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Nr. 1
Bodo Schäfer
Der Weg zur finanziellen Freiheit: In sieben Jahren die erste Million von Bodo Schäfer (Autor) Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann.
Campus Verlag 1998
ISBN 3593360276

Auflage: 16 (18. Juni 1998) Softcover Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann Die Kunst Ihre Zeit zu führen Seiten: 308 21,7 x 14,1 x 2 cm

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BN24467


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Nr. 2
Macht oder Mündigkeit : 50 Jahre nach Kriegsbeginn ; wenn der Wille nicht mehr gebrochen werden muss ; über den Zwang zum Gehorsam und die Sehnsucht nach Autonomie ; ein Beitrag aus der psychoanalytischen Praxis zum Thema "Warum Krieg?" - Bassyouni, Christiane:
Bassyouni, Christiane:
Frankfurt/Main : VAS, Verl. für Akad. Schr., 1990.
ISBN 3888640237

206 S. ; kart.

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Vortitelblatt mit Widmung der Autorin. - Vorwort von Prof. Peter Kutter -- Einleitung -- Der verinnerlichte Kriegszustand -- Die Studentenrevolte 1968 -- Über die psychische Entwicklung der Nachkriegsgeneration -- und ihr existentielles Anliegen: Autonomie -- Zurück zu den Ursachen -- 1. Teil -- DAS KIND IM PATRIARCHAT -- Wenn die kindlichen Bedürfnisse mißverstanden werden -- Die ersten drei Lebensjahre des Menschen und ihre Bedeutung für seine Liebesfähigkeit -- Die erste Liebe ist symbiotisch Der Säugling und seine Mutter -- - Die orale Phase - -- Noch keine <Autonomie>, sondern eine <Nähe ohne Grenzen> -- Die Lösung aus der Symbiose - ein lebensgefährliches Wagnis ? -- - Die Zeit der Individuation - -- Der erste Machtkampf -- - Die anale Phase - -- Was bedeutet Autonomie ? -- Wenn der Wille zur Autonomie gebrochen wird -- Die Erziehung zum blinden Gehorsam und ihre Folgen Das frühe Feind-Introjekt -- Formen der Unterdrückung von Autonomie -- Prügelstrafe -- als 'Standardmethode' der Erziehung -- "Der anale Drill" - -- die frühe Reinlichkeitserziehung -- Die Bestrafung der Masturbation -- und der sexuelle Mißbrauch des Kindes -- Die Pubertät und der anale Charakter -- Der autoritäre Vater als Vorbild -- Die Entwicklung einer Charakterneurose -- Über die Bedeutung der elterlichen Einheit für Macht-Identifikation und Rollen-Identität -- Das Wesen des Faschismus -- Die Idealisierung der Macht - eine Perversion Über den Bewußtseinsverlust der Gefühle in der Identifikation mit dem Mächtigen -- Die Konsequenzen - -- Verfolgungserleben bedingt Verfolgungsängste -- Der Wille zur Macht -- 2. Teil -- WENN DER STARKE VATER FEHLT -- Wendezeit -- Die Nachkriegsgeneration und der Autonomiekonflikt: -- Leben "... im Geist, der stets verneint" -- Zwischen Zwang und Verweigerung - -- zwischen Macht und Mitgefühl -- Die psychische Entwicklung der vaterlosen Generation -- nach dem Krieg -- <Der schwache Vater> und das gebrochene Verhältnis zur Macht Die aktuelle Neurose der Trennung und Scheidung -- "Ich kann nicht mit dir leben und nicht ohne dich" -- Die Weichen werden in der Pubertät gestellt - -- ohne Elternvorbild bleibt nur der Zwang zur Regression Die frühe Paktbildung ZWEI GEGEN EINEN -- Die erste (frühe) Triade -- Jeder Dritte wird zum Feind: Die ungelöste Dyade -- Die zweite Triade -- "Die Liebe ist doch nur ein leerer Wahn" -- <Sexualität> -- und das ödipale Dreiecksverhältnis -- Das 4. Lebensjahr verändert die Welt -- Der klassische Ödipuskonflikt -- Der Circulus vitiosus zwischen Regression und Progression -zwischen Dyade und Triade -- <Bindungsangst> -- Ein Partner-Konflikt der Nachkriegsgeneration -- "... und ewig will ich Feindschaft säen zwischen Mann und Weib" -- (Gen. 3,15) <Männliche> und <weibliche> Psyche ? -- Ein neues Matriarchat ? -- Vom autoritären Charakter> zum "revolutionären Symptom> -- Was hat sich verändert? -- Die Konsequenzen heute -- Der Wille zum Frieden -was steht ihm entgegen ? -- Das Aggressions-Destruktions-Triebkonzept der klassischen Psychoanalyse -- Über Verleugnung und Feindbilder "Warum Krieg?" -- Warum Terrorismus ? -- Bewußtwerdung heißt Abbau von Feindbildern Der Wille zum Dialog -- Verdrängung und Wiederholungszwang -- ... auf dem Weg zur Mündigkeit ? Frieden durch Autonomie -- Literatur -- Anhang. ISBN 3888640237

[Schlagwörter: Erziehung, Bildung, Psyche]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1003168


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Nr. 3
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1956
20 cm. 459 S. halbleineinband; 4.Auflage

stärkere gebrauchsspuren, einband an den kanten beschabt, bestoßen, leinen fleckig, vor und nachsatz fleckig, papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Hardcover, Sprache: Deutsch

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Nr. 4
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1965
20 cm. 459 S. halbleineinband; 6.Auflage

gebrauchsspuren, randgebräunte und papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 5
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1967
22 cm. 444 S. halbleineinband; 7 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,klebespuren im vorsatz,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 6
Eine Frage der Perspektive - Christian Hesse
Christian Hesse
GRIN Verlag GmbH,Jul 2007
ISBN 9783638674010

