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Nr. 1
10/1994, Canetti Christo Kroetz - THEATER HEUTE, Zeitschrift
THEATER HEUTE, Zeitschrift
FOYER 1 Franz Wille: Vor der Entscheidung. Ein Intendant will verlängert werden DAS GESPRÄCH 4 Mit dem alltäglichen Faschismus selbstverständlich umgehen Franz Xaver Kroetz im Gespräch mit Franz Wille NEUE STÜCKE 9 Franz Wille: Zur Strecke gebracht. Gundi Ellerts Jagdzeit , uraufgeführt im Münchner Residenztheater 12 Peter von Becker: Hase und Igel. Falscher Frieden Vor der Bundestagswahl David Hares Stück über (Englands) Sozialdemokraten als deutsche Erstaufführung in Bonn ESSAY 1 6 Friedrich Dieckmann: Der duale Code über Rechts/LinksVerhältnisse, über Kultur und Politik im neuen Deutschland KULTURPOLITIK 21 Wir sparen und schaffen etwas Neues Münchens ehemaliger Kulturreferent Jürgen Kolbe und die neue Kölner Kulturamtsleiterin Kathinka Dittrich diskutieren EDINBURGH-FESTIVAL 27 Patricia Benecke: Hiroshima mon Amour und der tägliche Wahnsinn. Robert Lepages Die sieben Ströme des Flusses Ota und Bobby Bakers neue Performance FRAUENTHEATER 30 Tzveta Sofronieva: Traum und Wirklichkeit im Frauentheater. Über den 3. Weltkongreß der Theaterautorinnen in Australien 36 Nicola Graef. Mutter Courage der englischen Szene Ein Portrait der Theaterfrau Jules Wright 38 Renate Klett: Judith, Hanna, Eva und zweimal Ruth Bibel 1994 , ein Frauentheater-Festival in Helsinki ZUM TOD VON ELIAS CANETTI 40 Michael Krüger: Besuch bei Canetti 42 Hans Hollmann: Erfinder der akustischen Maske. Über den Dramatiker, Denker und Todesfeind Elias Canetti DAS STÜCK 44 Franz Xaver Kroetz: Ich bin das Volk 17 Szenen DATEN 52 Premieren im Oktober / TV-Theater / Notizen / Impressum MAGAZIN 58 Klaus Völkers Literaturumschau / Indro Montanelli Journalist, Verleger und als Theaterautor zu entdecken / Leser schreiben KOLUMNE 64 Wolfgang Höbel: Wir Musterschüler / Impressum gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00029706


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Katalog Zeitschriften, Theater Heute, Jahrgang 1994 beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 2
Macht oder Mündigkeit : 50 Jahre nach Kriegsbeginn ; wenn der Wille nicht mehr gebrochen werden muss ; über den Zwang zum Gehorsam und die Sehnsucht nach Autonomie ; ein Beitrag aus der psychoanalytischen Praxis zum Thema "Warum Krieg?" - Bassyouni, Christiane:
Bassyouni, Christiane:
Frankfurt/Main : VAS, Verl. für Akad. Schr., 1990.
ISBN 3888640237

206 S. ; kart.

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Vortitelblatt mit Widmung der Autorin. - Vorwort von Prof. Peter Kutter -- Einleitung -- Der verinnerlichte Kriegszustand -- Die Studentenrevolte 1968 -- Über die psychische Entwicklung der Nachkriegsgeneration -- und ihr existentielles Anliegen: Autonomie -- Zurück zu den Ursachen -- 1. Teil -- DAS KIND IM PATRIARCHAT -- Wenn die kindlichen Bedürfnisse mißverstanden werden -- Die ersten drei Lebensjahre des Menschen und ihre Bedeutung für seine Liebesfähigkeit -- Die erste Liebe ist symbiotisch Der Säugling und seine Mutter -- - Die orale Phase - -- Noch keine <Autonomie>, sondern eine <Nähe ohne Grenzen> -- Die Lösung aus der Symbiose - ein lebensgefährliches Wagnis ? -- - Die Zeit der Individuation - -- Der erste Machtkampf -- - Die anale Phase - -- Was bedeutet Autonomie ? -- Wenn der Wille zur Autonomie gebrochen wird -- Die Erziehung zum blinden Gehorsam und ihre Folgen Das frühe Feind-Introjekt -- Formen der Unterdrückung von Autonomie -- Prügelstrafe -- als 'Standardmethode' der Erziehung -- "Der anale Drill" - -- die frühe Reinlichkeitserziehung -- Die Bestrafung der Masturbation -- und der sexuelle Mißbrauch des Kindes -- Die Pubertät und der anale Charakter -- Der autoritäre Vater als Vorbild -- Die Entwicklung einer Charakterneurose -- Über die Bedeutung der elterlichen Einheit für Macht-Identifikation und Rollen-Identität -- Das Wesen des Faschismus -- Die Idealisierung der Macht - eine Perversion Über den Bewußtseinsverlust der Gefühle in der Identifikation mit dem Mächtigen -- Die Konsequenzen - -- Verfolgungserleben bedingt Verfolgungsängste -- Der Wille zur Macht -- 2. Teil -- WENN DER STARKE VATER FEHLT -- Wendezeit -- Die Nachkriegsgeneration und der Autonomiekonflikt: -- Leben "... im Geist, der stets verneint" -- Zwischen Zwang und Verweigerung - -- zwischen Macht und Mitgefühl -- Die psychische Entwicklung der vaterlosen Generation -- nach dem Krieg -- <Der schwache Vater> und das gebrochene Verhältnis zur Macht Die aktuelle Neurose der Trennung und Scheidung -- "Ich kann nicht mit dir leben und nicht ohne dich" -- Die Weichen werden in der Pubertät gestellt - -- ohne Elternvorbild bleibt nur der Zwang zur Regression Die frühe Paktbildung ZWEI GEGEN EINEN -- Die erste (frühe) Triade -- Jeder Dritte wird zum Feind: Die ungelöste Dyade -- Die zweite Triade -- "Die Liebe ist doch nur ein leerer Wahn" -- <Sexualität> -- und das ödipale Dreiecksverhältnis -- Das 4. Lebensjahr verändert die Welt -- Der klassische Ödipuskonflikt -- Der Circulus vitiosus zwischen Regression und Progression -zwischen Dyade und Triade -- <Bindungsangst> -- Ein Partner-Konflikt der Nachkriegsgeneration -- "... und ewig will ich Feindschaft säen zwischen Mann und Weib" -- (Gen. 3,15) <Männliche> und <weibliche> Psyche ? -- Ein neues Matriarchat ? -- Vom autoritären Charakter> zum "revolutionären Symptom> -- Was hat sich verändert? -- Die Konsequenzen heute -- Der Wille zum Frieden -was steht ihm entgegen ? -- Das Aggressions-Destruktions-Triebkonzept der klassischen Psychoanalyse -- Über Verleugnung und Feindbilder "Warum Krieg?" -- Warum Terrorismus ? -- Bewußtwerdung heißt Abbau von Feindbildern Der Wille zum Dialog -- Verdrängung und Wiederholungszwang -- ... auf dem Weg zur Mündigkeit ? Frieden durch Autonomie -- Literatur -- Anhang. ISBN 3888640237

[Schlagwörter: Erziehung, Bildung, Psyche]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1003168


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Katalog Psychologie beim Anbieter Fundus-Online GbR, Deutschland

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Nr. 3
Hirnforschung, die Wurzeln des Bösen - Bild der Wissenschaft 03/2005
Bild der Wissenschaft 03/2005
Ausgabe: 3/2005, Seite 19 - Leben & Umwelt LICHTBLICK Für Blinde sind sie oft die letzte Hoffnung: die Augen von Toten. In eigens dafür angelegten Augenbanken werden die Sehorgane für ein zweites Leben vorbereitet. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 28 - Leben & Umwelt GETÄUSCHTE ZUNGE Die Lebensmittelindustrie sucht fieberhaft nach Substanzen, die bitteren Geschmack unterdrücken können. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 35 - Erde & Weltall TSUNAMI-GEFAHR AUCH FÜR EUROPA Ein Erdbeben hat die mörderische Flutwelle an Weihnachten ausgelöst. Forscher warnen: Auch Hangrutsche im Atlantik und sogar im Mittelmeer können solche Killerwellen lostreten. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 40 - Erde & Weltall SCHWARZE SPIEGEL Die Welt der Schwarzen Löcher wird immer verrückter. Jetzt haben Physiker entdeckt, dass die unersättlichen Schwerkraftfallen auch Teilchen ausspucken können und die perfektesten Spiegel der Wel ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 45 - Erde & Weltall NEUES ZUR SINTFLUT Eine aktuelle Computersimulation stützt das Katastrophenszenario, wonach das Mittelmeer vor etwa 8000 Jahren ins Schwarze Meer einbrach. Doch von einer 40 Tage und 40 Nächte währenden Flut wie d ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 48 - Kultur & Gesellschaft ZWISCHEN WEISHEIT UND WAHNSINN Körperliche und soziale Aktivitäten fördern die geistige Fitness. Die Menschen heute haben gute Chancen, geistig lange wach zu bleiben und bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben zu führen ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 58 - Kultur & Gesellschaft DIE VIER WURZELN DES BÖSEN Jeder Mensch könnte jede Untat, die je geschah, selbst begehen. Das meinen zumindest die Psychologen. Nach Religion und Philosophie ist ihre Disziplin jetzt angetreten, das Böse zu erklären. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft DER ANGEBORENE SCHUTZFAKTOR Seit es Menschen gibt, müssen sie mit dem Risiko leben, dass ihnen von ihresgleichen Unheil droht. Deshalb hat sich der Mensch nach Ansicht der evolutionären Psychologie ein angeborenes Warnsystem ... weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft KRIMINALITÄT: PURER POPULISMUS Vergehen und Verbrechen sind für viele Menschen nur ein anderes Wort für das Böse. Die meist emotionale Diskussion über Kriminalität verändert die Gesellschaft. weiter Ausgabe: 3/2005, Seite 74 - Kultur & Gesellschaft GUT ODER BÖSE: KÖNNEN WIR WIRKLICH WÄHLEN? Ist der freie Wille eine Illusion, wie Gehirnforscher behaupten? Darüber diskutierten der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth und der Frankfurter Strafrechtler Klaus Günther auf Einladung von bild de ... weiter gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00009022


