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1 2 3 Vor
Nr. 1
Bodo Schäfer
Der Weg zur finanziellen Freiheit: In sieben Jahren die erste Million von Bodo Schäfer (Autor) Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann.
Campus Verlag 1998
ISBN 3593360276

Auflage: 16 (18. Juni 1998) Softcover Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann Die Kunst Ihre Zeit zu führen Seiten: 308 21,7 x 14,1 x 2 cm

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BN24467


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Nr. 2
Die Welt des Mittelalters (II) - DER SPIEGEL 44/2005
DER SPIEGEL 44/2005
Titel * Mythos Mittelalter: Archäologen erkunden das Reich der Ritter. Während Bücher und Filme die Zeit zur Heldenwelt verklären, legen Forscher düstere Funde vor: Kreuzfahrer trieben Schweine in den Orient, Priester verboten an 140 Tagen im Jahr den Sex. Was brachte die Erfindung der christlichen Sündenmoral? (S. 168) Deutschland * CDU - Kurswechsel auf Samtpfoten (S. 19) * BUNDESKANZLER - Schröders Pläne (S. 19) * CDU/CSU und SPD - Rücksicht auf FDP (S. 19) * 50. Bundeswehr-Jubiläum - Jubel sucht Sponsor (S. 20) * Fall Cicero - Weitere Ermittlungen gegen Journalisten? (S. 20) * BÜROKRATIE - CSU gegen Umweltbundesamt (S. 20) * KIRCHE - Abgeblitzt (S. 22) * JUSTIZ - Praktisch nutzlos : Der emeritierte Münchner Professor Claus Roxin, 74, über die geplante Wiedereinführung der Kronzeugenregelung. Er gilt als einer der profiliertesten Strafrechtler Deutschlands. (S. 22) * Umfrage zu Thema - Pkw-Maut (S. 22) * HAUSHALT - Geld her!: Steuererhöhungen statt Spardiktat? Die Große Koalition will die Bundesbürger offenbar kräftig zur Kasse bitten, denn zur Enthaltsamkeit in den eigenen Ministerien fehlt nicht zuletzt der politische Wille. Kippt nun die Konjunktur? Prompt bilden sich neue, überparteiliche Allianzen. (S. 24) * Bizarres Privileg: Alle sollen sparen - aber deutsche Top-Manager sind sogar von den Rentenbeiträgen befreit. (S. 26) * Bundesländer - Ministerium zu verkaufen: Harte Einschnitte drohen den Bürgern nicht nur aus Berlin: In den Ländern ist die Haushaltslage noch dramatischer. Schulen müssen geschlossen, Kliniken verscherbelt, Stellen gestrichen werden. (S. 32) * Politische Umfrage im Monat Oktober - Zeichen auf Schwarz-Rot (S. 34) * Schwarz-Rot - Die Knuddel-Koalition: Es wird gescherzt, geflirtet und geklatscht: Bei den Koalitionsverhandlungen bemühen sich die einst verfeindeten Lager von SPD und Union um einen ganz neuen, kollegialen Ton. (S. 38) * SPD - Kühl und frostig: Der Machtkampf um den Posten des Generalsekretärs hat Parteichef Franz Müntefering beschädigt. Die einstige Integrationsfigur der Genossen steht plötzlich als Polarisierer da. (S. 40) * EU - Abschied mit Ausblick: Bei seinem letzten internationalen Auftritt empfahl sich Gerhard Schröder als kühner Kämpfer für ein soziales Europa - fürs Geschichtsbuch und für neue Aufgaben. (S. 44) * Ökumene - Schelle für die Katze: Ein bizarrer Streit offenbart die schwierigen Beziehungen zwischen den beiden großen Kirchen: Wie katholisch darf ein evangelischer Theologieprofessor sein? (S. 46) * IMMIGRANTEN - Oma und Kellner: Warum will ein 25-jähriger Tunesier eine 83-jährige Deutsche heiraten? Weil die Zahl der Scheinehen steigt, misstrauen Beamte den Motiven solcher Paare. (S. 48) * SPD - Meister des Übergangs: Er hätte Außenminister werden können, aber er wollte in Brandenburg bleiben. Nun wird Matthias Platzeck SPD-Vize - und darf sogar auf eine Kanzlerkandidatur hoffen. (S. 50) * KATASTROPHEN - Besonderer Kick: Sie halfen nach dem Tsunami und dem Hurrikan Katrina , nun arbeiten sie im Erdbebengebiet in Pakistan: Das Technische Hilfswerk ist zur schnellen Eingreiftruppe der Republik geworden. (S. 52) * Wir brauchen ein neues bürgerliches Zeitalter : Verfassungsrichter Udo Di Fabio über die Neuwahlen, die Rückbesinnung auf tradierte Werte und sein neues Buch Die Kultur der ... (S. 58) * STRAFJUSTIZ - Da hat es halt ausgehakt : Sex zwischen Bruder und Schwester wird in Deutschland bestraft. Nun steht ein Geschwisterpaar mit vier gemeinsamen Kindern erneut vor Gericht. Von Gisela ... (S. 64) Gesellschaft * Was war da los, Herr Zhan?: Der chinesische Künstler Zhan Wang, 42, über Kunst mit ... (S. 69) * Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt - Stumme Trauer (S. 69) * COMPUTER - Oma zockt noch (S. 69) * EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE - Die Frau am Steuer: Warum eine Britin 33 Jahre für ihren Führerschein ... (S. 70) * GENUSS - Im Rausch der Enzyme: Sie sind fruchtig, weich, gefällig - und dürfen mit Methoden produziert werden, die in Europa verboten sind. Weine aus Übersee drängen auf den hiesigen Markt, Winzer streiten um die Globalisierung des Geschmacks: Soll man auf Anpassung setzen? Oder auf Tradition? Von Barbara ... (S. 72) * Tanz auf dem Rasen: Ortstermin: Was ein Staatsanwalt aus Ruanda von seinen Kollegen in Hamburg lernen ... (S. 79) Wirtschaft * Netzwerk Privatbahnen - Zustand verschlechtert (S. 80) * VW-AFFÄRE - Prostituierte belasten Hartz (S. 80) * Infineon - Ex-Chef erneut unter Druck (S. 80) * STEUERN - Wirtschaftsweise mit neuem Modell (S. 80) * DEUTSCHE BANK - Keine Dogmen (S. 81) * US-NOTENBANK - Vom Maestro zum Musiklehrer: Nach 18 Jahren als oberster Zentralbanker der USA wird Alan Greenspan durch einen Wirtschaftsprofessor aus Princeton ersetzt. Der Machtwechsel birgt zusätzliche Risiken für die durch hohe Energiepreise, Inflation und Haushaltsdefizite gefährdete US-Konjunktur. (S. 82) * Da haben wir eben zugeschlagen : Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, 53, über den Einstieg des Sportwagenbauers beim Autokonzern Volkswagen, den Vorwurf der Interessenkollision und den Machtkampf zwischen VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech und Niedersachsens Ministerpräsident Christian ... (S. 86) * IMMOBILIEN - Terra incognita: Seit Jahren kämpfen die Nachfahren der jüdischen Kaufmannsfamilie Wertheim um ihr Erbe. Nun sorgen zwei neue Urteile für Klarheit. Doch Legionen von Juristen wollen weiterstreiten. (S. 92) * UNTERNEHMEN - Ofen aus: Das Hamburger Aluminium-Werk schrieb immer schwarze Zahlen. Jetzt wird die Firma einfach dichtgemacht. Ein Lehrstück in Sachen Renditehunger und globalem Reißbrett-Management. (S. 96) * Währung - Vergessene Milliarden: Noch immer bunkern die Deutschen gewaltige D-Mark-Reserven - einen Schatz, von dem inzwischen auch Konzerne wie die Deutsche Telekom profitieren wollen. (S. 100) Medien * BERLINER VERLAG - Holprige Landung der Heuschrecken (S. 102) * FERNSEHEN - Wir wollen Trendsetter sein : ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch, 47, über den gefloppten Start des neuen, hochauflösenden Fernsehens HDTV und den Einstieg seines Konzerns ins ... (S. 102) * Potsdam - Asyl in Potsdam (S. 102) * TV-Vorschau (S. 107) * TV-Rückblick (S. 107) * JOURNALISTEN - Feindobjekt NDR : Eine Studie in eigener Sache sorgt für Ärger beim Norddeutschen Rundfunk. Einstige Starreporter fühlen sich als Stasi-Helfer verunglimpft und prozessieren gegen ihren alten Arbeitgeber. Intendant Jobst Plog scheint das Ergebnis der historischen Aufarbeitung inzwischen peinlich zu sein. (S. 108) * EHRUNGEN - Geld mit Geschmäckle: Mit ebenso skurrilen wie gutdotierten Medienpreisen werden Journalisten motiviert, über Themen zu berichten, die der Wirtschaft am Herzen liegen. (S. 111) * SPIEGEL TV - SPIEGEL TV (S. 199) Ausland * Mordfall Hariri - Milde Töne aus Beirut (S. 113) * Gefangenendemütigung im Irak - Kleines Abu Ghureib (S. 113) * RUSSLAND - Wirtschaft im Würgegriff : Nikolai Petrakow, 68, Ökonomieprofessor an der Moskauer Akademie der Wissenschaften und Berater des ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow, über Korruption und Fehler der ... (S. 114) * Schiphol - In der Falle (S. 114) * Iran - Der Besen und die Bombe: Staatspräsident Ahmadinedschad entfacht mit seinem Aufruf zur Zerstörung Israels einen weltweiten Sturm der Entrüstung. Teheran hält auch an seinen ehrgeizigen Nuklearplänen fest und fördert palästinensische Terrororganisationen. Wie gefährlich ist das Mullah-Regime? (S. 116) * Affären - Dunkle Tage im Weißen Haus: Wieder einmal holt die Geschichte einen Präsidenten ein: Die Justiz soll über Propagandamanöver der Bush-Regierung vor dem Irak-Krieg richten. (S. 120) * Polen - Die vierte Republik: Die beiden Kaczynskis stellen das eigentümlichste Polit-Duo in Europa dar. Russland und Deutschland richten sich vorsorglich schon auf Konflikte mit dem Nachbarn ein. (S. 124) * Wir werden die Dinge richten : Der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, 73, über die Rivalität zwischen China und den USA, das Fiasko im Irak, den Umgang mit Diktator...

