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Reisepass: Deutsches Reich

Deutsches Reich

Reisepass

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Polizeipräsident in Berlin / Reichsdruckerei, 1935

Anbieter Klaus Kreitling, (Berlin, Deutschland)
Anzahl: 1

Softcover. Format etwa 15,8 x 11 cm. 32 S. Orig.-Pbd. mit dem Reichsadler ( noch ohne Hakenkreuz ) auf dem Vorderdeckel. Zwei Marken auf der erste Seite, diese abgestempel. Mehr als vier weitere Stempel im Innern des Passes, davon zwei auf dem Paßfoto der Inhaberin, die 7.9.1900 geboren wurde. Der Pass war gültig bis zum 24.Juli 1940. Visa-Stempel befinden sich n i c h t im Pass, wohl aber auf der letzten Seite 11 Stempel vom Postamt Berlin-Wilmersdorf. Erhaltungsprädikat: Gut. Artikel-Nr.: CBZ1935PASS.

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Deutsches Reich:

Reisepass. Ausgestellt für "Käthe Reichmann, nunmehr Müller", Saarbrücken 1935.

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Anbieter Zimmerantiquariat, (Tübingen, Deutschland)
Anzahl: 1

OrigBrosch., 8°, 32 S., OrigBrosch., Einbd. etwas knickspurig, sonst guter Zustand. 0,200 gr. 0. Artikel-Nr.: 15306AB.

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3.
Reisepass Deutsches Reich (1),

Reisepass Deutsches Reich (1),

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Verlag ohne Angabe, 1935

Anbieter Versandantiquariat Höbald, (Halle, S-A, Deutschland)
Anzahl: 1

ca. 16 x 11 cm, Sondereinband. Deutsches Reich, Dokument, Reisepass Militaria, Geschichte, Politik 32 S. Reisepaß für Frau Reinhilde R.; ausgestellt am 22. Juni 1935 in Berlin; mit Lichtbild, diversen Eintragungen und Stempeln, vorzugsweise über Reisen nach Italien; gut erhalten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 105. Artikel-Nr.: 55728.

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5.

Deutsches Reich. Reisepass. Ausgestellt 1935 für Dr. Konrad Heinrich Hans Müller, Speyer.

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Anbieter Zimmerantiquariat, (Tübingen, Deutschland)
Anzahl: 1

OrigBrosch., Kl.8°, 32 S., OrigBrosch., leichte Gebr.sp., guter Zustand. Mit etlichen Stempeln u.a. von Auslandsreisen nach Polen u. Litauen. Beiliegend: Vierte Reichskleiderkarte. 0,200 gr. 0. Artikel-Nr.: 15477AB.

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6.

Reisepaß]. Deutsches Reich, Freie und Hansestadt Hamburg. Reise-Pass, gültig bis zum 19. Dezbr. 1919 für Herrn Albert August Schindler aus Sebnitz, Sachsen. Nr. 189999 des Registers.

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Ohne Ort [ca, 1910

Anbieter Pabel, Antiquariat Reinhold, (Hamburg, Deutschland)
Anzahl: 1

weicher Einband. 16 S. Vordruck auf blauem Papier mit handschriftl. Eintragungen u. Stempeln. 12 mo (14 x 9 cm). Rotbraun. OKart. mit Blindpräg. Ausgestellt von der Polizeibehörde Hamburg am 19.9.1919 für eine einmalige Geschäftsreise des A. A. Schindler, geb. 28.8.1890, nach Lettland in der Zeit vom 21.9.1919 bis zum 31,10,1919, mit Stempel u. Unterschrift des deutschen Gesandten in Mitau. - Umschlag berieben, S. 7-16 blanko. Ohne das Paßfoto. Gutes Exemplar. Artikel-Nr.: 71729.

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7.

Meier-Benneckenstein, Paul und Franz Alfred (Herausgeber) Six:

Dokumente der Deutschen Politik, 8 Bände in 11

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Berlin 1938-1943 Junker und Dünnhaupt, 0., 1943

Anbieter Galerie für gegenständliche Kunst, (Kirchheim unter Teck, Deutschland)
Anzahl: 1

(Fortsetzung von Nr.14724:) . Aus dem Inhalt des 5.Bandes: Der nationalsozialistische Staat und die nationalsozialistische Bewegung (u.a.: Rede des Führer-Stellvertreters Rudolf Hess über "Wesen und Wirken der NSDAP" vor Offizieren des Nationalpolitischen Lehrgangs der Wehrmacht vom 16. Januar 1937, Rede von Reichsleiter Alfred Rosenberg über "den Kampf zwischen Schöpfung und Zerstörung" auf dem Kongress des Reichsparteitags zu Nürnberg vom 8. September 1937, Rede des Führers beim Erntedankfest auf dem Bückeberg vom 3. Oktober 1937) - Deutschlands Außenpolitik (u.a. mit Erklärung des Führers gegenüber dem früheren Schweizer Bundesrat Schultheß über Deutschlands Verhältnis der Schweiz vom 23. Februar 1937) - Deutschlands Kolonialkolonialforderung (u.a. Reichsleiter und Reichsstatthalter General Ritter von Epp über den deutschen Standpunkt in der Kolonialfrage, auf einer Kundgebung des Gauverbandes Berlin im Reichskolonialbund im Sportpalast zu Berlin am 6. Dezember 1937) - Die Neuordnung von Staat, Volk, Wirtschaft, Kultur und Recht (u.a. mit Rundfunkansprache von Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler über "die Aufgaben der Deutschen Polizei anlässlich des Tages der Deutschen Polizei 1937) - Bevölkerungs -und Rassenpolitik: Staatssekretär Reinhardt über "die Frühehe der Beamten" auf der Reichstagung des Reichsbundes der Kinderreichen zu Frankfurt am Main am 5. Juni 19.7.1930) - Wirtschaftspolitik (u.a. mit Rede von Ministerpräsident Göring auf der V. Reichstagung der Auslands-Organisation der NSDAP in der Schwabenhalle zu Stuttgart vom 2. September 1937) - Sozialpolitik - Arbeitsdienst und Wehrmacht - Kultur-und Kirchenpolitik (Verfügung des Führers über die Adolf-Hitler-Schulen von 15.Januar 1937, Rede von Reichsstudentenführer Dr. Scheel über "Tradition und Zukunft des deutschen Studententums" bei einer Kundgebung den des NSD.-Studentenbundes und der NS.-Studentenkampfhilfe im Deutschen Museums zu München vom 13. Mai 1937, Rede des Führers bei der Weihe des Hauses der Deutschen Kunst zu München vom 18. Juli 1937, deutsche Protesterklärung gegen die Einmischung der Oxforder Weltkirchenkonferenz in innerdeutsche Angelegenheiten vom 23. Juli 1937, Rede von Reichsminister Dr.Goebbels auf der Jahrestagung der Reichskulturkammer und der NS.-Gemeinschaft "Kraft durch Freude" im Deutschen Opernhaus zu Berlin vom 26. November 19379 - Neugestaltung des Rechts - Verzeichnis der Tafeln (Gauleiter Bohle, Reichsaußenminister Freiherr von Neurath, Reichswirtschaftsminister Funk, Reichsjugendführer von Schirach, Mussolini, General Ludendorff) / Aus dem Inhalt von Band 6: Der nationalsozialistische Staat und die nationalsozialistische Bewegung (u.a. mit Führerreden auf dem 10.Gautag des Gaues Thüringen der NSDAP: Kundgebung in der Landeskampfbahn zu Weimar vom 6. November 1938 sowie vor alten Mitkämpfern im Bürgerbräukeller zu München vom 8.November 1938) - Deutschlands Außenpolitik - Deutschlands Kolonialforderung - Die Errichtung des Großdeutschen Reiches - Der Anschluss des sudetendeutschen Gebietes - Die Neuordnung von Staat, Volk, Wirtschaft, Kultur und Recht - Rassenpolitik (u.a. mit Gesetz über die Rechtsverhältnisse der jüdischen Kultusvereinigungen vom 28. März 1938, Verordnung über Reisepässe von Juden vom 5. Oktober 1938, Verordnung des Reichsministers Dr.Frick gegen den Waffenbesitz der Juden vom 11. November 1938, Erlass des Führers über die Entziehung des Rechts zum Tragen eine Uniform vom 16. November 1938, Anordnung des Reichsführers SS und Chef der Deutschen Polizei Himmler über die Entziehung der Führerscheine und Zulassungspapiere für Kraftfahrzeuge von Juden vom 3. Dezember 1938, Verordnung über die Einführung der Nürnberger Rassegesetze in den sudetendeutschen Gebieten vom Simon 20. Dezember 1938) - Wirtschaftspolitik - Sozialpolitik - Arbeitsdienst und Wehrmacht -Kulturpolitik - Neugestaltung des Rechts - Verzeichnis der Karten - Verzeichnis der Tafeln . . (Fortsetzung s. Nr.0014724) Bitte beach. Artikel-Nr.: 914724.

