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Nr. 1
Jahrbuch 2009 - Museumslandschaft Hessen Kassel. - Küster, Bernd (Hrsg.):
Küster, Bernd (Hrsg.):
Petersberg: Imhof, 2010.
ISBN 9783865686510

192 S. Fadengehefteter Originalpappband.

Gebraucht, aber gut erhalten. - Die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) freut sich, ein neues Periodikum vorstellen zu können: Für das Jahr 2009 erscheint zum ersten Mal ein Jahrbuch, das die landeseigenen Sammlungen und Liegenschaften vorstellt und die vielfältigen Aktivitäten der MHK spiegelt. Es dient der Information und der Rückschau auf ein Jahr, das durch ein vielfältiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, aber auch durch umfangreiche Sanierungsprojekte der MHK - wie dem Herkules - geprägt war. Die Museumslandschaft Hessen Kassel (ehemals Staatliche Museen Kassel) steht in einer rund 600-jährigen Tradition des Sammelns, Bewahrens und Gestaltens. Durch landgräfliche und kurfürstliche Sammelleidenschaft sind hier über die Jahrhunderte hinweg mannigfaltige und bedeutende Kunstschätze zusammengekommen, welche unverändert an ihrem historischen Ort erhalten sind. Der ausgeprägte Wille zur Repräsentation drückt sich ebenso in den historischen Schloss- und Gartenanlagen (Schloss und Bergpark Wilhelmshöhe, Karlsaue mit Orangerie, Schloss und Park Wilhelmsthal, Schloss Friedrichstein) aus, welche seit 2006 zusätzlich zu den Kunstsammlungen von der Museumslandschaft Hessen Kassel betreut werden. Das Jahrbuch gibt Informationen zu den Aktivitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MHK, lässt Revue passieren, was im Jahr 2009 geleistet wurde und liefert Einblicke in Forschungs- und Restaurierungsprojekte. (Verlagstext). ISBN 9783865686510

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 964936


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Nr. 2
Macht oder Mündigkeit : 50 Jahre nach Kriegsbeginn ; wenn der Wille nicht mehr gebrochen werden muss ; über den Zwang zum Gehorsam und die Sehnsucht nach Autonomie ; ein Beitrag aus der psychoanalytischen Praxis zum Thema "Warum Krieg?" - Bassyouni, Christiane:
Bassyouni, Christiane:
Frankfurt/Main : VAS, Verl. für Akad. Schr., 1990.
ISBN 3888640237

206 S. ; kart.

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Vortitelblatt mit Widmung der Autorin. - Vorwort von Prof. Peter Kutter -- Einleitung -- Der verinnerlichte Kriegszustand -- Die Studentenrevolte 1968 -- Über die psychische Entwicklung der Nachkriegsgeneration -- und ihr existentielles Anliegen: Autonomie -- Zurück zu den Ursachen -- 1. Teil -- DAS KIND IM PATRIARCHAT -- Wenn die kindlichen Bedürfnisse mißverstanden werden -- Die ersten drei Lebensjahre des Menschen und ihre Bedeutung für seine Liebesfähigkeit -- Die erste Liebe ist symbiotisch Der Säugling und seine Mutter -- - Die orale Phase - -- Noch keine <Autonomie>, sondern eine <Nähe ohne Grenzen> -- Die Lösung aus der Symbiose - ein lebensgefährliches Wagnis ? -- - Die Zeit der Individuation - -- Der erste Machtkampf -- - Die anale Phase - -- Was bedeutet Autonomie ? -- Wenn der Wille zur Autonomie gebrochen wird -- Die Erziehung zum blinden Gehorsam und ihre Folgen Das frühe Feind-Introjekt -- Formen der Unterdrückung von Autonomie -- Prügelstrafe -- als 'Standardmethode' der Erziehung -- "Der anale Drill" - -- die frühe Reinlichkeitserziehung -- Die Bestrafung der Masturbation -- und der sexuelle Mißbrauch des Kindes -- Die Pubertät und der anale Charakter -- Der autoritäre Vater als Vorbild -- Die Entwicklung einer Charakterneurose -- Über die Bedeutung der elterlichen Einheit für Macht-Identifikation und Rollen-Identität -- Das Wesen des Faschismus -- Die Idealisierung der Macht - eine Perversion Über den Bewußtseinsverlust der Gefühle in der Identifikation mit dem Mächtigen -- Die Konsequenzen - -- Verfolgungserleben bedingt Verfolgungsängste -- Der Wille zur Macht -- 2. Teil -- WENN DER STARKE VATER FEHLT -- Wendezeit -- Die Nachkriegsgeneration und der Autonomiekonflikt: -- Leben "... im Geist, der stets verneint" -- Zwischen Zwang und Verweigerung - -- zwischen Macht und Mitgefühl -- Die psychische Entwicklung der vaterlosen Generation -- nach dem Krieg -- <Der schwache Vater> und das gebrochene Verhältnis zur Macht Die aktuelle Neurose der Trennung und Scheidung -- "Ich kann nicht mit dir leben und nicht ohne dich" -- Die Weichen werden in der Pubertät gestellt - -- ohne Elternvorbild bleibt nur der Zwang zur Regression Die frühe Paktbildung ZWEI GEGEN EINEN -- Die erste (frühe) Triade -- Jeder Dritte wird zum Feind: Die ungelöste Dyade -- Die zweite Triade -- "Die Liebe ist doch nur ein leerer Wahn" -- <Sexualität> -- und das ödipale Dreiecksverhältnis -- Das 4. Lebensjahr verändert die Welt -- Der klassische Ödipuskonflikt -- Der Circulus vitiosus zwischen Regression und Progression -zwischen Dyade und Triade -- <Bindungsangst> -- Ein Partner-Konflikt der Nachkriegsgeneration -- "... und ewig will ich Feindschaft säen zwischen Mann und Weib" -- (Gen. 3,15) <Männliche> und <weibliche> Psyche ? -- Ein neues Matriarchat ? -- Vom autoritären Charakter> zum "revolutionären Symptom> -- Was hat sich verändert? -- Die Konsequenzen heute -- Der Wille zum Frieden -was steht ihm entgegen ? -- Das Aggressions-Destruktions-Triebkonzept der klassischen Psychoanalyse -- Über Verleugnung und Feindbilder "Warum Krieg?" -- Warum Terrorismus ? -- Bewußtwerdung heißt Abbau von Feindbildern Der Wille zum Dialog -- Verdrängung und Wiederholungszwang -- ... auf dem Weg zur Mündigkeit ? Frieden durch Autonomie -- Literatur -- Anhang. ISBN 3888640237

[Schlagwörter: Erziehung, Bildung, Psyche]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1003168


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Nr. 3
Goethe, eine psychoanalytische Studie. 2 Bände. In Verbindung mit Wolfram Mauser und Johannes Cremerius, hrsg. von Rüdiger Scholz; aus dem Amerikanischen von Peter Fischer und Rüdiger Scholz. - Eissler, Kurt R.
Eissler, Kurt R.
Stroemfeld 1984 /1985
Halbleder mit marmorierter Einbanddecke, 2 Bde., Bd. 1: 785 Seiten; Band 2: 1002 Seiten