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00009265


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Katalog Zeitschriften, Der Spiegel, Jahrgang 2005 beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 3
Jetzt geht es erst richtig los - brand eins 2/2007 Februar
brand eins 2/2007 Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: VERÄNDERUNG Der Neubeginn Morgens schweißgebadet erwacht. Werde ich das schaffen? Meinen ganzen Mut zusammengenommen. Dann absichtlich mit links aufgestanden. Zum Frühstück Mettwurst statt Käse. Zur Arbeit mit der Bahn statt mit dem Bus. Fahrstuhl statt Treppe. Im Büro nicht die Kollegin S. geärgert. Sondern den Kollegen L. Fünf Minuten vor der Zeit: Feierabend. Zum Chinesen erstmals die Nummer 378. Abends sehr erschöpft und zufrieden. Fühlt sich gut an, mein neues Leben. Elementarteilchen Wo sich alles schnell verändert, scheint alles unscharf zu sein. Das liegt am Auge des Betrachters. Wer sich nicht mitbewegt, sieht schlecht. Ganz besonders im World Wide Web. Volltext Text: Wolf Lotter Schauplätze Die Veränderung der Republik in Bildern und Zahle Volltext Text: Vivien Pieper Foto: Hartmut Nägele Nackt und fit Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics Volltext Text: Interview: Steffan Heuer Generation Gründerzeit Einst galt die Rente vielen Arbeitnehmern als Hoffnungsstreif am Horizont: endlich ausschlafen, faul sein, ein bisschen Golf spielen, Bücher lesen und die Enkel verwöhnen. Aber das kann ganz schön anstrengend sein. Also gründen etliche Rentner von heute lieber Unternehmen. Volltext Text: Harald Willenbrock Nützwerk Überlegungen zur Frage der Benutzbarkeit. Oder: Warum die Welt einfacher wird. Volltext Text: Peter Glaser Foto: Illustration: Humberto Gregorio Reichtum wird überschätzt Klaus Schroeder, Jahrgang 1949, ist Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und leitet den Forschungsverbund SED-Staat. Seit 15 Jahren begleitet er die ökonomischen und politischen Folgen der Wiedervereinigung mit streitbaren Publikationen. Kürzlich erschien das Buch Die veränderte Republik Deutschland nach der Wiedervereinigung . Die Armutsdebatten der vergangenen Jahre hält Schroeder für an den Haaren herbeigezogen. Er erkennt eine Wohlstandsexplosion in Ostdeutschland, ist davon überzeugt, dass soziale Ungleichheit den Armen nützt, und wirft seinen Kollegen vor, die Armut zu übertreiben, um sich wichtig zu machen. Ein Gespräch zur sozialen Lage der Nation. Volltext Text: Interview: Thomas Ramge Foto: Heji Shin Neue Arbeit Einst war sie der klassische Notnagel. Heute ist sie die agilste Antriebsschraube des Arbeitsmarktes: Zeitarbeit. Nicht nur Unternehmer profitieren von ihr. Für Arbeitnehmer ist sie vor allem die Chance, sich ohne großes Risiko immer wieder neu zu orientieren. Und damit eine gute Übung für die Arbeitswelt der Zukunft. Volltext Text: Harald Willenbrock Foto: Zeichnung: Ika Künzel Clash der Kulturen In Herford ist moderne Kunst Stadtgespräch. Schuld daran sind Frank, Jan und Marta. Erstes Ergebnis der Herforder Kunst-Debatten: Über Kunst kann man lange streiten. Über Geld noch viel länger. Volltext Text: Jens Tönnesmann Foto: Petra Paulina Kohl Kurs-Entwicklung Zur Jahrtausendwende konnten Unternehmer, Banken und Anleger mit Aktien aus Börsengängen viel Geld verdienen. Dann kippte die Stimmung. Jetzt boomt die Börse wieder. Der Dax steht auf einem Rekordhoch, und die Zahl der Börsengänge ist so hoch wie nie zuvor. Alles wie damals also? Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Illustration: Gina Müller Veränderung in Zahlen In den vergangenen zehn Jahren ist eine Menge passiert. Aber lesen Sie selbst. Volltext Text: Zusammengestellt von Vivien Pieper Die Wechsler Sie sind aufgebrochen und haben viel erreicht irgendwann auch ihre eigenen Grenzen. Davon ließen sie sich nicht beirren. Drei Geschichten über den Neuanfang. Volltext Text: Protokoll: Matthias Hannemann 48703 Stadtlohn Alles verändert sich? Nichts ist mehr sicher? Ein Weltkrieg um Wohlstand zerstört das behagliche Leben? Kann sein. Aber nicht in Stadtlohn. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Oliver Helbig Der Essigbrauer Es gibt viele Gründe, etwas Neues zu machen. Erwin G. Gegenbauer hatte einen sehr überzeugenden: Er wollte kein Arschloch mehr sein. Volltext Text: Bernd Dörler Foto: Paul Kranzler Vermischtes Mikroökonomie: Eine Sekretärin in Benin Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch. Agathe Alladaye, 33, ist Sekretärin und Buchhalterin bei der Association Nationale des Communes du Benin (ANCB). Die ANCB mit ihrer Zentrale in Cotonou, dem Regierungssitz Benins, ist so etwas wie der Städte- und Gemeindebund in Deutschland. Dort arbeitet Alladaye von Montag bis Freitag, 40 Stunden in der Woche. Samstags fährt sie regelmäßig mit dem Taxi in die togoische Hauptstadt Lome, um dort Kleidung zu kaufen, die sie in Cotonou verkauft. Alladaye ist verheiratet und hat eine zweijährige Tochter. Volltext Text: Petra Hannen Foto: Petra Hannen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Vivien Pieper Das geht: Brandt Zwei Sie waren Stars in der Modewelt. Und wollen es wieder werden. Im Alter von 63 Jahren. Volltext Text: Peter Lau Kolumnen Marketing-Kolumne: Der späte Sieg der Hippies Aufgeklärte Konsumenten kaufen keine Produkte, bei deren Herstellung Mensch und Umwelt mit leidet. Marketingstrategen, die das ignorieren, werden zu Problemfällen. Volltext Text: Jörg Dietzel Marken-Kolumne: Schlimmer geht immer Das ist das Motto der Praline , Mutter aller Schmuddelblätter. Sie ist weit heruntergekommen, wurde schon totgesagt und lebt munter fort. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Kultur-Kolumne: In welchem Stück bin ich hier eigentlich? Angeblich imitiert das Theater das Leben. In Wirklichkeit ist es umgekehrt. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Zeichnung: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Freiheit, Gleichheit, Unsicherheit Was hat die Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes eigentlich den Kunden gebracht? Billige Kfz-Policen und höheres Risiko. Volltext Text: Stefan Scheytt Scheitern ist schön Alberto Alessi hat aus einem Eisenwarenhersteller eine Design-Fabrik gemacht. Seine Leitlinie: Immer an die Grenzen gehen. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Sabine Biede Die gelbe Hoffnung In China ist der PC-Hersteller Lenovo der Größte, überall anders ein No-Name. Was ist das für ein Unternehmen, das IBMs PC-Geschäft kaufte und nun die Weltmärkte erobern will? Volltext Text: Steffan Heuer Foto: Sascha Pfläging Soziale Innovation, Eine Serie in brand eins Folge 14: Die Sinnproduzenten Der Sozialstaat ist ein Sanierungsfall. Und eine spannende Baustelle für Leute, die etwas bewegen wollen. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Michael Hudler Baden in der Wellness-Sprache Was würde eigentlich passieren, wenn Vorstände einfach ehrlich sagen, wo es klemmt? Vermutlich gar nichts. Aber man wäre wenigstens informiert. Volltext Text: Klaus-Ulrich Moeller Was Unternehmern nützt BIST DU NUN PLEITE ODER NICHT? Seit 1999 gilt in Deutschland ein neues Insolvenzrecht, das der unternehmerischen Existenzkrise den Schrecken nehmen soll. Doch auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt die Umsetzung des Gesetzes noch weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Michael Mann Was ist eigentlich... TRINKGELD? Die Kellner in Berlin, die Taxifahrer in München, die Stadtführer in Hamburg: Sie alle halten die Hand auf. Aber wie viel Trinkgeld gibt man wem und wann? Volltext Text: Jens Tönnesmann Was Menschen bewegt Wille vs. Recht Schule ist Pflicht. Ist doch klar. Sagen die meisten Eltern. Und schicken ihre maulenden Kinder jeden Morgen wieder hin. Nicht so die Neubronners. Sie klagen sogar vor Gericht, damit ihre Kinder nicht zur Schule gehen müssen. Die Geschichte einer Machtprobe. Volltext Text: Andreas Molitor Foto: Özgür Albayrak Bilder, die die Welt verändern Normalerweise wollen Filmproduzenten vor allem viele Zuschauer, gut bezahlte Fernsehausstrahlungen und viele schöne Preise. Das will Oliver Stoltz auch. Aber bei seinem Dokumentarfilm Lost Children ging es darum, Menschenleben zu retten und einen afrikanischen Bürgerkrieg zu beenden. Volltext Text: Peter Laudenbach mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00001985