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8.
Der Reisepass. Roman. Herausgegeben und mit einem: Frank, Bruno:

Frank, Bruno:

Der Reisepass. Roman. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Martin Gregor-Dellin. - (=dtv, Band 1520).

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München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1980

Anbieter BOUQUINIST, (München, BY, Deutschland)
Anzahl: 1

210 (5) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Guter Zustand. - Bruno Frank (* 13. Juni 1887 in Stuttgart; † 20. Juni 1945 in Beverly Hills) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt.[1] Seine bedeutendsten Werke sind die Erzählungen „Tage des Königs" und „Trenck", die beide um Friedrich den Großen kreisen, die „Politische Novelle", mit der er die deutsch-französische Aussöhnung thematisierte, die Komödie „Sturm im Wasserglas" und die Exilromane „Cervantes", „Die Tochter" und „Der Reisepaß". Nach dem Krieg erlebten Franks Werke eine kurze Renaissance, gerieten jedoch seit den neunziger Jahren in Vergessenheit. Der Sohn einer reichen jüdischen Bankiersfamilie studierte nach dem humanistischen Abitur an mehreren deutschen Universitäten Jura, promovierte jedoch über ein literarisches Thema. Seine kurze Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde durch eine Krankheit beendet. Er trat anfänglich als Lyriker hervor, dann auch als Novellist, Erzähler, Romancier und Dramatiker. Als anerkannter Schriftsteller gehörte er in der Weimarer Republik zu den einflussreichen Köpfen im Literaturbetrieb. Ab 1916 ließ er sich ein Jahrzehnt lang in Feldafing bei München nieder, heiratete 1924 Liesl Massary und zog 1926 nach München, wo er in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem älteren Freund Thomas Mann wohnte. Einen Tag nach dem Reichstagsbrand 1933 verließ er in klarer Voraussicht des kommenden Terrorregimes seine Heimat. Er lebte zuerst am Luganer See in der Schweiz, dann abwechselnd in Salzburg und London, zeitweise auch in Paris und Südfrankreich. 1937 emigrierte er nach Kalifornien, wo er nach dem Ende des Kriegs 1945 starb, ohne seine Heimat wiedergesehen zu haben. In der Emigration kämpfte er literarisch und politisch gegen das Dritte Reich, zusammen mit vielen anderen namhaften Exilautoren, und unterstützte zusammen mit seiner Frau seine notleidenden Kollegen mit Rat, Tat und Geld. . Aus: wikipedia-Bruno_Frank Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Taschenbücher vor 1980, Taschenbuchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreichische Literatur,Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Widerstandsbewegung, Nationalsozialismus, Exilliteratur, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Emigration, 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Erste Auflage dieser Ausgabe.. Gut. Artikel-Nr.: 45612.

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9.
Jerusalem. Weltstadt der Religionen und Pilger. Text: Schorr, Arie:

Schorr, Arie:

Jerusalem. Weltstadt der Religionen und Pilger. Text von Arie Schorr. Fotos von Werner Braun, Anat Rotem-Braun. Terra magica.

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Luzern/Switzerland : Reich, 1989

Anbieter Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, (Berlin, Deutschland)
Anzahl: 1

200 S. : überwiegend Ill., Kt. Gutes Ex. - Anstelle einer Einleitung -- Die ersten 5000 Jahre -- Kurz vor der Auferstehung der Toten -- Moria: das Herz des Ganzen -- Wozu eine Mauer imstande ist -- Die große christliche Zeitmaschine -- Schweizer Kuckucksuhren in Jerusalem Die Größten, Letzten und Uneffektivsten: -- die Russen in Jerusalem -- Jerusalems erste Kneipe -- Ins Ausland ohne Reisepaß -- oder Aufstieg und Fall von Rehavia -- Mea Shearim: das letzte jüdische Schtetl? -- Wie man Hummus ißt -- Sichtbares und Verborgenes -- Kultur: Jerusalems eigentliches Produkt Eine Million Jahre und weitere zweitausend -- Das Volk des Buches -- Yad Vashem: mit Worten nicht zu fassen -- In seinem Herzen eine Mauer -- Ein jüdischer Traum: das arabische Haus -- Zweimal zwanzig Jahre -- Zeittafel -- Karte -- ISBN 3724302568 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. Sehr gut. Artikel-Nr.: 934801.

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10.

Meier-Benneckenstein, Paul und Franz Alfred (Herausgeber) Six:

Dokumente der Deutschen Politik, 6 Bände in Halbleder mit Schutzumschlag (Band 1 - 6/I)

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Berlin 1937-194 Junker und Dünnhaupt, 0., 1937

Anbieter Galerie für gegenständliche Kunst, (Kirchheim unter Teck, Deutschland)
Anzahl: 1

(Fortsetzung von Nr.14791:) .auf dem Kongress des Reichsparteitags zu Nürnberg vom 8. September 1937, Rede des Führers beim Erntedankfest auf dem Bückeberg vom 3. Oktober 1937) - Deutschlands Außenpolitik (u.a. mit Erklärung des Führers gegenüber dem früheren Schweizer Bundesrat Schultheß über Deutschlands Verhältnis der Schweiz vom 23. Februar 1937) - Deutschlands Kolonialkolonialforderung (u.a. Reichsleiter und Reichsstatthalter General Ritter von Epp über den deutschen Standpunkt in der Kolonialfrage, auf einer Kundgebung des Gauverbandes Berlin im Reichskolonialbund im Sportpalast zu Berlin am 6. Dezember 1937) - Die Neuordnung von Staat, Volk, Wirtschaft, Kultur und Recht (u.a. mit Rundfunkansprache von Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler über "die Aufgaben der Deutschen Polizei anlässlich des Tages der Deutschen Polizei 1937) - Bevölkerungs -und Rassenpolitik: Staatssekretär Reinhardt über "die Frühehe der Beamten" auf der Reichstagung des Reichsbundes der Kinderreichen zu Frankfurt am Main am 5. Juni 19.7.1930) - Wirtschaftspolitik (u.a. mit Rede von Ministerpräsident Göring auf der V. Reichstagung der Auslands-Organisation der NSDAP in der Schwabenhalle zu Stuttgart vom 2. September 1937) - Sozialpolitik - Arbeitsdienst und Wehrmacht - Kultur-und Kirchenpolitik (Verfügung des Führers über die Adolf-Hitler-Schulen von 15.Januar 1937, Rede von Reichsstudentenführer Dr. Scheel über "Tradition und Zukunft des deutschen Studententums" bei einer Kundgebung den des NSD.-Studentenbundes und der NS.-Studentenkampfhilfe im Deutschen Museums zu München vom 13. Mai 1937, Rede des Führers bei der Weihe des Hauses der Deutschen Kunst zu München vom 18. Juli 1937, deutsche Protesterklärung gegen die Einmischung der Oxforder Weltkirchenkonferenz in innerdeutsche Angelegenheiten vom 23. Juli 1937, Rede von Reichsminister Dr.Goebbels auf der Jahrestagung der Reichskulturkammer und der NS.-Gemeinschaft "Kraft durch Freude" im Deutschen Opernhaus zu Berlin vom 26. November 19379 - Neugestaltung des Rechts - Verzeichnis der Tafeln (Gauleiter Bohle, Reichsaußenminister Freiherr von Neurath, Reichswirtschaftsminister Funk, Reichsjugendführer von Schirach, Mussolini, General Ludendorff) / Aus dem Inhalt von Band 6: Der nationalsozialistische Staat und die nationalsozialistische Bewegung (u.a. mit Führerreden auf dem 10.Gautag des Gaues Thüringen der NSDAP: Kundgebung in der Landeskampfbahn zu Weimar vom 6. November 1938 sowie vor alten Mitkämpfern im Bürgerbräukeller zu München vom 8.November 1938) - Deutschlands Außenpolitik - Deutschlands Kolonialforderung - Die Errichtung des Großdeutschen Reiches - Der Anschluss des sudetendeutschen Gebietes - Die Neuordnung von Staat, Volk, Wirtschaft, Kultur und Recht - Rassenpolitik (u.a. mit Gesetz über die Rechtsverhältnisse der jüdischen Kultusvereinigungen vom 28. März 1938, Verordnung über Reisepässe von Juden vom 5. Oktober 1938, Verordnung des Reichsministers Dr.Frick gegen den Waffenbesitz der Juden vom 11. November 1938, Erlass des Führers über die Entziehung des Rechts zum Tragen eine Uniform vom 16. November 1938, Anordnung des Reichsführers SS und Chef der Deutschen Polizei Himmler über die Entziehung der Führerscheine und Zulassungspapiere für Kraftfahrzeuge von Juden vom 3. Dezember 1938, Verordnung über die Einführung der Nürnberger Rassegesetze in den sudetendeutschen Gebieten vom Simon 20. Dezember 1938) - Wirtschaftspolitik - Sozialpolitik - Arbeitsdienst und Wehrmacht -Kulturpolitik - Neugestaltung des Rechts - Verzeichnis der Karten - Verzeichnis der Tafeln (Reichsaußenminister von Ribbentrop, Reichsminister Dr.Seiß-Inquart, Gauleiter Bürckel, Reichsstatthalter Henlein) - Deutschlands Außenpolitik (u.a. mit Trinkspruch des Führers anlässlich der Abendtafel zu Ehren des Prinzregenten Paul von Jugoslawien in der Neuen Reichskanzlei zu Berlin vom 1. Juni 1939, Verordnung des Führers über die Stiftung des Ehrenkreuzes für Hinterbliebene deutscher Spanienkäm B. Artikel-Nr.: 147911.

