das braune heer

 

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1 2 Vor
Nr. 1
Das braune Heer. -100 Bilddokumente - Leben, Kampf Sieg der SA und SS. - Hoffmann, Heinrich und Adolf Hitler:
Hoffmann, Heinrich und Adolf Hitler:
Berlin, Verlag Zeitgeschichte, 1934.
51.-60.tausend XV Textseiten und 96 Bildtafeln mit zahlreichen Aufnahmen, Gr.-8°, Softcover/Pappband mit Schutzumschlag,

Schutzumschlag etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand

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Artikel-Nr.: 92792


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Nr. 2
Hoffmann, Heinrich / Hitler, Adolf
Zeitgeschichte Verl., Bln., 1932. XV/96 S. mit zahlr. Aufnahmen, kart. mit original farbig illustr.Schutzumschlag. (alter Besitzername aus Vorsatz geschnitten)

- Gutes Exemplar

[Schlagwörter: Nationalsozialismus]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1m319


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Nr. 3
Berlin, "Zeitgeschichte", 1932.
41.- 50. Tsd., Gr.8°, XV, 96 S. Bildteil, kart., O.U. Umschlag leicht beschäd./unfrisch. - CHF 350,00.-

Gutes Exemplar des seltenen Buches, welches den Werdegang der Nationalsozialisten vom Beginn bis 1932 eindrücklich dokumentiert. + * + Achtung: Für unsere Kunden in Deutschland erfolgt der Versand verzollt wöchentlich ab Deutschland. * Bankverbindung in Deutschland vorhanden. Kreditkarten Visa und Eurocard + + +

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Artikel-Nr.: 1112910


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Nr. 4
Sturm- und Kampflieder-Buch - Hochmuth, Paul (Herausgeber):
Hochmuth, Paul (Herausgeber):
Berlin-Schöneberg Verlag Deutsche Kultur-Wacht, 1933.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format kl.8vo 11,5 x 15,5 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel. 46 Seiten, ohne Zählung, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Das Führerlied - Kameraden, bleibt auf der Wacht - Adolf Hitler, unserm Führer - Als die goldene Abendsonne - Auf, auf zum Kampf - Brandenburger-Lied (Märkische Heide) - Braunschweig - Brüder in Zechen und Gruben - Brüder zur Sonne, zur Freiheit - Bundeslied - Das Hakenkreuz im weißen Feld - Das Hakenkreuz - Das Lied der schwarzen Fahnen - Das Volk ist wach - Dem Gedenken schlage das - Den Toten des 9. November 1923 - Deutschland erwache - Deutschlands Nationale - Die Bauern wollen Freie sein - Die braune Garde - Die Hitlerleute - Drauf und dran - Es blühen die Rosen - Es pfeift von allen Dächern - Es zog ein Regiment vom Oberland herauf - Fahnenlied - Faschistenmarsch (In dem Kampfe um die Heimat, von PG Edgar Poelchau) - Flamme empor - Freiheitsmarsch der SA - Heil, Hitler dir - Heraus, verführte Volksgenossen - Heraus zum Kampf - Herbstlied der SA - Hitler Jugendlied - Hitler Marschlied - Horst Wessel zum Gedenken - Horst-Wessel-Lied - Im Sturmlokal - Kampflied der Nationalsozialisten - Kein schöner Tod - Landsknechtslied - Lied der alten Garde - Lied der Motorstürme (zur Standardweihe von RM 29./VIII, jetzt 11/2, von SA-Mann Eberhard Schönstedt) - Lied der roten Husaren - Lied der schwarzen Reiterei - Marschlied der SA.-Reserve - Marsch der SAR. 2/3 - Marsch der SAR 3/3 - Mein Deutschland wird nicht untergehen, das Marschlied der erwachten Nation - Nachtmarsch - Noch ist die Freiheit nicht verloren - Nun ist das deutsche Volk erwacht - SA marschiert - Schlageter-Lied - SS.-Lied (Wennn alle untreu werden) - Sturmsoldaten - Sturmriemen runter (Marschlied des Sturm 56, Text und Melodie von SA-Mann T. Knobel, Sturm 56) - Trutzlied der Potsdamer SS. II/15 (Für Adolf Hitler schlagen wir, von E.Woywoth) - Trutzlied - Volk, ans Gewehr (von Arno Pardun) - Volk verzage nicht - Wenn wann wir schreiten Seit' an Seit' - Wer will mit uns zum Kampfe ziehen - Wir sind des Hitlers braune Sturmkolonnen - Wir traben in die Weite. - Erstausgabe, EA, Auflage in guter Erhaltung. - Mit Versen ganz im Stil der Zeit wie z.B.: "Als Deutschland lag in roten Ketten, / und schier im Chaos wollt' vergehen, / ließ Gott, um unser Volk zu retten, / den großen Führer ihm ersteh'n. - Heil Hitler, soll der Ruf erschallen, / Heil unserm deutschen Vaterland! /Heil Hakenkreuz, du seist uns allen / des Dritten Reiches Unterpfand! Sieg Heil!" - "Adolf Hitler, unserm Führer, reichen wie die Hand, / Brüder, auf zum letzten Kampfe für das Vaterland. / Fort mit Juden und Verrätern . . ." - "Wir fürchten nicht, ja nicht die Moskau-Bataillone, / wir fürchten nicht Reichsbanner schwarz-rot-gold. / Unsere Gegner, die soll der Teufel holen / mitsamt dem ganzen Verbrechersold!" - "Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland; / wir wollen ehrlich verdienen, fleißig mit schaffender Hand. / Hitler ist unser Führer, ihn lohnt nicht goldener Sold, / der von den jüdischen Thronen vor seine Füße rollt" - "Wir sind des Hitlers braunes Heer, / wir machen Bonzensessel leer / Drauf und dran! Mann für Mann! Hitlers braunes Heer rückt an. / Das deutsche Land dem deutschen Mann, dem Arbeitsmann / der Jude lauf nach Kanaan, wenn er noch laufen kann. / Und wer die Sowjets lieber hat als deutsches Land, der nehme / nach dem Sowjetstaat die Beine in die Hand! / Schon steigt das Dritte Reich aus Not und Nacht: Marxist und Jude, wehe euch! Wenn unser ist die Macht!" - "Deutschland erwache aus deinem bösen Traum, / gib fremden Juden in deinem Reich nicht Raum! /Wir wollen kämpfen für dein Auferstehen, / arisches Blut soll nicht untergehen! / All diese Heuchler, wir werfen sich hinaus. / Jude, entweiche aus unserem deutschen Haus! / Ist erst die Scholle gesäubert und rein, / werden wir einig und glücklich sein. / Wir sind die Kämpfer der NSDAP., / kerndeutsch im Herz

