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1 2 Vor
Nr. 1
Die Welt des Mittelalters (II) - DER SPIEGEL 44/2005
DER SPIEGEL 44/2005
Titel * Mythos Mittelalter: Archäologen erkunden das Reich der Ritter. Während Bücher und Filme die Zeit zur Heldenwelt verklären, legen Forscher düstere Funde vor: Kreuzfahrer trieben Schweine in den Orient, Priester verboten an 140 Tagen im Jahr den Sex. Was brachte die Erfindung der christlichen Sündenmoral? (S. 168) Deutschland * CDU - Kurswechsel auf Samtpfoten (S. 19) * BUNDESKANZLER - Schröders Pläne (S. 19) * CDU/CSU und SPD - Rücksicht auf FDP (S. 19) * 50. Bundeswehr-Jubiläum - Jubel sucht Sponsor (S. 20) * Fall Cicero - Weitere Ermittlungen gegen Journalisten? (S. 20) * BÜROKRATIE - CSU gegen Umweltbundesamt (S. 20) * KIRCHE - Abgeblitzt (S. 22) * JUSTIZ - Praktisch nutzlos : Der emeritierte Münchner Professor Claus Roxin, 74, über die geplante Wiedereinführung der Kronzeugenregelung. Er gilt als einer der profiliertesten Strafrechtler Deutschlands. (S. 22) * Umfrage zu Thema - Pkw-Maut (S. 22) * HAUSHALT - Geld her!: Steuererhöhungen statt Spardiktat? Die Große Koalition will die Bundesbürger offenbar kräftig zur Kasse bitten, denn zur Enthaltsamkeit in den eigenen Ministerien fehlt nicht zuletzt der politische Wille. Kippt nun die Konjunktur? Prompt bilden sich neue, überparteiliche Allianzen. (S. 24) * Bizarres Privileg: Alle sollen sparen - aber deutsche Top-Manager sind sogar von den Rentenbeiträgen befreit. (S. 26) * Bundesländer - Ministerium zu verkaufen: Harte Einschnitte drohen den Bürgern nicht nur aus Berlin: In den Ländern ist die Haushaltslage noch dramatischer. Schulen müssen geschlossen, Kliniken verscherbelt, Stellen gestrichen werden. (S. 32) * Politische Umfrage im Monat Oktober - Zeichen auf Schwarz-Rot (S. 34) * Schwarz-Rot - Die Knuddel-Koalition: Es wird gescherzt, geflirtet und geklatscht: Bei den Koalitionsverhandlungen bemühen sich die einst verfeindeten Lager von SPD und Union um einen ganz neuen, kollegialen Ton. (S. 38) * SPD - Kühl und frostig: Der Machtkampf um den Posten des Generalsekretärs hat Parteichef Franz Müntefering beschädigt. Die einstige Integrationsfigur der Genossen steht plötzlich als Polarisierer da. (S. 40) * EU - Abschied mit Ausblick: Bei seinem letzten internationalen Auftritt empfahl sich Gerhard Schröder als kühner Kämpfer für ein soziales Europa - fürs Geschichtsbuch und für neue Aufgaben. (S. 44) * Ökumene - Schelle für die Katze: Ein bizarrer Streit offenbart die schwierigen Beziehungen zwischen den beiden großen Kirchen: Wie katholisch darf ein evangelischer Theologieprofessor sein? (S. 46) * IMMIGRANTEN - Oma und Kellner: Warum will ein 25-jähriger Tunesier eine 83-jährige Deutsche heiraten? Weil die Zahl der Scheinehen steigt, misstrauen Beamte den Motiven solcher Paare. (S. 48) * SPD - Meister des Übergangs: Er hätte Außenminister werden können, aber er wollte in Brandenburg bleiben. Nun wird Matthias Platzeck SPD-Vize - und darf sogar auf eine Kanzlerkandidatur hoffen. (S. 50) * KATASTROPHEN - Besonderer Kick: Sie halfen nach dem Tsunami und dem Hurrikan Katrina , nun arbeiten sie im Erdbebengebiet in Pakistan: Das Technische Hilfswerk ist zur schnellen Eingreiftruppe der Republik geworden. (S. 52) * Wir brauchen ein neues bürgerliches Zeitalter : Verfassungsrichter Udo Di Fabio über die Neuwahlen, die Rückbesinnung auf tradierte Werte und sein neues Buch Die Kultur der ... (S. 58) * STRAFJUSTIZ - Da hat es halt ausgehakt : Sex zwischen Bruder und Schwester wird in Deutschland bestraft. Nun steht ein Geschwisterpaar mit vier gemeinsamen Kindern erneut vor Gericht. Von Gisela ... (S. 64) Gesellschaft * Was war da los, Herr Zhan?: Der chinesische Künstler Zhan Wang, 42, über Kunst mit ... (S. 69) * Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt - Stumme Trauer (S. 69) * COMPUTER - Oma zockt noch (S. 69) * EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE - Die Frau am Steuer: Warum eine Britin 33 Jahre für ihren Führerschein ... (S. 70) * GENUSS - Im Rausch der Enzyme: Sie sind fruchtig, weich, gefällig - und dürfen mit Methoden produziert werden, die in Europa verboten sind. Weine aus Übersee drängen auf den hiesigen Markt, Winzer streiten um die Globalisierung des Geschmacks: Soll man auf Anpassung setzen? Oder auf Tradition? Von Barbara ... (S. 72) * Tanz auf dem Rasen: Ortstermin: Was ein Staatsanwalt aus Ruanda von seinen Kollegen in Hamburg lernen ... (S. 79) Wirtschaft * Netzwerk Privatbahnen - Zustand verschlechtert (S. 80) * VW-AFFÄRE - Prostituierte belasten Hartz (S. 80) * Infineon - Ex-Chef erneut unter Druck (S. 80) * STEUERN - Wirtschaftsweise mit neuem Modell (S. 80) * DEUTSCHE BANK - Keine Dogmen (S. 81) * US-NOTENBANK - Vom Maestro zum Musiklehrer: Nach 18 Jahren als oberster Zentralbanker der USA wird Alan Greenspan durch einen Wirtschaftsprofessor aus Princeton ersetzt. Der Machtwechsel birgt zusätzliche Risiken für die durch hohe Energiepreise, Inflation und Haushaltsdefizite gefährdete US-Konjunktur. (S. 82) * Da haben wir eben zugeschlagen : Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, 53, über den Einstieg des Sportwagenbauers beim Autokonzern Volkswagen, den Vorwurf der Interessenkollision und den Machtkampf zwischen VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech und Niedersachsens Ministerpräsident Christian ... (S. 86) * IMMOBILIEN - Terra incognita: Seit Jahren kämpfen die Nachfahren der jüdischen Kaufmannsfamilie Wertheim um ihr Erbe. Nun sorgen zwei neue Urteile für Klarheit. Doch Legionen von Juristen wollen weiterstreiten. (S. 92) * UNTERNEHMEN - Ofen aus: Das Hamburger Aluminium-Werk schrieb immer schwarze Zahlen. Jetzt wird die Firma einfach dichtgemacht. Ein Lehrstück in Sachen Renditehunger und globalem Reißbrett-Management. (S. 96) * Währung - Vergessene Milliarden: Noch immer bunkern die Deutschen gewaltige D-Mark-Reserven - einen Schatz, von dem inzwischen auch Konzerne wie die Deutsche Telekom profitieren wollen. (S. 100) Medien * BERLINER VERLAG - Holprige Landung der Heuschrecken (S. 102) * FERNSEHEN - Wir wollen Trendsetter sein : ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch, 47, über den gefloppten Start des neuen, hochauflösenden Fernsehens HDTV und den Einstieg seines Konzerns ins ... (S. 102) * Potsdam - Asyl in Potsdam (S. 102) * TV-Vorschau (S. 107) * TV-Rückblick (S. 107) * JOURNALISTEN - Feindobjekt NDR : Eine Studie in eigener Sache sorgt für Ärger beim Norddeutschen Rundfunk. Einstige Starreporter fühlen sich als Stasi-Helfer verunglimpft und prozessieren gegen ihren alten Arbeitgeber. Intendant Jobst Plog scheint das Ergebnis der historischen Aufarbeitung inzwischen peinlich zu sein. (S. 108) * EHRUNGEN - Geld mit Geschmäckle: Mit ebenso skurrilen wie gutdotierten Medienpreisen werden Journalisten motiviert, über Themen zu berichten, die der Wirtschaft am Herzen liegen. (S. 111) * SPIEGEL TV - SPIEGEL TV (S. 199) Ausland * Mordfall Hariri - Milde Töne aus Beirut (S. 113) * Gefangenendemütigung im Irak - Kleines Abu Ghureib (S. 113) * RUSSLAND - Wirtschaft im Würgegriff : Nikolai Petrakow, 68, Ökonomieprofessor an der Moskauer Akademie der Wissenschaften und Berater des ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow, über Korruption und Fehler der ... (S. 114) * Schiphol - In der Falle (S. 114) * Iran - Der Besen und die Bombe: Staatspräsident Ahmadinedschad entfacht mit seinem Aufruf zur Zerstörung Israels einen weltweiten Sturm der Entrüstung. Teheran hält auch an seinen ehrgeizigen Nuklearplänen fest und fördert palästinensische Terrororganisationen. Wie gefährlich ist das Mullah-Regime? (S. 116) * Affären - Dunkle Tage im Weißen Haus: Wieder einmal holt die Geschichte einen Präsidenten ein: Die Justiz soll über Propagandamanöver der Bush-Regierung vor dem Irak-Krieg richten. (S. 120) * Polen - Die vierte Republik: Die beiden Kaczynskis stellen das eigentümlichste Polit-Duo in Europa dar. Russland und Deutschland richten sich vorsorglich schon auf Konflikte mit dem Nachbarn ein. (S. 124) * Wir werden die Dinge richten : Der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, 73, über die Rivalität zwischen China und den USA, das Fiasko im Irak, den Umgang mit Diktator...

