Gogol Nase

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Gogol, Nikolai W. Die Nase Eine Petersburger Novelle nebst Entwürfen, dem Epilog der Erstveröffentlichung und einem Nasen-Fragment, FRIEDENAUER PRESSE, Januar 2003 ISBN: 3932109295
Gogols phantastisch-ironische Novelle erschien 1836 erstmals in Aleksandr PuÜkins Zeitschrift Sovremennik (Der Zeitgenosse). Der Barbier Ivan Jakovlevic findet in dem Brot, das seine Frau Gemahlin zum Fr hst ck gebacken hat, zu seiner gr ten Verwunderung eine Nase. Nicht irgendeine Nase, sondern die eines seiner Kunden, nomlich des Kollegienassessors KovalUv. Um keinen -rger zu bekommen, wirft er die Nase in die Neva. Der Kollegienassessor aber mu am gleichen Morgen feststellen,da ihm die Nase fehlt. +Wozu Wozu die Nase Und warum KovalUv1/2 wundert sich der Erzohler. KovalUv macht sich auf die Suche nach seiner Nase, und nun geschehen in St. Petersburg die merkw rdigsten Dinge: pl tzlich erkennt der Kollegienassessor, der sich gern Major nennen lo t, die eigene Nase in der Uniform eines Staatsrats, und diese Nase fohrt auch noch, verfolgt von ihrem fr heren Besitzer, zum Beten in die Kazaner Kathedrale ... Die phantastische Groteske hat vielerlei Interpretationen provoziert (psychoanalytische, metaphysische, gesellschaftskritische). Vor allem aber ist sie ein Kleinod der Weltliteratur, das bis heute immer wieder Komponisten und Regisseure inspiriert hat. Als PuÜkin die zuvor vom Moskauer Beobachter als +schmutzig1/2 abgelehnte Novelle seines j ngeren Freundes in Buch III des Sovremennik druckte, prosentierte er sie dem russischen Leser mit diesen Worten : +N. V. Gogol war lange nicht einverstanden mit dem Druck dieses Scherzes; wir dagegen fanden darin so viel Unverhofftes, Phantastisches, Heiteres, Originelles, da wir ihn berredet haben, uns zu gestatten, mit dem Publikum das Vergn gen zu teilen, das uns sein Manuskript bereitet hat.1/2 Horst Hussel hat eigens f r diese Ausgabe Nasen Radierungen gefertigt. Im Anhang beigef gt sind bisher nicht bersetzte Entw rfe, der Epilog der Erstver ffentlichung und ein kaum bekanntes +Nasen1/2-Fragment.

NEUBUCH! 2003. 94 S. m. Radierungen v. Horst Hussel. 18,5 cm 185 mm x 123 mm x 8 mm

[SW: Russische Belletristik / Roman, Erzählung]