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes Reich, Sturmlied, Sturmlieder, Kampflied / Kampflieder der Bewegung, NSDAP-Liederdichter, nationalsozialistische Gesänge, NS.-Liederbuch, Singen und Marschieren unter Adolf Hitler / unter dem Hakenkreuzbanner, Hitler-Jugend HJ, Lieder von SA und SS, deutsche Zeitgeschichte, deutsches Lied im 20. Jahrhundert, Kampf gegen Marxisten und Juden, Antisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Liedgut und Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 15149


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Nr. 5
Die Fanfare. Gedichte der deutschen Erhebung - Anacker, Heinrich:
Anacker, Heinrich:
München Verlag Franz Eher Nachf. GmbH, 1933.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (rotes Ganzleinen / Leinen / GLn / OLn / Ln im Format kl.8vo 13 x 18,7 cm) mit Rücken- und dekoriertem Deckeltitel. 116 Seiten, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Dem Führer! - Verfolgt und verboten - Der Soldat singt - Durchhalten, zum Endkampf bereit! - Deutsche Erhebung - Blick in die Zukunft. - Mit Gedichtstiteln wie z.B: Gegen Versailles! / Frontweihnachten 1931 / Steig auf, du Jahr der deutschen Schicksalswende! / Matrosenlied / Durchhalten, zum Endkampf bereit! / Nun stoßen wir das Gold vom Thron! / SA. der Zukunft / gegen den Marxismus / Der Spruch von Beuthen / Der Horst-Wessel-Tag / Der Freiheit Morgenrot / Marsch ins Dritte Reich / Der Erntetag / Die braune Sturmflut / Ihr seid die eisernen Bataillone / Durchs Brandenburger Tor! (am 30. Januar 1933) / Zum letzten Sturm! / Generalabrechnung! / Volksgericht! / Die Würfel sind gefallen! / Auszug der Schmarotzer / Deutscher Rundfunk! / Adolf Hitler im Rundfunk / Eroberte Rathäuser / München grüßt Adolf Hitler / "Und ihr habt doch gesiegt"! / Die Blutfahne / Gedanken an der Feldherrnhalle / Jungvolk des Dritten Reiches / Die alte Garde / Das Braune Haus / Ehrenhalle der SA / Adolf Hitler als Mensch, usw., und zeittypischen Gedichtzeilen wie z.B.: "Die Fahnen sind verboten, / verboten das Kleid - / es herrschte der Haß der Roten, / es herrscht der Juden Neid" - "Das war an Horst Wessels Ehrentag, / da führten wir den ersten Schlag / der Vergeltung, die wir in heiligen Zorn / am Grabe des toten Helden geschwor'n: / vor dem Liebknechthaus am Bülowplatz, / wo zu moskowitischer Menschenhatz / Rotmord sich einst ballte in wütendem Hauf' - / da zogen die Sturmregimenter auf. / Bald ist's in Berlin und ganz Deutschland so weit, / daß k e i n e r mehr "Heil Moskau!" schreit! / Bald holen wir aus dem letzten Schlag, / zum letzten, großen Horst-Wessel-Tag!" - "Das ist die Stunde, die uns bleibt, wenn jede sich verlor: / SA marschiert zum ersten Mal durch Brandenburger Tor! / Dem ungeheuren Zug voran zieht stumm und unsichtbar / der Frontgefallnen graues Heer, Horst Wessels bleiche Schar... / Wir kennen ein Gelübde nur, und einen Willen bloß: / Dir, Adolf Hitler, folgen wir, bis Deutschland frei und groß!" - "Die Wellen, die durch den Äther gehen, / sollen zeugen von Deutschlands Auferstehen! / Kein östlich Gemauschel, kein Phrasengeleier! / Die Sendung, sie werde zur köstlichen Feier / für alle, die schaffen mit Händen und Geist. / Sie werde zur Stimme, die lichtwärts weist / Drum wollen wir kämpfen, drum wollen wir ringen, / und allen Teufeln zum Trotz erzwingen, / daß von zersetzendem Gifte frei, / daß d e u t s c h bis ins letzte der Rundfunk sei!" - "Das war der Gruß, den ihm München entbot , / die Stadt seiner einsamen-ringenden Not, / die Stadt, wo sein Werk er begonnen: / aus allen Fenstern der Flaggen Zier; / in allen Straßen ein jubelnd Spalier / für die endlosen braunen Kolonnen. / Das Braune Haus und das Braune Heer / vom Scheine der Fackeln umleuchtet..." - "Vor dreizehn Jahren, in diesem Saal, / begann das große Genesen: / hier warf der Führer zum ersten Mal / wie einen zündenden Wetterstrahl / ins Volk seine ehernen Thesen. / Und als Verrat die Bewegung zerschlug, / hier wurde sie wieder geschaffen, / und begann ihren herrlichen Siegeszug, / trotz Hass und Gewalt, trotz List und Trug, / und des Feindes vergifteten Waffen..." - "Denn tief in Marmortafeln eingegraben, / leuchten die Namen brauner Sturmsoldaten, / die für das Dritte Reich ihr Blut hingaben, / todwillig krönend ihre tapfern Taten. / Entblöß' dein Haupt, du unbekannter Wanderer! / Denn heilig und geweiht sind solche Hallen; / in ihnen wirst du reiner, wirst ein Andrer / durch jene, die für Deutschlands Glück gefallen!" - "So sieht ihn die Welt: gewappnet in Erz, / und die Hand am geschliffenen Schwerte - / wir aber kennen sein gütiges Herz / unterm Mantel der stählernen Härte. / Die Kinder kündens in strahlendem Glück, / die irgendwo ihm begegnet. .

[Schlagwörter: Deutsche Literaturgeschichte, völkische / deutsche Dichtung im 20. Jahrhundert, NS.-Lyrik, NS.-Schrifttum, Preisgedichte auf Adolf Hitelr, Führerhuldigung, Führerkult, nationalsozialistische Gedichte der Kampfzeit und nach der Machtergreifung, Gedichtsammlung für die Volksgemeinschaft deutscher Menschen, NS.-Dichterwort an KL-Insassen und Emigranten, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14696


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Nr. 6
Gaudy, Franz Freiher von:
Berlin: Verlag von A. Hofmann & Comp., 1853-1854.
Zusammen 1756 Seiten. 15,5 x 12,5 cm, braune Original-Leinenbände mit goldgeprägten Deckel- und Rückentiteln und mit schwarzgeprägtem Rankenwerk illustrierte Vorderdeckel.