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Artikel-Nr.: B00009265


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Nr. 2
Jetzt geht es erst richtig los - brand eins 2/2007 Februar
brand eins 2/2007 Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: VERÄNDERUNG Der Neubeginn Morgens schweißgebadet erwacht. Werde ich das schaffen? Meinen ganzen Mut zusammengenommen. Dann absichtlich mit links aufgestanden. Zum Frühstück Mettwurst statt Käse. Zur Arbeit mit der Bahn statt mit dem Bus. Fahrstuhl statt Treppe. Im Büro nicht die Kollegin S. geärgert. Sondern den Kollegen L. Fünf Minuten vor der Zeit: Feierabend. Zum Chinesen erstmals die Nummer 378. Abends sehr erschöpft und zufrieden. Fühlt sich gut an, mein neues Leben. Elementarteilchen Wo sich alles schnell verändert, scheint alles unscharf zu sein. Das liegt am Auge des Betrachters. Wer sich nicht mitbewegt, sieht schlecht. Ganz besonders im World Wide Web. Volltext Text: Wolf Lotter Schauplätze Die Veränderung der Republik in Bildern und Zahle Volltext Text: Vivien Pieper Foto: Hartmut Nägele Nackt und fit Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics Volltext Text: Interview: Steffan Heuer Generation Gründerzeit Einst galt die Rente vielen Arbeitnehmern als Hoffnungsstreif am Horizont: endlich ausschlafen, faul sein, ein bisschen Golf spielen, Bücher lesen und die Enkel verwöhnen. Aber das kann ganz schön anstrengend sein. Also gründen etliche Rentner von heute lieber Unternehmen. Volltext Text: Harald Willenbrock Nützwerk Überlegungen zur Frage der Benutzbarkeit. Oder: Warum die Welt einfacher wird. Volltext Text: Peter Glaser Foto: Illustration: Humberto Gregorio Reichtum wird überschätzt Klaus Schroeder, Jahrgang 1949, ist Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und leitet den Forschungsverbund SED-Staat. Seit 15 Jahren begleitet er die ökonomischen und politischen Folgen der Wiedervereinigung mit streitbaren Publikationen. Kürzlich erschien das Buch Die veränderte Republik Deutschland nach der Wiedervereinigung . Die Armutsdebatten der vergangenen Jahre hält Schroeder für an den Haaren herbeigezogen. Er erkennt eine Wohlstandsexplosion in Ostdeutschland, ist davon überzeugt, dass soziale Ungleichheit den Armen nützt, und wirft seinen Kollegen vor, die Armut zu übertreiben, um sich wichtig zu machen. Ein Gespräch zur sozialen Lage der Nation. Volltext Text: Interview: Thomas Ramge Foto: Heji Shin Neue Arbeit Einst war sie der klassische Notnagel. Heute ist sie die agilste Antriebsschraube des Arbeitsmarktes: Zeitarbeit. Nicht nur Unternehmer profitieren von ihr. Für Arbeitnehmer ist sie vor allem die Chance, sich ohne großes Risiko immer wieder neu zu orientieren. Und damit eine gute Übung für die Arbeitswelt der Zukunft. Volltext Text: Harald Willenbrock Foto: Zeichnung: Ika Künzel Clash der Kulturen In Herford ist moderne Kunst Stadtgespräch. Schuld daran sind Frank, Jan und Marta. Erstes Ergebnis der Herforder Kunst-Debatten: Über Kunst kann man lange streiten. Über Geld noch viel länger. Volltext Text: Jens Tönnesmann Foto: Petra Paulina Kohl Kurs-Entwicklung Zur Jahrtausendwende konnten Unternehmer, Banken und Anleger mit Aktien aus Börsengängen viel Geld verdienen. Dann kippte die Stimmung. Jetzt boomt die Börse wieder. Der Dax steht auf einem Rekordhoch, und die Zahl der Börsengänge ist so hoch wie nie zuvor. Alles wie damals also? Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Illustration: Gina Müller Veränderung in Zahlen In den vergangenen zehn Jahren ist eine Menge passiert. Aber lesen Sie selbst. Volltext Text: Zusammengestellt von Vivien Pieper Die Wechsler Sie sind aufgebrochen und haben viel erreicht irgendwann auch ihre eigenen Grenzen. Davon ließen sie sich nicht beirren. Drei Geschichten über den Neuanfang. Volltext Text: Protokoll: Matthias Hannemann 48703 Stadtlohn Alles verändert sich? Nichts ist mehr sicher? Ein Weltkrieg um Wohlstand zerstört das behagliche Leben? Kann sein. Aber nicht in Stadtlohn. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Oliver Helbig Der Essigbrauer Es gibt viele Gründe, etwas Neues zu machen. Erwin G. Gegenbauer hatte einen sehr überzeugenden: Er wollte kein Arschloch mehr sein. Volltext Text: Bernd Dörler Foto: Paul Kranzler Vermischtes Mikroökonomie: Eine Sekretärin in Benin Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch. Agathe Alladaye, 33, ist Sekretärin und Buchhalterin bei der Association Nationale des Communes du Benin (ANCB). Die ANCB mit ihrer Zentrale in Cotonou, dem Regierungssitz Benins, ist so etwas wie der Städte- und Gemeindebund in Deutschland. Dort arbeitet Alladaye von Montag bis Freitag, 40 Stunden in der Woche. Samstags fährt sie regelmäßig mit dem Taxi in die togoische Hauptstadt Lome, um dort Kleidung zu kaufen, die sie in Cotonou verkauft. Alladaye ist verheiratet und hat eine zweijährige Tochter. Volltext Text: Petra Hannen Foto: Petra Hannen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Vivien Pieper Das geht: Brandt Zwei Sie waren Stars in der Modewelt. Und wollen es wieder werden. Im Alter von 63 Jahren. Volltext Text: Peter Lau Kolumnen Marketing-Kolumne: Der späte Sieg der Hippies Aufgeklärte Konsumenten kaufen keine Produkte, bei deren Herstellung Mensch und Umwelt mit leidet. Marketingstrategen, die das ignorieren, werden zu Problemfällen. Volltext Text: Jörg Dietzel Marken-Kolumne: Schlimmer geht immer Das ist das Motto der Praline , Mutter aller Schmuddelblätter. Sie ist weit heruntergekommen, wurde schon totgesagt und lebt munter fort. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Kultur-Kolumne: In welchem Stück bin ich hier eigentlich? Angeblich imitiert das Theater das Leben. In Wirklichkeit ist es umgekehrt. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Zeichnung: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Freiheit, Gleichheit, Unsicherheit Was hat die Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes eigentlich den Kunden gebracht? Billige Kfz-Policen und höheres Risiko. Volltext Text: Stefan Scheytt Scheitern ist schön Alberto Alessi hat aus einem Eisenwarenhersteller eine Design-Fabrik gemacht. Seine Leitlinie: Immer an die Grenzen gehen. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Sabine Biede Die gelbe Hoffnung In China ist der PC-Hersteller Lenovo der Größte, überall anders ein No-Name. Was ist das für ein Unternehmen, das IBMs PC-Geschäft kaufte und nun die Weltmärkte erobern will? Volltext Text: Steffan Heuer Foto: Sascha Pfläging Soziale Innovation, Eine Serie in brand eins Folge 14: Die Sinnproduzenten Der Sozialstaat ist ein Sanierungsfall. Und eine spannende Baustelle für Leute, die etwas bewegen wollen. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Michael Hudler Baden in der Wellness-Sprache Was würde eigentlich passieren, wenn Vorstände einfach ehrlich sagen, wo es klemmt? Vermutlich gar nichts. Aber man wäre wenigstens informiert. Volltext Text: Klaus-Ulrich Moeller Was Unternehmern nützt BIST DU NUN PLEITE ODER NICHT? Seit 1999 gilt in Deutschland ein neues Insolvenzrecht, das der unternehmerischen Existenzkrise den Schrecken nehmen soll. Doch auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt die Umsetzung des Gesetzes noch weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Michael Mann Was ist eigentlich... TRINKGELD? Die Kellner in Berlin, die Taxifahrer in München, die Stadtführer in Hamburg: Sie alle halten die Hand auf. Aber wie viel Trinkgeld gibt man wem und wann? Volltext Text: Jens Tönnesmann Was Menschen bewegt Wille vs. Recht Schule ist Pflicht. Ist doch klar. Sagen die meisten Eltern. Und schicken ihre maulenden Kinder jeden Morgen wieder hin. Nicht so die Neubronners. Sie klagen sogar vor Gericht, damit ihre Kinder nicht zur Schule gehen müssen. Die Geschichte einer Machtprobe. Volltext Text: Andreas Molitor Foto: Özgür Albayrak Bilder, die die Welt verändern Normalerweise wollen Filmproduzenten vor allem viele Zuschauer, gut bezahlte Fernsehausstrahlungen und viele schöne Preise. Das will Oliver Stoltz auch. Aber bei seinem Dokumentarfilm Lost Children ging es darum, Menschenleben zu retten und einen afrikanischen Bürgerkrieg zu beenden. Volltext Text: Peter Laudenbach mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00001985


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Nr. 3
Mao - Jung Chang
Jung Chang
Pantheon,Jun 2007
ISBN 9783570550335

NEUBUCH! 218x136x50 mm

Es war nicht das Wohl seines Volkes, das Mao Tse-tung, dem Großen Vorsitzenden der Volksrepublik China, am Herzen lag. Es war auch nicht die kommunistische Ideologie, obwohl er ihren weltweiten Sieg anstrebte. Das Motiv von Maos Handeln war ausschließlich und zu jeder Zeit sein absoluter Wille zur Macht. Ob auf persönlicher, auf nationaler, auf internationaler Ebene sein Machthunger war grenzenlos. Mao Tse-tung hat nicht alle, aber viele seiner Ziele erreicht, und China hat teuer dafür bezahlt: mit dem Leben von 70 Millionen Menschen.Kein Buch über China hat je mehr Leser und Anhänger gefunden als Jung Changs Erinnerungsbuch WILDE SCHWÄNE, das in 30 Sprachen übersetzt und zehn Millionen Mal verkauft wurde. Jetzt erscheint ihr lang erwartetes neues Werk eine bahnbrechende Biographie über Mao Tse-tung, den Mann, dem es gelang, sich auf vielfach gewundenen Pfaden zum Alleinherrscher über Hunderte Millionen Menschen aufzuschwingen.Jung Chang hat dieletzten zwölf Jahre damit verbracht, allen Spuren dieses Menschen nachzugehen, der zu den einflussreichsten politischen Gestalten des 20. Jahrhunderts gehörte, dessen Aura Staatsmänner in aller Welt beeindruckte, und dessen Gedanken und Worte in millionenfacher Verbreitung in zahllosen Ländern auf Begeisterung stießen. Doch der Mann, den sie in ihrem Buch für den Leser lebendig werden lässt, weist ganz andere Züge auf es sind sehr viel hässlichere.Die jahrelangen Recherchen in allen relevanten Archiven und die zahllosen Gespräche mit Zeitzeugen mit Politikern in Ost und West, die mit Mao in Berührung gekommen waren, mit unbekannten chinesischen Betroffenen, mit Führungsfiguren aus Maos engsten Zirkeln, die sich nie zuvor geäußert hatten haben die Autorin in die Lage versetzt, endlich und zum ersten Mal ein wahrheitsgetreues, ein realistisches Bild jener Epoche aufzuzeigen, kein von kommunistischen oder persönlichen Machtinteressen gefärbtes und verbrämtes. Und so gelingt es ihr, die Wahrheit hinter zahlreichen, von den Kommunisten gehegten und gepflegten Mythen ans Licht zu bringen und viele, teils von Mao vorsätzlich und gekonnt verbreitete Falschdarstellungen zu entlarven.