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Katalog Zeitschriften, Bild der Wissenschaft beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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Nr. 4
das machwerk, stoltenbergs steuerreform - DER SPIEGEL 18/1988
DER SPIEGEL 18/1988
SPIEGEL Titel - Stoltenbergs Wundertüte ist leer: Die Bonner Steuerreform, ein Jahrhundertwerk hatte es werden sollen, ist mißlungen. Finanzminister Gerhard Stoltenberg, der mehr Klarheit und Gerechtigkeit versprochen hatte, ist der große Verlierer. Angeschlagen durch jahrelange Haushalts-Querelen und die Barschel-Affäre, kämpft er längst auf verlorenem Posten. * (S. 24) 18 Genscher wird sich anstrengen müssen : Der zukünftige Verteidigungsminister Rupert Scholz soll nach dem Willen Helmut Kohls zum Gegenspieler von Außenminister Hans-Dietrich Genscher werden. Der konservative Rechtsprofessor aus Berlin, von Mitarbeitern ein kleiner Napoleon genannt, will die Herausforderung annehmen: Ich bin für Klarheit. * * 20 Angriffsplanung ad absurdum führen : Ex-General Gerd Schmückle legt der Bundesregierung ein radikales Abrüstungskonzept vor * * 22 SPD - Kräfte am Werk: Nur kurz stellte SPD-Vize Lafontaine seinen Kleinkrieg mit den Gewerkschaften ein. Jetzt feuert er wieder. * * 33 WAHLKAMPF - Einfach null: Kuriosum in Schleswig-Holstein: Die dänische Minderheit stellt sich auch vor den Toren Hamburgs zur Wahl. * * 36 Arme und Reiche einig gegen die Steuerreform: SPIEGEL-Umfrage über die politische Situation im Monat April (II) * * 47 STIFTUNGEN - Verhängnisvolle Wirkung: Über Jahre hinweg wurde ein ägyptischer Gewerkschafter mit deutschem Steuergeld versorgt - aus der Kasse der Friedrich-Ebert-Stiftung. * * 52 AUSLÄNDER - Recht absonderlich: Das Ehrenamt der Ausländerbeauftragten Liselotte Funcke soll nach einem Gesetzentwurf des Innenministers Zimmermann in seinen geringen Kompetenzen noch weiter beschnitten werden. * * 53 Die Umstände verdichten sich zur Annahme... : Gerhard Mauz über die Staatsanwaltschaft Lübeck und ihre Schützlinge * * 59 SPIEGEL Gespräch - Blinde Flecken werden blankgeputzt : Egon Hölder, Präsident des Statistischen Bundesamts, über die Bilanz der Volkszählung * * 69 AFFÄREN - Heiße Drähte: Im Filz zwischen Bundespost, CSU und Parteispendern wird ein Korruptionsskandal in Bayern vertuscht. * * 72 Fast destruktive Haltung : * * 75 SAARLAND - Villa Pompös: Mit Immobiliengeschäften will die Regierung von Oskar Lafontaine die Staatskasse aufbessern. * * 78 Träume im Kopf, Sturm auf den Straßen : SPIEGEL-Reporter Peter Brügge über Kommunen und die linke Lebensreform von 1968 (V) * * 96 Ein Scharlatan aus Einsamkeit: SPIEGEL-Autor Harald Wieser über den Psycho-Doktor Wilhelm Reich _____ Ich bin allen Ernstes zu der Überzeugung gekommen, _____ daß fast alle Krankheiten des Herzens ursprünglich _____ Krankheiten des gebrochenen Herzens sind. Wilhelm Reich _____ an A.S.Neill, den Gründer der Freien Schule in Summerhill * * 102 ZEITGESCHICHTE - Von Blausäure gesprochen: Spätestens im Herbst 1942 wußte das Internationale Rote Kreuz vom Massenmord in den Konzentrationslagern der Nazis. Doch die Hilfs-Organisation schwieg. * * 106 ABGEORDNETE - Extrem mißlich: Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht, der im Landtag nur eine Stimme Mehrheit hat, wagt es nicht, zwei in Affären verwickelte CDU-Abgeordnete abzulösen. * * 109 AUSWEISE - Mauseloch zu: Der Stempel im alten Paß erspart den neuen Zimmermann-Ausweis. * * Wirtschaft 112 WIRTSCHAFT - Stromriese RWE greift nach Texaco: Einer der größten Stützpunkte ausländischer Ölgesellschaften in der Bundesrepublik soll in deutsche Hände übergehen: Der Strom-Gigant RWE verhandelt über den Kauf der Hamburger Texaco-Tochter. Das Essener Unternehmen, das bisher stark auf Kernenergie setzte, möchte mehr in andere Bereiche expandieren. * * 115 FLUGVERKEHR - Gleich abliefern: Lufthansa darf über Sibirien fliegen, die Abkürzung nach Tokio lassen sich die Sowjets gut bezahlen. * * 118 SPEKULATION - Ein paar Freunde: Seine Geldquellen sind dunkel, sein Erfolg ist unbestritten - der Advokat Tito Tettamanti gilt in der Schweiz als Finanzgenie. * * 122 BANKEN - Zweite Welle: Japanische Banken drängen verstärkt in das internationale Kreditgeschäft. * * 124 OPTIKER - 300 Prozent Aufschlag: Mit fadenscheinigen Begründungen wehren sich die Optiker gegen branchenfremde Konkurrenz. Doch das einträgliche Monopol ist in Gefahr. * * 130 Koreas Arbeiter wollen mehr Geld * 130 Autoversicherer verlangten zuviel * 130 Viele Kranke bei der Bahn * 130 Riegel gegen die Flick-Erben?: * * 130 Zwei Airbus-Jets für die DDR * 133 MANAGER - Zum Abschuß frei: Die hochgejubelte globale Allianz zwischen Olivetti und dem US-Telephonriesen AT & T ist kaputt. * * 137 KARRIEREN - Macht Spaß: Der ehemalige Abschreibungsspezialist Jochem Erlemann ist wieder im Geschäft - als Unternehmensberater. * * Kommentar Wirtschaft 120 WIRTSCHAFTS-KOMMENTAR - Die Raubritter kommen: Von Wolfgang Kaden * * Serie 140 Tschernobyl - die letzte Warnung: Die Medizin nach der Reaktor-Katastrophe (III)/Von Professor Robert Gale _(1988 by Robert Gale. Deutsche Rechte ) _(durch Paul & Peter Fritz AG, Zürich ) * * 147 Mängel, Trunkenheit, Diebstahl : Auszüge aus der Prawda zum zweiten Jahrestag von Tschernobyl * * Panorama 153 AUSLAND - UdSSR: Abbau der Bürokratie: * * 153 AUSLAND - Kriegsangst in Riad: * * 153 AUSLAND - Rente für Kollaborateure * 153 AUSLAND - Rationierung von Klopapier in China: * * 153 AUSLAND - Oppositionssieg in Südkorea: * * Ausland 154 Frankreich: Ein politisches Tschernobyl : Francois Mitterrand und Jacques Chirac kämpfen am 8. Mai um die Präsidentschaft. Doch der Star des ersten Wahlgangs war Jean-Marie Le Pen. Er sammelte das Heer der Zukurzgekommenen und Enttäuschten, die früher bei der mächtigen, bei diesen Wahlen zur Randerscheinung reduzierten KPF Zuflucht gesucht hatten. * * 155 Die Franzosen in den Elysee-Palast : SPIEGEL-Redakteur Lutz Krusche über den Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen und seine Wähler * * 157 Er redet nicht wie die Welschgockel : Der Wahlerfolg des Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen im Elsaß * * 158 POLEN - Eiserner Wille: Die Arbeiter traten wieder in den Streik. Ihr Ausstand gefährdet Jaruzelskis wirtschaftliches Sanierungsprogramm. * * 159 NAHOST - Frischer Ruhm: Palästinenserführer Arafat und Syriens Präsident Assad feierten Versöhnung - sie wird kaum halten. * * 160 SPIEGEL Gespräch - Mit SDI beginnt ein neues Zeitalter : US-Verteidigungsminister Frank Carlucci über Abrüstungsverhandlungen und Weltraumwaffen * 165 Wir sind faul und genußsüchtig geworden : SPIEGEL-Redakteur Martin Kilian über die Niedergangsstimmung in den USA am Ende der Reagan-Zeit * * 174 SÜDAFRIKA - Germanische Art: Die burische Minderheit feiert ein historisches Jahr - und ist tief zerstritten. * * 176 Die U-Boot-Jagd ist kein Kinderspiel : SPIEGEL-Interview mit Schwedens Oberbefehlshaber Bengt Gustafsson über die Unterwasser-Abwehr * * 179 INDIEN - Richtige Einstellung: In einem nordindischen Dorf verbrannte eine junge Witwe. Das Dorf wurde reich davon. * * 184 Subspezies Mensch, die sich im Kreis dreht: SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über das süße Leben der Schönen, Reichen und Bösen in Marbella * * Sport 192 Ich, ein Produkt made in Germany : SPIEGEL-Reporter Hans-Joachim Noack über den Bremer Fußballtrainer Otto Rehhagel * * 197 LEICHTATHLETIK - Unser Supergirl: Zola Budd, die südafrikanische Rekordläuferin mit dem britischen Paß, steckt fest in den Mühlen der Politik. * * Kultur 200 Mit Hitler und Wauwau ins Wolkenkuckucksheim: SPIEGEL-Redakteur Klaus Umbach über Karlheinz Stockhausens neue Oper Montag aus Licht * * 203 In der Freizeit Fragen nach dem Sinn : SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek über Karin Struck und ihren neuesten Roman Bitteres Wasser * * 210 FILM - Mystery Man: Der Passagier . Spielfilm von Thomas Brasch. Deutschland 1988. 98 Minuten, Farbe. * * 210 FILM - Die Liebenden von Altona: Yasemin . Spielfilm von Hark Bohm. Deutschland 1988. 86 Minuten, Farbe. * * 212 MÄNNER - Trautes Muster: Der Mann, wie gehabt, wird wieder begehrt. Im Karussell der Werte erleben Ehe, Liebe, Treue hochgelobte Wiederkehr. * * 216 Bestseller * 216 Bestseller * 219 Sex und Rap im Sechserpack * 219 Porträts einer entfesselten Stadt: * * 219 A...

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00012059


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Nr. 5
Gesunde Ehe - gesundes Volk. Schulungsblätter der NSDAP im Rhein-Main-Gebiet Folge 72 Juli 1938, 6.Jahrgang - NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau:
NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau:
Frankfurt am Main Selbstverlag, 1938.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 8vo 23,6 x 31 cm) mit dekoriertem Deckeltitel (NS-Hoheitszeichen). Seiten 219-248, mit einigen Fotos, Schrift: Fraktur. Hauptschriftleiter: Willi Ruder (Gauschulungsleiter in Ffm., Adolf-Hitler-Haus). - Aus dem Inhalt: Ganzseitiges Führerzitat in schriftkünstlerischer Gestaltung auf dem Titelblatt - Gauamtsleiter Prof.Dr.Kranz / Gießen: Nationalsozialistische Eheberatung (Der nationalsozialistische Rassengedanke - Das Ziel ist noch nicht erreicht! - Ehegesundheitsgesetz - Ehetauglichkeitszeugnisse - Die Arbeit des Eheberaters - Erworben oder ererbt? - "Biologisch erbkrank" keineswegs gleichbedeutend mit "Sozial minderwertig" - Die Lebensbewährung entscheidet - Das Problem des Asozialentums, mit Zitat von Reichsminister Dr.Frick: "Wir müssen wieder den Mut haben, unser Volk nach seinem Erbwert zu gliedern") - SS-Standartenführer Prof.Dr.med. Hans Holfelder (Landesleiter Reichsbund der Kinderreichen): Unser Wille zum Kinderreichtum - Assessor Zoepke / Berlin (Mitarbeiter Rassenpolitisches Amt, Reichsleiter): Die Ehe im nationalsozialistischen Recht - Professor Dr.Spiethoff / Leipzig (Leiter der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten): Die Gefahren der Geschlechtskrankheiten für die Zukunft unseres Volkes (Häufigkeit der GK - Wie äußern sich die GK? - Die schwerwiegenden Folgen der GK - Eine schwere Gefahr für den Nachwuchs! - Geburtenausfall infolge von Tripper -GK und Gesetzgeber) - Das Gesundheitsgesetz (doppelseitige graphische Übersicht / Organigramm "Das Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes vom 18. Oktober 1935") - Medizinalrat F.Hoffmann/Stuttgart: Ehe und Bevölkerungspolitik (mit Führerzitat: "Die Verjudung unseres Seelenlebens und Mammonisierung unseres Paarungstriebes werden früher oder später unseren gesamten Nachwuchs verderben; denn an die Stelle kraftvoller Kinder eines natürlichen Gefühls werden nur mehr Jammererscheinungen finanzieller Zweckmäßigkeit treten. Denn diese wird immer mehr die Grundlage und einzige Voraussetzung unserer Ehen. Die Liebe aber tobt sich woanders aus. Adolf Hitler") - Dr. Ernst Korten / Frankfurt a.M. (Gau-Hauptstellenleiter im Rassenpolitischen Amt: Der Jude als Totengräber der Geschlechtsmoral (Der Jude als Meister in der Zerstörung von Zucht und Anstand - "Schmutz dem Kinde!" - Versexualisierung der Wirklichkeit) - Großer Kleinanzeigenteil, mit Druckmerk "In den NS.-Briefen werben nur arische Unternehmen!" und "Nationalsozialisten besuchen: . . . " (Frankfurter Hotel- und Gaststättenübersicht). - Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung (einige Stockflecken, sonst sehr gut). - Mit bezeichnenden Ausführungen im Stil der Zeit wie z.B.: "Der Jude befindet sich in Großdeutschland, auf der ganzen Linie geschlagen, im Rückzugsgefechte. Der Deutsche von heute hat die heilige Aufgabe, dafür zu sorgen, daß sich dieser Ausscheidungsprozess des Juden aus unserem Volke so beschleunigt und vollständig vollzieht wie nur möglich... Geradezu einzigartig war die Vorrangstellung des Juden auf dem Gebiet der Verfallserscheinungen auf Bühne und Film. Überall wurden letzte Hochwerte unseres Volkes leichtfertig vertan. Verfallserscheinungen, die es gewiss, hier oder da, vereinzelt zu allen Zeiten gegeben hat, wurden planmäßig zur Norm erhoben und damit Dämme eingerissen, die, in einem rassenreinen Volk jahrtausendelang getrotzt, der gerissenen Zersetzungstaktik der Fremdstämmigen erliegen sollten. Rassenstolz und Rassenbewusstsein, gepaart mit einem klaren Wissen um die biologischen Rassengesetze können allein den sicheren Schutzwall bilden, um für alle Zeiten ein neues Hereinbrechen solcher schmutzigen Fluten zu verhüten . . . Geld! Geld! Und nochmals Geld regiert des Juden Welt! Er handelt mit der Ware "Kunst" genauso wie mit der Ware "Mensch". Daß der internationale Mädchenhandel eine rein jüdische Angelegenheit, ist eine Tatsache . . ." usw