Lieferbarkeitshinweis, zum Erhaltungszustand: Aus dem Nachlass des Schriftstellers Martin Gregor-Dellin, mit vereinzelten Anstreichungen im Text. Zustand: Altersbedingt ein wenig lichtverfärbt und nachgedunkelt, im Schnitt mit erkennbaren Gebrauchsspuren und leicht angestaubt, insgesamt jedoch gut erhalten und in dieser Bindungsvariante höchst selten. - Kommentare und Pressestimmen zu diesem Titel: "Das wichtigste, klügste und resultatreichste psychologische Werk über Goethe." Peter von Matt - Eine Erinnerung an Kurt R. Eisslers große psychoanalytische Studie. Von Thomas Auchter (auf: http://www.literaturkritik.de) - War es wissenschaftliche Prüderie, provinzielle Engstirnigkeit, Widerstand gegen unliebsame Theorien oder lag es an offenkundigen Mängeln des Buches? Da veröffentlichte 1963 in den USA der ...r renommierte Psychoanalytiker und Goethe-Liebhaber Kurt R. Eissler, Leiter des Sigmund-Freud-Archivs in New York, nach vielen Jahren hingebungsvoller Arbeit eine 1538 Seiten umfassende Studie über die psychischen Grundlagen jener literarischen Phantasien, mit denen Goethe zum Klassiker deutscher Literatur wurde. Doch das Buch wurde in Deutschland ignoriert - bis 1983 der erste Band auch in der Muttersprache des 1908 in Wien geborenen Autors erschien. - War das Werk vielleicht nur für psychoanalytisch kompetente und gläubige Leser von Interesse? Keineswegs. Kurt R. Eissler geht mit den Begriffen Freuds sparsam um, und er distanziert sich ausdrücklich von jenen psychoanalytischen Biographien, denen es vor allem darum geht, in ihren Untersuchungsobjekten Bestätigungen der eigenen Theorie zu finden und "zu beweisen, was man voraussagen konnte", nämlich daß auch Genies einen Ödipuskomplex haben. Die "psychoanalytische Studie" liest sich weithin wie eine "normale" Biographie, nur daß ihr Scharfsinn, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Genauigkeit und Materialfülle das normale Maß weit überschreiten. - War vielleicht der Umfang des Buches seiner Resonanz abträglich? Man liest lange daran, aber langweilig ist es nicht. Es hat im Gegenteil etwas von der Spannung eines Detektivromans, und mit ihm hat es auch sonst einiges gemeinsam. Zwar handelt es nicht von realen Verbrechen, die es aufzudecken gilt, aber doch von Geheimnissen in der Geschichte eines Menschen, hinter denen sich Verbotenes verbirgt: Inzest- oder Todeswünsche, masochistische Bedürfnisse oder homosexuelle Neigungen. Und wie die Aufklärung einer kriminellen Tat versucht die psychoanalytische Detektion Ordnung und Licht in einen anarchischen, dunklen und unheimlichen Teil des Lebens zu bringen. Eissler läßt uns als Ich-Erzähler teilhaben am Prozeß seiner Nachforschungen, spricht von "Beweismaterial" oder von "Fälschungen", er interpretiert Indizien, kombiniert, spekuliert und hält den neugierigen Leser dadurch in Atem, daß er seine Vermutungen nicht vorzeitig preisgibt. Gefordert sieht er sich bei seiner Suche nach Goethes "Seelengeheimnissen" auch durch den Dichter selbst, der von sich sagt: "Was ich geworden und geleistet, mag die Welt wissen, wie es im einzelnen zugegangen, bleibe mein eigenstes Geheimnis." - Neben dem Bekenntnisdrang steht bei Goethe der mehr oder weniger bewußte Wille, das eigene Ich zu verbergen. Die abenteuerliche Geschichte einer Verstellung wurde denn auch zum Ausgangspunkt für Eisslers Nachforschungen. - 1777 erhielt Goethe ratsuchende Briefe eines jungen Mannes, der von seinen Konflikten und depressiven Verstimmungen berichtete. Goethe antwortete nicht, besuchte ihn aber noch im selben Jahr während seiner ersten Reise in den Harz - freilich ohne seine Identität preiszugeben. Er gab sich als Maler namens Weber aus, der in Braunschweig seine Schwester und seinen Schwager besuchen wolle. - Das Treffen verwickelte sich zu einer romanhaften Geschichte mit schlechtem Ausgang. Plessing, so hieß der Unglückliche, fragte seinen Besucher über Goethe aus, beschwerte sich über ihn, las einen der unbeantworteten Briefe vor. Goethe spielte seine Inkognito-Rolle weiter, gab therapeutische Ratschläge, indem er Plessing erzählte, wie er den berühmten Dichter in Weimar über vergleichbare Fälle habe urteilen hören. Statt sich selbstquälerisch nur mit dem eigenen Innenleben zu beschäftigen, müsse man sich der Natur zuwenden und tätig in die Außenwelt eingreifen. Plessing widersetzte sich solchen Ansichten hartnäckig. Goethe seinerseits reagierte verärgert und reiste vorzeitig ab. - Wie aufschlußreich diese scheinbar belanglose Geschichte einer mißglückten Verständigung für die psychische Befindlichkeit des Dichters wird, wenn man sie nur genau analysiert, kann Eissler überzeugend demonstrieren. Gewiß, seine Interpretationskunst fördert nicht nur Neues zutage. Daß Goethe sich gegenüber psychisch Gefährdeten wie Plessing oder auch Jakob Michael Reinhold Lenz äußerst zwiespältig zeigte, haben andere ähnlich beschrieben. Von ihnen fühlte er sich angezogen und abgestoßen zugleich. In ihnen erkannte der Dichter des "Werther" seine eigenen Gefährdungen wieder, die ihn fast zum Selbstmord getrieben hatten und die er doch immer wieder abzuwehren vermochte. - Daß Goethe mit dem Rat, sich aktiv der Außenwelt zuzuwenden, eine therapeutische Maxime auf den Fall Plessing übertrug, die ihm zur Bewältigung eigener Krisen geeignet schien, ist noch relativ leicht durchschaubar. Warum aber gab er vor, seine Schwester zu besuchen, die in Wirklichkeit schon tot war? Und warum datierte er in seinen autobiographischen Erinnerungen die Episode auf das Jahr 1776 vor, in dem sie noch lebte? Die Frage führt Eissler ins Zentrum seiner Analyse: zur Beziehung zwischen Johann Wolfgang und seiner Schwester Cornelia. Eissler macht diese innige, doch durch Inzestverbot, eifersüchtige Besitzansprüche und Schuldgefühle belastete Geschwisterliebe zum Schlüssel für Goethes Liebesleben und literarische Phantasie. Nicht zufällig verliebte er sich so häufig in sexuell tabuisierte Frauen, die zu heiraten unmöglich war. Hier wiederholte er die Konflikte in seinem Verhältnis zu Cornelia. - Ihr verdankte er immerhin, so sieht es Eissler, die Rettung vor der Psychose, als er krank aus Leipzig nach Frankfurt zurückkehrte. Sie war für ihn in den Krisen seiner Jugendjahre der emotionale Rückhalt, den er zum Überleben so notwendig brauchte wie die literarische Produktivität. Doch sie war es auch, die durch ihre Heirat bei dem Bruder das schwere Trauma das Verlustes hervorrief, von dem er sich nur mühsam befreite. - Goethe suchte und fand Ersatz: zunächst in der Brieffreundin Auguste Gräfin Stolberg und dann vor allem in Charlotte von Stein. Daß ihr Verhältnis "den Charakter einer Patient-Analytiker-Situation annahm", ist eine Kernthese Eisslers, auf die er immer wieder (und oft überanstrengt) zurückkommt. In Frau von Stein fand Goethe mit seiner inneren Unruhe eine hilfreiche Freundin, der er sich ohne Mißtrauen öffnen konnte und die ihm ungemein verständnisvoll zuzuhören bereit war. Zu dem therapeutischen Charakter dieser Beziehung gehörte auch der erotische Verzicht - was ihr offensichtlich leichter fiel als ihm. Ohne Umschweife nennt Eissler sie "asexuell" und "frigide". Auch darin war sie Cornelia ähnlich. Beide hatten mit ihren Ehemännern ähnliche Schwierigkeiten. - Im erfolgreichen Prozeß jener "Analyse", die Goethe im Weimarer Jahrzehnt vor der Italienreise gleichsam durchmachte, spielte eine entscheidende Rolle, daß er sich den "Übertragungsmechanismen" in seinen Liebesbeziehungen bewußt zu werden begann. "Es dämmert ihm, daß die starke Anziehung, die Charlotte von Stein auf ihn ausübt, der Abkömmling [...] seiner vergangenen Bindung an Cornelia ist. Am Ende der analytischen Selbsterkenntnis stehen Heilung und Befreiung. Als Goethe sich im September 1786 von Frau von Stein trennt, um nach Italien zu reisen, löst sich auch die pathologische Fixierung auf die Schwester und damit zugleich seine psychische Impotenz. Erst in Rom wird es dem 39jährigen möglich, so Eisslers gewagte, doch nicht schlecht fundierte Vermutung, seine erste sex...

[Schlagwörter: Psychoanalyse; Goethe; Biographik; Literaturgeschichte]

Artikel-Nr.: 63554


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Nr. 4
Der grüne Rebell. Historischer Roman um den Freijäger Karl Stülpner. - Wille, Hermann Heinz:
[Stülpner, Karl -]
Wille, Hermann Heinz:
Berlin, Neues Leben, 1965.
6. Auflage. 8° (Rückenhöhe 20.4 cm). 448 Seiten, Titel in zwei Farben. Illustrierter OHalbleinenband mit Rückenschild, Kopffarbschnitt, (lädierter, angestaubter) farbig illustrierter OUmschlag. Einband- und Umschlaggestaltung von Eberhard Binder-Staßfurt. Schnitt und Vorsätze etwas braunfleckig, Papier gebräunt.

*Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner [1762-1841] ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild Stülpners gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt (aus dem Klappentext). - Hermann Heinz Wille (1923-2002), deutscher Schriftsteller. - Gut erhaltenes Exemplar*

[Schlagwörter: Deutschland / Germany (850); Deutschsprachiges / Books in German (900); Literatur / Literature (400); Orts- und Landeskunde / German topography (250); Sachsen / Saxony (262); Zwanzigstes Jahrhundert / Twentieth century (960)]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 221020DB


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Nr. 5
Wille, Hermann Heinz
Berlin, Neues Leben, 1956
widmung a. V.; laienhaft von innen rep., an Ecken und Kanten bestoßener, farb. illustr. SU + rundum grün/rotbraun/ hell illustr. Einband: Eberhard Binder-Staßfurt; gezeichn. Initialen + s/w-Textillustr.: Robert Diedrichs; farbiger Kopfschnitt; "...Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...", 460 Seiten, OHLn; , keine Reihe; 4

Zustand: Z-2:vergilbt, ansonsten gut erhalten,13x20,5 cm, Oktav 8°

Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 6003


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Nr. 6
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1965
22 cm. 444 S. halbleineinband; 6 Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 7
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1957
22 cm. 444 S. halbleineinband; 2. Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. mit OU;, papiergebräunte seiten,OU angeschmutzt, mit Läsuren

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1956
20 cm. 459 S. halbleineinband; 4.Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. stärkere gebrauchsspuren, einband an den kanten beschabt, bestoßen, leinen fleckig, vor und nachsatz fleckig, papiergebräunte seiten

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 9
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1971
22 cm. 444 S. halbleineinband; 8 Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. mit OU;, papiergebräunte seiten,OU mit Läsuren

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Nr. 10
Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

