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Nr. 1
Bodo Schäfer
Der Weg zur finanziellen Freiheit: In sieben Jahren die erste Million von Bodo Schäfer (Autor) Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann.
Campus Verlag 1998
ISBN 3593360276

Auflage: 16 (18. Juni 1998) Softcover Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann Die Kunst Ihre Zeit zu führen Seiten: 308 21,7 x 14,1 x 2 cm

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BN24467


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Nr. 2
Macht oder Mündigkeit : 50 Jahre nach Kriegsbeginn ; wenn der Wille nicht mehr gebrochen werden muss ; über den Zwang zum Gehorsam und die Sehnsucht nach Autonomie ; ein Beitrag aus der psychoanalytischen Praxis zum Thema "Warum Krieg?" - Bassyouni, Christiane:
Bassyouni, Christiane:
Frankfurt/Main : VAS, Verl. für Akad. Schr., 1990.
ISBN 3888640237

206 S. ; kart.

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Vortitelblatt mit Widmung der Autorin. - Vorwort von Prof. Peter Kutter -- Einleitung -- Der verinnerlichte Kriegszustand -- Die Studentenrevolte 1968 -- Über die psychische Entwicklung der Nachkriegsgeneration -- und ihr existentielles Anliegen: Autonomie -- Zurück zu den Ursachen -- 1. Teil -- DAS KIND IM PATRIARCHAT -- Wenn die kindlichen Bedürfnisse mißverstanden werden -- Die ersten drei Lebensjahre des Menschen und ihre Bedeutung für seine Liebesfähigkeit -- Die erste Liebe ist symbiotisch Der Säugling und seine Mutter -- - Die orale Phase - -- Noch keine <Autonomie>, sondern eine <Nähe ohne Grenzen> -- Die Lösung aus der Symbiose - ein lebensgefährliches Wagnis ? -- - Die Zeit der Individuation - -- Der erste Machtkampf -- - Die anale Phase - -- Was bedeutet Autonomie ? -- Wenn der Wille zur Autonomie gebrochen wird -- Die Erziehung zum blinden Gehorsam und ihre Folgen Das frühe Feind-Introjekt -- Formen der Unterdrückung von Autonomie -- Prügelstrafe -- als 'Standardmethode' der Erziehung -- "Der anale Drill" - -- die frühe Reinlichkeitserziehung -- Die Bestrafung der Masturbation -- und der sexuelle Mißbrauch des Kindes -- Die Pubertät und der anale Charakter -- Der autoritäre Vater als Vorbild -- Die Entwicklung einer Charakterneurose -- Über die Bedeutung der elterlichen Einheit für Macht-Identifikation und Rollen-Identität -- Das Wesen des Faschismus -- Die Idealisierung der Macht - eine Perversion Über den Bewußtseinsverlust der Gefühle in der Identifikation mit dem Mächtigen -- Die Konsequenzen - -- Verfolgungserleben bedingt Verfolgungsängste -- Der Wille zur Macht -- 2. Teil -- WENN DER STARKE VATER FEHLT -- Wendezeit -- Die Nachkriegsgeneration und der Autonomiekonflikt: -- Leben "... im Geist, der stets verneint" -- Zwischen Zwang und Verweigerung - -- zwischen Macht und Mitgefühl -- Die psychische Entwicklung der vaterlosen Generation -- nach dem Krieg -- <Der schwache Vater> und das gebrochene Verhältnis zur Macht Die aktuelle Neurose der Trennung und Scheidung -- "Ich kann nicht mit dir leben und nicht ohne dich" -- Die Weichen werden in der Pubertät gestellt - -- ohne Elternvorbild bleibt nur der Zwang zur Regression Die frühe Paktbildung ZWEI GEGEN EINEN -- Die erste (frühe) Triade -- Jeder Dritte wird zum Feind: Die ungelöste Dyade -- Die zweite Triade -- "Die Liebe ist doch nur ein leerer Wahn" -- <Sexualität> -- und das ödipale Dreiecksverhältnis -- Das 4. Lebensjahr verändert die Welt -- Der klassische Ödipuskonflikt -- Der Circulus vitiosus zwischen Regression und Progression -zwischen Dyade und Triade -- <Bindungsangst> -- Ein Partner-Konflikt der Nachkriegsgeneration -- "... und ewig will ich Feindschaft säen zwischen Mann und Weib" -- (Gen. 3,15) <Männliche> und <weibliche> Psyche ? -- Ein neues Matriarchat ? -- Vom autoritären Charakter> zum "revolutionären Symptom> -- Was hat sich verändert? -- Die Konsequenzen heute -- Der Wille zum Frieden -was steht ihm entgegen ? -- Das Aggressions-Destruktions-Triebkonzept der klassischen Psychoanalyse -- Über Verleugnung und Feindbilder "Warum Krieg?" -- Warum Terrorismus ? -- Bewußtwerdung heißt Abbau von Feindbildern Der Wille zum Dialog -- Verdrängung und Wiederholungszwang -- ... auf dem Weg zur Mündigkeit ? Frieden durch Autonomie -- Literatur -- Anhang. ISBN 3888640237

[Schlagwörter: Erziehung, Bildung, Psyche]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1003168


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Nr. 3
Eine Frage der Perspektive - Christian Hesse
Christian Hesse
GRIN Verlag GmbH,Jul 2007
ISBN 9783638674010

NEUBUCH! 211x157x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie des Hirns, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist er in seinen Entscheidungen und Verhaltensweisen determiniert Anders gefragt: Sind wesentliche Grundannahmen über unser menschliches Weltbild eine Illusion Auf diese - an sich philosophische Frage - glaubt nun seit einigen Jahren die Neurowissenschaft eine Antwort gefunden zu haben. Mit seinem Buch Ein neues Menschenbild hat der Neurophysiologe Prof. Wolf Singer eine öffentliche Diskussion entfacht, die weit über die Kreise der Wissen- schaft hinausgeht und auch in den Medien einen breiten Widerhall findet. Zusammen mit dem Biologen Prof. Gerhard Roth behauptet Singer, dass der freie Wille im traditionellen und alltäglichen Verständnis nicht existiert. Vielmehr sei alles Wollen, Wissen und Handeln ein Ergebnis der neurobiologischen Disposition und der Mensch damit nicht in der Lage, sein Verhalten über Einsicht und Willen zu ändern.Naturgemäß haben diese - zum Teil bewusst provokativ formulierten - Ausführungen heftige Reaktionen hervorgerufen, insbesondere bei Philosophen und Theologen, die sich mitunter auch über den Vorstoß der Hirnforschung auf ihr ureigenes Terrain überrascht zeigten. Aber auch andere wissenschaftliche Disziplinen, wie die Psychologie, die Rechtswissenschaft und nicht zuletzt die Soziologie sind von den Konsequenzen dieser Diskussion betroffen. Im folgenden soll nun erläutert werden, welches Weltbild Singer, Roth und andere Vertreter des Determinismus propagieren, wie ihre Gegner - u.a. so prominente Persönlichkeiten wie Jürgen Habermas - darauf reagieren und wie die Diskussion in den Medien möglicherweise verkürzt und verfälscht wiedergegeben wird. Im Anschluss daran soll geklärt werden, wie die Sozialwissenschaften von dieser Debatte beeinflusst werden, welche Auswirkungen die neurobiologischen Theorien für die Konstitution unserer Gesellschaft hätten. Schlussendlich soll die Frage beleuchtet werden, ob die Ergebnisse der Hirnforschung tatsächlich im absoluten Widerspruch zu unserem menschlichen Selbstverständnis in Geschichte und Gegenwart stehen, oder ob die Aussagen dieser beiden scheinbar unversöhnlichen Lager aus der interdisziplinären Perspektive möglicherweise relativierbar sind.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783638674010


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Nr. 4
Die goldene Woge. - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Neues Leben Berlin 1961
520 Seiten, zahlreiche Fototafeln, Abbildungen, Faltkarte mit Statistiken, Karten auf Vor- und Nachsatz, Schutzumschlag (dieser stark lädiert) Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht. Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde "schwarzes Gold". Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit.Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu der treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. Halbleinenband

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 6820


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Nr. 5
Koepke, Ewald
Freies Geistesleben
ISBN 9783772520891

Leinen Durch das alte Yoga versuchte einst der Mensch ,sich aus der Verstrickung mit der vergänglichen Sinneswelt zu befreien.Ewald Koepke schildert wie in der Anthroposophie ein neues Yoga begründet und entwickelt wird,das den Geist in aller Sinneserscheinung entdecken möchte.So wird der Mensch dem Leben auf der Erde einen neuen Sinn verleihen könne. Wir müssen lernen ,wie durch unsere Augen unser Wille wirkt,und wie in der Tat die Aktivität der Sinne sich hineinmischt in die Pasivität,wodurch sich Weltgedanken mit Menschheitswille kreuzen.Diesen neuen Yogawillen ,den müssen wir entwickeln. (R.Steiner) Das naturwissenschaftliche Zeitalter muß zur Hülle werden einer von innen her erneuerten ,zukunftsgemäßen Spiritualität...Wer den anthropopsophischen Erkenntnisweg geht,der gelangt zu dem Schauen einer neuen Geistigkeit in der inneren Aktivität naturwissenschaftlicher Vorstellungsart. Ungelesen!Kein Besitzvermerk,keine Anstreichungen,von sehr guter Erhaltung!Ein graues Lesenbändchen läßt die gewünschte Seite schnell finden!Vergriffen,nur noch antiquarisch zu beziehen!Als Geschenk geeignet!

[Schlagwörter: Yoga, Natur, Geist, Erkenntnis, Anthroposophie]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BN2243