[Schlagwörter: China / Politik, Zeitgeschichte, Recht]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783570550335


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Nr. 4
Hirnforschung, die Wurzeln des Bösen - Bild der Wissenschaft 03/2005
Bild der Wissenschaft 03/2005
Ausgabe: 3/2005, Seite 19 - Leben & Umwelt LICHTBLICK Für Blinde sind sie oft die letzte Hoffnung: die Augen von Toten. In eigens dafür angelegten Augenbanken werden die Sehorgane für ein zweites Leben vorbereitet. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 28 - Leben & Umwelt GETÄUSCHTE ZUNGE Die Lebensmittelindustrie sucht fieberhaft nach Substanzen, die bitteren Geschmack unterdrücken können. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 35 - Erde & Weltall TSUNAMI-GEFAHR AUCH FÜR EUROPA Ein Erdbeben hat die mörderische Flutwelle an Weihnachten ausgelöst. Forscher warnen: Auch Hangrutsche im Atlantik und sogar im Mittelmeer können solche Killerwellen lostreten. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 40 - Erde & Weltall SCHWARZE SPIEGEL Die Welt der Schwarzen Löcher wird immer verrückter. Jetzt haben Physiker entdeckt, dass die unersättlichen Schwerkraftfallen auch Teilchen ausspucken können und die perfektesten Spiegel der Wel ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 45 - Erde & Weltall NEUES ZUR SINTFLUT Eine aktuelle Computersimulation stützt das Katastrophenszenario, wonach das Mittelmeer vor etwa 8000 Jahren ins Schwarze Meer einbrach. Doch von einer 40 Tage und 40 Nächte währenden Flut wie d ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 48 - Kultur & Gesellschaft ZWISCHEN WEISHEIT UND WAHNSINN Körperliche und soziale Aktivitäten fördern die geistige Fitness. Die Menschen heute haben gute Chancen, geistig lange wach zu bleiben und bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben zu führen ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 58 - Kultur & Gesellschaft DIE VIER WURZELN DES BÖSEN Jeder Mensch könnte jede Untat, die je geschah, selbst begehen. Das meinen zumindest die Psychologen. Nach Religion und Philosophie ist ihre Disziplin jetzt angetreten, das Böse zu erklären. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft DER ANGEBORENE SCHUTZFAKTOR Seit es Menschen gibt, müssen sie mit dem Risiko leben, dass ihnen von ihresgleichen Unheil droht. Deshalb hat sich der Mensch nach Ansicht der evolutionären Psychologie ein angeborenes Warnsystem ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft KRIMINALITÄT: PURER POPULISMUS Vergehen und Verbrechen sind für viele Menschen nur ein anderes Wort für das Böse. Die meist emotionale Diskussion über Kriminalität verändert die Gesellschaft. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 74 - Kultur & Gesellschaft GUT ODER BÖSE: KÖNNEN WIR WIRKLICH WÄHLEN? Ist der freie Wille eine Illusion, wie Gehirnforscher behaupten? Darüber diskutierten der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth und der Frankfurter Strafrechtler Klaus Günther auf Einladung von bild de ... weiter gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00009022


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Nr. 5
Macht oder Mündigkeit : 50 Jahre nach Kriegsbeginn ; wenn der Wille nicht mehr gebrochen werden muss ; über den Zwang zum Gehorsam und die Sehnsucht nach Autonomie ; ein Beitrag aus der psychoanalytischen Praxis zum Thema "Warum Krieg?" - Bassyouni, Christiane:
Bassyouni, Christiane:
Frankfurt/Main : VAS, Verl. für Akad. Schr., 1990.
ISBN 3888640237

206 S. ; kart.

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Vortitelblatt mit Widmung der Autorin. - Vorwort von Prof. Peter Kutter -- Einleitung -- Der verinnerlichte Kriegszustand -- Die Studentenrevolte 1968 -- Über die psychische Entwicklung der Nachkriegsgeneration -- und ihr existentielles Anliegen: Autonomie -- Zurück zu den Ursachen -- 1. Teil -- DAS KIND IM PATRIARCHAT -- Wenn die kindlichen Bedürfnisse mißverstanden werden -- Die ersten drei Lebensjahre des Menschen und ihre Bedeutung für seine Liebesfähigkeit -- Die erste Liebe ist symbiotisch Der Säugling und seine Mutter -- - Die orale Phase - -- Noch keine <Autonomie>, sondern eine <Nähe ohne Grenzen> -- Die Lösung aus der Symbiose - ein lebensgefährliches Wagnis ? -- - Die Zeit der Individuation - -- Der erste Machtkampf -- - Die anale Phase - -- Was bedeutet Autonomie ? -- Wenn der Wille zur Autonomie gebrochen wird -- Die Erziehung zum blinden Gehorsam und ihre Folgen Das frühe Feind-Introjekt -- Formen der Unterdrückung von Autonomie -- Prügelstrafe -- als 'Standardmethode' der Erziehung -- "Der anale Drill" - -- die frühe Reinlichkeitserziehung -- Die Bestrafung der Masturbation -- und der sexuelle Mißbrauch des Kindes -- Die Pubertät und der anale Charakter -- Der autoritäre Vater als Vorbild -- Die Entwicklung einer Charakterneurose -- Über die Bedeutung der elterlichen Einheit für Macht-Identifikation und Rollen-Identität -- Das Wesen des Faschismus -- Die Idealisierung der Macht - eine Perversion Über den Bewußtseinsverlust der Gefühle in der Identifikation mit dem Mächtigen -- Die Konsequenzen - -- Verfolgungserleben bedingt Verfolgungsängste -- Der Wille zur Macht -- 2. Teil -- WENN DER STARKE VATER FEHLT -- Wendezeit -- Die Nachkriegsgeneration und der Autonomiekonflikt: -- Leben "... im Geist, der stets verneint" -- Zwischen Zwang und Verweigerung - -- zwischen Macht und Mitgefühl -- Die psychische Entwicklung der vaterlosen Generation -- nach dem Krieg -- <Der schwache Vater> und das gebrochene Verhältnis zur Macht Die aktuelle Neurose der Trennung und Scheidung -- "Ich kann nicht mit dir leben und nicht ohne dich" -- Die Weichen werden in der Pubertät gestellt - -- ohne Elternvorbild bleibt nur der Zwang zur Regression Die frühe Paktbildung ZWEI GEGEN EINEN -- Die erste (frühe) Triade -- Jeder Dritte wird zum Feind: Die ungelöste Dyade -- Die zweite Triade -- "Die Liebe ist doch nur ein leerer Wahn" -- <Sexualität> -- und das ödipale Dreiecksverhältnis -- Das 4. Lebensjahr verändert die Welt -- Der klassische Ödipuskonflikt -- Der Circulus vitiosus zwischen Regression und Progression -zwischen Dyade und Triade -- <Bindungsangst> -- Ein Partner-Konflikt der Nachkriegsgeneration -- "... und ewig will ich Feindschaft säen zwischen Mann und Weib" -- (Gen. 3,15) <Männliche> und <weibliche> Psyche ? -- Ein neues Matriarchat ? -- Vom autoritären Charakter> zum "revolutionären Symptom> -- Was hat sich verändert? -- Die Konsequenzen heute -- Der Wille zum Frieden -was steht ihm entgegen ? -- Das Aggressions-Destruktions-Triebkonzept der klassischen Psychoanalyse -- Über Verleugnung und Feindbilder "Warum Krieg?" -- Warum Terrorismus ? -- Bewußtwerdung heißt Abbau von Feindbildern Der Wille zum Dialog -- Verdrängung und Wiederholungszwang -- ... auf dem Weg zur Mündigkeit ? Frieden durch Autonomie -- Literatur -- Anhang. ISBN 3888640237

[Schlagwörter: Erziehung, Bildung, Psyche]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1003168