NEUBUCH! 211x157x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie des Hirns, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist er in seinen Entscheidungen und Verhaltensweisen determiniert Anders gefragt: Sind wesentliche Grundannahmen über unser menschliches Weltbild eine Illusion Auf diese - an sich philosophische Frage - glaubt nun seit einigen Jahren die Neurowissenschaft eine Antwort gefunden zu haben. Mit seinem Buch Ein neues Menschenbild hat der Neurophysiologe Prof. Wolf Singer eine öffentliche Diskussion entfacht, die weit über die Kreise der Wissen- schaft hinausgeht und auch in den Medien einen breiten Widerhall findet. Zusammen mit dem Biologen Prof. Gerhard Roth behauptet Singer, dass der freie Wille im traditionellen und alltäglichen Verständnis nicht existiert. Vielmehr sei alles Wollen, Wissen und Handeln ein Ergebnis der neurobiologischen Disposition und der Mensch damit nicht in der Lage, sein Verhalten über Einsicht und Willen zu ändern.Naturgemäß haben diese - zum Teil bewusst provokativ formulierten - Ausführungen heftige Reaktionen hervorgerufen, insbesondere bei Philosophen und Theologen, die sich mitunter auch über den Vorstoß der Hirnforschung auf ihr ureigenes Terrain überrascht zeigten. Aber auch andere wissenschaftliche Disziplinen, wie die Psychologie, die Rechtswissenschaft und nicht zuletzt die Soziologie sind von den Konsequenzen dieser Diskussion betroffen. Im folgenden soll nun erläutert werden, welches Weltbild Singer, Roth und andere Vertreter des Determinismus propagieren, wie ihre Gegner - u.a. so prominente Persönlichkeiten wie Jürgen Habermas - darauf reagieren und wie die Diskussion in den Medien möglicherweise verkürzt und verfälscht wiedergegeben wird. Im Anschluss daran soll geklärt werden, wie die Sozialwissenschaften von dieser Debatte beeinflusst werden, welche Auswirkungen die neurobiologischen Theorien für die Konstitution unserer Gesellschaft hätten. Schlussendlich soll die Frage beleuchtet werden, ob die Ergebnisse der Hirnforschung tatsächlich im absoluten Widerspruch zu unserem menschlichen Selbstverständnis in Geschichte und Gegenwart stehen, oder ob die Aussagen dieser beiden scheinbar unversöhnlichen Lager aus der interdisziplinären Perspektive möglicherweise relativierbar sind.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783638674010


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Nr. 7
Gotteslob ein katholisches Gebet- und Gesangbuch mit Texten und Noten Ausgabe für das Bistum Regensburg Diözesanteil II - hrsg. von den Bischöfen Deutschlands und Österreichs
hrsg. von den Bischöfen Deutschlands und Österreichs
Regensburg: Verlag von Friedrich Pustet. 1986
16 cm. ca 95 seiten ,995- 1091 seiten. Taschenbuch; 8. Aufl.

guter Zustand. "..zum Geleit.innerhalb der letzten fünfzig Jahre haben wir in unserem Bistum zum dritten Mal eine je verschiedene Ausgabe des Diözesan-Gebet- und Gesangbuches. Das Lob Gottes" war im fahre 1934 unter den gleichgearteten Gebet- und Gesangbüchern in Deutschland das erste, das alle sogenannten feststehenden Teile der Meßfeier enthielt. Im Jahre 1964 haben wir das Magnifikat" eingeführt, das eine sehr gute Aufnahme gefunden hat. Der Abschied von ihm wird wohl nicht von heute auf morgen erfolgen.Auf Grund der weitgehenden Bevölkerungsbewegung in Deutschland während der letzten Jahre und Jahrzehnte ist schon länger der Wunsch nach einem für alle deutschen Bistümer und darüber hinaus für alle deutschsprachigen Diözesen gemeinsamen Gebet- und Gesangbuch laut geworden. Mit dem nunmehr erscheinenden Gotteslob" wurde versucht, diesen Wunsch in etwa zu verwirklichen. Das Echo aus den Kreisen der Benützer des Buches wird erweisen, inwieweit die jahrelange mühevolle Arbeit die Erwartungen erfüllen konnte. Über das Für und Wider hinweg muß uns jedoch alle der Wille beseelen, Gott zu loben, ihn anzubeten, ihm dankbaren Herzens Psalmen, Lobgesänge und geistliche Lieder zu singen" (Kol 3,16) wie auch Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen zu verrichten" (vgl. 1 Tim 2,1). In Wort und Tat soll es zusammenklingen:Erhebet die Herzen! - Wir haben sie beim Herrn." Singet dem Herrn ein neues Lied, singet dem Herrn alle Welt. Denn Gott hat unser Herz und Mut fröhlich gemacht durch seinen lieben Sohn, welchen er für uns gegeben hat zur Erlösung von Sünden, Tod und Teufel. Wer solchs mit Ernst gläubet, der kanns nicht lassen, er muß fröhlich und mit Lust davon singen und sagen, dass es andere auch hören und herzukommen. Aus der Vorrede Martin Luthers zum Babstschen Gesangbuch 1545...Lieder und Gesänge..Der Advent,Maria war allcine Die weihnachtliche Festzeit,Ein Stern ist aufgegangen,Still leuchtete der Sterne Pracht,Vom Himmel hoch, o Engel, kommt! Die Fastenzeit,Bei stiller Nacht,Gethsemani, zu deinen Höhen,Jesus, du mein Heil und Leben,Wach auf, o Christ Die Osterzeit,Jesus lebt Lob und Dank,Anbetung, Dank und Ehre,Ein Danklied sei dem Herrn Haydn-Messe,Hier liegt vor deiner Majestät (Eröffnung),Gott soll gepriesen werden (Gloria),Nimm an, o Herr, die Gaben (Gabenbereitung),Singt: Heilig, heilig, heilig (Sanctus),O Herr, ich bin nicht würdig (Kommunion) Sanctus,Heilig, heilig, heilig ist der Herr Agnus Dei,O Lamm Gottes, das die Sünden Kommunionlieder,Mein Herz, gedenk,Mein Hirt ist Gott, der Herr Danklieder,Herr, sei gepriesen immerfort,Wie soll ich dich empfangen,Fronleichnam,Du, Gottmensch, bist mit Fleisch und Blut,O Christ, hie merk Christus,Wir sind dein Leib, Herr Jesu Christ Maria,Der Engel des Herrn,Es blühn drei Rosen,Glorwürd'ge Königin,Mein Zuflucht alleine,O Stern im Meere,Wir ziehen zur Mutter der Gnade Heilige,Laßt uns Sankt Peter rufen an,O Josef, Nährer Jesu Christ,Bitte und Vertrauen,Gehet nicht auf in den Sorgen dieser Weit (Halleluja),Gib, Herr, uns deinen Segen,Gib uns Frieden jeden Tag,Herr, gib uns deinen Frieden (Kanonl,Herr, bleib mit deiner Gnade,Herr, ich bin dein Eigentum,Ich glaube Gott mit Zuversicht,Wir preisen deinen Tod (Kanon] Leben aus dem Glauben,Herr, segne, die du hast erwählt Kirche,Ein Haus steht fest gegründet Tod und Vollendung,Gott, wir bitten dich, gedenke,Näher, mein Gott, zu dir Abendlieder,Der lieben Sonne Licht und Pracht,Nun ruhen alle Wälder,,Heiligung des Tages und der Woche Morgengebete,Tischgebete,Abendgebete,Elterngebet,Schutzengelgebet, Donnerstagsgebet,Freitagsgebet,Bibelgespräch,Gebete zum Dreifaltigen Gott Schluß des TE DEUM,Zum Pontifikalsegen,Weihe an das heiligste Herz Jesu,Herz-Jesu-Sühnegebet,Gebete zum Heiligen Geist,Gebete zur Mutter Gottes,Gebete zu den Heiligen und Seligen unseres Bistums Heiliger Erhard,Heiliger Emmeram,Selige Maria Theresia von Jesu Gerhardinger,Leben aus den Sakramenten Beichthilfe für Kinder Beichthilfe für junge Christen Kommuniongebete für Kinder Gebet eines Gefirmten,Feier der Krankenkommunion,Dankandacht am Tag der Erstkommunion,Heiliger Abend daheim,Segnung der Wohnung am Fest der Erscheinung des Herrn,Wettersegen,Gebet um geistliche Berufe,Litanei vom Heiligen Geist,Litanei vom heiligen loset"Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: Evangelisches Kirchengesangbuch, Religion, Kirche, Glauben, Theologie, Lieder, Gebet, Glauben, Christen, Jesus Christus, Feiertage, Kirche, Arbeit und Beruf, Anlässe, Passion, Advent, andacht, meßgebete, feiertage, beruf, litanei, psalmen]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 41103600


