Johann Sebastian Bachs Werke
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Musikdruck , Noten - Bach, Johann Sebastian: Johann Sebastian Bachs Werke , herausgegeben von der Bach-Gesellschaft. Einzel-Ausgabe für Orchester Nr. 26. Konzert für Violine in D moll - Partitur. Partitur-Bibliothek Nr. 2726. Leipzig [u.a.] : Breitkopf und Härtel, o. J. ca. um (1920).
Zustand: leichte Gebrauchsspuren, Einband gering berieben, gutes Exemplar. -
Einzel-Ausg., 22 S., Noten, 34 cm, Broschiert, Softcover/Paperback,
[SW: Johann Sebastian Bachs Werke / Johann Sebastian Bach , Bach-Gesellschaft , Einzel-Ausgabe , Orchester , Konzert für Violine in D moll - Partitur , Noten , Musik , Werke für Orchester]
Johann Sebastian Bach; Neue Bachgesellschaft (Hrsg.), Quodlibet, Ein Fragment für vier Singstimmen. Leipzig, VEB Breitkopf & Härtel Musikverlag,
Veröffentlichung der Neuen Bachgesellschaft, Jahrgang 32/2, 36 S., Brosch., Reihe: Johann Sebastian Bachs Werke. Einband geknickt u eingerissen, Seite 1 - 4 gelöst u. angerissen, Name vom Vorbesitzer auf Vorblatt, ansonsten gut erhalten.; Reihe: Johann Sebastian Bachs Werke.
Albert, Eugen d'
Eugen d'Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., 12. September 1898, 1 Seite 8°. Gedruckter Briefkopf. An einen Konzertveranstalter. "[ ] Das Programm für meinen Clavier-Abend am 27 Nov werde ich mir erlauben Ihnen demnächst einzusenden. Der Concertflügel wird von der Firma Steinway & Sons [ ] gestellt u. bitte ich dies auf dem Programm zu bemerken [ ]" - Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. "Die Abreise", 1898; "Tiefland", 1903 "Flauto solo", 1905; "Die toten Augen", 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).
Eugen d'Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., 12. September 1898, 1 Seite 8°. Gedruckter Briefkopf. An einen Konzertveranstalter. "[ ] Das Programm für meinen Clavier-Abend am 27 Nov werde ich mir erlauben Ihnen demnächst einzusenden. Der Concertflügel wird von der Firma Steinway & Sons [ ] gestellt u. bitte ich dies auf dem Programm zu bemerken [ ]" - Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. "Die Abreise", 1898; "Tiefland", 1903 "Flauto solo", 1905; "Die toten Augen", 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Albert, Eugen d'
Eugen d'Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., o. D. [um 1900], 3 Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Mit gestempelter Adresse. An das englische Generalkonsulat in Frankfurt a.M., wegen eines Passes für sich und seine zweite Frau, die Sopranistin Hermine Finck (1872-1932): "[ ] Mein Name dürfte Ihnen bekannt sein. Ich wohne seit einigen Wochen für dauernd hier, bin englischer Staatsangehöriger und reise Mitte November mit meiner Frau nach Russland [ ] Wenn zulässig, möchte ich einen Pass für Reise erhalten, um unnöthige Spesen in Russland zu sparen [ ]" - Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. "Die Abreise", 1898; "Tiefland", 1903 "Flauto solo", 1905; "Die toten Augen", 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).
Eugen d'Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., o. D. [um 1900], 3 Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Mit gestempelter Adresse. An das englische Generalkonsulat in Frankfurt a.M., wegen eines Passes für sich und seine zweite Frau, die Sopranistin Hermine Finck (1872-1932): "[ ] Mein Name dürfte Ihnen bekannt sein. Ich wohne seit einigen Wochen für dauernd hier, bin englischer Staatsangehöriger und reise Mitte November mit meiner Frau nach Russland [ ] Wenn zulässig, möchte ich einen Pass für Reise erhalten, um unnöthige Spesen in Russland zu sparen [ ]" - Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. "Die Abreise", 1898; "Tiefland", 1903 "Flauto solo", 1905; "Die toten Augen", 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).
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