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11.

Meier-Benneckenstein, Paul und Franz Alfred (Herausgeber) Six:

Dokumente der Deutschen Politik, 6 Bände in Halbleder mit Schutzumschlag (Band 1 - 6/I)

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Berlin 1937-194 Junker und Dünnhaupt, 0., 1937

Anbieter Galerie für gegenständliche Kunst, (Kirchheim unter Teck, Deutschland)
Anzahl: 1

(Fortsetzung von Nr.14791:) .auf dem Kongress des Reichsparteitags zu Nürnberg vom 8. September 1937, Rede des Führers beim Erntedankfest auf dem Bückeberg vom 3. Oktober 1937) - Deutschlands Außenpolitik (u.a. mit Erklärung des Führers gegenüber dem früheren Schweizer Bundesrat Schultheß über Deutschlands Verhältnis der Schweiz vom 23. Februar 1937) - Deutschlands Kolonialkolonialforderung (u.a. Reichsleiter und Reichsstatthalter General Ritter von Epp über den deutschen Standpunkt in der Kolonialfrage, auf einer Kundgebung des Gauverbandes Berlin im Reichskolonialbund im Sportpalast zu Berlin am 6. Dezember 1937) - Die Neuordnung von Staat, Volk, Wirtschaft, Kultur und Recht (u.a. mit Rundfunkansprache von Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler über "die Aufgaben der Deutschen Polizei anlässlich des Tages der Deutschen Polizei 1937) - Bevölkerungs -und Rassenpolitik: Staatssekretär Reinhardt über "die Frühehe der Beamten" auf der Reichstagung des Reichsbundes der Kinderreichen zu Frankfurt am Main am 5. Juni 19.7.1930) - Wirtschaftspolitik (u.a. mit Rede von Ministerpräsident Göring auf der V. Reichstagung der Auslands-Organisation der NSDAP in der Schwabenhalle zu Stuttgart vom 2. September 1937) - Sozialpolitik - Arbeitsdienst und Wehrmacht - Kultur-und Kirchenpolitik (Verfügung des Führers über die Adolf-Hitler-Schulen von 15.Januar 1937, Rede von Reichsstudentenführer Dr. Scheel über "Tradition und Zukunft des deutschen Studententums" bei einer Kundgebung den des NSD.-Studentenbundes und der NS.-Studentenkampfhilfe im Deutschen Museums zu München vom 13. Mai 1937, Rede des Führers bei der Weihe des Hauses der Deutschen Kunst zu München vom 18. Juli 1937, deutsche Protesterklärung gegen die Einmischung der Oxforder Weltkirchenkonferenz in innerdeutsche Angelegenheiten vom 23. Juli 1937, Rede von Reichsminister Dr.Goebbels auf der Jahrestagung der Reichskulturkammer und der NS.-Gemeinschaft "Kraft durch Freude" im Deutschen Opernhaus zu Berlin vom 26. November 19379 - Neugestaltung des Rechts - Verzeichnis der Tafeln (Gauleiter Bohle, Reichsaußenminister Freiherr von Neurath, Reichswirtschaftsminister Funk, Reichsjugendführer von Schirach, Mussolini, General Ludendorff) / Aus dem Inhalt von Band 6: Der nationalsozialistische Staat und die nationalsozialistische Bewegung (u.a. mit Führerreden auf dem 10.Gautag des Gaues Thüringen der NSDAP: Kundgebung in der Landeskampfbahn zu Weimar vom 6. November 1938 sowie vor alten Mitkämpfern im Bürgerbräukeller zu München vom 8.November 1938) - Deutschlands Außenpolitik - Deutschlands Kolonialforderung - Die Errichtung des Großdeutschen Reiches - Der Anschluss des sudetendeutschen Gebietes - Die Neuordnung von Staat, Volk, Wirtschaft, Kultur und Recht - Rassenpolitik (u.a. mit Gesetz über die Rechtsverhältnisse der jüdischen Kultusvereinigungen vom 28. März 1938, Verordnung über Reisepässe von Juden vom 5. Oktober 1938, Verordnung des Reichsministers Dr.Frick gegen den Waffenbesitz der Juden vom 11. November 1938, Erlass des Führers über die Entziehung des Rechts zum Tragen eine Uniform vom 16. November 1938, Anordnung des Reichsführers SS und Chef der Deutschen Polizei Himmler über die Entziehung der Führerscheine und Zulassungspapiere für Kraftfahrzeuge von Juden vom 3. Dezember 1938, Verordnung über die Einführung der Nürnberger Rassegesetze in den sudetendeutschen Gebieten vom Simon 20. Dezember 1938) - Wirtschaftspolitik - Sozialpolitik - Arbeitsdienst und Wehrmacht -Kulturpolitik - Neugestaltung des Rechts - Verzeichnis der Karten - Verzeichnis der Tafeln (Reichsaußenminister von Ribbentrop, Reichsminister Dr.Seiß-Inquart, Gauleiter Bürckel, Reichsstatthalter Henlein) - Deutschlands Außenpolitik (u.a. mit Trinkspruch des Führers anlässlich der Abendtafel zu Ehren des Prinzregenten Paul von Jugoslawien in der Neuen Reichskanzlei zu Berlin vom 1. Juni 1939, Verordnung des Führers über die Stiftung des Ehrenkreuzes für Hinterbliebene deutscher Spanienkäm B. Artikel-Nr.: 149711.

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12.
Grüningers Fall. Geschichten von Flucht und Hilfe.: Keller, Stefan:

Keller, Stefan:

Grüningers Fall. Geschichten von Flucht und Hilfe.

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Rotpunktverlag, Zürich, 1993

