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Nr. 1
Bodo Schäfer
Der Weg zur finanziellen Freiheit: In sieben Jahren die erste Million von Bodo Schäfer (Autor) Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann.
Campus Verlag 1998
ISBN 3593360276

Auflage: 16 (18. Juni 1998) Softcover Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann. Seiten: 308 21,7 x 14,1 x 2 cm

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BN24467


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Nr. 2
Die Welt des Mittelalters (II) - DER SPIEGEL 44/2005
DER SPIEGEL 44/2005
Titel * Mythos Mittelalter: Archäologen erkunden das Reich der Ritter. Während Bücher und Filme die Zeit zur Heldenwelt verklären, legen Forscher düstere Funde vor: Kreuzfahrer trieben Schweine in den Orient, Priester verboten an 140 Tagen im Jahr den Sex. Was brachte die Erfindung der christlichen Sündenmoral? (S. 168) Deutschland * CDU - Kurswechsel auf Samtpfoten (S. 19) * BUNDESKANZLER - Schröders Pläne (S. 19) * CDU/CSU und SPD - Rücksicht auf FDP (S. 19) * 50. Bundeswehr-Jubiläum - Jubel sucht Sponsor (S. 20) * Fall Cicero - Weitere Ermittlungen gegen Journalisten? (S. 20) * BÜROKRATIE - CSU gegen Umweltbundesamt (S. 20) * KIRCHE - Abgeblitzt (S. 22) * JUSTIZ - Praktisch nutzlos : Der emeritierte Münchner Professor Claus Roxin, 74, über die geplante Wiedereinführung der Kronzeugenregelung. Er gilt als einer der profiliertesten Strafrechtler Deutschlands. (S. 22) * Umfrage zu Thema - Pkw-Maut (S. 22) * HAUSHALT - Geld her!: Steuererhöhungen statt Spardiktat? Die Große Koalition will die Bundesbürger offenbar kräftig zur Kasse bitten, denn zur Enthaltsamkeit in den eigenen Ministerien fehlt nicht zuletzt der politische Wille. Kippt nun die Konjunktur? Prompt bilden sich neue, überparteiliche Allianzen. (S. 24) * Bizarres Privileg: Alle sollen sparen - aber deutsche Top-Manager sind sogar von den Rentenbeiträgen befreit. (S. 26) * Bundesländer - Ministerium zu verkaufen: Harte Einschnitte drohen den Bürgern nicht nur aus Berlin: In den Ländern ist die Haushaltslage noch dramatischer. Schulen müssen geschlossen, Kliniken verscherbelt, Stellen gestrichen werden. (S. 32) * Politische Umfrage im Monat Oktober - Zeichen auf Schwarz-Rot (S. 34) * Schwarz-Rot - Die Knuddel-Koalition: Es wird gescherzt, geflirtet und geklatscht: Bei den Koalitionsverhandlungen bemühen sich die einst verfeindeten Lager von SPD und Union um einen ganz neuen, kollegialen Ton. (S. 38) * SPD - Kühl und frostig: Der Machtkampf um den Posten des Generalsekretärs hat Parteichef Franz Müntefering beschädigt. Die einstige Integrationsfigur der Genossen steht plötzlich als Polarisierer da. (S. 40) * EU - Abschied mit Ausblick: Bei seinem letzten internationalen Auftritt empfahl sich Gerhard Schröder als kühner Kämpfer für ein soziales Europa - fürs Geschichtsbuch und für neue Aufgaben. (S. 44) * Ökumene - Schelle für die Katze: Ein bizarrer Streit offenbart die schwierigen Beziehungen zwischen den beiden großen Kirchen: Wie katholisch darf ein evangelischer Theologieprofessor sein? (S. 46) * IMMIGRANTEN - Oma und Kellner: Warum will ein 25-jähriger Tunesier eine 83-jährige Deutsche heiraten? Weil die Zahl der Scheinehen steigt, misstrauen Beamte den Motiven solcher Paare. (S. 48) * SPD - Meister des Übergangs: Er hätte Außenminister werden können, aber er wollte in Brandenburg bleiben. Nun wird Matthias Platzeck SPD-Vize - und darf sogar auf eine Kanzlerkandidatur hoffen. (S. 50) * KATASTROPHEN - Besonderer Kick: Sie halfen nach dem Tsunami und dem Hurrikan Katrina , nun arbeiten sie im Erdbebengebiet in Pakistan: Das Technische Hilfswerk ist zur schnellen Eingreiftruppe der Republik geworden. (S. 52) * Wir brauchen ein neues bürgerliches Zeitalter : Verfassungsrichter Udo Di Fabio über die Neuwahlen, die Rückbesinnung auf tradierte Werte und sein neues Buch Die Kultur der ... (S. 58) * STRAFJUSTIZ - Da hat es halt ausgehakt : Sex zwischen Bruder und Schwester wird in Deutschland bestraft. Nun steht ein Geschwisterpaar mit vier gemeinsamen Kindern erneut vor Gericht. Von Gisela ... (S. 64) Gesellschaft * Was war da los, Herr Zhan?: Der chinesische Künstler Zhan Wang, 42, über Kunst mit ... (S. 69) * Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt - Stumme Trauer (S. 69) * COMPUTER - Oma zockt noch (S. 69) * EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE - Die Frau am Steuer: Warum eine Britin 33 Jahre für ihren Führerschein ... (S. 70) * GENUSS - Im Rausch der Enzyme: Sie sind fruchtig, weich, gefällig - und dürfen mit Methoden produziert werden, die in Europa verboten sind. Weine aus Übersee drängen auf den hiesigen Markt, Winzer streiten um die Globalisierung des Geschmacks: Soll man auf Anpassung setzen? Oder auf Tradition? Von Barbara ... (S. 72) * Tanz auf dem Rasen: Ortstermin: Was ein Staatsanwalt aus Ruanda von seinen Kollegen in Hamburg lernen ... (S. 79) Wirtschaft * Netzwerk Privatbahnen - Zustand verschlechtert (S. 80) * VW-AFFÄRE - Prostituierte belasten Hartz (S. 80) * Infineon - Ex-Chef erneut unter Druck (S. 80) * STEUERN - Wirtschaftsweise mit neuem Modell (S. 80) * DEUTSCHE BANK - Keine Dogmen (S. 81) * US-NOTENBANK - Vom Maestro zum Musiklehrer: Nach 18 Jahren als oberster Zentralbanker der USA wird Alan Greenspan durch einen Wirtschaftsprofessor aus Princeton ersetzt. Der Machtwechsel birgt zusätzliche Risiken für die durch hohe Energiepreise, Inflation und Haushaltsdefizite gefährdete US-Konjunktur. (S. 82) * Da haben wir eben zugeschlagen : Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, 53, über den Einstieg des Sportwagenbauers beim Autokonzern Volkswagen, den Vorwurf der Interessenkollision und den Machtkampf zwischen VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech und Niedersachsens Ministerpräsident Christian ... (S. 86) * IMMOBILIEN - Terra incognita: Seit Jahren kämpfen die Nachfahren der jüdischen Kaufmannsfamilie Wertheim um ihr Erbe. Nun sorgen zwei neue Urteile für Klarheit. Doch Legionen von Juristen wollen weiterstreiten. (S. 92) * UNTERNEHMEN - Ofen aus: Das Hamburger Aluminium-Werk schrieb immer schwarze Zahlen. Jetzt wird die Firma einfach dichtgemacht. Ein Lehrstück in Sachen Renditehunger und globalem Reißbrett-Management. (S. 96) * Währung - Vergessene Milliarden: Noch immer bunkern die Deutschen gewaltige D-Mark-Reserven - einen Schatz, von dem inzwischen auch Konzerne wie die Deutsche Telekom profitieren wollen. (S. 100) Medien * BERLINER VERLAG - Holprige Landung der Heuschrecken (S. 102) * FERNSEHEN - Wir wollen Trendsetter sein : ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch, 47, über den gefloppten Start des neuen, hochauflösenden Fernsehens HDTV und den Einstieg seines Konzerns ins ... (S. 102) * Potsdam - Asyl in Potsdam (S. 102) * TV-Vorschau (S. 107) * TV-Rückblick (S. 107) * JOURNALISTEN - Feindobjekt NDR : Eine Studie in eigener Sache sorgt für Ärger beim Norddeutschen Rundfunk. Einstige Starreporter fühlen sich als Stasi-Helfer verunglimpft und prozessieren gegen ihren alten Arbeitgeber. Intendant Jobst Plog scheint das Ergebnis der historischen Aufarbeitung inzwischen peinlich zu sein. (S. 108) * EHRUNGEN - Geld mit Geschmäckle: Mit ebenso skurrilen wie gutdotierten Medienpreisen werden Journalisten motiviert, über Themen zu berichten, die der Wirtschaft am Herzen liegen. (S. 111) * SPIEGEL TV - SPIEGEL TV (S. 199) Ausland * Mordfall Hariri - Milde Töne aus Beirut (S. 113) * Gefangenendemütigung im Irak - Kleines Abu Ghureib (S. 113) * RUSSLAND - Wirtschaft im Würgegriff : Nikolai Petrakow, 68, Ökonomieprofessor an der Moskauer Akademie der Wissenschaften und Berater des ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow, über Korruption und Fehler der ... (S. 114) * Schiphol - In der Falle (S. 114) * Iran - Der Besen und die Bombe: Staatspräsident Ahmadinedschad entfacht mit seinem Aufruf zur Zerstörung Israels einen weltweiten Sturm der Entrüstung. Teheran hält auch an seinen ehrgeizigen Nuklearplänen fest und fördert palästinensische Terrororganisationen. Wie gefährlich ist das Mullah-Regime? (S. 116) * Affären - Dunkle Tage im Weißen Haus: Wieder einmal holt die Geschichte einen Präsidenten ein: Die Justiz soll über Propagandamanöver der Bush-Regierung vor dem Irak-Krieg richten. (S. 120) * Polen - Die vierte Republik: Die beiden Kaczynskis stellen das eigentümlichste Polit-Duo in Europa dar. Russland und Deutschland richten sich vorsorglich schon auf Konflikte mit dem Nachbarn ein. (S. 124) * Wir werden die Dinge richten : Der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, 73, über die Rivalität zwischen China und den USA, das Fiasko im Irak, den Umgang mit Diktator...