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Nr. 6
10/1994, Canetti Christo Kroetz - THEATER HEUTE, Zeitschrift
THEATER HEUTE, Zeitschrift
FOYER 1 Franz Wille: Vor der Entscheidung. Ein Intendant will verlängert werden DAS GESPRÄCH 4 Mit dem alltäglichen Faschismus selbstverständlich umgehen Franz Xaver Kroetz im Gespräch mit Franz Wille NEUE STÜCKE 9 Franz Wille: Zur Strecke gebracht. Gundi Ellerts Jagdzeit , uraufgeführt im Münchner Residenztheater 12 Peter von Becker: Hase und Igel. Falscher Frieden Vor der Bundestagswahl David Hares Stück über (Englands) Sozialdemokraten als deutsche Erstaufführung in Bonn ESSAY 1 6 Friedrich Dieckmann: Der duale Code über Rechts/LinksVerhältnisse, über Kultur und Politik im neuen Deutschland KULTURPOLITIK 21 Wir sparen und schaffen etwas Neues Münchens ehemaliger Kulturreferent Jürgen Kolbe und die neue Kölner Kulturamtsleiterin Kathinka Dittrich diskutieren EDINBURGH-FESTIVAL 27 Patricia Benecke: Hiroshima mon Amour und der tägliche Wahnsinn. Robert Lepages Die sieben Ströme des Flusses Ota und Bobby Bakers neue Performance FRAUENTHEATER 30 Tzveta Sofronieva: Traum und Wirklichkeit im Frauentheater. Über den 3. Weltkongreß der Theaterautorinnen in Australien 36 Nicola Graef. Mutter Courage der englischen Szene Ein Portrait der Theaterfrau Jules Wright 38 Renate Klett: Judith, Hanna, Eva und zweimal Ruth Bibel 1994 , ein Frauentheater-Festival in Helsinki ZUM TOD VON ELIAS CANETTI 40 Michael Krüger: Besuch bei Canetti 42 Hans Hollmann: Erfinder der akustischen Maske. Über den Dramatiker, Denker und Todesfeind Elias Canetti DAS STÜCK 44 Franz Xaver Kroetz: Ich bin das Volk 17 Szenen DATEN 52 Premieren im Oktober / TV-Theater / Notizen / Impressum MAGAZIN 58 Klaus Völkers Literaturumschau / Indro Montanelli Journalist, Verleger und als Theaterautor zu entdecken / Leser schreiben KOLUMNE 64 Wolfgang Höbel: Wir Musterschüler / Impressum gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00029706


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Katalog Zeitschriften, Theater Heute, Jahrgang 1994 beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 7
Jahrbuch der Museumslandschaft Hessen Kassel 2009. Hrsg. von der Museumslandschaft Hessen Kassel. - Küster, Bernd [Hrsg.]:
Küster, Bernd [Hrsg.]:
Petersberg: Imhof, 2010.
ISBN 9783865686510

192 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, gebundene Ausgabe. Auflage 2010. Remissionsstempel.

Illustrierter Hardcoverband, Einband mit leichten Lagerspuren, innen sehr gut und ungenutzt, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) freut sich, ein neues Periodikum vorstellen zu können: Für das Jahr 2009 erscheint zum ersten Mal ein Jahrbuch, das die landeseigenen Sammlungen und Liegenschaften vorstellt und die vielfältigen Aktivitäten der MHK spiegelt. Es dient der Information und der Rückschau auf ein Jahr, das durch ein vielfältiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, aber auch durch umfangreiche Sanierungsprojekte der MHK wie dem Herkules geprägt war. Die Museumslandschaft Hessen Kassel (ehemals Staatliche Museen Kassel) steht in einer rund 600-jährigen Tradition des Sammelns, Bewahrens und Gestaltens. Durch landgräfliche und kurfürstliche Sammelleidenschaft sind hier über die Jahrhunderte hinweg mannigfaltige und bedeutende Kunstschätze zusammenkommen, welche unverändert an ihrem historischen Ort erhalten sind. Der ausgeprägte Wille zur Repräsentation drückt sich ebenso in den historischen Schloss- und Gartenanlagen (Schloss und Bergpark Wilhelmshöhe, Karlsaue mit Orangerie, Schloss und Park Wilhelmsthal, Schloss Friedrichstein) aus, welche seit 2006 zusätzlich zu den Kunstsammlungen von der Museumslandschaft Hessen Kassel betreut werden. Das Jahrbuch gibt Informationen zu den Aktivitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MHK, lässt Revue passieren, was im Jahr 2009 geleistet wurde und liefert Einblicke in Forschungs- und Restaurierungsprojekte. (Verlagsanzeige)

[Schlagwörter: Kunst. Kunstgeschichte. Kunstwissenschaft. Bildende Kunst. Malerei. Kunstmonographien. Ausstellungskataloge. Abstrakte Malerei. Museumswissenschaft. Museologie. Restaurierung. Museumsforschung. Museumsgeschichte. Jahrbuch.]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 21991


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Nr. 8
das machwerk, stoltenbergs steuerreform - DER SPIEGEL 18/1988
DER SPIEGEL 18/1988
SPIEGEL Titel - Stoltenbergs Wundertüte ist leer: Die Bonner Steuerreform, ein Jahrhundertwerk hatte es werden sollen, ist mißlungen. Finanzminister Gerhard Stoltenberg, der mehr Klarheit und Gerechtigkeit versprochen hatte, ist der große Verlierer. Angeschlagen durch jahrelange Haushalts-Querelen und die Barschel-Affäre, kämpft er längst auf verlorenem Posten. * (S. 24) 18 Genscher wird sich anstrengen müssen : Der zukünftige Verteidigungsminister Rupert Scholz soll nach dem Willen Helmut Kohls zum Gegenspieler von Außenminister Hans-Dietrich Genscher werden. Der konservative Rechtsprofessor aus Berlin, von Mitarbeitern ein kleiner Napoleon genannt, will die Herausforderung annehmen: Ich bin für Klarheit. * * 20 Angriffsplanung ad absurdum führen : Ex-General Gerd Schmückle legt der Bundesregierung ein radikales Abrüstungskonzept vor * * 22 SPD - Kräfte am Werk: Nur kurz stellte SPD-Vize Lafontaine seinen Kleinkrieg mit den Gewerkschaften ein. Jetzt feuert er wieder. * * 33 WAHLKAMPF - Einfach null: Kuriosum in Schleswig-Holstein: Die dänische Minderheit stellt sich auch vor den Toren Hamburgs zur Wahl. * * 36 Arme und Reiche einig gegen die Steuerreform: SPIEGEL-Umfrage über die politische Situation im Monat April (II) * * 47 STIFTUNGEN - Verhängnisvolle Wirkung: Über Jahre hinweg wurde ein ägyptischer Gewerkschafter mit deutschem Steuergeld versorgt - aus der Kasse der Friedrich-Ebert-Stiftung. * * 52 AUSLÄNDER - Recht absonderlich: Das Ehrenamt der Ausländerbeauftragten Liselotte Funcke soll nach einem Gesetzentwurf des Innenministers Zimmermann in seinen geringen Kompetenzen noch weiter beschnitten werden. * * 53 Die Umstände verdichten sich zur Annahme... : Gerhard Mauz über die Staatsanwaltschaft Lübeck und ihre Schützlinge * * 59 SPIEGEL Gespräch - Blinde Flecken werden blankgeputzt : Egon Hölder, Präsident des Statistischen Bundesamts, über die Bilanz der Volkszählung * * 69 AFFÄREN - Heiße Drähte: Im Filz zwischen Bundespost, CSU und Parteispendern wird ein Korruptionsskandal in Bayern vertuscht. * * 72 Fast destruktive Haltung : * * 75 SAARLAND - Villa Pompös: Mit Immobiliengeschäften will die Regierung von Oskar Lafontaine die Staatskasse aufbessern. * * 78 Träume im Kopf, Sturm auf den Straßen : SPIEGEL-Reporter Peter Brügge über Kommunen und die linke Lebensreform von 1968 (V) * * 96 Ein Scharlatan aus Einsamkeit: SPIEGEL-Autor Harald Wieser über den Psycho-Doktor Wilhelm Reich _____ Ich bin allen Ernstes zu der Überzeugung gekommen, _____ daß fast alle Krankheiten des Herzens ursprünglich _____ Krankheiten des gebrochenen Herzens sind. Wilhelm Reich _____ an A.S.Neill, den Gründer der Freien Schule in Summerhill * * 102 ZEITGESCHICHTE - Von Blausäure gesprochen: Spätestens im Herbst 1942 wußte das Internationale Rote Kreuz vom Massenmord in den Konzentrationslagern der Nazis. Doch die Hilfs-Organisation schwieg. * * 106 ABGEORDNETE - Extrem mißlich: Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht, der im Landtag nur eine Stimme Mehrheit hat, wagt es nicht, zwei in Affären verwickelte CDU-Abgeordnete abzulösen. * * 109 AUSWEISE - Mauseloch zu: Der Stempel im alten Paß erspart den neuen Zimmermann-Ausweis. * * Wirtschaft 112 WIRTSCHAFT - Stromriese RWE greift nach Texaco: Einer der größten Stützpunkte ausländischer Ölgesellschaften in der Bundesrepublik soll in deutsche Hände übergehen: Der Strom-Gigant RWE verhandelt über den Kauf der Hamburger Texaco-Tochter. Das Essener Unternehmen, das bisher stark auf Kernenergie setzte, möchte mehr in andere Bereiche expandieren. * * 115 FLUGVERKEHR - Gleich abliefern: Lufthansa darf über Sibirien fliegen, die Abkürzung nach Tokio lassen sich die Sowjets gut bezahlen. * * 118 SPEKULATION - Ein paar Freunde: Seine Geldquellen sind dunkel, sein Erfolg ist unbestritten - der Advokat Tito Tettamanti gilt in der Schweiz als Finanzgenie. * * 122 BANKEN - Zweite Welle: Japanische Banken drängen verstärkt in das internationale Kreditgeschäft. * * 124 OPTIKER - 300 Prozent Aufschlag: Mit fadenscheinigen Begründungen wehren sich die Optiker gegen branchenfremde Konkurrenz. Doch das einträgliche Monopol ist in Gefahr. * * 130 Koreas Arbeiter wollen mehr Geld * 130 Autoversicherer verlangten zuviel * 130 Viele Kranke bei der Bahn * 130 Riegel gegen die Flick-Erben?: * * 130 Zwei Airbus-Jets für die DDR * 133 MANAGER - Zum Abschuß frei: Die hochgejubelte globale Allianz zwischen Olivetti und dem US-Telephonriesen AT & T ist kaputt. * * 137 KARRIEREN - Macht Spaß: Der ehemalige Abschreibungsspezialist Jochem Erlemann ist wieder im Geschäft - als Unternehmensberater. * * Kommentar Wirtschaft 120 WIRTSCHAFTS-KOMMENTAR - Die Raubritter kommen: Von Wolfgang Kaden * * Serie 140 Tschernobyl - die letzte Warnung: Die Medizin nach der Reaktor-Katastrophe (III)/Von Professor Robert Gale _(1988 by Robert Gale. Deutsche Rechte ) _(durch Paul & Peter Fritz AG, Zürich ) * * 147 Mängel, Trunkenheit, Diebstahl : Auszüge aus der Prawda zum zweiten Jahrestag von Tschernobyl * * Panorama 153 AUSLAND - UdSSR: Abbau der Bürokratie: * * 153 AUSLAND - Kriegsangst in Riad: * * 153 AUSLAND - Rente für Kollaborateure * 153 AUSLAND - Rationierung von Klopapier in China: * * 153 AUSLAND - Oppositionssieg in Südkorea: * * Ausland 154 Frankreich: Ein politisches Tschernobyl : Francois Mitterrand und Jacques Chirac kämpfen am 8. Mai um die Präsidentschaft. Doch der Star des ersten Wahlgangs war Jean-Marie Le Pen. Er sammelte das Heer der Zukurzgekommenen und Enttäuschten, die früher bei der mächtigen, bei diesen Wahlen zur Randerscheinung reduzierten KPF Zuflucht gesucht hatten. * * 155 Die Franzosen in den Elysee-Palast : SPIEGEL-Redakteur Lutz Krusche über den Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen und seine Wähler * * 157 Er redet nicht wie die Welschgockel : Der Wahlerfolg des Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen im Elsaß * * 158 POLEN - Eiserner Wille: Die Arbeiter traten wieder in den Streik. Ihr Ausstand gefährdet Jaruzelskis wirtschaftliches Sanierungsprogramm. * * 159 NAHOST - Frischer Ruhm: Palästinenserführer Arafat und Syriens Präsident Assad feierten Versöhnung - sie wird kaum halten. * * 160 SPIEGEL Gespräch - Mit SDI beginnt ein neues Zeitalter : US-Verteidigungsminister Frank Carlucci über Abrüstungsverhandlungen und Weltraumwaffen * 165 Wir sind faul und genußsüchtig geworden : SPIEGEL-Redakteur Martin Kilian über die Niedergangsstimmung in den USA am Ende der Reagan-Zeit * * 174 SÜDAFRIKA - Germanische Art: Die burische Minderheit feiert ein historisches Jahr - und ist tief zerstritten. * * 176 Die U-Boot-Jagd ist kein Kinderspiel : SPIEGEL-Interview mit Schwedens Oberbefehlshaber Bengt Gustafsson über die Unterwasser-Abwehr * * 179 INDIEN - Richtige Einstellung: In einem nordindischen Dorf verbrannte eine junge Witwe. Das Dorf wurde reich davon. * * 184 Subspezies Mensch, die sich im Kreis dreht: SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über das süße Leben der Schönen, Reichen und Bösen in Marbella * * Sport 192 Ich, ein Produkt made in Germany : SPIEGEL-Reporter Hans-Joachim Noack über den Bremer Fußballtrainer Otto Rehhagel * * 197 LEICHTATHLETIK - Unser Supergirl: Zola Budd, die südafrikanische Rekordläuferin mit dem britischen Paß, steckt fest in den Mühlen der Politik. * * Kultur 200 Mit Hitler und Wauwau ins Wolkenkuckucksheim: SPIEGEL-Redakteur Klaus Umbach über Karlheinz Stockhausens neue Oper Montag aus Licht * * 203 In der Freizeit Fragen nach dem Sinn : SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek über Karin Struck und ihren neuesten Roman Bitteres Wasser * * 210 FILM - Mystery Man: Der Passagier . Spielfilm von Thomas Brasch. Deutschland 1988. 98 Minuten, Farbe. * * 210 FILM - Die Liebenden von Altona: Yasemin . Spielfilm von Hark Bohm. Deutschland 1988. 86 Minuten, Farbe. * * 212 MÄNNER - Trautes Muster: Der Mann, wie gehabt, wird wieder begehrt. Im Karussell der Werte erleben Ehe, Liebe, Treue hochgelobte Wiederkehr. * * 216 Bestseller * 216 Bestseller * 219 Sex und Rap im Sechserpack * 219 Porträts einer entfesselten Stadt: * * 219 A...