Erste Ausgabe. Wilpert-G2 21. "Franz von Gaudy (* 19. April 1800 in Frankfurt (Oder); 5. Februar 1840 in Berlin) war ein deutscher Dichter und Novellist. Franz Bernhard Heinrich Wilhelm Freiherr von Gaudy entstammte einer schottischen Familie, die zum preußischen Militäradel gehörte. Sein Vater, Friedrich von Gaudy (1765-1823), war Erzieher des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. und Generalgouverneur von Sachsen. Er besuchte das Französische Gymnasium in Berlin und die Fürstenschule in Schulpforta. Auf Wunsch des Vaters trat er 1818 ins preußische Heer ein (1. Garderegiment zu Potsdam) und wurde 1819 zum Leutnant befördert. Nach verschiedenen Disziplinarstrafen wegen Schulden und Duellen erhielt er 1833 seinen Abschied und lebte seither, durch eine Rente des Kronprinzen unterstützt, als Literat in Berlin. Adelbert von Chamisso förderte ihn, nachdem der Lyrikband Erato 1829 erschienen war. Er führte ihn ein in die Mittwochsgesellschaft, wo er mit Joseph von Eichendorff, Friedrich de la Motte Fouque und Willibald Alexis und August Kopisch verkehrte. Neben Chamisso arbeitete er an der Redaktion des von Gustav Schwab begründeten Deutschen Musenalmanach mit. In den Jahren 1835 und 1838 unternahm er mit Franz Kugler ausgedehnte Reisen in Italien, von denen er in Reisefeuilletons und humoristischen Erzählungen berichtete. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Kirchhof I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde in Berlin-Kreuzberg. Gaudy begann mit kleinen Beiträgen in schlesischen Zeitungen und schrieb, angeregt durch seine Breslauer literarischen Freunde Karl Schall und Karl von Holtei, dramatische Szenen. 1829 erschien ein Band mit Gedichten (Erato), die vom Stil Heinrich Heines beeinflusst waren. Zusammen mit Chamisso übersetzte er Chansons von Pierre-Jean de Beranger, deren leicht eingängigen Ton und deren Vorliebe für Themen des Alltags er in der Sammlung Korallen (1834) übernahm. In seinem Romanzenepos Kaiser-Lieder (1825) huldigte er Napoleon, was ihm beim Publikum Erfolg brachte, ihn zugleich aber zum "umstrittenen Autor" machte. Populär wurde er durch seine Reiseberichte und Erzählungen aus Italien, besonders durch die Venetianischen Novellen und die humoristische Erzählung Aus dem Tagebuch eines wandernden Schneidergesellen." (Wikipedia) * * * Einbände nur gering berieben, durchgehend mal mehr, mal weniger braunfleckig, sonst gut erhaltenes und sauberes Exemplar.

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 42873


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Nr. 7
Lithographie mit Tonplatte um 1820.
41x50 cm.

- Winkler 622.46 I. - Dussler S. 170 Nr. 64 - Bei Dussler als "Reiterschlacht" bezeichnet. Als Strafe für seine Gotteslästerungen zerstören Engel das Heer des assyrischen Königs Sanherib vor Jerusalem. Die himmlischen Heerscharen schweben drohend in einem Himmel mit dunklem Gewölk über Sanherib und seinen Soldaten, im Vordergrund gefallene Krieger, ein Teil des Heeres auf der Flucht, rechts Prunkzelt und Standarte. Seitenverkehrte Darstellung von Ferdinand Piloty nach dem Gemälde von Peter Paul Rubens in der Alten Pinakothek, München. Unten links kleine braune Feuchtigkeitsränder.

[Schlagwörter: Kunst und Künstler, / Rubens, Peter Paul (1577 - 1640)]

Artikel-Nr.: ZV-G29046


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Nr. 8
Braune Diplomaten : Horst Wagner und Eberhard von Thadden als Funktionäre der "Endlösung". Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte ; Bd. 77. - Weitkamp, Sebastian:
Weitkamp, Sebastian:
Bonn : Dietz, 2008.
ISBN 9783801241780

491 S. : Ill. Fadengehefteter Originalpappband.

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Vorwort - Einleitung - Diplomaten als Täter - das Auswärtige Amt und die "Endlösung" - Die Abteilung Deutschland und der Sturz des - Unterstaatssekretärs Martin Luther- Forschung und Quellen- Erster Teil Karrieren - I Horst Wagner - Faktotum Ribbentrops - Schulzeit und erste Studienzeit - Suche nach Perspektiven - Zweite Studienzeit - Dienststelle Ribbentrop- Auswärtiges Amt -"Büro Wagner" - Sonderaufträge für den Reichsaußenminister- Aufstieg des Außenseiters - IIEberhard von Thadden - klassische Funktionselite - und national-antisemitische Milieus - Schul- und Studienzeit - DNVP - Promotion, Referendariat, Zweitstudium - NSDAP und SA - Dienststelle Ribbentrop - SS - Auswärtiges Amt -Zweifel an der "arischen" Abstammung -Fronteinsatz und diplomatischer Auslandsdienst in Griechenland -Judenreferent - die Frage der ideologischen Aufladung - Zweiter Teil Innenansichten der Verbrechensbürokratie - I Gruppe Inland II - "ein vorbildlich nationalsozialistisch ausgerichtetes Werkzeug in den Händen des Herrn Reichsaußenministers" - Aufbau, Personal, Aufgaben - Horst Wagner als Gruppenleiter und "Verbindungsfübrer" - zum Reichsführer-SS - Eberhard von Thadden als Stellvertreter und JudenreferentIIDie außenpolitischen Parameter der Vernichtungspolitik 43 - III Die "Gesamtabschirmung der Judenmaßnahmen" - Interventionen zu Gunsten jüdischer Personen - Theresienstadt und Bergen-Belsen - Manöver zur Verschleierung der Verhältnisse in den Konzentrationslagern - "Feldscher-Aktion" - Verhandlungen über die Ausreise jüdischer Kinder - IV Die "Unterstützung der Judenmaßnahmen" - "Heimschaffung" und Deportationen - - Koordination zwischen Inland II und RSHA - Propagandanetzwerke - - "Juden-Ausschuß" und "Antijüdische Auslandsaktion" -Die Tagung der Judenreferenten in Krummhübel 44 - Der Fall der ungarischen Juden - Im Sonderauftrag - Hezinger und von Thadden in Budapest-Stopp und Wiederaufnahme der Deportationen -Rettungsversuche - VAnatomie eines Kriegsverbrechens - - der Mord an General Maurice Mesny im Januar 45- Die "Angelegenheit Br" - "So was können wir auch!" - - Reaktionen im Führerhauptquartier und Auswärtigen Amt - Exkurs: Zum Begriff der Repressalie - Auf der Suche nach dem Opfer - Die Einschaltung des Auswärtigen Amtes - Die Pläne im RSHA und Auswärtigen Amt - Die Besprechung am November 44 - Bei einem Glas Cognac - - die Besprechung am Dezember 44 - Ein "sehr gut ausgedachter Mordplan" - - die Besprechung im Auswärtigen Amt am Dezember 44 - Ein neues Opfer und der Bericht an den Reichsführer-SS - Das Gutachten der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes- "Bonne chance et hon voyage!" - der Mord an Maurice Mesny - Der vergebliche Protest der Generäle Dritter Teil Nachkriegskarrieren - I Mesny in Nürnberg - Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher- Die Fälle Wagner und von Thadden als Konkursmasse Nürnbergs - II Flucht und Etablierung - Wege in die Nachkriegsgesellschaft - "Aus den Nürnberger Klauen" - - Wagners Flucht 48 nach Italien und Südamerika - Exil und Rückkehr- In die Arme der Bundesrepublik - von Thaddens Neuanfang 49 - Freundschaftsdienste - Wagners Prozesse - Komplex "Mesny" -Komplex "Endlösung" -Rückkehr der Vergangenheit - - von Thadden als Zeuge und Beschuldigter -Medizinische Verjährung - Exkurs: Der AA-Komplex - Unparallele Leben - eine Schlussbetrachtung - Horst Wagner, Eberhard von Thadden und die "Endlösung" - Rechtfertigungen - der Umgang mit Schuld- Anhang - Abkürzungsverzeichnis- Dienstgerade der SS mit Äquivalenzen der Wehrmacht (Heer) - Amtsbezeichnungen im Auswärtigen Dienst mit - Äquivalenzen der allgemeinen Verwaltung- Geschäftsverteilungsplan des Auswärtigen Amtes Herbst 43 - Abbildungsnachweis - Quellen- und Literaturverzeichnis - Personenregister - Angaben zum Autor. - Zwei gewissenlose Beamte im braunen Außenministerium machten über die NS-Vernichtungspolitik Karriere: Horst Wagner und Eberhard von Thadden Der Historiker Sebastian Weitkamp beleuchtet Wirken, Motive und Arbeitsumfeld dieser "diplomatischen" Täter. Er liefert einen Beitrag zur Holocaust-Forschung, zur Rolle des Auswärtigen Amts im Dritten Reich und zum Umgang mit den Tätern in der jungen Bundesrepubik. ISBN 9783801241780