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Artikel-Nr.: B00009265


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Nr. 3
Jetzt geht es erst richtig los - brand eins 2/2007 Februar
brand eins 2/2007 Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: VERÄNDERUNG Der Neubeginn Morgens schweißgebadet erwacht. Werde ich das schaffen? Meinen ganzen Mut zusammengenommen. Dann absichtlich mit links aufgestanden. Zum Frühstück Mettwurst statt Käse. Zur Arbeit mit der Bahn statt mit dem Bus. Fahrstuhl statt Treppe. Im Büro nicht die Kollegin S. geärgert. Sondern den Kollegen L. Fünf Minuten vor der Zeit: Feierabend. Zum Chinesen erstmals die Nummer 378. Abends sehr erschöpft und zufrieden. Fühlt sich gut an, mein neues Leben. Elementarteilchen Wo sich alles schnell verändert, scheint alles unscharf zu sein. Das liegt am Auge des Betrachters. Wer sich nicht mitbewegt, sieht schlecht. Ganz besonders im World Wide Web. Volltext Text: Wolf Lotter Schauplätze Die Veränderung der Republik in Bildern und Zahle Volltext Text: Vivien Pieper Foto: Hartmut Nägele Nackt und fit Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics Volltext Text: Interview: Steffan Heuer Generation Gründerzeit Einst galt die Rente vielen Arbeitnehmern als Hoffnungsstreif am Horizont: endlich ausschlafen, faul sein, ein bisschen Golf spielen, Bücher lesen und die Enkel verwöhnen. Aber das kann ganz schön anstrengend sein. Also gründen etliche Rentner von heute lieber Unternehmen. Volltext Text: Harald Willenbrock Nützwerk Überlegungen zur Frage der Benutzbarkeit. Oder: Warum die Welt einfacher wird. Volltext Text: Peter Glaser Foto: Illustration: Humberto Gregorio Reichtum wird überschätzt Klaus Schroeder, Jahrgang 1949, ist Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und leitet den Forschungsverbund SED-Staat. Seit 15 Jahren begleitet er die ökonomischen und politischen Folgen der Wiedervereinigung mit streitbaren Publikationen. Kürzlich erschien das Buch Die veränderte Republik Deutschland nach der Wiedervereinigung . Die Armutsdebatten der vergangenen Jahre hält Schroeder für an den Haaren herbeigezogen. Er erkennt eine Wohlstandsexplosion in Ostdeutschland, ist davon überzeugt, dass soziale Ungleichheit den Armen nützt, und wirft seinen Kollegen vor, die Armut zu übertreiben, um sich wichtig zu machen. Ein Gespräch zur sozialen Lage der Nation. Volltext Text: Interview: Thomas Ramge Foto: Heji Shin Neue Arbeit Einst war sie der klassische Notnagel. Heute ist sie die agilste Antriebsschraube des Arbeitsmarktes: Zeitarbeit. Nicht nur Unternehmer profitieren von ihr. Für Arbeitnehmer ist sie vor allem die Chance, sich ohne großes Risiko immer wieder neu zu orientieren. Und damit eine gute Übung für die Arbeitswelt der Zukunft. Volltext Text: Harald Willenbrock Foto: Zeichnung: Ika Künzel Clash der Kulturen In Herford ist moderne Kunst Stadtgespräch. Schuld daran sind Frank, Jan und Marta. Erstes Ergebnis der Herforder Kunst-Debatten: Über Kunst kann man lange streiten. Über Geld noch viel länger. Volltext Text: Jens Tönnesmann Foto: Petra Paulina Kohl Kurs-Entwicklung Zur Jahrtausendwende konnten Unternehmer, Banken und Anleger mit Aktien aus Börsengängen viel Geld verdienen. Dann kippte die Stimmung. Jetzt boomt die Börse wieder. Der Dax steht auf einem Rekordhoch, und die Zahl der Börsengänge ist so hoch wie nie zuvor. Alles wie damals also? Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Illustration: Gina Müller Veränderung in Zahlen In den vergangenen zehn Jahren ist eine Menge passiert. Aber lesen Sie selbst. Volltext Text: Zusammengestellt von Vivien Pieper Die Wechsler Sie sind aufgebrochen und haben viel erreicht irgendwann auch ihre eigenen Grenzen. Davon ließen sie sich nicht beirren. Drei Geschichten über den Neuanfang. Volltext Text: Protokoll: Matthias Hannemann 48703 Stadtlohn Alles verändert sich? Nichts ist mehr sicher? Ein Weltkrieg um Wohlstand zerstört das behagliche Leben? Kann sein. Aber nicht in Stadtlohn. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Oliver Helbig Der Essigbrauer Es gibt viele Gründe, etwas Neues zu machen. Erwin G. Gegenbauer hatte einen sehr überzeugenden: Er wollte kein Arschloch mehr sein. Volltext Text: Bernd Dörler Foto: Paul Kranzler Vermischtes Mikroökonomie: Eine Sekretärin in Benin Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch. Agathe Alladaye, 33, ist Sekretärin und Buchhalterin bei der Association Nationale des Communes du Benin (ANCB). Die ANCB mit ihrer Zentrale in Cotonou, dem Regierungssitz Benins, ist so etwas wie der Städte- und Gemeindebund in Deutschland. Dort arbeitet Alladaye von Montag bis Freitag, 40 Stunden in der Woche. Samstags fährt sie regelmäßig mit dem Taxi in die togoische Hauptstadt Lome, um dort Kleidung zu kaufen, die sie in Cotonou verkauft. Alladaye ist verheiratet und hat eine zweijährige Tochter. Volltext Text: Petra Hannen Foto: Petra Hannen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Vivien Pieper Das geht: Brandt Zwei Sie waren Stars in der Modewelt. Und wollen es wieder werden. Im Alter von 63 Jahren. Volltext Text: Peter Lau Kolumnen Marketing-Kolumne: Der späte Sieg der Hippies Aufgeklärte Konsumenten kaufen keine Produkte, bei deren Herstellung Mensch und Umwelt mit leidet. Marketingstrategen, die das ignorieren, werden zu Problemfällen. Volltext Text: Jörg Dietzel Marken-Kolumne: Schlimmer geht immer Das ist das Motto der Praline , Mutter aller Schmuddelblätter. Sie ist weit heruntergekommen, wurde schon totgesagt und lebt munter fort. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Kultur-Kolumne: In welchem Stück bin ich hier eigentlich? Angeblich imitiert das Theater das Leben. In Wirklichkeit ist es umgekehrt. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Zeichnung: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Freiheit, Gleichheit, Unsicherheit Was hat die Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes eigentlich den Kunden gebracht? Billige Kfz-Policen und höheres Risiko. Volltext Text: Stefan Scheytt Scheitern ist schön Alberto Alessi hat aus einem Eisenwarenhersteller eine Design-Fabrik gemacht. Seine Leitlinie: Immer an die Grenzen gehen. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Sabine Biede Die gelbe Hoffnung In China ist der PC-Hersteller Lenovo der Größte, überall anders ein No-Name. Was ist das für ein Unternehmen, das IBMs PC-Geschäft kaufte und nun die Weltmärkte erobern will? Volltext Text: Steffan Heuer Foto: Sascha Pfläging Soziale Innovation, Eine Serie in brand eins Folge 14: Die Sinnproduzenten Der Sozialstaat ist ein Sanierungsfall. Und eine spannende Baustelle für Leute, die etwas bewegen wollen. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Michael Hudler Baden in der Wellness-Sprache Was würde eigentlich passieren, wenn Vorstände einfach ehrlich sagen, wo es klemmt? Vermutlich gar nichts. Aber man wäre wenigstens informiert. Volltext Text: Klaus-Ulrich Moeller Was Unternehmern nützt BIST DU NUN PLEITE ODER NICHT? Seit 1999 gilt in Deutschland ein neues Insolvenzrecht, das der unternehmerischen Existenzkrise den Schrecken nehmen soll. Doch auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt die Umsetzung des Gesetzes noch weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Michael Mann Was ist eigentlich... TRINKGELD? Die Kellner in Berlin, die Taxifahrer in München, die Stadtführer in Hamburg: Sie alle halten die Hand auf. Aber wie viel Trinkgeld gibt man wem und wann? Volltext Text: Jens Tönnesmann Was Menschen bewegt Wille vs. Recht Schule ist Pflicht. Ist doch klar. Sagen die meisten Eltern. Und schicken ihre maulenden Kinder jeden Morgen wieder hin. Nicht so die Neubronners. Sie klagen sogar vor Gericht, damit ihre Kinder nicht zur Schule gehen müssen. Die Geschichte einer Machtprobe. Volltext Text: Andreas Molitor Foto: Özgür Albayrak Bilder, die die Welt verändern Normalerweise wollen Filmproduzenten vor allem viele Zuschauer, gut bezahlte Fernsehausstrahlungen und viele schöne Preise. Das will Oliver Stoltz auch. Aber bei seinem Dokumentarfilm Lost Children ging es darum, Menschenleben zu retten und einen afrikanischen Bürgerkrieg zu beenden. Volltext Text: Peter Laudenbach mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00001985