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Nr. 6
Saint Saens, Camille:
Camille Saint-Saens (geb. Paris, 9. Oktober 1835 - gest. Algier, 16. Dezember 1921) Le Deluge (Die Sintflut) Poeme Biblique in 3 Parties (Oratorium in drei Teilen) Verglichen mit Stürmen haben Komponisten Fluten vergleichsweise wenig Aufmerk-samkeit gewidmet. Doch 1876 trafen gleich zwei Überschwemmungen die Musik-Landschaft Europas - Saint-Saens' Le Deluge am 5. März und Wagners Götterdämmerung am 17. August. Saint-Saens selbst wohnte der zweiten Bayreuther Aufführung am 23. August bei. [Anmerkung des Übersetzers: Der Autor meint mit der Überflutung jene Stelle kurz vor Schluß der Götterdämmerung, bei der der Rhein über die Ufer tritt, um die auf der Welle reitenden Rheintöchter heranzubringen. Sie erhalten von Brünnhilde den Ring zurück; die Flutwelle reißt den Scheiterhaufen mit Siegfrieds Leiche hinweg; die Rheintöchter, der Ring und Hagen versinken in der Tiefe.] Trotz bedeutender Unterschiede im Musikstil, philosophischem Ansatz und dem Verlauf der Publikums-Akzeptanz (Le Deluge wird nach ein paar Dekaden anfänglicher Popularität nun unverdient vernachlässigt, während Aufführungen der Götterdämmerung in Teilen wie auch im Ganzen florieren) haben beide Werke mehr gemeinsam als Riesen, Raben und Leitmotive. Sie enthalten insbesondere die musikalische Feststellung eines psychologisch instabilen Zustands - der "Was wird nun passieren?"-Sorge nach einer Katastrophe. Wagner weist am Ende seiner Oper an, daß Männer und Frauen in großer Eile aus den Ruinen der gefallenen Walhalla zusammenlaufen und das wachsende Lodern des Himmels betrachten. Walhall- und Erlösungs-Motiv erklingen ruhmreich, doch die Hektik hält an. Die Helden sind tot, Alberich wurde nicht bezwungen. In der korrespondierenden Stelle bei Ende des zweiten Teils von Le Deluge bringt Saint-Saens milde C-Dur-Klänge, doch der Chor singt von der Arche, die ziellos und voller Trauer auf dem Meer treibt, "vers l'horizon sans borne au milieu de l'horreur d'une eternelle nuit" ("einem endlosen Horizont entgegen, in der Schreckens-Stimmung einer ewigen Nacht"). Während Wagner, das größere Genie, es Generationen von Hörern überließ, über die Bedeutung der letzten Seiten seiner Partitur zu grübeln, fügte Saint-Saens, immer ein Gentleman, seinem Oratorium noch einen erlösenden dritten Teil an, der mit Gottes Segen "Croissez donc et multiplies" ("Seid fruchtbar und mehret Euch.") endet. Die versierte, noble Ausgefeiltheit von Saint-Saens' Kompositionskunst galt von je her gleichermaßen als seine Stärke wie auch sein Schwachpunkt, wie R. J. Stove in einer vorzüglichen Rezension herausstellte: ( The Saint-Saens Enigma , in: New Criterion 1, Januar 2000): "Der modus operandi der Verfolger von Saint-Saens ist schon lange klar: da man seine technische Brillanz kaum leugnen konnte, machte man ihm eben diese technische Brillanz zum Vorwurf." Sogar noch Berlioz trug zu dieser Hetze bei, mit seinem oft zitierten Ausspruch, Saint-Saens wisse alles, doch mangele es ihm an Erfahrung. In Wahrheit fehlte es dem Wunderkind, Pianisten, Organisten und Komponisten, den man heute vor allem durch seine Orgel-Sinfonie und einige oft gespielte, doch gering geschätzte Solo-Konzerte und kurze Stücke kennt, nur an einem: Ecken und Kanten. Doch was ist das Problem an diesem ironischen Defekt? Vielleicht ist eine andere Bemerkung von Stove des Pudels Kern: "Doch ungeachtet der angeblich unzureichenden Originalität machte Georges Servieres - der beste seiner früheren Biographen - einen bedeutsamen Punkt: Niemals hat je irgend jemand ein Saint-Saens-Pasticchio zu Papier bringen können. Bedenkt man, wie sehr Debussy, Rachmaninoff oder Delius unter den Heerscharen ihrer Nachmacher litten, ist dies kein geringes Lob." Man könnte kontern, daß es unmöglich wäre, unoriginelle Komponisten zu imitieren. Doch die Wahrheit ist: Anders als bei Wagner oder Berlioz liegen die Verdienste von Saint-Saens nicht in der Weiterentwicklung von Orchestertechniken, revolutionären Formstrukturen oder anderen bemerkenswerten Eigenarten. Saint-Saens war in vieler Hinsicht konventionell - ein ruchloser Verrat in den Augen von Musikgeschichtlern im Fortschritts-Wahn. Was Saint-Saens jedoch in seinen besten Werken auszeichnete (und Le Deluge zählt sicherlich dazu), ist eine Begabung für Melodie und Kontrapunkt, ein Händchen für gutes Timing und Dramaturgie, und etwas, was man am besten als Wille zum Erfreuen bezeichnen könnte, um ein Gefühl der Befriedigung und Abrundung zu erzeugen. Solche Dinge sind wirklich kaum imitierbar, vielleicht auch zu subtil für alle, die lieber kampfbereite Pioniere feiern anstatt diejenigen, die für die nachrückenden Siedler all die hübschen Häuser zu bauen hatten. Entstehungsgeschichte und Rezeption Saint-Saens beschrieb die Inspiration für Le Deluge in seinen Musikalischen Erinnerungen: "Zufällig las ich in einer alten Bibel diesen wundervollen Satz: Und es reute Gott, daß er den Menschen auf Erden erschaffen hatte. So schlug ich [1872] [Louis] Gallet eine Sintflut vor. Er wollte dafür erst Protagonisten erfinden, doch ich sagte ihm nein, bring nur die Bibel-Erzählung in schlichte Verse, und ich übernehme den Rest ." Im Jahr zuvor, 1871, war Saint-Saens den Exzessen der Pariser Szene entflohen und ging nach London, wo er zu dieser Zeit und bei weiteren Besuchen in der Bibliothek des Buckingham Palace immer tiefere Bekanntschaft mit den Partituren Händels machte. Abgesehen von der Tatsache, daß Le Deluge in England nie so bekannt wurde wie viele der Modelle dafür, hat das Werk Händels Oratorien viel zu verdanken. Saint-Saens beendete die Komposition 1875. Der Biograph Arthur Dandelot meinte, er hätte es seiner Braut Marie-Laure-Emilie Truffot gewidmet, die er im Februar geheiratet hatte. Eine solche Widmung steht jedoch nicht in der veröffentlichten Partitur. Bedenkt man, wie versessen heute viele darauf sind, Saint-Saens der exzessiven Klangschwelgerei zu beschuldigen, ist es überraschend, wie kontrovers Le Deluge 1876 nach der von Edouard Colonne dirigierten Uraufführung aufgenommen wurde. Brian Rees stellte die Rezeption in seinem Buch Camille Saint-Saens: A Life wie folgt dar: "Gegen die strahlenden Klänge im zweiten Teil gab es einigen Widerspruch von Cohen von L'Art Musical, und Le Menestrel nannte es das Werk eines sehr großen, doch irrgeleiteten Musikers . Teile des Publikums zischten, doch andere antworteten mit Bravo-Schreien und riefen nach Zugabe. Der zweite Teil mußte erneut begonnen werden. Octave Mercier spielte darauf an, daß 1876 ein sehr regenarmes Jahr war und nannte das Stück Sturzbach-artig . Ein weiterer Kritiker verglich es mit Donizettis Il diluvio universale, das Saint-Saens wohl gar nicht gekannt haben dürfte, und bedauerte, daß sein neues Werk nicht so weiträumige Melodien hätte wie das von Donizetti." Als das Oratorium 1879 New York erreichte, war die Kritik teilweise noch bösartiger, unsterblich gemacht in Nicolas Slonimskys bekanntem Kompendium The Lexicon of Musical Invective: "Le Deluge von Saint-Saens ist ausgesprochen schal, gebiert geistige und intellektuelle Armut, und trägt den Stempel hoffnungsloser Leere auf der Stirn. Es gibt darin jedes nur erdenkliche Lärmen, Pfeifen, Heulen, Seufzen, Rauschen, Brüllen, Scheppern und Krachen, das man durch irgendeine Kombination von Instrumenten erzielen kann, unter Mithilfe reiner Harmonien und gellender Dissonanzen, zum Wohle der sprachlosen Hörer." (New York Tribune, 15. Dezember 1879) Eine mögliche Erklärung für solche Reaktionen mag der stilistische Kontrast zwischen den äußeren Teilen und dem Mittelteil sein: Die Darstellung der Flut im zweiten Teil erfordert natürlich allerlei programmatischen Effekt, während die Außenteile von Melodie, Kontrapunkt und klasischer Zurückhaltung beherrscht werden. Jeder Hörer könnte also etwas zum Mäkeln finden, egal, ob er nun dem geschmacklichen Lager diesseits oder jenseits des Brahms/Wagner-Bruchs angehörte. Sogar noch 1906 beschrieb Saint-Saens in einem Interview mit der New York Tim...

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 798


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Nr. 7
Buchwitz, Otto
Dietz Verlag Berlin
1.) Brüder, in eins nun die Hände, 1. Auflage/1956, 324 Seiten, roter Leinen-Einband, gut erhalten mit (leicht repariertem) O.Schutzumschlag, Format 21 x 13 cm. 2.) 50 Jahre Funktionär der deutschen Arbeiterbewegung, Dietz Verlag 1950, 199 Seiten, Halbleinen, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten. 3.) Zur Ergänzung "Wenn Großvater von damals erzählt. Wie Manuel Reichardt, Enkel von Otto Buchwitz, den Jahrestag der Befreiung begeht - in Erinnerung und mit Stolz" (Neues Deutschland vom 8. Mai 2009). 4.) Otto Buchwitz: "Die Arbeiter Sachsens gaben das Beispiel. Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Hermann Matern", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 17. Juni 1963). 5.)"Genosse Otto Buchwitz gestorben. Nachruf des Zentralkomitees", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 11. Juli 1964). 6.) Artikel/Kopie "Brief von Otto Buchwitz an Berliner SPD-Funktionäre, 16. März 1946, aus: Otto Buchwitz 50 Jahre Funktionär der deutschen Arbeiterbewegung, Dietz Verlag Berlin 1950, dort S. 235-238, Otto Buchwitz, Politiker der SPD, tritt für die Einheit von SPD und KPD ein und kämpft für ein neues Deutsdchland. Aus dem Inhalt: Der Zusammenbruch des Hitlerreiches; Rückkehr ins politische Leben; Der Aufmarsch der demokratischen Organisationen; Eine Zwischenbetrachtung; Das grausige Erbe; Der Einheit entgegen; Der Ruf an die Jugend; Die Konferenz der Sieger in Berlin 1945; Die Sorgen steigen; Der Landesparteitag der SPD 1945; ... Die Konferenz der Dreitausend; In Dresden erwacht ein neues Leben; Die Auslandspresse interessiert sich für den Aufbau im Lande Sachsen; Die Arbeiter werden ungeduldig; Die Jugend formiert sich zur politischen Kraft; Und so siegt der Wille zur Einheit; Ostern 1946 - Auferstehungsfest der geeinten deutschen Arbeiterbewegung! Der demokratische Aufbau der Partei; Volksentscheid zur Sicherung des Friedens und Durchführung des Potsdamer Abkommens; ... Der Sächsische Landtag nimmt seine Tätigkeit auf; Der Haushalt der DDR; Der werktätige Bauer in der DDR...; wie oben beschrieben

Artikel-Nr.: GA-0062


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Nr. 8
Goethe, eine psychoanalytische Studie. 2 Bände. In Verbindung mit Wolfram Mauser und Johannes Cremerius, hrsg. von Rüdiger Scholz; aus dem Amerikanischen von Peter Fischer und Rüdiger Scholz. - Eissler, Kurt R.
Eissler, Kurt R.
Stroemfeld 1984 /1985
Halbleder mit marmorierter Einbanddecke, 2 Bde., Bd. 1: 785 Seiten; Band 2: 1002 Seiten

