Graefin Reventlow

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Es wurden insgesamt 368 Einträge zu 'Graefin Reventlow' gefunden (Stand: 22.05.2012).

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Reventlow, Franziska Gräfin zu: HERRN DAMES AUFZEICHNUNGEN oder Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil. Mit einem Nachwort v. Friedrich Podszus. München, DTV 1969.
dtv 629.; "Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand" (Fr.zu Reventlow); Fanny (Gräfin zu) Reventlow (heute auch bekannt als Franziska Gräfin zu Reventlow) (* 1871 in Husum; 1918 in Locarno/Schweiz), eigentlich Fanny Liena Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin, berühmt als die "Schwabinger Gräfin" der Münchner Boheme.Sie führte ein eigenständiges, wenn auch von dauernder finanzieller Not und von Krankheit und mehreren Fehlgeburten gekennzeichnetes Bohemeleben in München (Schwabing).Ihren Unterhalt verdiente sie zum Teil mit literarischen Übersetzungen für den Albert Langen Verlag und mit kleineren schriftstellerischen Arbeiten für Zeitschriften und Tageszeitungen (etwa für Die Gesellschaft, Simplicissimus, Neue Deutsche Rundschau, Frankfurter Zeitung, Münchner Neueste Nachrichten). Außerdem hatte sie nach etwas Schauspielunterricht 1898 ein kurzes Engagement am Theater am Gärtnerplatz (heutiges Staatstheater am Gärtnerplatz) und spielte vorübergehend im Akademisch-Dramatischen Verein des jungen Otto Falckenberg. Im übrigen schlug sie sich mit Gelegenheitsjobs als Sekretärin, Aushilfsköchin, Versicherungsagentin, Messehostesse, Glasmalerin usw. durch. Nicht wenige Einkünfte verdankte sie schließlich, wie in der Boheme üblich, der Schnorrerei und den "Spenden" ihrer männlichen Bekanntschaften. Sie pflegte Umgang mit Oskar A. H. Schmitz, Theodor Lessing, Friedrich Huch, Erich Mühsam, Oskar Panizza, Rainer Maria Rilke, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky und zahlreichen anderen Gestalten der 'Münchner Moderne'. Ihre Erfahrungen mit der Münchner Künstlerszene - vor allem mit dem "Kosmiker"-Kreis um Stefan George, Karl Wolfskehl, Ludwig Klages und Alfred Schuler, denen sie ihres unehelichen Kindes und ihrer erotischen Freizügigkeit wegen als "heidnische Madonna" und "Wiedergeburt der antiken Hetäre" galt - hat sie in ihrem humoristischen Schlüsselroman Herrn Dames Aufzeichnungen verarbeitet.; Einbd.altersbed.gedunkelt, GUTER ZUSTAND

Paperback, 136 S.

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Reventlow, Franziska Gräfin zu: ROMANE. Von Pasul zu Pedro - Der Geldkomplex - Der Selbstmordverein. Hrsg.v. Else Reventlow. M.e.Vorw.d.Hrsgn. Frankfurt, Fischer 1978.
FTB 2038.; Den Hintergrund der Romane bildet die große Zeit Schwabings, der Kreis um Ludwig Klages, Karl Wolfskehl und Stefan George.; Fanny (Gräfin zu) Reventlow (heute auch bekannt als Franziska Gräfin zu Reventlow) (* 1871 in Husum; 1918 in Locarno/Schweiz), eigentlich Fanny Liena Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin, berühmt als die "Schwabinger Gräfin" der Münchner Boheme.Sie führte ein eigenständiges, wenn auch von dauernder finanzieller Not und von Krankheit und mehreren Fehlgeburten gekennzeichnetes Bohemeleben in München (Schwabing).Ihren Unterhalt verdiente sie zum Teil mit literarischen Übersetzungen für den Albert Langen Verlag und mit kleineren schriftstellerischen Arbeiten für Zeitschriften und Tageszeitungen (etwa für Die Gesellschaft, Simplicissimus, Neue Deutsche Rundschau, Frankfurter Zeitung, Münchner Neueste Nachrichten). Außerdem hatte sie nach etwas Schauspielunterricht 1898 ein kurzes Engagement am Theater am Gärtnerplatz (heutiges Staatstheater am Gärtnerplatz) und spielte vorübergehend im Akademisch-Dramatischen Verein des jungen Otto Falckenberg. Im übrigen schlug sie sich mit Gelegenheitsjobs als Sekretärin, Aushilfsköchin, Versicherungsagentin, Messehostesse, Glasmalerin usw. durch. Nicht wenige Einkünfte verdankte sie schließlich, wie in der Boheme üblich, der Schnorrerei und den "Spenden" ihrer männlichen Bekanntschaften. Sie pflegte Umgang mit Oskar A. H. Schmitz, Theodor Lessing, Friedrich Huch, Erich Mühsam, Oskar Panizza, Rainer Maria Rilke, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky und zahlreichen anderen Gestalten der 'Münchner Moderne'.; SEHR GUTER ZUSTAND

Paperback, 240 S.

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Marni, J. - Franziska Gräfin zu Reventlow (1871 - 1918) / Adolf Münzer (1870 - 1953) - Marni, Jeanne: Stille Existenzen. Einzig autorisierte Übersetzung aus dem Französischen von F.(ranziska) Gräfin zu Reventlow. Mit 15 Illustrationen von Adolf Münzer, Paris, Leipzig, München, Albert Langen, 1899. ; 1. Ed.
Franziska, eigentlich Fanny Gräfin zu Reventlow, war als Mitglied der Münchner Boheme bekannt als "Skandalgräfin" bzw. "Schwabinger Gräfin" wegen ihrer für die Zeit ungewöhnlich freizügigen Lebensweise, sie verfaßte den Schlüsselroman über die Münchner Boheme "Herrn Dames Aufzeichnungen (1913)", Adolf Münzner wurde als Zeichner des "Simplicissimus " und der "Jugend "bekannt, auch als Illustrator der Märchenreihe bei Scholz, Mainz, machte er sich einen Namen, - seltene Ausgabe

1. Auflage, Illustrierte Bibliothek Langen, mit 15 ganzseitigen Abbildungen nach Illustrationen von Adolf Münzer, 237 S., , (17,9 x 11,5 cm), Halbleder der Zeit, aber ohne den Lederrücken, Einband berieben und leseschief, mit dem illustrierten Originalumschlag der broschierten Ausgabe, Name auf Titel mit Abklatsch auf dem Vortitel, der Buchblock sauber und gut, der vordere Vorsatz am Gelenk gerissen und mit Namenseintrag,

[SW: französische Literatur des 19. Jahrhunderts, illustrierte Bücher, EA der Übersetzung ( F. Gräfin von Reventlow)]

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Hrsg. Von Else Reventlow: Briefe Der Gräfin Franziska Zu Reventlow, Albert Langen Verlag , München 1929
Schwarzgeprägter Leineneinband mit Rückentitelei, Lesebändchen, Einband solide, aber nicht ganz sauber, mit 4 Bildbeilagen, 229 paginierte Seiten. Insgesamt gut erhalten. Fanny Gräfin zu Reventlow (1871 1918), eigentlich Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin, berühmt als "Skandalgräfin" oder als "Schwabinger Gräfin" der Münchner Boheme und als Autorin des Schlüsselromans Herrn Dames Aufzeichnungen (1913), (aus: Wikipedia). 12,5 x 19,5 Cm. 0,35 Kg.

1.-5. Tausend Leinen Gut

[SW: Germanistik Deutsche Literatur Korrespondenz Memoiren Briefwechsel Erotik]

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