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Katalog Zeitschriften, Brand eins, Harvard Business beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 4
10/1994, Canetti Christo Kroetz - THEATER HEUTE, Zeitschrift
THEATER HEUTE, Zeitschrift
FOYER 1 Franz Wille: Vor der Entscheidung. Ein Intendant will verlängert werden DAS GESPRÄCH 4 Mit dem alltäglichen Faschismus selbstverständlich umgehen Franz Xaver Kroetz im Gespräch mit Franz Wille NEUE STÜCKE 9 Franz Wille: Zur Strecke gebracht. Gundi Ellerts Jagdzeit , uraufgeführt im Münchner Residenztheater 12 Peter von Becker: Hase und Igel. Falscher Frieden Vor der Bundestagswahl David Hares Stück über (Englands) Sozialdemokraten als deutsche Erstaufführung in Bonn ESSAY 1 6 Friedrich Dieckmann: Der duale Code über Rechts/LinksVerhältnisse, über Kultur und Politik im neuen Deutschland KULTURPOLITIK 21 Wir sparen und schaffen etwas Neues Münchens ehemaliger Kulturreferent Jürgen Kolbe und die neue Kölner Kulturamtsleiterin Kathinka Dittrich diskutieren EDINBURGH-FESTIVAL 27 Patricia Benecke: Hiroshima mon Amour und der tägliche Wahnsinn. Robert Lepages Die sieben Ströme des Flusses Ota und Bobby Bakers neue Performance FRAUENTHEATER 30 Tzveta Sofronieva: Traum und Wirklichkeit im Frauentheater. Über den 3. Weltkongreß der Theaterautorinnen in Australien 36 Nicola Graef. Mutter Courage der englischen Szene Ein Portrait der Theaterfrau Jules Wright 38 Renate Klett: Judith, Hanna, Eva und zweimal Ruth Bibel 1994 , ein Frauentheater-Festival in Helsinki ZUM TOD VON ELIAS CANETTI 40 Michael Krüger: Besuch bei Canetti 42 Hans Hollmann: Erfinder der akustischen Maske. Über den Dramatiker, Denker und Todesfeind Elias Canetti DAS STÜCK 44 Franz Xaver Kroetz: Ich bin das Volk 17 Szenen DATEN 52 Premieren im Oktober / TV-Theater / Notizen / Impressum MAGAZIN 58 Klaus Völkers Literaturumschau / Indro Montanelli Journalist, Verleger und als Theaterautor zu entdecken / Leser schreiben KOLUMNE 64 Wolfgang Höbel: Wir Musterschüler / Impressum gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00029706


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Katalog Zeitschriften, Theater Heute, Jahrgang 1994 beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 5
Macht oder Mündigkeit : 50 Jahre nach Kriegsbeginn ; wenn der Wille nicht mehr gebrochen werden muss ; über den Zwang zum Gehorsam und die Sehnsucht nach Autonomie ; ein Beitrag aus der psychoanalytischen Praxis zum Thema "Warum Krieg?" - Bassyouni, Christiane:
Bassyouni, Christiane:
Frankfurt/Main : VAS, Verl. für Akad. Schr., 1990.
ISBN 3888640237

206 S. ; kart.

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Vortitelblatt mit Widmung der Autorin. - Vorwort von Prof. Peter Kutter -- Einleitung -- Der verinnerlichte Kriegszustand -- Die Studentenrevolte 1968 -- Über die psychische Entwicklung der Nachkriegsgeneration -- und ihr existentielles Anliegen: Autonomie -- Zurück zu den Ursachen -- 1. Teil -- DAS KIND IM PATRIARCHAT -- Wenn die kindlichen Bedürfnisse mißverstanden werden -- Die ersten drei Lebensjahre des Menschen und ihre Bedeutung für seine Liebesfähigkeit -- Die erste Liebe ist symbiotisch Der Säugling und seine Mutter -- - Die orale Phase - -- Noch keine <Autonomie>, sondern eine <Nähe ohne Grenzen> -- Die Lösung aus der Symbiose - ein lebensgefährliches Wagnis ? -- - Die Zeit der Individuation - -- Der erste Machtkampf -- - Die anale Phase - -- Was bedeutet Autonomie ? -- Wenn der Wille zur Autonomie gebrochen wird -- Die Erziehung zum blinden Gehorsam und ihre Folgen Das frühe Feind-Introjekt -- Formen der Unterdrückung von Autonomie -- Prügelstrafe -- als 'Standardmethode' der Erziehung -- "Der anale Drill" - -- die frühe Reinlichkeitserziehung -- Die Bestrafung der Masturbation -- und der sexuelle Mißbrauch des Kindes -- Die Pubertät und der anale Charakter -- Der autoritäre Vater als Vorbild -- Die Entwicklung einer Charakterneurose -- Über die Bedeutung der elterlichen Einheit für Macht-Identifikation und Rollen-Identität -- Das Wesen des Faschismus -- Die Idealisierung der Macht - eine Perversion Über den Bewußtseinsverlust der Gefühle in der Identifikation mit dem Mächtigen -- Die Konsequenzen - -- Verfolgungserleben bedingt Verfolgungsängste -- Der Wille zur Macht -- 2. Teil -- WENN DER STARKE VATER FEHLT -- Wendezeit -- Die Nachkriegsgeneration und der Autonomiekonflikt: -- Leben "... im Geist, der stets verneint" -- Zwischen Zwang und Verweigerung - -- zwischen Macht und Mitgefühl -- Die psychische Entwicklung der vaterlosen Generation -- nach dem Krieg -- <Der schwache Vater> und das gebrochene Verhältnis zur Macht Die aktuelle Neurose der Trennung und Scheidung -- "Ich kann nicht mit dir leben und nicht ohne dich" -- Die Weichen werden in der Pubertät gestellt - -- ohne Elternvorbild bleibt nur der Zwang zur Regression Die frühe Paktbildung ZWEI GEGEN EINEN -- Die erste (frühe) Triade -- Jeder Dritte wird zum Feind: Die ungelöste Dyade -- Die zweite Triade -- "Die Liebe ist doch nur ein leerer Wahn" -- <Sexualität> -- und das ödipale Dreiecksverhältnis -- Das 4. Lebensjahr verändert die Welt -- Der klassische Ödipuskonflikt -- Der Circulus vitiosus zwischen Regression und Progression -zwischen Dyade und Triade -- <Bindungsangst> -- Ein Partner-Konflikt der Nachkriegsgeneration -- "... und ewig will ich Feindschaft säen zwischen Mann und Weib" -- (Gen. 3,15) <Männliche> und <weibliche> Psyche ? -- Ein neues Matriarchat ? -- Vom autoritären Charakter> zum "revolutionären Symptom> -- Was hat sich verändert? -- Die Konsequenzen heute -- Der Wille zum Frieden -was steht ihm entgegen ? -- Das Aggressions-Destruktions-Triebkonzept der klassischen Psychoanalyse -- Über Verleugnung und Feindbilder "Warum Krieg?" -- Warum Terrorismus ? -- Bewußtwerdung heißt Abbau von Feindbildern Der Wille zum Dialog -- Verdrängung und Wiederholungszwang -- ... auf dem Weg zur Mündigkeit ? Frieden durch Autonomie -- Literatur -- Anhang. ISBN 3888640237

[Schlagwörter: Erziehung, Bildung, Psyche]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1003168