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Nr. 11
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille mit Illustrationen von Robert Diedrichs - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1965
20 cm. 459 S. halbleineinband; 6.Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. gebrauchsspuren, randgebräunte und papiergebräunte seiten

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 12
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verl. Neues Leben. 1967
22 cm. 444 S. halbleineinband; 7 Auflage

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. mit OU;, papiergebräunte seiten,klebespuren im vorsatz,OU mit Läsuren

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Nr. 13
Der grüne Rebell das abenteuerliche Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper von Hermann Heinz Wille - Wille, Hermann Heinz
Wille, Hermann Heinz
Berlin : Verlag Neues Leben. 1980
20 cm. 336 S. taschenbuch

Hermann Heinz Wille geht dem abenteuerlichen Leben des erzgebirgischen Freijägers Karl Stülper nach, der zur Zeit der Französischen Revolution auf eingene Faust für Gerechtigkeit und Menschlichkeit stritt, und zeichnet ein realistisches Bild dieses Rebellen, frei von Mythos und legendärem Beiwerk.Der Freijäger Karl Heinrich Stülpner ist weit über die Grenzen seiner erzgebirgischen Heimat hinaus bekannt geworden. Von seinen kühnen Jagdabenteuern, seinem Kampf gegen den Gerichtsdirektor Johann Andreas Günther aus Thum, von seiner zärtlichen Liebe zur Wolffin haben Moritatensänger und Puppenspieler berichtet, und in zahlreichen Büchern ist sein Leben verherrlicht worden. Es entspricht den Zeitverhältnissen, daß Legende und Mythos sich Stülpners bemächtigt haben.... Hermann Heinz Wille hat sich dagegen die Aufgabe gestellt, den wirklichen Menschen Stülpner zu zeigen. Des jungen Stülpners heißer Wunsch, Heger des Waldes zu werden, wird hintertrieben. So geht er als Freijäger in seinen geliebten Wald, rebelliert gegen die elenden feudalen Zustände und wird zum Verfolgten und Ausgestoßenen. Aus dem Hintergrund der Zeit, der Französischen Revolution, deren Ideen auch die Fundamente der deutschen Kleinstaaten erschütterte, hat der Autor ein Lebensbild gezeichnet, das uns von der ersten bis zu letzten Zeile fesselt und unsere Anteilnahme am Schicksal des Helden weckt...Der wilde Kerl ,Das erste Freiwald, Zweierlei Recht , Heimatlos ,Der Bauer steht auf,Unter fremden Fahnen, Herr der Wälder, Drei Freijäger ,Entscheidende Tage und Wochen , Und wieder Soldat , Abschied von den Wäldern.. Auszüge aus dem Buch. Gebrauchsspuren, papiergebräunte seiten

[Schlagwörter: [Der grüne Rebell ,abenteuer, revolte, unterdrückung, aufruhr, schicksal, held, gesetz, recht, soldat, krieg, rechtlosikgeit, machtlosikeit, armut, bauernschaft, knechtschaft, ausbeutung, Freijäger, Karl Stülper, Hermann Heinz Wille]]

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Worte wie Sonnenschein / Fabian Bergmann Weisheit der Worte - Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Bergmann, Fabian [Hrsg.]
Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder. 2002
ISBN 3451277506

16 cm. 254 seiten. Illustrierter Pappeinband

Worte voller Lebensfreude laden uns ein, die Sonne ins Herz scheinen zu lassen. Inspirierende Weisheiten aus dem Kulturerbe der Menschheit lassen uns erkennen, wie wichtig es ist, die Alltagssorgen zu durchbrechen. Erst wenn wir lernen, den Tag stets von seiner sonnigen Seite aus zu sehen, werden wir erfahren, wie viele Wunder er für uns bereithält. Mit Worten von Honore de Balzac, Fkjodor M. Dostojewski, Meister Eckhart, Ludwig Feuerbach, J.W.Goethe, Friedrich Hebbel, Heraklit, Wilhelm von Humboldt, Franz Kafka, Immanuel Kant, Soren Kierkegaard, Laotse, Georg Christoph Lichtenberg, Rosa Luxemburg, Michel de Montaigne, Novalis, Blaise Pascal, Rainer Maria Rilke, Leo Tolstoi, Oscar Wilde. ..Das leben ist ein ewiges Werden, Lerne, wachsen und Entwicklung, Altes üben und neues kennen, Lehren und erziehen,In einem Ozean von Phänomenen Geist, Erkenntnis und Wahrheit, das Evangelium, des gegnwärtigen Augenblicks achtsamen und bewußtes leben, die wirklichen Steuermänner des Dasein, handeln, wille, Kraft, Geruch eines pfannkuchens, Glück, Genuß, und Freude, Jeder mensch ist eine kleine Gesellschaft, gemeinschaft und Freundschaft, Du bist es! das Wunder der Liebe, Übe dich in Langsamkeit, innere und äußere ruhe, der Schmerz ist ein heiliger engel, Leiden und Dämonen, Im Ende keimt ewig der Anfang, Tod, Trauer und trost, Im Lichte leben, Glaube und religion, die Zukunft hat viele Namen, Vertauen, Mut Zuversicht Auszüge aus dem Buch. sehr guter Zustand

[Schlagwörter: [Glauben; Frieden, Gelassenheit, Krankheit, Glück, Liebe, leid, trost, Worte wie Sonnenschein; Fabian Bergmann; Religion; Theologie; Freundschaft, lebenseinstellung, freude, Frieden, Weisheiten, Honore de Balzac; Fkjodor M. Dostojewski; Meister Eckhart]]

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Nr. 15
Buchwitz, Otto
Dietz Verlag Berlin
1.) Brüder, in eins nun die Hände, 1. Auflage/1956, 324 Seiten, roter Leinen-Einband, gut erhalten mit (leicht repariertem) O.Schutzumschlag, Format 21 x 13 cm. 2.) Zur Ergänzung "Wenn Großvater von damals erzählt. Wie Manuel Reichardt, Enkel von Otto Buchwitz, den Jahrestag der Befreiung begeht - in Erinnerung und mit Stolz" (Neues Deutschland vom 8. Mai 2009). 3.) Otto Buchwitz: "Die Arbeiter Sachsens gaben das Beispiel. Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Hermann Matern", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 17. Juni 1963). 4.)"Genosse Otto Buchwitz gestorben. Nachruf des Zentralkomitees", Artikel/Kopie (Neues Deutschland vom 11. Juli 1964). 5.) Artikel/Kopie "Brief von Otto Buchwitz an Berliner SPD-Funktionäre, 16. März 1946, aus: Otto Buchwitz 50 Jahre Funktionär der deutschen Arbeiterbewegung, Dietz Verlag Berlin 1950, dort S. 235-238, Otto Buchwitz, Politiker der SPD, tritt für die Einheit von SPD und KPD ein und kämpft für ein neues Deutsdchland. Aus dem Inhalt: Der Zusammenbruch des Hitlerreiches; Rückkehr ins politische Leben; Der Aufmarsch der demokratischen Organisationen; Eine Zwischenbetrachtung; Das grausige Erbe; Der Einheit entgegen; Der Ruf an die Jugend; Die Konferenz der Sieger in Berlin 1945; Die Sorgen steigen; Der Landesparteitag der SPD 1945; ... Die Konferenz der Dreitausend; In Dresden erwacht ein neues Leben; Die Auslandspresse interessiert sich für den Aufbau im Lande Sachsen; Die Arbeiter werden ungeduldig; Die Jugend formiert sich zur politischen Kraft; Und so siegt der Wille zur Einheit; Ostern 1946 - Auferstehungsfest der geeinten deutschen Arbeiterbewegung! Der demokratische Aufbau der Partei; Volksentscheid zur Sicherung des Friedens und Durchführung des Potsdamer Abkommens; ... Der Sächsische Landtag nimmt seine Tätigkeit auf; Der Haushalt der DDR; Der werktätige Bauer in der DDR...

