Codex Sinaiticus

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CODEX SINAITICUS. - TINDALL, CHR., Contributions to the statistical study of the Codex Sinaiticus. Edinburgh, Oliver and Boyd, 1961.

Gr.-8vo. 6 S., 1 Bl., 45 S. m. einigen Abb., Titelportrait u. 7 Tafeln. OLwd (Rückensignatur, Stempel verso Titel).

[KW: Bibelwissenschaft, Allgemein; Bibles; Religion; Theology]

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David Parker: Codex Sinaiticus, BRITISH LIBRARY, September 2010
"Codex Sinaiticus" is one of the world's most remarkable books. This book tells the story of the manuscript: the world in which it was made, how it was made and its later history, including the story of Constantine Tischendorf's visits to the monastery in the nineteenth century.

NEW 253X27X182 250 mm x 182 mm x 22 mm

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Codex Sinaiticus: A Facsimile, BRITISH LIBRARY,
Codex Sinaiticus is one of the world's most remarkable books. Written in Greek in the fourth century, it is the oldest surviving complete New Testament, and one of the two oldest manuscripts of the whole Bible.

NEW

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Bücher Gruppe: Bibelhandschrift Masoretischer Text, Schriftrollen vom Toten Meer, Liste der Minuskelhandschriften des Neuen Testaments, Liste der Unzialhandschriften des Neuen Testaments, Liste der Papyri des Neuen Testaments, Essener Domschatzkammer Hs. 1, BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 115877642X
Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Masoretischer Text, Schriftrollen vom Toten Meer, Liste der Minuskelhandschriften des Neuen Testaments, Liste der Unzialhandschriften des Neuen Testaments, Liste der Papyri des Neuen Testaments, Essener Domschatzkammer Hs. 1, Liste der Lektionare des Neuen Testaments, Gero-Codex, Faddan More Psalter, Strahov-Evangeliar, Epistula ad Carpianum, Kategorien der Handschriften des Neuen Testaments, Ramsey-Psalter, Nowgoroder Kodex, Codex aureus Epternacensis, Lorscher Evangeliar, Lindauer Evangeliar, Homilien des Gregor von Nazianz, Bodmer Papyri, Codex Gigas, Bibel von St. Paul, Die griechischen Handschriften des Neuen Testaments, Psalter von Montpellier, Frankenthaler Bibel, Samaritanischer Pentateuch, Melisende-Psalter, Wenzelsbibel, Rabbula-Evangeliar, Ottheinrich-Bibel, Egbert-Psalter, Institut für Neutestamentliche Textforschung, Codex Egberti, Evangeliar Heinrichs des Löwen, Hitda-Codex, Book of Kells, Book of Durrow, Codex Argenteus, Mainzer Riesenbibel, Papyrus 66, Papyrus Nash, Book of Lindisfarne, Albani-Psalter, Zittauer Missalien, Maciejowski-Bibel, De Lisle-Psalter, Kenneth Willis Clark Collection, Perikopenbuch Heinrichs II., Goslarer Evangeliar, Evangeliar Ottos III., Radoslav-Evangelium, Ada-Handschrift, Bamberger Apokalypse, Zwolle-Bibel, Altdeutsche Genesis, Stuttgarter Psalter, Serbischer Psalter, Ingeborg-Psalter, Codex Zographensis, Ostromir-Evangelium, Liuthar-Evangeliar, Evangeliar aus dem Bamberger Dom, Sinaiticus. Auszug: Die Minuskelhandschriften des Neuen Testaments entstanden größtenteils zwischen dem 9. und 16. Jahrhundert. Ein Großteil wurde auf Pergament geschrieben, doch fand ab dem 12. Jahrhundert auch Papier Verwendung. Die Form jener Handschriften ist der Kodex. Sie wurden in kleinen kursiven griechischen Buchstaben, den Minuskeln, geschrieben. Über 80 Prozent der Handschriften bieten ausschließlich den Mehrheitstext, das heißt den byzantinischen Reichstext. Heute sind insgesamt 2907 Minuskelhandschriften mit Texten des Neuen Testaments bekannt. Minuskelhandschriften unterscheiden sich von: Minuskelhandschriften enthalten Kommentare und anderes Zusatzmaterial, zum Beispiel ein Prolegomena der vier Evangelien, das Epistula ad Carpianum, eine Liste der Siebzig Apostel, Kurzbiographien der Apostel oder eine Zusammenfassung der Missionsreisen des Paulus. Seit dem 9. Jahrhundert enthalten einige Manuskripte Hinweise auf das Datum und die Niederschrift der verschiedenen Bücher des Neuen Testaments. Manche Manuskripte informieren auch über den Namen ihres eigenen Schreibers und sowie das Erstellungsdatum. Doch der Byzantiner Tradition folgend wird das Jahr vom damals angenommenen Datum der Erschaffung der Welt (5508 v.u.Z.) gerechnet. Nur einige wenige Minuskeln beziehen sich auf die Geburt Christi. Seit der Zeit von Johann Jakob Wettstein (1693-1754) wurden die Minuskelhandschriften durch arabische Ziffern gekennzeichnet. Jedoch begannen die Nummern für jede der vier Teilgruppen des Neuen Testaments mit 1, somit konnte 1 ein Buch in irgendeinem der Manuskripte bezeichnen, zum Beispiel 1, 1, 2, 2). Verschiedene Teile desselben Manuskriptes erhielten unterschiedliche Nummern; so gehören 18, 113, 132 und 51 zum selben Manuskript. Nur für die ersten Manuskripte war die Situation einfach, denn es hatte die Nummer 1 in den Evangelien (1), in Apostelgeschichte (1) und in den Briefen (1). Das System war zu kompliziert. Scrivener zum Beispiel zählte die Anzahl der ihm bekannten Mi...

NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 15 mm

[KW: Religion / Biblical Studies / General]

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