Anbieter Buchhandlung Gerhard Höcher, (Wien, AT, Österreich)
Anzahl: 1

256 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Paul Ernst Grüninger (geboren am 27. Oktober 1891 in St. Gallen; gestorben am 22. Februar 1972 ebenda) war ein Schweizer Lehrer, Fussballspieler und ab 1919 Polizeihauptmann in St. Gallen. In den Jahren 1938 und 1939 rettete er als leitender Grenzbeamter mehrere hundert jüdische und andere Flüchtlinge vor der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung. Paul Ernst Grüninger wurde als zweites von vier Kindern des katholischen Tapeziermeisters Oskar Grüninger und dessen protestantischer Frau Maria geboren und protestantisch erzogen. Sein Vater übernahm später ein Tabakwarengeschäft in St. Gallen. Von 1907 bis 1911 machte Paul Grüninger eine Ausbildung zum Lehrer am Lehrerseminar Mariaberg Rorschach. Ab 1913 spielte er als Linksaussen beim Fussballclub Brühl, St. Gallen. In der Saison 1914/15 gewann er mit seiner Mannschaft die Schweizer Meisterschaft. Der Wehrdienst unterbrach seine ersten Berufsjahre, nach Abschluss der Rekruten- und Offiziersschule wurde er zum Leutnant der Verpflegungstruppen ernannt. Im September 1919 empfahl ihm ein Kunde im elterlichen Geschäft die Stelle eines Polizeileutnants im Landjägerkorps des Kantons St. Gallen. Er zögerte jedoch und gab schließlich dem Drängen seiner Eltern nach. Grüninger wurde von 78 Bewerbern ausgewählt. Bald darauf heiratete er Alice Federer, die aus einer angesehenen Kaufmannsfamilie aus Au kam. Das Ehepaar hatte zwei Töchter, darunter Ruth Roduner (geboren 1921), die sich bis heute (2014) für die Rehabilitierung ihres Vaters einsetzt. 1925 erhielt er die Stelle eines Landjägerhauptmannes. Die Einführung des Judenstempel in Deutschland mit der Verordnung über Reisepässe von Juden vom 5. Oktober 1938 erfolgte aufgrund eines Abkommens zwischen der Schweiz und Deutschland. Eingeführt wurde er auf einen Vorschlag der deutschen Behörden hin, die damit die Einführung der vom Schweizer Bundesrat verlangten Visumpflicht für sämtliche deutsche Staatsangehörige verhindern wollten. Die Schweiz wollte von da an nur dann „reichsangehörige[n] Juden, deren Pass mit dem [.] erwähnten Merkmal versehen ist [.], die Einreise in die Schweiz gestatten, wenn die zuständige schweizerische Vertretung in den Pass eine 'Zusicherung der Bewilligung zum Aufenthalt in der Schweiz oder zur Durchreise durch die Schweiz' eingetragen hat." Sie hat deutsche Juden im Regelfall nicht als politische Flüchtlinge aufgenommen und den nach der sogenannten Reichskristallnacht vom 9. auf den 10. November 1938 gefährdeten Juden die Einreise in die Schweiz ohne vorherige spezielle Antragstellung und Bewilligung verwehrt. Bei einer Sitzung von kantonalen Polizeifunktionären, unter ihnen der ehrenamtliche Präsident der Schweizerischen Flüchtlingshilfe und Heinrich Rothmund, der Chef der Eidgenössischen Fremdenpolizei, verteidigte Grüninger als Einziger die jüdischen Flüchtlinge: „Die Rückweisung der Flüchtlinge geht schon aus Erwägungen der Menschlichkeit nicht. Wir müssen viele hereinlassen!" Der St. Galler Polizeikommandant Hauptmann Grüninger rettete in den Jahren 1938 und 39 mehrere hundert jüdische und andere Flüchtlinge vor der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung, indem er ihnen durch Vordatierung der Einreisevisa und/oder Fälschung anderer Dokumente die Einreise in die Schweiz ermöglichte. 1939 wurde er deswegen vom Dienst suspendiert und seine Ansprüche auf Pension aberkannt. 1940 wurde er wegen Amtspflichtverletzung zur Zahlung einer geringen Geldstrafe verurteilt. Seine Tochter Ruth musste die Handelsschule in Lausanne abbrechen, sie kehrte zur Familie nach St.Gallen zurück und musste sich eine Stelle suchen: „Man sah meinen Vater als Verbrecher an. Ich bekam eine Absage nach der anderen, bis ich in einer jüdischen Textilfirma eine Anstellung fand." Ruth Grüninger konnte damit gerade die Miete für die St.?Galler Wohnung bezahlen, in der sie fortan mit ihrer zwölf Jahre jüngeren Schwester Sonja, ihrer Mutter und ihrem Vater wohnte. Gut. Artikel-Nr.: 36062.

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13.
Feierabend. Wege zur Freude an Volkstum, Werk: Arbeitsgemeinschaft für den

Arbeitsgemeinschaft für den "Feierabend" in der Reichsfachschaft VI für Berufs- und Fachschulen (Herausgeber):

Feierabend. Wege zur Freude an Volkstum, Werk und Wissen. Zeitschrift der schaffenden deutschen Jugend aller Berufe * 27.Jahrgang 1936

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Berlin, Verlag Hermann Hillger, 1936

Anbieter Galerie für gegenständliche Kunst, (Kirchheim unter Teck, Deutschland)
Anzahl: 1

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: 9 Einzelhefte im Format 22 x 30 cm mit fotoillustriertem Deckeltitel. Hauptschriftleiter: H.Fritsche / Berlin. Je Heft 24 Seiten, mit einigen Fotoabbildungen und Zeichnungen, Schrift: Fraktur. Es fehlen die Nrn. 2, 5 und 8; beiliegend Inhaltsverzeichnis für den 26. Jahrgang 1935/36 (Faltblatt im gleichen Format mit vier Seiten). - Aus dem Inhalt: Zum Geburtstag des Führers am 20. April (Gedicht von Heinrich Anacker) -Lehrlinge des Kraftfahrzeug-Handwerk beteiligen sich an der internationalen Autoausstellung - Die Schnellflugzeuge der Heinkel-Werke / Rostock - Alte Berufe im Hamburger Hafen-4 Mann und kein Geld, Fortsetzungsgeschichte von A. O. Brust-Die Erkenntnisse des Berufswettkampfes - Ein Leben für die Seefahrt! Zum 20. Todestag von Gorch Fock, gefallen in der Seeschlacht am Skagerrak 1916 - Vom germanischen Freibauern zum deutschen Erbhofbauern - Aufgaben der Pflanzenzüchtung im neuen Staat-Eine Forschungsstätte für Tierzucht-Vogel mit Reisepass-Anbau und Verarbeitung der Korbweide-Die Reichssieger der Gruppe Nährstand: ein Winzer, ein Förster und eine Jungbäuerin - Vom Wesen des Thingspiels (u.a. mit großen Foto "Dietrich-Eckart-Freilichtbühne in Berlin") - Buna, eine deutsche Erfindung - Vom Fichtenstamm zur Tageszeitung - Rauschgift-Gefahren. Erbkranker Nachwuchs und steigende Unfallziffern als Folgen des Missbrauchs von Alkohol und Nikotin, usw. - Exemplar in guter Erhaltung (leicht stockfleckig, April-Heft mit kleinem Eckenabschnitt rechts unten, sonst gut) Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken zu höheren Portokosten kommen, da der Preis sich nicht am Gewicht, sondern nach der Anzahl der Artikel richtet. Sprache: Deutsch. Artikel-Nr.: 19164.

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14.

Seyß-Inquart).

Gesetzblatt für das Land Österreich. Jahr. 1938/123. Stück, 1. Okt. 1938 bis 203. Stück, 30. Dez. 1938.

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Wien, Staatsdruckerei.

Anbieter Antiquariat Löcker, (Wien, Österreich)
Anzahl: 1

Beinhaltet u.a.: Erlasses des Führers und Reichskanzlers über die Verwaltung der sudetendeutschen Gebiete. Bekanntmachung der VO über Reisepässe von Juden. zum Wehrmachttarif für Eisenbahnen. 2. Anordnung auf Grund der VO über die Anmeldung des Vermögens von Juden. VO zur Durchführung d. VO zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben. Bekanntmachung der PolizeiVO über das Auftreten der Juden in Österreich. VO über den Einsatz des jüdischen Vermögens. 4°, Ss. 2173-3607, HLdr. d. Zt., geringe Gebrauchsspuren, Buchblock papierbed. gebr. Artikel-Nr.: RECH0512.

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15.
Deutsche Rechtspflege. Organ der Rechtswahrer Richter, Staatsanwälte: Die Reichsgruppenwalter Dr.Geffroy

Die Reichsgruppenwalter Dr.Geffroy und Singer (Herausgeber):

Deutsche Rechtspflege. Organ der Rechtswahrer Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger des National-Sozialistischen Rechtswahrerbundes. Vollständiger 3.Jahrgang 1938: Hefte 1-12, samt Rechtsprechungsbeilage (ebenfalls 12 Hefte) sowie Jahresregister 1938

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Berlin Deutscher Rechtsverlag, 1938

Anbieter Galerie für gegenständliche Kunst, (Kirchheim unter Teck, Deutschland)
Anzahl: 1