Artikel-Nr.: GA-0062


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Nr. 16
Büchersammlung "Kampf ums Erdöl". 7 Titel. 1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976 - Graf, Georg Engelbert u. a.
Graf, Georg Engelbert u. a.
Freier Schulverlag GmbH Berlin u. a.
1.) Georg Engelbert Graf: Der Kampf um das Erdöl, Schulausgabe, Erdöl, Erdölkapitalismus und Erdölpolitik, Urania-Verlags-Gesellschaft mbH., Jena, Zu einem Arbeitsbuch für Schüler der Volksschule umgearbeitet vom Verfasser, Mit 14 Abbildungen, Freier Schulverlag GmbH., Berlin o. J (um 1924), 39 Seiten, Broschüre, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten (Foto). 2.) Günter Felkel: Brennpunkt Orient, Roman, 4., überarbeitete Auflage/1957, Verlag Tribüne Berlin, 607 Seiten, mit beiliegender Übersichtskarte, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Textblock leicht lichtrandig, sonst gut erhalten, Günter Felkels Tatsachenroman beginnt im Jahre 1946, als die Ölfirmen der USA ihre große Infiltration im Iran in die Wege leiteten. Da sind die amerikanischen Berater der iranischen Armee und der Polizei, gekaufte iranische Minister und Senatoren, hörige Großgrundbesitzer. Da sind die englischen und amerikanischen Botschafter in Teheran und ihre Marionetten. Da ist die Freiheitsbewegung, - sind die Führer der Tudeh und Gewerkschaft, die in den Kerker geworfen werden. Schon damals wird klar, der Orient ist begehrt des Öls wegen und als Aufmarschgebiet gegen die Sowjetunion. Der Orient ist zu einem Brennpunkt der Weltgeschichte geworden. 3.) Julius Mader: Hitlers Spionagegenerale sagen aus, Ein Dokumentarbericht über Aufbau, Struktur und Operationen des OKW-Geheimdienstamtes Ausland/Abwehr mit einer Chronologie seiner Einsätze von 1933 bis 1944, Verlag der Nation Berlin, 1. Auflage/1970, 475 Seiten, lichtrandig, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag. 4.) Hermann Heinz Wille: Die goldene Woge, Erdöl - Geschichte und Geschichten einer Weltmacht, Verlag Neues Leben Berlin, 1961, 514 Seiten, HL mit O.Schutzumschlag. 5.) Harvey O'Connor: 10 Haie im Ölmeer, Übersetzung aus dem Amerikanischen, Verlag die Wirtschaft Berlin 1959, 303 Seiten, Einband: O. Karton, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten, Aus dem Inhalt: Überblick über die Erdölindustrie , Kontrolle der Macht. Die vier Perioden des Erdöls. Die Großen und die Kleinen. Vom Ölfeld zur Raffinerie. Der Dschungel des Marktes. Internes. Industrie und Regierung. Die Ölindustrie im Ausland. Die Zukunft des Erdöls u. a.. 6.) Mikael Schatirjan: Kampf um Baku. Dokumentarischer Roman, 1. Auflage 1974, 533 Seiten, Verlag Volk und Welt Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, Aus dem Inhalt: Der Kampf um das begehrte aserbaidshanische Erdöl. 7.) Fred Mercks: Das schwarze Blut. Tatsachenbericht über die Geschichte des Erdöls. Ereignisse. Tatsachen. Zusammenhänge, 1. Auflage/1976, 345 Seiten, Militärverlag der DDR Berlin, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, wie oben angegeben; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

Artikel-Nr.: KF-0247


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Nr. 17
Das neue Kriegsopferrecht. Amtlicher Gesetzestext des 2. Gesetzes zur Änderung und Ergänzung des Kriegsopferrechts vom 21. Februar 1964 (2. Neuordnungsgesetz). Mit leichtfasslichen Erläuterungen. - VdK.
VdK.
Neuwied am Rhein, Franke. 1964.
1. Auflage. 8°. [14,5 : 21 cm]. 94 Seiten. Mit einem Sachregister. Originalkarton. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.

- Beiliegt Sondernummer "Wille und Weg" vom 4. April 1964 / Themen: Erst durch Schaden klug werden? - Das Wichtigste aus dem neuen Kriegsopferrecht - Neues Kriegsopferrecht in Zahlen - Rehabilitation soll nicht nur ein Fremdwort sein. 4 Seiten.

[Schlagwörter: 20. Jahrhundert, deutsche Fachliteratur, Gesetze, Erlasse, Verordnungen, Vorschriften, Krieg, 2. Weltkrieg, Recht]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 46964AB


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Nr. 18
Kunst dem Volk, Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk. 6. Jahrgang Januar - Oktober 1944, mit dem Sonderheft zum 20.April (sechs Hefte, alles 1944 Erschienene) - Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Wien Heinrich Hoffmann Verlag, 1944.
Vollständige Ausgaben - sechs Einzelhefte - jeweils im Original-Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 23,3 × 31 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel. Je Heft 59 Seiten, mit sehr vielen, teilweise ganzseitigen / farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Vorwort des Herausgebers am 1. Januar 1944 ("In den Tagen schwersten Abwehrkampfes und in der Zeit der heldischen Einsatzes aller Kräfte beginnt die Zeitschrift "Kunst dem Volk" ihren sechsten Jahrgang. Sie hat auch im vorigen Jahr ihre Aufgabe erfüllen können, die Schönheit und den Reichtum deutscher Kunst einem Volk in Waffen zu vermitteln und dazu beigetragen, das Werk des Führers als des großen Förderers unvergängliche Kunstwerke in Wort und Bild zu unterstützen. Wie sehr es gelungen ist, auch im Zeichen des Krieges und all seiner Nöte den kunstsinnigen Volksgenossen in die versöhnende, beglückende Welt künstlerischer Kräfte zu führen, beweisen die vielen Zuschriften aus dem Leserkreis..." - Frauenbildnisse aus drei Jahrhunderten - Vorwort des Herausgebers vom 20.April 1944 : "Der Sinn unserer Aufgabe, das erhabene Werk der deutschen Kunst dem Volk immer mehr zu erschließen, ist zugleich ein Dank an den Führer. Sein Verdienst war es, daß die deutsche Kunst ihre Seele wieder gefunden hat und neues Streben seine Erfolge zeigt. Je mehr wir mit innerer Freude die Entwicklung der neuen deutschen Kunst verfolgen und mit berechtigtem Stolz ihre Wiederentwicklung bewundern, desto bewusster wird auch der Dank an den, dessen starker Wille und dessen überragende Förderung den Weg zu solcher Entwicklung freigemacht hat. Heute stehe nicht mehr einzelne Kunstfreunde mit Bedauern und innerer Abwehr vor Missbildungen und Entstellungen durch eine krankhafte undeutsche "Kunst", sondern das deutsche Volk freut sich wieder an der Schönheit und gesunden Kraft seiner Künstler der Gegenwart und Vergangenheit. Aus dieser Freude kommt der Dank, der sich als herzlicher Geburtstagsgruß an den Beschützer der deutschen Kunst wendet. Wir nehmen aus ihm die bleibende Verpflichtung, sein Werk zu unterstützen und unter Einsatz aller Kräfte dafür zu sorgen, daß auch die schweren Tage, die das deutsche Volk in seinem Kampf um Recht und Freiheit durchzustehen hat, das schöne Bild seiner Kunstwerke nicht verdunkeln und zerstören können. Diese Zeitschrift wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Verbindung zwischen Kunst und Volk nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern immer mehr zu festigen und zu erweitern. Alles sorgfältig gewählten und hergestellten Abbildungen sollen auch in Zukunft den Beschauer erfreuen, bereichern und ein dankbares Gedenken an Adolf Hitler sein, dessen Werk das Wesen der deutschen Kunst krönt". - Niederländer-Sammlung des zukünftigen Linzer Führermuseums - Carl Blechen (1798-840), von Franz Ottmann - Französische Maler am Ausgang des 19.Jahrhunderts, von Karl Strobl - Giovanni B. Piranesi 1720-1778, von Dr. Hans Ankwicz von Kleehoven - Die Bücher des Frontarbeiters, von Rudolf Wolters - Kunstnachrichten (Veranstaltungen, Ausstellungen und Personalnachrichten aus dem gesamten Reichsgebiet, z.B.: "Der Maler Willi Jaekel kam bei einem englischen Fliegerangriff im 56. Lebensjahr ums Leben. Er gehörte zu den bedeutendsten nachimpressionistischen Künstlerpersönlichkeiten" - "Bekanntmachung der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende: die Stiftung bietet nach der Weisung des Präsidenten der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr.Goebbels, Mitgliedern der Reichskulturkammer in den ihr gehörenden Künstlererholungsheimen einen jeweils dreiwöchigen, in vielen Fällen kostenlosen Erholungsaufenthalt. Bevorzugt berücksichtigt werden Kriegsbeschädigte, Fliegergeschädigte, Witwen von Gefallenen sowie Künstler, die durch ihren Einsatz in der Truppenbetreuung körperlichen oder gesundheitlichen Schaden erlitten haben... Als neuer Besitz wird im Frühjahr das Künstlererholungsheim Schloss Klingenthal bei Straßburg in den Vogesen eröffnet, Meldungen über d

[Schlagwörter: Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, NS.-Schrifttum, nationalsozialistische Kunstzeitschrift in Großdeutschland, Adolf Hitler als Kunstliebhaber und Kunstfreund, der Führer als Mäzen und Museumsgründer, Sondernummer zum Führergeburtstag, Führerehrung völkisches/nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14675