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Katalog Zeitschriften, Brand eins, Harvard Business beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 4
10/1994, Canetti Christo Kroetz - THEATER HEUTE, Zeitschrift
THEATER HEUTE, Zeitschrift
FOYER 1 Franz Wille: Vor der Entscheidung. Ein Intendant will verlängert werden DAS GESPRÄCH 4 Mit dem alltäglichen Faschismus selbstverständlich umgehen Franz Xaver Kroetz im Gespräch mit Franz Wille NEUE STÜCKE 9 Franz Wille: Zur Strecke gebracht. Gundi Ellerts Jagdzeit , uraufgeführt im Münchner Residenztheater 12 Peter von Becker: Hase und Igel. Falscher Frieden Vor der Bundestagswahl David Hares Stück über (Englands) Sozialdemokraten als deutsche Erstaufführung in Bonn ESSAY 1 6 Friedrich Dieckmann: Der duale Code über Rechts/LinksVerhältnisse, über Kultur und Politik im neuen Deutschland KULTURPOLITIK 21 Wir sparen und schaffen etwas Neues Münchens ehemaliger Kulturreferent Jürgen Kolbe und die neue Kölner Kulturamtsleiterin Kathinka Dittrich diskutieren EDINBURGH-FESTIVAL 27 Patricia Benecke: Hiroshima mon Amour und der tägliche Wahnsinn. Robert Lepages Die sieben Ströme des Flusses Ota und Bobby Bakers neue Performance FRAUENTHEATER 30 Tzveta Sofronieva: Traum und Wirklichkeit im Frauentheater. Über den 3. Weltkongreß der Theaterautorinnen in Australien 36 Nicola Graef. Mutter Courage der englischen Szene Ein Portrait der Theaterfrau Jules Wright 38 Renate Klett: Judith, Hanna, Eva und zweimal Ruth Bibel 1994 , ein Frauentheater-Festival in Helsinki ZUM TOD VON ELIAS CANETTI 40 Michael Krüger: Besuch bei Canetti 42 Hans Hollmann: Erfinder der akustischen Maske. Über den Dramatiker, Denker und Todesfeind Elias Canetti DAS STÜCK 44 Franz Xaver Kroetz: Ich bin das Volk 17 Szenen DATEN 52 Premieren im Oktober / TV-Theater / Notizen / Impressum MAGAZIN 58 Klaus Völkers Literaturumschau / Indro Montanelli Journalist, Verleger und als Theaterautor zu entdecken / Leser schreiben KOLUMNE 64 Wolfgang Höbel: Wir Musterschüler / Impressum gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00029706


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Katalog Zeitschriften, Theater Heute, Jahrgang 1994 beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 5
Hirnforschung, die Wurzeln des Bösen - Bild der Wissenschaft 03/2005
Bild der Wissenschaft 03/2005
Ausgabe: 3/2005, Seite 19 - Leben & Umwelt LICHTBLICK Für Blinde sind sie oft die letzte Hoffnung: die Augen von Toten. In eigens dafür angelegten Augenbanken werden die Sehorgane für ein zweites Leben vorbereitet. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 28 - Leben & Umwelt GETÄUSCHTE ZUNGE Die Lebensmittelindustrie sucht fieberhaft nach Substanzen, die bitteren Geschmack unterdrücken können. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 35 - Erde & Weltall TSUNAMI-GEFAHR AUCH FÜR EUROPA Ein Erdbeben hat die mörderische Flutwelle an Weihnachten ausgelöst. Forscher warnen: Auch Hangrutsche im Atlantik und sogar im Mittelmeer können solche Killerwellen lostreten. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 40 - Erde & Weltall SCHWARZE SPIEGEL Die Welt der Schwarzen Löcher wird immer verrückter. Jetzt haben Physiker entdeckt, dass die unersättlichen Schwerkraftfallen auch Teilchen ausspucken können und die perfektesten Spiegel der Wel ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 45 - Erde & Weltall NEUES ZUR SINTFLUT Eine aktuelle Computersimulation stützt das Katastrophenszenario, wonach das Mittelmeer vor etwa 8000 Jahren ins Schwarze Meer einbrach. Doch von einer 40 Tage und 40 Nächte währenden Flut wie d ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 48 - Kultur & Gesellschaft ZWISCHEN WEISHEIT UND WAHNSINN Körperliche und soziale Aktivitäten fördern die geistige Fitness. Die Menschen heute haben gute Chancen, geistig lange wach zu bleiben und bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben zu führen ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 58 - Kultur & Gesellschaft DIE VIER WURZELN DES BÖSEN Jeder Mensch könnte jede Untat, die je geschah, selbst begehen. Das meinen zumindest die Psychologen. Nach Religion und Philosophie ist ihre Disziplin jetzt angetreten, das Böse zu erklären. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft DER ANGEBORENE SCHUTZFAKTOR Seit es Menschen gibt, müssen sie mit dem Risiko leben, dass ihnen von ihresgleichen Unheil droht. Deshalb hat sich der Mensch nach Ansicht der evolutionären Psychologie ein angeborenes Warnsystem ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft KRIMINALITÄT: PURER POPULISMUS Vergehen und Verbrechen sind für viele Menschen nur ein anderes Wort für das Böse. Die meist emotionale Diskussion über Kriminalität verändert die Gesellschaft. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 74 - Kultur & Gesellschaft GUT ODER BÖSE: KÖNNEN WIR WIRKLICH WÄHLEN? Ist der freie Wille eine Illusion, wie Gehirnforscher behaupten? Darüber diskutierten der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth und der Frankfurter Strafrechtler Klaus Günther auf Einladung von bild de ... weiter gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00009022