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Nr. 6
Hirnforschung, die Wurzeln des Bösen - Bild der Wissenschaft 03/2005
Bild der Wissenschaft 03/2005
Ausgabe: 3/2005, Seite 19 - Leben & Umwelt LICHTBLICK Für Blinde sind sie oft die letzte Hoffnung: die Augen von Toten. In eigens dafür angelegten Augenbanken werden die Sehorgane für ein zweites Leben vorbereitet. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 28 - Leben & Umwelt GETÄUSCHTE ZUNGE Die Lebensmittelindustrie sucht fieberhaft nach Substanzen, die bitteren Geschmack unterdrücken können. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 35 - Erde & Weltall TSUNAMI-GEFAHR AUCH FÜR EUROPA Ein Erdbeben hat die mörderische Flutwelle an Weihnachten ausgelöst. Forscher warnen: Auch Hangrutsche im Atlantik und sogar im Mittelmeer können solche Killerwellen lostreten. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 40 - Erde & Weltall SCHWARZE SPIEGEL Die Welt der Schwarzen Löcher wird immer verrückter. Jetzt haben Physiker entdeckt, dass die unersättlichen Schwerkraftfallen auch Teilchen ausspucken können und die perfektesten Spiegel der Wel ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 45 - Erde & Weltall NEUES ZUR SINTFLUT Eine aktuelle Computersimulation stützt das Katastrophenszenario, wonach das Mittelmeer vor etwa 8000 Jahren ins Schwarze Meer einbrach. Doch von einer 40 Tage und 40 Nächte währenden Flut wie d ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 48 - Kultur & Gesellschaft ZWISCHEN WEISHEIT UND WAHNSINN Körperliche und soziale Aktivitäten fördern die geistige Fitness. Die Menschen heute haben gute Chancen, geistig lange wach zu bleiben und bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben zu führen ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 58 - Kultur & Gesellschaft DIE VIER WURZELN DES BÖSEN Jeder Mensch könnte jede Untat, die je geschah, selbst begehen. Das meinen zumindest die Psychologen. Nach Religion und Philosophie ist ihre Disziplin jetzt angetreten, das Böse zu erklären. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft DER ANGEBORENE SCHUTZFAKTOR Seit es Menschen gibt, müssen sie mit dem Risiko leben, dass ihnen von ihresgleichen Unheil droht. Deshalb hat sich der Mensch nach Ansicht der evolutionären Psychologie ein angeborenes Warnsystem ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft KRIMINALITÄT: PURER POPULISMUS Vergehen und Verbrechen sind für viele Menschen nur ein anderes Wort für das Böse. Die meist emotionale Diskussion über Kriminalität verändert die Gesellschaft. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 74 - Kultur & Gesellschaft GUT ODER BÖSE: KÖNNEN WIR WIRKLICH WÄHLEN? Ist der freie Wille eine Illusion, wie Gehirnforscher behaupten? Darüber diskutierten der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth und der Frankfurter Strafrechtler Klaus Günther auf Einladung von bild de ... weiter gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***

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Nr. 7
das machwerk, stoltenbergs steuerreform - DER SPIEGEL 18/1988
DER SPIEGEL 18/1988
SPIEGEL Titel - Stoltenbergs Wundertüte ist leer: Die Bonner Steuerreform, ein Jahrhundertwerk hatte es werden sollen, ist mißlungen. Finanzminister Gerhard Stoltenberg, der mehr Klarheit und Gerechtigkeit versprochen hatte, ist der große Verlierer. Angeschlagen durch jahrelange Haushalts-Querelen und die Barschel-Affäre, kämpft er längst auf verlorenem Posten. * (S. 24) 18 Genscher wird sich anstrengen müssen : Der zukünftige Verteidigungsminister Rupert Scholz soll nach dem Willen Helmut Kohls zum Gegenspieler von Außenminister Hans-Dietrich Genscher werden. Der konservative Rechtsprofessor aus Berlin, von Mitarbeitern ein kleiner Napoleon genannt, will die Herausforderung annehmen: Ich bin für Klarheit. * * 20 Angriffsplanung ad absurdum führen : Ex-General Gerd Schmückle legt der Bundesregierung ein radikales Abrüstungskonzept vor * * 22 SPD - Kräfte am Werk: Nur kurz stellte SPD-Vize Lafontaine seinen Kleinkrieg mit den Gewerkschaften ein. Jetzt feuert er wieder. * * 33 WAHLKAMPF - Einfach null: Kuriosum in Schleswig-Holstein: Die dänische Minderheit stellt sich auch vor den Toren Hamburgs zur Wahl. * * 36 Arme und Reiche einig gegen die Steuerreform: SPIEGEL-Umfrage über die politische Situation im Monat April (II) * * 47 STIFTUNGEN - Verhängnisvolle Wirkung: Über Jahre hinweg wurde ein ägyptischer Gewerkschafter mit deutschem Steuergeld versorgt - aus der Kasse der Friedrich-Ebert-Stiftung. * * 52 AUSLÄNDER - Recht absonderlich: Das Ehrenamt der Ausländerbeauftragten Liselotte Funcke soll nach einem Gesetzentwurf des Innenministers Zimmermann in seinen geringen Kompetenzen noch weiter beschnitten werden. * * 53 Die Umstände verdichten sich zur Annahme... : Gerhard Mauz über die Staatsanwaltschaft Lübeck und ihre Schützlinge * * 59 SPIEGEL Gespräch - Blinde Flecken werden blankgeputzt : Egon Hölder, Präsident des Statistischen Bundesamts, über die Bilanz der Volkszählung * * 69 AFFÄREN - Heiße Drähte: Im Filz zwischen Bundespost, CSU und Parteispendern wird ein Korruptionsskandal in Bayern vertuscht. * * 72 Fast destruktive Haltung : * * 75 SAARLAND - Villa Pompös: Mit Immobiliengeschäften will die Regierung von Oskar Lafontaine die Staatskasse aufbessern. * * 78 Träume im Kopf, Sturm auf den Straßen : SPIEGEL-Reporter Peter Brügge über Kommunen und die linke Lebensreform von 1968 (V) * * 96 Ein Scharlatan aus Einsamkeit: SPIEGEL-Autor Harald Wieser über den Psycho-Doktor Wilhelm Reich _____ Ich bin allen Ernstes zu der Überzeugung gekommen, _____ daß fast alle Krankheiten des Herzens ursprünglich _____ Krankheiten des gebrochenen Herzens sind. Wilhelm Reich _____ an A.S.Neill, den Gründer der Freien Schule in Summerhill * * 102 ZEITGESCHICHTE - Von Blausäure gesprochen: Spätestens im Herbst 1942 wußte das Internationale Rote Kreuz vom Massenmord in den Konzentrationslagern der Nazis. Doch die Hilfs-Organisation schwieg. * * 106 ABGEORDNETE - Extrem mißlich: Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht, der im Landtag nur eine Stimme Mehrheit hat, wagt es nicht, zwei in Affären verwickelte CDU-Abgeordnete abzulösen. * * 109 AUSWEISE - Mauseloch zu: Der Stempel im alten Paß erspart den neuen Zimmermann-Ausweis. * * Wirtschaft 112 WIRTSCHAFT - Stromriese RWE greift nach Texaco: Einer der größten Stützpunkte ausländischer Ölgesellschaften in der Bundesrepublik soll in deutsche Hände übergehen: Der Strom-Gigant RWE verhandelt über den Kauf der Hamburger Texaco-Tochter. Das Essener Unternehmen, das bisher stark auf Kernenergie setzte, möchte mehr in andere Bereiche expandieren. * * 115 FLUGVERKEHR - Gleich abliefern: Lufthansa darf über Sibirien fliegen, die Abkürzung nach Tokio lassen sich die Sowjets gut bezahlen. * * 118 SPEKULATION - Ein paar Freunde: Seine Geldquellen sind dunkel, sein Erfolg ist unbestritten - der Advokat Tito Tettamanti gilt in der Schweiz als Finanzgenie. * * 122 BANKEN - Zweite Welle: Japanische Banken drängen verstärkt in das internationale Kreditgeschäft. * * 124 OPTIKER - 300 Prozent Aufschlag: Mit fadenscheinigen Begründungen wehren sich die Optiker gegen branchenfremde Konkurrenz. Doch das einträgliche Monopol ist in Gefahr. * * 130 Koreas Arbeiter wollen mehr Geld * 130 Autoversicherer verlangten zuviel * 130 Viele Kranke bei der Bahn * 130 Riegel gegen die Flick-Erben?: * * 130 Zwei Airbus-Jets für die DDR * 133 MANAGER - Zum Abschuß frei: Die hochgejubelte globale Allianz zwischen Olivetti und dem US-Telephonriesen AT & T ist kaputt. * * 137 KARRIEREN - Macht Spaß: Der ehemalige Abschreibungsspezialist Jochem Erlemann ist wieder im Geschäft - als Unternehmensberater. * * Kommentar Wirtschaft 120 WIRTSCHAFTS-KOMMENTAR - Die Raubritter kommen: Von Wolfgang Kaden * * Serie 140 Tschernobyl - die letzte Warnung: Die Medizin nach der Reaktor-Katastrophe (III)/Von Professor Robert Gale _(1988 by Robert Gale. Deutsche Rechte ) _(durch Paul & Peter Fritz AG, Zürich ) * * 147 Mängel, Trunkenheit, Diebstahl : Auszüge aus der Prawda zum zweiten Jahrestag von Tschernobyl * * Panorama 153 AUSLAND - UdSSR: Abbau der Bürokratie: * * 153 AUSLAND - Kriegsangst in Riad: * * 153 AUSLAND - Rente für Kollaborateure * 153 AUSLAND - Rationierung von Klopapier in China: * * 153 AUSLAND - Oppositionssieg in Südkorea: * * Ausland 154 Frankreich: Ein politisches Tschernobyl : Francois Mitterrand und Jacques Chirac kämpfen am 8. Mai um die Präsidentschaft. Doch der Star des ersten Wahlgangs war Jean-Marie Le Pen. Er sammelte das Heer der Zukurzgekommenen und Enttäuschten, die früher bei der mächtigen, bei diesen Wahlen zur Randerscheinung reduzierten KPF Zuflucht gesucht hatten. * * 155 Die Franzosen in den Elysee-Palast : SPIEGEL-Redakteur Lutz Krusche über den Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen und seine Wähler * * 157 Er redet nicht wie die Welschgockel : Der Wahlerfolg des Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen im Elsaß * * 158 POLEN - Eiserner Wille: Die Arbeiter traten wieder in den Streik. Ihr Ausstand gefährdet Jaruzelskis wirtschaftliches Sanierungsprogramm. * * 159 NAHOST - Frischer Ruhm: Palästinenserführer Arafat und Syriens Präsident Assad feierten Versöhnung - sie wird kaum halten. * * 160 SPIEGEL Gespräch - Mit SDI beginnt ein neues Zeitalter : US-Verteidigungsminister Frank Carlucci über Abrüstungsverhandlungen und Weltraumwaffen * 165 Wir sind faul und genußsüchtig geworden : SPIEGEL-Redakteur Martin Kilian über die Niedergangsstimmung in den USA am Ende der Reagan-Zeit * * 174 SÜDAFRIKA - Germanische Art: Die burische Minderheit feiert ein historisches Jahr - und ist tief zerstritten. * * 176 Die U-Boot-Jagd ist kein Kinderspiel : SPIEGEL-Interview mit Schwedens Oberbefehlshaber Bengt Gustafsson über die Unterwasser-Abwehr * * 179 INDIEN - Richtige Einstellung: In einem nordindischen Dorf verbrannte eine junge Witwe. Das Dorf wurde reich davon. * * 184 Subspezies Mensch, die sich im Kreis dreht: SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über das süße Leben der Schönen, Reichen und Bösen in Marbella * * Sport 192 Ich, ein Produkt made in Germany : SPIEGEL-Reporter Hans-Joachim Noack über den Bremer Fußballtrainer Otto Rehhagel * * 197 LEICHTATHLETIK - Unser Supergirl: Zola Budd, die südafrikanische Rekordläuferin mit dem britischen Paß, steckt fest in den Mühlen der Politik. * * Kultur 200 Mit Hitler und Wauwau ins Wolkenkuckucksheim: SPIEGEL-Redakteur Klaus Umbach über Karlheinz Stockhausens neue Oper Montag aus Licht * * 203 In der Freizeit Fragen nach dem Sinn : SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek über Karin Struck und ihren neuesten Roman Bitteres Wasser * * 210 FILM - Mystery Man: Der Passagier . Spielfilm von Thomas Brasch. Deutschland 1988. 98 Minuten, Farbe. * * 210 FILM - Die Liebenden von Altona: Yasemin . Spielfilm von Hark Bohm. Deutschland 1988. 86 Minuten, Farbe. * * 212 MÄNNER - Trautes Muster: Der Mann, wie gehabt, wird wieder begehrt. Im Karussell der Werte erleben Ehe, Liebe, Treue hochgelobte Wiederkehr. * * 216 Bestseller * 216 Bestseller * 219 Sex und Rap im Sechserpack * 219 Porträts einer entfesselten Stadt: * * 219 A...