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Nr. 19
Gesunde Ehe - gesundes Volk. Schulungsblätter der NSDAP im Rhein-Main-Gebiet Folge 72 Juli 1938, 6.Jahrgang - NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau:
NSDAP Gauleitung Hessen-Nassau:
Frankfurt am Main Selbstverlag, 1938.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 8vo 23,6 x 31 cm) mit dekoriertem Deckeltitel (NS-Hoheitszeichen). Seiten 219-248, mit einigen Fotos, Schrift: Fraktur. Hauptschriftleiter: Willi Ruder (Gauschulungsleiter in Ffm., Adolf-Hitler-Haus). - Aus dem Inhalt: Ganzseitiges Führerzitat in schriftkünstlerischer Gestaltung auf dem Titelblatt - Gauamtsleiter Prof.Dr.Kranz / Gießen: Nationalsozialistische Eheberatung (Der nationalsozialistische Rassengedanke - Das Ziel ist noch nicht erreicht! - Ehegesundheitsgesetz - Ehetauglichkeitszeugnisse - Die Arbeit des Eheberaters - Erworben oder ererbt? - "Biologisch erbkrank" keineswegs gleichbedeutend mit "Sozial minderwertig" - Die Lebensbewährung entscheidet - Das Problem des Asozialentums, mit Zitat von Reichsminister Dr.Frick: "Wir müssen wieder den Mut haben, unser Volk nach seinem Erbwert zu gliedern") - SS-Standartenführer Prof.Dr.med. Hans Holfelder (Landesleiter Reichsbund der Kinderreichen): Unser Wille zum Kinderreichtum - Assessor Zoepke / Berlin (Mitarbeiter Rassenpolitisches Amt, Reichsleiter): Die Ehe im nationalsozialistischen Recht - Professor Dr.Spiethoff / Leipzig (Leiter der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten): Die Gefahren der Geschlechtskrankheiten für die Zukunft unseres Volkes (Häufigkeit der GK - Wie äußern sich die GK? - Die schwerwiegenden Folgen der GK - Eine schwere Gefahr für den Nachwuchs! - Geburtenausfall infolge von Tripper -GK und Gesetzgeber) - Das Gesundheitsgesetz (doppelseitige graphische Übersicht / Organigramm "Das Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes vom 18. Oktober 1935") - Medizinalrat F.Hoffmann/Stuttgart: Ehe und Bevölkerungspolitik (mit Führerzitat: "Die Verjudung unseres Seelenlebens und Mammonisierung unseres Paarungstriebes werden früher oder später unseren gesamten Nachwuchs verderben; denn an die Stelle kraftvoller Kinder eines natürlichen Gefühls werden nur mehr Jammererscheinungen finanzieller Zweckmäßigkeit treten. Denn diese wird immer mehr die Grundlage und einzige Voraussetzung unserer Ehen. Die Liebe aber tobt sich woanders aus. Adolf Hitler") - Dr. Ernst Korten / Frankfurt a.M. (Gau-Hauptstellenleiter im Rassenpolitischen Amt: Der Jude als Totengräber der Geschlechtsmoral (Der Jude als Meister in der Zerstörung von Zucht und Anstand - "Schmutz dem Kinde!" - Versexualisierung der Wirklichkeit) - Großer Kleinanzeigenteil, mit Druckmerk "In den NS.-Briefen werben nur arische Unternehmen!" und "Nationalsozialisten besuchen: . . . " (Frankfurter Hotel- und Gaststättenübersicht). - Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung (einige Stockflecken, sonst sehr gut). - Mit bezeichnenden Ausführungen im Stil der Zeit wie z.B.: "Der Jude befindet sich in Großdeutschland, auf der ganzen Linie geschlagen, im Rückzugsgefechte. Der Deutsche von heute hat die heilige Aufgabe, dafür zu sorgen, daß sich dieser Ausscheidungsprozess des Juden aus unserem Volke so beschleunigt und vollständig vollzieht wie nur möglich... Geradezu einzigartig war die Vorrangstellung des Juden auf dem Gebiet der Verfallserscheinungen auf Bühne und Film. Überall wurden letzte Hochwerte unseres Volkes leichtfertig vertan. Verfallserscheinungen, die es gewiss, hier oder da, vereinzelt zu allen Zeiten gegeben hat, wurden planmäßig zur Norm erhoben und damit Dämme eingerissen, die, in einem rassenreinen Volk jahrtausendelang getrotzt, der gerissenen Zersetzungstaktik der Fremdstämmigen erliegen sollten. Rassenstolz und Rassenbewusstsein, gepaart mit einem klaren Wissen um die biologischen Rassengesetze können allein den sicheren Schutzwall bilden, um für alle Zeiten ein neues Hereinbrechen solcher schmutzigen Fluten zu verhüten . . . Geld! Geld! Und nochmals Geld regiert des Juden Welt! Er handelt mit der Ware "Kunst" genauso wie mit der Ware "Mensch". Daß der internationale Mädchenhandel eine rein jüdische Angelegenheit, ist eine Tatsache . . ." usw

[Schlagwörter: NS-Briefe, Deutsches / Drittes Reich, Hessen im Nationalsozialismus, hessische NS-Amtswalter, nationalsozialistische Erziehung, deutsches Erziehungswesen vor 1945, Verhütung erbkranken Nachwuchses, NS.-Schrifttum, Familienrecht unter Adolf Hitler, Bemühungen um Erbgesundheit, NS.-Schrifttum, dezenter Hinweis auf arische Geschäfte / Läden im Großraum Frankfurt / Darmstadt, Rassenlehre im völkischen Führerstaat, Rassenkunde, Rassebewusstsein, Volksaufartung, Eugenik, Rassen- und Gesellschaftsbiologie vor 1945, Pornographie in der Systemzeit / Weimarer Republik von jüdischer Seite, Antisemitismus, scharfer jugendfeindlicher Standpunkt, Judengegnerschaft, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

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Nr. 20
Kunst dem Volk, Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk. 6. Jahrgang April / Mai 1944, Sonderheft zum 20.April 1944 - Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Hoffmann, Professor Heinrich (Herausgeber):
Wien Heinrich Hoffmann Verlag, 1944.
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 23,3 × 31 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel. 59 Seiten, mit sehr vielen, teilweise ganzseitigen / farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Vorwort des Herausgebers vom 20.April 1944 : "Der Sinn unserer Aufgabe, das erhabene Werk der deutschen Kunst dem Volk immer mehr zu erschließen, ist zugleich ein Dank an den Führer. Sein Verdienst war es, daß die deutsche Kunst ihre Seele wieder gefunden hat und neues Streben seine Erfolge zeigt. Je mehr wir mit innerer Freude die Entwicklung der neuen deutschen Kunst verfolgen und mit berechtigtem Stolz ihre Wiederentwicklung bewundern, desto bewusster wird auch der Dank an den, dessen starker Wille und dessen überragende Förderung den Weg zu solcher Entwicklung freigemacht hat. Heute stehe nicht mehr einzelne Kunstfreunde mit Bedauern und innerer Abwehr vor Missbildungen und Entstellungen durch eine krankhafte undeutsche "Kunst", sondern das deutsche Volk freut sich wieder an der Schönheit und gesunden Kraft seiner Künstler der Gegenwart und Vergangenheit. Aus dieser Freude kommt der Dank, der sich als herzlicher Geburtstagsgruß an den Beschützer der deutschen Kunst wendet. Wir nehmen aus ihm die bleibende Verpflichtung, sein Werk zu unterstützen und unter Einsatz aller Kräfte dafür zu sorgen, daß auch die schweren Tage, die das deutsche Volk in seinem Kampf um Recht und Freiheit durchzustehen hat, das schöne Bild seiner Kunstwerke nicht verdunkeln und zerstören können. Diese Zeitschrift wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Verbindung zwischen Kunst und Volk nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern immer mehr zu festigen und zu erweitern. Alles sorgfältig gewählten und hergestellten Abbildungen sollen auch in Zukunft den Beschauer erfreuen, bereichern und ein dankbares Gedenken an Adolf Hitler sein, dessen Werk das Wesen der deutschen Kunst krönt". - Niederländer-Sammlung des zukünftigen Linzer Führermuseums - Carl Blechen (1798-840), von Franz Ottmann - Französische Maler am Ausgang des 19.Jahrhunderts, von Karl Strobl - Giovanni B. Piranesi 1720-1778, von Dr. Hans Ankwicz von Kleehoven - Die Bücher des Frontarbeiters, von Rudolf Wolters - Kunstnachrichten (Veranstaltungen, Ausstellungen und Personalnachrichten aus dem gesamten Reichsgebiet, z.B.: "Der Maler Willi Jaekel kam bei einem englischen Fliegerangriff im 56. Lebensjahr ums Leben. Er gehörte zu den bedeutendsten nachimpressionistischen Künstlerpersönlichkeiten" - "Bekanntmachung der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende: die Stiftung bietet nach der Weisung des Präsidenten der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr.Goebbels, Mitgliedern der Reichskulturkammer in den ihr gehörenden Künstlererholungsheimen einen jeweils dreiwöchigen, in vielen Fällen kostenlosen Erholungsaufenthalt. Bevorzugt berücksichtigt werden Kriegsbeschädigte, Fliegergeschädigte, Witwen von Gefallenen sowie Künstler, die durch ihren Einsatz in der Truppenbetreuung körperlichen oder gesundheitlichen Schaden erlitten haben... Als neuer Besitz wird im Frühjahr das Künstlererholungsheim Schloss Klingenthal bei Straßburg in den Vogesen eröffnet, Meldungen über den zuständigen Landeskulturwalter" usw.) - Neue Bücher - Gewerbliche Anzeigen (teilweise ganzseitig / bebildert, z.B. "Münchner Kunstversteigerungshaus Adolf Weinmüller. Nächste Aktion Juni 1943 in Wien". - Später Kriegsdruck, Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung (Einband mit minimalen Gebrauchsspuren, sonst sehr gut).- Beiliegend originaler Verlagszettel "Wichtige Bezieherbenachrichtigung! Verhalten nach Fliegerschaden! 1. Adressänderungen des Beziehers nach Fliegerschanden unverzüglich dem bisherigen Zustellpostamt unter Angabe der früheren Anschrift bekanntzugeben... 4. Der Verlag macht bei dieser Gelegenheit aufmerksam, daß für durch Feindeinwirkung entstandene Heftausfälle kein Ersatz geliefert werden kann. Heil Hitler! Verlag Kunst dem Volk, Wien"). -

[Schlagwörter: Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, NS.-Schrifttum, nationalsozialistische Kunstzeitschrift in Großdeutschland, Adolf Hitler als Kunstliebhaber und Kunstfreund, der Führer als Mäzen und Museumsgründer, Sondernummer zum Führergeburtstag, Führerehrung., völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14661


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Nr. 21
Das Deutsche Wunder. Deutschland 1945 - 1953. Der große Bildbericht über dramatische Jahre - Lechenperg, H. (Hrsgr.):
Lechenperg, H. (Hrsgr.):
München, Copress, 1953.
Copress Europäische Hefte, Jahrgang 1, Heft 2. Zeitschrift. 64 Seiten, zahlreiche, großformatige Fotografien in rasterlosem Kupfertiefdruck. O.-Broschur m. farbigem Titelbild auf Vorder- u. Rückseite. Großformat: Ca. 27 x 37 cm.