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Katalog Zeitschriften, Bild der Wissenschaft beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 6
das machwerk, stoltenbergs steuerreform - DER SPIEGEL 18/1988
DER SPIEGEL 18/1988
SPIEGEL Titel - Stoltenbergs Wundertüte ist leer: Die Bonner Steuerreform, ein Jahrhundertwerk hatte es werden sollen, ist mißlungen. Finanzminister Gerhard Stoltenberg, der mehr Klarheit und Gerechtigkeit versprochen hatte, ist der große Verlierer. Angeschlagen durch jahrelange Haushalts-Querelen und die Barschel-Affäre, kämpft er längst auf verlorenem Posten. * (S. 24) 18 Genscher wird sich anstrengen müssen : Der zukünftige Verteidigungsminister Rupert Scholz soll nach dem Willen Helmut Kohls zum Gegenspieler von Außenminister Hans-Dietrich Genscher werden. Der konservative Rechtsprofessor aus Berlin, von Mitarbeitern ein kleiner Napoleon genannt, will die Herausforderung annehmen: Ich bin für Klarheit. * * 20 Angriffsplanung ad absurdum führen : Ex-General Gerd Schmückle legt der Bundesregierung ein radikales Abrüstungskonzept vor * * 22 SPD - Kräfte am Werk: Nur kurz stellte SPD-Vize Lafontaine seinen Kleinkrieg mit den Gewerkschaften ein. Jetzt feuert er wieder. * * 33 WAHLKAMPF - Einfach null: Kuriosum in Schleswig-Holstein: Die dänische Minderheit stellt sich auch vor den Toren Hamburgs zur Wahl. * * 36 Arme und Reiche einig gegen die Steuerreform: SPIEGEL-Umfrage über die politische Situation im Monat April (II) * * 47 STIFTUNGEN - Verhängnisvolle Wirkung: Über Jahre hinweg wurde ein ägyptischer Gewerkschafter mit deutschem Steuergeld versorgt - aus der Kasse der Friedrich-Ebert-Stiftung. * * 52 AUSLÄNDER - Recht absonderlich: Das Ehrenamt der Ausländerbeauftragten Liselotte Funcke soll nach einem Gesetzentwurf des Innenministers Zimmermann in seinen geringen Kompetenzen noch weiter beschnitten werden. * * 53 Die Umstände verdichten sich zur Annahme... : Gerhard Mauz über die Staatsanwaltschaft Lübeck und ihre Schützlinge * * 59 SPIEGEL Gespräch - Blinde Flecken werden blankgeputzt : Egon Hölder, Präsident des Statistischen Bundesamts, über die Bilanz der Volkszählung * * 69 AFFÄREN - Heiße Drähte: Im Filz zwischen Bundespost, CSU und Parteispendern wird ein Korruptionsskandal in Bayern vertuscht. * * 72 Fast destruktive Haltung : * * 75 SAARLAND - Villa Pompös: Mit Immobiliengeschäften will die Regierung von Oskar Lafontaine die Staatskasse aufbessern. * * 78 Träume im Kopf, Sturm auf den Straßen : SPIEGEL-Reporter Peter Brügge über Kommunen und die linke Lebensreform von 1968 (V) * * 96 Ein Scharlatan aus Einsamkeit: SPIEGEL-Autor Harald Wieser über den Psycho-Doktor Wilhelm Reich _____ Ich bin allen Ernstes zu der Überzeugung gekommen, _____ daß fast alle Krankheiten des Herzens ursprünglich _____ Krankheiten des gebrochenen Herzens sind. Wilhelm Reich _____ an A.S.Neill, den Gründer der Freien Schule in Summerhill * * 102 ZEITGESCHICHTE - Von Blausäure gesprochen: Spätestens im Herbst 1942 wußte das Internationale Rote Kreuz vom Massenmord in den Konzentrationslagern der Nazis. Doch die Hilfs-Organisation schwieg. * * 106 ABGEORDNETE - Extrem mißlich: Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht, der im Landtag nur eine Stimme Mehrheit hat, wagt es nicht, zwei in Affären verwickelte CDU-Abgeordnete abzulösen. * * 109 AUSWEISE - Mauseloch zu: Der Stempel im alten Paß erspart den neuen Zimmermann-Ausweis. * * Wirtschaft 112 WIRTSCHAFT - Stromriese RWE greift nach Texaco: Einer der größten Stützpunkte ausländischer Ölgesellschaften in der Bundesrepublik soll in deutsche Hände übergehen: Der Strom-Gigant RWE verhandelt über den Kauf der Hamburger Texaco-Tochter. Das Essener Unternehmen, das bisher stark auf Kernenergie setzte, möchte mehr in andere Bereiche expandieren. * * 115 FLUGVERKEHR - Gleich abliefern: Lufthansa darf über Sibirien fliegen, die Abkürzung nach Tokio lassen sich die Sowjets gut bezahlen. * * 118 SPEKULATION - Ein paar Freunde: Seine Geldquellen sind dunkel, sein Erfolg ist unbestritten - der Advokat Tito Tettamanti gilt in der Schweiz als Finanzgenie. * * 122 BANKEN - Zweite Welle: Japanische Banken drängen verstärkt in das internationale Kreditgeschäft. * * 124 OPTIKER - 300 Prozent Aufschlag: Mit fadenscheinigen Begründungen wehren sich die Optiker gegen branchenfremde Konkurrenz. Doch das einträgliche Monopol ist in Gefahr. * * 130 Koreas Arbeiter wollen mehr Geld * 130 Autoversicherer verlangten zuviel * 130 Viele Kranke bei der Bahn * 130 Riegel gegen die Flick-Erben?: * * 130 Zwei Airbus-Jets für die DDR * 133 MANAGER - Zum Abschuß frei: Die hochgejubelte globale Allianz zwischen Olivetti und dem US-Telephonriesen AT & T ist kaputt. * * 137 KARRIEREN - Macht Spaß: Der ehemalige Abschreibungsspezialist Jochem Erlemann ist wieder im Geschäft - als Unternehmensberater. * * Kommentar Wirtschaft 120 WIRTSCHAFTS-KOMMENTAR - Die Raubritter kommen: Von Wolfgang Kaden * * Serie 140 Tschernobyl - die letzte Warnung: Die Medizin nach der Reaktor-Katastrophe (III)/Von Professor Robert Gale _(1988 by Robert Gale. Deutsche Rechte ) _(durch Paul & Peter Fritz AG, Zürich ) * * 147 Mängel, Trunkenheit, Diebstahl : Auszüge aus der Prawda zum zweiten Jahrestag von Tschernobyl * * Panorama 153 AUSLAND - UdSSR: Abbau der Bürokratie: * * 153 AUSLAND - Kriegsangst in Riad: * * 153 AUSLAND - Rente für Kollaborateure * 153 AUSLAND - Rationierung von Klopapier in China: * * 153 AUSLAND - Oppositionssieg in Südkorea: * * Ausland 154 Frankreich: Ein politisches Tschernobyl : Francois Mitterrand und Jacques Chirac kämpfen am 8. Mai um die Präsidentschaft. Doch der Star des ersten Wahlgangs war Jean-Marie Le Pen. Er sammelte das Heer der Zukurzgekommenen und Enttäuschten, die früher bei der mächtigen, bei diesen Wahlen zur Randerscheinung reduzierten KPF Zuflucht gesucht hatten. * * 155 Die Franzosen in den Elysee-Palast : SPIEGEL-Redakteur Lutz Krusche über den Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen und seine Wähler * * 157 Er redet nicht wie die Welschgockel : Der Wahlerfolg des Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen im Elsaß * * 158 POLEN - Eiserner Wille: Die Arbeiter traten wieder in den Streik. Ihr Ausstand gefährdet Jaruzelskis wirtschaftliches Sanierungsprogramm. * * 159 NAHOST - Frischer Ruhm: Palästinenserführer Arafat und Syriens Präsident Assad feierten Versöhnung - sie wird kaum halten. * * 160 SPIEGEL Gespräch - Mit SDI beginnt ein neues Zeitalter : US-Verteidigungsminister Frank Carlucci über Abrüstungsverhandlungen und Weltraumwaffen * 165 Wir sind faul und genußsüchtig geworden : SPIEGEL-Redakteur Martin Kilian über die Niedergangsstimmung in den USA am Ende der Reagan-Zeit * * 174 SÜDAFRIKA - Germanische Art: Die burische Minderheit feiert ein historisches Jahr - und ist tief zerstritten. * * 176 Die U-Boot-Jagd ist kein Kinderspiel : SPIEGEL-Interview mit Schwedens Oberbefehlshaber Bengt Gustafsson über die Unterwasser-Abwehr * * 179 INDIEN - Richtige Einstellung: In einem nordindischen Dorf verbrannte eine junge Witwe. Das Dorf wurde reich davon. * * 184 Subspezies Mensch, die sich im Kreis dreht: SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über das süße Leben der Schönen, Reichen und Bösen in Marbella * * Sport 192 Ich, ein Produkt made in Germany : SPIEGEL-Reporter Hans-Joachim Noack über den Bremer Fußballtrainer Otto Rehhagel * * 197 LEICHTATHLETIK - Unser Supergirl: Zola Budd, die südafrikanische Rekordläuferin mit dem britischen Paß, steckt fest in den Mühlen der Politik. * * Kultur 200 Mit Hitler und Wauwau ins Wolkenkuckucksheim: SPIEGEL-Redakteur Klaus Umbach über Karlheinz Stockhausens neue Oper Montag aus Licht * * 203 In der Freizeit Fragen nach dem Sinn : SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek über Karin Struck und ihren neuesten Roman Bitteres Wasser * * 210 FILM - Mystery Man: Der Passagier . Spielfilm von Thomas Brasch. Deutschland 1988. 98 Minuten, Farbe. * * 210 FILM - Die Liebenden von Altona: Yasemin . Spielfilm von Hark Bohm. Deutschland 1988. 86 Minuten, Farbe. * * 212 MÄNNER - Trautes Muster: Der Mann, wie gehabt, wird wieder begehrt. Im Karussell der Werte erleben Ehe, Liebe, Treue hochgelobte Wiederkehr. * * 216 Bestseller * 216 Bestseller * 219 Sex und Rap im Sechserpack * 219 Porträts einer entfesselten Stadt: * * 219 A...