[Schlagwörter: Geschichte Deutschlands, Nationalsozialismus, Diplomatie]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 999040


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Nr. 9
Lesebuch für Brandenburg, Ausgabe B - II. Teil für die Mittelstufe (4. bis 8. Schuljahr); Evangelische Volksschulen; - Schumann (Hrsg.), K. und E. Meinke (Hrsg.):
Schumann (Hrsg.), K. und E. Meinke (Hrsg.):
Verlag der Stubenrauchschen Buchhandlung Berlin, 1910.
Buchdeckel/Buchdeckelecken mit stärkeren Gebrauchsspuren, die Leinwand am Buchrücken unten links ca. 2 cm eingerissen, die ersten und letzten beiden Seiten sowie Seite 247 - 250 sind lose und an den Rändern etwas ausgefranst, mäßiges Exemplar, 580 S., braune Halbleinwand, Standardbuchformat,

Altdeutsche Schrift!, Inhalt u.a.: Von staatlichen Ordnungen, Rechten und Pflichten; Aus dem Frauenleben; Wohlfahrts- und Gesundheitspflege; Christliche Liebeswerke; Von Heer und Flotte; Aus dem Berufsleben; Zur Naturkunde; Erdkundliches; Aus Sage und Geschichte; uvm. --------------------------------------------------------- Aus der Büchersammlung des Literaturwissenschaftlers Dr. Alfred Molzan (1925-2001), übernommen im Juli 2008. Molzan wurde 1925 im Oderbruch geboren. Die Eltern waren Landarbeiter. 1943 Abitur in Wriezen; Kurzzeitig Soldat, wegen eines Augenleidens entlassen. 1944-1945 drei Semester Studium der Anglistik und Germanistik an der Friedrich-Wilhelm Universität Berlin. 1945-1951 Neulehrer in Wriezen, gleichzeitig in Aus- und Weiterbildung von Lehrern tätig. 1951-1955 Studium der Germanistik an der Humboldt-Universität, 1955 Staatsexamen mit "sehr gut", 1955-1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Potsdam. Dabei 1968 Promotion mit "summa cum laude" zum Thema: "Der Funktionswandel des Naturbildes in der Odendichtung Klopstocks". Publikationen:Lehrbriefe, Weimarer Beiträge usw. und viele Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen. Seine Arbeitsschwerpunkte waren: Literaturwissenschaft, Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts und Lyrik. Häufig finden sich in den Büchern dieser Sammlung handschriftliche Manuskripte Molzans bzw. seine Stichwortsammlungen, aber auch (seine) Anstreichungen in den Büchern. Das macht diese Sammlung so einzigartig und besonders interessant für den heutigen Leser!

[Schlagwörter: Schulbücher - alt und neu: Lesebücher, Literatur, Geschichte - Deutschland,]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 153254


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Nr. 10
Die braune Revolution. Eine Sozialgeschichte des Dritten Reiches - Schoenbaum, David:
Schoenbaum, David:
Köln/Berlin Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1968.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (schwarzes Ganzleinen OLn/Ln/GLn gr.8vo 13 x 21 cm) mit Rückentitel und SA-braunem Vorsatzpapier. 390 Seiten mit Anhang, Schrifttumsverzeichnis. Titel und Register der amerikanischen Originalausgabe: "Hitler's social revolution - class and status in Nazi Germany 1933 - 1939", übersetzt von Tamara Schoenbaum-Holtermann. Mit fotoillustriertem Originalschutzumschlag, dieser mit Einrissen. - Soziologische Studie über das Zeitalter des Nationalsozialismus, in welcher der Verfasser zu dem Ergebnis kommt: "Die objektive soziale Wirklichkeit in den statistisch meßbaren Folgen des Nationalsozialismus war gerade das Gegenteil von dem, was Hitler versprochen und die Mehrheit seiner Anhänger von ihm erwartet hatte. Im Jahre 1939 waren die Städte nicht kleiner, sondern größer als zuvor; die Kapitalkonzentration war größer; die Landbevölkerung hatte sich vermindert, nicht vermehrt; die Frauen standen nicht am häuslichen Herd, sondern im Büro und in der Fabrik; die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen war größer, nicht geringer geworden; der Anteil der Industrie am Bruttosozialprodukt war gestiegen, der Anteil der Landwirtschaft gesunken; der Industriearbeiterschaft ging es verhältnismäßig gut und den kleinen Geschäftsleuten immer schlechter. Auf den ostelbischen Gütern herrschte nach wie vor der Adel, im Beamtentum herrschten Doktoren, im Heer Generale mit Adelsnamen. So ist die Geschichte des Dritten Reiches eine Geschichte voller Enttäuschung, Zynismus und Resignation, die Geschichte einer scheinbar verratenen Revolution, deren einstige Anhänger, Otto Strasser, Rauschning, Feder und Rosenberg sie einer nach dem anderen eben so heftig brandmarkten wie die Gegner der Bewegung. Andererseits bot sich diese Gesellschaft dem, der ihre wirkliche Sozialstruktur zu deuten unternahm, so einheitlich wie keine andere in der neueren deutschen Geschichte dar; es war eine Gesellschaft voller Möglichkeiten für Jung und Alt, für Klassen und Massen, die New Deal und gute alte Zeit zugleich war. Wie keine andere seit 1914 war dies eine Welt der Berufsbeamten und eines autoritären Patriarchats, eine Welt der nationalen Ziele und Erfolge, in der die Armee wieder einmal die "Schule der Nation" war und Offiziere wie auch die Soldateska das gleiche aßen und sich "von Mensch zu Mensch" unterhielten." - Deutsche Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung, mit Bleistiftunterstreichungen