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Nr. 8
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1965
22 cm. 444 S. halbleineinband; 6 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Hardcover, Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 13774


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Nr. 9
Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

sehr guter Zustand. Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

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Nr. 10
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1957
22 cm. 444 S. halbleineinband; 2. Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU angeschmutzt, mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 11
Die goldene Woge. - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Neues Leben Berlin 1961
520 Seiten, zahlreiche Fototafeln, Abbildungen, Faltkarte mit Statistiken, Karten auf Vor- und Nachsatz, Schutzumschlag (dieser stark lädiert) Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht. Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde "schwarzes Gold". Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit.Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu der treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. Halbleinenband

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Nr. 12
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1971
22 cm. 444 S. halbleineinband; 8 Auflage

mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Koepke, Ewald
Freies Geistesleben
ISBN 9783772520891

Leinen Durch das alte Yoga versuchte einst der Mensch ,sich aus der Verstrickung mit der vergänglichen Sinneswelt zu befreien.Ewald Koepke schildert wie in der Anthroposophie ein neues Yoga begründet und entwickelt wird,das den Geist in aller Sinneserscheinung entdecken möchte.So wird der Mensch dem Leben auf der Erde einen neuen Sinn verleihen könne. Wir müssen lernen ,wie durch unsere Augen unser Wille wirkt,und wie in der Tat die Aktivität der Sinne sich hineinmischt in die Pasivität,wodurch sich Weltgedanken mit Menschheitswille kreuzen.Diesen neuen Yogawillen ,den müssen wir entwickeln. (R.Steiner) Das naturwissenschaftliche Zeitalter muß zur Hülle werden einer von innen her erneuerten ,zukunftsgemäßen Spiritualität...Wer den anthropopsophischen Erkenntnisweg geht,der gelangt zu dem Schauen einer neuen Geistigkeit in der inneren Aktivität naturwissenschaftlicher Vorstellungsart. Ungelesen!Kein Besitzvermerk,keine Anstreichungen,von sehr guter Erhaltung!Ein graues Lesenbändchen läßt die gewünschte Seite schnell finden!Vergriffen,nur noch antiquarisch zu beziehen!Als Geschenk geeignet!

[Schlagwörter: Yoga, Natur, Geist, Erkenntnis, Anthroposophie]