Lieferbarkeitshinweis, zum Erhaltungszustand: Aus dem Nachlass des Schriftstellers Martin Gregor-Dellin, mit vereinzelten Anstreichungen im Text. Zustand: Altersbedingt ein wenig lichtverfärbt und nachgedunkelt, im Schnitt mit erkennbaren Gebrauchsspuren und leicht angestaubt, insgesamt jedoch gut erhalten und in dieser Bindungsvariante höchst selten. - Kommentare und Pressestimmen zu diesem Titel: "Das wichtigste, klügste und resultatreichste psychologische Werk über Goethe." Peter von Matt - Eine Erinnerung an Kurt R. Eisslers große psychoanalytische Studie. Von Thomas Auchter (auf: http://www.literaturkritik.de) - War es wissenschaftliche Prüderie, provinzielle Engstirnigkeit, Widerstand gegen unliebsame Theorien oder lag es an offenkundigen Mängeln des Buches? Da veröffentlichte 1963 in den USA der ...r renommierte Psychoanalytiker und Goethe-Liebhaber Kurt R. Eissler, Leiter des Sigmund-Freud-Archivs in New York, nach vielen Jahren hingebungsvoller Arbeit eine 1538 Seiten umfassende Studie über die psychischen Grundlagen jener literarischen Phantasien, mit denen Goethe zum Klassiker deutscher Literatur wurde. Doch das Buch wurde in Deutschland ignoriert - bis 1983 der erste Band auch in der Muttersprache des 1908 in Wien geborenen Autors erschien. - War das Werk vielleicht nur für psychoanalytisch kompetente und gläubige Leser von Interesse? Keineswegs. Kurt R. Eissler geht mit den Begriffen Freuds sparsam um, und er distanziert sich ausdrücklich von jenen psychoanalytischen Biographien, denen es vor allem darum geht, in ihren Untersuchungsobjekten Bestätigungen der eigenen Theorie zu finden und "zu beweisen, was man voraussagen konnte", nämlich daß auch Genies einen Ödipuskomplex haben. Die "psychoanalytische Studie" liest sich weithin wie eine "normale" Biographie, nur daß ihr Scharfsinn, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Genauigkeit und Materialfülle das normale Maß weit überschreiten. - War vielleicht der Umfang des Buches seiner Resonanz abträglich? Man liest lange daran, aber langweilig ist es nicht. Es hat im Gegenteil etwas von der Spannung eines Detektivromans, und mit ihm hat es auch sonst einiges gemeinsam. Zwar handelt es nicht von realen Verbrechen, die es aufzudecken gilt, aber doch von Geheimnissen in der Geschichte eines Menschen, hinter denen sich Verbotenes verbirgt: Inzest- oder Todeswünsche, masochistische Bedürfnisse oder homosexuelle Neigungen. Und wie die Aufklärung einer kriminellen Tat versucht die psychoanalytische Detektion Ordnung und Licht in einen anarchischen, dunklen und unheimlichen Teil des Lebens zu bringen. Eissler läßt uns als Ich-Erzähler teilhaben am Prozeß seiner Nachforschungen, spricht von "Beweismaterial" oder von "Fälschungen", er interpretiert Indizien, kombiniert, spekuliert und hält den neugierigen Leser dadurch in Atem, daß er seine Vermutungen nicht vorzeitig preisgibt. Gefordert sieht er sich bei seiner Suche nach Goethes "Seelengeheimnissen" auch durch den Dichter selbst, der von sich sagt: "Was ich geworden und geleistet, mag die Welt wissen, wie es im einzelnen zugegangen, bleibe mein eigenstes Geheimnis." - Neben dem Bekenntnisdrang steht bei Goethe der mehr oder weniger bewußte Wille, das eigene Ich zu verbergen. Die abenteuerliche Geschichte einer Verstellung wurde denn auch zum Ausgangspunkt für Eisslers Nachforschungen. - 1777 erhielt Goethe ratsuchende Briefe eines jungen Mannes, der von seinen Konflikten und depressiven Verstimmungen berichtete. Goethe antwortete nicht, besuchte ihn aber noch im selben Jahr während seiner ersten Reise in den Harz - freilich ohne seine Identität preiszugeben. Er gab sich als Maler namens Weber aus, der in Braunschweig seine Schwester und seinen Schwager besuchen wolle. - Das Treffen verwickelte sich zu einer romanhaften Geschichte mit schlechtem Ausgang. Plessing, so hieß der Unglückliche, fragte seinen Besucher über Goethe aus, beschwerte sich über ihn, las einen der unbeantworteten Briefe vor. Goethe spielte seine Inkognito-Rolle weiter, gab therapeutische Ratschläge, indem er Plessing erzählte, wie er den berühmten Dichter in Weimar über vergleichbare Fälle habe urteilen hören. Statt sich selbstquälerisch nur mit dem eigenen Innenleben zu beschäftigen, müsse man sich der Natur zuwenden und tätig in die Außenwelt eingreifen. Plessing widersetzte sich solchen Ansichten hartnäckig. Goethe seinerseits reagierte verärgert und reiste vorzeitig ab. - Wie aufschlußreich diese scheinbar belanglose Geschichte einer mißglückten Verständigung für die psychische Befindlichkeit des Dichters wird, wenn man sie nur genau analysiert, kann Eissler überzeugend demonstrieren. Gewiß, seine Interpretationskunst fördert nicht nur Neues zutage. Daß Goethe sich gegenüber psychisch Gefährdeten wie Plessing oder auch Jakob Michael Reinhold Lenz äußerst zwiespältig zeigte, haben andere ähnlich beschrieben. Von ihnen fühlte er sich angezogen und abgestoßen zugleich. In ihnen erkannte der Dichter des "Werther" seine eigenen Gefährdungen wieder, die ihn fast zum Selbstmord getrieben hatten und die er doch immer wieder abzuwehren vermochte. - Daß Goethe mit dem Rat, sich aktiv der Außenwelt zuzuwenden, eine therapeutische Maxime auf den Fall Plessing übertrug, die ihm zur Bewältigung eigener Krisen geeignet schien, ist noch relativ leicht durchschaubar. Warum aber gab er vor, seine Schwester zu besuchen, die in Wirklichkeit schon tot war? Und warum datierte er in seinen autobiographischen Erinnerungen die Episode auf das Jahr 1776 vor, in dem sie noch lebte? Die Frage führt Eissler ins Zentrum seiner Analyse: zur Beziehung zwischen Johann Wolfgang und seiner Schwester Cornelia. Eissler macht diese innige, doch durch Inzestverbot, eifersüchtige Besitzansprüche und Schuldgefühle belastete Geschwisterliebe zum Schlüssel für Goethes Liebesleben und literarische Phantasie. Nicht zufällig verliebte er sich so häufig in sexuell tabuisierte Frauen, die zu heiraten unmöglich war. Hier wiederholte er die Konflikte in seinem Verhältnis zu Cornelia. - Ihr verdankte er immerhin, so sieht es Eissler, die Rettung vor der Psychose, als er krank aus Leipzig nach Frankfurt zurückkehrte. Sie war für ihn in den Krisen seiner Jugendjahre der emotionale Rückhalt, den er zum Überleben so notwendig brauchte wie die literarische Produktivität. Doch sie war es auch, die durch ihre Heirat bei dem Bruder das schwere Trauma das Verlustes hervorrief, von dem er sich nur mühsam befreite. - Goethe suchte und fand Ersatz: zunächst in der Brieffreundin Auguste Gräfin Stolberg und dann vor allem in Charlotte von Stein. Daß ihr Verhältnis "den Charakter einer Patient-Analytiker-Situation annahm", ist eine Kernthese Eisslers, auf die er immer wieder (und oft überanstrengt) zurückkommt. In Frau von Stein fand Goethe mit seiner inneren Unruhe eine hilfreiche Freundin, der er sich ohne Mißtrauen öffnen konnte und die ihm ungemein verständnisvoll zuzuhören bereit war. Zu dem therapeutischen Charakter dieser Beziehung gehörte auch der erotische Verzicht - was ihr offensichtlich leichter fiel als ihm. Ohne Umschweife nennt Eissler sie "asexuell" und "frigide". Auch darin war sie Cornelia ähnlich. Beide hatten mit ihren Ehemännern ähnliche Schwierigkeiten. - Im erfolgreichen Prozeß jener "Analyse", die Goethe im Weimarer Jahrzehnt vor der Italienreise gleichsam durchmachte, spielte eine entscheidende Rolle, daß er sich den "Übertragungsmechanismen" in seinen Liebesbeziehungen bewußt zu werden begann. "Es dämmert ihm, daß die starke Anziehung, die Charlotte von Stein auf ihn ausübt, der Abkömmling [...] seiner vergangenen Bindung an Cornelia ist. Am Ende der analytischen Selbsterkenntnis stehen Heilung und Befreiung. Als Goethe sich im September 1786 von Frau von Stein trennt, um nach Italien zu reisen, löst sich auch die pathologische Fixierung auf die Schwester und damit zugleich seine psychische Impotenz. Erst in Rom wird es dem 39jährigen möglich, so Eisslers gewagte, doch nicht schlecht fundierte Vermutung, seine erste sex...

[Schlagwörter: Psychoanalyse; Goethe; Biographik; Literaturgeschichte]

Artikel-Nr.: 63554


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Nr. 9
Der Wille zur Kraft - Christian Zippel
Christian Zippel
Novagenics,201012
ISBN 9783929002454

NEUBUCH! 211x146x13 mm

Nichts ist so entscheidend für den Erfolg in Bodybuilding oder Kraftsport wie die richtige Einstellung. Nur zu oft wird vergessen, dass Trainingspläne oder spezielle Sportnahrung nur Hilfsmittel sind. Ohne einen 'eisernen' Willen wird kein Hantelsportler sein Ziel erreichen - egal ob es sich dabei um einen sportlichen Titel, ein neues Maximalgewicht oder die Vervollkommnung des eigenen Körpers handelt. Hier setzt Christian Zippels 'Wille zur Kraft' an: Er führt dem Leser 10 Gebote vor Augen, deren Befolgung eine wahrhaft kompromisslose Leistungssteigerung auslöst. Neben der richtigen Einstellung des Athleten und einer Vielzahl von Hinweisen, wie man am besten eine bedingungslose Fokussierung des Willens erreicht, behandelt er viele ganz praktische Themen, die sich aus der richtigen Geisteshaltung ergeben, so z.B.: Wie man eigene Schwächen erkennt und sie in Stärken verwandelt; - warum das Training bis zum Muskelversagen nicht das Wichtigste ist und sogar kontraproduktiv sein kann; - warum das Training ganzheitlich gesehen werden muss und welche schweren Übungen am besten für den schnellen Masse- und Kraftaufbau geeignet sind; - wie man mit einem einfachen Programm das Nervensystem optimal trainiert, um zu neuen Kraftleistungen zu kommen; - wie man den passiven Bewegungsapparat (Bänder und Sehnen) stärkt, um in der Folge höhere Gewichte stemmen zu können; - wie sich die Hemmschwelle leistungsbegrenzender Muskelrezeptoren herabsetzen lässt; - wie sich mit speziellen Übungsvariationen die Koordination und damit die Kraftleistung deutlich steigern lässt; - Warum es besser ist, der Intuition zu folgen, als immer starr am Trainingsprogramm festzuhalten; - wie eine simple Veränderungen der Haltung die Ausführung der meisten Übungen ungemein erleichtert und Verletzungen vorbeugt, ebenso wie man lernt, die eigene Konzentration zu bündeln; -wie man Ziele und Vorbilder bewusst für sich nutzt; - wie man produktiv mit vermeintlichen Fehlschlägen umgeht; - wie man sich dazu motiviert, dauerhaft am Eisen zu bleiben und wie man sich selbst zu einer leistungsorientierten Persönlichkeit entwickelt. 'Der Wille zur Kraft' führt dem Leser die wahren Grundlagen für den Erfolg vor Augen - ein ungeheuer motivierendes Buch, das in jedem Leser das Feuer des Champions zu schüren vermag.

[Schlagwörter: Bodybuilding; Krafttraining; Training (körperlich) / Krafttraining]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783929002454


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Nr. 10
Gleich einem tiefen Brunnen voll Wasser ... - Susanne Schmid-Grether
Susanne Schmid-Grether
Jcfv Juedisch-Christliche,200309
ISBN 9783952162279

NEUBUCH! 210x148x13 mm

Zu verschiedenen Themenschwerpunkten, wie z.B. Arbeit, Reich Gottes, Bedeutung der Torah, Lebensgestaltung, freier Wille und Gericht werden neutestamentliche und rabbinische Gleichnisse ausführlich erklärt und ausgelegt. Der Einbezug rabbinischer Gleichnisse ermöglicht es, die neutestamentlichen Gleichnisse aus einer ganz anderen Perspektive zu lesen und zu verstehen. Das Buch bietet zugleich Hilfe und Anleitung zur selbständigen Erarbeitung von Gleichnissen. Umfangreiches Stichwort-, Bibelstellen- und Literaturverzeichnis.

[Schlagwörter: Christentum / Judentum; Judentum / Christentum; Bibel / Neues Testament; Neues Testament]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783952162279


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Nr. 11
Das Verhältnis zwischen Augustus und dem Senat zwischen 24 v. Chr. und 13 n. Chr. - Johannes Schulz
Johannes Schulz
GRIN Verlag GmbH,Okt 2009
ISBN 9783640446889

NEUBUCH! 208x149x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Labilität der Nachfolger und die Stabilität der Monarchie: Die römische Kaiserherrschaft nach Augustus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 27 Seiten, 4 Quellen, 14 Literaturangaben , Abstract: Es werden Merkmale des Verhältnisses zwischen dem obersten Gremium in Rom und dem Princeps in verschiedenen Abschnitten des Herrschaftssicherungsprozesses untersucht und miteinander verglichen. Schließlich muss festgestellt werden, dass der Untersuchungsgegenstand einem zeitlichen Wandel unterliegt, der in der wachsenden Stabilität der Alleinherrschaft des Augustus seinen Ausdruck fand.Die Entwicklung von der restituta res publika zur Augustäischen Herrschafft wird von wechselnden Phasen des gegenseitigen Umgangs der beiden Parteien, Senat / Princeps bestimmt. 1.Hervortasten, Kompromisse, Rücksichtnahme aufgrund der gefährlichen Situation.27 v. Chr. war die Entwicklung noch offen. Augustus Principat war nicht stand unter legitimationsdruck.2.Dominanz, Unterdrückung, Kontrolle bei zu geringem Rückhalt.Augustus gerät an den Punkt des Widerstands. Rückschlag 23. v. Chr.3.Institutionalisierung, Konsolidierung als neuer Weg.Neues System neben dem SenatNeues Bewusstsein des Senatorenstandes.Augustus verstand es, seine Stellung aus einer persönlichen Krisensituation 23. v. Chr. heraus zu Konsolidieren, indem er die Katastrophe um die Versorgung Roms für seine Zwecke zu nutzen wusste. Der Weg, den der Princeps einschlug führte in die Fusion von domus augusta und res publica. Augustus war um den guten Ausgleich mit den Senatoren bemüht, so will es Augustus im Tatenbericht verstanden wissen. Natürlich hob Augustus die Würde des Standes und erzeugte ein Standesethos, welches auf der Disziplinierung seiner Mitglieder basierte. Auch betont er in den res gestae die verfassungsmäßige Gleichstellung seiner Person gegenüber den collega, wobei die Sendung jenes Selbstverständnisses mehr an die römische Stadtbevölkerung gedacht sein musste, als es den Senatoren galt. Denen gegenüber war von dem feinen Taktgefühl, welches der princeps nach Außen propagierte nicht mehr viel zu spüren.Die Senatoren behielten Ihre Rolle als höchste und angesehenste Schicht Roms bei, ja gewannen unter Augustus in ihrem Stand an Exklusivität hinzu, welche sie unter Verlust ihrer politischen Selbstständigkeit erkauft hatten. Die Vorraussetzung für den Erhalt ihrer sozialen Stellung das Mittragen von Augustus Wille wurde ein wichtiges Moment der Stabilisierung der augustäischen Herrschaft. Die Macht im Mittelmeerraum wurde stufenweise konzentriert, institutionalisiert und dadurch auf Dauer gefestigt

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783640446889


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Nr. 12
Warum kann die Neurowissenschaft die Frage der Willensfreiheit nicht beantworten? - Florian Meier
Florian Meier
GRIN Verlag GmbH,Nov 2011
ISBN 9783656050223