[Schlagwörter: Ordensburg, Napola, Adolf-Hitler-Schule, Nationalsozialistische Deutsche Oberschule in Feldafing (gegründet 1933 von Ernst Röhm), deutsche Mittelschicht, Soziologie der Nationalsozialisten / der Bewegung]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 10413


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Nr. 11[Zweiter Weltkrieg, Militaria, Divisionsgeschichte, Truppengeschichte, Waffen-SS, Heer]
Diverse: :
Osnabrück, Munin Verlag 1976
ISBN 3921242266

Geschichte der 17. SS-Panzergrenadierdivision " Götz von Berlichingen" 525 S. : Ill., 21 cm - Original Leineneinband mit Schutzumschlag. Schutzumschlag an den Kanten bestoßen und mit kleineren Randläsuren. Einband leicht bestoßen, Buchschnitt leicht fleckig, innen sauber und ordentlich, keine Gebrauchsspuren! gutes bis sehr gutes Exemplar!!! Covertext: Die 17. SS-Pz.Gren.Div. 'Götz von Berlichingen' wurde, materiell unzulänglich ausgestattet, in die Invasionskämpfe hineingeworfen. In ungünstigem Gelände, bei langen Versorgungswegen unterversorgt, bot sie einem übermächtigen Gegner schs Wochen lang die Stirn. Am Tage des allgemeinen Rückzuges von der Cotentin-Halbinsel stand sie mit dem Fallsch.Jg.Rgt. 6 als einzige Einheit noch nördlich der Route Nationale 800 wie eine Halbinsel in der Brandung. Zur Schlacke ausgebrannt, mit weniger als 1000 Mann Infanteriestärke, brach sie aus dem Kessel von Coutances aus, sammelte frontnah und kämpfte mit Kampfgruppen bei Vire, vor Mortain, als südliche Flankensicherung der 7. Armee und erzwang sich den Ausbruch aus dem Kessel von Argentan und Falaise. Ein wichtiger Teil der Rückzugskämpfe, die Deckung des Seineüberganges von Süden (durch die Kampfgruppe Braune, Günther und Wahl [Fick])wurde von Einheiten der'Götz' bestritten. ...