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00012059


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Nr. 9
Der "Europäische Sozialkonsens" als Instrument zur Stärkung des "Europäischen Sozialmodells" - Regine Prunzel
Regine Prunzel
Duncker & Humblot GmbH,Nov 2007
ISBN 9783428125333

NEUBUCH! 233x159x27 mm; 6

Das Europäische Sozialmodell wird zwar auf allen Ebenen diskutiert und regelmäßig auf die Agenden der EU-Ratspräsidentschaften gesetzt - eine wirkliche Definition besteht allerdings noch nicht.Die Autorin hat sich zum Ziel gesetzt, hier für mehr Klarheit zu sorgen, indem sie fachübergreifend erstmals die Eckpfeiler des Sozialmodells definiert. In einem zweiten Schritt wird untersucht, ob mit Hilfe des nunmehr präziser gefassten Europäischen Sozialmodells das soziale Europa tatsächlich gestaltet werden kann. Regine Prunzel widerlegt die bislang überwiegend vertretene Ansicht, dass aufgrund primärrechtlicher Kompetenzbegrenzungen die soziale Dimension nur eingeschränkt weiterentwickelt werden kann. Ausführlich wird an Hand zahlreicher Beispiele dargestellt, dass die vertragsrechtlichen Grundlagen dazu sehr wohl ausreichen, wenn nur einentsprechender politischer Wille vorhanden ist. Im dritten Teil entwirft die Autorin dann ein vollständig neues Modell zur Weiterentwicklung des sozialen Europas - den 'Europäischen Sozialkonsens'. Dieser neue praxisorientierte Ansatz erlaubt es, die soziale Dimension Europas ohne Primärrechtänderung zu konkretisieren und ihr neuen Raum zu geben.

[Schlagwörter: Europa / Politik, Zeitgeschichte; Politik / Sozialpolitik; Sozialpolitik]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783428125333


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Nr. 10
Sherwin B . Nuland
Kindler 1997 München
ISBN 9783463403212

Hardcover 512S. 14,5x22x4 cm Sehr Gutes Ex..

Die Essenz des menschlichen Lebens ist für Sherwin B. Nuland der Geist des Menschen, der untrennbar mit dem Körper verbunden ist. Um den Geist verstehen zu können, muß zuerst der Körper verstanden werden. Dieser Aufgabe widmet der Chirurg Nuland sein neues Buch. Es beginnt mit der Schilderung einer dramatisch verlaufenden Operation, bei der es um Leben und Tod geht und die nur glücklich endet, weil der Lebenswille der betroffenen Patientin ungebrochen ist. Die Erfahrung, daß der Wille zum Leben den Heilungsprozeß erst möglich macht, hat Nuland geprägt. Immer wieder fließt diese Erfahrung in seine Ausführungen ein. Sachkundig und präzise beschreibt er in den folgenden Kapiteln alle wesentlichen Prozesse, die sich im menschlichen Körper fortlaufend abspielen. Jedes Kapitel bietet sowohl ein spannend erzähltes Fallbeispiel als auch eine klare, anschauliche Darstellung des Organs oder Organsystems, um das es im jeweiligen Fall geht. So wird etwa das lymphatische System anhand der Krankengeschichte einer Hochschwangeren erklärt, die völlig überraschend erfährt, daß sie Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium hat. Die Geburt eines Kindes steht im Mittelpunkt eines anderen Kapitels, das in sehr persönlicher Weise das Wunder des entstehenden Lebens beschreibt. Immer wieder fasziniert von dem meisterhaften Bauplan des Lebendigen und dem perfekten Zusammenwirken biochemischer und physikalischer Abläufe im Organismus, macht uns Nuland in seinem neuen Buch mit dem vertraut, was uns allen am nächsten liegt: unserem eigenen Körper

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 44


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Nr. 11
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1980
20 cm. 336 S. taschenbuch

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. Gebrauchsspuren, papiergebräunte seiten

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 49004900


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Nr. 12
Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

Hardcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 592126171


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Nr. 13
Goethe, eine psychoanalytische Studie. 2 Bände. In Verbindung mit Wolfram Mauser und Johannes Cremerius, hrsg. von Rüdiger Scholz; aus dem Amerikanischen von Peter Fischer und Rüdiger Scholz. - Eissler, Kurt R.
Eissler, Kurt R.
Stroemfeld 1984 /1985
Halbleder mit marmorierter Einbanddecke, 2 Bde., Bd. 1: 785 Seiten; Band 2: 1002 Seiten