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00012059


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Nr. 7
Die goldene Woge. - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Neues Leben Berlin 1961
520 Seiten, zahlreiche Fototafeln, Abbildungen, Faltkarte mit Statistiken, Karten auf Vor- und Nachsatz, Schutzumschlag (dieser stark lädiert) Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht. Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde "schwarzes Gold". Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit.Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu der treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. Halbleinenband

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Artikel-Nr.: 6820


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Nr. 8
Koepke, Ewald
Freies Geistesleben
ISBN 9783772520891

Leinen Durch das alte Yoga versuchte einst der Mensch ,sich aus der Verstrickung mit der vergänglichen Sinneswelt zu befreien.Ewald Koepke schildert wie in der Anthroposophie ein neues Yoga begründet und entwickelt wird,das den Geist in aller Sinneserscheinung entdecken möchte.So wird der Mensch dem Leben auf der Erde einen neuen Sinn verleihen könne. Wir müssen lernen ,wie durch unsere Augen unser Wille wirkt,und wie in der Tat die Aktivität der Sinne sich hineinmischt in die Pasivität,wodurch sich Weltgedanken mit Menschheitswille kreuzen.Diesen neuen Yogawillen ,den müssen wir entwickeln. (R.Steiner) Das naturwissenschaftliche Zeitalter muß zur Hülle werden einer von innen her erneuerten ,zukunftsgemäßen Spiritualität...Wer den anthropopsophischen Erkenntnisweg geht,der gelangt zu dem Schauen einer neuen Geistigkeit in der inneren Aktivität naturwissenschaftlicher Vorstellungsart. Ungelesen!Kein Besitzvermerk,keine Anstreichungen,von sehr guter Erhaltung!Ein graues Lesenbändchen läßt die gewünschte Seite schnell finden!Vergriffen,nur noch antiquarisch zu beziehen!Als Geschenk geeignet!

[Schlagwörter: Yoga, Natur, Geist, Erkenntnis, Anthroposophie]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BN2243


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Nr. 9
Die goldene Woge Erdöl, Geschichte und Geschichten einer Weltmacht - Wille, Hermann Heinz:
Wille, Hermann Heinz:
Berlin: Verlag Neues Leben , Buchgemeinschaft der Freien Deutschen Jugend, 1961.
518 Seiten , 22 cm, geb. Pappeinband

Seiten gebräunt, Einbandkanten bestoßen, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde 'schwarzes Gold'. Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit. ... Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu einer treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. ... (aus dem Buch) Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.

[Schlagwörter: Die goldene Woge; Hermann Heinz Wille; Erdöl; Geschichte; Geschichten einer Weltmacht; Hermann Heinz Wille; Petroleum; Erdölförderung; Energie; Profit; Sowjetunion; Erdölleitung; Erzählung; Geschichte;]

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Artikel-Nr.: 12922


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Nr. 10
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1980
20 cm. 336 S. taschenbuch

Gebrauchsspuren, papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 49004900


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Nr. 11
Die Zukunft großmaßstäblicher Einkaufseinrichtungen - Beispiel Centro Oberhausen - Guido Bürger
Guido Bürger
GRIN Verlag GmbH,Sep 2007
ISBN 9783638787451

NEUBUCH! 210x148x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Trier (Raumentwicklung und Landesplanung), Veranstaltung: Die Zukunft der Städte in Deutschland - Allgemeine Trends und städtebauliche Projekte, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war wohl Strukturwandel, was damals geschah. Ein unaufhaltsames weil unspürbares Schieben, Brechen, Wuchten von Kräften, hinter denen nichts weniger stand als ein Wille und deren Auswirkungen, so ungeheuerlich sie auch scheinen mochten, von den Späteren als Selbstverständlichkeit hinzunehmen waren. Der Druck kam von Südwesten, von jenseits der Pyrenäen, irgendwo aus Richtung Iberiens, Afrikas, der atlantischen Inseln. In immer neuen Schüben wurde ein Wulst aufgetürmt und hochgepreßt. Damals im späten Devon vor 350 Millionen Jahren. Ein Faltengebirge entstand, dessen Abtragungsstumpf einmal Rheinisches Schiefergebirge genannt werden würde. An seinem Nordrand senkte sich der Boden. Bärlapp, Siegelbäume, Schachtelhalm und Farne wuchsen, moderten und füllten die Mulde mit Waldsumpfmooren. Dann ruckte es wieder, rund zweihundert Mal brach der Boden, wurde gestaucht, gedehnt, verworfen, und jedesmal legten sich Geröll und Schlamm auf die Moorflöze. Bis in die Kreidezeit hinein schmirgelte die Erosion übers Land; schließlich flutete Meer hinein und hinterließ Sand, Kalkgestein, gelben und braunen Mergel. So entstand Oberhausen. Alles folgende ist Exposition. (SMOLTCZYK, A.) Geprägt durch Industrialisierung und Montanindustrie ist Oberhausen desgleichen charakteristisch wie viele andere Städte der Region. Auch der Niedergang o. g. Industrien ging an Oberhausen nicht vorbei. So entstand im Herzen der Stadt eine ca. 100ha große Brachfläche, die vorher 150 Jahre lang ein Hütten- und Walzwerk beherbergte. Die Stadt Oberhausen verlor durch den Niedergang der Kohle- und Stahlindustrie fast 40000 Arbeitsplätze. Um dieses Defizit aufzufangen entwickelte sich ein vollkommen neues Profil, abgestimmt auf die moderne Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft. Als Ziel ist gesteckt, die Attraktivität Oberhausens für Städtetouristen und Kurzurlauber zu steigern. Die Neue Mitte , beherbergt als ökonomische Basis das CentrO., aber auch der Gasometer, Ausstellungen wie die OLGA 99, ein Meerwasseraquarium oder das Rockmärchen Tabaluga & Lilli verändern das Gesicht Oberhausens oder werden es noch tun.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783638787451


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Nr. 12
Neu geboren - Das Wunder meines Lebens - Christoph Wille
Christoph Wille
Roberto & Philippo, Vlg.,Mrz 2014
ISBN 9783942581745

NEUBUCH! 188x116x15 mm

Wenn Altes weicht, kann Neues Einzug halten. So ist der Zyklus des Lebens. So gibt es immer wieder das Wunder der Geburt, der Geburt von Ideen, von Wesen und von Dingen, die, wenn ihre Zeit gekommen ist, sichtbar werden.So spricht die innere Stimme zu dem jungen Mann. Nach einem schweren Motorradunfall tastet er sich zurück ins Leben. Doch so, wie er es kannte, funktioniert es nicht mehr. Alles schreit nach Veränderung. Mehr und mehr kann er seiner inneren Stimme vertrauen und erkennen, dass sie ihn auf den richtigen Weg bringt. Durch sie entdeckt er in sich eine besondere Gabe: Wie von einem inneren Kompass geleitet, findet er Kraftplätze in der Natur. Doch um dieser Berufung zu folgen und den Weg des Herzens konsequent zu gehen, braucht es Mut und Stärke ...Ein Roman über eine Lebenskrise, die wie jede Krise den Keim des Wandels in sich trägt. Ob aus dem Keim eine prächtige Pflanze hervorgeht, das liegt in unseren Händen.