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1130


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Nr. 12
Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung. Nahezu vollständiger 6.Jahrgang 1941 (Hefte 1-25, von 26) - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin Ernst Steiniger Verlag, 1941.
Vollständige Ausgabe im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit illustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Abbildungen, und auch sonst mit sehr vielen eindrucksvollen reiterlichen Fotoabbildungen u.a. von Hein Gorny, Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. - 25 Hefte mit jeweils 16 Seiten, Schrift: Fraktur, mit vielen Abbildungen (Zeichnungen und Photos) sowie mehrseitigem Anzeigenteil. - Aus dem Inhalt: Dressur der Remonten in den ersten 6 Ausbildungsmonaten, von Major Sieber (Kommandeur einer Aufklärungsabteilung / Gruppenreiterführer der SA.-Gruppe Sachsen) - Die Vollbluthengste des Heeresgestüts Altefeld, von Major Dr.Pulte (OKH) - Die Stutenfamilien in Deutschlands Vollblutzucht, von Rolf Roeingh - Der Winterhufbeschlag, von Oberfeldveterinär Dr.Meller, (Chefveterinär der Heeres-Lehrschmiede Berlin II) - Mit der Kamera beim Pferdesport, von Heinz Niemeier/Berlin - Reiterschwadron greift Gondrecourt an - Vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Wehrmacht und Reiter-SA in Pommern - Anzeige "Thüringische Reit- und Fahrschule Gotha" - Reit- und Fahrturnier eines Heimat-Pferdelazaretts - Japanische Remonte-Aufzucht - Der Reiter formt das Pferd - Husarenstück eines deutschen Kavallerie-Offiziers. Bericht des Leutnants Michael über den Spähtrupp vom 17.6.40 (Senegal-Neger gefangengenommen) - Bildnachruf auf den erfolgreichsten deutschen Amateurreiter Otto Suermondt - Arbeitstag eine Veterinärkompanie, von Wachtmeister Goertz - Brenneisen nach Maß und Gewicht (doppelseitige Fotostrecke) - Operation eines Pferdes -Anleitung zur Beschreibung von Pferden nach äußeren Merkmalen - Kriegsreitturnier an der nordfranzösischen Küste - Betrachtungen über den Mischblüter - Erfahrungen mit Stallbaracken und Notunterkünften, von Oberleutnant Platz - Haflinger, doppelseitige Fotostrecke (Zams bei Landeck in Tirol) - Von Eigenleben unserer Pferde - Zur Altersbestimmung bei Pferden, von Oberstleutnant von der Esch/Lübeck - Reitende Batterie geht in Stellung (doppelseitige Fotostrecke) -Karlshorst eröffnete am 30.März die Berliner Galopprennen 1941 - Wieder ist auch Kamerad Pferd dabei. Bilder vom Einmarsch unserer Truppen in Bulgarien - Frühling in Trakehnen (doppelseitige Fotostrecke) -Winterhilfswerk-Turnier in Potsdam-Nedlitz - Über das Anbinden von Fohlen - Der Heeresrennstall Berlin in Hoppegarten - Die Grundlagen der Gymnastik des Reitpferdes. Eine hippologische Studie von Stabsveterinär D.Pilzecker - Remontierung in Preußen in alten Zeiten -Bei unseren Truppen an der Ostfront und in Afrika (doppelseitige Fotostrecke) - Verdiente Männer des Hoppegartener Rennsport. Der Union-Club als Wegbereiter der deutschen Vollblutzucht - Bei unseren Truppen auf dem Balkan (doppelseitige Fotostrecke) - Einsatz einer berittenen MG.-Staffel - Wie unterstützt das Heer den deutschen Rennsport? - Blütezeit des Offiziererennsports - 42.000 Beutepferde, von Stabsveterinär Dr.Meinen - Welche Anforderungen stellt die deutsche Wehrmacht an die deutsche Pferdezucht? - Militärische Reitertage in Cannstatt - Der Pferdehalter, von Rittmeister von Sivers - Bildarchiv über den Einsatz des Pferdes im Kriege - Der Rennstall der Obersten SA.-Führung - Der Kampf im Osten. Wieder ist auch Kamerad Pferd dabei - Reiterspähtrupp am Feind - Unsere treuen Pferde im Osten - Ich reite durch Ostpreußen, von Frau Lore von Levetzow - Kampf gegen den Welt sein. Ein neues Ruhmesblatt unserer treuen Pferde (Ostfront) - dreiseitiger Bildnachruf auf den Olympiareiter Major Stubbendorff (". . . bei den schweren Kämpfe im Osten ist Major S. als Kommandeur einer reitenden Artillerieabteilung gefallen") - Der Kampf im Osten (doppelseitige Fotostrecke) - Das Braune Band von Deutschland, mit Fotoaufnahme von Präsident Christian Weber (in weißer SS-Sommer-Uniform) - Das Eichenlaub für Rittmeister Niemack (mit von der Überreichung des Eichenlaub durch den Führer) - Bösartige Pferde, von Stallmeister Seidel - Remontierung und Pferdezucht im kaiserlichen Russland, von Oberst von Siakin (ehem. Präses der kaiserlich russischen Remontierung) - Bilder ohne Worte. Vom Einsatz unserer Pferde auf den verschlammten "Straßen" des Ostens - Wahrnehmungen bei Pferdemusterungen, von Oberstleutnant Polack - Großer Preis der Reichshauptstadt - Pferdekauf in Sowjetrussland 1941 - Deutsche Kleinpferde, von Major Ernst Brüning/Krefeld - Erfahrungen bei Truppenbesuchen - Fahr-Ersatzabteilungen - Der Meldereiter - Pferdebespannten Kolonnen im Osten - Kosaken-Spähtrupp - Reitertage im befreiten Straßburg - Bilder vom Kampf im Osten - Eselhengst und Eselinnen - Welche Pferderasse begegnen unseren Soldaten? - ganzseitiger Bild-Nachruf auf Major Gero von Götz ("An der Spitze seiner Aufklärungsabteilung fiel an der Ostfront der bekannte Amateur-Rennreiter Major Gero von G.") - Schonung der Pferde auf Märschen. - Ganzseitige Fotoabbildungen: "Der Stabschef der SA, Viktor Lutze, feierte am 28.Dezember seinen 50.Geburtstag. Unser Bild zeigt den Stabschef auf seinem fünfjährigen Rappenwallach Herkules von Helgoland (Hannover") / "Treue um Treue. Der Ehrendolch des Heeres, der dem Stabschef der SA Viktor Lotze anlässlich seines 50.Geburtstages vom Oberbefehlshaber des Heeres Generalfeldmarschall von Brauchitsch überreicht wurde" / "Der zweite Kriegsgeburtstag des Führers. Am Morgen des 20.April überbrachten Reichsmarschall Hermann Göring, Generalfeldmarschall Göring usw. dem Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht in seinem Hauptquartier die Glückwünsche der Wehrmacht des ganzen deutschen Volkes" - Kriegsdruck, erste Auflage, EA in guter Erhaltung (Hefte 8 und 23 gelocht, sonst gut)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes /Deutsches Reich, Großdeutschland, Reiten und pferdesport in Deutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, Pferde-Ausbildung, berittene SA, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Pferde- und Reitwesen im Nationalsozialismus, Nationalsozialistisches Reiterkorps, Wehrsport, Mannschaftskampf, Westfeldzug, meistgelesene pferdesportliche Zeitschrift in Deutschland vor 1945, deutscher Reitergeist, Pferdezucht/Ausbildung in Japan, Pferdeeinsatz an der Ostfront, Krieg gegen die Sowjetunion, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 17222