Selten angebotene Zeitschrift mit interessantem, teils auch beeindruckendem Bildmaterial (rasterloser Kupfertiefdruck) über die Themen der ersten Nachkriegsjahre. Tenor: "Das alte Deutschland ist gestorben... ein neues wächst aus den Trümmern." Auszug aus den Überschriften: Die Teilung; Die große Wanderung; Das Große Gericht; Die erste Hilfe; Die Besatzungsmächte; Der gute Wille; Die verlorenen Jahre; Die große Demontage; Das letzte Band zerreisst; Der neue Staat; Das Deutsche Wunder; Das Europäische Wunder wird kommen. Titelbild nach einer Aufnahme von Lore Wolff. Einbandrücken berieben, Cover mit kleinen Randläsuren und minimalen Knickspuren. Papier leicht gebräunt. Sauberer und guter Zustand. **** Info: Weitere Informationen und Bilder können gerne per E-Mail oder telefonisch angefordert werden. Angegebene Versandkosten ins Ausland können abweichen. (+/- Versandkosten nach Gewicht.)

Erstausgabe, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 11100


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Nr. 22
Saint Saens, Camille:
Camille Saint-Saens (geb. Paris, 9. Oktober 1835 - gest. Algier, 16. Dezember 1921) Le Deluge (Die Sintflut) Poeme Biblique in 3 Parties (Oratorium in drei Teilen) Verglichen mit Stürmen haben Komponisten Fluten vergleichsweise wenig Aufmerk-samkeit gewidmet. Doch 1876 trafen gleich zwei Überschwemmungen die Musik-Landschaft Europas - Saint-Saens' Le Deluge am 5. März und Wagners Götterdämmerung am 17. August. Saint-Saens selbst wohnte der zweiten Bayreuther Aufführung am 23. August bei. [Anmerkung des Übersetzers: Der Autor meint mit der Überflutung jene Stelle kurz vor Schluß der Götterdämmerung, bei der der Rhein über die Ufer tritt, um die auf der Welle reitenden Rheintöchter heranzubringen. Sie erhalten von Brünnhilde den Ring zurück; die Flutwelle reißt den Scheiterhaufen mit Siegfrieds Leiche hinweg; die Rheintöchter, der Ring und Hagen versinken in der Tiefe.] Trotz bedeutender Unterschiede im Musikstil, philosophischem Ansatz und dem Verlauf der Publikums-Akzeptanz (Le Deluge wird nach ein paar Dekaden anfänglicher Popularität nun unverdient vernachlässigt, während Aufführungen der Götterdämmerung in Teilen wie auch im Ganzen florieren) haben beide Werke mehr gemeinsam als Riesen, Raben und Leitmotive. Sie enthalten insbesondere die musikalische Feststellung eines psychologisch instabilen Zustands - der "Was wird nun passieren?"-Sorge nach einer Katastrophe. Wagner weist am Ende seiner Oper an, daß Männer und Frauen in großer Eile aus den Ruinen der gefallenen Walhalla zusammenlaufen und das wachsende Lodern des Himmels betrachten. Walhall- und Erlösungs-Motiv erklingen ruhmreich, doch die Hektik hält an. Die Helden sind tot, Alberich wurde nicht bezwungen. In der korrespondierenden Stelle bei Ende des zweiten Teils von Le Deluge bringt Saint-Saens milde C-Dur-Klänge, doch der Chor singt von der Arche, die ziellos und voller Trauer auf dem Meer treibt, "vers l'horizon sans borne au milieu de l'horreur d'une eternelle nuit" ("einem endlosen Horizont entgegen, in der Schreckens-Stimmung einer ewigen Nacht"). Während Wagner, das größere Genie, es Generationen von Hörern überließ, über die Bedeutung der letzten Seiten seiner Partitur zu grübeln, fügte Saint-Saens, immer ein Gentleman, seinem Oratorium noch einen erlösenden dritten Teil an, der mit Gottes Segen "Croissez donc et multiplies" ("Seid fruchtbar und mehret Euch.") endet. Die versierte, noble Ausgefeiltheit von Saint-Saens' Kompositionskunst galt von je her gleichermaßen als seine Stärke wie auch sein Schwachpunkt, wie R. J. Stove in einer vorzüglichen Rezension herausstellte: ( The Saint-Saens Enigma , in: New Criterion 1, Januar 2000): "Der modus operandi der Verfolger von Saint-Saens ist schon lange klar: da man seine technische Brillanz kaum leugnen konnte, machte man ihm eben diese technische Brillanz zum Vorwurf." Sogar noch Berlioz trug zu dieser Hetze bei, mit seinem oft zitierten Ausspruch, Saint-Saens wisse alles, doch mangele es ihm an Erfahrung. In Wahrheit fehlte es dem Wunderkind, Pianisten, Organisten und Komponisten, den man heute vor allem durch seine Orgel-Sinfonie und einige oft gespielte, doch gering geschätzte Solo-Konzerte und kurze Stücke kennt, nur an einem: Ecken und Kanten. Doch was ist das Problem an diesem ironischen Defekt? Vielleicht ist eine andere Bemerkung von Stove des Pudels Kern: "Doch ungeachtet der angeblich unzureichenden Originalität machte Georges Servieres - der beste seiner früheren Biographen - einen bedeutsamen Punkt: Niemals hat je irgend jemand ein Saint-Saens-Pasticchio zu Papier bringen können. Bedenkt man, wie sehr Debussy, Rachmaninoff oder Delius unter den Heerscharen ihrer Nachmacher litten, ist dies kein geringes Lob." Man könnte kontern, daß es unmöglich wäre, unoriginelle Komponisten zu imitieren. Doch die Wahrheit ist: Anders als bei Wagner oder Berlioz liegen die Verdienste von Saint-Saens nicht in der Weiterentwicklung von Orchestertechniken, revolutionären Formstrukturen oder anderen bemerkenswerten Eigenarten. Saint-Saens war in vieler Hinsicht konventionell - ein ruchloser Verrat in den Augen von Musikgeschichtlern im Fortschritts-Wahn. Was Saint-Saens jedoch in seinen besten Werken auszeichnete (und Le Deluge zählt sicherlich dazu), ist eine Begabung für Melodie und Kontrapunkt, ein Händchen für gutes Timing und Dramaturgie, und etwas, was man am besten als Wille zum Erfreuen bezeichnen könnte, um ein Gefühl der Befriedigung und Abrundung zu erzeugen. Solche Dinge sind wirklich kaum imitierbar, vielleicht auch zu subtil für alle, die lieber kampfbereite Pioniere feiern anstatt diejenigen, die für die nachrückenden Siedler all die hübschen Häuser zu bauen hatten. Entstehungsgeschichte und Rezeption Saint-Saens beschrieb die Inspiration für Le Deluge in seinen Musikalischen Erinnerungen: "Zufällig las ich in einer alten Bibel diesen wundervollen Satz: Und es reute Gott, daß er den Menschen auf Erden erschaffen hatte. So schlug ich [1872] [Louis] Gallet eine Sintflut vor. Er wollte dafür erst Protagonisten erfinden, doch ich sagte ihm nein, bring nur die Bibel-Erzählung in schlichte Verse, und ich übernehme den Rest ." Im Jahr zuvor, 1871, war Saint-Saens den Exzessen der Pariser Szene entflohen und ging nach London, wo er zu dieser Zeit und bei weiteren Besuchen in der Bibliothek des Buckingham Palace immer tiefere Bekanntschaft mit den Partituren Händels machte. Abgesehen von der Tatsache, daß Le Deluge in England nie so bekannt wurde wie viele der Modelle dafür, hat das Werk Händels Oratorien viel zu verdanken. Saint-Saens beendete die Komposition 1875. Der Biograph Arthur Dandelot meinte, er hätte es seiner Braut Marie-Laure-Emilie Truffot gewidmet, die er im Februar geheiratet hatte. Eine solche Widmung steht jedoch nicht in der veröffentlichten Partitur. Bedenkt man, wie versessen heute viele darauf sind, Saint-Saens der exzessiven Klangschwelgerei zu beschuldigen, ist es überraschend, wie kontrovers Le Deluge 1876 nach der von Edouard Colonne dirigierten Uraufführung aufgenommen wurde. Brian Rees stellte die Rezeption in seinem Buch Camille Saint-Saens: A Life wie folgt dar: "Gegen die strahlenden Klänge im zweiten Teil gab es einigen Widerspruch von Cohen von L'Art Musical, und Le Menestrel nannte es das Werk eines sehr großen, doch irrgeleiteten Musikers . Teile des Publikums zischten, doch andere antworteten mit Bravo-Schreien und riefen nach Zugabe. Der zweite Teil mußte erneut begonnen werden. Octave Mercier spielte darauf an, daß 1876 ein sehr regenarmes Jahr war und nannte das Stück Sturzbach-artig . Ein weiterer Kritiker verglich es mit Donizettis Il diluvio universale, das Saint-Saens wohl gar nicht gekannt haben dürfte, und bedauerte, daß sein neues Werk nicht so weiträumige Melodien hätte wie das von Donizetti." Als das Oratorium 1879 New York erreichte, war die Kritik teilweise noch bösartiger, unsterblich gemacht in Nicolas Slonimskys bekanntem Kompendium The Lexicon of Musical Invective: "Le Deluge von Saint-Saens ist ausgesprochen schal, gebiert geistige und intellektuelle Armut, und trägt den Stempel hoffnungsloser Leere auf der Stirn. Es gibt darin jedes nur erdenkliche Lärmen, Pfeifen, Heulen, Seufzen, Rauschen, Brüllen, Scheppern und Krachen, das man durch irgendeine Kombination von Instrumenten erzielen kann, unter Mithilfe reiner Harmonien und gellender Dissonanzen, zum Wohle der sprachlosen Hörer." (New York Tribune, 15. Dezember 1879) Eine mögliche Erklärung für solche Reaktionen mag der stilistische Kontrast zwischen den äußeren Teilen und dem Mittelteil sein: Die Darstellung der Flut im zweiten Teil erfordert natürlich allerlei programmatischen Effekt, während die Außenteile von Melodie, Kontrapunkt und klasischer Zurückhaltung beherrscht werden. Jeder Hörer könnte also etwas zum Mäkeln finden, egal, ob er nun dem geschmacklichen Lager diesseits oder jenseits des Brahms/Wagner-Bruchs angehörte. Sogar noch 1906 beschrieb Saint-Saens in einem Interview mit der New York Tim...