[Schlagwörter: NS-Briefe, Deutsches / Drittes Reich, Hessen im Nationalsozialismus, hessische NS-Amtswalter, nationalsozialistische Erziehung, deutsches Erziehungswesen vor 1945, Verhütung erbkranken Nachwuchses, NS.-Schrifttum, Familienrecht unter Adolf Hitler, Bemühungen um Erbgesundheit, NS.-Schrifttum, dezenter Hinweis auf arische Geschäfte / Läden im Großraum Frankfurt / Darmstadt, Rassenlehre im völkischen Führerstaat, Rassenkunde, Rassebewusstsein, Volksaufartung, Eugenik, Rassen- und Gesellschaftsbiologie vor 1945, Pornographie in der Systemzeit / Weimarer Republik von jüdischer Seite, Antisemitismus, scharfer jugendfeindlicher Standpunkt, Judengegnerschaft, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14873


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Nr. 6
Die goldene Woge. - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Neues Leben Berlin 1961
520 Seiten, zahlreiche Fototafeln, Abbildungen, Faltkarte mit Statistiken, Karten auf Vor- und Nachsatz, Schutzumschlag (dieser stark lädiert) Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht. Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde "schwarzes Gold". Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit.Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu der treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. Halbleinenband

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 6820


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Nr. 7
Kunst dem Volk, Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk. 6. Jahrgang Januar - Oktober 1944, mit dem Sonderheft zum 20.April (sechs Hefte, alles 1944 Erschienene) - Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Wien Heinrich Hoffmann Verlag, 1944.
Vollständige Ausgaben - sechs Einzelhefte - jeweils im Original-Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 23,3 × 31 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel. Je Heft 59 Seiten, mit sehr vielen, teilweise ganzseitigen / farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Vorwort des Herausgebers am 1. Januar 1944 ("In den Tagen schwersten Abwehrkampfes und in der Zeit der heldischen Einsatzes aller Kräfte beginnt die Zeitschrift "Kunst dem Volk" ihren sechsten Jahrgang. Sie hat auch im vorigen Jahr ihre Aufgabe erfüllen können, die Schönheit und den Reichtum deutscher Kunst einem Volk in Waffen zu vermitteln und dazu beigetragen, das Werk des Führers als des großen Förderers unvergängliche Kunstwerke in Wort und Bild zu unterstützen. Wie sehr es gelungen ist, auch im Zeichen des Krieges und all seiner Nöte den kunstsinnigen Volksgenossen in die versöhnende, beglückende Welt künstlerischer Kräfte zu führen, beweisen die vielen Zuschriften aus dem Leserkreis..." - Frauenbildnisse aus drei Jahrhunderten - Vorwort des Herausgebers vom 20.April 1944 : "Der Sinn unserer Aufgabe, das erhabene Werk der deutschen Kunst dem Volk immer mehr zu erschließen, ist zugleich ein Dank an den Führer. Sein Verdienst war es, daß die deutsche Kunst ihre Seele wieder gefunden hat und neues Streben seine Erfolge zeigt. Je mehr wir mit innerer Freude die Entwicklung der neuen deutschen Kunst verfolgen und mit berechtigtem Stolz ihre Wiederentwicklung bewundern, desto bewusster wird auch der Dank an den, dessen starker Wille und dessen überragende Förderung den Weg zu solcher Entwicklung freigemacht hat. Heute stehe nicht mehr einzelne Kunstfreunde mit Bedauern und innerer Abwehr vor Missbildungen und Entstellungen durch eine krankhafte undeutsche "Kunst", sondern das deutsche Volk freut sich wieder an der Schönheit und gesunden Kraft seiner Künstler der Gegenwart und Vergangenheit. Aus dieser Freude kommt der Dank, der sich als herzlicher Geburtstagsgruß an den Beschützer der deutschen Kunst wendet. Wir nehmen aus ihm die bleibende Verpflichtung, sein Werk zu unterstützen und unter Einsatz aller Kräfte dafür zu sorgen, daß auch die schweren Tage, die das deutsche Volk in seinem Kampf um Recht und Freiheit durchzustehen hat, das schöne Bild seiner Kunstwerke nicht verdunkeln und zerstören können. Diese Zeitschrift wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Verbindung zwischen Kunst und Volk nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern immer mehr zu festigen und zu erweitern. Alles sorgfältig gewählten und hergestellten Abbildungen sollen auch in Zukunft den Beschauer erfreuen, bereichern und ein dankbares Gedenken an Adolf Hitler sein, dessen Werk das Wesen der deutschen Kunst krönt". - Niederländer-Sammlung des zukünftigen Linzer Führermuseums - Carl Blechen (1798-840), von Franz Ottmann - Französische Maler am Ausgang des 19.Jahrhunderts, von Karl Strobl - Giovanni B. Piranesi 1720-1778, von Dr. Hans Ankwicz von Kleehoven - Die Bücher des Frontarbeiters, von Rudolf Wolters - Kunstnachrichten (Veranstaltungen, Ausstellungen und Personalnachrichten aus dem gesamten Reichsgebiet, z.B.: "Der Maler Willi Jaekel kam bei einem englischen Fliegerangriff im 56. Lebensjahr ums Leben. Er gehörte zu den bedeutendsten nachimpressionistischen Künstlerpersönlichkeiten" - "Bekanntmachung der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende: die Stiftung bietet nach der Weisung des Präsidenten der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr.Goebbels, Mitgliedern der Reichskulturkammer in den ihr gehörenden Künstlererholungsheimen einen jeweils dreiwöchigen, in vielen Fällen kostenlosen Erholungsaufenthalt. Bevorzugt berücksichtigt werden Kriegsbeschädigte, Fliegergeschädigte, Witwen von Gefallenen sowie Künstler, die durch ihren Einsatz in der Truppenbetreuung körperlichen oder gesundheitlichen Schaden erlitten haben... Als neuer Besitz wird im Frühjahr das Künstlererholungsheim Schloss Klingenthal bei Straßburg in den Vogesen eröffnet, Meldungen über d

[Schlagwörter: Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, NS.-Schrifttum, nationalsozialistische Kunstzeitschrift in Großdeutschland, Adolf Hitler als Kunstliebhaber und Kunstfreund, der Führer als Mäzen und Museumsgründer, Sondernummer zum Führergeburtstag, Führerehrung völkisches/nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14675


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Nr. 8
Saint Saens, Camille:
Camille Saint-Saens (geb. Paris, 9. Oktober 1835 - gest. Algier, 16. Dezember 1921) Le Deluge (Die Sintflut) Poeme Biblique in 3 Parties (Oratorium in drei Teilen) Verglichen mit Stürmen haben Komponisten Fluten vergleichsweise wenig Aufmerk-samkeit gewidmet. Doch 1876 trafen gleich zwei Überschwemmungen die Musik-Landschaft Europas - Saint-Saens' Le Deluge am 5. März und Wagners Götterdämmerung am 17. August. Saint-Saens selbst wohnte der zweiten Bayreuther Aufführung am 23. August bei. [Anmerkung des Übersetzers: Der Autor meint mit der Überflutung jene Stelle kurz vor Schluß der Götterdämmerung, bei der der Rhein über die Ufer tritt, um die auf der Welle reitenden Rheintöchter heranzubringen. Sie erhalten von Brünnhilde den Ring zurück; die Flutwelle reißt den Scheiterhaufen mit Siegfrieds Leiche hinweg; die Rheintöchter, der Ring und Hagen versinken in der Tiefe.] Trotz bedeutender Unterschiede im Musikstil, philosophischem Ansatz und dem Verlauf der Publikums-Akzeptanz (Le Deluge wird nach ein paar Dekaden anfänglicher Popularität nun unverdient vernachlässigt, während Aufführungen der Götterdämmerung in Teilen wie auch im Ganzen florieren) haben beide Werke mehr gemeinsam als Riesen, Raben und Leitmotive. Sie enthalten insbesondere die musikalische Feststellung eines psychologisch instabilen Zustands - der "Was wird nun passieren?"-Sorge nach einer Katastrophe. Wagner weist am Ende seiner Oper an, daß Männer und Frauen in großer Eile aus den Ruinen der gefallenen Walhalla zusammenlaufen und das wachsende Lodern des Himmels betrachten. Walhall- und Erlösungs-Motiv erklingen ruhmreich, doch die Hektik hält an. Die Helden sind tot, Alberich wurde nicht bezwungen. In der korrespondierenden Stelle bei Ende des zweiten Teils von Le Deluge bringt Saint-Saens milde C-Dur-Klänge, doch der Chor singt von der Arche, die ziellos und voller Trauer auf dem Meer treibt, "vers l'horizon sans borne au milieu de l'horreur d'une eternelle nuit" ("einem endlosen Horizont entgegen, in der Schreckens-Stimmung einer ewigen Nacht"). Während Wagner, das größere Genie, es Generationen von Hörern überließ, über die Bedeutung der letzten Seiten seiner Partitur zu grübeln, fügte Saint-Saens, immer ein Gentleman, seinem Oratorium noch einen erlösenden dritten Teil an, der mit Gottes Segen "Croissez donc et multiplies" ("Seid fruchtbar und mehret Euch.") endet. Die versierte, noble Ausgefeiltheit von Saint-Saens' Kompositionskunst galt von je her gleichermaßen als seine Stärke wie auch sein Schwachpunkt, wie R. J. Stove in einer vorzüglichen Rezension herausstellte: ( The Saint-Saens Enigma , in: New Criterion 1, Januar 2000): "Der modus operandi der Verfolger von Saint-Saens ist schon lange klar: da man seine technische Brillanz kaum leugnen konnte, machte man ihm eben diese technische Brillanz zum Vorwurf." Sogar noch Berlioz trug zu dieser Hetze bei, mit seinem oft zitierten Ausspruch, Saint-Saens wisse alles, doch mangele es ihm an Erfahrung. In Wahrheit fehlte es dem Wunderkind, Pianisten, Organisten und Komponisten, den man heute vor allem durch seine Orgel-Sinfonie und einige oft gespielte, doch gering geschätzte Solo-Konzerte und kurze Stücke kennt, nur an einem: Ecken und Kanten. Doch was ist das Problem an diesem ironischen Defekt? Vielleicht ist eine andere Bemerkung von Stove des Pudels Kern: "Doch ungeachtet der angeblich unzureichenden Originalität machte Georges Servieres - der beste seiner früheren Biographen - einen bedeutsamen Punkt: Niemals hat je irgend jemand ein Saint-Saens-Pasticchio zu Papier bringen können. Bedenkt man, wie sehr Debussy, Rachmaninoff oder Delius unter den Heerscharen ihrer Nachmacher litten, ist dies kein geringes Lob." Man könnte kontern, daß es unmöglich wäre, unoriginelle Komponisten zu imitieren. Doch die Wahrheit ist: Anders als bei Wagner oder Berlioz liegen die Verdienste von Saint-Saens nicht in der Weiterentwicklung von Orchestertechniken, revolutionären Formstrukturen oder anderen bemerkenswerten Eigenarten. Saint-Saens war in vieler Hinsicht konventionell - ein ruchloser Verrat in den Augen von Musikgeschichtlern im Fortschritts-Wahn. Was Saint-Saens jedoch in seinen besten Werken auszeichnete (und Le Deluge zählt sicherlich dazu), ist eine Begabung für Melodie und Kontrapunkt, ein Händchen für gutes Timing und Dramaturgie, und etwas, was man am besten als Wille zum Erfreuen bezeichnen könnte, um ein Gefühl der Befriedigung und Abrundung zu erzeugen. Solche Dinge sind wirklich kaum imitierbar, vielleicht auch zu subtil für alle, die lieber kampfbereite Pioniere feiern anstatt diejenigen, die für die nachrückenden Siedler all die hübschen Häuser zu bauen hatten. Entstehungsgeschichte und Rezeption Saint-Saens beschrieb die Inspiration für Le Deluge in seinen Musikalischen Erinnerungen: "Zufällig las ich in einer alten Bibel diesen wundervollen Satz: Und es reute Gott, daß er den Menschen auf Erden erschaffen hatte. So schlug ich [1872] [Louis] Gallet eine Sintflut vor. Er wollte dafür erst Protagonisten erfinden, doch ich sagte ihm nein, bring nur die Bibel-Erzählung in schlichte Verse, und ich übernehme den Rest ." Im Jahr zuvor, 1871, war Saint-Saens den Exzessen der Pariser Szene entflohen und ging nach London, wo er zu dieser Zeit und bei weiteren Besuchen in der Bibliothek des Buckingham Palace immer tiefere Bekanntschaft mit den Partituren Händels machte. Abgesehen von der Tatsache, daß Le Deluge in England nie so bekannt wurde wie viele der Modelle dafür, hat das Werk Händels Oratorien viel zu verdanken. Saint-Saens beendete die Komposition 1875. Der Biograph Arthur Dandelot meinte, er hätte es seiner Braut Marie-Laure-Emilie Truffot gewidmet, die er im Februar geheiratet hatte. Eine solche Widmung steht jedoch nicht in der veröffentlichten Partitur. Bedenkt man, wie versessen heute viele darauf sind, Saint-Saens der exzessiven Klangschwelgerei zu beschuldigen, ist es überraschend, wie kontrovers Le Deluge 1876 nach der von Edouard Colonne dirigierten Uraufführung aufgenommen wurde. Brian Rees stellte die Rezeption in seinem Buch Camille Saint-Saens: A Life wie folgt dar: "Gegen die strahlenden Klänge im zweiten Teil gab es einigen Widerspruch von Cohen von L'Art Musical, und Le Menestrel nannte es das Werk eines sehr großen, doch irrgeleiteten Musikers . Teile des Publikums zischten, doch andere antworteten mit Bravo-Schreien und riefen nach Zugabe. Der zweite Teil mußte erneut begonnen werden. Octave Mercier spielte darauf an, daß 1876 ein sehr regenarmes Jahr war und nannte das Stück Sturzbach-artig . Ein weiterer Kritiker verglich es mit Donizettis Il diluvio universale, das Saint-Saens wohl gar nicht gekannt haben dürfte, und bedauerte, daß sein neues Werk nicht so weiträumige Melodien hätte wie das von Donizetti." Als das Oratorium 1879 New York erreichte, war die Kritik teilweise noch bösartiger, unsterblich gemacht in Nicolas Slonimskys bekanntem Kompendium The Lexicon of Musical Invective: "Le Deluge von Saint-Saens ist ausgesprochen schal, gebiert geistige und intellektuelle Armut, und trägt den Stempel hoffnungsloser Leere auf der Stirn. Es gibt darin jedes nur erdenkliche Lärmen, Pfeifen, Heulen, Seufzen, Rauschen, Brüllen, Scheppern und Krachen, das man durch irgendeine Kombination von Instrumenten erzielen kann, unter Mithilfe reiner Harmonien und gellender Dissonanzen, zum Wohle der sprachlosen Hörer." (New York Tribune, 15. Dezember 1879) Eine mögliche Erklärung für solche Reaktionen mag der stilistische Kontrast zwischen den äußeren Teilen und dem Mittelteil sein: Die Darstellung der Flut im zweiten Teil erfordert natürlich allerlei programmatischen Effekt, während die Außenteile von Melodie, Kontrapunkt und klasischer Zurückhaltung beherrscht werden. Jeder Hörer könnte also etwas zum Mäkeln finden, egal, ob er nun dem geschmacklichen Lager diesseits oder jenseits des Brahms/Wagner-Bruchs angehörte. Sogar noch 1906 beschrieb Saint-Saens in einem Interview mit der New York Tim...

