Herzog Herr Kraft
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Bernhard, Herzog von Sachsen-Weimar (1604-1637). Schriftstück mit eigenh. U. Fallon, 8. VII. 1637.
"[...] Aus Unserer Cassa solle für den Rittmeister Fog sein hinterstelliger Monatsoldt benantlich dreyhundert Sechzehn Thaler [... kraft ...] dieses Zettel gezahlt, Und dermit in Rechnung belegt werden [...]". - Darunter die Quittung des Regiments-Sekretärs Daniel Spengel: "Dieweil Herr Rittmeister Schreibens undt Lesens ohnerfahrn Alß habe ich solches hiemit bescheint". - Bernhard von Sachsen-Weimar, "einer der berühmtesten Feldherrn des Dreißigjährigen Kriegs" (Wikipedia), war u. a. am Sturm auf Wallensteins Lager bei Fürth beteiligt gewesen und hatte nach dem Tod des schwedischen Königs in der Schlacht von Lützen die Führung des Heeres übernommen. "1633 konnte er Regensburg erobern und erlitt 1634 mit seiner Armee eine vernichtende Niederlage in Nördlingen. 1635 schloß er in Verhandlungen mit Richelieu den Vertrag von Saint-Germain-en-Laye, der ihn zum Verbündeten Frankreichs machte. Nach erfolgreichen Kämpfen in Burgund und Lothringen starb er 1639 wohl an Typhus" (DBE). - Auf unbeschnittenem, etwas gebräuntem Papier und mit kleineren Läsuren; die Verso-Seite mit zeitgen. Notiz von fremder Hand.
½ S. Folio.
[SW: Autographen: Geschichte]
Bernhard II., Herzog von Sachsen-Meiningen (1800-1882). Brief mit eigenh. U. Meiningen, 28. V. 1861. ; 1. Ed.
An Feldzeugmeister Franz Graf Folliot de Crenneville-Poutet (1815-1888) mit der Bitte um Nachricht über das Ergehen Otto von Gemmingens, "der Sohn eines alten treuen Dieners und Freundes von mir [...] Da ich nun seit längerer Zeit nicht Gelegenheit hatte, etwas Näheres über ihn zu hören, so wollen Ew. Excellenz mir verstatten, mich mit der Bitte um einige Nachrichten über den jungen Mann an Sie zu wenden. Das Regiment Graf Civalart hat, wie mir bekannt ist, den italienischen Krieg mitgemacht. Es würde mir erfreulich sein zu hören, daß Herr von Gemmingen dadurch Gelegenheit bekommen, sich vor dem Feinde als ein tüchtiger Soldat zu zeigen [...]". - Nach dem frühen Tod seines Vaters Herzog Georg I. folgte Bernhard diesem 1803 unter der Vormundschaft seiner Mutter Louise Eleonore in der Regierung und übernahm dieselbe 1821. Drei Jahre später ließ er die unter die Garantie des Deutschen Bundes gestellte verbesserte landständische Verfassung in Kraft treten. Nach dem Aussterben der Linie Sachsen-Gotha-Altenburg vereinigte er mit dem am 12. November 1826 geschlossenen Teilungsvertrag das Herzogtum Sachsen-Hildburghausen, das Fürstentum Saalfeld, das Amt Themar, die Grafschaft Kamburg und die Herrschaft Kranichfeld mit seinem Erbland und gab 23. August 1829 den vereinigten Ländern ein neues Grundgesetz. Im März 1848 bewilligte er die Forderungen des Volkes, nahm die Reichsverfassung bereitwillig an, trat später der Union bei und zeigte auch nach dem Scheitern der Pläne Preußens 1850 seine Sympathien für die deutschen Einheitsbestrebungen. Später wandte er sich der großdeutschen Partei zu, protestierte gegen die von Sachsen-Coburg und Gotha mit Preußen abgeschlossene Militärkonvention und stand 1866 auf Seiten der Gegner Preußens. Bei den Friedensverhandlungen zeigte er sich dem Beitritt zum Norddeutschen Bund so abgeneigt, daß am 19. September die preußischen Truppen in Meiningen einrückten. Dies zwang ihn, am Tag darauf zugunsten des Erbprinzen Georg die Regierung niederzulegen. - Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to.