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Nr. 14
Saint Saens, Camille:
Camille Saint-Saens (geb. Paris, 9. Oktober 1835 - gest. Algier, 16. Dezember 1921) Le Deluge (Die Sintflut) Poeme Biblique in 3 Parties (Oratorium in drei Teilen) Verglichen mit Stürmen haben Komponisten Fluten vergleichsweise wenig Aufmerk-samkeit gewidmet. Doch 1876 trafen gleich zwei Überschwemmungen die Musik-Landschaft Europas - Saint-Saens' Le Deluge am 5. März und Wagners Götterdämmerung am 17. August. Saint-Saens selbst wohnte der zweiten Bayreuther Aufführung am 23. August bei. [Anmerkung des Übersetzers: Der Autor meint mit der Überflutung jene Stelle kurz vor Schluß der Götterdämmerung, bei der der Rhein über die Ufer tritt, um die auf der Welle reitenden Rheintöchter heranzubringen. Sie erhalten von Brünnhilde den Ring zurück; die Flutwelle reißt den Scheiterhaufen mit Siegfrieds Leiche hinweg; die Rheintöchter, der Ring und Hagen versinken in der Tiefe.] Trotz bedeutender Unterschiede im Musikstil, philosophischem Ansatz und dem Verlauf der Publikums-Akzeptanz (Le Deluge wird nach ein paar Dekaden anfänglicher Popularität nun unverdient vernachlässigt, während Aufführungen der Götterdämmerung in Teilen wie auch im Ganzen florieren) haben beide Werke mehr gemeinsam als Riesen, Raben und Leitmotive. Sie enthalten insbesondere die musikalische Feststellung eines psychologisch instabilen Zustands - der "Was wird nun passieren?"-Sorge nach einer Katastrophe. Wagner weist am Ende seiner Oper an, daß Männer und Frauen in großer Eile aus den Ruinen der gefallenen Walhalla zusammenlaufen und das wachsende Lodern des Himmels betrachten. Walhall- und Erlösungs-Motiv erklingen ruhmreich, doch die Hektik hält an. Die Helden sind tot, Alberich wurde nicht bezwungen. In der korrespondierenden Stelle bei Ende des zweiten Teils von Le Deluge bringt Saint-Saens milde C-Dur-Klänge, doch der Chor singt von der Arche, die ziellos und voller Trauer auf dem Meer treibt, "vers l'horizon sans borne au milieu de l'horreur d'une eternelle nuit" ("einem endlosen Horizont entgegen, in der Schreckens-Stimmung einer ewigen Nacht"). Während Wagner, das größere Genie, es Generationen von Hörern überließ, über die Bedeutung der letzten Seiten seiner Partitur zu grübeln, fügte Saint-Saens, immer ein Gentleman, seinem Oratorium noch einen erlösenden dritten Teil an, der mit Gottes Segen "Croissez donc et multiplies" ("Seid fruchtbar und mehret Euch.") endet. Die versierte, noble Ausgefeiltheit von Saint-Saens' Kompositionskunst galt von je her gleichermaßen als seine Stärke wie auch sein Schwachpunkt, wie R. J. Stove in einer vorzüglichen Rezension herausstellte: ( The Saint-Saens Enigma , in: New Criterion 1, Januar 2000): "Der modus operandi der Verfolger von Saint-Saens ist schon lange klar: da man seine technische Brillanz kaum leugnen konnte, machte man ihm eben diese technische Brillanz zum Vorwurf." Sogar noch Berlioz trug zu dieser Hetze bei, mit seinem oft zitierten Ausspruch, Saint-Saens wisse alles, doch mangele es ihm an Erfahrung. In Wahrheit fehlte es dem Wunderkind, Pianisten, Organisten und Komponisten, den man heute vor allem durch seine Orgel-Sinfonie und einige oft gespielte, doch gering geschätzte Solo-Konzerte und kurze Stücke kennt, nur an einem: Ecken und Kanten. Doch was ist das Problem an diesem ironischen Defekt? Vielleicht ist eine andere Bemerkung von Stove des Pudels Kern: "Doch ungeachtet der angeblich unzureichenden Originalität machte Georges Servieres - der beste seiner früheren Biographen - einen bedeutsamen Punkt: Niemals hat je irgend jemand ein Saint-Saens-Pasticchio zu Papier bringen können. Bedenkt man, wie sehr Debussy, Rachmaninoff oder Delius unter den Heerscharen ihrer Nachmacher litten, ist dies kein geringes Lob." Man könnte kontern, daß es unmöglich wäre, unoriginelle Komponisten zu imitieren. Doch die Wahrheit ist: Anders als bei Wagner oder Berlioz liegen die Verdienste von Saint-Saens nicht in der Weiterentwicklung von Orchestertechniken, revolutionären Formstrukturen oder anderen bemerkenswerten Eigenarten. Saint-Saens war in vieler Hinsicht konventionell - ein ruchloser Verrat in den Augen von Musikgeschichtlern im Fortschritts-Wahn. Was Saint-Saens jedoch in seinen besten Werken auszeichnete (und Le Deluge zählt sicherlich dazu), ist eine Begabung für Melodie und Kontrapunkt, ein Händchen für gutes Timing und Dramaturgie, und etwas, was man am besten als Wille zum Erfreuen bezeichnen könnte, um ein Gefühl der Befriedigung und Abrundung zu erzeugen. Solche Dinge sind wirklich kaum imitierbar, vielleicht auch zu subtil für alle, die lieber kampfbereite Pioniere feiern anstatt diejenigen, die für die nachrückenden Siedler all die hübschen Häuser zu bauen hatten. Entstehungsgeschichte und Rezeption Saint-Saens beschrieb die Inspiration für Le Deluge in seinen Musikalischen Erinnerungen: "Zufällig las ich in einer alten Bibel diesen wundervollen Satz: Und es reute Gott, daß er den Menschen auf Erden erschaffen hatte. So schlug ich [1872] [Louis] Gallet eine Sintflut vor. Er wollte dafür erst Protagonisten erfinden, doch ich sagte ihm nein, bring nur die Bibel-Erzählung in schlichte Verse, und ich übernehme den Rest ." Im Jahr zuvor, 1871, war Saint-Saens den Exzessen der Pariser Szene entflohen und ging nach London, wo er zu dieser Zeit und bei weiteren Besuchen in der Bibliothek des Buckingham Palace immer tiefere Bekanntschaft mit den Partituren Händels machte. Abgesehen von der Tatsache, daß Le Deluge in England nie so bekannt wurde wie viele der Modelle dafür, hat das Werk Händels Oratorien viel zu verdanken. Saint-Saens beendete die Komposition 1875. Der Biograph Arthur Dandelot meinte, er hätte es seiner Braut Marie-Laure-Emilie Truffot gewidmet, die er im Februar geheiratet hatte. Eine solche Widmung steht jedoch nicht in der veröffentlichten Partitur. Bedenkt man, wie versessen heute viele darauf sind, Saint-Saens der exzessiven Klangschwelgerei zu beschuldigen, ist es überraschend, wie kontrovers Le Deluge 1876 nach der von Edouard Colonne dirigierten Uraufführung aufgenommen wurde. Brian Rees stellte die Rezeption in seinem Buch Camille Saint-Saens: A Life wie folgt dar: "Gegen die strahlenden Klänge im zweiten Teil gab es einigen Widerspruch von Cohen von L'Art Musical, und Le Menestrel nannte es das Werk eines sehr großen, doch irrgeleiteten Musikers . Teile des Publikums zischten, doch andere antworteten mit Bravo-Schreien und riefen nach Zugabe. Der zweite Teil mußte erneut begonnen werden. Octave Mercier spielte darauf an, daß 1876 ein sehr regenarmes Jahr war und nannte das Stück Sturzbach-artig . Ein weiterer Kritiker verglich es mit Donizettis Il diluvio universale, das Saint-Saens wohl gar nicht gekannt haben dürfte, und bedauerte, daß sein neues Werk nicht so weiträumige Melodien hätte wie das von Donizetti." Als das Oratorium 1879 New York erreichte, war die Kritik teilweise noch bösartiger, unsterblich gemacht in Nicolas Slonimskys bekanntem Kompendium The Lexicon of Musical Invective: "Le Deluge von Saint-Saens ist ausgesprochen schal, gebiert geistige und intellektuelle Armut, und trägt den Stempel hoffnungsloser Leere auf der Stirn. Es gibt darin jedes nur erdenkliche Lärmen, Pfeifen, Heulen, Seufzen, Rauschen, Brüllen, Scheppern und Krachen, das man durch irgendeine Kombination von Instrumenten erzielen kann, unter Mithilfe reiner Harmonien und gellender Dissonanzen, zum Wohle der sprachlosen Hörer." (New York Tribune, 15. Dezember 1879) Eine mögliche Erklärung für solche Reaktionen mag der stilistische Kontrast zwischen den äußeren Teilen und dem Mittelteil sein: Die Darstellung der Flut im zweiten Teil erfordert natürlich allerlei programmatischen Effekt, während die Außenteile von Melodie, Kontrapunkt und klasischer Zurückhaltung beherrscht werden. Jeder Hörer könnte also etwas zum Mäkeln finden, egal, ob er nun dem geschmacklichen Lager diesseits oder jenseits des Brahms/Wagner-Bruchs angehörte. Sogar noch 1906 beschrieb Saint-Saens in einem Interview mit der New York Tim...