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Artikel-Nr.: B00012059


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Nr. 8
Die goldene Woge. - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Neues Leben Berlin 1961
520 Seiten, zahlreiche Fototafeln, Abbildungen, Faltkarte mit Statistiken, Karten auf Vor- und Nachsatz, Schutzumschlag (dieser stark lädiert) Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht. Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde "schwarzes Gold". Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit.Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu der treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. Halbleinenband

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Nr. 9
Saint Saens, Camille:
Camille Saint-Saens (geb. Paris, 9. Oktober 1835 - gest. Algier, 16. Dezember 1921) Le Deluge (Die Sintflut) Poeme Biblique in 3 Parties (Oratorium in drei Teilen) Verglichen mit Stürmen haben Komponisten Fluten vergleichsweise wenig Aufmerk-samkeit gewidmet. Doch 1876 trafen gleich zwei Überschwemmungen die Musik-Landschaft Europas - Saint-Saens' Le Deluge am 5. März und Wagners Götterdämmerung am 17. August. Saint-Saens selbst wohnte der zweiten Bayreuther Aufführung am 23. August bei. [Anmerkung des Übersetzers: Der Autor meint mit der Überflutung jene Stelle kurz vor Schluß der Götterdämmerung, bei der der Rhein über die Ufer tritt, um die auf der Welle reitenden Rheintöchter heranzubringen. Sie erhalten von Brünnhilde den Ring zurück; die Flutwelle reißt den Scheiterhaufen mit Siegfrieds Leiche hinweg; die Rheintöchter, der Ring und Hagen versinken in der Tiefe.] Trotz bedeutender Unterschiede im Musikstil, philosophischem Ansatz und dem Verlauf der Publikums-Akzeptanz (Le Deluge wird nach ein paar Dekaden anfänglicher Popularität nun unverdient vernachlässigt, während Aufführungen der Götterdämmerung in Teilen wie auch im Ganzen florieren) haben beide Werke mehr gemeinsam als Riesen, Raben und Leitmotive. Sie enthalten insbesondere die musikalische Feststellung eines psychologisch instabilen Zustands - der "Was wird nun passieren?"-Sorge nach einer Katastrophe. Wagner weist am Ende seiner Oper an, daß Männer und Frauen in großer Eile aus den Ruinen der gefallenen Walhalla zusammenlaufen und das wachsende Lodern des Himmels betrachten. Walhall- und Erlösungs-Motiv erklingen ruhmreich, doch die Hektik hält an. Die Helden sind tot, Alberich wurde nicht bezwungen. In der korrespondierenden Stelle bei Ende des zweiten Teils von Le Deluge bringt Saint-Saens milde C-Dur-Klänge, doch der Chor singt von der Arche, die ziellos und voller Trauer auf dem Meer treibt, "vers l'horizon sans borne au milieu de l'horreur d'une eternelle nuit" ("einem endlosen Horizont entgegen, in der Schreckens-Stimmung einer ewigen Nacht"). Während Wagner, das größere Genie, es Generationen von Hörern überließ, über die Bedeutung der letzten Seiten seiner Partitur zu grübeln, fügte Saint-Saens, immer ein Gentleman, seinem Oratorium noch einen erlösenden dritten Teil an, der mit Gottes Segen "Croissez donc et multiplies" ("Seid fruchtbar und mehret Euch.") endet. Die versierte, noble Ausgefeiltheit von Saint-Saens' Kompositionskunst galt von je her gleichermaßen als seine Stärke wie auch sein Schwachpunkt, wie R. J. Stove in einer vorzüglichen Rezension herausstellte: ( The Saint-Saens Enigma , in: New Criterion 1, Januar 2000): "Der modus operandi der Verfolger von Saint-Saens ist schon lange klar: da man seine technische Brillanz kaum leugnen konnte, machte man ihm eben diese technische Brillanz zum Vorwurf." Sogar noch Berlioz trug zu dieser Hetze bei, mit seinem oft zitierten Ausspruch, Saint-Saens wisse alles, doch mangele es ihm an Erfahrung. In Wahrheit fehlte es dem Wunderkind, Pianisten, Organisten und Komponisten, den man heute vor allem durch seine Orgel-Sinfonie und einige oft gespielte, doch gering geschätzte Solo-Konzerte und kurze Stücke kennt, nur an einem: Ecken und Kanten. Doch was ist das Problem an diesem ironischen Defekt? Vielleicht ist eine andere Bemerkung von Stove des Pudels Kern: "Doch ungeachtet der angeblich unzureichenden Originalität machte Georges Servieres - der beste seiner früheren Biographen - einen bedeutsamen Punkt: Niemals hat je irgend jemand ein Saint-Saens-Pasticchio zu Papier bringen können. Bedenkt man, wie sehr Debussy, Rachmaninoff oder Delius unter den Heerscharen ihrer Nachmacher litten, ist dies kein geringes Lob." Man könnte kontern, daß es unmöglich wäre, unoriginelle Komponisten zu imitieren. Doch die Wahrheit ist: Anders als bei Wagner oder Berlioz liegen die Verdienste von Saint-Saens nicht in der Weiterentwicklung von Orchestertechniken, revolutionären Formstrukturen oder anderen bemerkenswerten Eigenarten. Saint-Saens war in vieler Hinsicht konventionell - ein ruchloser Verrat in den Augen von Musikgeschichtlern im Fortschritts-Wahn. Was Saint-Saens jedoch in seinen besten Werken auszeichnete (und Le Deluge zählt sicherlich dazu), ist eine Begabung für Melodie und Kontrapunkt, ein Händchen für gutes Timing und Dramaturgie, und etwas, was man am besten als Wille zum Erfreuen bezeichnen könnte, um ein Gefühl der Befriedigung und Abrundung zu erzeugen. Solche Dinge sind wirklich kaum imitierbar, vielleicht auch zu subtil für alle, die lieber kampfbereite Pioniere feiern anstatt diejenigen, die für die nachrückenden Siedler all die hübschen Häuser zu bauen hatten. Entstehungsgeschichte und Rezeption Saint-Saens beschrieb die Inspiration für Le Deluge in seinen Musikalischen Erinnerungen: "Zufällig las ich in einer alten Bibel diesen wundervollen Satz: Und es reute Gott, daß er den Menschen auf Erden erschaffen hatte. So schlug ich [1872] [Louis] Gallet eine Sintflut vor. Er wollte dafür erst Protagonisten erfinden, doch ich sagte ihm nein, bring nur die Bibel-Erzählung in schlichte Verse, und ich übernehme den Rest ." Im Jahr zuvor, 1871, war Saint-Saens den Exzessen der Pariser Szene entflohen und ging nach London, wo er zu dieser Zeit und bei weiteren Besuchen in der Bibliothek des Buckingham Palace immer tiefere Bekanntschaft mit den Partituren Händels machte. Abgesehen von der Tatsache, daß Le Deluge in England nie so bekannt wurde wie viele der Modelle dafür, hat das Werk Händels Oratorien viel zu verdanken. Saint-Saens beendete die Komposition 1875. Der Biograph Arthur Dandelot meinte, er hätte es seiner Braut Marie-Laure-Emilie Truffot gewidmet, die er im Februar geheiratet hatte. Eine solche Widmung steht jedoch nicht in der veröffentlichten Partitur. Bedenkt man, wie versessen heute viele darauf sind, Saint-Saens der exzessiven Klangschwelgerei zu beschuldigen, ist es überraschend, wie kontrovers Le Deluge 1876 nach der von Edouard Colonne dirigierten Uraufführung aufgenommen wurde. Brian Rees stellte die Rezeption in seinem Buch Camille Saint-Saens: A Life wie folgt dar: "Gegen die strahlenden Klänge im zweiten Teil gab es einigen Widerspruch von Cohen von L'Art Musical, und Le Menestrel nannte es das Werk eines sehr großen, doch irrgeleiteten Musikers . Teile des Publikums zischten, doch andere antworteten mit Bravo-Schreien und riefen nach Zugabe. Der zweite Teil mußte erneut begonnen werden. Octave Mercier spielte darauf an, daß 1876 ein sehr regenarmes Jahr war und nannte das Stück Sturzbach-artig . Ein weiterer Kritiker verglich es mit Donizettis Il diluvio universale, das Saint-Saens wohl gar nicht gekannt haben dürfte, und bedauerte, daß sein neues Werk nicht so weiträumige Melodien hätte wie das von Donizetti." Als das Oratorium 1879 New York erreichte, war die Kritik teilweise noch bösartiger, unsterblich gemacht in Nicolas Slonimskys bekanntem Kompendium The Lexicon of Musical Invective: "Le Deluge von Saint-Saens ist ausgesprochen schal, gebiert geistige und intellektuelle Armut, und trägt den Stempel hoffnungsloser Leere auf der Stirn. Es gibt darin jedes nur erdenkliche Lärmen, Pfeifen, Heulen, Seufzen, Rauschen, Brüllen, Scheppern und Krachen, das man durch irgendeine Kombination von Instrumenten erzielen kann, unter Mithilfe reiner Harmonien und gellender Dissonanzen, zum Wohle der sprachlosen Hörer." (New York Tribune, 15. Dezember 1879) Eine mögliche Erklärung für solche Reaktionen mag der stilistische Kontrast zwischen den äußeren Teilen und dem Mittelteil sein: Die Darstellung der Flut im zweiten Teil erfordert natürlich allerlei programmatischen Effekt, während die Außenteile von Melodie, Kontrapunkt und klasischer Zurückhaltung beherrscht werden. Jeder Hörer könnte also etwas zum Mäkeln finden, egal, ob er nun dem geschmacklichen Lager diesseits oder jenseits des Brahms/Wagner-Bruchs angehörte. Sogar noch 1906 beschrieb Saint-Saens in einem Interview mit der New York Tim...

