Ferdinand und Caroline
Es wurden insgesamt 82 Einträge zu 'Ferdinand und Caroline' gefunden (Stand: 21.05.2012).
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[Maria Anna, Prinzessin von Bayern und Königin von Sachsen]
[Maria Anna (1805-1877), Prinzessin von Bayern und Königin von Sachsen]. - Sammlung von sieben Telegrammen an die Königin. Verschiedene Orte, 1856 bis 1872. Zusammen 7 SS. auf 7 Bll. (Gr.-)4° und qu.-gr.-8°. - Die von Schreiberhand zu verschiedenen Anlässen verfaßten Telegramme an die Zwillingsschwester von Kaiserin Sophie von Österreich und Tante von Kaiser Franz Joseph stammen von den Erzherzögen Franz, Franz Carl (3) und Ferdinand Maximilian (dem späteren Kaiser Maximilian von Mexiko) sowie von Erzherzogin Sophie und Kaiserin Caroline Auguste.
[Maria Anna (1805-1877), Prinzessin von Bayern und Königin von Sachsen]. - Sammlung von sieben Telegrammen an die Königin. Verschiedene Orte, 1856 bis 1872. Zusammen 7 SS. auf 7 Bll. (Gr.-)4° und qu.-gr.-8°. - Die von Schreiberhand zu verschiedenen Anlässen verfaßten Telegramme an die Zwillingsschwester von Kaiserin Sophie von Österreich und Tante von Kaiser Franz Joseph stammen von den Erzherzögen Franz, Franz Carl (3) und Ferdinand Maximilian (dem späteren Kaiser Maximilian von Mexiko) sowie von Erzherzogin Sophie und Kaiserin Caroline Auguste.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Raimund, Ferdinand: Ferdinand Raimunds Liebesbriefe. Mit Einleitungen und Anmerkungen herausgegeben von Dr. Fritz Brukner. Wien, Moritz Perles, 1914.
Seitenschnitt unaufgeschnitten. Einband geringfügig angeschmutzt. Sonst sehr schön und sauber.
8°. Mit drei Bildnissen und zwei Facsimiles. 211S., 2 Bl. (Verlagswerbung), Orig.-Kart. mit Bordürenschmuck. - Enthält: 143 Briefe Ferdinand Raimunds an Antonie Wagner; 1 Brief Raimunds an Therese Wagner; 1 Brief Raimunds an Caroline Wagner. - Die Abbildungstafeln zeigen: 1 Porträt Raimunds nach dem gemälde von Christoph Frank; 1 Porträt Luise Raimunds nach einem Stich von Rieder-Passini; 1 doppleseitiges Faksimile eines Briefes Raimunds an Toni Wagner; 1 Faksimile des frühesten erhaltenen Theaterzettels, in dem Raimund genannt ist.
[SW: Briefe, L.]
SCHNORR V. CAROLSFELD, Julius, deutscher Maler (1794-1872): Eigenhänd. Brief mit Unterschrift ("Julius Schnorr"), 2 Seiten, in-8, Wien, 3. 11. 1815.
Die drei Malerbrüder Ludwig Ferdinand (1788-1853), Eduard (1790-1819) und Julius Schnorr v. C. lebten und studierten damals alle in Wien; Julius, der künstlerisch bedeutendste von ihnen, ging 1817 nach Italien und schloss sich den Nazarenern an. Der berüchtigte Räuberhauptmann Johann Georg Grasel (Grasl), ein desertierter Soldat, wurde zwei Wochen später, am 19. 11. 1815, in einem Wirtshaus bei Mörtersdorf (nördl. von Horn) überwältigt und verhaftet; sein Prozess dauerte mehrere Jahre. Am 31. 1. 1818 wurde Grasel am Glacis vor dem Neutor in Wien gehängt. Die Legende machte aus ihm einen edlen Räuber, der nur Reiche bestahl, um den Armen helfen zu können. Die ebenfalls volkstümlichen und literarisch verewigten Räubergestalten Matthias Klostermeier ("bayrischer Hiesel") und Johann Bückler ("Schinderhannes") waren 1771 bzw. 1803 hingerichtet worden; ein Kumpan des Schinderhannes, Peter Petri d. Ä., genannt "der alte Schwarze Peter", erfand vermutlich das gleichnamige Kartenspiel. - Rand etwas fleckig.