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 798


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Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

Hardcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 592126171


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Nr. 16
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1980
20 cm. 336 S. taschenbuch

Gebrauchsspuren, papiergebräunte seiten. Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 17
Das neue Kriegsopferrecht. Amtlicher Gesetzestext des 2. Gesetzes zur Änderung und Ergänzung des Kriegsopferrechts vom 21. Februar 1964 (2. Neuordnungsgesetz). Mit leichtfasslichen Erläuterungen. - VdK.
VdK.
Neuwied am Rhein, Franke. 1964.
1. Auflage. 8°. [14,5 : 21 cm]. 94 Seiten. Mit einem Sachregister. Originalkarton. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.

- Beiliegt Sondernummer "Wille und Weg" vom 4. April 1964 / Themen: Erst durch Schaden klug werden? - Das Wichtigste aus dem neuen Kriegsopferrecht - Neues Kriegsopferrecht in Zahlen - Rehabilitation soll nicht nur ein Fremdwort sein. 4 Seiten.

[Schlagwörter: 20. Jahrhundert, deutsche Fachliteratur, Gesetze, Erlasse, Verordnungen, Vorschriften, Krieg, 2. Weltkrieg, Recht]

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Nr. 18
Büchersammlung "Kampf ums Erdöl". 7 Titel. 1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976 - Graf, Georg Engelbert u. a.
Graf, Georg Engelbert u. a.
Freier Schulverlag GmbH Berlin u. a.
1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik, Urania-Verlags-Gesellschaft mbH., Jena, Zu einem Arbeitsbuch für Schüler der Volksschule umgearbeitet vom Verfasser, Mit 14 Abbildungen, Freier Schulverlag GmbH., Berlin o. J (um 1924), 39 Seiten, Broschüre, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten (Foto). 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman, 4., überarbeitete Auflage/1957, Verlag Tribüne Berlin, 607 Seiten, mit beiliegender Übersichtskarte, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Textblock leicht lichtrandig, sonst gut erhalten, Günter Felkels Tatsachenroman beginnt im Jahre 1946, als die Ölfirmen der USA ihre große Infiltration im Iran in die Wege leiteten. Da sind die amerikanischen Berater der iranischen Armee und der Polizei, gekaufte iranische Minister und Senatoren, hörige Großgrundbesitzer. Da sind die englischen und amerikanischen Botschafter in Teheran und ihre Marionetten. Da ist die Freiheitsbewegung, - sind die Führer der Tudeh und Gewerkschaft, die in den Kerker geworfen werden. Schon damals wird klar, der Orient ist begehrt des Öls wegen und als Aufmarschgebiet gegen die Sowjetunion. Der Orient ist zu einem Brennpunkt der Weltgeschichte geworden. 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944, Verlag der Nation Berlin, 1. Auflage/1970, 475 Seiten, lichtrandig, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag. 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht, Verlag Neues Leben Berlin, 1961, 514 Seiten, HL mit O.Schutzumschlag. 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen, Verlag die Wirtschaft Berlin 1959, 303 Seiten, Einband: O. Karton, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten, Aus dem Inhalt: Überblick über die Erdölindustrie , Kontrolle der Macht. Die vier Perioden des Erdöls. Die Großen und die Kleinen. Vom Ölfeld zur Raffinerie. Der Dschungel des Marktes. Internes. Industrie und Regierung. Die Ölindustrie im Ausland. Die Zukunft des Erdöls u. a.. 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974, 533 Seiten, Verlag Volk und Welt Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, Aus dem Inhalt: Der Kampf um das begehrte aserbaidshanische Erdöl. 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976, 345 Seiten, Militärverlag der DDR Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, wie oben angegeben; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