Lieferbarkeitshinweis, zum Erhaltungszustand: Aus dem Nachlass des Schriftstellers Martin Gregor-Dellin, mit vereinzelten Anstreichungen im Text. Zustand: Altersbedingt ein wenig lichtverfärbt und nachgedunkelt, im Schnitt mit erkennbaren Gebrauchsspuren und leicht angestaubt, insgesamt jedoch gut erhalten und in dieser Bindungsvariante höchst selten. - Kommentare und Pressestimmen zu diesem Titel: "Das wichtigste, klügste und resultatreichste psychologische Werk über Goethe." Peter von Matt - Eine Erinnerung an Kurt R. Eisslers große psychoanalytische Studie. Von Thomas Auchter (auf: http://www.literaturkritik.de) - War es wissenschaftliche Prüderie, provinzielle Engstirnigkeit, Widerstand gegen unliebsame Theorien oder lag es an offenkundigen Mängeln des Buches? Da veröffentlichte 1963 in den USA der ...r renommierte Psychoanalytiker und Goethe-Liebhaber Kurt R. Eissler, Leiter des Sigmund-Freud-Archivs in New York, nach vielen Jahren hingebungsvoller Arbeit eine 1538 Seiten umfassende Studie über die psychischen Grundlagen jener literarischen Phantasien, mit denen Goethe zum Klassiker deutscher Literatur wurde. Doch das Buch wurde in Deutschland ignoriert - bis 1983 der erste Band auch in der Muttersprache des 1908 in Wien geborenen Autors erschien. - War das Werk vielleicht nur für psychoanalytisch kompetente und gläubige Leser von Interesse? Keineswegs. Kurt R. Eissler geht mit den Begriffen Freuds sparsam um, und er distanziert sich ausdrücklich von jenen psychoanalytischen Biographien, denen es vor allem darum geht, in ihren Untersuchungsobjekten Bestätigungen der eigenen Theorie zu finden und "zu beweisen, was man voraussagen konnte", nämlich daß auch Genies einen Ödipuskomplex haben. Die "psychoanalytische Studie" liest sich weithin wie eine "normale" Biographie, nur daß ihr Scharfsinn, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Genauigkeit und Materialfülle das normale Maß weit überschreiten. - War vielleicht der Umfang des Buches seiner Resonanz abträglich? Man liest lange daran, aber langweilig ist es nicht. Es hat im Gegenteil etwas von der Spannung eines Detektivromans, und mit ihm hat es auch sonst einiges gemeinsam. Zwar handelt es nicht von realen Verbrechen, die es aufzudecken gilt, aber doch von Geheimnissen in der Geschichte eines Menschen, hinter denen sich Verbotenes verbirgt: Inzest- oder Todeswünsche, masochistische Bedürfnisse oder homosexuelle Neigungen. Und wie die Aufklärung einer kriminellen Tat versucht die psychoanalytische Detektion Ordnung und Licht in einen anarchischen, dunklen und unheimlichen Teil des Lebens zu bringen. Eissler läßt uns als Ich-Erzähler teilhaben am Prozeß seiner Nachforschungen, spricht von "Beweismaterial" oder von "Fälschungen", er interpretiert Indizien, kombiniert, spekuliert und hält den neugierigen Leser dadurch in Atem, daß er seine Vermutungen nicht vorzeitig preisgibt. Gefordert sieht er sich bei seiner Suche nach Goethes "Seelengeheimnissen" auch durch den Dichter selbst, der von sich sagt: "Was ich geworden und geleistet, mag die Welt wissen, wie es im einzelnen zugegangen, bleibe mein eigenstes Geheimnis." - Neben dem Bekenntnisdrang steht bei Goethe der mehr oder weniger bewußte Wille, das eigene Ich zu verbergen. Die abenteuerliche Geschichte einer Verstellung wurde denn auch zum Ausgangspunkt für Eisslers Nachforschungen. - 1777 erhielt Goethe ratsuchende Briefe eines jungen Mannes, der von seinen Konflikten und depressiven Verstimmungen berichtete. Goethe antwortete nicht, besuchte ihn aber noch im selben Jahr während seiner ersten Reise in den Harz - freilich ohne seine Identität preiszugeben. Er gab sich als Maler namens Weber aus, der in Braunschweig seine Schwester und seinen Schwager besuchen wolle. - Das Treffen verwickelte sich zu einer romanhaften Geschichte mit schlechtem Ausgang. Plessing, so hieß der Unglückliche, fragte seinen Besucher über Goethe aus, beschwerte sich über ihn, las einen der unbeantworteten Briefe vor. Goethe spielte seine Inkognito-Rolle weiter, gab therapeutische Ratschläge, indem er Plessing erzählte, wie er den berühmten Dichter in Weimar über vergleichbare Fälle habe urteilen hören. Statt sich selbstquälerisch nur mit dem eigenen Innenleben zu beschäftigen, müsse man sich der Natur zuwenden und tätig in die Außenwelt eingreifen. Plessing widersetzte sich solchen Ansichten hartnäckig. Goethe seinerseits reagierte verärgert und reiste vorzeitig ab. - Wie aufschlußreich diese scheinbar belanglose Geschichte einer mißglückten Verständigung für die psychische Befindlichkeit des Dichters wird, wenn man sie nur genau analysiert, kann Eissler überzeugend demonstrieren. Gewiß, seine Interpretationskunst fördert nicht nur Neues zutage. Daß Goethe sich gegenüber psychisch Gefährdeten wie Plessing oder auch Jakob Michael Reinhold Lenz äußerst zwiespältig zeigte, haben andere ähnlich beschrieben. Von ihnen fühlte er sich angezogen und abgestoßen zugleich. In ihnen erkannte der Dichter des "Werther" seine eigenen Gefährdungen wieder, die ihn fast zum Selbstmord getrieben hatten und die er doch immer wieder abzuwehren vermochte. - Daß Goethe mit dem Rat, sich aktiv der Außenwelt zuzuwenden, eine therapeutische Maxime auf den Fall Plessing übertrug, die ihm zur Bewältigung eigener Krisen geeignet schien, ist noch relativ leicht durchschaubar. Warum aber gab er vor, seine Schwester zu besuchen, die in Wirklichkeit schon tot war? Und warum datierte er in seinen autobiographischen Erinnerungen die Episode auf das Jahr 1776 vor, in dem sie noch lebte? Die Frage führt Eissler ins Zentrum seiner Analyse: zur Beziehung zwischen Johann Wolfgang und seiner Schwester Cornelia. Eissler macht diese innige, doch durch Inzestverbot, eifersüchtige Besitzansprüche und Schuldgefühle belastete Geschwisterliebe zum Schlüssel für Goethes Liebesleben und literarische Phantasie. Nicht zufällig verliebte er sich so häufig in sexuell tabuisierte Frauen, die zu heiraten unmöglich war. Hier wiederholte er die Konflikte in seinem Verhältnis zu Cornelia. - Ihr verdankte er immerhin, so sieht es Eissler, die Rettung vor der Psychose, als er krank aus Leipzig nach Frankfurt zurückkehrte. Sie war für ihn in den Krisen seiner Jugendjahre der emotionale Rückhalt, den er zum Überleben so notwendig brauchte wie die literarische Produktivität. Doch sie war es auch, die durch ihre Heirat bei dem Bruder das schwere Trauma das Verlustes hervorrief, von dem er sich nur mühsam befreite. - Goethe suchte und fand Ersatz: zunächst in der Brieffreundin Auguste Gräfin Stolberg und dann vor allem in Charlotte von Stein. Daß ihr Verhältnis "den Charakter einer Patient-Analytiker-Situation annahm", ist eine Kernthese Eisslers, auf die er immer wieder (und oft überanstrengt) zurückkommt. In Frau von Stein fand Goethe mit seiner inneren Unruhe eine hilfreiche Freundin, der er sich ohne Mißtrauen öffnen konnte und die ihm ungemein verständnisvoll zuzuhören bereit war. Zu dem therapeutischen Charakter dieser Beziehung gehörte auch der erotische Verzicht - was ihr offensichtlich leichter fiel als ihm. Ohne Umschweife nennt Eissler sie "asexuell" und "frigide". Auch darin war sie Cornelia ähnlich. Beide hatten mit ihren Ehemännern ähnliche Schwierigkeiten. - Im erfolgreichen Prozeß jener "Analyse", die Goethe im Weimarer Jahrzehnt vor der Italienreise gleichsam durchmachte, spielte eine entscheidende Rolle, daß er sich den "Übertragungsmechanismen" in seinen Liebesbeziehungen bewußt zu werden begann. "Es dämmert ihm, daß die starke Anziehung, die Charlotte von Stein auf ihn ausübt, der Abkömmling [...] seiner vergangenen Bindung an Cornelia ist. Am Ende der analytischen Selbsterkenntnis stehen Heilung und Befreiung. Als Goethe sich im September 1786 von Frau von Stein trennt, um nach Italien zu reisen, löst sich auch die pathologische Fixierung auf die Schwester und damit zugleich seine psychische Impotenz. Erst in Rom wird es dem 39jährigen möglich, so Eisslers gewagte, doch nicht schlecht fundierte Vermutung, seine erste sex...

[Schlagwörter: Psychoanalyse; Goethe; Biographik; Literaturgeschichte]

Artikel-Nr.: 63554


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Nr. 14
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1967
22 cm. 444 S. halbleineinband; 7 Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. mit OU;, papiergebräunte seiten,klebespuren im vorsatz,OU mit Läsuren

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

Hardcover, Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 13801


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Nr. 15
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1957
22 cm. 444 S. halbleineinband; 2. Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. mit OU;, papiergebräunte seiten,OU angeschmutzt, mit Läsuren

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 16
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1965
20 cm. 459 S. halbleineinband; 6.Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. gebrauchsspuren, randgebräunte und papiergebräunte seiten

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 17
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1956
20 cm. 459 S. halbleineinband; 4.Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. stärkere gebrauchsspuren, einband an den kanten beschabt, bestoßen, leinen fleckig, vor und nachsatz fleckig, papiergebräunte seiten

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 18
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1965
22 cm. 444 S. halbleineinband; 6 Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Büchersammlung "Kampf ums Erdöl". 7 Titel. 1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976 - Graf, Georg Engelbert u. a.
Graf, Georg Engelbert u. a.
Freier Schulverlag GmbH Berlin u. a.
1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik, Urania-Verlags-Gesellschaft mbH., Jena, Zu einem Arbeitsbuch für Schüler der Volksschule umgearbeitet vom Verfasser, Mit 14 Abbildungen, Freier Schulverlag GmbH., Berlin o. J (um 1924), 39 Seiten, Broschüre, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten (Foto). 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman, 4., überarbeitete Auflage/1957, Verlag Tribüne Berlin, 607 Seiten, mit beiliegender Übersichtskarte, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Textblock leicht lichtrandig, sonst gut erhalten, Günter Felkels Tatsachenroman beginnt im Jahre 1946, als die Ölfirmen der USA ihre große Infiltration im Iran in die Wege leiteten. Da sind die amerikanischen Berater der iranischen Armee und der Polizei, gekaufte iranische Minister und Senatoren, hörige Großgrundbesitzer. Da sind die englischen und amerikanischen Botschafter in Teheran und ihre Marionetten. Da ist die Freiheitsbewegung, - sind die Führer der Tudeh und Gewerkschaft, die in den Kerker geworfen werden. Schon damals wird klar, der Orient ist begehrt des Öls wegen und als Aufmarschgebiet gegen die Sowjetunion. Der Orient ist zu einem Brennpunkt der Weltgeschichte geworden. 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944, Verlag der Nation Berlin, 1. Auflage/1970, 475 Seiten, lichtrandig, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag. 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht, Verlag Neues Leben Berlin, 1961, 514 Seiten, HL mit O.Schutzumschlag. 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen, Verlag die Wirtschaft Berlin 1959, 303 Seiten, Einband: O. Karton, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten, Aus dem Inhalt: Überblick über die Erdölindustrie , Kontrolle der Macht. Die vier Perioden des Erdöls. Die Großen und die Kleinen. Vom Ölfeld zur Raffinerie. Der Dschungel des Marktes. Internes. Industrie und Regierung. Die Ölindustrie im Ausland. Die Zukunft des Erdöls u. a.. 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974, 533 Seiten, Verlag Volk und Welt Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, Aus dem Inhalt: Der Kampf um das begehrte aserbaidshanische Erdöl. 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976, 345 Seiten, Militärverlag der DDR Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, wie oben angegeben; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