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Nr. 13
Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung. Vollständiger 5.Jahrgang 1940 (Hefte 1-26) - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin Ernst Steiniger Verlag, 1940.
Vollständige Ausgabe im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit illustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Abbildungen, und auch sonst mit sehr vielen eindrucksvollen reiterlichen Fotoabbildungen, Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. - 26 Hefte mit jeweils 16 - 24 Seiten, Schrift: Fraktur, mit vielen Abbildungen (Zeichnungen und Photos) sowie mehrseitigem Anzeigenteil. - Aus dem Inhalt: Westwall-Denksportaufgabe / Die deutsche Warmblutzucht, von Oberstleutnant z.V.Otto Witt: Brandenburg (Hauptgestüt Neustadt an der Dosse) / Futtermittel, Ergänzungs- und Ersatzfuttermittel, von Oberst Schwarz, Inspektion des Reit- und Fahrwesens im OKH / Neue Reiterlieder / Der Hengste Flucht und Wiederkehr (Landgestüt Preußisch Stargard, Gau Danzig) / Statistisches aus der deutschen Vollblutzucht: die erfolgreichsten Rennpferde / Das Pferd in der Sprache, bei Orts- und Personennamen / Deutsche Bauern auf deutschem Warmblut, von SA.-Obertruppführer Werner Thost / Reise hinter der Front, von Oberst von Haugk, Kommandeur der Wehrkreis-Reit und Fahrschule IX, Oschatz / Oberst Freiherr von Waldenfels (Nachruf mit Bild) / Blütezeiten des Offizier-Rennsport, von Rolf Roeing / Gymnastik in der Reitausbildung / Die häufigsten Fehler bei beim Zweispännigfahren vom Bock / Ganzseitiges Foto: "Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung SA.-Obergruppenführer Litzmann als Schwadronschef im Felde / Kriegsarbeitstagung beim SA.-Gruppenreiterführer in Berlin / Erfahrungen bei Truppenbesuchen und als Turnierrichter, von Oberst Berger / Fohlenaufzuchtshöfe der Haflinger oder Maultierfohlen für das Heer, von Oberstleutnant von Jena / guter Putz ist halbes Futter! / Wie stellt sich der Landser zum neuen Fahrsystem des Heeres? / Falsche Pferdeschonung / Die erfolgreichsten Amateurrennreiter 1939 (Leutnant Graf Solms, Oberleutenant S. von Mitzlaff, SS-Sturmführer A.P. Schlaefke) / General der Kavallerie Heinrich von Rosenberg, der Lehrmeister des deutschen Offizieren Sports, von Rolf Roeing / von Reitern und Pferden, Kurznachrichten der deutschen Reiterhefte / Das Turnier in Rom, Reiterkämpfe von sechs Nationen, mit ganzseitigen Foto: "Aus der Hand des Duce erhält Major Momm den goldenen Mussolini-Pokal" / Reitausbildung im Ersatzheer, von Generalmajor Freiherr von Langermann und Erlencamp / Bei unseren Truppen in Norwegen und dem Westen / Fohlenaufzucht Boschhof, von Oberst von Jena / Kavallerie-Funktrupp am Feind. Stimmungsbild aus dem Polenfeldzug / Die Warmblutzucht der Provinz Brandenburg unter Berücksichtigung der Remontezucht und des Hauptgestüt Neustadt a.d.Dosse, von Major Baldamus / Besuch von der Front in der Reichsreiterführerschule / Vormilitärische Reit-und Fahrausbildung in Berlin / Berlin empfängt seine Soldaten, Einzug der 1.Berliner Division am 18. Juli 1940 / Pferdebespanne Nachschubkolonnen / Das Braune Band von Deutschland / Das Silberne Pferd des Führers / Die wichtigsten Erkrankungen des Pferdes, von Dr G. Findeisen, Stabsveterinär / Großer Preis der Reichshauptstadt - Generalsoberst von Brauchitsch. Zum 40jährigen Militärjubiläum des Oberbefehlshabers des Heeres - Mein Freund Pferd, von Sven hedin - Unsere Pferde im Kriege gegen Polen, von SA.-Standartenführer Dr. Schulz (Gruppenreiterführer der SA-Gruppe Schlesien) - Die Danziger Reiter-SA. beim Kampf um die Befreiung Danzig - Das Stammgestüt Schwaiganger unter besonderer Berücksichtigung der Maultierzucht und -aufzucht - Wie unterstützt das Heer die deutsche Pferdezucht? - Ganzseitiges Foto "Unser Führer, Schöpfer Großdeutschland und Oberster Befehlshaber der Wehrmacht" - Die Spanische Hofreitschule Wien - Vom Einsatz einer Veterinär-Kompanie - Vollblutgestüt Werne an der Lippe - Fohlenaufzuchtshof Einödhof-Steinberg, von Oberst von Jena (Abteilung Reit- und Fahrwesen im OKH) - Traberzucht und Trabrennsport in Deutschland - Die deutsche Springmannschaft beim Turnier in Rom - Besichtigung der SA.-Reiterstandarte 85 - Der Pferdesport im Kriege. Rennsport geht uneingeschränkt weiter - Ein Wort an alle Pferdebesitzer - Kriegskamerad Pferd, von Generalmajor a.D. Diehle - Fohlenaufzuchthof Wiesen im Bezirk Rosenheim - ganzseitiges Foto "Aus der Hand des Duce erhält Major Mommt den Goldenen Mussolini-Pokal" - Kavallerie-Funktrupp am Feind. Stimmungsbild aus dem Polen Feldzug, von Gefreiten Jericke-Wimmer - Anleitungen für den Reitlehrer, von Oberst von Hauck (Kommandeur der Wehrkreis-Reit- und Fahrschule IX, Oschatz) - Berliner als Pferdefreunde -Mit einer Aufklärungsabteilung in Polen, von SA.-Sturmbannführer Menhorn (Führer der SA-Reiterstandarte 78, z.Z. Rittmeister) - Bei unserer Truppe im Westen - Unterricht im Fahrlehrgerät - Richtlinien für die Reit- und Fahrausbildung vor der Dienstzeit - italienische Kavallerie und Artillerie - Großer Deutschland Preis der Dreijährigen - Gedanken über Behandlung von Remonten, von Major Podhajsky (Kommandeur der Spanischen Hofreitschule Wien) - Pferde beurteilen, unsere neue Denksportaufgabe - halbseitiger Bildbericht "Rittmeister Nimack wurde vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Durch hervorragende Führung seiner Aufklärungsabteilung und rücksichtslosen persönlichen Einsatz..." - Traberblut und Landespferdezucht - Die wichtigsten Erkrankungen des Pferdes - Die SA.-Reiterei im Kriege. Ein Rückblick auf die vor militärischer Reit-und Fahrausbildung am Abschluss des 1.Kriegsjahres - Stutbuchaufnahmen im Gau Danzig-Westpreußen (doppelseitige Fotostrecke) - Fahren mit einer Hand. Zurücksetzen, Gebrauch der Peitsche, Zusammenwirken der Hilfen - Die Fortbewegung des Pferdes - Der große Preis der Reichshauptstadt unter Schirmherrschaft von Reichsmarschall Hermann Göring - Bild-Nachruf auf SA-Obersturmbannführer Hans Waldmann, Führer der Reiterstandarte 53 in Karlsruhe - Sieben Gebote zur Hufpflege, von Stabsveterinär Dr.Behrens (Heereslehrerschmiede) - Untugenden der Pferde und deren Abhilfe - Besichtigung der Reitereinheiten der SA.-Gruppe Nordmark, von SA.-Standartenführer Tödt - Der edle Araber, von Rolf Roeingh - Bildersammlung deutscher Reiterstandbilder. Ein Aufruf an unsere Leser und Freunde - Der Gewichtsausgleich im Galopprennsport - Erziehung zu denkenden Reitern -Leistungsprüfungen der Vollblutaraber - Heldengedächtnis-Jagdrennen in Karlshorst - Das Omnium in Hoppegarten - Pferdebewegen an der französischen Küste - Vormilitärische Reitausbildung, Winke für Reitlehrer - Herbstjagd eine Artillerieabteilung - Ferientage in Ostpreußen - Aus dem Leben bekannter Turnierpferde, von SA.-Truppführer W.Spies - Der große Preis von Karlshorst Turnier in Meran - Die Gestütsbrände im ehemaligen Polen (Generalgouvernement) - Rennwoche in Meran - Behelf mäßige Reitplätze im Winter-Hubertusjagd eines Artillerie-Regiments im Westen - Bildbericht von der Hengstparade im Landgestüt Pr.-Stargard - Polizeireiter in Polen (Kampf der Polizeischwadronen gegen polnische Heckenschützen, von SS-Sturmbannführer Helmut Koschorke) - Der Pferdevormusterungsoffizier und sein Arbeitsgebiet. Erfahrungen und Anregungen, von Oberst Moritz im Stabe der Wehrersatz-Inspektion Potsdam - Darmstädter Pferdetage im Kriegsjahr 1940 - Hubertusjagd der Heeres-Reit- und Fahrschule . . . (Fortsetzung der Beschreibung s.Nr.17216)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes Reich, Reiten in Deutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, Pferde-Ausbildung, berittene SA, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Pferde- und Reitwesen im Nationalsozialismus, arabisches Vollblut, Fohlenerziehung, Pferdezucht in Polen, Nationalsozialistisches Reiterkorps, Wehrsport, Mannschaftskampf, NS.-Kampfspiele, Westfeldzug, Polen Feldzug, deutscher Volkstumskampf mit den Polen, bestialische Verbrechen von polnischen Banditen an Deutschen, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 17215