NEUBUCH! 210x148x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,5, Universität Mannheim (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Lebensstile, Musik und Sprache, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Rahmen des Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudiums , Abstract: Des Menschen Wille, das ist sein Glück Dieses Zitat stammt von Friedrich von Schiller und reißt eine Thematik der Wissenschaft an, deren Ausmaß heute kaum mehr überschaubar ist. Bereits Platon philosophierte vor mehr als zwei Jahrtausenden in seiner Seelenlehre darüber, was es mit dem Willen des Menschen auf sich hat. Etabliert hat sich über den Zeitraum ein bis heute währender wissenschaftlicher Disput verschiedener Fachrichtungen, aber auch allerhand Positionen innerhalb einzelner Fächer, ob denn so etwas wie Willensfreiheit existent ist oder nicht. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten ein relativ neuer Wissenschaftszweig vehement in die Diskussion eingemischt. Es handelt sich dabei um die Neurowissenschaften, die sich aufgrund ihrer Erkenntnisse der letzten Jahre dazu befähigt sieht, bei der Frage der Willensfreiheit neue Antworten liefern zu können. Dabei vertritt eine Reihe von Vertretern des Faches (wie Wolf Singer und Gerhard Roth), die Meinung, dass wir uns von unserem heute gängigen Bild des Menschen, der einen freien Willen besitzt, verabschieden müssen. Sind Gedanken, Wünsche und letztendlich Entscheidungen nur das Ergebnis neuronaler Impulse und Prozesse im Gehirn und wird so unser Gefühl des Bewusstseins produziert Oder allgemeiner formuliert: Sind wir in unserer Entscheidungsfindung in irgendeiner Art determiniert In dieser Ausarbeitung wird dargelegt werden, warum die Neurowissenschaft die Frage nach der Existenz eines freien Willens gegenwärtig nicht beantworten kann. Um eine Grundlage zu bieten, worauf die Diskussion um die Willensfreiheit zwischen der Hirnforschung und Philosophie zurückgeht, werden im Folgenden zunächst die Hauptargumente, die einerseits gegen und andererseits für einen freien Willen sprechen, dargelegt werden. Darauffolgend werden im nächsten Kapitel sprachkritische Einwände von Maxwell Bennett und Peter Hacker an der Neurowissenschaft vorgestellt werden. Diesem Kapitel schließt sich dann eine Zusammenfassung von Peter Janichs Werk Kein neues Menschenbild an. Er kritisiert ebenfalls die Sprache der Hirnforschung. Ziel ist es, in dieser Ausarbeitung zu zeigen, dass die Disziplin der Hirnforschung zunächst einmal ihre eigene Fachsprache entwickeln und gewisse sprachliche Schwächen überwinden muss. Am Ende der Ausarbeitung werden die wesentlichen Punkte der kritischen Einwände noch einmal zusammengefasst und ein abschließendes Fazit gezogen.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656050223


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Nr. 13
Putlitz, Gustav Heinrich Gans Edler Herr zu, Dramatiker und Intendant:
Retzien bei Perleberg, 4. X. 1858 - Weimar, 30. XI. 1858. Gr.-4°. Zus. 2 Seiten. Doppelblatt.
An den Generalintendanten des Weimarer Hoftheaters, Franz Dingelstedt (1814-1881), dem er sein neues Theaterstück "Das Testament des großen Kurfürsten" anbietet. "Nicht auf dem Wege der Theateragentur wollte ich Ihnen mein neues Drama überreichen, sondern zugleich die Gelegenheit benutzen mich Ihrem Gedächtniß zurückzurufen, und an unsere Helgoländer Gespräche zu erinnern. Da hörte ich, daß Sie sich in Italien von den Fatalitäten deutscher Theaterverhältnisse zerstreuten, und so sende ich Ihnen denn das Stück although the last, not least. Mögen Sie dasselbe für Ihre Bühne und Bühnenverhältnisse brauchbar finden. [ ] In Breslau, Wien und Berlin hat das Stück die Feuerprobe der Aufführung mit gutem Erfolge bestanden [ ]" Wie immer bei Dingelstedt auf der dritten Seite sein Antwortkonzept. "[ ] Ich gratuliere, nicht Ihnen, sondern uns zu dem Stücke, dessen Erfolg jede Anerkennung unnöthig und die Annahme, auch für unsere Hofbühne, natürlich macht. Wenn sie mit der Aufführung später kommt, als mein Wunsch ist, so bitte ich darin nicht die (gerechte) Strafe für ihre eigene Zögerung, einem Helgoländer Leidens-Gefährten gegenüber, zu erblicken, sondern die traurige Folge zahlreicher älterer Verpflichtungen [ ] Sobald meine Thüringer Poeten abgefunden sein werden, gehe ich an das 'Testament'. Möge Ihr 'letzter Wille' Sie dauernd zum Theater zurückführen [ ]" - Die Weimarer Erstaufführung fand am 20. März 1859 statt. Gustav zu Putlitz, der dichtende "Priegnitzer Krautjunker", übernahm ab 1863 für 20 Jahre zwei Hoftheater-Intendanzen in Schwerin und Karlsruhe. - Mit alten Anmerkungen in Farbstift.

Artikel-Nr.: 2454


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Nr. 14
Ist unser Wille wirklich frei? - Christine Glatz
Christine Glatz
GRIN Verlag GmbH,Aug 2013
ISBN 9783656232360

NEUBUCH! 210x148x1 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Das heutige Menschenbild ist geprägt von der Annahme des freien Willens. Doch was genau versteht sich unter dem Konstrukt freier Willen Schon vor 2000 Jahren machten sich einige Philosophen erste Gedanken zu der Definition des freien Willens. Anfang des 20. Jahrhunderts kam dieses Thema auch in den Fokus der Psychologen. Eine allgemein anerkannte Definition des Konstrukts gibt es jedoch bis heute noch nicht. Jede Fachrichtung vertritt eine unterschiedliche Meinung, was wirkliche Willensfreiheit eigentlich bedeutet. Da sich in der folgenden Hausarbeit mit psychologischen Forschungen zu diesem Thema beschäftigt wird, geht die Definition des freien Willens hier auf die psychologische Sicht zurück. Bei dieser Sichtweise ist der freie Wille grundsätzlich auf bewusste Entscheidungsprozesse bezogen. Nach dem 3-Komponenten-Modell des freien Willens müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine Handlung als willensfrei angenommen werden kann:- Die handelnde Person könnte auch eine andere Handlungsalternative wählen-Die handelnde Person handelt aus verständlichen Gründen, nicht willkürlich-Die handelnde Person ist die Urheberin ihrer HandlungenAktuelle neuropsychologische Forschungen zeigen Hirnaktivitäten auf, welche vermeintlich handlungsvorbereitend sind, aber schon auftreten, bevor eine bewusste Handlungsintention entsteht. Somit wird die Option der wirklichen Willensfreiheit für den Menschen in Frage gestellt. Ist es nun an der Zeit für ein neues Menschenbild, bei dem der Mensch ein Opfer seiner eigenen Neurone ist, welche für alle Gefühle und Handlungen verantwortlich sind In dieser Hausarbeit soll sich mit dieser Frage auseinander gesetzt werden. Dazu werden die wichtigsten Experimente der Neuropsychologischen-Forschung zum Thema Willensfreiheit erläutert, diskutiert und einen Ausblick auf zukünftige Investigationen gegeben.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656232360


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Nr. 15
Freier Wille? - Zur Diskussion um den freien Willen - Julia Gütgemann
Julia Gütgemann
GRIN Verlag GmbH,Nov 2013
ISBN 9783656250647

NEUBUCH! 211x149x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1.4, Humboldt-Universität zu Berlin (Mikrosoziologie), Veranstaltung: Anthropologische Grundlagen von Bildungsprozessen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser Menschenbild ist geprägt von der Annahme des freien Willens. Wir empfinden unser Handeln als selbstbestimmt, fühlen uns frei eine Handlung auszuführen oder sie zu unterlassen. Auch das Strafrecht stützt sich auf die Annahme des freien Willens, so dass Straftäter für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden können. Schon vor 2000 Jahren stellten sich Menschen die Frage ob es den freien Willen gibt. Zuerst wurde die Diskussion um den freien Willen von der Philosophie bestimmt und geprägt. Anfangs des 20. Jahrhunderts nahmen sich die Psychologen dem Thema an. Nach längerer Stille um den freien Willen haben nun zahlreiche Hirnforscher dieses Thema in den letzten Jahren wieder aufgegriffen und versuchen aus Sicht der Neurobiologischen Wissenschaft der Frage nach dem freien Willen auf den Grund zu gehen. Experimente aus der Klinik sollen Beweisen, dass der freie Wille nur eine Illusion ist. Was die Philosophie nie lösen konnte, soll nun naturwissenschaftlich gelöst werden. Müssen sich die Menschen an ein neues Menschenbild gewöhnen Ist der Mensch ein Opfer der eigenen Neurone, die für alle Handlungen und Gefühle verantwortlich sind In dieser Hausarbeit soll der neueste Forschungsstand aufgezeigt werden. Dabei werden zuerst die Theorien von zwei der aktuell bedeutensden Hirnforscher, Wolf Singer und Roth diskutiert, die den freien Willen nur als Illusion sehen. Im letzten Abschnitt der Arbeit werden aktuelle Ansichten über die Existenz sowie Nicht-Existenz des freien Willens anhand von Zeitungsberichten sowie Interviews diskutiert. [...]

Softcover, Zustand: wie neu, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656250647


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Nr. 16
Armut abschaffen. Entwicklungshilfe aus der Perspektive einer universalistischen Ethik - Renata Ellermann
Renata Ellermann
GRIN Verlag GmbH,Mrz 2014
ISBN 9783656599623

NEUBUCH! 210x148x3 mm

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Welt, in der ein immer größerer Teil der Menschen armutsbedingt leidet und stirbt, während ein anderer Teil im Überfluss lebt. Das erschreckende Ausmaß der Armut und der Ungleichheit in der heutigen Welt belegen die statistischen Zahlen. Fast eine Milliarde Menschen sind unterernährt. Jede sechste Sekunde verhungert ein Kind. Armutsbedingt Leiden bedeutet nicht nur Mangel an Nahrung, sondern Obdachlosigkeit , keinen Zugang zum Trinkwasser und fehlende medizinische Versorgung . Jährlich sterben 18 Millionen Menschen vorzeitig in Folge von Armut, mehr als doppelt so viel wie in den schlimmsten Jahren des Zweiten Weltkriegs. 98% der Unterernährten leben in den Entwicklungsländern. In den Industrieländern dagegen wandert ein Drittel der Lebensmittel in den Abfall. Allein in Deutschland werden jährlich 20 Millionen Tonnen Nahrungsmittel vernichtet. Um nur ein Beispiel dieser Absurdität zu nennen, verlangen die strengen EU-Normen, dass eine Kartoffel eine exakte Größe hat, sonst wird sie einfach weggeworfen. Die Diskrepanz zwischen Armut und Reichtum zeigt eine wachsende Tendenz. In den letzten fünfzig Jahren hat sich der Abstand zwischen den reichsten und den ärmsten Länder der Welt mehr als verdoppelt, von 35:1 (1950) stieg sie auf 72:1 (1992). Die Wohlstandspyramide wird immer steiler: die reichsten zweihundert Personen der Welt besitzen so viel wie 41% der Weltbevölkerung. Allein die Armut und die wachsende Kluft zwischen Notleidenden und Wohlhabenden machen diesen Weltzustand noch nicht zu einem moralischen Problem. Hungersnot und Elend auf einer Seite und dekadenter Reichtum auf der anderen Seite sind kein neues Phänomen in der Geschichte der Menschheit. Was heute die Weltarmut zu einem schwerwiegenden moralischen Problem der reichen Welt macht, sind das Wissen über die Weltarmut sowie der fehlende Wille, diese abzuschaffen. Die mangelnde Hilfsbereitschaft der Industrieländer sowie deren aktive Mitwirkung zur Verschärfung der Armut in den Entwicklungsländern lassen vermuten, dass die Beseitigung der Weltarmut nicht gewollt ist.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656599623


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Nr. 17
Das nachklassische Drama im Lichte Schopenhauers Eine Interpretationsreihe Schiller: <I>Die Jungfrau von Orleans</I>, Hebbel: <I>Judith</I>, Grabbe: <I>Hannibal</I>, Büchner: <I>Dantons Tod</I> - Haferkamp, Dirk:
Haferkamp, Dirk:
Lang, Peter Frankfurt, 29.04.2014.
ISBN 9783631646779

260 S. gebunden

Die Arbeit wirft ein neues Licht auf prominente Dramen aus Biedermeier und Vormärz. Ausgehend von Schillers Jungfrau von Orleans werden Dramen von Hebbel, Grabbe und Büchner auf Prozesse des Willens und der Willensverneinung untersucht. Dabei wird deutlich, dass die genannten Autoren in ihren Dramen Handlungsstrukturen entwerfen, die der Philosophie Schopenhauers sehr verwandt sind. So entsteht in der Gattung Drama ein pessimistisches Weltbild, das bis in Wortentsprechungen hinein der Weltdeutung Schopenhauers gleicht - und dies, ohne dass eine positive Rezeption der Philosophie Schopenhauers durch die Autoren nachweisbar wäre. ISBN 9783631646779

[Schlagwörter: Wille und Tragödie (Hebbel); Wille und Geschichte; Schuld und Schicksal; Wille und Tragikomödie (Grabbe); Willensverneinung; Resignation; Transzendenz von Leid und Schmerz (Schiller)]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 167198


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Nr. 18
Der grüne Rebell. Historischer Roman um den Freijäger Karl Stülpner. - Wille, Hermann Heinz:
[Stülpner, Karl -]
Wille, Hermann Heinz:
Berlin, Neues Leben, 1965.
6. Auflage. 8° (Rückenhöhe 20.4 cm). 448 Seiten, Titel in zwei Farben. Illustrierter OHalbleinenband mit Rückenschild, Kopffarbschnitt, (lädierter, angestaubter) farbig illustrierter OUmschlag. Einband- und Umschlaggestaltung von Eberhard Binder-Staßfurt. Schnitt und Vorsätze etwas braunfleckig, Papier gebräunt.

*Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner [1762-1841] ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild Stülpners gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt (aus dem Klappentext). - Hermann Heinz Wille (1923-2002), deutscher Schriftsteller. - Gut erhaltenes Exemplar*

[Schlagwörter: Deutschland / Germany (850); Deutschsprachiges / Books in German (900); Literatur / Literature (400); Orts- und Landeskunde / German topography (250); Sachsen / Saxony (262); Zwanzigstes Jahrhundert / Twentieth century (960)]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 221020DB


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Nr. 19
Hirnforschung, die Wurzeln des Bösen - Bild der Wissenschaft 03/2005
Bild der Wissenschaft 03/2005
Ausgabe: 3/2005, Seite 19 - Leben & Umwelt LICHTBLICK Für Blinde sind sie oft die letzte Hoffnung: die Augen von Toten. In eigens dafür angelegten Augenbanken werden die Sehorgane für ein zweites Leben vorbereitet. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 28 - Leben & Umwelt GETÄUSCHTE ZUNGE Die Lebensmittelindustrie sucht fieberhaft nach Substanzen, die bitteren Geschmack unterdrücken können. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 35 - Erde & Weltall TSUNAMI-GEFAHR AUCH FÜR EUROPA Ein Erdbeben hat die mörderische Flutwelle an Weihnachten ausgelöst. Forscher warnen: Auch Hangrutsche im Atlantik und sogar im Mittelmeer können solche Killerwellen lostreten. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 40 - Erde & Weltall SCHWARZE SPIEGEL Die Welt der Schwarzen Löcher wird immer verrückter. Jetzt haben Physiker entdeckt, dass die unersättlichen Schwerkraftfallen auch Teilchen ausspucken können und die perfektesten Spiegel der Wel ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 45 - Erde & Weltall NEUES ZUR SINTFLUT Eine aktuelle Computersimulation stützt das Katastrophenszenario, wonach das Mittelmeer vor etwa 8000 Jahren ins Schwarze Meer einbrach. Doch von einer 40 Tage und 40 Nächte währenden Flut wie d ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 48 - Kultur & Gesellschaft ZWISCHEN WEISHEIT UND WAHNSINN Körperliche und soziale Aktivitäten fördern die geistige Fitness. Die Menschen heute haben gute Chancen, geistig lange wach zu bleiben und bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben zu führen ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 58 - Kultur & Gesellschaft DIE VIER WURZELN DES BÖSEN Jeder Mensch könnte jede Untat, die je geschah, selbst begehen. Das meinen zumindest die Psychologen. Nach Religion und Philosophie ist ihre Disziplin jetzt angetreten, das Böse zu erklären. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft DER ANGEBORENE SCHUTZFAKTOR Seit es Menschen gibt, müssen sie mit dem Risiko leben, dass ihnen von ihresgleichen Unheil droht. Deshalb hat sich der Mensch nach Ansicht der evolutionären Psychologie ein angeborenes Warnsystem ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft KRIMINALITÄT: PURER POPULISMUS Vergehen und Verbrechen sind für viele Menschen nur ein anderes Wort für das Böse. Die meist emotionale Diskussion über Kriminalität verändert die Gesellschaft. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 74 - Kultur & Gesellschaft GUT ODER BÖSE: KÖNNEN WIR WIRKLICH WÄHLEN? Ist der freie Wille eine Illusion, wie Gehirnforscher behaupten? Darüber diskutierten der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth und der Frankfurter Strafrechtler Klaus Günther auf Einladung von bild de ... weiter gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***

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Nr. 20
das machwerk, stoltenbergs steuerreform - DER SPIEGEL 18/1988
DER SPIEGEL 18/1988
SPIEGEL Titel - Stoltenbergs Wundertüte ist leer: Die Bonner Steuerreform, ein Jahrhundertwerk hatte es werden sollen, ist mißlungen. Finanzminister Gerhard Stoltenberg, der mehr Klarheit und Gerechtigkeit versprochen hatte, ist der große Verlierer. Angeschlagen durch jahrelange Haushalts-Querelen und die Barschel-Affäre, kämpft er längst auf verlorenem Posten. * (S. 24) 18 Genscher wird sich anstrengen müssen : Der zukünftige Verteidigungsminister Rupert Scholz soll nach dem Willen Helmut Kohls zum Gegenspieler von Außenminister Hans-Dietrich Genscher werden. Der konservative Rechtsprofessor aus Berlin, von Mitarbeitern ein kleiner Napoleon genannt, will die Herausforderung annehmen: Ich bin für Klarheit. * * 20 Angriffsplanung ad absurdum führen : Ex-General Gerd Schmückle legt der Bundesregierung ein radikales Abrüstungskonzept vor * * 22 SPD - Kräfte am Werk: Nur kurz stellte SPD-Vize Lafontaine seinen Kleinkrieg mit den Gewerkschaften ein. Jetzt feuert er wieder. * * 33 WAHLKAMPF - Einfach null: Kuriosum in Schleswig-Holstein: Die dänische Minderheit stellt sich auch vor den Toren Hamburgs zur Wahl. * * 36 Arme und Reiche einig gegen die Steuerreform: SPIEGEL-Umfrage über die politische Situation im Monat April (II) * * 47 STIFTUNGEN - Verhängnisvolle Wirkung: Über Jahre hinweg wurde ein ägyptischer Gewerkschafter mit deutschem Steuergeld versorgt - aus der Kasse der Friedrich-Ebert-Stiftung. * * 52 AUSLÄNDER - Recht absonderlich: Das Ehrenamt der Ausländerbeauftragten Liselotte Funcke soll nach einem Gesetzentwurf des Innenministers Zimmermann in seinen geringen Kompetenzen noch weiter beschnitten werden. * * 53 Die Umstände verdichten sich zur Annahme... : Gerhard Mauz über die Staatsanwaltschaft Lübeck und ihre Schützlinge * * 59 SPIEGEL Gespräch - Blinde Flecken werden blankgeputzt : Egon Hölder, Präsident des Statistischen Bundesamts, über die Bilanz der Volkszählung * * 69 AFFÄREN - Heiße Drähte: Im Filz zwischen Bundespost, CSU und Parteispendern wird ein Korruptionsskandal in Bayern vertuscht. * * 72 Fast destruktive Haltung : * * 75 SAARLAND - Villa Pompös: Mit Immobiliengeschäften will die Regierung von Oskar Lafontaine die Staatskasse aufbessern. * * 78 Träume im Kopf, Sturm auf den Straßen : SPIEGEL-Reporter Peter Brügge über Kommunen und die linke Lebensreform von 1968 (V) * * 96 Ein Scharlatan aus Einsamkeit: SPIEGEL-Autor Harald Wieser über den Psycho-Doktor Wilhelm Reich _____ Ich bin allen Ernstes zu der Überzeugung gekommen, _____ daß fast alle Krankheiten des Herzens ursprünglich _____ Krankheiten des gebrochenen Herzens sind. Wilhelm Reich _____ an A.S.Neill, den Gründer der Freien Schule in Summerhill * * 102 ZEITGESCHICHTE - Von Blausäure gesprochen: Spätestens im Herbst 1942 wußte das Internationale Rote Kreuz vom Massenmord in den Konzentrationslagern der Nazis. Doch die Hilfs-Organisation schwieg. * * 106 ABGEORDNETE - Extrem mißlich: Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht, der im Landtag nur eine Stimme Mehrheit hat, wagt es nicht, zwei in Affären verwickelte CDU-Abgeordnete abzulösen. * * 109 AUSWEISE - Mauseloch zu: Der Stempel im alten Paß erspart den neuen Zimmermann-Ausweis. * * Wirtschaft 112 WIRTSCHAFT - Stromriese RWE greift nach Texaco: Einer der größten Stützpunkte ausländischer Ölgesellschaften in der Bundesrepublik soll in deutsche Hände übergehen: Der Strom-Gigant RWE verhandelt über den Kauf der Hamburger Texaco-Tochter. Das Essener Unternehmen, das bisher stark auf Kernenergie setzte, möchte mehr in andere Bereiche expandieren. * * 115 FLUGVERKEHR - Gleich abliefern: Lufthansa darf über Sibirien fliegen, die Abkürzung nach Tokio lassen sich die Sowjets gut bezahlen. * * 118 SPEKULATION - Ein paar Freunde: Seine Geldquellen sind dunkel, sein Erfolg ist unbestritten - der Advokat Tito Tettamanti gilt in der Schweiz als Finanzgenie. * * 122 BANKEN - Zweite Welle: Japanische Banken drängen verstärkt in das internationale Kreditgeschäft. * * 124 OPTIKER - 300 Prozent Aufschlag: Mit fadenscheinigen Begründungen wehren sich die Optiker gegen branchenfremde Konkurrenz. Doch das einträgliche Monopol ist in Gefahr. * * 130 Koreas Arbeiter wollen mehr Geld * 130 Autoversicherer verlangten zuviel * 130 Viele Kranke bei der Bahn * 130 Riegel gegen die Flick-Erben?: * * 130 Zwei Airbus-Jets für die DDR * 133 MANAGER - Zum Abschuß frei: Die hochgejubelte globale Allianz zwischen Olivetti und dem US-Telephonriesen AT & T ist kaputt. * * 137 KARRIEREN - Macht Spaß: Der ehemalige Abschreibungsspezialist Jochem Erlemann ist wieder im Geschäft - als Unternehmensberater. * * Kommentar Wirtschaft 120 WIRTSCHAFTS-KOMMENTAR - Die Raubritter kommen: Von Wolfgang Kaden * * Serie 140 Tschernobyl - die letzte Warnung: Die Medizin nach der Reaktor-Katastrophe (III)/Von Professor Robert Gale _(1988 by Robert Gale. Deutsche Rechte ) _(durch Paul & Peter Fritz AG, Zürich ) * * 147 Mängel, Trunkenheit, Diebstahl : Auszüge aus der Prawda zum zweiten Jahrestag von Tschernobyl * * Panorama 153 AUSLAND - UdSSR: Abbau der Bürokratie: * * 153 AUSLAND - Kriegsangst in Riad: * * 153 AUSLAND - Rente für Kollaborateure * 153 AUSLAND - Rationierung von Klopapier in China: * * 153 AUSLAND - Oppositionssieg in Südkorea: * * Ausland 154 Frankreich: Ein politisches Tschernobyl : Francois Mitterrand und Jacques Chirac kämpfen am 8. Mai um die Präsidentschaft. Doch der Star des ersten Wahlgangs war Jean-Marie Le Pen. Er sammelte das Heer der Zukurzgekommenen und Enttäuschten, die früher bei der mächtigen, bei diesen Wahlen zur Randerscheinung reduzierten KPF Zuflucht gesucht hatten. * * 155 Die Franzosen in den Elysee-Palast : SPIEGEL-Redakteur Lutz Krusche über den Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen und seine Wähler * * 157 Er redet nicht wie die Welschgockel : Der Wahlerfolg des Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen im Elsaß * * 158 POLEN - Eiserner Wille: Die Arbeiter traten wieder in den Streik. Ihr Ausstand gefährdet Jaruzelskis wirtschaftliches Sanierungsprogramm. * * 159 NAHOST - Frischer Ruhm: Palästinenserführer Arafat und Syriens Präsident Assad feierten Versöhnung - sie wird kaum halten. * * 160 SPIEGEL Gespräch - Mit SDI beginnt ein neues Zeitalter : US-Verteidigungsminister Frank Carlucci über Abrüstungsverhandlungen und Weltraumwaffen * 165 Wir sind faul und genußsüchtig geworden : SPIEGEL-Redakteur Martin Kilian über die Niedergangsstimmung in den USA am Ende der Reagan-Zeit * * 174 SÜDAFRIKA - Germanische Art: Die burische Minderheit feiert ein historisches Jahr - und ist tief zerstritten. * * 176 Die U-Boot-Jagd ist kein Kinderspiel : SPIEGEL-Interview mit Schwedens Oberbefehlshaber Bengt Gustafsson über die Unterwasser-Abwehr * * 179 INDIEN - Richtige Einstellung: In einem nordindischen Dorf verbrannte eine junge Witwe. Das Dorf wurde reich davon. * * 184 Subspezies Mensch, die sich im Kreis dreht: SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über das süße Leben der Schönen, Reichen und Bösen in Marbella * * Sport 192 Ich, ein Produkt made in Germany : SPIEGEL-Reporter Hans-Joachim Noack über den Bremer Fußballtrainer Otto Rehhagel * * 197 LEICHTATHLETIK - Unser Supergirl: Zola Budd, die südafrikanische Rekordläuferin mit dem britischen Paß, steckt fest in den Mühlen der Politik. * * Kultur 200 Mit Hitler und Wauwau ins Wolkenkuckucksheim: SPIEGEL-Redakteur Klaus Umbach über Karlheinz Stockhausens neue Oper Montag aus Licht * * 203 In der Freizeit Fragen nach dem Sinn : SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek über Karin Struck und ihren neuesten Roman Bitteres Wasser * * 210 FILM - Mystery Man: Der Passagier . Spielfilm von Thomas Brasch. Deutschland 1988. 98 Minuten, Farbe. * * 210 FILM - Die Liebenden von Altona: Yasemin . Spielfilm von Hark Bohm. Deutschland 1988. 86 Minuten, Farbe. * * 212 MÄNNER - Trautes Muster: Der Mann, wie gehabt, wird wieder begehrt. Im Karussell der Werte erleben Ehe, Liebe, Treue hochgelobte Wiederkehr. * * 216 Bestseller * 216 Bestseller * 219 Sex und Rap im Sechserpack * 219 Porträts einer entfesselten Stadt: * * 219 A...