[SW: Autographen: Geschichte, Geschichte, Rechts- und Staatswissenschaften, Austriaca, Schematismus, Schematismen, Militaer-Almanach der k.k. Armee]
Minnesang.Minnesänger.Konvolut 12 Stahlstiche von Lemaitre nach dem Codex Manesse.1841.Kraft von Tuggenburg.Dietmar von Aist.Herr Hesso von Reinach.Friedrich von Hausen.Walther von der Vogelweide.König Konrad der Junge.Herzog Heinrich von Breslau.Markgraf, 1841.
Scans möglich.
12 Stahlstiche ca 9x13.
Paeth, Julian/Ay, Ihsan/Herzog, Anna-Elena: Staffel 2, 2 DVDs Folge 14 - 26, ARD VIDEO, März 2008
Die Pfefferkörner sind fünf Freunde auf Abenteuerkurs: Jana (Anna-Elena Herzog), Natascha (Vijessna BR Ferkic), Fiete (Julian Paeth) und Cem (Ihsan Ay) aus der fünften Klasse eines Gymnasiums und Vivi, Fietes kleine Schwester (Aglaja Brix). Nach der Schule treffen sich die Nachwuchsdetektive auf dem Boden des Gewürzlagers der Firma Overbeck & Con- BR sorten, die den Eltern von Fiete und Vivi gehört. Hier in BR der Hamburger Speicherstadt, wo im Hafengebiet hinter BR historischen Backsteinmauern Millionen Kilo Kaffee, Tee BR und Gewürze lagern, haben die fünf Freunde ihr Hauptquar- BR tier. Zwischen Säcken mit Pfeffer und Paprika, Majoran und BR Salbei ermitteln sie mit Pfiffigkeit, Kombinationsgabe und BR Unterstützung des Internets ihre Fälle. Keine Superkids, BR sondern völlig normale Jungs und Mädchen aus ganz unter- BR schiedlichen Familien, die gern zusammen sind, gemeinsame Abenteuer bestehen und ihren Spaß haben BR wollen. Mittelpunkt der einzelnen Episoden sind spannende Kriminalgeschichten oder Abenteuer, die sich nur mit hervorragendem Teamwork und höchster Verlässlichkeit bewältigen lassen. Ob die Kinder nun Schmugglern, Jugendbanden oder ausgebüxten Haustieren auf der Spur sind, ob sie mit Rabeneltern, Zwistigkeiten oder einer jungen Liebe zu tun haben. BR Fiete liebt: Natascha & den Mischling Cola, Stundenausfall, Unordnung, Chaos und Action BR Fiete haßt: Jana (aber nur zu Beginn), Vivi (ab und zu), Aufräumen und Langeweile, BR Blut wenn es real irgendwo raustropft BR Jana liebt: Ihren Anführerstatus, kranke Mathelehrer, Pferde, ihr Handy und Autos BR Jana haßt: Tierquäler, Handyverbote, wenn Fiete sich als Herr der Dinge aufspielt, Papas Freundin Celine und die Tatsache, dass ihre Eltern nie Zeit für sie haben BR Natascha liebt: Fiete(!), Mut & Kraft für ihre Überzeugung einzutreten, Jeans & T-Shirts BR Natascha haßt: verlieren oder aufgeben zu müssen, selbstgenähte Rüschenkleider, Schlangen, Schnecken und alles was schleimig ist BR Cem liebt: Computer, Kräuterheilkunde & chinesische Medizin, das Medaillon seiner Mutter BR Cem haßt: den Gedanken daran, dass er seine Eltern nie wiedersehen wird, Dinge die seine Festplatte abstürzen lassen, dass Menschen hungern müssen BR Vivi liebt: alles was erwachsen wirkt, Kriminalfällt, das Erfinden von Geschichten BR Vivi haßt: Altersbegrenzungen, Witze die sie nicht versteht, Sport, eklige Spinnen, Kritik an ihrem Werk
NEU 2008. 193 mm x 138 mm x 14 mm
[SW: Kinder-/Jugendfilme (DVD),Fernsehserien (DVD)]