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (braunes Ganzleinen / Leinen / OLn / Ln im Format 29 x 21 cm) mit goldgeprägtem Deckeltitel und Kopffarbschnitt, 383 Seiten, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Jahresregister (Seiten 1-76) - Aufsatzteil mit 384 Seiten: Aufsätze und Abhandlungen sowie Beiträge "Aus der Praxis", "Aus der Zeit", "Rechtssetzung und Rechtspflege" und "Aus der Deutschen Rechtsfront") - Rechtsprechungsbeilage mit 383 Seiten: Strafrecht, Arbeitsrecht, Bauern- und Landwirtschaftsrecht, Bürgerliches Recht, Prozess- und Kostenrecht). - Mit Beiträgen wie z.B.: Das neue Verkehrsrecht, von Landgerichtsdirektor Dr.Schmidt (NSKK-Obersturmführer) - Gehorsamspflicht und Unabhängigkeit des Rechtspflegers - Haftung des Beamten nach ALR und BGB, von Landgerichtsdirektor Nebelsky / Breslau (Gaugruppenwalter Richter und Staatsanwälte) - Die Nebentätigkeit der Beamten - Heimatgebundene Rechtswahrer - Recht im Schrifttum - Rechtsamt und Justizbehörde, von Hermann Messerschmitt / Kassel (Gaurechtsamtsleiter und Gauführer, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht) - Einfache und klare Amtssprache - Der Umbruch in der Strafrechtspflege, von Reichsgerichtsrat Dr.F.Hartung - Die Tätigkeit der Gerichte nach dem neuen Personenstandsgesetz - Rechtsprechung und Schrifttum in Erbhofsachen - Hintergründe der "Trotzkisten"verfolgungen in der Sowjetjustiz, dargelegt anhand sowjetischer Selbstzeugnisse von Dr.jur.E.H.Bockhoff - Der aufsichtführende Richter im Dritten Reich, von Dr. Adolf Tilmann/Werder (Havel) -Zeitfragen des Rechtspflegerproblems - Rechtswahrer der Wehrmachtgerichte - Deutsche Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger im deutschen Lande Österreich! - Reichsrechtsführer, Reichsminister Dr. Hans Frank: Nationalsozialistische Weltanschauung und Facharbeit - Die Ausdehnung des Mieterschutzes - Richter und Staatsanwalt in Deutsch-Österreich - Staatsanwalt Dr.W.Becker/Halle: Großdeutsche Rechtseinheit - Theodor von der Pforten, Rat am Bayerischen Oberlandesgericht - Das Friedhofsmonopol - Tag des Deutschen Rechts 1938 (Programm und Einladung) - Landgerichtspräsident Dr.Strauß/Weiden: Nationalsozialistisches Strafverfahrensrecht - Die Blutgruppenforschung und ihre Bedeutung im deutschen Rechtsleben - Rechtsformen oder Rechtsformalismus im nationalsozialistischen Familienrecht - Vom Recht an Reichsdienstwohnungen, und Justizverwaltungsrat Sprinck/Kiel - Gliederung und Beamtenschaft der Reichsjustizbehörden - Dr. Freiherr von Türcke/Berlin: Zum Staatsangehörigkeitsrecht - Das neue Jugendschutzgesetz - Zum neuen Eherecht - Böhmen, eine Landschaft deutschen Rechts - Oberlandesgerichtsrat Dr.Wellmann/Darmstadt: Der Jude im Rechtsverkehr. Beiträge deutscher Gerichte zur Lösung der Judenfrage - Oberstaatsanwalt Dr.Hennerici/Breslau: Die allgemeinen Vorschriften des sudetendeutschen Strafrechts (Todesstrafe wird mit dem Strang vollzogen, Kerkerstrafe in zwei Graden zu verhängen, Schärfung in der Kerkerstrafe, Grade der Arreststrafe, Geldstrafe). - Der J u d e n f r a g e insbesondre widmen sich folgende Beiträge: "Vatikan und Judentum / Juden in Genossenschaften / Rechtsverhältnisse der jüdischen Kultusvereinigungen / Die jüdische Konkurrenz / Verordnung gegen die Unterstützung der Tarnung jüdischer Gewerbebetriebe / Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden vom 26.April 1938 / Engländer, Juden, Araber in Palästina / Firmenwahrheit bei handelsgerichtlich eingetragenen Einzelfirmen mit jüdischem Inhaber / "Die Juden? Die müssen raus!" / Ist das Rundfunkgerät eines Juden pfändbar? / Ausscheiden der Juden aus der Rechtsanwaltschaft / Reisepässe von Juden / Der Jude im Rechtsverkehr / Restlose Entjudung Deutschlands". - Aus dem Vorwort: "Deutsche Richter, Staatsanwälte und Rechtspflege! Die Zusammenlegung der "Deutschen Richterzeitung" und des "Deutschen Rechtspflegers" war in der Geschichte der Rechtszeitschriften ein bedeutendes Ereignis; es entstand das parteiamtlich anerkannte Organ des amtlichen deutschen Rechtsdienst. Artikel-Nr.: 17524.

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16.
Ich warte auf Wunder. Roman.: Heine, Thomas Theodor:

Heine, Thomas Theodor:

Ich warte auf Wunder. Roman.

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Frankfurt (M) ; Berlin ; Wien : Ullstein Verlag, 1980

Anbieter BOUQUINIST, (München, BY, Deutschland)
Anzahl: 1

Taschenbuch. Kartoniert. 391 (1) Seiten. Guter Zustand. Diese romanhaft verschlüsselte Autobiographie ist ein in der deutschen Literatur seltenes Beispiel humoristischer, atmosphärischer, humaner Prosa, in dem Prüderie und Heuchelei ein Denkzettel verpaßt wird. - Thomas Theodor Heine (auch: Th. Th. Heine; * 28. Februar 1867 als David Theodor Heine in Leipzig; † 26. Januar 1948 in Stockholm) war ein deutsch-schwedischer Maler, Zeichner, Gebrauchsgraphiker und Schriftsteller. Leben: Heine stammte aus einer großbürgerlichen jüdischen Familie. Er war der zweite Sohn des Gummiwarenfabrikanten Isaak Heine und dessen Frau Esther (geborene Hesse). Er lernte an der Thomasschule zu Leipzig. Nachdem er im März 1884 anonym einige Karikaturen in den Leipziger Pikanten Blättern (Herausgeber: Leopold von Sacher-Masoch) veröffentlicht hatte und sein Name ruchbar geworden war, wurde er kurz vor dem Abitur der Schule verwiesen. Daraufhin nahm er seine künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf auf, wechselte allerdings bald nach München, wo er sich als Landschaftsmaler und schließlich ab 1892 als Zeichner und Karikaturist für die Fliegenden Blätter verdingte. 1895 lernte er den Verleger Albert Langen kennen, der ihn im Jahr darauf an der Konzeption einer neuen politisch-satirischen Wochenzeitung beteiligte: des Simplicissimus, der sich rasch wachsender Beliebtheit erfreute und den Heine mit seinem markanten Zeichenstil bis 1933 prägte. Aus seiner Feder stammt auch das Logo der Zeitschrift, die rote Bulldogge. Neben dem Simplicissimus arbeitete Heine weiterhin für die Fliegenden Blätter. Als Gebrauchsgrafiker schuf er einige Plakate und Annoncen, beispielsweise für die Sektkellereien Henkell (Wiesbaden), Schloss Wachenheim (Frankfurt am Main) oder für das Kunsthaus Brakl München. 1898 wurde Heine wegen Majestätsbeleidigung auf der Festung Königstein (Sachsen) inhaftiert. Seit 1917 lebte Heine mit Frau und Tochter überwiegend in einem bis dahin für die Sommerfrische genutzten Haus in Dießen am Ammersee. Später errichtete er hier auch ein eigens Ateliergebäude. Seine Frau und seine Tochter mußten das Anwesen, das sich in dem Park oberhalb des heutigen Augustinum-Wohnstifts befand, in der NS-Zeit aufgeben. 1933 stand Heine, der durch seine bissigen Artikel und Karikaturen schon früh den Zorn der Nazis auf sich gezogen hatte, auf den Verhaftungslisten der Gestapo. Heine floh von München nach Berlin, wo ihn die Familie Hans Purrmann und Mathilde Vollmoeller-Purrmann einige Wochen lang in ihrer Wohnung versteckte. Mathilde Vollmoeller-Purrmann organisierte für Heine den Reisepass eines verstorbenen Verwandten, den Hans Purrmann dann so präparierte, dass Heine damit nach Prag ausreisen konnte.[1] 1936 ließ Heine sich in Brünn nieder. Nach der Besetzung des Sudetenlandes 1938 gelang es ihm mit Hilfe von Ragnvald Blix, eine Aufenthaltsgenehmigung für Norwegen zu erlangen, wo er unter anderem als Zeichner für das Osloer Dagbladet arbeiten konnte. Anfang 1939 lernte Heine Max Tau kennen, den ehemaligen literarischen Leiter und Lektor des Bruno-Cassirer-Verlags, der ebenfalls aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus Deutschland geflohen und kurz nach ihm in Oslo eingetroffen war. Die beiden trafen sich fortan regelmäßig. Nach der Okkupation Norwegens im April 1940 wurde Heine mit Berufsverbot belegt und begann, von Tau dazu angeregt, an einem autobiografisch motivierten satirischen Roman zu arbeiten, der 1944 zunächst in schwedischer Übersetzung und Anfang 1945 auf Deutsch unter dem Titel Ich warte auf Wunder als eines der ersten Bücher in Taus Neuem Verlag erschien. Eine dänische und eine englische Ausgabe folgten 1946 bzw. 1947. Zu seinem 80. Geburtstag wurde Heine, der 1942 nach Stockholm geflohen war und inzwischen die schwedische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, mit einer großen Retrospektive im dortigen Nationalmuseum geehrt. Erst im Herbst 2000 fand die erste große Ausstellung seines künstlerischen Werkes in Deutschland statt: in der Städtischen Galerie im Le. Erste Auflage dieser Ausgabe.. Gut. Artikel-Nr.: 53874.