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Artikel-Nr.: 798


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Nr. 10
Der grüne Rebell. Historischer Roman um den Freijäger Karl Stülpner. - Wille, Hermann Heinz:
[Stülpner, Karl -]
Wille, Hermann Heinz:
Berlin, Neues Leben, 1965.
6. Auflage. 8° (Rückenhöhe 20.4 cm). 448 Seiten, Titel in zwei Farben. Illustrierter OHalbleinenband mit Rückenschild, Kopffarbschnitt, (lädierter, angestaubter) farbig illustrierter OUmschlag. Einband- und Umschlaggestaltung von Eberhard Binder-Staßfurt. Schnitt und Vorsätze etwas braunfleckig, Papier gebräunt.

*Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner [1762-1841] ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild Stülpners gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt (aus dem Klappentext). - Hermann Heinz Wille (1923-2002), deutscher Schriftsteller. - Gut erhaltenes Exemplar*

[Schlagwörter: Deutschland / Germany (850); Deutschsprachiges / Books in German (900); Literatur / Literature (400); Orts- und Landeskunde / German topography (250); Sachsen / Saxony (262); Zwanzigstes Jahrhundert / Twentieth century (960)]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 221020DB


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Schwerpunkt: Freiheit - brand eins 1/2005 Januar/Februar
brand eins 1/2005 Januar/Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: FREIHEIT Alle machen mit Ja, da sind wir uns einig: Freiheit muss man lernen. Deshalb haben wir unser Lager gut organisiert, stehen früh auf, treiben viel Sport und ernähren uns gesund. Vor allem aber üben wir Freiheit - morgens, mittags und abends. Redefreiheit, Gedankenfreiheit, Wahlfreiheit und natürlich Gewissensfreiheit, das ist ganz wichtig. Die Teilnahme ist freiwillig. Noch. MACH DICH FREI Für die einen ist es das Glück schlechthin, für die anderen eine Bedrohung. FREIHEIT IST LAUNISCH. UND KOMMT NICHT VON SELBST IN DIE WELT. Volltext Text: Wolf Lotter Foto: Heji Shin Freier Fall Sie hatten keine Chance, aber sie haben sie genutzt. Die Schützes aus Zschopau gehören zu den ersten Ostdeutschen, die sich auf das Abenteuer Selbstständigkeit einließen. Eine Grenzerfahrung. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Oliver Helbig Kölsch für alle! Als die Kölner Dielektra GmbH 1997 von dem amerikanischen Konzern Park Electrochemical gekauft wurde, erhoffte man sich im Rheinland durch den Mutterkonzern tatkräftige Hilfe im globalen Wettbewerb. Sieben Jahren später stand das einstige Vorzeigeunternehmen vor der Insolvenz. Dann wurden die Mitarbeiter der Dielektra Technologie GmbH zu Gesellschaftern. Jetzt wird in Köln wieder produziert. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Albrecht Fuchs Alles auf Anfang Eine Insolvenz befreit. Zum Beispiel von alten Schulden. Von defizitären Tochtergesellschaften. Oder von aufgeblasenen Geschäftsmodellen. Wenn man Pech hat auch vom guten Ruf. Michael Kölmel hat das mit der Kinowelt Medien AG erlebt. Und macht jetzt dort weiter, wo er aufgehört hat. Mit der Kinowelt International GmbH. Du kannst mich nicht töten. Ich muss doch noch in der zweiten Folge mitspielen. Das Opfer eines Serienkillers in dem Horrorfilm Scream Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Judith Affolter und Thomas Eugster Hollywood gibt Film auf Filme werden in Zukunft immer häufiger digital gedreht und digital vorgeführt. Damit beginnt eine neue Ära für Filmemacher, Kinos und hoch dotierte Superstars. Volltext Text: Von John Andrews, Westküstenkorrespondent, The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Man kann eine Wirtschaft auch ersticken PDS-Star Gregor Gysi über die schwierige Übung, sich von Dogmen und Ideologien freizumachen. Volltext Text: Interview: Wolf Lotter Gefühle in der Nasszelle Kultur-Sponsoring ist für die meisten Firmen ein: So-was-machen-wir-eben-auch. Für den Badarmaturenhersteller Dornbracht erwies es sich als Schlüssel für die Zukunft. Volltext Text: Thomas Ramge Flugübungen Herbst 2002: Ingeborg Trampe bekommt den entscheidenden Stoß, springt ab und macht sich mit der Trampe Communication selbstständig. Herbst 2004: Ingeborg Trampe unterschreibt wieder einen Angestelltenvertrag. Dazwischen: die Erkenntnis, dass Freiheit und Selbstständigkeit nichts miteinander zu tun haben müssen. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Albrecht Fuchs Am Strand der guten Hoffnung Die Zeppelin University am Bodensee ist eine private Hochschule. Sie ist eine Innovation. Und will es bleiben. Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Taiyo Onorato und Nico Krebs Der Kunde ist wenig Ob Suppen, Cocktails oder Filme - besessen von ihrer Mission verstoßen Geschäftsleute in New York gegen die eiserne Regel: Der Kunde hat immer Recht. Weil sie es besser wissen. Volltext Text: Thomas Jahn Foto: Anna Bauer Populäre Irrtümer Volltext Text: Sönke Wiese Haben und Sein Ein Gespräch mit dem Investmentbanker Hans Hermann Münchmeyer über Freiheit, Glück und die Grenzen dessen, was sich mit Geld erreichen lässt. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Simone Scardovelli Hinterm Horizont geht s weiter Ein neues Filmformat erfinden. Mit Straßenmusik berühmt werden. Schüler von Künstlern unterrichten lassen. Hoffnungslose Angelegenheiten? Ach was! Volltext Text: Peter Lau Foto: Berthold Stadler Vermischtes Projekt Verantwortung Ein Cafe aufbauen, einen Spielplatz managen, Medikamente ausfahren - Kinder können erstaunliche Dinge. Man muss ihnen nur vertrauen. So wie die Schulleiterin Margret Rasfeld in Essen. Volltext Text: Roman Pletter Foto: Jan Friese Mikroökonomie: Ein Gemüsehändler in Deutschland Zur Lage der kleinsten wirtschaftlichen Einheit, dem Menschen: Baris Bulut ist in Ankara aufgewachsen und folgte vor sieben Jahren seinem Bruder und seiner Schwester nach Deutschland. Hier machte der 24-Jährige eine Ausbildung als Obst- und Gemüseverkäufer. Seitdem arbeitet er zehn Stunden am Tag in Hamburg in einem türkischen Geschäft, das sich auf Naturkost spezialisiert hat. Volltext Text: Sönke Wiese Foto: Sönke Wiese Kolumnen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Rene Ammann Marketing-Kolumne: Brandneue Werbung (Gastkommentar) Die Zeiten für etablierte Marken werden härter. Sie müssen sich etwas einfallen lassen, um ihre Kunden bei Laune zu halten. Volltext Text: Rose Marie Bravo, Chief Executive von Burberry/ The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Kultur-Kolumne: Wir sind die Guten Und wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir selbst dafür sorgen. Volltext Text: Peter Lau Foto: Zeichnung: Patrick Wirbeleit Marken-Kolumne: Plop! Muss Bierwerbung eigentlich bierernst sein? Nö, sagte man sich in Deutschlands nördlichster Brauerei: Wir können auch anders. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Große Männer, große Haufen Mit 650 Millionen Euro ist der Space Park Bremen eine der größten Baupleiten der Nachkriegsgeschichte. Wie konnte das passieren? Und wie hätte das verhindert werden können? Volltext Text: Ralf Grauel Friendly Fire Es mag guter Wille sein, der Gewerkschaften und Arbeitgeber um den Flächentarifvertrag kämpfen lässt. Für den Produktionswissenschaftler Günther Schuh allerdings ist der gemeinsame Kampf vor allem eins: ein Anschlag auf Millionen von Arbeitsplätzen. Volltext Text: Interview: Andreas Molitor Foto: Willi Filz Das Musterland Ganz Afrika ist vom wirtschaftlichen Untergang bedroht. Doch ein Volk ist entschlossen, seine Chance zu nutzen und dem Trend zu trotzen: die Menschen in Botswana. Volltext Text: Johannes Dieterich Foto: Mark Lewis Bakterien aus dem Baukasten Alien-Jäger aufgepasst: Künstliches Leben landet auf dem Planeten Erde. Volltext Text: Von Geoffrey Carr, Wissenschaftsredakteur des Economist , The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Was Unternehmern nützt VORHANG AUF! Interessiert es Sie, wie man als Einzelhändler der allgemeinen Krise und den Discountern trotzt? Dann empfiehlt sich ein Besuch des Schuhhauses Darre in Gießen. Die Vorstellungen dort sind sehenswert. Volltext Text: Axel H. Kunert Foto: Jan Friese DIE WELT IM ÜBERBLICK Das weltweite Wachstum hält an - aber auch die Risiken bleiben 2005 bestehen: Schulden, Terror und Rohstoffmangel. Volltext Text: The Economist Intelligence Unit / The Economist , Übersetzung: Steffan Heuer Was ist eigentlich... RFID? Für die einen ist es das Big-Brother-Szenario schlechthin. Für die anderen ist RFID - Radio Frequency Identification - die Vision vom allgegenwärtigen, nützlichen Computer. Zwischen beide Extreme passen praktische Ideen. Volltext Text: Karin Pollack Was Menschen bewegt Die Mannschaft Niemand hatte mit ihnen gerechnet. Dann gewannen sie in Athen eine Goldmedaille. Und plötzlich waren die deutschen Hockeyspielerinnen Stars. Wie es dazu kommen konnte? Es geht nie um dich. Es geht um Volltext Text: Christian Litz Foto: Hartmut Nägele mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