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Koepke, Ewald
Freies Geistesleben
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Leinen Durch das alte Yoga versuchte einst der Mensch ,sich aus der Verstrickung mit der vergänglichen Sinneswelt zu befreien.Ewald Koepke schildert wie in der Anthroposophie ein neues Yoga begründet und entwickelt wird,das den Geist in aller Sinneserscheinung entdecken möchte.So wird der Mensch dem Leben auf der Erde einen neuen Sinn verleihen könne. Wir müssen lernen ,wie durch unsere Augen unser Wille wirkt,und wie in der Tat die Aktivität der Sinne sich hineinmischt in die Pasivität,wodurch sich Weltgedanken mit Menschheitswille kreuzen.Diesen neuen Yogawillen ,den müssen wir entwickeln. (R.Steiner) Das naturwissenschaftliche Zeitalter muß zur Hülle werden einer von innen her erneuerten ,zukunftsgemäßen Spiritualität...Wer den anthropopsophischen Erkenntnisweg geht,der gelangt zu dem Schauen einer neuen Geistigkeit in der inneren Aktivität naturwissenschaftlicher Vorstellungsart. Ungelesen!Kein Besitzvermerk,keine Anstreichungen,von sehr guter Erhaltung!Ein graues Lesenbändchen läßt die gewünschte Seite schnell finden!Vergriffen,nur noch antiquarisch zu beziehen!Als Geschenk geeignet!

[Schlagwörter: Yoga, Natur, Geist, Erkenntnis, Anthroposophie]

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Das neue Kriegsopferrecht. Amtlicher Gesetzestext des 2. Gesetzes zur Änderung und Ergänzung des Kriegsopferrechts vom 21. Februar 1964 (2. Neuordnungsgesetz). Mit leichtfasslichen Erläuterungen. - VdK.
VdK.
Neuwied am Rhein, Franke. 1964.
1. Auflage. 8°. [14,5 : 21 cm]. 94 Seiten. Mit einem Sachregister. Originalkarton. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.

- Beiliegt Sondernummer "Wille und Weg" vom 4. April 1964 / Themen: Erst durch Schaden klug werden? - Das Wichtigste aus dem neuen Kriegsopferrecht - Neues Kriegsopferrecht in Zahlen - Rehabilitation soll nicht nur ein Fremdwort sein. 4 Seiten.

[Schlagwörter: 20. Jahrhundert, deutsche Fachliteratur, Gesetze, Erlasse, Verordnungen, Vorschriften, Krieg, 2. Weltkrieg, Recht]

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Nr. 11
Büchersammlung "Kampf ums Erdöl". 7 Titel. 1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976 - Graf, Georg Engelbert u. a.
Graf, Georg Engelbert u. a.
Freier Schulverlag GmbH Berlin u. a.
1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik, Urania-Verlags-Gesellschaft mbH., Jena, Zu einem Arbeitsbuch für Schüler der Volksschule umgearbeitet vom Verfasser, Mit 14 Abbildungen, Freier Schulverlag GmbH., Berlin o. J (um 1924), 39 Seiten, Broschüre, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten (Foto). 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman, 4., überarbeitete Auflage/1957, Verlag Tribüne Berlin, 607 Seiten, mit beiliegender Übersichtskarte, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Textblock leicht lichtrandig, sonst gut erhalten, Günter Felkels Tatsachenroman beginnt im Jahre 1946, als die Ölfirmen der USA ihre große Infiltration im Iran in die Wege leiteten. Da sind die amerikanischen Berater der iranischen Armee und der Polizei, gekaufte iranische Minister und Senatoren, hörige Großgrundbesitzer. Da sind die englischen und amerikanischen Botschafter in Teheran und ihre Marionetten. Da ist die Freiheitsbewegung, - sind die Führer der Tudeh und Gewerkschaft, die in den Kerker geworfen werden. Schon damals wird klar, der Orient ist begehrt des Öls wegen und als Aufmarschgebiet gegen die Sowjetunion. Der Orient ist zu einem Brennpunkt der Weltgeschichte geworden. 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944, Verlag der Nation Berlin, 1. Auflage/1970, 475 Seiten, lichtrandig, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag. 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht, Verlag Neues Leben Berlin, 1961, 514 Seiten, HL mit O.Schutzumschlag. 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen, Verlag die Wirtschaft Berlin 1959, 303 Seiten, Einband: O. Karton, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten, Aus dem Inhalt: Überblick über die Erdölindustrie , Kontrolle der Macht. Die vier Perioden des Erdöls. Die Großen und die Kleinen. Vom Ölfeld zur Raffinerie. Der Dschungel des Marktes. Internes. Industrie und Regierung. Die Ölindustrie im Ausland. Die Zukunft des Erdöls u. a.. 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974, 533 Seiten, Verlag Volk und Welt Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, Aus dem Inhalt: Der Kampf um das begehrte aserbaidshanische Erdöl. 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976, 345 Seiten, Militärverlag der DDR Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, wie oben angegeben; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

Artikel-Nr.: KF-0247


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Nr. 12
Das Deutsche Wunder. Deutschland 1945 - 1953. Der große Bildbericht über dramatische Jahre - Lechenperg, H. (Hrsgr.):
Lechenperg, H. (Hrsgr.):
München, Copress, 1953.
Copress Europäische Hefte, Jahrgang 1, Heft 2. Zeitschrift. 64 Seiten, zahlreiche, großformatige Fotografien in rasterlosem Kupfertiefdruck. O.-Broschur m. farbigem Titelbild auf Vorder- u. Rückseite. Großformat: Ca. 27 x 37 cm.

Selten angebotene Zeitschrift mit interessantem, teils auch beeindruckendem Bildmaterial (rasterloser Kupfertiefdruck) über die Themen der ersten Nachkriegsjahre. Tenor: "Das alte Deutschland ist gestorben... ein neues wächst aus den Trümmern." Auszug aus den Überschriften: Die Teilung; Die große Wanderung; Das Große Gericht; Die erste Hilfe; Die Besatzungsmächte; Der gute Wille; Die verlorenen Jahre; Die große Demontage; Das letzte Band zerreisst; Der neue Staat; Das Deutsche Wunder; Das Europäische Wunder wird kommen. Titelbild nach einer Aufnahme von Lore Wolff. Einbandrücken berieben, Cover mit kleinen Randläsuren und minimalen Knickspuren. Papier leicht gebräunt. Sauberer und guter Zustand. **** Info: Weitere Informationen und Bilder können gerne per E-Mail oder telefonisch angefordert werden. Angegebene Versandkosten ins Ausland können abweichen. (+/- Versandkosten nach Gewicht.)

Erstausgabe, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 11100


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Nr. 13
Wille, Hermann Heinz
Berlin, Neues Leben, 1956
widmung a. V.; laienhaft von innen rep., an Ecken und Kanten bestoßener, farb. illustr. SU + rundum grün/rotbraun/ hell illustr. Einband: Eberhard Binder-Staßfurt; gezeichn. Initialen + s/w-Textillustr.: Robert Diedrichs; farbiger Kopfschnitt; "...Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...", 460 Seiten, OHLn; , keine Reihe; 4

Zustand: Z-2:vergilbt, ansonsten gut erhalten,13x20,5 cm, Oktav 8°

Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 6003


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Nr. 14
Sherwin B . Nuland
Kindler 1997 München
ISBN 9783463403212

Hardcover 512S. 14,5x22x4 cm Sehr Gutes Ex..