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17.
Die Volkskartei / Ein Handbuch: Liebermann von Sonnenberg

Liebermann von Sonnenberg und Dr. Arthur Käab:

Die Volkskartei / Ein Handbuch

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München / Berlin, Kommunalschriften-Verlag J.Jehle, 1939

Anbieter Galerie für gegenständliche Kunst, (Kirchheim unter Teck, Deutschland)
Anzahl: 1

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 14 x 20 cm) mit Deckeltitel. 124 Seiten mit ausführlichem Inhalts-, Abkürzungs- und Stichwortverzeichnis. Von den Verfassern war de eine Regierungsdirektor, der andere (A.K.) Ministerialrat im Reichsministerium des Inneren / Hauptamt Ordnungspolizei. - Aus dem Inhalt: Der Aufbau der Volkskartei / Wie wird die Bevölkerung zur Volkskartei erfasst? / Wie wird die Volkskartei aufgestellt und geführt? / Sonderfragen aus Recht und Technik der Volkskartei / Zweck, Bedeutung und Auswertung der Volkskartei / Text der einschlägigen Vorschriften: Vorschriften über die Volkskartei, das Melderecht und die Kennkarte, wehrrechtliche Vorschriften / Reichsbürgerrecht. - 5.-12. Auflage in guter Erhaltung. - Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken zu höheren Portokosten kommen, da der Preis sich nicht am Gewicht, sondern nach der Anzahl der Artikel richtet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. Artikel-Nr.: 9901.

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18.

Sammlung

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von 23 verschiedenen Ausweispapieren aus dem besetzten Saarland. Versch. Formate. Teilweise mit eingeklebten Orig.-Fotos. Saarbrücken u.a., 1919-1955., 1955

Anbieter Antiquariat Frank Albrecht (VDA/ILAB), (Schriesheim, Deutschland)
Anzahl: 1

Sprache: Deutsch, Besonders für Ausstellungen geeignete Sammlung von Ausweisen. - Enthält: Regierungs-Kommission des Saargebiets. Personal-Ausweis für alle Saargebietsbewohner über 12 Jahre. 1922. - Dass. 1933. - Regierungskommission des Saargebietes. Reisepass für das Ausland. 1923. - Dass. 1924. - Dass. 1936. - Saargebiet. Gewerbeschein. Wandergewerbeschein. 1923. - Deutsches Reich. Arbeitsbuch. Arbeitsamt Saarlouis 1935. - Saargebiet. Internationaler Führerschein. 1934. - Betriebskrankenkasse der Mannesmannröhren-Werke Abteilung Bous. 1919. - R.f.A. II Nr. 2. Versicherungskarte 1919. - Landes-Versicherungs-Anstalt Saargebiet Saarbrücken. 1922. - Sterbekasse der Kreisgemeinschaft Saarbrücken-Land. 1929. - Angestelltenversicherung. Versicherungskarte. 1935. - Pensionär- und Hinterbliebenen-Verein der Völklinger Hütte. 1955. - Fußballverein 1915 e. V. Fischbach-Camphausen. Mitgliedskarte. 1933. - Turn-Verein Bous 1883 e. V. Mitgliedskarte. 1935. - Deutscher Reichbund für Leibesübungen. Bous-Saar 1937. - F. Gutmann. Wäsche und Textil. Saarbrücken 2. Conto-Buch. 1925. - Beiliegen: Wehrpaß. Saarbrücken 1939. - Dass. Saarlautern 1943. - Reichsfachgruppe Geflügelzüchter. Ausweiskarte. 1942. - Reichskleiderkarte. Düsseldorf 1939. - Personal-Ausweis . für das rheinisch-besetzte Gebiet. Hadamar 1923. - Deutsches Reich. Kennkarte. Halberstadt 1940. - Dass. Thale/Harz 1940. - Gebrauchsspuren. Artikel-Nr.: 19119.

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19.
Trenck. Roman eines Günstlings. Ein Schicksal im: Frank, Bruno:

Frank, Bruno:

Trenck. Roman eines Günstlings. Ein Schicksal im Schatten des Preußenkönigs. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Martin Gregor-Dellin. - (=dtv, Band 1662).

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München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1981

Anbieter BOUQUINIST, (München, BY, Deutschland)
Anzahl: 1

189 Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Hinterer Vorsatz mit Notizen. Guter Zustand. - Bruno Frank (* 13. Juni 1887 in Stuttgart; † 20. Juni 1945 in Beverly Hills) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt.[1] Seine bedeutendsten Werke sind die Erzählungen „Tage des Königs" und „Trenck", die beide um Friedrich den Großen kreisen, die „Politische Novelle", mit der er die deutsch-französische Aussöhnung thematisierte, die Komödie „Sturm im Wasserglas" und die Exilromane „Cervantes", „Die Tochter" und „Der Reisepaß". Nach dem Krieg erlebten Franks Werke eine kurze Renaissance, gerieten jedoch seit den neunziger Jahren in Vergessenheit. Der Sohn einer reichen jüdischen Bankiersfamilie studierte nach dem humanistischen Abitur an mehreren deutschen Universitäten Jura, promovierte jedoch über ein literarisches Thema. Seine kurze Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde durch eine Krankheit beendet. Er trat anfänglich als Lyriker hervor, dann auch als Novellist, Erzähler, Romancier und Dramatiker. Als anerkannter Schriftsteller gehörte er in der Weimarer Republik zu den einflussreichen Köpfen im Literaturbetrieb. Ab 1916 ließ er sich ein Jahrzehnt lang in Feldafing bei München nieder, heiratete 1924 Liesl Massary und zog 1926 nach München, wo er in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem älteren Freund Thomas Mann wohnte. Einen Tag nach dem Reichstagsbrand 1933 verließ er in klarer Voraussicht des kommenden Terrorregimes seine Heimat. Er lebte zuerst am Luganer See in der Schweiz, dann abwechselnd in Salzburg und London, zeitweise auch in Paris und Südfrankreich. 1937 emigrierte er nach Kalifornien, wo er nach dem Ende des Kriegs 1945 starb, ohne seine Heimat wiedergesehen zu haben. In der Emigration kämpfte er literarisch und politisch gegen das Dritte Reich, zusammen mit vielen anderen namhaften Exilautoren, und unterstützte zusammen mit seiner Frau seine notleidenden Kollegen mit Rat, Tat und Geld. . Aus: wikipedia-Bruno_Frank Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historischer Roman Historische Romane 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Erste Auflage dieser Ausgabe.. Gut. Artikel-Nr.: 40214.

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20.

Frank, Bruno:

Trenck. Roman eines Günstlings. Ein Schicksal im Schatten des Preußenkönigs. - (=Fischer Bücherei, Band 12).