Artikel-Nr.: KF-0247


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Nr. 19
Die Zukunft großmaßstäblicher Einkaufseinrichtungen - Beispiel Centro Oberhausen - Guido Bürger
Guido Bürger
GRIN Verlag GmbH,20070907
ISBN 9783638787451

NEUBUCH! 210x148x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Trier (Raumentwicklung und Landesplanung), Veranstaltung: Die Zukunft der Städte in Deutschland - Allgemeine Trends und städtebauliche Projekte, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war wohl Strukturwandel, was damals geschah. Ein unaufhaltsames weil unspürbares Schieben, Brechen, Wuchten von Kräften, hinter denen nichts weniger stand als ein Wille und deren Auswirkungen, so ungeheuerlich sie auch scheinen mochten, von den Späteren als Selbstverständlichkeit hinzunehmen waren. Der Druck kam von Südwesten, von jenseits der Pyrenäen, irgendwo aus Richtung Iberiens, Afrikas, der atlantischen Inseln. In immer neuen Schüben wurde ein Wulst aufgetürmt und hochgepreßt. Damals im späten Devon vor 350 Millionen Jahren. Ein Faltengebirge entstand, dessen Abtragungsstumpf einmal Rheinisches Schiefergebirge genannt werden würde. An seinem Nordrand senkte sich der Boden. Bärlapp, Siegelbäume, Schachtelhalm und Farne wuchsen, moderten und füllten die Mulde mit Waldsumpfmooren. Dann ruckte es wieder, rund zweihundert Mal brach der Boden, wurde gestaucht, gedehnt, verworfen, und jedesmal legten sich Geröll und Schlamm auf die Moorflöze. Bis in die Kreidezeit hinein schmirgelte die Erosion übers Land; schließlich flutete Meer hinein und hinterließ Sand, Kalkgestein, gelben und braunen Mergel. So entstand Oberhausen. Alles folgende ist Exposition. (SMOLTCZYK, A.) Geprägt durch Industrialisierung und Montanindustrie ist Oberhausen desgleichen charakteristisch wie viele andere Städte der Region. Auch der Niedergang o. g. Industrien ging an Oberhausen nicht vorbei. So entstand im Herzen der Stadt eine ca. 100ha große Brachfläche, die vorher 150 Jahre lang ein Hütten- und Walzwerk beherbergte. Die Stadt Oberhausen verlor durch den Niedergang der Kohle- und Stahlindustrie fast 40000 Arbeitsplätze. Um dieses Defizit aufzufangen entwickelte sich ein vollkommen neues Profil, abgestimmt auf die moderne Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft. Als Ziel ist gesteckt, die Attraktivität Oberhausens für Städtetouristen und Kurzurlauber zu steigern. Die Neue Mitte , beherbergt als ökonomische Basis das CentrO., aber auch der Gasometer, Ausstellungen wie die OLGA 99, ein Meerwasseraquarium oder das Rockmärchen Tabaluga & Lilli verändern das Gesicht Oberhausens oder werden es noch tun.

Softcover, Sprache: Deutsch

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Nr. 20
Schönes neues Wohnen. Architektur und Wohnen in der Weimarer Republik - Jessica Heyser
Jessica Heyser
GRIN Verlag GmbH,20071108
ISBN 9783638842587

NEUBUCH! 218x151x15 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Die mächtigsten Menschen haben immer die Architektur inspiriert. (...) Im Bauwerk soll sich der Stolz, der Sieg über die Schwere, der Wille zur Macht versichtbaren; Architektur ist eine Art Macht-Beredsamkeit in Formen, bald überredend, selbst schmeichelnd, bald bloß befehlend. Das höchste Gefühl von Macht und Sicherheit kommt in dem zum Ausdruck, was großen Stil hat. Architektur ist angesiedelt zwischen Kunst und Alltag. Der Gestaltungsanspruch von Architekten und Stadtplaner läßt sich jedoch selten auf ästhetische und funktionale Kriterien beschränken, sondern schließt, explizit oder implizit, wie Nietzsche es in der zitierten Passage energisch hervorhebt, auch einen gesellschaftspolitischen Gestaltungsanspruch ein. Bauwerke fungieren immer auch als Zeichenträger, die sich indirekt auf Verhaltensweisen von Menschen auswirken. Es bleibt jedoch zu diskutieren, welchen Grad an manipulativer Kraft man ihnen zuspricht. In architektonischen Entwürfen verkörpern sich aber ebenso individuelle Vorstellungen, ja Träume. Die utopischen Visionen, welche während der Zeit der Weimarer Republik entstanden, geben diesen unmittelbaren Ausdruck. Innerhalb des Architekturdiskurses geht es immer wieder um die Frage, welches Programm einem Bauwerk zugrunde gelegt werden soll. Bei der konkreten Ausführung eines Bauprojekts spielen außerdem praktische Aspekte eine Rolle wie z.B., auf welche Weise ein Gebäude genutzt werden soll und welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Das Thema Architektur, wie ich bereits versucht habe anzudeuten, eröffnet einen komplexen Problemhorizont, der unterschiedlichste Aspekte, wie soziologische, philosophische, ästhetische etc. beinhaltet. Die Hausarbeit hat die Architektur der Zwanziger Jahre zum Thema. Das Ziel der Arbeit soll darin bestehen, sich dem Neuen Bauen als kulturhistorischem Phänomen anzunähern und weniger darin, die Entwürfe jener Zeit detailliert zu untersuchen.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783638842587


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Nr. 21
Gleich einem tiefen Brunnen voll Wasser ... - Susanne Schmid-Grether
Susanne Schmid-Grether
Jcfv Juedisch-Christliche,200309
ISBN 9783952162279

NEUBUCH! 210x148x13 mm

Zu verschiedenen Themenschwerpunkten, wie z.B. Arbeit, Reich Gottes, Bedeutung der Torah, Lebensgestaltung, freier Wille und Gericht werden neutestamentliche und rabbinische Gleichnisse ausführlich erklärt und ausgelegt. Der Einbezug rabbinischer Gleichnisse ermöglicht es, die neutestamentlichen Gleichnisse aus einer ganz anderen Perspektive zu lesen und zu verstehen. Das Buch bietet zugleich Hilfe und Anleitung zur selbständigen Erarbeitung von Gleichnissen. Umfangreiches Stichwort-, Bibelstellen- und Literaturverzeichnis.