Die Essenz des menschlichen Lebens ist für Sherwin B. Nuland der Geist des Menschen, der untrennbar mit dem Körper verbunden ist. Um den Geist verstehen zu können, muß zuerst der Körper verstanden werden. Dieser Aufgabe widmet der Chirurg Nuland sein neues Buch. Es beginnt mit der Schilderung einer dramatisch verlaufenden Operation, bei der es um Leben und Tod geht und die nur glücklich endet, weil der Lebenswille der betroffenen Patientin ungebrochen ist. Die Erfahrung, daß der Wille zum Leben den Heilungsprozeß erst möglich macht, hat Nuland geprägt. Immer wieder fließt diese Erfahrung in seine Ausführungen ein. Sachkundig und präzise beschreibt er in den folgenden Kapiteln alle wesentlichen Prozesse, die sich im menschlichen Körper fortlaufend abspielen. Jedes Kapitel bietet sowohl ein spannend erzähltes Fallbeispiel als auch eine klare, anschauliche Darstellung des Organs oder Organsystems, um das es im jeweiligen Fall geht. So wird etwa das lymphatische System anhand der Krankengeschichte einer Hochschwangeren erklärt, die völlig überraschend erfährt, daß sie Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium hat. Die Geburt eines Kindes steht im Mittelpunkt eines anderen Kapitels, das in sehr persönlicher Weise das Wunder des entstehenden Lebens beschreibt. Immer wieder fasziniert von dem meisterhaften Bauplan des Lebendigen und dem perfekten Zusammenwirken biochemischer und physikalischer Abläufe im Organismus, macht uns Nuland in seinem neuen Buch mit dem vertraut, was uns allen am nächsten liegt: unserem eigenen Körper

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 44


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Nr. 15
50/1996, Männer ohne Gesetz - DER SPIEGEL
DER SPIEGEL
Silber oder Blei : Drogenhändler unterwanderten den kolumbianischen Staat, Kokain verdrängte Kaffee als ersten Devisenbringer des Landes. Selbst der Präsident soll von den Rauschgiftbossen kassiert haben. Die Justiz ist hilflos. (S. 46) 22 Terrorismus - Stochern im dichten Nebel: Zwei weitere als RAF-Terroristinnen Gesuchte, Barbara Meyer und Sabine Callsen, wollen sich stellen. Die Ermittler fürchten, daß sich dann, wie im Fall Seidler, die Haftbefehle als unhaltbar erweisen. Im anstehenden Prozeß gegen vier Ex-Stasi-Offiziere, die RAF-Mitglieder in der DDR versteckten, könnten Fahndungspannen diskutiert werden. 83 Umwelt - Gestank wie Katzendreck: Die tschechischen Schlote rauchen wieder, im Erzgebirge verstärkt sich das Baumsterben. * 86 Lehrer - Betuliche Muttis: West-Berliner Lehrer stoppten vorläufig die Verbeamtung ihrer Kollegen aus dem Ostteil. Jetzt scheint der Klassenkampf unabwendbar. * 89 Verbrechen - Alles Gelumpe: Nach 20 Jahren hat Oetker-Entführer Dieter Zlof in einem Buch-Manuskript erstmals gestanden - doch die Jagd nach dem Lösegeld geht weiter. 92 Lopez-Affäre - Bonn ist gefordert : Die Affäre um den zurückgetretenen VW-Manager Lopez spitzt sich weiter zu: In dieser Woche stellt die Darmstädter Staatsanwaltschaft Lopez und seinen Mitarbeitern die Anklage zu. Doch die größte Gefahr droht aus den USA. VW wehrt sich mit juristischen Tricks - und hofft auf ein Eingreifen von Helmut Kohl. 103 Verlage - Viele große Löcher: Jahrelanges Mißmanagement hat den Süddeutschen Verlag zum Übernahmekandidaten gemacht. * 108 Pflegeversicherung - Ein Werk von Zynikern : Eine neue Kultur des Helfens sollte die Pflegeversicherung entwickeln. Doch der gute Wille erstickt in Chaos und Unzulänglichkeiten: Viele Hilfsbedürftige, insbesondere die ärmeren, bekommen weniger Geld als vorher, sie werden von Gutachtern und Hilfskräften entwürdigend behandelt. Das System lädt zu Mißbrauch und Betrug ein. 196 Archäologie - Geisterzeichen in der Tiefe: Zeichnungen von Vogelmenschen und riesigen weiblichen Geschlechtsteilen, eingekerbt in Höhlen der Eiszeit, geben unerwartete Antworten darauf, wie Kunst und Religion einst entstanden sind. Jetzt deuten Archäologen die prähistorischen Bildergrotten neu - als Stätten schamanischer Geheimkulte. * 201 Energie - Fahrt in die Flaute: Die hoffnungsvolle Windenergie trifft plötzlich auf Gegenwind. Brüssel beteiligt sich am Preiskampf gegen die deutschen Windmüller. * 207 Naturschutz - Berge von Fleisch: Im afrikanischen Busch streitet der WWF gegen Holzfäller und Wilderer. Die Einheimischen finden das Anliegen der Europäer befremdlich. * 212 Weltraum - Dreckiges Naß: US-Wissenschaftler entdeckten Eisvorkommen auf dem Mond. Wasserloch und Tankstelle für Siedler? * 214 Automobile - Lob der Kokosnuß: Als sicherster Kleinwagen der Welt soll die Mercedes-A-Klasse im nächsten Jahr Furore machen. Neues Konzept der Autobauer: Die großen Limousinen werden in den Knautschzonen noch weicher, die Kleinen werden härter. * Kultur 218 Buchmarkt - Fast food für die Seele : Der Markt für Esoterik-Bücher wächst schneller denn je: Verlage und Autoren profitieren von der zunehmenden Orientierungsnot und verzeichnen riesige Umsätze mit Büchern über Mystik, Alchimie und magischen Budenzauber aus aller Welt. Auch seriöse Verlage starten Esoterik-Reihen, und New-Age-Propheten füllen ganze Messehallen. *229 Fernsehen - Mambo, Mambo: Vier Neuverfilmungen von deutschen Fünfziger-Jahre-Klassikern laufen von Freitag an auf Sat 1: Halten die TV-Events , was der PR-Wirbel verspricht? * 231 Autoren - Führer im Hofgarten: In einem Berliner Archiv ist eine Erzählung von Bertolt Brecht aufgetaucht - mit Hitler im Mittelpunkt. Der Autor schrieb die bisher unbekannte Geschichte, die teilweise auf einer wahren Begebenheit beruht, 1942 im US-Exil. 242 Musik - Putsch im Klinkersarg: Die Münchner Philharmoniker haben ihren Intendanten gestürzt. Im Geifer des Gefechts setzen sie ihren Weltruhm aufs Spiel. 248 Tennis - Knutschfleck am Hals: Wie ist Steffi Graf privat? Ihr Bruder Michael hat sie monatelang mit der Filmkamera begleitet. gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00013916


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Nr. 16
Buchwitz, Otto
Dietz Verlag Berlin
1.) Brüder, in eins nun die Hände, 1. Auflage/1956, 324 Seiten, roter Leinen-Einband, gut erhalten mit (leicht repariertem) O.Schutzumschlag, Format 21 x 13 cm. 2.) Zur Ergänzung "Wenn Großvater von damals erzählt. Wie Manuel Reichardt, Enkel von Otto Buchwitz, den Jahrestag der Befreiung begeht - in Erinnerung und mit Stolz" (Neues Deutschland vom 8. Mai 2009). 3.) Otto Buchwitz: "Die Arbeiter Sachsens gaben das Beispiel. Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Hermann Matern", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 17. Juni 1963). 4.)"Genosse Otto Buchwitz gestorben. Nachruf des Zentralkomitees", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 11. Juli 1964). 5.) Artikel/Kopie "Brief von Otto Buchwitz an Berliner SPD-Funktionäre, 16. März 1946, aus: Otto Buchwitz 50 Jahre Funktionär der deutschen Arbeiterbewegung, Dietz Verlag Berlin 1950, dort S. 235-238, Otto Buchwitz, Politiker der SPD, tritt für die Einheit von SPD und KPD ein und kämpft für ein neues Deutsdchland. Aus dem Inhalt: Der Zusammenbruch des Hitlerreiches; Rückkehr ins politische Leben; Der Aufmarsch der demokratischen Organisationen; Eine Zwischenbetrachtung; Das grausige Erbe; Der Einheit entgegen; Der Ruf an die Jugend; Die Konferenz der Sieger in Berlin 1945; Die Sorgen steigen; Der Landesparteitag der SPD 1945; ... Die Konferenz der Dreitausend; In Dresden erwacht ein neues Leben; Die Auslandspresse interessiert sich für den Aufbau im Lande Sachsen; Die Arbeiter werden ungeduldig; Die Jugend formiert sich zur politischen Kraft; Und so siegt der Wille zur Einheit; Ostern 1946 - Auferstehungsfest der geeinten deutschen Arbeiterbewegung! Der demokratische Aufbau der Partei; Volksentscheid zur Sicherung des Friedens und Durchführung des Potsdamer Abkommens; ... Der Sächsische Landtag nimmt seine Tätigkeit auf; Der Haushalt der DDR; Der werktätige Bauer in der DDR...