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Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1952

Anbieter BOUQUINIST, (München, BY, Deutschland)
Anzahl: 1

197 Seiten. Umschlagbild von Gerhard C. Schulz. Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. - Bruno Frank (* 13. Juni 1887 in Stuttgart; † 20. Juni 1945 in Beverly Hills) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt.[1] Seine bedeutendsten Werke sind die Erzählungen „Tage des Königs" und „Trenck", die beide um Friedrich den Großen kreisen, die „Politische Novelle", mit der er die deutsch-französische Aussöhnung thematisierte, die Komödie „Sturm im Wasserglas" und die Exilromane „Cervantes", „Die Tochter" und „Der Reisepaß". Nach dem Krieg erlebten Franks Werke eine kurze Renaissance, gerieten jedoch seit den neunziger Jahren in Vergessenheit. Der Sohn einer reichen jüdischen Bankiersfamilie studierte nach dem humanistischen Abitur an mehreren deutschen Universitäten Jura, promovierte jedoch über ein literarisches Thema. Seine kurze Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde durch eine Krankheit beendet. Er trat anfänglich als Lyriker hervor, dann auch als Novellist, Erzähler, Romancier und Dramatiker. Als anerkannter Schriftsteller gehörte er in der Weimarer Republik zu den einflussreichen Köpfen im Literaturbetrieb. Ab 1916 ließ er sich ein Jahrzehnt lang in Feldafing bei München nieder, heiratete 1924 Liesl Massary und zog 1926 nach München, wo er in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem älteren Freund Thomas Mann wohnte. Einen Tag nach dem Reichstagsbrand 1933 verließ er in klarer Voraussicht des kommenden Terrorregimes seine Heimat. Er lebte zuerst am Luganer See in der Schweiz, dann abwechselnd in Salzburg und London, zeitweise auch in Paris und Südfrankreich. 1937 emigrierte er nach Kalifornien, wo er nach dem Ende des Kriegs 1945 starb, ohne seine Heimat wiedergesehen zu haben. In der Emigration kämpfte er literarisch und politisch gegen das Dritte Reich, zusammen mit vielen anderen namhaften Exilautoren, und unterstützte zusammen mit seiner Frau seine notleidenden Kollegen mit Rat, Tat und Geld. . Aus: wikipedia-Bruno_Frank Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historischer Roman Historische Romane 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Erste Auflage dieser Ausgabe.. Gut. Artikel-Nr.: 36001.

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21.
Mein Weg durch Himmel und Höllen. Das: David-Neel, Alexandra:

David-Neel, Alexandra:

Mein Weg durch Himmel und Höllen. Das Abenteuer meines Lebens. Eine der ersten Frauen unseres Jahrhunderts, die konsequent mit den Konventionen brauch, berichtet über das Abenteuer ihres Lebens. Mit einer Einführung von Thomas Wartmann. Aus dem Französischen von Ada Ditzen. Originaltitel: Voyage d‘une Parisienne à Lhassa. - (=Scherz Lebensbericht).

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Bern ; München ; Wien : Scherz Verlag, 1988

Anbieter BOUQUINIST, (München, BY, Deutschland)
Anzahl: 1

Illustrierte Originalbroschur. 318 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und Karten. 21,5 cm. Guter Zustand. Alexandra David-Néel, geboren 1868 bei Paris, studierte als erste Frau an der Sorbonne und am Institut für orientalische Sprachen. Ab 1888 verbrachte sie, nur unterbrochen von Lehraufträgen in Paris und Vortragsreisen, ihr Leben in Asien, vor allem in Indien und Tibet. Dort wurde sie als erste Europäerin in den Stand eines Lamas erhoben. Noch im Alter von hundert Jahren ließ Alexandra David-Néel vorsorglich ihren Reisepass verlängern. Sie starb 1969 im Alter von 101 Jahren. - Leseprobe: Warum ich nach Lhasa ging: Alle meine Reisen, besonders die in unerforschte und «verbotene» Regionen, waren - beinahe zwanghaft betriebene - Traumverwirklichungen. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Schon von meinem fünften Lebensjahr an, als frühreifes kleines Ding in Paris, sehnte ich mich über die engen Grenzen, in denen ich wie alle Kinder meines Alters gehalten wurde, hinaus. Damals gingen meine Wünsche, über die Gartenpforte hinweg, auf die daran vorbeiführende Straße und hinaus in die unbekannte Ferne. Aber wunderlich genug, bestand dieses Unbekannte für mein Kindergemüt immer nur aus einem einsamen Fleck Erde, wo ich allein und ungestört hausen wollte, und da der Weg dahin mir nun einmal verschlossen war, suchte ich die Einsamkeit hinter jedem beliebigen Busch oder Sandhaufen im Garten. Später erbat ich von meinen Eltern nie andere Geschenke als Reisebeschreibungen, Landkarten und als höchstes Glück eine Ferienreise ins Ausland. Als junges Mädchen konnte ich mich stundenlang in der Nähe einer Eisenbahnlinie aufhalten, wie magisch gefesselt von den glänzenden Schienensträngen und der Vorstellung der vielen Länder, wohin sie führten. Allein, wiederum zauberte mir die Phantasie nicht Städte, Gebäude, glänzende Feste oder eine bunte Volksmenge vor; nein, ich träumte von wilden Bergen, von riesigen verlassenen Steppen und unzugänglichen Gletscherlandschaften! Später schriftstellerte ich, und wenn ich auch nie eine Stubengelehrte wurde, verschaffte mir meine Vorliebe für orientalische Philosophie und vergleichende Religionswissenschaft doch die Stellung einer Lektorin an einer belgischen Universität. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 477 Selbstverwirklichung, Tibet ; Reisebericht 1911-1925, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Heimatkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen. Sonderausgabe, 1. Auflage.. Gut. Artikel-Nr.: 57012.

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22.

Frank, Bruno:

Trenck. Roman eines Günstlings Ein Schicksal im Schatten des Preußenkönigs. - (=Fischer Bücherei, Band 12).

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Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1952

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Anzahl: 1

197 Seiten. Umschlagbild von Gerhard C. Schulz. Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. - Im Frühjahr 1952 kamen nach langer Planung endlich die ersten sechs Bände der neuen >Fischer Bücherei auf den Markt, die ersten Taschenbücher nach amerikanischem Vorbild. Die Bände erschienen in einer für heutige Verhältnisse bemerkenswert hohen Auflage von 50.000 Exemplaren. Der erste Titel war bereits bei seiner Auslieferung allein durch Vorbestellungen nahezu ausverkauft, Stefan Zweigs >FouchéFischers Bibliothek zeitgenössischer Romane< mit den Worten startete: »(.) es hat sich gezeigt, daß dem literarischen Produkt ein neuer großer Abnehmerkreis eröffnet werden kann, die breite Masse. Die Entwicklung drängt also auf das billige Buch hin.« Und so forderte schon er folgerichtig »das Buch zum billigen Einheitspreis«. Die Menschen im Nachkriegsdeutschland hatten einen enormen Nachholbedarf an literarischen und wissenschaftlichen Titeln. Nach langen Jahren der geistigen Isolation in Nazi-Deutschland wollten sie wieder Anschluss finden an die großen gesellschaftlichen Diskussionen und an den Stand der Entwicklungen. - Bruno Frank (* 13. Juni 1887 in Stuttgart; † 20. Juni 1945 in Beverly Hills) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt.[1] Seine bedeutendsten Werke sind die Erzählungen „Tage des Königs" und „Trenck", die beide um Friedrich den Großen kreisen, die „Politische Novelle", mit der er die deutsch-französische Aussöhnung thematisierte, die Komödie „Sturm im Wasserglas" und die Exilromane „Cervantes", „Die Tochter" und „Der Reisepaß". Nach dem Krieg erlebten Franks Werke eine kurze Renaissance, gerieten jedoch seit den neunziger Jahren in Vergessenheit. Der Sohn einer reichen jüdischen Bankiersfamilie studierte nach dem humanistischen Abitur an mehreren deutschen Universitäten Jura, promovierte jedoch über ein literarisches Thema. Seine kurze Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde durch eine Krankheit beendet. Er trat anfänglich als Lyriker hervor, dann auch als Novellist, Erzähler, Romancier und Dramatiker. Als anerkannter Schriftsteller gehörte er in der Weimarer Republik zu den einflussreichen Köpfen im Literaturbetrieb. Ab 1916 ließ er sich ein Jahrzehnt lang in Feldafing bei München nieder, heiratete 1924 Liesl Massary und zog 1926 nach München, wo er in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem älteren Freund Thomas Mann wohnte. Einen Tag nach dem Reichstagsbrand 1933 verließ er in klarer Voraussicht des kommenden Terrorregimes seine Heimat. Er lebte zuerst am Luganer See in der Schweiz, dann abwechselnd in Salzburg und London, zeitweise auch in Paris und Südfrankreich. 1937 emigrierte er nach Kalifornien, wo er nach dem Ende des Kriegs 1945 starb, ohne seine Heimat wiedergesehen zu haben. In der Emigration kämpfte er literarisch und politisch gegen das Dritte Reich, zusammen mit vielen anderen namhaften Exilautoren, und unterstützte zusammen mit seiner Frau seine notleidenden Kollegen mit Rat, Tat und Geld. . Aus: wikipedia-Bruno_Frank Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historischer Roman Historische Romane 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Erste Auflage dieser Ausgabe.. Sehr gut. Artikel-Nr.: 36024.

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23.
Der "rote Pfarrer" von Köln : Georg: Prolingheuer, Hans:

Prolingheuer, Hans:

Der "rote Pfarrer" von Köln : Georg Fritze (1874 - 1939) Christ, Sozialist, Antifaschist.