An seine Schwägerin Karoline, Ehefrau seines Bruders Ludwig Ferdinand, betr. seinen damals in der österr. Armee dienenden Bruder Eduard. "Liebe Caroline! Dießmahl werden Sie wohl mit wenigen Zeilen vorlieb nehmen müßen, nicht so wohl weil ich zu wenig Zeit habe Ihnen viel zu schreiben als weil ich nicht recht weiß was ich schreiben soll. Daß ich Sie lieb habe, daß ich wünsche Sie mögen bald wiederkommen, habe ich schon zur Genüge gesagt, und so ist's mit den meisten andern Sachen, nun aber doch Eines das Ihnen neu ist, Eduard nehmlich, den das Schiksal bis jetzt so wunderbar an Wien gefeßelt hatte, ist gestern früh abmarschirt. Nicht aber nach Frankreich oder Italien, sondern nur (vor der Hand) nach Iglau. Der eigentlich geheim gehaltene aber uns bewußte Zweck seiner Sendung ist dieser. Schon seit langer Zeit hält sich einige Tagereißen von hier ein gewißer Grasel mit einer ansehnlichen Bande bald da bald dort auf, beunruhigt zum wenigsten die Reisenden bestiehlt und mordet aber nicht selten, und wenn man Gerüchten trauen könnte, so beraubt er Kirchen und Klöster, reiche Gutsherrn und Verwalter aber nun ganz gewiß, auch ist dieser Grasel incognito schon hier und aller Orten geweßen und soll die pfiffigsten Streiche nach Art der Schinderhänse, der schwarzen Peter der bairischen Hiesel und Consorten begehen. Um nun diesen(!) schon lange beunruhigenden Unfug wo möglich Einhalt zu thun sind also 2 Compagnien Infanterie (Eduard hat eine davon unter sich) nebst Cavallerie von hier abgezogen (außer den gewißen von anderen Orten schon ausgesandten Truppen.) Einige andere Officire hatten zu diesem Zug keine Lust und stellten sich krank, Eduarden scheint es aber sehr angenehm zu seyn. Das Ding kann spaßhaft seyn aber auch leicht gefährlich, strapazierlich aber auf jeden Fall vorzüglich bey der nun eingetreten[en] rauhen und naßen Witterung. Der Himmel geleite unsern guten Eduard überall, er schütze ihn und laße seinen Plan gelingen dem Bösewicht zum Schaden den(!) beunruhigten Bürger und Bauer zum Frommen und ihm und uns zur Ehr ... ".
[SW: Autographen - Kunst Deutschland Malerei Österreich Militär Kriminalgeschichte Verbrechen]
Meyer's Groschen-Bibliothek der Deutschen Classiker für alle Stände. 170 [von 365] Bändchen in 36 Bänden. Hildburghausen: Bibliographisches Institut, 1850-1855.
Sarkowski 1h. - 1: Friedrich von Matthisson und Johann Gaudenz von Salis-Seewis. 7: Magnus Gottfried Lichtwer. 8: Christian Friedrich Daniel Schubart. 25: Heinrich Wilhelm von Gerstenberg. 28: Friedrich von Hagedorn. 29: Johann Christoph Friedrich Haug und Friedrich Rückert. 30-32: Johann Wilhelm Ludwig Gleim. 50: Friedrich Leopold von Stolberg. 51: Christian von Stolberg. 52-54: Johann Heinrich Voß. 57-61: Johann Jakob Engel. 65-68: Gottlieb Conrad Pfeffel. 73: Ewald Christian von Kleist. 77-79: Johann Heinrich Daniel Zschokke. 80: Johann Anton Leisewitz. 86: August Friedrich Ferdinand von Kotzebue. Teil 2 [von 2]. 87: Johannes von Müller. 95-96: Heinrich von Kleist. 97-98: Wilhelm Hauff. 101-102: Ludwig Theobul Kosegarten. 107-108: Benedicte Naubert. 109-110: August Gottlob Eberhard. 111: Franz Anton Josef von Sonnenberg. 114: Ludwig Tieck und Novalis (Friedrich von Hardenberg). 115: Carl Weisflog. 116-119: Johann August Musäus. 126: Johann Friedrich Kind. 128: Johann Georg Jacobi. 131: Heinrich Luden. 132: Ignaz Heinrich von Wessenberg. 133: Jens Baggensen und Adam Oehlenschläger. 134: Karl Gottfried Theodor Winkler (Theodor Hell) und Ernst Ortlepp. 135: Johann Ladislav Pyrker. 138: Karoline Marie Luise Brachmann. 144: Johann Peter Hebel. 151: Karl Egon Ebert. 