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783942581745


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Nr. 13
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1967
22 cm. 444 S. halbleineinband; 7 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,klebespuren im vorsatz,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Hardcover, Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 13801


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Nr. 14
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1957
22 cm. 444 S. halbleineinband; 2. Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU angeschmutzt, mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Hardcover, Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 13799


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Nr. 15
Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

sehr guter Zustand. Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

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Artikel-Nr.: 7179


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Nr. 16
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1965
20 cm. 459 S. halbleineinband; 6.Auflage

gebrauchsspuren, randgebräunte und papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Artikel-Nr.: 13776


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Nr. 17
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1956
20 cm. 459 S. halbleineinband; 4.Auflage

stärkere gebrauchsspuren, einband an den kanten beschabt, bestoßen, leinen fleckig, vor und nachsatz fleckig, papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Hardcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 13775


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Nr. 18
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1965
22 cm. 444 S. halbleineinband; 6 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Artikel-Nr.: 13774


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Nr. 19
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1971
22 cm. 444 S. halbleineinband; 8 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Artikel-Nr.: 6005900


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Nr. 20
Das nachklassische Drama im Lichte Schopenhauers Eine Interpretationsreihe Schiller: <I>Die Jungfrau von Orleans</I>, Hebbel: <I>Judith</I>, Grabbe: <I>Hannibal</I>, Büchner: <I>Dantons Tod</I> - Haferkamp, Dirk:
Haferkamp, Dirk:
Lang, Peter Frankfurt, 29.04.2014.
ISBN 9783631646779

260 S. gebunden

Die Arbeit wirft ein neues Licht auf prominente Dramen aus Biedermeier und Vormärz. Ausgehend von Schillers Jungfrau von Orleans werden Dramen von Hebbel, Grabbe und Büchner auf Prozesse des Willens und der Willensverneinung untersucht. Dabei wird deutlich, dass die genannten Autoren in ihren Dramen Handlungsstrukturen entwerfen, die der Philosophie Schopenhauers sehr verwandt sind. So entsteht in der Gattung Drama ein pessimistisches Weltbild, das bis in Wortentsprechungen hinein der Weltdeutung Schopenhauers gleicht - und dies, ohne dass eine positive Rezeption der Philosophie Schopenhauers durch die Autoren nachweisbar wäre. ISBN 9783631646779

[Schlagwörter: Wille und Tragödie (Hebbel); Wille und Geschichte; Schuld und Schicksal; Wille und Tragikomödie (Grabbe); Willensverneinung; Resignation; Transzendenz von Leid und Schmerz (Schiller)]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 167198


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Nr. 21
Das Deutsche Wunder. Deutschland 1945 - 1953. Der große Bildbericht über dramatische Jahre - Lechenperg, H. (Hrsgr.):
Lechenperg, H. (Hrsgr.):
München, Copress, 1953.
Copress Europäische Hefte, Jahrgang 1, Heft 2. Zeitschrift. 64 Seiten, zahlreiche, großformatige Fotografien in rasterlosem Kupfertiefdruck. O.-Broschur m. farbigem Titelbild auf Vorder- u. Rückseite. Großformat: Ca. 27 x 37 cm.

Selten angebotene Zeitschrift mit interessantem, teils auch beeindruckendem Bildmaterial (rasterloser Kupfertiefdruck) über die Themen der ersten Nachkriegsjahre. Tenor: "Das alte Deutschland ist gestorben... ein neues wächst aus den Trümmern." Auszug aus den Überschriften: Die Teilung; Die große Wanderung; Das Große Gericht; Die erste Hilfe; Die Besatzungsmächte; Der gute Wille; Die verlorenen Jahre; Die große Demontage; Das letzte Band zerreisst; Der neue Staat; Das Deutsche Wunder; Das Europäische Wunder wird kommen. Titelbild nach einer Aufnahme von Lore Wolff. Einbandrücken berieben, Cover mit kleinen Randläsuren und minimalen Knickspuren. Papier leicht gebräunt. Sauberer und guter Zustand. **** Info: Weitere Informationen und Bilder können gerne per E-Mail oder telefonisch angefordert werden. Angegebene Versandkosten ins Ausland können abweichen. (+/- Versandkosten nach Gewicht.)

Erstausgabe, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 11100


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Nr. 22
Die deutsche Landfrau. Halbmonatsschrift der Frau im Reichsnährstand. 33.Jahrgang 1940, 8 Hefte (Nr.4,7,8, 10,13,15, 21 und 26) - Reichsnährstand:
Reichsnährstand:
Berlin Reichsnährstand Verlags-Ges.m.b.H., 1940.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschuren im Format 23,3 x 31 cm) mit illustriertem Deckeltitel. Verantwortliche Hauptschriftleiterin (komm.): Hildegard Caesar-Weigel, Stellvertreterin: Charlotte Mückenberger / Berlin. - 8 Hefte mit je 20 Seiten, mit vielen Zeichnungen und Fotoabbildungen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Stellenanzeigen - Wunschkinder, Gedicht von Annemarie Koeppen - Das ist Deutschland / Das ist England -Arbeitsdienstführerin, Helferin der Landfrau - Ohne Frauen kein Gedeih. Die Tragödie der frauenlosen Insel Kyholm, von Britta Brante - Unser Tagwerk. Unser neues Pflichtjahrmädel kommt!- Lehrfrau Lehrling im Krieg - Die Wirtschaftsberater bei der Arbeit - Haushaltmaschinen wollen gepflegt sein - Wodurch kann ich Brennstoff sparen? - Rezepte - Der gesunde Schweinestall - Alles für das Kind - Von der heiligen Zuversicht: Ostergedanken - 25 Jahren Biologieforschung - Die Wissenschaft als Soldatenkoch - Eine Ostersitte in Wohnbach - "Mit solchen Frauen geht Deutschland niemals unter!" - Wie kann die deutsche Landfrauen die Buttererzeugung entscheidend beeinflussen? - Ratschläge für die Aufzucht von Puten-, Enten- und Gänseküken - Felle sind wichtige Rohstoffe - Aus der Arbeit des Reichsnährstandes: Unsere Geburtstagsgabe für den Führer (Metallsammlung) - Unsere Leserinnen unter sich - Bauerntum und Ostland, von Landesbauernführer Staatsrat R.Peukert (Sonderbeauftragter des Reichsbauernführers, Amtschef "Bauerntum und Ostland" in der Reichsjugendführung) - Wille zum Sieg, Gedicht von Heinrich Anacker - Landmädel voran! Aus der Aufbauarbeit im Wartheland - Große Welt im kleinen Spiegel. Um den Führer zu erfreuen (Metallspende) - Brachland und leere Wiegen. Weshalb stirbt die englische Landbevölkerung aus? - Gesundheitswagen Nr.1 (Gesundheits-Auto der Landesbauernschaft Donauland, mit Foto), von Dr.Legal - Feldpostbriefe - Ein Bauer führt den Zeichenstift -Betriebsführer Landfrau - Wie wäscht die Landfrau in Kriegszeiten? Lehrgang in der Versuchsstelle für Hauswirtschaft in Leipzig - Eines Säuglingsausstattung mit wenigen Punkten - Kleinfleisch und Innereien geben wohlschmeckende Gerichte - Warum mehr Ziegen? - Pflanzenschutz mit einfachen Mitteln - Aus der Landfrauenarbeit in Weser/Ems - Bergbbauern in Tirol - Landfrauen, eine Armee im Schatten. Von Landeshauptamtsleiter Adolf Lind/Landesbauernschaft Donauland - Glaube an die Zukunft. Von der Arbeit der IC in der Ostmark, mit Foto "Kreisjugendwartinnen aus der Südmark zu jedem Einsatz bereit" - Das Tagewerk der südsteirischen Bäuerin, von Irmtraud Wehl - Landfrauen Milcherzeugung Schlacht einsparen von welchem Haushalt - Verordnungen, die wir kennen müssen - Heimgekehrt, ein Blick auf das deutsche Land Eupen-Malmedy. Text und Bilder von Ragimund Reimesch - Geborgte Kultur (England) - Hindenburgs Kriegs-Spinat - Deutsche Frauen in Kriegsnot vergangener Tage - "Es singt der Rundfunk-Kinderchor von Emmi Goedel-Dreising" - Landfrauenbetreuung in Hessen-Nassau - Von Melken der Ziegen und von der Behandlung der Ziegenmilch - Ungezieferbekämpfung im Hühnerstall - Aus der Kreisbauernschaft Lipno (Danzig-Westpreußen) - Nun fahren wir gegen Engelland - Italien, Bauernland und Kinderland - Unser Kriegsdienst - Spendet für die Reichs-Spinnstoff-Sammlung! - Deutsches Heimatswerk, Gesellschaft des Reichsnährstands (Anzeige) - Deutsches Mädel, werde Schwester des Deutschen Roten Kreuzes (ganzseitige Anzeige) - Unser Brot. Zum Erntedankfest- Ida von Kortzfleisch - Golfspiel in der Wüste: auch eine englische Kulturleistung! -Ein Bäuerinnen am Ätna - Der Führer dachte daran: Kartoffelkraut als Rohstoffquelle für Papier, von Jan Kondring - Aufbewahrung der Kartoffel der Mieten- Grundlagen deutscher Volkspolitik - Holz, ein edler bäuerlicher Werkstoff - Aus meiner Arbeit im Warthegau, von Maria Luise Schleithoff (Studentin der landwirtschaftlichen Haushaltskunde) - Parole 1941: Die Erzeugungsschlacht geht weiter! Zur Rundfunkansprache des Reichsbauernführers am 14.Dezember 1940 - Unser Festtagsbraten - Berichte über Tagungen der Kreisabteilungsleiterin, usw. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Generalfeldmarschall Hermann Göring hat in einem neuen großen Appell an den nationalsozialistischen Opfersinn des deutschen Volkes zu einer freiwilligen Metallsammlung aufgerufen, die dazu dienen soll, alle noch infolge vorhandenen Reserven an kriegswichtigen Metallen - Kupfer, Bronze, Messing, Zinn, Blei und Nickel - zu erfassen und damit eine möglichst große nationale Reserve an Metallen zu schaffen. Denn das ist das Schönste an dieser Sammlung: sie soll zu einer G e b u r t s t a g s g a b e f ü r u n s e r e n F ü h r e r A d o l f H i t l e r werden! An seinem Geburtstag wird Hermann Göring ihm das Ergebnis der Sammlung melden, wird ihm melden, daß das deutsche Volk freudig die Gelegenheit wahrgenommen hat, seinem geliebten Führer einen neuen Beweis seiner Treue und Opferbereitschaft zu geben . . . Die Sammlung wird freiwillig und ohne jeden Zwang durchgeführt werden. Das deutsche Volk braucht niemand dazu zu zwingen, seinem Führer eine Freude zu machen! Wenn wir ihm dabei helfen dürfen, das Schwert gegen England zu schmieden, dann werden wir alle dabei sein" Auch über dieser Metallsammlung soll unser Kampflied klingen: D e n n w i r f a h r e n g e g e n E n g e l l a n d " - Kriegsdruck, Erstausgabe in guter Erhaltung, beiliegend Todesanzeige ("Plötzlich und unerwartet starb die Hauptschriftleiter der "Deutschen Landfrau", Anne Marie Koeppen, Trägerin der goldenen Ehrenzeichens der NSDAP"), von Reichsbauernführer R. Walther Darre