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Nr. 12
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1957
22 cm. 444 S. halbleineinband; 2. Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU angeschmutzt, mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Hardcover, Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

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Nr. 13
Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

sehr guter Zustand. Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

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Nr. 14
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1965
20 cm. 459 S. halbleineinband; 6.Auflage

gebrauchsspuren, randgebräunte und papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 15
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1956
20 cm. 459 S. halbleineinband; 4.Auflage

stärkere gebrauchsspuren, einband an den kanten beschabt, bestoßen, leinen fleckig, vor und nachsatz fleckig, papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 16
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1965
22 cm. 444 S. halbleineinband; 6 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 17
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1971
22 cm. 444 S. halbleineinband; 8 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 18
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1980
20 cm. 336 S. taschenbuch

Gebrauchsspuren, papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

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Nr. 19
Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

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Nr. 20
Jahrbuch 2009 - Museumslandschaft Hessen Kassel. - Küster, Bernd (Hrsg.):
Küster, Bernd (Hrsg.):
Petersberg: Imhof, 2010.
ISBN 9783865686510

192 S. Fadengehefteter Originalpappband.

Gebraucht, aber gut erhalten. - Die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) freut sich, ein neues Periodikum vorstellen zu können: Für das Jahr 2009 erscheint zum ersten Mal ein Jahrbuch, das die landeseigenen Sammlungen und Liegenschaften vorstellt und die vielfältigen Aktivitäten der MHK spiegelt. Es dient der Information und der Rückschau auf ein Jahr, das durch ein vielfältiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, aber auch durch umfangreiche Sanierungsprojekte der MHK - wie dem Herkules - geprägt war. Die Museumslandschaft Hessen Kassel (ehemals Staatliche Museen Kassel) steht in einer rund 600-jährigen Tradition des Sammelns, Bewahrens und Gestaltens. Durch landgräfliche und kurfürstliche Sammelleidenschaft sind hier über die Jahrhunderte hinweg mannigfaltige und bedeutende Kunstschätze zusammengekommen, welche unverändert an ihrem historischen Ort erhalten sind. Der ausgeprägte Wille zur Repräsentation drückt sich ebenso in den historischen Schloss- und Gartenanlagen (Schloss und Bergpark Wilhelmshöhe, Karlsaue mit Orangerie, Schloss und Park Wilhelmsthal, Schloss Friedrichstein) aus, welche seit 2006 zusätzlich zu den Kunstsammlungen von der Museumslandschaft Hessen Kassel betreut werden. Das Jahrbuch gibt Informationen zu den Aktivitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MHK, lässt Revue passieren, was im Jahr 2009 geleistet wurde und liefert Einblicke in Forschungs- und Restaurierungsprojekte. (Verlagstext). ISBN 9783865686510

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 964936


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Nr. 21
Warum kann die Neurowissenschaft die Frage der Willensfreiheit nicht beantworten? - Florian Meier
Florian Meier
GRIN Verlag GmbH,Nov 2011
ISBN 9783656050223

NEUBUCH! 210x148x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,5, Universität Mannheim (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Lebensstile, Musik und Sprache, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Rahmen des Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudiums , Abstract: Des Menschen Wille, das ist sein Glück Dieses Zitat stammt von Friedrich von Schiller und reißt eine Thematik der Wissenschaft an, deren Ausmaß heute kaum mehr überschaubar ist. Bereits Platon philosophierte vor mehr als zwei Jahrtausenden in seiner Seelenlehre darüber, was es mit dem Willen des Menschen auf sich hat. Etabliert hat sich über den Zeitraum ein bis heute währender wissenschaftlicher Disput verschiedener Fachrichtungen, aber auch allerhand Positionen innerhalb einzelner Fächer, ob denn so etwas wie Willensfreiheit existent ist oder nicht. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten ein relativ neuer Wissenschaftszweig vehement in die Diskussion eingemischt. Es handelt sich dabei um die Neurowissenschaften, die sich aufgrund ihrer Erkenntnisse der letzten Jahre dazu befähigt sieht, bei der Frage der Willensfreiheit neue Antworten liefern zu können. Dabei vertritt eine Reihe von Vertretern des Faches (wie Wolf Singer und Gerhard Roth), die Meinung, dass wir uns von unserem heute gängigen Bild des Menschen, der einen freien Willen besitzt, verabschieden müssen. Sind Gedanken, Wünsche und letztendlich Entscheidungen nur das Ergebnis neuronaler Impulse und Prozesse im Gehirn und wird so unser Gefühl des Bewusstseins produziert Oder allgemeiner formuliert: Sind wir in unserer Entscheidungsfindung in irgendeiner Art determiniert In dieser Ausarbeitung wird dargelegt werden, warum die Neurowissenschaft die Frage nach der Existenz eines freien Willens gegenwärtig nicht beantworten kann. Um eine Grundlage zu bieten, worauf die Diskussion um die Willensfreiheit zwischen der Hirnforschung und Philosophie zurückgeht, werden im Folgenden zunächst die Hauptargumente, die einerseits gegen und andererseits für einen freien Willen sprechen, dargelegt werden. Darauffolgend werden im nächsten Kapitel sprachkritische Einwände von Maxwell Bennett und Peter Hacker an der Neurowissenschaft vorgestellt werden. Diesem Kapitel schließt sich dann eine Zusammenfassung von Peter Janichs Werk Kein neues Menschenbild an. Er kritisiert ebenfalls die Sprache der Hirnforschung. Ziel ist es, in dieser Ausarbeitung zu zeigen, dass die Disziplin der Hirnforschung zunächst einmal ihre eigene Fachsprache entwickeln und gewisse sprachliche Schwächen überwinden muss. Am Ende der Ausarbeitung werden die wesentlichen Punkte der kritischen Einwände noch einmal zusammengefasst und ein abschließendes Fazit gezogen.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656050223