[Schlagwörter: Christentum / Judentum; Judentum / Christentum; Bibel / Neues Testament; Neues Testament]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783952162279


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Nr. 22
Das Verhältnis zwischen Augustus und dem Senat zwischen 24 v. Chr. und 13 n. Chr. - Johannes Schulz
Johannes Schulz
GRIN Verlag GmbH,Okt 2009
ISBN 9783640446889

NEUBUCH! 208x149x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Labilität der Nachfolger und die Stabilität der Monarchie: Die römische Kaiserherrschaft nach Augustus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 27 Seiten, 4 Quellen, 14 Literaturangaben , Abstract: Es werden Merkmale des Verhältnisses zwischen dem obersten Gremium in Rom und dem Princeps in verschiedenen Abschnitten des Herrschaftssicherungsprozesses untersucht und miteinander verglichen. Schließlich muss festgestellt werden, dass der Untersuchungsgegenstand einem zeitlichen Wandel unterliegt, der in der wachsenden Stabilität der Alleinherrschaft des Augustus seinen Ausdruck fand.Die Entwicklung von der restituta res publika zur Augustäischen Herrschafft wird von wechselnden Phasen des gegenseitigen Umgangs der beiden Parteien, Senat / Princeps bestimmt. 1.Hervortasten, Kompromisse, Rücksichtnahme aufgrund der gefährlichen Situation.27 v. Chr. war die Entwicklung noch offen. Augustus Principat war nicht stand unter legitimationsdruck.2.Dominanz, Unterdrückung, Kontrolle bei zu geringem Rückhalt.Augustus gerät an den Punkt des Widerstands. Rückschlag 23. v. Chr.3.Institutionalisierung, Konsolidierung als neuer Weg.Neues System neben dem SenatNeues Bewusstsein des Senatorenstandes.Augustus verstand es, seine Stellung aus einer persönlichen Krisensituation 23. v. Chr. heraus zu Konsolidieren, indem er die Katastrophe um die Versorgung Roms für seine Zwecke zu nutzen wusste. Der Weg, den der Princeps einschlug führte in die Fusion von domus augusta und res publica. Augustus war um den guten Ausgleich mit den Senatoren bemüht, so will es Augustus im Tatenbericht verstanden wissen. Natürlich hob Augustus die Würde des Standes und erzeugte ein Standesethos, welches auf der Disziplinierung seiner Mitglieder basierte. Auch betont er in den res gestae die verfassungsmäßige Gleichstellung seiner Person gegenüber den collega, wobei die Sendung jenes Selbstverständnisses mehr an die römische Stadtbevölkerung gedacht sein musste, als es den Senatoren galt. Denen gegenüber war von dem feinen Taktgefühl, welches der princeps nach Außen propagierte nicht mehr viel zu spüren.Die Senatoren behielten Ihre Rolle als höchste und angesehenste Schicht Roms bei, ja gewannen unter Augustus in ihrem Stand an Exklusivität hinzu, welche sie unter Verlust ihrer politischen Selbstständigkeit erkauft hatten. Die Vorraussetzung für den Erhalt ihrer sozialen Stellung das Mittragen von Augustus Wille wurde ein wichtiges Moment der Stabilisierung der augustäischen Herrschaft. Die Macht im Mittelmeerraum wurde stufenweise konzentriert, institutionalisiert und dadurch auf Dauer gefestigt

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783640446889


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Nr. 23
Warum kann die Neurowissenschaft die Frage der Willensfreiheit nicht beantworten? - Florian Meier
Florian Meier
GRIN Verlag GmbH,Nov 2011
ISBN 9783656050223

NEUBUCH! 210x148x2 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,5, Universität Mannheim (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Lebensstile, Musik und Sprache, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Rahmen des Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudiums , Abstract: Des Menschen Wille, das ist sein Glück Dieses Zitat stammt von Friedrich von Schiller und reißt eine Thematik der Wissenschaft an, deren Ausmaß heute kaum mehr überschaubar ist. Bereits Platon philosophierte vor mehr als zwei Jahrtausenden in seiner Seelenlehre darüber, was es mit dem Willen des Menschen auf sich hat. Etabliert hat sich über den Zeitraum ein bis heute währender wissenschaftlicher Disput verschiedener Fachrichtungen, aber auch allerhand Positionen innerhalb einzelner Fächer, ob denn so etwas wie Willensfreiheit existent ist oder nicht. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten ein relativ neuer Wissenschaftszweig vehement in die Diskussion eingemischt. Es handelt sich dabei um die Neurowissenschaften, die sich aufgrund ihrer Erkenntnisse der letzten Jahre dazu befähigt sieht, bei der Frage der Willensfreiheit neue Antworten liefern zu können. Dabei vertritt eine Reihe von Vertretern des Faches (wie Wolf Singer und Gerhard Roth), die Meinung, dass wir uns von unserem heute gängigen Bild des Menschen, der einen freien Willen besitzt, verabschieden müssen. Sind Gedanken, Wünsche und letztendlich Entscheidungen nur das Ergebnis neuronaler Impulse und Prozesse im Gehirn und wird so unser Gefühl des Bewusstseins produziert Oder allgemeiner formuliert: Sind wir in unserer Entscheidungsfindung in irgendeiner Art determiniert In dieser Ausarbeitung wird dargelegt werden, warum die Neurowissenschaft die Frage nach der Existenz eines freien Willens gegenwärtig nicht beantworten kann. Um eine Grundlage zu bieten, worauf die Diskussion um die Willensfreiheit zwischen der Hirnforschung und Philosophie zurückgeht, werden im Folgenden zunächst die Hauptargumente, die einerseits gegen und andererseits für einen freien Willen sprechen, dargelegt werden. Darauffolgend werden im nächsten Kapitel sprachkritische Einwände von Maxwell Bennett und Peter Hacker an der Neurowissenschaft vorgestellt werden. Diesem Kapitel schließt sich dann eine Zusammenfassung von Peter Janichs Werk Kein neues Menschenbild an. Er kritisiert ebenfalls die Sprache der Hirnforschung. Ziel ist es, in dieser Ausarbeitung zu zeigen, dass die Disziplin der Hirnforschung zunächst einmal ihre eigene Fachsprache entwickeln und gewisse sprachliche Schwächen überwinden muss. Am Ende der Ausarbeitung werden die wesentlichen Punkte der kritischen Einwände noch einmal zusammengefasst und ein abschließendes Fazit gezogen.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656050223