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, deutsche Landwirtschaft / Landbevölkerung vor 1945, bäuerliche Zeitschrift im Nationalsozialismus, politische Beeinflussung der Bauern durch die NS.-Presse, Kriegsziele der Weltplutokratie: Vernichtung des Deutschtums, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 17573


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Nr. 23
Kunst dem Volk, Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk. 6. Jahrgang Januar - Oktober 1944, mit dem Sonderheft zum 20.April (sechs Hefte, alles 1944 Erschienene) - Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Wien Heinrich Hoffmann Verlag, 1944.
Vollständige Ausgaben - sechs Einzelhefte - jeweils im Original-Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 23,3 × 31 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel. Je Heft 59 Seiten, mit sehr vielen, teilweise ganzseitigen / farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Vorwort des Herausgebers am 1. Januar 1944 ("In den Tagen schwersten Abwehrkampfes und in der Zeit der heldischen Einsatzes aller Kräfte beginnt die Zeitschrift "Kunst dem Volk" ihren sechsten Jahrgang. Sie hat auch im vorigen Jahr ihre Aufgabe erfüllen können, die Schönheit und den Reichtum deutscher Kunst einem Volk in Waffen zu vermitteln und dazu beigetragen, das Werk des Führers als des großen Förderers unvergängliche Kunstwerke in Wort und Bild zu unterstützen. Wie sehr es gelungen ist, auch im Zeichen des Krieges und all seiner Nöte den kunstsinnigen Volksgenossen in die versöhnende, beglückende Welt künstlerischer Kräfte zu führen, beweisen die vielen Zuschriften aus dem Leserkreis..." - Frauenbildnisse aus drei Jahrhunderten - Vorwort des Herausgebers vom 20.April 1944 : "Der Sinn unserer Aufgabe, das erhabene Werk der deutschen Kunst dem Volk immer mehr zu erschließen, ist zugleich ein Dank an den Führer. Sein Verdienst war es, daß die deutsche Kunst ihre Seele wieder gefunden hat und neues Streben seine Erfolge zeigt. Je mehr wir mit innerer Freude die Entwicklung der neuen deutschen Kunst verfolgen und mit berechtigtem Stolz ihre Wiederentwicklung bewundern, desto bewusster wird auch der Dank an den, dessen starker Wille und dessen überragende Förderung den Weg zu solcher Entwicklung freigemacht hat. Heute stehe nicht mehr einzelne Kunstfreunde mit Bedauern und innerer Abwehr vor Missbildungen und Entstellungen durch eine krankhafte undeutsche "Kunst", sondern das deutsche Volk freut sich wieder an der Schönheit und gesunden Kraft seiner Künstler der Gegenwart und Vergangenheit. Aus dieser Freude kommt der Dank, der sich als herzlicher Geburtstagsgruß an den Beschützer der deutschen Kunst wendet. Wir nehmen aus ihm die bleibende Verpflichtung, sein Werk zu unterstützen und unter Einsatz aller Kräfte dafür zu sorgen, daß auch die schweren Tage, die das deutsche Volk in seinem Kampf um Recht und Freiheit durchzustehen hat, das schöne Bild seiner Kunstwerke nicht verdunkeln und zerstören können. Diese Zeitschrift wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Verbindung zwischen Kunst und Volk nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern immer mehr zu festigen und zu erweitern. Alles sorgfältig gewählten und hergestellten Abbildungen sollen auch in Zukunft den Beschauer erfreuen, bereichern und ein dankbares Gedenken an Adolf Hitler sein, dessen Werk das Wesen der deutschen Kunst krönt". - Niederländer-Sammlung des zukünftigen Linzer Führermuseums - Carl Blechen (1798-840), von Franz Ottmann - Französische Maler am Ausgang des 19.Jahrhunderts, von Karl Strobl - Giovanni B. Piranesi 1720-1778, von Dr. Hans Ankwicz von Kleehoven - Die Bücher des Frontarbeiters, von Rudolf Wolters - Kunstnachrichten (Veranstaltungen, Ausstellungen und Personalnachrichten aus dem gesamten Reichsgebiet, z.B.: "Der Maler Willi Jaekel kam bei einem englischen Fliegerangriff im 56. Lebensjahr ums Leben. Er gehörte zu den bedeutendsten nachimpressionistischen Künstlerpersönlichkeiten" - "Bekanntmachung der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende: die Stiftung bietet nach der Weisung des Präsidenten der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr.Goebbels, Mitgliedern der Reichskulturkammer in den ihr gehörenden Künstlererholungsheimen einen jeweils dreiwöchigen, in vielen Fällen kostenlosen Erholungsaufenthalt. Bevorzugt berücksichtigt werden Kriegsbeschädigte, Fliegergeschädigte, Witwen von Gefallenen sowie Künstler, die durch ihren Einsatz in der Truppenbetreuung körperlichen oder gesundheitlichen Schaden erlitten haben... Als neuer Besitz wird im Frühjahr das Künstlererholungsheim Schloss Klingenthal bei Straßburg in den Vogesen eröffnet, Meldungen über d

[Schlagwörter: Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, NS.-Schrifttum, nationalsozialistische Kunstzeitschrift in Großdeutschland, Adolf Hitler als Kunstliebhaber und Kunstfreund, der Führer als Mäzen und Museumsgründer, Sondernummer zum Führergeburtstag, Führerehrung völkisches/nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14675