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Nr. 22
Ist unser Wille wirklich frei? - Christine Glatz
Christine Glatz
GRIN Verlag GmbH,Aug 2013
ISBN 9783656232360

NEUBUCH! 210x148x1 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Das heutige Menschenbild ist geprägt von der Annahme des freien Willens. Doch was genau versteht sich unter dem Konstrukt freier Willen Schon vor 2000 Jahren machten sich einige Philosophen erste Gedanken zu der Definition des freien Willens. Anfang des 20. Jahrhunderts kam dieses Thema auch in den Fokus der Psychologen. Eine allgemein anerkannte Definition des Konstrukts gibt es jedoch bis heute noch nicht. Jede Fachrichtung vertritt eine unterschiedliche Meinung, was wirkliche Willensfreiheit eigentlich bedeutet. Da sich in der folgenden Hausarbeit mit psychologischen Forschungen zu diesem Thema beschäftigt wird, geht die Definition des freien Willens hier auf die psychologische Sicht zurück. Bei dieser Sichtweise ist der freie Wille grundsätzlich auf bewusste Entscheidungsprozesse bezogen. Nach dem 3-Komponenten-Modell des freien Willens müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine Handlung als willensfrei angenommen werden kann:- Die handelnde Person könnte auch eine andere Handlungsalternative wählen-Die handelnde Person handelt aus verständlichen Gründen, nicht willkürlich-Die handelnde Person ist die Urheberin ihrer HandlungenAktuelle neuropsychologische Forschungen zeigen Hirnaktivitäten auf, welche vermeintlich handlungsvorbereitend sind, aber schon auftreten, bevor eine bewusste Handlungsintention entsteht. Somit wird die Option der wirklichen Willensfreiheit für den Menschen in Frage gestellt. Ist es nun an der Zeit für ein neues Menschenbild, bei dem der Mensch ein Opfer seiner eigenen Neurone ist, welche für alle Gefühle und Handlungen verantwortlich sind In dieser Hausarbeit soll sich mit dieser Frage auseinander gesetzt werden. Dazu werden die wichtigsten Experimente der Neuropsychologischen-Forschung zum Thema Willensfreiheit erläutert, diskutiert und einen Ausblick auf zukünftige Investigationen gegeben.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656232360


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Nr. 23
Die Pharmakologie Anorganischer Anionen - O. Eichler
O. Eichler
Springer,Aug 2014
ISBN 9783642998270

NEUBUCH! 254x178x66 mm; 14000, 1950.. Aufl.

'Die Voraussetzung der wissenschaftlichen Arbeit ist ein Glaube an den Verband und die Fortdauer der wissenschaftlichen Arbeit, so daß der einzelne an jeder noch so kleinen Stelle arbeiten darf, im Vertrauen, nicht umsonst zu arbeiten. Es gibt eine große Lähmung: umsonst arbeiten, umsonst kämpfen--' (Friedrich Nietzsche: Wille zur Macht). Solche Gedankengänge begleiteten die Niederschrift des Buches. Ich habe es nicht für vertretbar gehalten, mit einer großzügigen Geste 'bei der über mäßigen Fülle des Materials' nur die wichtigsten Arbeiten zu benutzen. Damit würden viele fleißige Arbeiten den Stempel des Vergeblichen erhalten. Andererseits verlieren Bücher dann an Wert, wenn sie zu sehr mit Material beladen werden. Dieser Nachteil mag für die Schreibkunst eines Voltaire über wiegen, 'VliTde von uns in manchen Kapiteln stark empfunden, aber für unser Vorhaben schien er nicht von überwiegender Bedeutung; denn bei einer Auswahl der Untersuchungen nach der allgemeinen Richtung der heutigen Auffassungen nimmt man weitreichende Urteile vorweg. Wer will sich aber die sichere Voraus sage zutrauen, wo der Weg des Erfolges wirklich weiterführt 1 Vielleicht geschieht das bei einer in bescheidenem Gewande auftretenden, vorerst nicht beachteten Wahrheit 1 In der Geschichte der Wissenschaft wäre das nichts Neues.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783642998270


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Nr. 24
Freier Wille? - Zur Diskussion um den freien Willen - Julia Gütgemann
Julia Gütgemann
GRIN Verlag GmbH,Nov 2013
ISBN 9783656250647

NEUBUCH! 211x149x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1.4, Humboldt-Universität zu Berlin (Mikrosoziologie), Veranstaltung: Anthropologische Grundlagen von Bildungsprozessen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser Menschenbild ist geprägt von der Annahme des freien Willens. Wir empfinden unser Handeln als selbstbestimmt, fühlen uns frei eine Handlung auszuführen oder sie zu unterlassen. Auch das Strafrecht stützt sich auf die Annahme des freien Willens, so dass Straftäter für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden können. Schon vor 2000 Jahren stellten sich Menschen die Frage ob es den freien Willen gibt. Zuerst wurde die Diskussion um den freien Willen von der Philosophie bestimmt und geprägt. Anfangs des 20. Jahrhunderts nahmen sich die Psychologen dem Thema an. Nach längerer Stille um den freien Willen haben nun zahlreiche Hirnforscher dieses Thema in den letzten Jahren wieder aufgegriffen und versuchen aus Sicht der Neurobiologischen Wissenschaft der Frage nach dem freien Willen auf den Grund zu gehen. Experimente aus der Klinik sollen Beweisen, dass der freie Wille nur eine Illusion ist. Was die Philosophie nie lösen konnte, soll nun naturwissenschaftlich gelöst werden. Müssen sich die Menschen an ein neues Menschenbild gewöhnen Ist der Mensch ein Opfer der eigenen Neurone, die für alle Handlungen und Gefühle verantwortlich sind In dieser Hausarbeit soll der neueste Forschungsstand aufgezeigt werden. Dabei werden zuerst die Theorien von zwei der aktuell bedeutensden Hirnforscher, Wolf Singer und Roth diskutiert, die den freien Willen nur als Illusion sehen. Im letzten Abschnitt der Arbeit werden aktuelle Ansichten über die Existenz sowie Nicht-Existenz des freien Willens anhand von Zeitungsberichten sowie Interviews diskutiert. [...]

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Artikel-Nr.: 9783656250647


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Nr. 25
Eine Frage der Perspektive - Christian Hesse
Christian Hesse
GRIN Verlag GmbH,Jul 2007
ISBN 9783638674010

NEUBUCH! 211x157x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie des Hirns, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist er in seinen Entscheidungen und Verhaltensweisen determiniert Anders gefragt: Sind wesentliche Grundannahmen über unser menschliches Weltbild eine Illusion Auf diese - an sich philosophische Frage - glaubt nun seit einigen Jahren die Neurowissenschaft eine Antwort gefunden zu haben. Mit seinem Buch Ein neues Menschenbild hat der Neurophysiologe Prof. Wolf Singer eine öffentliche Diskussion entfacht, die weit über die Kreise der Wissen- schaft hinausgeht und auch in den Medien einen breiten Widerhall findet. Zusammen mit dem Biologen Prof. Gerhard Roth behauptet Singer, dass der freie Wille im traditionellen und alltäglichen Verständnis nicht existiert. Vielmehr sei alles Wollen, Wissen und Handeln ein Ergebnis der neurobiologischen Disposition und der Mensch damit nicht in der Lage, sein Verhalten über Einsicht und Willen zu ändern.Naturgemäß haben diese - zum Teil bewusst provokativ formulierten - Ausführungen heftige Reaktionen hervorgerufen, insbesondere bei Philosophen und Theologen, die sich mitunter auch über den Vorstoß der Hirnforschung auf ihr ureigenes Terrain überrascht zeigten. Aber auch andere wissenschaftliche Disziplinen, wie die Psychologie, die Rechtswissenschaft und nicht zuletzt die Soziologie sind von den Konsequenzen dieser Diskussion betroffen. Im folgenden soll nun erläutert werden, welches Weltbild Singer, Roth und andere Vertreter des Determinismus propagieren, wie ihre Gegner - u.a. so prominente Persönlichkeiten wie Jürgen Habermas - darauf reagieren und wie die Diskussion in den Medien möglicherweise verkürzt und verfälscht wiedergegeben wird. Im Anschluss daran soll geklärt werden, wie die Sozialwissenschaften von dieser Debatte beeinflusst werden, welche Auswirkungen die neurobiologischen Theorien für die Konstitution unserer Gesellschaft hätten. Schlussendlich soll die Frage beleuchtet werden, ob die Ergebnisse der Hirnforschung tatsächlich im absoluten Widerspruch zu unserem menschlichen Selbstverständnis in Geschichte und Gegenwart stehen, oder ob die Aussagen dieser beiden scheinbar unversöhnlichen Lager aus der interdisziplinären Perspektive möglicherweise relativierbar sind.

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