Artikel-Nr.: KF-0247


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Nr. 20
Buchwitz, Otto
Dietz Verlag Berlin
1.) Brüder, in eins nun die Hände, 1. Auflage/1956, 324 Seiten, roter Leinen-Einband, gut erhalten mit (leicht repariertem) O.Schutzumschlag, Format 21 x 13 cm. 2.) Zur Ergänzung "Wenn Großvater von damals erzählt. Wie Manuel Reichardt, Enkel von Otto Buchwitz, den Jahrestag der Befreiung begeht - in Erinnerung und mit Stolz" (Neues Deutschland vom 8. Mai 2009). 3.) Otto Buchwitz: "Die Arbeiter Sachsens gaben das Beispiel. Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Hermann Matern", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 17. Juni 1963). 4.)"Genosse Otto Buchwitz gestorben. Nachruf des Zentralkomitees", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 11. Juli 1964). 5.) Artikel/Kopie "Brief von Otto Buchwitz an Berliner SPD-Funktionäre, 16. März 1946, aus: Otto Buchwitz 50 Jahre Funktionär der deutschen Arbeiterbewegung, Dietz Verlag Berlin 1950, dort S. 235-238, Otto Buchwitz, Politiker der SPD, tritt für die Einheit von SPD und KPD ein und kämpft für ein neues Deutsdchland. Aus dem Inhalt: Der Zusammenbruch des Hitlerreiches; Rückkehr ins politische Leben; Der Aufmarsch der demokratischen Organisationen; Eine Zwischenbetrachtung; Das grausige Erbe; Der Einheit entgegen; Der Ruf an die Jugend; Die Konferenz der Sieger in Berlin 1945; Die Sorgen steigen; Der Landesparteitag der SPD 1945; ... Die Konferenz der Dreitausend; In Dresden erwacht ein neues Leben; Die Auslandspresse interessiert sich für den Aufbau im Lande Sachsen; Die Arbeiter werden ungeduldig; Die Jugend formiert sich zur politischen Kraft; Und so siegt der Wille zur Einheit; Ostern 1946 - Auferstehungsfest der geeinten deutschen Arbeiterbewegung! Der demokratische Aufbau der Partei; Volksentscheid zur Sicherung des Friedens und Durchführung des Potsdamer Abkommens; ... Der Sächsische Landtag nimmt seine Tätigkeit auf; Der Haushalt der DDR; Der werktätige Bauer in der DDR...

Artikel-Nr.: GA-0062


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Nr. 21
Christoph Wille
Roberto & Philippo, Vlg.,Mrz 2014
ISBN 9783942581745

NEUBUCH! 188x116x15 mm

Wenn Altes weicht, kann Neues Einzug halten. So ist der Zyklus des Lebens. So gibt es immer wieder das Wunder der Geburt, der Geburt von Ideen, von Wesen und von Dingen, die, wenn ihre Zeit gekommen ist, sichtbar werden.So spricht die innere Stimme zu dem jungen Mann. Nach einem schweren Motorradunfall tastet er sich zurück ins Leben. Doch so, wie er es kannte, funktioniert es nicht mehr. Alles schreit nach Veränderung. Mehr und mehr kann er seiner inneren Stimme vertrauen und erkennen, dass sie ihn auf den richtigen Weg bringt. Durch sie entdeckt er in sich eine besondere Gabe: Wie von einem inneren Kompass geleitet, findet er Kraftplätze in der Natur. Doch um dieser Berufung zu folgen und den Weg des Herzens konsequent zu gehen, braucht es Mut und Stärke ...Ein Roman über eine Lebenskrise, die wie jede Krise den Keim des Wandels in sich trägt. Ob aus dem Keim eine prächtige Pflanze hervorgeht, das liegt in unseren Händen.

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783942581745


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Nr. 22
Die goldene Woge. - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Neues Leben Berlin 1961
520 Seiten, zahlreiche Fototafeln, Abbildungen, Faltkarte mit Statistiken, Karten auf Vor- und Nachsatz, Schutzumschlag (dieser stark lädiert) Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht. Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde "schwarzes Gold". Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit.Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu der treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. Halbleinenband

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 6820


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Nr. 23
Wille, Hermann Heinz
Berlin, Neues Leben, 1956
widmung a. V.; laienhaft von innen rep., an Ecken und Kanten bestoßener, farb. illustr. SU + rundum grün/rotbraun/ hell illustr. Einband: Eberhard Binder-Staßfurt; gezeichn. Initialen + s/w-Textillustr.: Robert Diedrichs; farbiger Kopfschnitt; "...Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...", 460 Seiten, OHLn; , keine Reihe; 4

Zustand: Z-2:vergilbt, ansonsten gut erhalten,13x20,5 cm, Oktav 8°

Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 6003


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Nr. 24
Das Volksgesetzbuch der Deutschen. Ein Bericht / Volksgesetzbuch, Grundregel und Buch I, Entwurf und Erläuterungen / Das Volksgesetzbuch als Fundament großdeutschen Rechtslebens - Hedemann, Dr. Justus Wilhelm (Professor an der Universität Berlin, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht)
Hedemann, Dr. Justus Wilhelm (Professor an der Universität Berlin, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht)
München / Berlin / Wien, C.H.Beck'sche Verlagsbuchhandlung / Industrieverlag Späth & Linde, 1941
Vollständige Ausgaben, alle im Original-Verlagseinband: drei Broschüren im Format 14,7 x 22 cm und 15,6 x 23 cm, jeweils mit Deckeltitel. 79 / 117 / 31 Seiten, Schrift: teilweise Fraktur. - Aus dem Inhalt: 1.) Das Volksgesetzbuch der Deutschen, ein Bericht von Prof.Dr.Justus Hedemann (Sonderheft aus der Reihe "Arbeitsberichte der Akademie für Deutsches Recht, herausgegeben von dem Präsidenten der Akademie für Deutsches Recht, Generalgouverneur Reichsminister Dr.Hans Frank"): Einleitung / Das Ziel (Idee und Rahmen, der vorläufige Aufbau, Abscheidungen, das Verhältnis zum überkommenen bürgerlichen Recht, Arbeit mitten im Kriege, ein g e s c h l o s s e n e s E i n h e i t s w e r k - Kodifikation) / Die Methodik der Arbeit (Die Sprache, der Umfang, die Grundregeln, die Harmonie des Ganzen) / Der Stand der Arbeit (Der äußere Stand der Arbeiten, die Wendung zum Neuen, geistige Züge, kritische Punkte, Gesamteindruck) 2.) Volksgesetzbuch, Grundregeln und Buch I, Entwurf und Erläuterungen vorgelegt von Dr.Justus Wilhelm Hedemann (Vorsitzender des Hauptausschusses, Professor an der Universität Berlin), Dr. Heinrich Lehmann (Professor an der Universität Köln) und Dr.Wolfgang Siebert (Professor an der Universität Berlin), Nr. 22 der Reihe "Arbeitsberichte der Akademie für Deutsches Recht": Mitglieder und Mitarbeiter des Ausschusses für Buch I "Der Volksgenosse" / Text der Grundregeln (Grundsätze des völkischen Lebens, Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung, Geltungsbereich des Volksgesetzbuches) / Text des Buches I (Die Persönlichkeit des Volksgenossen, Rechtsstellung in der Volksgemeinschaft, Ehre und Arbeitskraft; Name, Bild und Eigenleben; Altersstufen und Mündigkeit, Entmündigung, Aberkennung der volksgenössischen Rechtsstellung, Wohnsitz und Aufenthalt, Tod und Erklärung) / Erläuterungen. 3.) Das Volksgesetzbuch als Fundament großdeutschen Rechtslebens, von Dr. Justus Wilhelm Hedemann, Universitätsprofessor (Heft 8 der Reihe "Schriften des Reichsverbandes Deutscher Verwaltungs-Akademien", herausgegeben von Reichsminister Dr.Lammers, Reichsminister und Chef der Reichskanzlei, Führer des Reichsverbandes Deutscher Verwaltungs-Akademien, unter Mitwirkung von Dr.Fritz Müßigbrodt, Geschäftsführer des RVDVA): Vortrag von Professor Hedemann, gehalten in Krakau 1942, mit einem Vorwort (in Handschrift-Faksimile) von Dr.Lammers. - Mitglieder und Mitarbeiter des Ausschusses für Buch I "Der Volksgenosse" waren: Justus Wilhelm Hedemann (Berlin, Vorsitzender), Georg Eisser (Tübingen), Alfred Hueck (München), Fritz Jacobi (Berlin), Heinrich Lehmann (Köln), Luther (Berlin), Karl Michaelis (Leipzig), von Mutius (Weimar), Paul Nitzsche (Jena), Wolfgang Siebert (Berlin) und Franz Wieacker (Leipzig). An der ersten Beratung des Abschnitts "Aberkennung der volksgenössischen Rechtsstellung" und an der ersten Beratung über den Ehrenschutz hat Georg Dahm (Strassburg) teilgenommen. - Aus der Einleitung zu 1.): "Diese Schrift tritt für den Gedanken eines Gesetzbuches ein, das allen Volksgenossen zugewandt ist. Sie schildert die Arbeit an einem solchen Gesetzeswerk. Sie vermag also noch nicht ein fertiges Werk auf den Tisch zu legen. Aber sie wird getragen von der klaren Vision eines solchen Gesetzeswerkes. Und sie stützt sich auf den festen Willen einer Schar berufener Männer. Sie ist auf dem Boden der Akademie für Deutsches Recht entstanden. Diese Akademie wurde 1933 von einem der frühsten Mitkämpfer von Adolf Hitler, dem jetzigen Reichsminister und Generalgouverneur Dr. Hans Frank gegründet. Ein Jahr später hat ihr ein eigenes Reichsgesetz das rechtliche Gepräge gegeben. Der Präsident der Akademie wird nach diesem Gesetz unmittelbar vom Führer und Reichskanzler berufen. Präsident ist Dr. Hans Frank, von dessen Autorität auch der Grundgedanke dieser Schrift, die Schaffung eines Volksgesetzbuches der Deutschen, getragen wird Charakter der vorliegenden Schrift gekennzeichnet. Sie will sich zwar an breite Teile der deutschen Volksgemeinschaft wenden, entbehrt aber nicht des ernsten wissenschaftlichen Hintergrundes. Sie beruht auf sieben Jahren stiller Gemeinschaftsarbeit, bei der die Fühlung mit den zuständigen Gesetzesinstanzen, namentlich dem Reichsjustizministerium, niemals verloren gegangen ist. Sie will der Neugestaltung unseres deutschen Rechts dienen, aber sie maßt sich nicht an, mit einem einzigen Griff die Erneuerung gleich für das gesamte Gebiet des deutschen Rechts zu entwerfen. Sie beschränkt sich vielmehr auf dasjenige Gebiet, das unter dem Zeichen eines "Volksgesetzbuches der Deutschen" zusammengefasst werden soll. Wie es mit diesem Gebiet bestellt ist und wo seine Grenzen liegen, wird im Folgenden geschildert werden." - Aus dem Vorwort zu 2.) "Die Vorarbeiten zu den Grundregeln des Volksgesetzbuches haben im Juli 1940 begonnen... Über die leitende und beherrschende Idee dieser Grundregeln berichten die angeschlossenen Erläuterungen. Für die Arbeiten an dem Buch I "Der Volksgenosse" war eine breitere Grundlage geboten, vor allem um auf den einzelnen Teilgebieten die Mitarbeit besonders unterrichteter wissenschaftlicher Autoritäten zu gewinnen... An die allgemeine Reform des bürgerlichen Rechts ist die Akademie für Deutsches Recht schon 1934 herangetreten. Eine erste Wendung und Erweiterung des Zieles brachte die Wiedervereinigung der Ostgaue mit dem Reich im Frühjahr 1938: neben das Bürgerliche Gesetzbuchs des Altreichs trat als Gegenstand der Reformarbeiten das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch Österreichs. Darüber stieg sogleich der Gedanke an ein ganz neues, einheitliches Gesetzeswerk empor, das "Volksgesetzbuch der Deutschen". Wenn jetzt ein erstes geschlossenes Teilstück dieses zukünftigen Gesetzeswerkes vorgelegt wird, so bedarf das eine Erläuterung in mehrfacher Hinsicht. Alle Kräfte sind grundsätzlich in dem augenblicklichen historischen Zeitpunkt auf die siegreiche Beendigung des Krieges einzustellen. Aber wertvolle Zukunftsziele dürfen darüber nicht in Vergessenheit geraten, und angesponnene Arbeiten von hoher nationaler Bedeutung dürfen nicht durch ein jähes Abreißen der Fäden in Verfall geraten... Kommt allerdings diesem Bericht eine besondere Bedeutung, die Bedeutung einer ersten Probe, zu. Es steht in Aussicht, daß noch im Laufe dieses Jahres ein zweites Probestück, das Erbrecht, vorgelegt werden wird. Die erste Probe, die Grundregeln und Buch I, sind geeignet, den Charakter des künftigen Volksgesetzbuchs in das gebotene helle Licht zu rücken. Mit dem "Abschied" von lieb gewordenen alten Einrichtungen wie dem Allgemeinen Teil des BGB von 18.6.1990 verbindet sich der klare und starke Wille zum Neuaufbau... den Willen, bei aller Achtung gesunder Tradition dem deutschen Volke für sein tägliches Zusammenleben das zu geben, was dem neuen Geist des deutschen Großreichs und zugleich dem 20. Jahrhundert entspricht." - Jeweils erste Auflage, EA, Erstausgabe / Kriegsdruck in guter Erhaltung (1: Reste von Bibliotheksaufkleber am Rücken und Stempel auf Nachsatz, sonst sehr gut; 3: dieses Heft etwas stockfleckig am Einband, sonst gut; 2: mittlerer Erhaltung, da Rücken lose und die ersten Lagen ebenfalls lose, Buchblock ansonsten sehr gut). - Der Verfasser war ein bedeutender und berühmter deutscher Jurist, er wirkte im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. 1938 erschien eine Festschrift - vgl. unseren Titel Nr.14459 hier im ZVB - zu seinen Ehren, herausgegeben von Roland Freisler (hernach Präsident des Volksgerichtshofs)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland, deutsche Rechtserneuerung im völkischen Führerstaat von Adolf Hitler deutsches Volksrecht / Lebensrecht, Rechtswissenschaft im großdeutschen nationalsozialistischen Staat, 2.Weltkrieg, nationalsozialistische Rec]