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Nr. 24
Putlitz, Gustav Heinrich Gans Edler Herr zu, Dramatiker und Intendant:
Retzien bei Perleberg, 4. X. 1858 - Weimar, 30. XI. 1858. Gr.-4°. Zus. 2 Seiten. Doppelblatt.
An den Generalintendanten des Weimarer Hoftheaters, Franz Dingelstedt (1814-1881), dem er sein neues Theaterstück "Das Testament des großen Kurfürsten" anbietet. "Nicht auf dem Wege der Theateragentur wollte ich Ihnen mein neues Drama überreichen, sondern zugleich die Gelegenheit benutzen mich Ihrem Gedächtniß zurückzurufen, und an unsere Helgoländer Gespräche zu erinnern. Da hörte ich, daß Sie sich in Italien von den Fatalitäten deutscher Theaterverhältnisse zerstreuten, und so sende ich Ihnen denn das Stück although the last, not least. Mögen Sie dasselbe für Ihre Bühne und Bühnenverhältnisse brauchbar finden. [ ] In Breslau, Wien und Berlin hat das Stück die Feuerprobe der Aufführung mit gutem Erfolge bestanden [ ]" Wie immer bei Dingelstedt auf der dritten Seite sein Antwortkonzept. "[ ] Ich gratuliere, nicht Ihnen, sondern uns zu dem Stücke, dessen Erfolg jede Anerkennung unnöthig und die Annahme, auch für unsere Hofbühne, natürlich macht. Wenn sie mit der Aufführung später kommt, als mein Wunsch ist, so bitte ich darin nicht die (gerechte) Strafe für ihre eigene Zögerung, einem Helgoländer Leidens-Gefährten gegenüber, zu erblicken, sondern die traurige Folge zahlreicher älterer Verpflichtungen [ ] Sobald meine Thüringer Poeten abgefunden sein werden, gehe ich an das 'Testament'. Möge Ihr 'letzter Wille' Sie dauernd zum Theater zurückführen [ ]" - Die Weimarer Erstaufführung fand am 20. März 1859 statt. Gustav zu Putlitz, der dichtende "Priegnitzer Krautjunker", übernahm ab 1863 für 20 Jahre zwei Hoftheater-Intendanzen in Schwerin und Karlsruhe. - Mit alten Anmerkungen in Farbstift.

Artikel-Nr.: 2454


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Nr. 25
Ist unser Wille wirklich frei? - Christine Glatz
Christine Glatz
GRIN Verlag GmbH,Aug 2013
ISBN 9783656232360

NEUBUCH! 210x148x1 mm

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Das heutige Menschenbild ist geprägt von der Annahme des freien Willens. Doch was genau versteht sich unter dem Konstrukt freier Willen Schon vor 2000 Jahren machten sich einige Philosophen erste Gedanken zu der Definition des freien Willens. Anfang des 20. Jahrhunderts kam dieses Thema auch in den Fokus der Psychologen. Eine allgemein anerkannte Definition des Konstrukts gibt es jedoch bis heute noch nicht. Jede Fachrichtung vertritt eine unterschiedliche Meinung, was wirkliche Willensfreiheit eigentlich bedeutet. Da sich in der folgenden Hausarbeit mit psychologischen Forschungen zu diesem Thema beschäftigt wird, geht die Definition des freien Willens hier auf die psychologische Sicht zurück. Bei dieser Sichtweise ist der freie Wille grundsätzlich auf bewusste Entscheidungsprozesse bezogen. Nach dem 3-Komponenten-Modell des freien Willens müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine Handlung als willensfrei angenommen werden kann:- Die handelnde Person könnte auch eine andere Handlungsalternative wählen-Die handelnde Person handelt aus verständlichen Gründen, nicht willkürlich-Die handelnde Person ist die Urheberin ihrer HandlungenAktuelle neuropsychologische Forschungen zeigen Hirnaktivitäten auf, welche vermeintlich handlungsvorbereitend sind, aber schon auftreten, bevor eine bewusste Handlungsintention entsteht. Somit wird die Option der wirklichen Willensfreiheit für den Menschen in Frage gestellt. Ist es nun an der Zeit für ein neues Menschenbild, bei dem der Mensch ein Opfer seiner eigenen Neurone ist, welche für alle Gefühle und Handlungen verantwortlich sind In dieser Hausarbeit soll sich mit dieser Frage auseinander gesetzt werden. Dazu werden die wichtigsten Experimente der Neuropsychologischen-Forschung zum Thema Willensfreiheit erläutert, diskutiert und einen Ausblick auf zukünftige Investigationen gegeben.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783656232360


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