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Gogol, Nikolaj. Die Nase, Berlin, Friedenauer Presse, 2003. ; weicher Einband / soft cover
Gogols phantastisch-ironische Novelle erschien 1836 erstmals in Aleksandr Puschkins Zeitschrift Sovremennik (Der Zeitgenosse). Der Barbier Ivan Jakovlevic findet in dem Brot, das seine Frau Gemahlin zum Frühstück gebacken hat, zu seiner größten Verwunderung eine Nase. Nicht irgendeine Nase, sondern die eines seiner Kunden, nämlich des Kollegienassessors Kovalev. Um keinen Ärger zu bekommen, wirft er die Nase in die Neva. Der Kollegienassessor aber muß am gleichen Morgen feststellen,daß ihm die Nase fehlt. "Wozu? Wozu die Nase? Und warum Kovalev?" wundert sich der Erzähler. Kovalev macht sich auf die Suche nach seiner Nase, und nun geschehen in St. Petersburg die merkwürdigsten Dinge: plötzlich erkennt der Kollegienassessor, der sich gern Major nennen läßt, die eigene Nase in der Uniform eines Staatsrats, und diese Nase fährt auch noch, verfolgt von ihrem früheren Besitzer, zum Beten in die Kazaner Kathedrale ... Die phantastische Groteske hat vielerlei Interpretationen provoziert (psychoanalytische, metaphysische, gesellschaftskritische). Vor allem aber ist sie ein Kleinod der Weltliteratur, das bis heute immer wieder Komponisten und Regisseure inspiriert hat. Als Puschkin die zuvor vom Moskauer Beobachter als "schmutzig" abgelehnte Novelle seines jüngeren Freundes in Buch III des Sovremennik druckte, präsentierte er sie dem russischen Leser mit diesen Worten : "N. V. Gogol war lange nicht einverstanden mit dem Druck dieses Scherzes; wir dagegen fanden darin so viel Unverhofftes, Phantastisches, Heiteres, Originelles, daß wir ihn überredet haben, uns zu gestatten, mit dem Publikum das Vergnügen zu teilen, das uns sein Manuskript bereitet hat." Horst Hussel hat eigens für diese Ausgabe Nasen-Radierungen gefertigt. Im Anhang beigefügt sind bisher nicht übersetzte Entwürfe, der Epilog der Erstveröffentlichung und ein kaum bekanntes "Nasen"-Fragment.

Eine Petersburger Novelle nebst Entwürfen und dem Epilog der Erstveröffentlichung. Aus dem Russischen neu übersetzt und herausgegeben von Peter Urban - mit vier Kaltnadel-Radierungen von Horst Hussel - fadengeheftete französische Broschur, 104 S. - Kreditkarten ab 15,- EUR Warenwert -

[SW: Illustrierte Bücher/ Illustrated books | Literatur, russische, 19.Jh./ Literature, russian, 19th century]

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Gogol, Nikolai W. Meistererzählungen Auswahl, Vorw. u. Übertr. v. Sigismund v. Radecki, DIOGENES, Januar 2002 ISBN: 3257210914
Sechs kleine Meisterwerke des großen russische Dichters, mit spitzer Feder geschrieben Die Nase: Eines Morgens findet der Barbier Ivan Jakovlevic die Nase eines seiner Kunden in seinem Frühstücksbrot. In Altväterliche Gutsbesitzer berichtet Gogol vom abgeschiedenen Leben eines alten ukrainischen Gutsbesitzerehepaars. Auf dem Newski-Prospekt, der Prachtstraße Petersburgs verliebt sich der junge Maler Piskarev in eine Prostituierte. Ein kleiner Büroangestellter ist unglücklich in die Tochter des Direktors verliebt, dem er im Büro die Schreibfedern spitzt. Seine Erlebnisse hält er im Tagebuch eines Wahnsinnigen fest. Die Kalesche: Ein Kavallerieregiment bringt Leben in das Städtchen B - und den Gutsbesitzer Tschertokuzki in einige Verlegenheit. Der kleine Petersburger Büroschreiber Akakij hat lange auf einen Wintermantel gespart. Doch kaum hat er ihn, wird ihm der Mantel entrissen.

NEUBUCH! Auswahl, Vorw. u. Übertr. v. Sigismund v. Radecki Mit Zeichn. v. Alfred Kubin 18 cm 183 mm x 113 mm x 20 mm; detebe Diogenes Taschenbücher Nr.21091

[SW: Russische Belletristik / Roman, Erzählung]

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Puschkin ; Der Sargmacher ; Akulina ; Gogol ; Die Nase ; Schreckliche Rache ; Turgenieff ; Mumu ; Dostojewski ; Die Wirtin ; Hafis-Lesebücherei ; Russische Novellen ; Hanna Feller Feller, Hanna: Russische Novellen / Hanna Feller, Leipzig : H. Fikentscher ([1927])

kl. 8 Seiten gebräunt, Einband fleckig - Aus dem Inhalt: Puschkin, Der Sargmacher - Puschkin, Akulina - Gogol, Die Nase - Gogol, Schreckliche Rache - Turgenieff, Mumu - Dostojewski, Die Wirtin.

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