zusendung von fertigen Blättern: "[...] ich bemerkte am Abend, daß ich meinen Augen eine zu starke Anstrengung zugemuthet hatte und mußte bei Lampenlicht zu arbeiten aufhören; ich habe darum lieber dieses leerere Blatt zuerst fertig gemacht, weil ich fürchtete mit dem andern bis heut früh nicht ganz fertig zu werden und dann gar keines zur sofortigen Angriffnahme vorgelegen hätte [...]". - Heinrich Kiepert war kartographischer Leiter des Bertuchschen Geographischen Instituts in Weimar und wechselte 1852 in gleicher Funktion zu dem Verlag Dietrich Reimer nach Berlin. "Kiepert wirkte u. a. an der Bearbeitung der Kleinasien betreffenden Bände der Allgemeinen Erdkunde' (1852-54) Carl Ritters mit und gestaltete Karten für die Berliner Gesellschaft für Erdkunde. Seit 1853 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, hielt er an der Universität Berlin Vorlesungen über klassische Länder- und Völkerkunde und wurde 1859 a.o., 1871 o.Prof. der Geographie. Neben seiner Lehrtätigkeit übernahm er 1865 die Leitung der Topographischen Abteilung des Statistischen Büros. 1844 erschien von Kiepert eine Karte von Kleinasien und Türkisch Armenien'; sein Kartenwerk zur alten Geschichte, der Atlas Antiquus' (1861), erreichte, in sieben Sprachen übersetzt, weltweite Bedeutung" (DBE). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren; ein größerer Einriß alt hinterlegt.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Kiepert, Heinrich,
Heinrich Kiepert (1818-1899), Kartograph. E. Brief mit U. ("HKiepert"). O. O., 2. Februar 1885. 3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4°. - An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Conze bat mich für Ihre Grabmäler Abhandlung die Kartenskizze (die von Ihrer Hand war für das Format u. auch für die Deutlichkeit allzu klein) etwas größer für die Zinkotypie u. so correct als möglich umzuzeichnen, indem ich das gethan habe, konnte ich mich nicht entschließen die latein. Form LYCIA CILICIA beizubehalten u. habe K geschrieben, wollen Sie das in der Corr. des Textes auch thun? [...]". Weiters über einige andere Besonderheiten dieser seiner Arbeit. - Heinrich Kiepert war kartographischer Leiter des Bertuchschen Geographischen Instituts in Weimar und wechselte 1852 in gleicher Funktion zu dem Verlag Dietrich Reimer nach Berlin. "Kiepert wirkte u. a. an der Bearbeitung der Kleinasien betreffenden Bände der Allgemeinen Erdkunde' (1852-54) Carl Ritters mit und gestaltete Karten für die Berliner Gesellschaft für Erdkunde. Seit 1853 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, hielt er an der Universität Berlin Vorlesungen über klassische Länder- und Völkerkunde und wurde 1859 a.o., 1871 o.Prof. der Geographie. Neben seiner Lehrtätigkeit übernahm er 1865 die Leitung der Topographischen Abteilung des Statistischen Büros. 1844 erschien von Kiepert eine Karte von Kleinasien und Türkisch Armenien'; sein Kartenwerk zur alten Geschichte, der Atlas Antiquus' (1861), erreichte, in sieben Sprachen übersetzt, weltweite Bedeutung" (DBE).
Heinrich Kiepert (1818-1899), Kartograph. E. Brief mit U. ("HKiepert"). O. O., 2. Februar 1885. 3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4°. - An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Conze bat mich für Ihre Grabmäler Abhandlung die Kartenskizze (die von Ihrer Hand war für das Format u. auch für die Deutlichkeit allzu klein) etwas größer für die Zinkotypie u. so correct als möglich umzuzeichnen, indem ich das gethan habe, konnte ich mich nicht entschließen die latein. Form LYCIA CILICIA beizubehalten u. habe K geschrieben, wollen Sie das in der Corr. des Textes auch thun? [...]". Weiters über einige andere Besonderheiten dieser seiner Arbeit. - Heinrich Kiepert war kartographischer Leiter des Bertuchschen Geographischen Instituts in Weimar und wechselte 1852 in gleicher Funktion zu dem Verlag Dietrich Reimer nach Berlin. "Kiepert wirkte u. a. an der Bearbeitung der Kleinasien betreffenden Bände der Allgemeinen Erdkunde' (1852-54) Carl Ritters mit und gestaltete Karten für die Berliner Gesellschaft für Erdkunde. Seit 1853 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, hielt er an der Universität Berlin Vorlesungen über klassische Länder- und Völkerkunde und wurde 1859 a.o., 1871 o.Prof. der Geographie. Neben seiner Lehrtätigkeit übernahm er 1865 die Leitung der Topographischen Abteilung des Statistischen Büros. 1844 erschien von Kiepert eine Karte von Kleinasien und Türkisch Armenien'; sein Kartenwerk zur alten Geschichte, der Atlas Antiquus' (1861), erreichte, in sieben Sprachen übersetzt, weltweite Bedeutung" (DBE).
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Europäische Türkei -: General-Karte von der Europäischen Türkei. Nach allen vorhandenen Originalkarten und itinerarischen Hülfsmitteln bearbeitet und gezeichnet von Heinrich Kiepert.. Berlin, D. Reimer, 1853.
Heinrich Kiepert gilt als einer der bedeutendsten Kartographen des 19. Jahrhunderts. Die meisten der von ihm kartographierten Länder kannte er aus eigener Anschauung. Die vorliegende, sehr detailreiche und fein gestochene Karte zeigt die Gegend zwischen dem adriatischen Meer im Westen, dem Schwarzen Meer im Osten, der Grenze zu Ungarn im Norden und der griechischen Grenze im Süden. - Vorderer Deckel der Mappe lose. Sonst ein gutes und sauberes Exemplar.
Berlin 1853. Engraved and handcoloured map in 32 segments, mounted on fabric. Size 92 x 132 cm. Folding to large octavo size, in original boards. - Kiepert was one of the foremost German cartographers of the 19th century. The map shows the regions between the Adriatic in the West, the Black Sea in the East, the border to Hungary in the North and the Greek border in the South. - Front board detached. A good, clean, very detailed map.
Gestochene und radierte, kolorierte Karte. In 32 Segmeten auf Leinen montiert. Format: 92 x 132 cm. In Leinenmappe.
[SW: Cartography; Kartographie; Kiepert; Naher Osten; Near East; South Eastern Europe; Südosteuropa; Türkei; Turkey]