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 798


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Nr. 23
Die goldene Woge Erdöl, Geschichte und Geschichten einer Weltmacht - Wille, Hermann Heinz:
Wille, Hermann Heinz:
Berlin: Verlag Neues Leben , Buchgemeinschaft der Freien Deutschen Jugend, 1961.
518 Seiten , 22 cm, geb. Pappeinband

Seiten gebräunt, Einbandkanten bestoßen, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Jahrmillionen speicherte die Erde flüssige Energie in ihrem Schoß. Jahrmillionen wartete das Erdöl darauf, von den Menschen entdeckt, befreit, genutzt zu werden. Es musste lange warten, länger als die Kohle, der Erde 'schwarzes Gold'. Der vielseitige Gebrauch, den die alten Kulturvölker beider Hemisphären dereinst von dem Erbe frühester Erdepochen zu machen verstanden, geriet mit ihrem Untergang in Vergessenheit. ... Erst als es der Wissenschaft gelang, den Rivalen der Wachskerze in einen Konkurrenten der Kohle, den Strom von Licht in einen Strom von Energie zu verwandeln, brach die große Stunde des Erdöls an, wurde es zu einer treibenden Kraft unseres Jahrhunderts. ... (aus dem Buch) Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.

[Schlagwörter: Die goldene Woge; Hermann Heinz Wille; Erdöl; Geschichte; Geschichten einer Weltmacht; Hermann Heinz Wille; Petroleum; Erdölförderung; Energie; Profit; Sowjetunion; Erdölleitung; Erzählung; Geschichte;]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 12922


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Nr. 24
das machwerk, stoltenbergs steuerreform - DER SPIEGEL 18/1988
DER SPIEGEL 18/1988
SPIEGEL Titel - Stoltenbergs Wundertüte ist leer: Die Bonner Steuerreform, ein Jahrhundertwerk hatte es werden sollen, ist mißlungen. Finanzminister Gerhard Stoltenberg, der mehr Klarheit und Gerechtigkeit versprochen hatte, ist der große Verlierer. Angeschlagen durch jahrelange Haushalts-Querelen und die Barschel-Affäre, kämpft er längst auf verlorenem Posten. * (S. 24) 18 Genscher wird sich anstrengen müssen : Der zukünftige Verteidigungsminister Rupert Scholz soll nach dem Willen Helmut Kohls zum Gegenspieler von Außenminister Hans-Dietrich Genscher werden. Der konservative Rechtsprofessor aus Berlin, von Mitarbeitern ein kleiner Napoleon genannt, will die Herausforderung annehmen: Ich bin für Klarheit. * * 20 Angriffsplanung ad absurdum führen : Ex-General Gerd Schmückle legt der Bundesregierung ein radikales Abrüstungskonzept vor * * 22 SPD - Kräfte am Werk: Nur kurz stellte SPD-Vize Lafontaine seinen Kleinkrieg mit den Gewerkschaften ein. Jetzt feuert er wieder. * * 33 WAHLKAMPF - Einfach null: Kuriosum in Schleswig-Holstein: Die dänische Minderheit stellt sich auch vor den Toren Hamburgs zur Wahl. * * 36 Arme und Reiche einig gegen die Steuerreform: SPIEGEL-Umfrage über die politische Situation im Monat April (II) * * 47 STIFTUNGEN - Verhängnisvolle Wirkung: Über Jahre hinweg wurde ein ägyptischer Gewerkschafter mit deutschem Steuergeld versorgt - aus der Kasse der Friedrich-Ebert-Stiftung. * * 52 AUSLÄNDER - Recht absonderlich: Das Ehrenamt der Ausländerbeauftragten Liselotte Funcke soll nach einem Gesetzentwurf des Innenministers Zimmermann in seinen geringen Kompetenzen noch weiter beschnitten werden. * * 53 Die Umstände verdichten sich zur Annahme... : Gerhard Mauz über die Staatsanwaltschaft Lübeck und ihre Schützlinge * * 59 SPIEGEL Gespräch - Blinde Flecken werden blankgeputzt : Egon Hölder, Präsident des Statistischen Bundesamts, über die Bilanz der Volkszählung * * 69 AFFÄREN - Heiße Drähte: Im Filz zwischen Bundespost, CSU und Parteispendern wird ein Korruptionsskandal in Bayern vertuscht. * * 72 Fast destruktive Haltung : * * 75 SAARLAND - Villa Pompös: Mit Immobiliengeschäften will die Regierung von Oskar Lafontaine die Staatskasse aufbessern. * * 78 Träume im Kopf, Sturm auf den Straßen : SPIEGEL-Reporter Peter Brügge über Kommunen und die linke Lebensreform von 1968 (V) * * 96 Ein Scharlatan aus Einsamkeit: SPIEGEL-Autor Harald Wieser über den Psycho-Doktor Wilhelm Reich _____ Ich bin allen Ernstes zu der Überzeugung gekommen, _____ daß fast alle Krankheiten des Herzens ursprünglich _____ Krankheiten des gebrochenen Herzens sind. Wilhelm Reich _____ an A.S.Neill, den Gründer der Freien Schule in Summerhill * * 102 ZEITGESCHICHTE - Von Blausäure gesprochen: Spätestens im Herbst 1942 wußte das Internationale Rote Kreuz vom Massenmord in den Konzentrationslagern der Nazis. Doch die Hilfs-Organisation schwieg. * * 106 ABGEORDNETE - Extrem mißlich: Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht, der im Landtag nur eine Stimme Mehrheit hat, wagt es nicht, zwei in Affären verwickelte CDU-Abgeordnete abzulösen. * * 109 AUSWEISE - Mauseloch zu: Der Stempel im alten Paß erspart den neuen Zimmermann-Ausweis. * * Wirtschaft 112 WIRTSCHAFT - Stromriese RWE greift nach Texaco: Einer der größten Stützpunkte ausländischer Ölgesellschaften in der Bundesrepublik soll in deutsche Hände übergehen: Der Strom-Gigant RWE verhandelt über den Kauf der Hamburger Texaco-Tochter. Das Essener Unternehmen, das bisher stark auf Kernenergie setzte, möchte mehr in andere Bereiche expandieren. * * 115 FLUGVERKEHR - Gleich abliefern: Lufthansa darf über Sibirien fliegen, die Abkürzung nach Tokio lassen sich die Sowjets gut bezahlen. * * 118 SPEKULATION - Ein paar Freunde: Seine Geldquellen sind dunkel, sein Erfolg ist unbestritten - der Advokat Tito Tettamanti gilt in der Schweiz als Finanzgenie. * * 122 BANKEN - Zweite Welle: Japanische Banken drängen verstärkt in das internationale Kreditgeschäft. * * 124 OPTIKER - 300 Prozent Aufschlag: Mit fadenscheinigen Begründungen wehren sich die Optiker gegen branchenfremde Konkurrenz. Doch das einträgliche Monopol ist in Gefahr. * * 130 Koreas Arbeiter wollen mehr Geld * 130 Autoversicherer verlangten zuviel * 130 Viele Kranke bei der Bahn * 130 Riegel gegen die Flick-Erben?: * * 130 Zwei Airbus-Jets für die DDR * 133 MANAGER - Zum Abschuß frei: Die hochgejubelte globale Allianz zwischen Olivetti und dem US-Telephonriesen AT & T ist kaputt. * * 137 KARRIEREN - Macht Spaß: Der ehemalige Abschreibungsspezialist Jochem Erlemann ist wieder im Geschäft - als Unternehmensberater. * * Kommentar Wirtschaft 120 WIRTSCHAFTS-KOMMENTAR - Die Raubritter kommen: Von Wolfgang Kaden * * Serie 140 Tschernobyl - die letzte Warnung: Die Medizin nach der Reaktor-Katastrophe (III)/Von Professor Robert Gale _(1988 by Robert Gale. Deutsche Rechte ) _(durch Paul & Peter Fritz AG, Zürich ) * * 147 Mängel, Trunkenheit, Diebstahl : Auszüge aus der Prawda zum zweiten Jahrestag von Tschernobyl * * Panorama 153 AUSLAND - UdSSR: Abbau der Bürokratie: * * 153 AUSLAND - Kriegsangst in Riad: * * 153 AUSLAND - Rente für Kollaborateure * 153 AUSLAND - Rationierung von Klopapier in China: * * 153 AUSLAND - Oppositionssieg in Südkorea: * * Ausland 154 Frankreich: Ein politisches Tschernobyl : Francois Mitterrand und Jacques Chirac kämpfen am 8. Mai um die Präsidentschaft. Doch der Star des ersten Wahlgangs war Jean-Marie Le Pen. Er sammelte das Heer der Zukurzgekommenen und Enttäuschten, die früher bei der mächtigen, bei diesen Wahlen zur Randerscheinung reduzierten KPF Zuflucht gesucht hatten. * * 155 Die Franzosen in den Elysee-Palast : SPIEGEL-Redakteur Lutz Krusche über den Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen und seine Wähler * * 157 Er redet nicht wie die Welschgockel : Der Wahlerfolg des Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen im Elsaß * * 158 POLEN - Eiserner Wille: Die Arbeiter traten wieder in den Streik. Ihr Ausstand gefährdet Jaruzelskis wirtschaftliches Sanierungsprogramm. * * 159 NAHOST - Frischer Ruhm: Palästinenserführer Arafat und Syriens Präsident Assad feierten Versöhnung - sie wird kaum halten. * * 160 SPIEGEL Gespräch - Mit SDI beginnt ein neues Zeitalter : US-Verteidigungsminister Frank Carlucci über Abrüstungsverhandlungen und Weltraumwaffen * 165 Wir sind faul und genußsüchtig geworden : SPIEGEL-Redakteur Martin Kilian über die Niedergangsstimmung in den USA am Ende der Reagan-Zeit * * 174 SÜDAFRIKA - Germanische Art: Die burische Minderheit feiert ein historisches Jahr - und ist tief zerstritten. * * 176 Die U-Boot-Jagd ist kein Kinderspiel : SPIEGEL-Interview mit Schwedens Oberbefehlshaber Bengt Gustafsson über die Unterwasser-Abwehr * * 179 INDIEN - Richtige Einstellung: In einem nordindischen Dorf verbrannte eine junge Witwe. Das Dorf wurde reich davon. * * 184 Subspezies Mensch, die sich im Kreis dreht: SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über das süße Leben der Schönen, Reichen und Bösen in Marbella * * Sport 192 Ich, ein Produkt made in Germany : SPIEGEL-Reporter Hans-Joachim Noack über den Bremer Fußballtrainer Otto Rehhagel * * 197 LEICHTATHLETIK - Unser Supergirl: Zola Budd, die südafrikanische Rekordläuferin mit dem britischen Paß, steckt fest in den Mühlen der Politik. * * Kultur 200 Mit Hitler und Wauwau ins Wolkenkuckucksheim: SPIEGEL-Redakteur Klaus Umbach über Karlheinz Stockhausens neue Oper Montag aus Licht * * 203 In der Freizeit Fragen nach dem Sinn : SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek über Karin Struck und ihren neuesten Roman Bitteres Wasser * * 210 FILM - Mystery Man: Der Passagier . Spielfilm von Thomas Brasch. Deutschland 1988. 98 Minuten, Farbe. * * 210 FILM - Die Liebenden von Altona: Yasemin . Spielfilm von Hark Bohm. Deutschland 1988. 86 Minuten, Farbe. * * 212 MÄNNER - Trautes Muster: Der Mann, wie gehabt, wird wieder begehrt. Im Karussell der Werte erleben Ehe, Liebe, Treue hochgelobte Wiederkehr. * * 216 Bestseller * 216 Bestseller * 219 Sex und Rap im Sechserpack * 219 Porträts einer entfesselten Stadt: * * 219 A...