Artikel-Nr.: GA-0062


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Nr. 17
Die Welt des Mittelalters (II) - DER SPIEGEL 44/2005
DER SPIEGEL 44/2005
Titel * Mythos Mittelalter: Archäologen erkunden das Reich der Ritter. Während Bücher und Filme die Zeit zur Heldenwelt verklären, legen Forscher düstere Funde vor: Kreuzfahrer trieben Schweine in den Orient, Priester verboten an 140 Tagen im Jahr den Sex. Was brachte die Erfindung der christlichen Sündenmoral? (S. 168) Deutschland * CDU - Kurswechsel auf Samtpfoten (S. 19) * BUNDESKANZLER - Schröders Pläne (S. 19) * CDU/CSU und SPD - Rücksicht auf FDP (S. 19) * 50. Bundeswehr-Jubiläum - Jubel sucht Sponsor (S. 20) * Fall Cicero - Weitere Ermittlungen gegen Journalisten? (S. 20) * BÜROKRATIE - CSU gegen Umweltbundesamt (S. 20) * KIRCHE - Abgeblitzt (S. 22) * JUSTIZ - Praktisch nutzlos : Der emeritierte Münchner Professor Claus Roxin, 74, über die geplante Wiedereinführung der Kronzeugenregelung. Er gilt als einer der profiliertesten Strafrechtler Deutschlands. (S. 22) * Umfrage zu Thema - Pkw-Maut (S. 22) * HAUSHALT - Geld her!: Steuererhöhungen statt Spardiktat? Die Große Koalition will die Bundesbürger offenbar kräftig zur Kasse bitten, denn zur Enthaltsamkeit in den eigenen Ministerien fehlt nicht zuletzt der politische Wille. Kippt nun die Konjunktur? Prompt bilden sich neue, überparteiliche Allianzen. (S. 24) * Bizarres Privileg: Alle sollen sparen - aber deutsche Top-Manager sind sogar von den Rentenbeiträgen befreit. (S. 26) * Bundesländer - Ministerium zu verkaufen: Harte Einschnitte drohen den Bürgern nicht nur aus Berlin: In den Ländern ist die Haushaltslage noch dramatischer. Schulen müssen geschlossen, Kliniken verscherbelt, Stellen gestrichen werden. (S. 32) * Politische Umfrage im Monat Oktober - Zeichen auf Schwarz-Rot (S. 34) * Schwarz-Rot - Die Knuddel-Koalition: Es wird gescherzt, geflirtet und geklatscht: Bei den Koalitionsverhandlungen bemühen sich die einst verfeindeten Lager von SPD und Union um einen ganz neuen, kollegialen Ton. (S. 38) * SPD - Kühl und frostig: Der Machtkampf um den Posten des Generalsekretärs hat Parteichef Franz Müntefering beschädigt. Die einstige Integrationsfigur der Genossen steht plötzlich als Polarisierer da. (S. 40) * EU - Abschied mit Ausblick: Bei seinem letzten internationalen Auftritt empfahl sich Gerhard Schröder als kühner Kämpfer für ein soziales Europa - fürs Geschichtsbuch und für neue Aufgaben. (S. 44) * Ökumene - Schelle für die Katze: Ein bizarrer Streit offenbart die schwierigen Beziehungen zwischen den beiden großen Kirchen: Wie katholisch darf ein evangelischer Theologieprofessor sein? (S. 46) * IMMIGRANTEN - Oma und Kellner: Warum will ein 25-jähriger Tunesier eine 83-jährige Deutsche heiraten? Weil die Zahl der Scheinehen steigt, misstrauen Beamte den Motiven solcher Paare. (S. 48) * SPD - Meister des Übergangs: Er hätte Außenminister werden können, aber er wollte in Brandenburg bleiben. Nun wird Matthias Platzeck SPD-Vize - und darf sogar auf eine Kanzlerkandidatur hoffen. (S. 50) * KATASTROPHEN - Besonderer Kick: Sie halfen nach dem Tsunami und dem Hurrikan Katrina , nun arbeiten sie im Erdbebengebiet in Pakistan: Das Technische Hilfswerk ist zur schnellen Eingreiftruppe der Republik geworden. (S. 52) * Wir brauchen ein neues bürgerliches Zeitalter : Verfassungsrichter Udo Di Fabio über die Neuwahlen, die Rückbesinnung auf tradierte Werte und sein neues Buch Die Kultur der ... (S. 58) * STRAFJUSTIZ - Da hat es halt ausgehakt : Sex zwischen Bruder und Schwester wird in Deutschland bestraft. Nun steht ein Geschwisterpaar mit vier gemeinsamen Kindern erneut vor Gericht. Von Gisela ... (S. 64) Gesellschaft * Was war da los, Herr Zhan?: Der chinesische Künstler Zhan Wang, 42, über Kunst mit ... (S. 69) * Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt - Stumme Trauer (S. 69) * COMPUTER - Oma zockt noch (S. 69) * EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE - Die Frau am Steuer: Warum eine Britin 33 Jahre für ihren Führerschein ... (S. 70) * GENUSS - Im Rausch der Enzyme: Sie sind fruchtig, weich, gefällig - und dürfen mit Methoden produziert werden, die in Europa verboten sind. Weine aus Übersee drängen auf den hiesigen Markt, Winzer streiten um die Globalisierung des Geschmacks: Soll man auf Anpassung setzen? Oder auf Tradition? Von Barbara ... (S. 72) * Tanz auf dem Rasen: Ortstermin: Was ein Staatsanwalt aus Ruanda von seinen Kollegen in Hamburg lernen ... (S. 79) Wirtschaft * Netzwerk Privatbahnen - Zustand verschlechtert (S. 80) * VW-AFFÄRE - Prostituierte belasten Hartz (S. 80) * Infineon - Ex-Chef erneut unter Druck (S. 80) * STEUERN - Wirtschaftsweise mit neuem Modell (S. 80) * DEUTSCHE BANK - Keine Dogmen (S. 81) * US-NOTENBANK - Vom Maestro zum Musiklehrer: Nach 18 Jahren als oberster Zentralbanker der USA wird Alan Greenspan durch einen Wirtschaftsprofessor aus Princeton ersetzt. Der Machtwechsel birgt zusätzliche Risiken für die durch hohe Energiepreise, Inflation und Haushaltsdefizite gefährdete US-Konjunktur. (S. 82) * Da haben wir eben zugeschlagen : Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, 53, über den Einstieg des Sportwagenbauers beim Autokonzern Volkswagen, den Vorwurf der Interessenkollision und den Machtkampf zwischen VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech und Niedersachsens Ministerpräsident Christian ... (S. 86) * IMMOBILIEN - Terra incognita: Seit Jahren kämpfen die Nachfahren der jüdischen Kaufmannsfamilie Wertheim um ihr Erbe. Nun sorgen zwei neue Urteile für Klarheit. Doch Legionen von Juristen wollen weiterstreiten. (S. 92) * UNTERNEHMEN - Ofen aus: Das Hamburger Aluminium-Werk schrieb immer schwarze Zahlen. Jetzt wird die Firma einfach dichtgemacht. Ein Lehrstück in Sachen Renditehunger und globalem Reißbrett-Management. (S. 96) * Währung - Vergessene Milliarden: Noch immer bunkern die Deutschen gewaltige D-Mark-Reserven - einen Schatz, von dem inzwischen auch Konzerne wie die Deutsche Telekom profitieren wollen. (S. 100) Medien * BERLINER VERLAG - Holprige Landung der Heuschrecken (S. 102) * FERNSEHEN - Wir wollen Trendsetter sein : ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch, 47, über den gefloppten Start des neuen, hochauflösenden Fernsehens HDTV und den Einstieg seines Konzerns ins ... (S. 102) * Potsdam - Asyl in Potsdam (S. 102) * TV-Vorschau (S. 107) * TV-Rückblick (S. 107) * JOURNALISTEN - Feindobjekt NDR : Eine Studie in eigener Sache sorgt für Ärger beim Norddeutschen Rundfunk. Einstige Starreporter fühlen sich als Stasi-Helfer verunglimpft und prozessieren gegen ihren alten Arbeitgeber. Intendant Jobst Plog scheint das Ergebnis der historischen Aufarbeitung inzwischen peinlich zu sein. (S. 108) * EHRUNGEN - Geld mit Geschmäckle: Mit ebenso skurrilen wie gutdotierten Medienpreisen werden Journalisten motiviert, über Themen zu berichten, die der Wirtschaft am Herzen liegen. (S. 111) * SPIEGEL TV - SPIEGEL TV (S. 199) Ausland * Mordfall Hariri - Milde Töne aus Beirut (S. 113) * Gefangenendemütigung im Irak - Kleines Abu Ghureib (S. 113) * RUSSLAND - Wirtschaft im Würgegriff : Nikolai Petrakow, 68, Ökonomieprofessor an der Moskauer Akademie der Wissenschaften und Berater des ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow, über Korruption und Fehler der ... (S. 114) * Schiphol - In der Falle (S. 114) * Iran - Der Besen und die Bombe: Staatspräsident Ahmadinedschad entfacht mit seinem Aufruf zur Zerstörung Israels einen weltweiten Sturm der Entrüstung. Teheran hält auch an seinen ehrgeizigen Nuklearplänen fest und fördert palästinensische Terrororganisationen. Wie gefährlich ist das Mullah-Regime? (S. 116) * Affären - Dunkle Tage im Weißen Haus: Wieder einmal holt die Geschichte einen Präsidenten ein: Die Justiz soll über Propagandamanöver der Bush-Regierung vor dem Irak-Krieg richten. (S. 120) * Polen - Die vierte Republik: Die beiden Kaczynskis stellen das eigentümlichste Polit-Duo in Europa dar. Russland und Deutschland richten sich vorsorglich schon auf Konflikte mit dem Nachbarn ein. (S. 124) * Wir werden die Dinge richten : Der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, 73, über die Rivalität zwischen China und den USA, das Fiasko im Irak, den Umgang mit Diktator...

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Nr. 18
Der grüne Rebell. Historischer Roman um den Freijäger Karl Stülpner. - Wille, Hermann Heinz:
[Stülpner, Karl -]
Wille, Hermann Heinz:
Berlin, Neues Leben, 1965.
6. Auflage. 8° (Rückenhöhe 20.4 cm). 448 Seiten, Titel in zwei Farben. Illustrierter OHalbleinenband mit Rückenschild, Kopffarbschnitt, (lädierter, angestaubter) farbig illustrierter OUmschlag. Einband- und Umschlaggestaltung von Eberhard Binder-Staßfurt. Schnitt und Vorsätze etwas braunfleckig, Papier gebräunt.

*Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner [1762-1841] ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild Stülpners gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt (aus dem Klappentext). - Hermann Heinz Wille (1923-2002), deutscher Schriftsteller. - Gut erhaltenes Exemplar*

[Schlagwörter: Deutschland / Germany (850); Deutschsprachiges / Books in German (900); Literatur / Literature (400); Orts- und Landeskunde / German topography (250); Sachsen / Saxony (262); Zwanzigstes Jahrhundert / Twentieth century (960)]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 221020DB


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Nr. 19
Die goldene Woge Erdöl, Geschichte und Geschichten einer Weltmacht - Wille, Hermann Heinz:
Wille, Hermann Heinz:
Berlin: Verlag Neues Leben , Buchgemeinschaft der Freien Deutschen Jugend, 1961.
518 Seiten , 22 cm, geb. Pappeinband

Seiten gebräunt, Einbandkanten bestoßen, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde 'schwarzes Gold'. Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit. ... Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu einer treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. ... (aus dem Buch) Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.

[Schlagwörter: Die goldene Woge; Hermann Heinz Wille; Erdöl; Geschichte; Geschichten einer Weltmacht; Hermann Heinz Wille; Petroleum; Erdölförderung; Energie; Profit; Sowjetunion; Erdölleitung; Erzählung; Geschichte;]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 12922