Artikel-Nr.: 13267


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Nr. 25
Gesunde Ehe - gesundes Volk. Schulungsblätter der NSDAP im Rhein-Main-Gebiet Folge 72 Juli 1938, 6.Jahrgang - NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau
NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau
Frankfurt am Main, Selbstverlag, 1938
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 8vo 23,6 x 31 cm) mit dekoriertem Deckeltitel (NS-Hoheitszeichen). Seiten 219-248, mit einigen Fotos, Schrift: Fraktur. Hauptschriftleiter: Willi Ruder (Gauschulungsleiter in Ffm., Adolf-Hitler-Haus). - Aus dem Inhalt: Ganzseitiges Führerzitat in schriftkünstlerischer Gestaltung auf dem Titelblatt - Gauamtsleiter Prof.Dr.Kranz / Gießen: Nationalsozialistische Eheberatung (Der nationalsozialistische Rassengedanke - Das Ziel ist noch nicht erreicht! - Ehegesundheitsgesetz - Ehetauglichkeitszeugnisse - Die Arbeit des Eheberaters - Erworben oder ererbt? - "Biologisch erbkrank" keineswegs gleichbedeutend mit "Sozial minderwertig" - Die Lebensbewährung entscheidet - Das Problem des Asozialentums, mit Zitat von Reichsminister Dr.Frick: "Wir müssen wieder den Mut haben, unser Volk nach seinem Erbwert zu gliedern") - SS-Standartenführer Prof.Dr.med. Hans Holfelder (Landesleiter Reichsbund der Kinderreichen): Unser Wille zum Kinderreichtum - Assessor Zoepke / Berlin (Mitarbeiter Rassenpolitisches Amt, Reichsleiter): Die Ehe im nationalsozialistischen Recht - Professor Dr.Spiethoff / Leipzig (Leiter der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten): Die Gefahren der Geschlechtskrankheiten für die Zukunft unseres Volkes (Häufigkeit der GK - Wie äußern sich die GK? - Die schwerwiegenden Folgen der GK - Eine schwere Gefahr für den Nachwuchs! - Geburtenausfall infolge von Tripper -GK und Gesetzgeber) - Das Gesundheitsgesetz (doppelseitige graphische Übersicht / Organigramm "Das Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes vom 18. Oktober 1935") - Medizinalrat F.Hoffmann/Stuttgart: Ehe und Bevölkerungspolitik (mit Führerzitat: "Die Verjudung unseres Seelenlebens und Mammonisierung unseres Paarungstriebes werden früher oder später unseren gesamten Nachwuchs verderben; denn an die Stelle kraftvoller Kinder eines natürlichen Gefühls werden nur mehr Jammererscheinungen finanzieller Zweckmäßigkeit treten. Denn diese wird immer mehr die Grundlage und einzige Voraussetzung unserer Ehen. Die Liebe aber tobt sich woanders aus. Adolf Hitler") - Dr. Ernst Korten / Frankfurt a.M. (Gau-Hauptstellenleiter im Rassenpolitischen Amt: Der Jude als Totengräber der Geschlechtsmoral (Der Jude als Meister in der Zerstörung von Zucht und Anstand - "Schmutz dem Kinde!" - Versexualisierung der Wirklichkeit) - Großer Kleinanzeigenteil, mit Druckmerk "In den NS.-Briefen werben nur arische Unternehmen!" und "Nationalsozialisten besuchen: . . . " (Frankfurter Hotel- und Gaststättenübersicht). - Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung (einige Stockflecken, sonst sehr gut). - Mit bezeichnenden Ausführungen im Stil der Zeit wie z.B.: "Der Jude befindet sich in Großdeutschland, auf der ganzen Linie geschlagen, im Rückzugsgefechte. Der Deutsche von heute hat die heilige Aufgabe, dafür zu sorgen, daß sich dieser Ausscheidungsprozess des Juden aus unserem Volke so beschleunigt und vollständig vollzieht wie nur möglich... Geradezu einzigartig war die Vorrangstellung des Juden auf dem Gebiet der Verfallserscheinungen auf Bühne und Film. Überall wurden letzte Hochwerte unseres Volkes leichtfertig vertan. Verfallserscheinungen, die es gewiss, hier oder da, vereinzelt zu allen Zeiten gegeben hat, wurden planmäßig zur Norm erhoben und damit Dämme eingerissen, die, in einem rassenreinen Volk jahrtausendelang getrotzt, der gerissenen Zersetzungstaktik der Fremdstämmigen erliegen sollten. Rassenstolz und Rassenbewusstsein, gepaart mit einem klaren Wissen um die biologischen Rassengesetze können allein den sicheren Schutzwall bilden, um für alle Zeiten ein neues Hereinbrechen solcher schmutzigen Fluten zu verhüten . . . Geld! Geld! Und nochmals Geld regiert des Juden Welt! Er handelt mit der Ware "Kunst" genauso wie mit der Ware "Mensch". Daß der internationale Mädchenhandel eine rein jüdische Angelegenheit, ist eine Tatsache . . ." usw

[Schlagwörter: NS-Briefe, Deutsches / Drittes Reich, Hessen im Nationalsozialismus, hessische NS-Amtswalter, nationalsozialistische Erziehung, deutsches Erziehungswesen vor 1945, Verhütung erbkranken Nachwuchses, NS.-Schrifttum, Familienrecht unter Adolf Hitler, Bemühungen um Erbgesundheit, NS.-Schrifttum, dezenter Hinweis auf arische Geschäfte / Läden im Großraum Frankfurt / Darmstadt, Rassenlehre im völkischen Führerstaat, Rassenkunde, Rassebewusstsein, Volksaufartung, Eugenik, Rassen- und Gesellschaftsbiologie vor 1945, Pornographie in der Systemzeit / Weimarer Republik von jüdischer Seite, Antisemitismus, scharfer jugendfeindlicher Standpunkt, Judengegnerschaft, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Artikel-Nr.: 14873


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