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Nr. 24
Gesunde Ehe - gesundes Volk. Schulungsblätter der NSDAP im Rhein-Main-Gebiet Folge 72 Juli 1938, 6.Jahrgang - NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau:
NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau:
Frankfurt am Main Selbstverlag, 1938.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 8vo 23,6 x 31 cm) mit dekoriertem Deckeltitel (NS-Hoheitszeichen). Seiten 219-248, mit einigen Fotos, Schrift: Fraktur. Hauptschriftleiter: Willi Ruder (Gauschulungsleiter in Ffm., Adolf-Hitler-Haus). - Aus dem Inhalt: Ganzseitiges Führerzitat in schriftkünstlerischer Gestaltung auf dem Titelblatt - Gauamtsleiter Prof.Dr.Kranz / Gießen: Nationalsozialistische Eheberatung (Der nationalsozialistische Rassengedanke - Das Ziel ist noch nicht erreicht! - Ehegesundheitsgesetz - Ehetauglichkeitszeugnisse - Die Arbeit des Eheberaters - Erworben oder ererbt? - "Biologisch erbkrank" keineswegs gleichbedeutend mit "Sozial minderwertig" - Die Lebensbewährung entscheidet - Das Problem des Asozialentums, mit Zitat von Reichsminister Dr.Frick: "Wir müssen wieder den Mut haben, unser Volk nach seinem Erbwert zu gliedern") - SS-Standartenführer Prof.Dr.med. Hans Holfelder (Landesleiter Reichsbund der Kinderreichen): Unser Wille zum Kinderreichtum - Assessor Zoepke / Berlin (Mitarbeiter Rassenpolitisches Amt, Reichsleiter): Die Ehe im nationalsozialistischen Recht - Professor Dr.Spiethoff / Leipzig (Leiter der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten): Die Gefahren der Geschlechtskrankheiten für die Zukunft unseres Volkes (Häufigkeit der GK - Wie äußern sich die GK? - Die schwerwiegenden Folgen der GK - Eine schwere Gefahr für den Nachwuchs! - Geburtenausfall infolge von Tripper -GK und Gesetzgeber) - Das Gesundheitsgesetz (doppelseitige graphische Übersicht / Organigramm "Das Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes vom 18. Oktober 1935") - Medizinalrat F.Hoffmann/Stuttgart: Ehe und Bevölkerungspolitik (mit Führerzitat: "Die Verjudung unseres Seelenlebens und Mammonisierung unseres Paarungstriebes werden früher oder später unseren gesamten Nachwuchs verderben; denn an die Stelle kraftvoller Kinder eines natürlichen Gefühls werden nur mehr Jammererscheinungen finanzieller Zweckmäßigkeit treten. Denn diese wird immer mehr die Grundlage und einzige Voraussetzung unserer Ehen. Die Liebe aber tobt sich woanders aus. Adolf Hitler") - Dr. Ernst Korten / Frankfurt a.M. (Gau-Hauptstellenleiter im Rassenpolitischen Amt: Der Jude als Totengräber der Geschlechtsmoral (Der Jude als Meister in der Zerstörung von Zucht und Anstand - "Schmutz dem Kinde!" - Versexualisierung der Wirklichkeit) - Großer Kleinanzeigenteil, mit Druckmerk "In den NS.-Briefen werben nur arische Unternehmen!" und "Nationalsozialisten besuchen: . . . " (Frankfurter Hotel- und Gaststättenübersicht). - Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung (einige Stockflecken, sonst sehr gut). - Mit bezeichnenden Ausführungen im Stil der Zeit wie z.B.: "Der Jude befindet sich in Großdeutschland, auf der ganzen Linie geschlagen, im Rückzugsgefechte. Der Deutsche von heute hat die heilige Aufgabe, dafür zu sorgen, daß sich dieser Ausscheidungsprozess des Juden aus unserem Volke so beschleunigt und vollständig vollzieht wie nur möglich... Geradezu einzigartig war die Vorrangstellung des Juden auf dem Gebiet der Verfallserscheinungen auf Bühne und Film. Überall wurden letzte Hochwerte unseres Volkes leichtfertig vertan. Verfallserscheinungen, die es gewiss, hier oder da, vereinzelt zu allen Zeiten gegeben hat, wurden planmäßig zur Norm erhoben und damit Dämme eingerissen, die, in einem rassenreinen Volk jahrtausendelang getrotzt, der gerissenen Zersetzungstaktik der Fremdstämmigen erliegen sollten. Rassenstolz und Rassenbewusstsein, gepaart mit einem klaren Wissen um die biologischen Rassengesetze können allein den sicheren Schutzwall bilden, um für alle Zeiten ein neues Hereinbrechen solcher schmutzigen Fluten zu verhüten . . . Geld! Geld! Und nochmals Geld regiert des Juden Welt! Er handelt mit der Ware "Kunst" genauso wie mit der Ware "Mensch". Daß der internationale Mädchenhandel eine rein jüdische Angelegenheit, ist eine Tatsache . . ." usw

[Schlagwörter: NS-Briefe, Deutsches / Drittes Reich, Hessen im Nationalsozialismus, hessische NS-Amtswalter, nationalsozialistische Erziehung, deutsches Erziehungswesen vor 1945, Verhütung erbkranken Nachwuchses, NS.-Schrifttum, Familienrecht unter Adolf Hitler, Bemühungen um Erbgesundheit, NS.-Schrifttum, dezenter Hinweis auf arische Geschäfte / Läden im Großraum Frankfurt / Darmstadt, Rassenlehre im völkischen Führerstaat, Rassenkunde, Rassebewusstsein, Volksaufartung, Eugenik, Rassen- und Gesellschaftsbiologie vor 1945, Pornographie in der Systemzeit / Weimarer Republik von jüdischer Seite, Antisemitismus, scharfer jugendfeindlicher Standpunkt, Judengegnerschaft, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14873


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Nr. 25
Armut abschaffen. Entwicklungshilfe aus der Perspektive einer universalistischen Ethik - Renata Ellermann
Renata Ellermann
GRIN Verlag GmbH,Mrz 2014
ISBN 9783656599623

NEUBUCH! 210x148x3 mm

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Welt, in der ein immer größerer Teil der Menschen armutsbedingt leidet und stirbt, während ein anderer Teil im Überfluss lebt. Das erschreckende Ausmaß der Armut und der Ungleichheit in der heutigen Welt belegen die statistischen Zahlen. Fast eine Milliarde Menschen sind unterernährt. Jede sechste Sekunde verhungert ein Kind. Armutsbedingt Leiden bedeutet nicht nur Mangel an Nahrung, sondern Obdachlosigkeit , keinen Zugang zum Trinkwasser und fehlende medizinische Versorgung . Jährlich sterben 18 Millionen Menschen vorzeitig in Folge von Armut, mehr als doppelt so viel wie in den schlimmsten Jahren des Zweiten Weltkriegs. 98% der Unterernährten leben in den Entwicklungsländern. In den Industrieländern dagegen wandert ein Drittel der Lebensmittel in den Abfall. Allein in Deutschland werden jährlich 20 Millionen Tonnen Nahrungsmittel vernichtet. Um nur ein Beispiel dieser Absurdität zu nennen, verlangen die strengen EU-Normen, dass eine Kartoffel eine exakte Größe hat, sonst wird sie einfach weggeworfen. Die Diskrepanz zwischen Armut und Reichtum zeigt eine wachsende Tendenz. In den letzten fünfzig Jahren hat sich der Abstand zwischen den reichsten und den ärmsten Länder der Welt mehr als verdoppelt, von 35:1 (1950) stieg sie auf 72:1 (1992). Die Wohlstandspyramide wird immer steiler: die reichsten zweihundert Personen der Welt besitzen so viel wie 41% der Weltbevölkerung. Allein die Armut und die wachsende Kluft zwischen Notleidenden und Wohlhabenden machen diesen Weltzustand noch nicht zu einem moralischen Problem. Hungersnot und Elend auf einer Seite und dekadenter Reichtum auf der anderen Seite sind kein neues Phänomen in der Geschichte der Menschheit. Was heute die Weltarmut zu einem schwerwiegenden moralischen Problem der reichen Welt macht, sind das Wissen über die Weltarmut sowie der fehlende Wille, diese abzuschaffen. Die mangelnde Hilfsbereitschaft der Industrieländer sowie deren aktive Mitwirkung zur Verschärfung der Armut in den Entwicklungsländern lassen vermuten, dass die Beseitigung der Weltarmut nicht gewollt ist.

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