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Jetzt geht es erst richtig los - brand eins 2/2007 Februar
brand eins 2/2007 Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: VERÄNDERUNG Der Neubeginn Morgens schweißgebadet erwacht. Werde ich das schaffen? Meinen ganzen Mut zusammengenommen. Dann absichtlich mit links aufgestanden. Zum Frühstück Mettwurst statt Käse. Zur Arbeit mit der Bahn statt mit dem Bus. Fahrstuhl statt Treppe. Im Büro nicht die Kollegin S. geärgert. Sondern den Kollegen L. Fünf Minuten vor der Zeit: Feierabend. Zum Chinesen erstmals die Nummer 378. Abends sehr erschöpft und zufrieden. Fühlt sich gut an, mein neues Leben. Elementarteilchen Wo sich alles schnell verändert, scheint alles unscharf zu sein. Das liegt am Auge des Betrachters. Wer sich nicht mitbewegt, sieht schlecht. Ganz besonders im World Wide Web. Volltext Text: Wolf Lotter Schauplätze Die Veränderung der Republik in Bildern und Zahle Volltext Text: Vivien Pieper Foto: Hartmut Nägele Nackt und fit Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics Volltext Text: Interview: Steffan Heuer Generation Gründerzeit Einst galt die Rente vielen Arbeitnehmern als Hoffnungsstreif am Horizont: endlich ausschlafen, faul sein, ein bisschen Golf spielen, Bücher lesen und die Enkel verwöhnen. Aber das kann ganz schön anstrengend sein. Also gründen etliche Rentner von heute lieber Unternehmen. Volltext Text: Harald Willenbrock Nützwerk Überlegungen zur Frage der Benutzbarkeit. Oder: Warum die Welt einfacher wird. Volltext Text: Peter Glaser Foto: Illustration: Humberto Gregorio Reichtum wird überschätzt Klaus Schroeder, Jahrgang 1949, ist Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und leitet den Forschungsverbund SED-Staat. Seit 15 Jahren begleitet er die ökonomischen und politischen Folgen der Wiedervereinigung mit streitbaren Publikationen. Kürzlich erschien das Buch Die veränderte Republik Deutschland nach der Wiedervereinigung . Die Armutsdebatten der vergangenen Jahre hält Schroeder für an den Haaren herbeigezogen. Er erkennt eine Wohlstandsexplosion in Ostdeutschland, ist davon überzeugt, dass soziale Ungleichheit den Armen nützt, und wirft seinen Kollegen vor, die Armut zu übertreiben, um sich wichtig zu machen. Ein Gespräch zur sozialen Lage der Nation. Volltext Text: Interview: Thomas Ramge Foto: Heji Shin Neue Arbeit Einst war sie der klassische Notnagel. Heute ist sie die agilste Antriebsschraube des Arbeitsmarktes: Zeitarbeit. Nicht nur Unternehmer profitieren von ihr. Für Arbeitnehmer ist sie vor allem die Chance, sich ohne großes Risiko immer wieder neu zu orientieren. Und damit eine gute Übung für die Arbeitswelt der Zukunft. Volltext Text: Harald Willenbrock Foto: Zeichnung: Ika Künzel Clash der Kulturen In Herford ist moderne Kunst Stadtgespräch. Schuld daran sind Frank, Jan und Marta. Erstes Ergebnis der Herforder Kunst-Debatten: Über Kunst kann man lange streiten. Über Geld noch viel länger. Volltext Text: Jens Tönnesmann Foto: Petra Paulina Kohl Kurs-Entwicklung Zur Jahrtausendwende konnten Unternehmer, Banken und Anleger mit Aktien aus Börsengängen viel Geld verdienen. Dann kippte die Stimmung. Jetzt boomt die Börse wieder. Der Dax steht auf einem Rekordhoch, und die Zahl der Börsengänge ist so hoch wie nie zuvor. Alles wie damals also? Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Illustration: Gina Müller Veränderung in Zahlen In den vergangenen zehn Jahren ist eine Menge passiert. Aber lesen Sie selbst. Volltext Text: Zusammengestellt von Vivien Pieper Die Wechsler Sie sind aufgebrochen und haben viel erreicht irgendwann auch ihre eigenen Grenzen. Davon ließen sie sich nicht beirren. Drei Geschichten über den Neuanfang. Volltext Text: Protokoll: Matthias Hannemann 48703 Stadtlohn Alles verändert sich? Nichts ist mehr sicher? Ein Weltkrieg um Wohlstand zerstört das behagliche Leben? Kann sein. Aber nicht in Stadtlohn. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Oliver Helbig Der Essigbrauer Es gibt viele Gründe, etwas Neues zu machen. Erwin G. Gegenbauer hatte einen sehr überzeugenden: Er wollte kein Arschloch mehr sein. Volltext Text: Bernd Dörler Foto: Paul Kranzler Vermischtes Mikroökonomie: Eine Sekretärin in Benin Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch. Agathe Alladaye, 33, ist Sekretärin und Buchhalterin bei der Association Nationale des Communes du Benin (ANCB). Die ANCB mit ihrer Zentrale in Cotonou, dem Regierungssitz Benins, ist so etwas wie der Städte- und Gemeindebund in Deutschland. Dort arbeitet Alladaye von Montag bis Freitag, 40 Stunden in der Woche. Samstags fährt sie regelmäßig mit dem Taxi in die togoische Hauptstadt Lome, um dort Kleidung zu kaufen, die sie in Cotonou verkauft. Alladaye ist verheiratet und hat eine zweijährige Tochter. Volltext Text: Petra Hannen Foto: Petra Hannen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Vivien Pieper Das geht: Brandt Zwei Sie waren Stars in der Modewelt. Und wollen es wieder werden. Im Alter von 63 Jahren. Volltext Text: Peter Lau Kolumnen Marketing-Kolumne: Der späte Sieg der Hippies Aufgeklärte Konsumenten kaufen keine Produkte, bei deren Herstellung Mensch und Umwelt mit leidet. Marketingstrategen, die das ignorieren, werden zu Problemfällen. Volltext Text: Jörg Dietzel Marken-Kolumne: Schlimmer geht immer Das ist das Motto der Praline , Mutter aller Schmuddelblätter. Sie ist weit heruntergekommen, wurde schon totgesagt und lebt munter fort. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Kultur-Kolumne: In welchem Stück bin ich hier eigentlich? Angeblich imitiert das Theater das Leben. In Wirklichkeit ist es umgekehrt. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Zeichnung: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Freiheit, Gleichheit, Unsicherheit Was hat die Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes eigentlich den Kunden gebracht? Billige Kfz-Policen und höheres Risiko. Volltext Text: Stefan Scheytt Scheitern ist schön Alberto Alessi hat aus einem Eisenwarenhersteller eine Design-Fabrik gemacht. Seine Leitlinie: Immer an die Grenzen gehen. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Sabine Biede Die gelbe Hoffnung In China ist der PC-Hersteller Lenovo der Größte, überall anders ein No-Name. Was ist das für ein Unternehmen, das IBMs PC-Geschäft kaufte und nun die Weltmärkte erobern will? Volltext Text: Steffan Heuer Foto: Sascha Pfläging Soziale Innovation, Eine Serie in brand eins Folge 14: Die Sinnproduzenten Der Sozialstaat ist ein Sanierungsfall. Und eine spannende Baustelle für Leute, die etwas bewegen wollen. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Michael Hudler Baden in der Wellness-Sprache Was würde eigentlich passieren, wenn Vorstände einfach ehrlich sagen, wo es klemmt? Vermutlich gar nichts. Aber man wäre wenigstens informiert. Volltext Text: Klaus-Ulrich Moeller Was Unternehmern nützt BIST DU NUN PLEITE ODER NICHT? Seit 1999 gilt in Deutschland ein neues Insolvenzrecht, das der unternehmerischen Existenzkrise den Schrecken nehmen soll. Doch auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt die Umsetzung des Gesetzes noch weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Michael Mann Was ist eigentlich... TRINKGELD? Die Kellner in Berlin, die Taxifahrer in München, die Stadtführer in Hamburg: Sie alle halten die Hand auf. Aber wie viel Trinkgeld gibt man wem und wann? Volltext Text: Jens Tönnesmann Was Menschen bewegt Wille vs. Recht Schule ist Pflicht. Ist doch klar. Sagen die meisten Eltern. Und schicken ihre maulenden Kinder jeden Morgen wieder hin. Nicht so die Neubronners. Sie klagen sogar vor Gericht, damit ihre Kinder nicht zur Schule gehen müssen. Die Geschichte einer Machtprobe. Volltext Text: Andreas Molitor Foto: Özgür Albayrak Bilder, die die Welt verändern Normalerweise wollen Filmproduzenten vor allem viele Zuschauer, gut bezahlte Fernsehausstrahlungen und viele schöne Preise. Das will Oliver Stoltz auch. Aber bei seinem Dokumentarfilm Lost Children ging es darum, Menschenleben zu retten und einen afrikanischen Bürgerkrieg zu beenden. Volltext Text: Peter Laudenbach mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