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00012059


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Nr. 25
50/1996, Männer ohne Gesetz - DER SPIEGEL
DER SPIEGEL
Silber oder Blei : Drogenhändler unterwanderten den kolumbianischen Staat, Kokain verdrängte Kaffee als ersten Devisenbringer des Landes. Selbst der Präsident soll von den Rauschgiftbossen kassiert haben. Die Justiz ist hilflos. (S. 46) 22 Terrorismus - Stochern im dichten Nebel: Zwei weitere als RAF-Terroristinnen Gesuchte, Barbara Meyer und Sabine Callsen, wollen sich stellen. Die Ermittler fürchten, daß sich dann, wie im Fall Seidler, die Haftbefehle als unhaltbar erweisen. Im anstehenden Prozeß gegen vier Ex-Stasi-Offiziere, die RAF-Mitglieder in der DDR versteckten, könnten Fahndungspannen diskutiert werden. 83 Umwelt - Gestank wie Katzendreck: Die tschechischen Schlote rauchen wieder, im Erzgebirge verstärkt sich das Baumsterben. * 86 Lehrer - Betuliche Muttis: West-Berliner Lehrer stoppten vorläufig die Verbeamtung ihrer Kollegen aus dem Ostteil. Jetzt scheint der Klassenkampf unabwendbar. * 89 Verbrechen - Alles Gelumpe: Nach 20 Jahren hat Oetker-Entführer Dieter Zlof in einem Buch-Manuskript erstmals gestanden - doch die Jagd nach dem Lösegeld geht weiter. 92 Lopez-Affäre - Bonn ist gefordert : Die Affäre um den zurückgetretenen VW-Manager Lopez spitzt sich weiter zu: In dieser Woche stellt die Darmstädter Staatsanwaltschaft Lopez und seinen Mitarbeitern die Anklage zu. Doch die größte Gefahr droht aus den USA. VW wehrt sich mit juristischen Tricks - und hofft auf ein Eingreifen von Helmut Kohl. 103 Verlage - Viele große Löcher: Jahrelanges Mißmanagement hat den Süddeutschen Verlag zum Übernahmekandidaten gemacht. * 108 Pflegeversicherung - Ein Werk von Zynikern : Eine neue Kultur des Helfens sollte die Pflegeversicherung entwickeln. Doch der gute Wille erstickt in Chaos und Unzulänglichkeiten: Viele Hilfsbedürftige, insbesondere die ärmeren, bekommen weniger Geld als vorher, sie werden von Gutachtern und Hilfskräften entwürdigend behandelt. Das System lädt zu Mißbrauch und Betrug ein. 196 Archäologie - Geisterzeichen in der Tiefe: Zeichnungen von Vogelmenschen und riesigen weiblichen Geschlechtsteilen, eingekerbt in Höhlen der Eiszeit, geben unerwartete Antworten darauf, wie Kunst und Religion einst entstanden sind. Jetzt deuten Archäologen die prähistorischen Bildergrotten neu - als Stätten schamanischer Geheimkulte. * 201 Energie - Fahrt in die Flaute: Die hoffnungsvolle Windenergie trifft plötzlich auf Gegenwind. Brüssel beteiligt sich am Preiskampf gegen die deutschen Windmüller. * 207 Naturschutz - Berge von Fleisch: Im afrikanischen Busch streitet der WWF gegen Holzfäller und Wilderer. Die Einheimischen finden das Anliegen der Europäer befremdlich. * 212 Weltraum - Dreckiges Naß: US-Wissenschaftler entdeckten Eisvorkommen auf dem Mond. Wasserloch und Tankstelle für Siedler? * 214 Automobile - Lob der Kokosnuß: Als sicherster Kleinwagen der Welt soll die Mercedes-A-Klasse im nächsten Jahr Furore machen. Neues Konzept der Autobauer: Die großen Limousinen werden in den Knautschzonen noch weicher, die Kleinen werden härter. * Kultur 218 Buchmarkt - Fast food für die Seele : Der Markt für Esoterik-Bücher wächst schneller denn je: Verlage und Autoren profitieren von der zunehmenden Orientierungsnot und verzeichnen riesige Umsätze mit Büchern über Mystik, Alchimie und magischen Budenzauber aus aller Welt. Auch seriöse Verlage starten Esoterik-Reihen, und New-Age-Propheten füllen ganze Messehallen. *229 Fernsehen - Mambo, Mambo: Vier Neuverfilmungen von deutschen Fünfziger-Jahre-Klassikern laufen von Freitag an auf Sat 1: Halten die TV-Events , was der PR-Wirbel verspricht? * 231 Autoren - Führer im Hofgarten: In einem Berliner Archiv ist eine Erzählung von Bertolt Brecht aufgetaucht - mit Hitler im Mittelpunkt. Der Autor schrieb die bisher unbekannte Geschichte, die teilweise auf einer wahren Begebenheit beruht, 1942 im US-Exil. 242 Musik - Putsch im Klinkersarg: Die Münchner Philharmoniker haben ihren Intendanten gestürzt. Im Geifer des Gefechts setzen sie ihren Weltruhm aufs Spiel. 248 Tennis - Knutschfleck am Hals: Wie ist Steffi Graf privat? Ihr Bruder Michael hat sie monatelang mit der Filmkamera begleitet. gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren

Zustand: gut, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: B00013916


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Katalog Zeitschriften, Der Spiegel, Jahrgang 1996 beim Anbieter Antiquariat Artemis, Deutschland
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