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Nr. 20
Schwerpunkt: Freiheit - brand eins 1/2005 Januar/Februar
brand eins 1/2005 Januar/Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: FREIHEIT Alle machen mit Ja, da sind wir uns einig: Freiheit muss man lernen. Deshalb haben wir unser Lager gut organisiert, stehen früh auf, treiben viel Sport und ernähren uns gesund. Vor allem aber üben wir Freiheit - morgens, mittags und abends. Redefreiheit, Gedankenfreiheit, Wahlfreiheit und natürlich Gewissensfreiheit, das ist ganz wichtig. Die Teilnahme ist freiwillig. Noch. MACH DICH FREI Für die einen ist es das Glück schlechthin, für die anderen eine Bedrohung. FREIHEIT IST LAUNISCH. UND KOMMT NICHT VON SELBST IN DIE WELT. Volltext Text: Wolf Lotter Foto: Heji Shin Freier Fall Sie hatten keine Chance, aber sie haben sie genutzt. Die Schützes aus Zschopau gehören zu den ersten Ostdeutschen, die sich auf das Abenteuer Selbstständigkeit einließen. Eine Grenzerfahrung. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Oliver Helbig Kölsch für alle! Als die Kölner Dielektra GmbH 1997 von dem amerikanischen Konzern Park Electrochemical gekauft wurde, erhoffte man sich im Rheinland durch den Mutterkonzern tatkräftige Hilfe im globalen Wettbewerb. Sieben Jahren später stand das einstige Vorzeigeunternehmen vor der Insolvenz. Dann wurden die Mitarbeiter der Dielektra Technologie GmbH zu Gesellschaftern. Jetzt wird in Köln wieder produziert. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Albrecht Fuchs Alles auf Anfang Eine Insolvenz befreit. Zum Beispiel von alten Schulden. Von defizitären Tochtergesellschaften. Oder von aufgeblasenen Geschäftsmodellen. Wenn man Pech hat auch vom guten Ruf. Michael Kölmel hat das mit der Kinowelt Medien AG erlebt. Und macht jetzt dort weiter, wo er aufgehört hat. Mit der Kinowelt International GmbH. Du kannst mich nicht töten. Ich muss doch noch in der zweiten Folge mitspielen. Das Opfer eines Serienkillers in dem Horrorfilm Scream Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Judith Affolter und Thomas Eugster Hollywood gibt Film auf Filme werden in Zukunft immer häufiger digital gedreht und digital vorgeführt. Damit beginnt eine neue Ära für Filmemacher, Kinos und hoch dotierte Superstars. Volltext Text: Von John Andrews, Westküstenkorrespondent, The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Man kann eine Wirtschaft auch ersticken PDS-Star Gregor Gysi über die schwierige Übung, sich von Dogmen und Ideologien freizumachen. Volltext Text: Interview: Wolf Lotter Gefühle in der Nasszelle Kultur-Sponsoring ist für die meisten Firmen ein: So-was-machen-wir-eben-auch. Für den Badarmaturenhersteller Dornbracht erwies es sich als Schlüssel für die Zukunft. Volltext Text: Thomas Ramge Flugübungen Herbst 2002: Ingeborg Trampe bekommt den entscheidenden Stoß, springt ab und macht sich mit der Trampe Communication selbstständig. Herbst 2004: Ingeborg Trampe unterschreibt wieder einen Angestelltenvertrag. Dazwischen: die Erkenntnis, dass Freiheit und Selbstständigkeit nichts miteinander zu tun haben müssen. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Albrecht Fuchs Am Strand der guten Hoffnung Die Zeppelin University am Bodensee ist eine private Hochschule. Sie ist eine Innovation. Und will es bleiben. Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Taiyo Onorato und Nico Krebs Der Kunde ist wenig Ob Suppen, Cocktails oder Filme - besessen von ihrer Mission verstoßen Geschäftsleute in New York gegen die eiserne Regel: Der Kunde hat immer Recht. Weil sie es besser wissen. Volltext Text: Thomas Jahn Foto: Anna Bauer Populäre Irrtümer Volltext Text: Sönke Wiese Haben und Sein Ein Gespräch mit dem Investmentbanker Hans Hermann Münchmeyer über Freiheit, Glück und die Grenzen dessen, was sich mit Geld erreichen lässt. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Simone Scardovelli Hinterm Horizont geht s weiter Ein neues Filmformat erfinden. Mit Straßenmusik berühmt werden. Schüler von Künstlern unterrichten lassen. Hoffnungslose Angelegenheiten? Ach was! Volltext Text: Peter Lau Foto: Berthold Stadler Vermischtes Projekt Verantwortung Ein Cafe aufbauen, einen Spielplatz managen, Medikamente ausfahren - Kinder können erstaunliche Dinge. Man muss ihnen nur vertrauen. So wie die Schulleiterin Margret Rasfeld in Essen. Volltext Text: Roman Pletter Foto: Jan Friese Mikroökonomie: Ein Gemüsehändler in Deutschland Zur Lage der kleinsten wirtschaftlichen Einheit, dem Menschen: Baris Bulut ist in Ankara aufgewachsen und folgte vor sieben Jahren seinem Bruder und seiner Schwester nach Deutschland. Hier machte der 24-Jährige eine Ausbildung als Obst- und Gemüseverkäufer. Seitdem arbeitet er zehn Stunden am Tag in Hamburg in einem türkischen Geschäft, das sich auf Naturkost spezialisiert hat. Volltext Text: Sönke Wiese Foto: Sönke Wiese Kolumnen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Rene Ammann Marketing-Kolumne: Brandneue Werbung (Gastkommentar) Die Zeiten für etablierte Marken werden härter. Sie müssen sich etwas einfallen lassen, um ihre Kunden bei Laune zu halten. Volltext Text: Rose Marie Bravo, Chief Executive von Burberry/ The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Kultur-Kolumne: Wir sind die Guten Und wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir selbst dafür sorgen. Volltext Text: Peter Lau Foto: Zeichnung: Patrick Wirbeleit Marken-Kolumne: Plop! Muss Bierwerbung eigentlich bierernst sein? Nö, sagte man sich in Deutschlands nördlichster Brauerei: Wir können auch anders. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Große Männer, große Haufen Mit 650 Millionen Euro ist der Space Park Bremen eine der größten Baupleiten der Nachkriegsgeschichte. Wie konnte das passieren? Und wie hätte das verhindert werden können? Volltext Text: Ralf Grauel Friendly Fire Es mag guter Wille sein, der Gewerkschaften und Arbeitgeber um den Flächentarifvertrag kämpfen lässt. Für den Produktionswissenschaftler Günther Schuh allerdings ist der gemeinsame Kampf vor allem eins: ein Anschlag auf Millionen von Arbeitsplätzen. Volltext Text: Interview: Andreas Molitor Foto: Willi Filz Das Musterland Ganz Afrika ist vom wirtschaftlichen Untergang bedroht. Doch ein Volk ist entschlossen, seine Chance zu nutzen und dem Trend zu trotzen: die Menschen in Botswana. Volltext Text: Johannes Dieterich Foto: Mark Lewis Bakterien aus dem Baukasten Alien-Jäger aufgepasst: Künstliches Leben landet auf dem Planeten Erde. Volltext Text: Von Geoffrey Carr, Wissenschaftsredakteur des Economist , The Economist Foto: Zeichnung: Ika Künzel Was Unternehmern nützt VORHANG AUF! Interessiert es Sie, wie man als Einzelhändler der allgemeinen Krise und den Discountern trotzt? Dann empfiehlt sich ein Besuch des Schuhhauses Darre in Gießen. Die Vorstellungen dort sind sehenswert. Volltext Text: Axel H. Kunert Foto: Jan Friese DIE WELT IM ÜBERBLICK Das weltweite Wachstum hält an - aber auch die Risiken bleiben 2005 bestehen: Schulden, Terror und Rohstoffmangel. Volltext Text: The Economist Intelligence Unit / The Economist , Übersetzung: Steffan Heuer Was ist eigentlich... RFID? Für die einen ist es das Big-Brother-Szenario schlechthin. Für die anderen ist RFID - Radio Frequency Identification - die Vision vom allgegenwärtigen, nützlichen Computer. Zwischen beide Extreme passen praktische Ideen. Volltext Text: Karin Pollack Was Menschen bewegt Die Mannschaft Niemand hatte mit ihnen gerechnet. Dann gewannen sie in Athen eine Goldmedaille. Und plötzlich waren die deutschen Hockeyspielerinnen Stars. Wie es dazu kommen konnte? Es geht nie um dich. Es geht um Volltext Text: Christian Litz Foto: Hartmut Nägele mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

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Nr. 21
Jetzt geht es erst richtig los - brand eins 2/2007 Februar
brand eins 2/2007 Februar
Hamburg : Brand-Eins-Verlag
ISBN 14389339

Umfang/Format: 28 cm Sachgebiet: Wirtschaft SCHWERPUNKT: VERÄNDERUNG Der Neubeginn Morgens schweißgebadet erwacht. Werde ich das schaffen? Meinen ganzen Mut zusammengenommen. Dann absichtlich mit links aufgestanden. Zum Frühstück Mettwurst statt Käse. Zur Arbeit mit der Bahn statt mit dem Bus. Fahrstuhl statt Treppe. Im Büro nicht die Kollegin S. geärgert. Sondern den Kollegen L. Fünf Minuten vor der Zeit: Feierabend. Zum Chinesen erstmals die Nummer 378. Abends sehr erschöpft und zufrieden. Fühlt sich gut an, mein neues Leben. Elementarteilchen Wo sich alles schnell verändert, scheint alles unscharf zu sein. Das liegt am Auge des Betrachters. Wer sich nicht mitbewegt, sieht schlecht. Ganz besonders im World Wide Web. Volltext Text: Wolf Lotter Schauplätze Die Veränderung der Republik in Bildern und Zahle Volltext Text: Vivien Pieper Foto: Hartmut Nägele Nackt und fit Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics Volltext Text: Interview: Steffan Heuer Generation Gründerzeit Einst galt die Rente vielen Arbeitnehmern als Hoffnungsstreif am Horizont: endlich ausschlafen, faul sein, ein bisschen Golf spielen, Bücher lesen und die Enkel verwöhnen. Aber das kann ganz schön anstrengend sein. Also gründen etliche Rentner von heute lieber Unternehmen. Volltext Text: Harald Willenbrock Nützwerk Überlegungen zur Frage der Benutzbarkeit. Oder: Warum die Welt einfacher wird. Volltext Text: Peter Glaser Foto: Illustration: Humberto Gregorio Reichtum wird überschätzt Klaus Schroeder, Jahrgang 1949, ist Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und leitet den Forschungsverbund SED-Staat. Seit 15 Jahren begleitet er die ökonomischen und politischen Folgen der Wiedervereinigung mit streitbaren Publikationen. Kürzlich erschien das Buch Die veränderte Republik Deutschland nach der Wiedervereinigung . Die Armutsdebatten der vergangenen Jahre hält Schroeder für an den Haaren herbeigezogen. Er erkennt eine Wohlstandsexplosion in Ostdeutschland, ist davon überzeugt, dass soziale Ungleichheit den Armen nützt, und wirft seinen Kollegen vor, die Armut zu übertreiben, um sich wichtig zu machen. Ein Gespräch zur sozialen Lage der Nation. Volltext Text: Interview: Thomas Ramge Foto: Heji Shin Neue Arbeit Einst war sie der klassische Notnagel. Heute ist sie die agilste Antriebsschraube des Arbeitsmarktes: Zeitarbeit. Nicht nur Unternehmer profitieren von ihr. Für Arbeitnehmer ist sie vor allem die Chance, sich ohne großes Risiko immer wieder neu zu orientieren. Und damit eine gute Übung für die Arbeitswelt der Zukunft. Volltext Text: Harald Willenbrock Foto: Zeichnung: Ika Künzel Clash der Kulturen In Herford ist moderne Kunst Stadtgespräch. Schuld daran sind Frank, Jan und Marta. Erstes Ergebnis der Herforder Kunst-Debatten: Über Kunst kann man lange streiten. Über Geld noch viel länger. Volltext Text: Jens Tönnesmann Foto: Petra Paulina Kohl Kurs-Entwicklung Zur Jahrtausendwende konnten Unternehmer, Banken und Anleger mit Aktien aus Börsengängen viel Geld verdienen. Dann kippte die Stimmung. Jetzt boomt die Börse wieder. Der Dax steht auf einem Rekordhoch, und die Zahl der Börsengänge ist so hoch wie nie zuvor. Alles wie damals also? Volltext Text: Christiane Sommer Foto: Illustration: Gina Müller Veränderung in Zahlen In den vergangenen zehn Jahren ist eine Menge passiert. Aber lesen Sie selbst. Volltext Text: Zusammengestellt von Vivien Pieper Die Wechsler Sie sind aufgebrochen und haben viel erreicht irgendwann auch ihre eigenen Grenzen. Davon ließen sie sich nicht beirren. Drei Geschichten über den Neuanfang. Volltext Text: Protokoll: Matthias Hannemann 48703 Stadtlohn Alles verändert sich? Nichts ist mehr sicher? Ein Weltkrieg um Wohlstand zerstört das behagliche Leben? Kann sein. Aber nicht in Stadtlohn. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Oliver Helbig Der Essigbrauer Es gibt viele Gründe, etwas Neues zu machen. Erwin G. Gegenbauer hatte einen sehr überzeugenden: Er wollte kein Arschloch mehr sein. Volltext Text: Bernd Dörler Foto: Paul Kranzler Vermischtes Mikroökonomie: Eine Sekretärin in Benin Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch. Agathe Alladaye, 33, ist Sekretärin und Buchhalterin bei der Association Nationale des Communes du Benin (ANCB). Die ANCB mit ihrer Zentrale in Cotonou, dem Regierungssitz Benins, ist so etwas wie der Städte- und Gemeindebund in Deutschland. Dort arbeitet Alladaye von Montag bis Freitag, 40 Stunden in der Woche. Samstags fährt sie regelmäßig mit dem Taxi in die togoische Hauptstadt Lome, um dort Kleidung zu kaufen, die sie in Cotonou verkauft. Alladaye ist verheiratet und hat eine zweijährige Tochter. Volltext Text: Petra Hannen Foto: Petra Hannen Die Welt in Zahlen Volltext Text: Vivien Pieper Das geht: Brandt Zwei Sie waren Stars in der Modewelt. Und wollen es wieder werden. Im Alter von 63 Jahren. Volltext Text: Peter Lau Kolumnen Marketing-Kolumne: Der späte Sieg der Hippies Aufgeklärte Konsumenten kaufen keine Produkte, bei deren Herstellung Mensch und Umwelt mit leidet. Marketingstrategen, die das ignorieren, werden zu Problemfällen. Volltext Text: Jörg Dietzel Marken-Kolumne: Schlimmer geht immer Das ist das Motto der Praline , Mutter aller Schmuddelblätter. Sie ist weit heruntergekommen, wurde schon totgesagt und lebt munter fort. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Illustration: Manu Burghart Kultur-Kolumne: In welchem Stück bin ich hier eigentlich? Angeblich imitiert das Theater das Leben. In Wirklichkeit ist es umgekehrt. Volltext Text: Peter Laudenbach Foto: Zeichnung: Manu Burghart Was Wirtschaft treibt Freiheit, Gleichheit, Unsicherheit Was hat die Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes eigentlich den Kunden gebracht? Billige Kfz-Policen und höheres Risiko. Volltext Text: Stefan Scheytt Scheitern ist schön Alberto Alessi hat aus einem Eisenwarenhersteller eine Design-Fabrik gemacht. Seine Leitlinie: Immer an die Grenzen gehen. Volltext Text: Interview: Harald Willenbrock Foto: Sabine Biede Die gelbe Hoffnung In China ist der PC-Hersteller Lenovo der Größte, überall anders ein No-Name. Was ist das für ein Unternehmen, das IBMs PC-Geschäft kaufte und nun die Weltmärkte erobern will? Volltext Text: Steffan Heuer Foto: Sascha Pfläging Soziale Innovation, Eine Serie in brand eins Folge 14: Die Sinnproduzenten Der Sozialstaat ist ein Sanierungsfall. Und eine spannende Baustelle für Leute, die etwas bewegen wollen. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Volltext Text: Jens Bergmann Foto: Michael Hudler Baden in der Wellness-Sprache Was würde eigentlich passieren, wenn Vorstände einfach ehrlich sagen, wo es klemmt? Vermutlich gar nichts. Aber man wäre wenigstens informiert. Volltext Text: Klaus-Ulrich Moeller Was Unternehmern nützt BIST DU NUN PLEITE ODER NICHT? Seit 1999 gilt in Deutschland ein neues Insolvenzrecht, das der unternehmerischen Existenzkrise den Schrecken nehmen soll. Doch auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt die Umsetzung des Gesetzes noch weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Volltext Text: Mathias Irle Foto: Michael Mann Was ist eigentlich... TRINKGELD? Die Kellner in Berlin, die Taxifahrer in München, die Stadtführer in Hamburg: Sie alle halten die Hand auf. Aber wie viel Trinkgeld gibt man wem und wann? Volltext Text: Jens Tönnesmann Was Menschen bewegt Wille vs. Recht Schule ist Pflicht. Ist doch klar. Sagen die meisten Eltern. Und schicken ihre maulenden Kinder jeden Morgen wieder hin. Nicht so die Neubronners. Sie klagen sogar vor Gericht, damit ihre Kinder nicht zur Schule gehen müssen. Die Geschichte einer Machtprobe. Volltext Text: Andreas Molitor Foto: Özgür Albayrak Bilder, die die Welt verändern Normalerweise wollen Filmproduzenten vor allem viele Zuschauer, gut bezahlte Fernsehausstrahlungen und viele schöne Preise. Das will Oliver Stoltz auch. Aber bei seinem Dokumentarfilm Lost Children ging es darum, Menschenleben zu retten und einen afrikanischen Bürgerkrieg zu beenden. Volltext Text: Peter Laudenbach mit kleinen Lesespuren, Gesamtzustand: gut