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Artikel-Nr.: B00001985


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Nr. 22
Schwerpunkt: Freiheit - brand eins 1/2005 Januar/Februar
brand eins 1/2005 Januar/Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: FREIHEIT Alle machen mit Ja, da sind wir uns einig: Freiheit muss man lernen. Deshalb haben wir unser Lager gut organisiert, stehen früh auf, treiben viel Sport und ernähren uns gesund. Vor allem aber üben wir Freiheit - morgens, mittags und abends. Redefreiheit, Gedankenfreiheit, Wahlfreiheit und natürlich Gewissensfreiheit, das ist ganz wichtig. Die Teilnahme ist freiwillig. Noch. MACH DICH FREI Für die einen ist es das Glück schlechthin, für die anderen eine Bedrohung. FREIHEIT IST LAUNISCH. UND KOMMT NICHT VON SELBST IN DIE WELT. Volltext Text: Wolf Lotter Foto: Heji Shin Freier Fall Sie hatten keine Chance, aber sie haben sie genutzt. Die Schützes aus Zschopau gehören zu den ersten Ostdeutschen, die sich auf das Abenteuer Selbstständigkeit einließen. Eine Grenzerfahrung. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Oliver Helbig Kölsch für alle! Als die Kölner Dielektra GmbH 1997 von dem amerikanischen Konzern Park Electrochemical gekauft wurde, erhoffte man sich im Rheinland durch den Mutterkonzern tatkräftige Hilfe im globalen Wettbewerb. Sieben Jahren später stand das einstige Vorzeigeunternehmen vor der Insolvenz. Dann wurden die Mitarbeiter der Dielektra Technologie GmbH zu Gesellschaftern. Jetzt wird in Köln wieder produziert. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Albrecht Fuchs Alles auf Anfang Eine Insolvenz befreit. Zum Beispiel von alten Schulden. Von defizitären Tochtergesellschaften. Oder von aufgeblasenen Geschäftsmodellen. Wenn man Pech hat auch vom guten Ruf. Michael Kölmel hat das mit der Kinowelt Medien AG erlebt. Und macht jetzt dort weiter, wo er aufgehört hat. Mit der Kinowelt International GmbH. Du kannst mich nicht töten. Ich muss doch noch in der zweiten Folge mitspielen. Das Opfer eines Serienkillers in dem Horrorfilm Scream Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Judith Affolter und Thomas Eugster Hollywood gibt Film auf Filme werden in Zukunft immer häufiger digital gedreht und digital vorgeführt. Damit beginnt eine neue Ära für Filmemacher, Kinos und hoch dotierte Superstars. Volltext Text: Von John Andrews, Westküstenkorrespondent, The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Man kann eine Wirtschaft auch ersticken PDS-Star Gregor Gysi über die schwierige Übung, sich von Dogmen und Ideologien freizumachen. Volltext Text: Interview: Wolf Lotter Gefühle in der Nasszelle Kultur-Sponsoring ist für die meisten Firmen ein: So-was-machen-wir-eben-auch. Für den Badarmaturenhersteller Dornbracht erwies es sich als Schlüssel für die Zukunft. Volltext Text: Thomas Ramge Flugübungen Herbst 2002: Ingeborg Trampe bekommt den entscheidenden Stoß, springt ab und macht sich mit der Trampe Communication selbstständig. Herbst 2004: Ingeborg Trampe unterschreibt wieder einen Angestelltenvertrag. Dazwischen: die Erkenntnis, dass Freiheit und Selbstständigkeit nichts miteinander zu tun haben müssen. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Albrecht Fuchs Am Strand der guten Hoffnung Die Zeppelin University am Bodensee ist eine private Hochschule. Sie ist eine Innovation. Und will es bleiben. Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Taiyo Onorato und Nico Krebs Der Kunde ist wenig Ob Suppen, Cocktails oder Filme - besessen von ihrer Mission verstoßen Geschäftsleute in New York gegen die eiserne Regel: Der Kunde hat immer Recht. Weil sie es besser wissen. Volltext Text: Thomas Jahn Foto: Anna Bauer Populäre Irrtümer Volltext Text: Sönke Wiese Haben und Sein Ein Gespräch mit dem Investmentbanker Hans Hermann Münchmeyer über Freiheit, Glück und die Grenzen dessen, was sich mit Geld erreichen lässt. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Simone Scardovelli Hinterm Horizont geht s weiter Ein neues Filmformat erfinden. Mit Straßenmusik berühmt werden. Schüler von Künstlern unterrichten lassen. Hoffnungslose Angelegenheiten? Ach was! Volltext Text: Peter Lau Foto: Berthold Stadler Vermischtes Projekt Verantwortung Ein Cafe aufbauen, einen Spielplatz managen, Medikamente ausfahren - Kinder können erstaunliche Dinge. Man muss ihnen nur vertrauen. So wie die Schulleiterin Margret Rasfeld in Essen. Volltext Text: Roman Pletter Foto: Jan Friese Mikroökonomie: Ein Gemüsehändler in Deutschland Zur Lage der kleinsten wirtschaftlichen Einheit, dem Menschen: Baris Bulut ist in Ankara aufgewachsen und folgte vor sieben Jahren seinem Bruder und seiner Schwester nach Deutschland. Hier machte der 24-Jährige eine Ausbildung als Obst- und Gemüseverkäufer. Seitdem arbeitet er zehn Stunden am Tag in Hamburg in einem türkischen Geschäft, das sich auf Naturkost spezialisiert hat. Volltext Text: Sönke Wiese Foto: Sönke Wiese Kolumnen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Rene Ammann Marketing-Kolumne: Brandneue Werbung (Gastkommentar) Die Zeiten für etablierte Marken werden härter. Sie müssen sich etwas einfallen lassen, um ihre Kunden bei Laune zu halten. Volltext Text: Rose Marie Bravo, Chief Executive von Burberry/ The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Kultur-Kolumne: Wir sind die Guten Und wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir selbst dafür sorgen. Volltext Text: Peter Lau Foto: Zeichnung: Patrick Wirbeleit Marken-Kolumne: Plop! Muss Bierwerbung eigentlich bierernst sein? Nö, sagte man sich in Deutschlands nördlichster Brauerei: Wir können auch anders. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Große Männer, große Haufen Mit 650 Millionen Euro ist der Space Park Bremen eine der größten Baupleiten der Nachkriegsgeschichte. Wie konnte das passieren? Und wie hätte das verhindert werden können? Volltext Text: Ralf Grauel Friendly Fire Es mag guter Wille sein, der Gewerkschaften und Arbeitgeber um den Flächentarifvertrag kämpfen lässt. Für den Produktionswissenschaftler Günther Schuh allerdings ist der gemeinsame Kampf vor allem eins: ein Anschlag auf Millionen von Arbeitsplätzen. Volltext Text: Interview: Andreas Molitor Foto: Willi Filz Das Musterland Ganz Afrika ist vom wirtschaftlichen Untergang bedroht. Doch ein Volk ist entschlossen, seine Chance zu nutzen und dem Trend zu trotzen: die Menschen in Botswana. Volltext Text: Johannes Dieterich Foto: Mark Lewis Bakterien aus dem Baukasten Alien-Jäger aufgepasst: Künstliches Leben landet auf dem Planeten Erde. Volltext Text: Von Geoffrey Carr, Wissenschaftsredakteur des Economist , The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Was Unternehmern nützt VORHANG AUF! Interessiert es Sie, wie man als Einzelhändler der allgemeinen Krise und den Discountern trotzt? Dann empfiehlt sich ein Besuch des Schuhhauses Darre in Gießen. Die Vorstellungen dort sind sehenswert. Volltext Text: Axel H. Kunert Foto: Jan Friese DIE WELT IM ÜBERBLICK Das weltweite Wachstum hält an - aber auch die Risiken bleiben 2005 bestehen: Schulden, Terror und Rohstoffmangel. Volltext Text: The Economist Intelligence Unit / The Economist , Übersetzung: Steffan Heuer Was ist eigentlich... RFID? Für die einen ist es das Big-Brother-Szenario schlechthin. Für die anderen ist RFID - Radio Frequency Identification - die Vision vom allgegenwärtigen, nützlichen Computer. Zwischen beide Extreme passen praktische Ideen. Volltext Text: Karin Pollack Was Menschen bewegt Die Mannschaft Niemand hatte mit ihnen gerechnet. Dann gewannen sie in Athen eine Goldmedaille. Und plötzlich waren die deutschen Hockeyspielerinnen Stars. Wie es dazu kommen konnte? Es geht nie um dich. Es geht um Volltext Text: Christian Litz Foto: Hartmut Nägele mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

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Nr. 23
Die Welt des Mittelalters (II) - DER SPIEGEL 44/2005
DER SPIEGEL 44/2005
Titel * Mythos Mittelalter: Archäologen erkunden das Reich der Ritter. Während Bücher und Filme die Zeit zur Heldenwelt verklären, legen Forscher düstere Funde vor: Kreuzfahrer trieben Schweine in den Orient, Priester verboten an 140 Tagen im Jahr den Sex. Was brachte die Erfindung der christlichen Sündenmoral? (S. 168) Deutschland * CDU - Kurswechsel auf Samtpfoten (S. 19) * BUNDESKANZLER - Schröders Pläne (S. 19) * CDU/CSU und SPD - Rücksicht auf FDP (S. 19) * 50. Bundeswehr-Jubiläum - Jubel sucht Sponsor (S. 20) * Fall Cicero - Weitere Ermittlungen gegen Journalisten? (S. 20) * BÜROKRATIE - CSU gegen Umweltbundesamt (S. 20) * KIRCHE - Abgeblitzt (S. 22) * JUSTIZ - Praktisch nutzlos : Der emeritierte Münchner Professor Claus Roxin, 74, über die geplante Wiedereinführung der Kronzeugenregelung. Er gilt als einer der profiliertesten Strafrechtler Deutschlands. (S. 22) * Umfrage zu Thema - Pkw-Maut (S. 22) * HAUSHALT - Geld her!: Steuererhöhungen statt Spardiktat? Die Große Koalition will die Bundesbürger offenbar kräftig zur Kasse bitten, denn zur Enthaltsamkeit in den eigenen Ministerien fehlt nicht zuletzt der politische Wille. Kippt nun die Konjunktur? Prompt bilden sich neue, überparteiliche Allianzen. (S. 24) * Bizarres Privileg: Alle sollen sparen - aber deutsche Top-Manager sind sogar von den Rentenbeiträgen befreit. (S. 26) * Bundesländer - Ministerium zu verkaufen: Harte Einschnitte drohen den Bürgern nicht nur aus Berlin: In den Ländern ist die Haushaltslage noch dramatischer. Schulen müssen geschlossen, Kliniken verscherbelt, Stellen gestrichen werden. (S. 32) * Politische Umfrage im Monat Oktober - Zeichen auf Schwarz-Rot (S. 34) * Schwarz-Rot - Die Knuddel-Koalition: Es wird gescherzt, geflirtet und geklatscht: Bei den Koalitionsverhandlungen bemühen sich die einst verfeindeten Lager von SPD und Union um einen ganz neuen, kollegialen Ton. (S. 38) * SPD - Kühl und frostig: Der Machtkampf um den Posten des Generalsekretärs hat Parteichef Franz Müntefering beschädigt. Die einstige Integrationsfigur der Genossen steht plötzlich als Polarisierer da. (S. 40) * EU - Abschied mit Ausblick: Bei seinem letzten internationalen Auftritt empfahl sich Gerhard Schröder als kühner Kämpfer für ein soziales Europa - fürs Geschichtsbuch und für neue Aufgaben. (S. 44) * Ökumene - Schelle für die Katze: Ein bizarrer Streit offenbart die schwierigen Beziehungen zwischen den beiden großen Kirchen: Wie katholisch darf ein evangelischer Theologieprofessor sein? (S. 46) * IMMIGRANTEN - Oma und Kellner: Warum will ein 25-jähriger Tunesier eine 83-jährige Deutsche heiraten? Weil die Zahl der Scheinehen steigt, misstrauen Beamte den Motiven solcher Paare. (S. 48) * SPD - Meister des Übergangs: Er hätte Außenminister werden können, aber er wollte in Brandenburg bleiben. Nun wird Matthias Platzeck SPD-Vize - und darf sogar auf eine Kanzlerkandidatur hoffen. (S. 50) * KATASTROPHEN - Besonderer Kick: Sie halfen nach dem Tsunami und dem Hurrikan Katrina , nun arbeiten sie im Erdbebengebiet in Pakistan: Das Technische Hilfswerk ist zur schnellen Eingreiftruppe der Republik geworden. (S. 52) * Wir brauchen ein neues bürgerliches Zeitalter : Verfassungsrichter Udo Di Fabio über die Neuwahlen, die Rückbesinnung auf tradierte Werte und sein neues Buch Die Kultur der ... (S. 58) * STRAFJUSTIZ - Da hat es halt ausgehakt : Sex zwischen Bruder und Schwester wird in Deutschland bestraft. Nun steht ein Geschwisterpaar mit vier gemeinsamen Kindern erneut vor Gericht. Von Gisela ... (S. 64) Gesellschaft * Was war da los, Herr Zhan?: Der chinesische Künstler Zhan Wang, 42, über Kunst mit ... (S. 69) * Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt - Stumme Trauer (S. 69) * COMPUTER - Oma zockt noch (S. 69) * EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE - Die Frau am Steuer: Warum eine Britin 33 Jahre für ihren Führerschein ... (S. 70) * GENUSS - Im Rausch der Enzyme: Sie sind fruchtig, weich, gefällig - und dürfen mit Methoden produziert werden, die in Europa verboten sind. Weine aus Übersee drängen auf den hiesigen Markt, Winzer streiten um die Globalisierung des Geschmacks: Soll man auf Anpassung setzen? Oder auf Tradition? Von Barbara ... (S. 72) * Tanz auf dem Rasen: Ortstermin: Was ein Staatsanwalt aus Ruanda von seinen Kollegen in Hamburg lernen ... (S. 79) Wirtschaft * Netzwerk Privatbahnen - Zustand verschlechtert (S. 80) * VW-AFFÄRE - Prostituierte belasten Hartz (S. 80) * Infineon - Ex-Chef erneut unter Druck (S. 80) * STEUERN - Wirtschaftsweise mit neuem Modell (S. 80) * DEUTSCHE BANK - Keine Dogmen (S. 81) * US-NOTENBANK - Vom Maestro zum Musiklehrer: Nach 18 Jahren als oberster Zentralbanker der USA wird Alan Greenspan durch einen Wirtschaftsprofessor aus Princeton ersetzt. Der Machtwechsel birgt zusätzliche Risiken für die durch hohe Energiepreise, Inflation und Haushaltsdefizite gefährdete US-Konjunktur. (S. 82) * Da haben wir eben zugeschlagen : Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, 53, über den Einstieg des Sportwagenbauers beim Autokonzern Volkswagen, den Vorwurf der Interessenkollision und den Machtkampf zwischen VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech und Niedersachsens Ministerpräsident Christian ... (S. 86) * IMMOBILIEN - Terra incognita: Seit Jahren kämpfen die Nachfahren der jüdischen Kaufmannsfamilie Wertheim um ihr Erbe. Nun sorgen zwei neue Urteile für Klarheit. Doch Legionen von Juristen wollen weiterstreiten. (S. 92) * UNTERNEHMEN - Ofen aus: Das Hamburger Aluminium-Werk schrieb immer schwarze Zahlen. Jetzt wird die Firma einfach dichtgemacht. Ein Lehrstück in Sachen Renditehunger und globalem Reißbrett-Management. (S. 96) * Währung - Vergessene Milliarden: Noch immer bunkern die Deutschen gewaltige D-Mark-Reserven - einen Schatz, von dem inzwischen auch Konzerne wie die Deutsche Telekom profitieren wollen. (S. 100) Medien * BERLINER VERLAG - Holprige Landung der Heuschrecken (S. 102) * FERNSEHEN - Wir wollen Trendsetter sein : ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch, 47, über den gefloppten Start des neuen, hochauflösenden Fernsehens HDTV und den Einstieg seines Konzerns ins ... (S. 102) * Potsdam - Asyl in Potsdam (S. 102) * TV-Vorschau (S. 107) * TV-Rückblick (S. 107) * JOURNALISTEN - Feindobjekt NDR : Eine Studie in eigener Sache sorgt für Ärger beim Norddeutschen Rundfunk. Einstige Starreporter fühlen sich als Stasi-Helfer verunglimpft und prozessieren gegen ihren alten Arbeitgeber. Intendant Jobst Plog scheint das Ergebnis der historischen Aufarbeitung inzwischen peinlich zu sein. (S. 108) * EHRUNGEN - Geld mit Geschmäckle: Mit ebenso skurrilen wie gutdotierten Medienpreisen werden Journalisten motiviert, über Themen zu berichten, die der Wirtschaft am Herzen liegen. (S. 111) * SPIEGEL TV - SPIEGEL TV (S. 199) Ausland * Mordfall Hariri - Milde Töne aus Beirut (S. 113) * Gefangenendemütigung im Irak - Kleines Abu Ghureib (S. 113) * RUSSLAND - Wirtschaft im Würgegriff : Nikolai Petrakow, 68, Ökonomieprofessor an der Moskauer Akademie der Wissenschaften und Berater des ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow, über Korruption und Fehler der ... (S. 114) * Schiphol - In der Falle (S. 114) * Iran - Der Besen und die Bombe: Staatspräsident Ahmadinedschad entfacht mit seinem Aufruf zur Zerstörung Israels einen weltweiten Sturm der Entrüstung. Teheran hält auch an seinen ehrgeizigen Nuklearplänen fest und fördert palästinensische Terrororganisationen. Wie gefährlich ist das Mullah-Regime? (S. 116) * Affären - Dunkle Tage im Weißen Haus: Wieder einmal holt die Geschichte einen Präsidenten ein: Die Justiz soll über Propagandamanöver der Bush-Regierung vor dem Irak-Krieg richten. (S. 120) * Polen - Die vierte Republik: Die beiden Kaczynskis stellen das eigentümlichste Polit-Duo in Europa dar. Russland und Deutschland richten sich vorsorglich schon auf Konflikte mit dem Nachbarn ein. (S. 124) * Wir werden die Dinge richten : Der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, 73, über die Rivalität zwischen China und den USA, das Fiasko im Irak, den Umgang mit Diktator...

