Fechner
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Fechner, Hanns,
Hanns Fechner (1860-1931), Maler und Schriftsteller. E. Bildpostkarte mit U. ("herzliche Grüße [...] von Ihren getreuen Fechners"). Mittel-Schreiberhau im Riesengebirge, 8. Juli 1928. 2 SS. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. - An Adolf Liebeck in Ahrenshoop: "Vielen Dank für [die] Zusendung der Kbg. [Königsberger] Hartungschen Zeitung. Wie freue ich mich, daß Ihr Werk nun wirklich erscheint. Ich bestelle hiermit ein Exemplar und bitte mir zu sagen, wohin ich das Geld schicken kann? [...]". - Hanns Fechner war Professor und Konservator des Herzoglich Anhaltinischen Kupferstichkabinetts und schuf in den neunziger Jahren Portraits des Kaisers, zahlreicher Fürsten sowie von Theodor Fontane, Rudolf Virchow, Wilhelm Raabe und Gerhart Hauptmann. "Daneben entwarf Fechner lithographische Portraits, Plakate, Exlibris und Illustrationen. Seit 1911 durch ein Augenleiden an der Ausübung seiner Kunst gehindert, zog er sich 1914 erblindet nach Schreiberhau (Schlesien) zurück und schrieb Kinder- und Jugendliteratur, Humoristisches und Autobiographisches wie Neue Spreehannsgeschichten' (1926) und Menschen, die ich malte' (1927)" (DBE). - Die Bildseite mit einer kleinen gedruckten Graphik Fechners, die Adreßseite mit Absenderstempel; mit kleinen Randläsuren.
Hanns Fechner (1860-1931), Maler und Schriftsteller. E. Bildpostkarte mit U. ("herzliche Grüße [...] von Ihren getreuen Fechners"). Mittel-Schreiberhau im Riesengebirge, 8. Juli 1928. 2 SS. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. - An Adolf Liebeck in Ahrenshoop: "Vielen Dank für [die] Zusendung der Kbg. [Königsberger] Hartungschen Zeitung. Wie freue ich mich, daß Ihr Werk nun wirklich erscheint. Ich bestelle hiermit ein Exemplar und bitte mir zu sagen, wohin ich das Geld schicken kann? [...]". - Hanns Fechner war Professor und Konservator des Herzoglich Anhaltinischen Kupferstichkabinetts und schuf in den neunziger Jahren Portraits des Kaisers, zahlreicher Fürsten sowie von Theodor Fontane, Rudolf Virchow, Wilhelm Raabe und Gerhart Hauptmann. "Daneben entwarf Fechner lithographische Portraits, Plakate, Exlibris und Illustrationen. Seit 1911 durch ein Augenleiden an der Ausübung seiner Kunst gehindert, zog er sich 1914 erblindet nach Schreiberhau (Schlesien) zurück und schrieb Kinder- und Jugendliteratur, Humoristisches und Autobiographisches wie Neue Spreehannsgeschichten' (1926) und Menschen, die ich malte' (1927)" (DBE). - Die Bildseite mit einer kleinen gedruckten Graphik Fechners, die Adreßseite mit Absenderstempel; mit kleinen Randläsuren.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Fechner, Eberhard; Fechner, Jannet: Die Grunewaldvilla: Roman - signiert von Jannet Fechner, Weinheim Berlin Beltz Quadriga 1993, ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover; sig.; 1. Ed. ISBN: 388679704x
388679704x Gut
247 Seiten, auf Vortitel mit Sinnspruch und Datum signiert von Jannet Fechner (*1942) . Jannet Fechner , die Ehefrau des deutschen Regisseur und Autors Eberhard Fechner (1926-92) , beendete diese Buch nach den Tode ihres Mannes. leichte Gebrauchsspuren. signed by author Jannet Fechner. Vom Autor signiert Erstausgabe Guter Umschlag Original-Pappband 8° Roman; Erstausgabe
[SW: Film Kino Regie Schauspiel Literatur]
Fechner, Christian. Collection Christian Fechner (premiere partie). The Christian Fechner Collection of American and English Magic. Part II. Paris, Drouot, New York, Swann, 2004-2006. Gr.-4°. 170, [6]; 165, [5] S..
Seltene Versteigerungskataloge der berühmten Zaubersammlung Fechner: der 2004 in Paris versteigerten "Collection Christian Fechner (premiere partie). Magie et illusionnisme" und der zwei Jahre später, im Jahre 2006 in New York versteigerten "The Christian Fechner Collection of American and English Magic. Part II." in großartigen Beschreibungen und luxuriösen Abbildungen. Nur minimale Gebrauchsspuren. - Beiliegt: Peter Schuster. Horster, Willmann & Co. Collection Adolphe Blind "Le Professeur Magicus". Katalogen und Listen deutschsprachiger Zauberapparatehändler. Mit Vorwort von Christian Fechner. - Eines von 230 Exemplaren. 2007.
Farbig illustrierte OHochglanz-Kartonbroschuren. 2 Bände.
[SW: Kulturgeschichte, Magie, Okkultismus, Zauberei]
Fechner, Gustav Theodor: Nanna oder über das Seelenleben der Pflanzen. Zweite Auflage. Mit einer Einleitung von Kurd Laßwitz. - Hamburg und Leipzig, Verlag von Leopold Voß, 1899, 8°, XVII, 1 Bl.), 300 pp., 1 Bl., orig. geprägter Leineneinband.
Second Edition in a well preserved copy of the pioneering work in many respects. Misunderstood by contemporaries and epigones the book was often ridiculed. One of the most versatile thinkers of the 19th century, Fechner worked to reconcile an idealistic view of reality with the methodology of modern science and, in so doing, provided some of the groundwork for further developments in a number of areas of experimental psychology.
Gustav Theodor Fechner (1801-1887) after a steep career in science he had overworked and in consequence of experiments on afterimages by gazing in the sun, he sustained an eye injury, and his subsequent, eventually temporary blindness led to a serious emotional crisis. A seemingly miraculous recovery , three years later, stimulated Fechner's interest in philosophy, particularly in regard to the question of the soul and the possibility of refuting materialistic metaphysics. In "Nanna, or the Soul-Life of Plants" (1st. 1844) Fechner defended the idea that even plants have mental life. This book is indicative of the pannpsychistic bent of Fechner's thought, which was the major cause of the direction taken by his further work. The book was probably the first monograph devoted to the psychology of plants. Nanny, by the way, was the Norse goddess of flowers. For Fechner, in the materialistic age of science, to argue for the mental life of plants, even before Darwin had made the mental life of animal a crucial issue, was for him to court scientific unpopularity, but Fechner had to fight the issue. His philosophical solution of the spiritual problem lay in his assurance that the entire universe can be regarded as readily from the point of view of its consciousness, a view that later called the "Tagesansicht", as it can be viewed as inert matter, the "Nachtansicht". Yet the demonstration of the consciousness of plants was but a step in a program.
Boring, History of experimental Psychology, pp. 278 ff.; Ellenberger, Discovery of the Unconscious, pp.215 ff.