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Artikel-Nr.: B00001985


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Nr. 22
Das nachklassische Drama im Lichte Schopenhauers Eine Interpretationsreihe Schiller: <I>Die Jungfrau von Orleans</I>, Hebbel: <I>Judith</I>, Grabbe: <I>Hannibal</I>, Büchner: <I>Dantons Tod</I> - Haferkamp, Dirk:
Haferkamp, Dirk:
Lang, Peter Frankfurt, 29.04.2014.
ISBN 9783631646779

260 S. gebunden

Die Arbeit wirft ein neues Licht auf prominente Dramen aus Biedermeier und Vormärz. Ausgehend von Schillers Jungfrau von Orleans werden Dramen von Hebbel, Grabbe und Büchner auf Prozesse des Willens und der Willensverneinung untersucht. Dabei wird deutlich, dass die genannten Autoren in ihren Dramen Handlungsstrukturen entwerfen, die der Philosophie Schopenhauers sehr verwandt sind. So entsteht in der Gattung Drama ein pessimistisches Weltbild, das bis in Wortentsprechungen hinein der Weltdeutung Schopenhauers gleicht - und dies, ohne dass eine positive Rezeption der Philosophie Schopenhauers durch die Autoren nachweisbar wäre. ISBN 9783631646779 (Lieferzeit ca. 5 bis 10 Werktage)

[Schlagwörter: Wille und Tragödie (Hebbel); Wille und Geschichte; Schuld und Schicksal; Wille und Tragikomödie (Grabbe); Willensverneinung; Resignation; Transzendenz von Leid und Schmerz (Schiller)]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 167198


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Nr. 23
Bodo Schäfer
Campus Verlag 1998
ISBN 3593360276

Auflage: 16 (18. Juni 1998) Softcover Ist Geld Ihr Sorgen-Thema? Oder können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und Sicherheit. Einen Weg, den jeder gehen kann. Bodo Schäfer verrät Ihnen bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Reichtum, und er liefert Ihnen verblüffend einfache, aber sofort wirksame Techniken zum gewinnbringenden Umgang mit Geld. - Wie Sie in sieben Jahren Ihre erste Million machen - 11 überraschende Methoden, mit denen Sie sofort Ihr Einkommen erhöhen - Wie Sie in erstaunlich kurzer Zeit von Ihren Zinsen leben - Wie Sie mindestens 12 Prozent Zinsen erzielen - Wie Sie schnell Ihre Schulden loswerden und gleichzeitig ein neues Vermögen aufbauen - Insider-Wissen über Geldanlagen, das Ihnen keine Bank verrät " ... unter der Vielzahl von Büchern, die sich mit dem besten Weg zu Wohlstand und Reichtum beschäftigen, ragt dieses weit heraus." Die Welt "Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen." Süddeutsche Zeitung "Bodo Schäfer verrät bewährte Geheimnisse über den Aufbau von Vermögen, und er liefert einfache, sofort wirksame Techniken über den Umgang mit Geld." Welt am Sonntag "Mit Sachkenntnis und Schreibwitz ... (und) vielen konkreten Ratschlägen nimmt er den Leser an die Hand und geleitet ihn auf dem Weg zur ersten Million." Focus Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann. Seiten: 308 21,7 x 14,1 x 2 cm

Zustand: sehr gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BN24467


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Nr. 24
Kunst dem Volk, Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk. 6. Jahrgang April / Mai 1944, Sonderheft zum 20.April 1944 - Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Wien Heinrich Hoffmann Verlag, 1944.
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 23,3 × 31 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel. 59 Seiten, mit sehr vielen, teilweise ganzseitigen / farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Vorwort des Herausgebers vom 20.April 1944 : "Der Sinn unserer Aufgabe, das erhabene Werk der deutschen Kunst dem Volk immer mehr zu erschließen, ist zugleich ein Dank an den Führer. Sein Verdienst war es, daß die deutsche Kunst ihre Seele wieder gefunden hat und neues Streben seine Erfolge zeigt. Je mehr wir mit innerer Freude die Entwicklung der neuen deutschen Kunst verfolgen und mit berechtigtem Stolz ihre Wiederentwicklung bewundern, desto bewusster wird auch der Dank an den, dessen starker Wille und dessen überragende Förderung den Weg zu solcher Entwicklung freigemacht hat. Heute stehe nicht mehr einzelne Kunstfreunde mit Bedauern und innerer Abwehr vor Missbildungen und Entstellungen durch eine krankhafte undeutsche "Kunst", sondern das deutsche Volk freut sich wieder an der Schönheit und gesunden Kraft seiner Künstler der Gegenwart und Vergangenheit. Aus dieser Freude kommt der Dank, der sich als herzlicher Geburtstagsgruß an den Beschützer der deutschen Kunst wendet. Wir nehmen aus ihm die bleibende Verpflichtung, sein Werk zu unterstützen und unter Einsatz aller Kräfte dafür zu sorgen, daß auch die schweren Tage, die das deutsche Volk in seinem Kampf um Recht und Freiheit durchzustehen hat, das schöne Bild seiner Kunstwerke nicht verdunkeln und zerstören können. Diese Zeitschrift wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Verbindung zwischen Kunst und Volk nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern immer mehr zu festigen und zu erweitern. Alles sorgfältig gewählten und hergestellten Abbildungen sollen auch in Zukunft den Beschauer erfreuen, bereichern und ein dankbares Gedenken an Adolf Hitler sein, dessen Werk das Wesen der deutschen Kunst krönt". - Niederländer-Sammlung des zukünftigen Linzer Führermuseums - Carl Blechen (1798-840), von Franz Ottmann - Französische Maler am Ausgang des 19.Jahrhunderts, von Karl Strobl - Giovanni B. Piranesi 1720-1778, von Dr. Hans Ankwicz von Kleehoven - Die Bücher des Frontarbeiters, von Rudolf Wolters - Kunstnachrichten (Veranstaltungen, Ausstellungen und Personalnachrichten aus dem gesamten Reichsgebiet, z.B.: "Der Maler Willi Jaekel kam bei einem englischen Fliegerangriff im 56. Lebensjahr ums Leben. Er gehörte zu den bedeutendsten nachimpressionistischen Künstlerpersönlichkeiten" - "Bekanntmachung der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende: die Stiftung bietet nach der Weisung des Präsidenten der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr.Goebbels, Mitgliedern der Reichskulturkammer in den ihr gehörenden Künstlererholungsheimen einen jeweils dreiwöchigen, in vielen Fällen kostenlosen Erholungsaufenthalt. Bevorzugt berücksichtigt werden Kriegsbeschädigte, Fliegergeschädigte, Witwen von Gefallenen sowie Künstler, die durch ihren Einsatz in der Truppenbetreuung körperlichen oder gesundheitlichen Schaden erlitten haben... Als neuer Besitz wird im Frühjahr das Künstlererholungsheim Schloss Klingenthal bei Straßburg in den Vogesen eröffnet, Meldungen über den zuständigen Landeskulturwalter" usw.) - Neue Bücher - Gewerbliche Anzeigen (teilweise ganzseitig / bebildert, z.B. "Münchner Kunstversteigerungshaus Adolf Weinmüller. Nächste Aktion Juni 1943 in Wien". - Später Kriegsdruck, Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung (Einband mit minimalen Gebrauchsspuren, sonst sehr gut).- Beiliegend originaler Verlagszettel "Wichtige Bezieherbenachrichtigung! Verhalten nach Fliegerschaden! 1. Adressänderungen des Beziehers nach Fliegerschanden unverzüglich dem bisherigen Zustellpostamt unter Angabe der früheren Anschrift bekanntzugeben... 4. Der Verlag macht bei dieser Gelegenheit aufmerksam, daß für durch Feindeinwirkung entstandene Heftausfälle kein Ersatz geliefert werden kann. Heil Hitler! Verlag Kunst dem Volk, Wien"). -

[Schlagwörter: Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, NS.-Schrifttum, nationalsozialistische Kunstzeitschrift in Großdeutschland, Adolf Hitler als Kunstliebhaber und Kunstfreund, der Führer als Mäzen und Museumsgründer, Sondernummer zum Führergeburtstag, Führerehrung., völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14661


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Nr. 25
Jahrbuch 2009 - Museumslandschaft Hessen Kassel. - Küster, Bernd (Hrsg.):
Küster, Bernd (Hrsg.):
Petersberg: Imhof, 2010.
ISBN 9783865686510

192 S. Fadengehefteter Originalpappband.

Gebraucht, aber gut erhalten. - Die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) freut sich, ein neues Periodikum vorstellen zu können: Für das Jahr 2009 erscheint zum ersten Mal ein Jahrbuch, das die landeseigenen Sammlungen und Liegenschaften vorstellt und die vielfältigen Aktivitäten der MHK spiegelt. Es dient der Information und der Rückschau auf ein Jahr, das durch ein vielfältiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, aber auch durch umfangreiche Sanierungsprojekte der MHK - wie dem Herkules - geprägt war. Die Museumslandschaft Hessen Kassel (ehemals Staatliche Museen Kassel) steht in einer rund 600-jährigen Tradition des Sammelns, Bewahrens und Gestaltens. Durch landgräfliche und kurfürstliche Sammelleidenschaft sind hier über die Jahrhunderte hinweg mannigfaltige und bedeutende Kunstschätze zusammengekommen, welche unverändert an ihrem historischen Ort erhalten sind. Der ausgeprägte Wille zur Repräsentation drückt sich ebenso in den historischen Schloss- und Gartenanlagen (Schloss und Bergpark Wilhelmshöhe, Karlsaue mit Orangerie, Schloss und Park Wilhelmsthal, Schloss Friedrichstein) aus, welche seit 2006 zusätzlich zu den Kunstsammlungen von der Museumslandschaft Hessen Kassel betreut werden. Das Jahrbuch gibt Informationen zu den Aktivitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MHK, lässt Revue passieren, was im Jahr 2009 geleistet wurde und liefert Einblicke in Forschungs- und Restaurierungsprojekte. (Verlagstext). ISBN 9783865686510

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Artikel-Nr.: 964936


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