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Artikel-Nr.: B00009265


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Nr. 24
WeimarFestspiele der deutschen Jugend 14. Juni bis 2. Juli 1937. Herausgegeben vom Kulturamt der Reichsjugendführung (verantwortlich.: Bannführer Otto Zander) unter Mitarbeit der Kulturabteilung des Gebietes Thüringen und unter Verwendung des zum Reichsführerlager der HJ 1937 erschienenen Bildheftes der Reichsjugendführung - Kulturamt der Reichsjugendführung (Herausgeber):
Kulturamt der Reichsjugendführung (Herausgeber):
Berlin, 1937.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband 8vo im Format 18 x 24 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel, Druck: Dietsch und Brückner GmbH / Weimar. 28 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. Die Fotos (u.a. von Held/Weimer, Eckner/Weimar und Vältl/Weimar) zeigen u.a. berühmte Gebäude Altweimars, aber auch das geplante Weimar Adolf Hitlers: Das Gauforum mit Reichsstatthalter- und Gaugebäude, Haus der DAF, Halle der Volksgemeinschaft (auch Innenansicht) sowie das Haus der Gliederungen. - Aus dem Inhalt: ganzseitiges Führerzitat - Vorwort von Reichsjugendführer Baldur von Schirach - Das Weimar Goethes. Worte der Einführung von Staatsrat Dr. H.S. Ziegler (Liebe Kameraden! / Adolf Bartels, der Gründer der Festspiele / Altweimar / Goethes Wohnungen / Goethe Haus am Frauenplan/ N eubau des Goethe-Museums / Haus Charlottes von Stein / Goethes Gartenhaus / Das Schillerhaus / Fürstengruft / Das nachklassische Weimar / Herder und Wieland / Kirms-Krakow-Haus / Wittumspalais / Fürstenhaus / Belvedere und Ettersburg) - Ewige Wahrheiten Goethes und Schillers für unser Volk/Das Weimar Adolf Hitlers/Kulturdokumente des Nationalsozialismus/Die Weimarer Festspiele der deutschen Jugend im Bild. - Das Führer Zitat lautet: "Nur wenigen Gottbegnadeten hat zu allen Zeiten die Vorsehung die Mission aufgegeben, wirklich unsterblich Neues zu gestalten. Damit sind diese aber die Wegweiser für eine lange Zukunft, und es gehört mit zur Erziehung einer Nation, den Menschen vor diesen Großen die nötige Ehrfurcht beizubringen, denn sie sind die Fleischwertung der höchsten Werte eines Volkes. Sie haben nicht geschaffen, von der krankhaften Vorstellung beherrscht, um jeden Preis Neues hervorzubringen, sondern sie schufen Neues, weil sie das Beste schaffen wollten und damit auch schaffen mussten. Adolf Hitler" - Mit weiteren zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Adolf Bartels, der Gründer der Festspiele. Es war der großartige Gedanke des alten völkischen Vorkämpfer, des Literaturhistorikers und Dichters Adolf Bartels, der nunmehr seit 35 Jahren in Weimar lebt und der die Weimar-Festspiele des Schiller-Bundes der deutschen Jugend schenkte, daß der nach Weimar wandernde junge Deutsche die großen klassischen Werke an Ort und Stelle, eben in der Atmosphäre, in der sie gewachsen sind, hören und sehen soll, und er war von jeher überzeugt, daß musterhafte Festspiele gerade auf der Bühne Goethes und Schillers zu unvergleichlichen Theatererlebnissen führen müssten. Was kann nun erfreulicher sein als die großzügige Förderung solcher Theaterkultur durch den Führer des neuen Reiches und der entschiedene Wille des Reichsjugendführers, die schon Tradition gewordenen Festspiele in Weimar der gesamten Hitler-Jugend des Reiches nach und nach zugänglich zu machen?" / "Kulturdokumente des Nationalsozialismus. Neben seiner Aufgabe, ehrwürdige Pflegestätte klassischer Überlieferung zu sein, wird Weimar nach dem Willen des Führers in den kommenden Jahren zu einem neuen Kulturmittelpunkt von rein nationalsozialistischen Gepräge werden. Die Liebe des Führers gehört dieser Stadt, weil sich mit ihr viele seiner schönsten Erinnerungen verknüpfen. Die Kulturtradition Weimar ehrt und schützt er, weil er damit zugleich vor aller Welt den Kulturwillen seines Reiches zum Ausdruck bringen will. Das Weimar Adolf Hitlers wird schon äußerlich in den kommenden Jahren seinen Ausdruck in gewaltigen Bauten finden, die sich ebenbürtig den Bauten in Nürnberg, München und Berlin zur Seite stellen können. Auf dem Gelände, das augenblicklich kurz mit der Bezeichnung "Museumsplatz" gekennzeichnet sei, und weit darüber hinaus, wird ein gewaltiger Platz mit einer Ost-West-Ausdehnung von 350 Meter und einer Nord-Süd-Länge von 200 Meter entstehen. Auf diesem Raum werden sich vier mächtige Gebäude erheben: gegenüber dem Museum das R e i c h s s t a t t h a l t e r g e b ä u d e , verbunden mit dem Gaugebäude in einer Frontlänge von 125 Meter und 35 Meter Flügeltiefe. In diesem Bau offenbart sich eindrucksvoll die Einheit von Partei und Staat. Er wird von einem 40 Meter hohen Glockenturm gekrönt, von dessen Höhe herab eine große Glocke zu feierlichen Kundgebungen der Volksgemeinschaft rufen wird. Gegenüber dem Reichsstatthaltergebäude erhebt sich, nach Osten sich dehnend, das H a u s d e r G l i e d e r u n g e n . Die Frontlänge ist die gleiche wie beim Reichsstatthalter- und G a u g e b ä u d e . Den Platz im Westen abschließend, wird mit einer Front von 132 Meter Länge und 50 Meter Flügeltiefe der imposante Bau der Deutschen Arbeitsfront entstehen. Ihm gegenüber erhebt sich im Osten in 25 m Höhe, 120 m Länge und 65 m Breite, die riesige " H a l l e d e r V o l k s g e m e i n s c h a f t ", die alle anderen Gebäude um 5 m überragt. Die "Halle der Volksgemeinschaft" ist ein Geschenk des Führers, für die er selbst die Mittel bereitstellt. Man betritt sie durch eine 25 m tiefe und 65 m breite Vorhalle, die durch mächtige quadratische Säulen vom Innenraum getrennt wird. 15.000 können in der "Halle der Volksgemeinschaft" Platz finden. In der Halle der Volksgemeinschaft befindet sich auch die Gruft, in der die im Kampf für den Führer und Deutschland gefallenen Männer des Gaues Thüringen und die thüringischen Gauleiter ruhen werden. Die Bauwerke werden nach Möglichkeit mit thüringischem Material aufgeführt und mit heimischen Schiefer gedeckt. In vier gleichen Bauabschnitten werden die Bauten so rasch gefordert werden, als es Materialbeschaffung und Hinzuziehung von Arbeitern im Rahmen des Vierjahresplanes zulassen. Partei, Reich, Land und Deutsche Arbeitsfront tragen das Werk,, das eine Pflegestelle wahrer Volksgemeinschaft und ein würdiger Mittelpunkt der Arbeit der NSDAP für Thüringen werden wird" / "Heute nun, nach dem 4.Reichsberufswettkampf, ist es Tatsache geworden, daß die Tüchtigsten und Leistungsfähigsten aus den Reihen der schaffenden deutschen Jugend sich alljährlich zu den großen Weimar-Festspielen dieser Jugend versammeln, um an den höchsten Kulturgütern ihrer Nation lebendigen Anteil zu nehmen. Mit dem Weimar Goethes verbindet sich die Jugend Adolf Hitlers. Damit ist wieder die Einheit unserer deutschen Vergangenheit und Gegenwart, die Einheit unseres nationalen Lebens gefunden und verwirklicht." - Erste Auflage, 1. Auflage, EA in guter Erhaltung(Einband minimal fleckig, sonst tadellos)

[Schlagwörter: Deutsches/Drittes Reich, Gau Thüringen der NSDAP., Staatsrat Dr.Hans Severus Ziegler, der völkische Vorkämpfer Adolf Bartels, Benno von Arent, Reichsjugendführer Baldur von Schirach, Gauforum Weimar, NS.-Baukunst, NS.-Staatsarchitektur, Mitteldeutschland, Gau Thüringen der NSDAP, Weimar-Festspiele des Schillerbundes, Großveranstaltung der Hitlerjugend, Förderung der Theaterkultur durch den Führer des neuen Reiches, nach dem Willen des Führers ein neuer Kulturmittelpunkt von rein nationalsozialistischem Gepräge, Weimar eine von des Führers Lieblingsstädten: die Liebe des Führers gehört dieser Stadt, Adolf Hitler als Ehrer und Schützer der Weimarer Kulturtradition, das neue Weimar Adolf Hitlers, die "Halle der Volksgemeinschaft" ein Geschenk des Führers an Weimar, Gauleiter-Gruft in der Halle des Volkes, Vereinnahmung der Weimarer Klassik durch den NS, NS.-Schrifttum, völkisches/nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 19359


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Jahrbuch 2009 - Museumslandschaft Hessen Kassel. - Küster, Bernd (Hrsg.):
Küster, Bernd (Hrsg.):
Petersberg: Imhof, 2010.
ISBN 9783865686510

192 S. Fadengehefteter Originalpappband.

Gebraucht, aber gut erhalten. - Die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) freut sich, ein neues Periodikum vorstellen zu können: Für das Jahr 2009 erscheint zum ersten Mal ein Jahrbuch, das die landeseigenen Sammlungen und Liegenschaften vorstellt und die vielfältigen Aktivitäten der MHK spiegelt. Es dient der Information und der Rückschau auf ein Jahr, das durch ein vielfältiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, aber auch durch umfangreiche Sanierungsprojekte der MHK - wie dem Herkules - geprägt war. Die Museumslandschaft Hessen Kassel (ehemals Staatliche Museen Kassel) steht in einer rund 600-jährigen Tradition des Sammelns, Bewahrens und Gestaltens. Durch landgräfliche und kurfürstliche Sammelleidenschaft sind hier über die Jahrhunderte hinweg mannigfaltige und bedeutende Kunstschätze zusammengekommen, welche unverändert an ihrem historischen Ort erhalten sind. Der ausgeprägte Wille zur Repräsentation drückt sich ebenso in den historischen Schloss- und Gartenanlagen (Schloss und Bergpark Wilhelmshöhe, Karlsaue mit Orangerie, Schloss und Park Wilhelmsthal, Schloss Friedrichstein) aus, welche seit 2006 zusätzlich zu den Kunstsammlungen von der Museumslandschaft Hessen Kassel betreut werden. Das Jahrbuch gibt Informationen zu den Aktivitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MHK, lässt Revue passieren, was im Jahr 2009 geleistet wurde und liefert Einblicke in Forschungs- und Restaurierungsprojekte. (Verlagstext). ISBN 9783865686510

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