153-156: Caroline Pichler. 157-158: Ernst Conrad Friedrich Schulze. 163: Fabeln von Abraham Emanuel Fröhlich, Gottlieb Conrad Pfeffel und Anderen. 164: Karl Philipp Conz. 165: Johann Daniel Falk. 166: Karl Heinrich Heydenreich. 168: August Friedrich Langbein. 170-171: Christian Ludwig Neuffer. 172: Ludwig Ferdinand Huber. 173: Friedrich Müller (Maler Müller). 174: Helfrich Peter Sturz. 176: Leopold Friedrich Günther von Göckingk. 177: Johann Andreas Cramer. 187: Gottfried Kinkel. 189: Emanuel Geibel. 190: Salomon Gessner. 192: Adolf Böttger. 194-195: August von Platen und Ludwig August Frankl. 196: Robert Eduard Prutz. 197: Georg Herwegh. 198: Johann Jakob Bodmer. 199-200: Franz von Gaudy. 201: Heinrich Heine. 202: Christian Felix Weisse und Johann Peter Uz. 206: Ferdinand Freiligrath. 209: Karl Wilhelm Ramler. 210: Albrecht von Haller. 212: Leopold Schefer. 215: Ludwig Hoffmann. 218: Ludwig Heinrich von Nicolay. 220: Just Friedrich Wilhelm Zachariae. 222: Oscar Ludwig Bernhard Wolff. 224: Veit Weber (Ludwig Leonhard Wächter). 227: Volkslieder. Teil 1 [von 2]. 229: Clemens Brentano. 231: Ludwig Achim von Arnim. 232: Joseph von Eichendorff. 233: Wilhelm Müller. 234: Karl Lebrecht Immermann. 235: Zacharias Werner. 237: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. 238: Karl Beck. 239: Franz Dingelstedt. 240: Friedrich de la Motte Fouque. 242: Wilhelm Heinse. 243: Heinrich Josef Koenig und Rudolf Gottschall. 245: Heinrich Stieglitz und Charlotte Stieglitz. 249: Friedrich Hebbel. 251: Wolfgang Menzel. 252: Gustav Pfizer. 253: Amandus Gottfried Adolph Müllner und Franz von Schober. 255: Gustav von Heeringen. 257: Gustav Kühne und Christian Joseph Matzerath. 258-259: Bettina von Arnim. 262: Franz Grillparzer. 263: Heinrich Steffens und Joseph von Görres. 264: August Schnezler. 269-270: Ernst Raupach und Gerhard Anton von Halem. 271: Wilhelm Heinrich Wackenroder und Wilhelm Smets. 272: Levin Schücking und Karl Simrock. 273: Karl Friedrich Gottlob Wetzel. 274: Friedrich Halm. 277: Hermann Rollett. 279: Friedrich Hofmann. 280: Karl von Holtei. 285: Karl Barth. 286: Siegfried August Mahlmann. 287: Friedrich Wilhelm Gotter. 289: Eduard Ferrand (Eduard Schulz) und Friedrich Wilhelm Rogge. 291: August Kopisch und Friedrich Wilhelm Waiblinger. 294: Karl Ludwig von Woltmann und Karoline von Woltmann. 295: Ludwig Robert. 298: Bernd von Guseck und Robert Reinick. 299: Friedrich Christoph Dahlmann. 300: Karl Ludwig Blum und Eberhard Karl Klamer Schmidt. 302: Franz Schuselka und Eduard Maria Oettinger. 306: Johann Stephan Schütze. 307: Aloys Wilhelm Schreiber. 308: Karl Friedrich Müchler. 309-310: Heinrich Laube und Johann Gabriel Seidl. Teil 1 [von 2]. 315: Ernst von der Malsburg. 317: Johann August von Törring. 320: Sophie Brentano und Karl Grüneisen. 321: Christian Jacob Contessa. 323: Karl Franz van der Velde und Karl von Haugwitz. 324-325: Joseph Marius Babo und Rudolph Zacharias Becker. 326: Friedrich Adolf Kuhn und Jeremias Gotthelf. 327: Matthias Schleiden. 329: Philipp Joseph von Rehfues. 341: Karl August Varnhagen von Ense und Friedrich Förster. 343: Moritz Hartmann und Apollonius von Maltitz. 348: Ferdinand Raimund. 349: Adolf Schults und Johann Gabriel Seidl. Teil 2 [von 2]. 350: Friedrich Röber und Gottfried Keller. 352: Alfred Meissner und Adolf Stahr. 354: Ludwig Uhland. 356: Anton Matthias Sprickmann. 358: Jakob Philipp Fallmerayer. 361: Ludwig Storch. 362: Joseph Christian von Zedlitz. 363-364: Karl Gutzkow. - Geringe Altersspuren. Ordentliches Exemplar.
Kl.-8°. Mit 57 Stahlstichporträts. Einfache Broschuren der Zeit.