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Wuppertal : Jugenddienst-Verlag, 1981

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kart. 265 S. ; Gutes Ex. - WIDMUNG des Autors an Barbara von Sell. - Liberale Lehrer - Kampfplatz Belgien - Der Fall Jatho - Die Wirkung der Kriegspropaganda - Von Nordhausen nach Köln - Republik statt Preußentum - Kirche und Sozialdemokratie - Wider die kapitalistische Wirtschaftsordnung - Es bleibt alles beim alten - Enteignet die Fürsten! - Die deutschen Unternehmer und die Maifeier - Der "rote Pfarrer" persönlich - "Faschistische Gefahr!" - Blindwütiger Antikommunismus - Wende zur dialektischen Theologie - Die Kirche macht Faschismus wählbar - Das Dritte Reich beginnt in einer Kölner Villa - Die ersten Wunden - Linkenjagd und Kirchenjubel - Das "mannhafte Wort" - Der Kölner Sieg der "Deutschen Christen" - Der Weg in die Einsamkeit - Kirchlicher Frevel an der Jugend - Ein Redeverbot von der Bekennenden Kirche - Psychoterror und Spitzeltum - "Wer Ohren hat zu hören, der höre!" Der Sonderfall von Eidesverweigerung - Letzter Besuch bei Karl Barth - Ohne Gehalt und Reisepaß - Ausgerechnet Martin Bormann - Hochwürdige Denunzianten - Der kirchenjuristische Dreh - Das tödliche Berufsverbot - Begraben und totgeschwiegen. // Die Aussichten des Evangeliums in Belgien. Vortrag Georg Fritzes vor der 15. Generalversammlung des Evangelischen Bundes zu Hagen i. W. am 8. 10. 1902. - An die Geistlichen und theologischen Hochschullehrer der evangelischen deutschen Landeskirchen. Von Georg Fritze unterzeichneter Aufruf gegen die militärische Aufrüstung und für eine Friedenspolitik, Flugblatt vom Juni 1913. Faksimile. - Kirche und Sozialdemokratie. - Vortrag Georg Fritzes vom 15. 1. 1919 im Kölner Gürzenich. - Bund religiöser Sozialisten Köln. - Erläuterungen zu den Richtlinien vom 9. März 1920, - vom 27. 10. 1920. Faksimile. - Religiöser Sozialismus und Katholizismus. - Skizze des Vortrages von Georg Fritze auf dem 3. Kongreß der Arbeitsgemeinschaft der religiösen - Sozialisten Deutschlands in Meersburg, vom 2. 8. - 1926. - Zur Sache! - Ansprache Georg Fritzes während der religiösen Maifeier in der Kölner Trinitatiskirche am 1. 5. 1927. Faksimile. - Von Lenin, dem Menschen und seinem Werk Vortrag Georg Fritzes vor der Marburger Sozialistischen Studentenschaft, vom März 1930. - Gottlosenbewegung und Kirche. - Leitsätze Georg Fritzes für eine Diskussion in der Kölner Größeren Gemeindevertretung am 29. 1. 1932. Faksimile. - Die biblische Verkündigung von der Auferstehung. Leitsätze Georg Fritzes für einen Vortrag vom Februar 1933. / u.a.m. ISBN 3779573482 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 297. Gut. Artikel-Nr.: 1032246.

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Johann von Leers, ein Propagandist des Nationalsozialismus: Sennholz, Marco:

Sennholz, Marco:

Johann von Leers, ein Propagandist des Nationalsozialismus * h a n d s i g n i e r t

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Berlin, Verlag be.bra Wissenschaft Verlag, 2013

Anbieter Galerie für gegenständliche Kunst, (Kirchheim unter Teck, Deutschland)
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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Festeinband gr.8vo im Format 17,5 x 24,7 cm) mit Rücken- und fotoillustriertem Deckeltitel. 460 Seiten, mit acht teilweise ganzseitigen Fotoabbildungen. Band 3 der Reihe "Biografische Studien zum 20. Jahrhundert", herausgegeben von Frank-Lothar Kroll - Aus dem Inhalt: Einladung - Wanderjahre (Die Familie von Leers, Kindheit und Schule, vom Studenten zum Atache) - Berlin (Begegnungen, Wendepunkte, NSDAP: Eintritt in die Politik, Der Weg zur Macht, Konjunktur-Schriftsteller oder Schriftsteller-Konjunktur?, Schwerpunkte, Außenpolitik) - Jena (Der Antritt, Die außerordentliche Professur, Die ordentliche Professur, Die Tochter, Völkische Zweifler, Die Weißenburg, "Reine Luft" - die Nichtraucherbewegung, Als Gastprofessor in Rom, Führungskrise im Dozentenbund, Agrarische Wende, Das seegeschichtliche Seminar, Vor dem Ehrengericht, Apologet des Holocaust, Der Zusammenbruch) - Ziellos (Im Lager, untergetaucht) - Buenos Aires (Beim "Dürer-Verlag", NachkKriegsperspektiven, Die Krise des Peronismus) - Kairo (Ägyptischer Frühling, Israel und die Judenfrage, Im Blickfeld der Presse, Die Konversion zum Islam, Der ODESSA-Mythos, Der Reisepass, Im Visier des Mossad, Versuchte Rückkehr nach Deutschland, Kontinuität am politischen Rand: "Wille und Macht" "Dritte Front" - "AUD" - Die letzten Monate) - Zusammenfassung (Weltbild, Wahrnehmung und Wirken, Wertung) - Bibliografie zu Johann von Leers (Alleinverfasser, Mitverfasser / Buchbeiträge, Übersetzer, Sonstiges, Zeitschriftenbeiträge, Zeitungsartikel, Universitäre Veranstaltungen) - Archivalien - Quellenverzeichnis - Literaturverzeichnis - Abkürzungsverzeichnis - Personenregister - Danksagung - Abbildungsnachweis. - - Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland vor und im 2.Weltkrieg, nationalsozialistisches Schrifttum, deutsches Hochschulwesen im Nationalsozialismus, Bereinigung der Judenfrage in Italien, italienischer Antisemitismus, italienische Judengegner und Antisemiten (Carlo Bardzuui, Giovanni Preziosi, Mario Cutelli), Abschiedsfeier mit Oberst Ulrich Rudel und Dr. Josef Mengele, deutsche Tabakindustrielle als Juden dargestellt, Nichtraucherbewegung im Nationalsozialismus, Nichtraucher-Zeitschrift "Reine Luft" erstes einschlägiges Blatt weltweit, 100.000 Reichsmark vom Führer persönlich für "Wissenschaftliches Institut zur Erforschung der Tabakgefahren" 1941 in Jena, Antijudaismus, maßlose Verzweiflung über das verratene und geschändete Vaterland, das Wort "Demokratie" hat einen zersetzenden Klang, klare nationalsozialistische Haltung beruhend auf den Grundlagen von Rasse und arteigenem Seelentum, wahrheitsgemäße Darstellung der biblischen Erzväter als Kriminelle in der NS-Schülerzeitschrift "Hilf mit!", Exil-Zeitschrift "Der Weg", Geschichte des Volkes Israel dargestellt als eine Kette verbrecherischen Gangstertums, NS-Schüler- und Jugendschrifttum, völkische Jugendbewegung der Weimarer Zeit, Übernahme des sog. Frontkämpferideals, völkischer Nationalismus, Rassenfrage als Kernpunkt der völkischen Idee, sozialrevolutionärer Parteiflügel der NSDAP, biologischer Sozialismus, Eliteförderung, arteigenes Bekenntnis im Gegensatz zum jüdischen Christentum, heidnisch-völkische Zirkel der Systemzeit, deutsche Heidenbewegung, Übertritt eines deutschen Hochschullehrers zum Islam, ehemalige Nationalsozialist als gläubiger Moslem, Rassenantisemitismus, deutsche Bauerntumsforschung, völkischer Querdenker, Europäisches Handwerksinstitut, Behandlung der Judenfrage im deutschen Rundfunk, volkszerstörende Tendenzen des Juden, scharfer judenfeindlicher Standpunkt, jüdisches Erbgaunertum, Judentum als aktiver Satanismus, Verknüpfung von Judentum und Kriminalität, nationalsozialistischer Feminismus, völkischer Geschichtsgelehrter Herman Wirth, Deutsche Glaubensbewegung, völkische Mutterreligion, Wehrsportlager für Frauen. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, vom Verfasser handsigniert Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenv. Artikel-Nr.: 14396.

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