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Nr. 14
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin Ernst Steiniger Verlag, 1939.
(Fortsetzung der Beschreibung von Nr.10604) . . . Die Mitglieder dieser Vereine traten im Herbst 1932 verstärkt in die SA und SS über, offenbar auf Initiative der Reitervereine hin, die der Obersten SA-Führung Pläne unterbreiteten, aus ihren 60.000 Mitgliedern eine geschlossene SA-Reiterei zu bilden.1933 wurde die "Vereinigung der ländlichen Reit- und Fahrvereine Deutschlands" in die SA eingegliedert, indem ihre Mitglieder entweder einzeln oder geschlossen als Scharen, Trupps oder Stürme in die SA und SS (10% der Mitglieder) übernommen wurden. Außerdem wurde beim Generalinspekteur die Inspektion für Reit- und Fahrwesen mit Sitz in der Berliner Kurfürstenstr.114 gebildet, sie sollte die Einheiten fachlich beraten (Reiten, Schießen, Kartenlesen, Geländereiten, Findigkeitsprüfungen, theoretische Kenntnisse über die Verwendung des Pferdes) sowie Besichtigungen durchführen. Auch in Berlin und Brandenburg entwickelte sich die SA-Reiterei erst spät: erst 1932 entstand in Dahlwitz-Hoppegarten ein Reitersturm aus Bereitern und Jockeys der Trabrennbahn in Hoppegarten, etwas später Reiterstürme bei Standarte 1 (Charlottenburg), 3 (Tempelhof, Neukölln, Treptow), 4 (Prenzlauer Berg) und12 (Pankow). - Zwecks einheitlicher Ausbildung (Reiten und Fahren) aller freiwilligen Reiterverbänden (SA, SS, Hitlerjugend, Reitervereine usw.) wurde durch Führer-Erlass 1935 die Stelle eines dem SA-Stabschef unterstehenden Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung geschaffen. Im Einvernehmen mit dem Reichskriegsminister ernannte der Stabschef daraufhin den SA-Obergruppenführer Litzmann zum Reichsinspekteur. Ihm waren durch Verfügung Adolf Hitlers ab 1936 das (in der SA-Reiterei gebildete) Nationalsozialistische Reiterkorps NSRK, die Reichs-Reiterführerschule und die Reit- und Fahrausbildung auf den Ordensburgen der NSDAP unterstellt. Dem NSRK mussten sämtliche Wehrpflichtige beitreten, die den Reiterschein erwerben wollten, sowie diejenigen gedienten Volksgenossen, die sich ihre Reitfertigkeit nach der Dienstzeit erhalten wollten. Dem NSRK oblag ferner die Reitausbildung der Reserveoffiziere, Reserveoffizieranwärter sowie der Heeres-Wehrmachtbeamten. Das OKH hatte den Reichsinspekteur ermächtigt, Erhebungen für Kavalleristen des Beurlaubtenstandes anzustellen, und die Wehrersatz-Dienststellen mußten ihm oder seinen Beauftragten erforderliche Auskünfte erteilen. Sämtliche Hitlerjungen, die für die Reit- und Fahrausbildung in Frage kamen, hatten gemäß Verfügung des Reichsjugendführers in das NSRK einzutreten, verblieben aber in ihren jeweiligen HJ-Einheiten. Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung ließ im Einvernehmen mit den zuständigen Stellen des Heeres jährlich im Frühjahr im gesamten Reichsgebiet die Reiterschein-Prüfungen abnehmen. Der Besitz des Reiterscheines gewährleistete bei freiwilligem Eintritt in das Heer die Einstellung in den selbstgewählten Truppenteil, bei der Aushebung jedoch die bevorzugte Einstellung als Reiter oder Fahrer. (Nach "Engelbrechten, Braune Armee")

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Nationalsozialismus, Militaria, deutsches Militär, Großdeutschland, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Nationalsozialismus, , SA-Reiterei, SA-Reiterkorps, Pferde-Einsatz bei der Wehrmacht, Waffen-SS, NS.-Scjhrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 17210


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Nr. 15
Das Schrifttum des Nationalsozialismus von 1919 bis zum 1.Januar 1934, mit Geleitworten von Arthur Görlitzer und Paul Meier-Benneckenstein - Unger, Erich (Dr., Pressewart und Schulungsleiter im Gau Groß-Berlin der NSDAP):
Unger, Erich (Dr., Pressewart und Schulungsleiter im Gau Groß-Berlin der NSDAP):
Berlin Junker und Dünnhaupt Verlag, 1934.
Vollständige Ausgabe in altem Handeinband der Zeit (grauer Pappband 8vo im Format 15,6 x 23,5 cm) mit Rückentitel in Schreibmaschinenschrift, 187 Seiten, Schrift: Fraktur. Heft 1 der Reihe "Forschungsberichte zur Wissenschaft des Nationalsozialismus" - Aus dem Inhalt: : Geleitworte - Vorwort des Herausgebers - Das grundlegende Werk: Hitler, Mein Kampf - I. Das nationalsozialistische Wollen und Wirken: Die geistigen Grundlagen und ihrer Vorkämpfer - Die nationalsozialistische Weltanschauung - Das Führertum des neuen Deutschland (Gesamtdarstellungen, Lebensberichte, Bildwerke) - Das Wollen der Bewegung (Programm) - Die neue Staatsidee - Preußen und Preußentum - Sozialismus und Volksgemeinschaft - Die deutsche Rechtserneuerung - Die Gesetze und Verordnungen des neuen Reiches (Gesetzessammlungen, Einzelausgaben) - Der neue Staat und die Kirche (Allgemeines, Predigten und Andachten) - Das neue Erziehungsideal (Allgemeine Erziehungswissenschaft, Neubau der Universität, Lehrerbildung, Land- und Berufschulreform, Unterrichtsgestaltung) - Die deutsche Kunst und Kultur (Gesamtdarstellungen, die neue Architektur, die deutsche Bühne, die deutsche Dichtung und deutsches Schrifttum, die deutsche Presse, der deutsche Film, das deutsche Musikleben, der deutsche Rundfunk) - Der völkische Rassengedanke (Rassenkunde, Rassenpflege und Erbpflege, Familienkunde) - Deutscher Lebensraum und Bevölkerungspolitik - Wirtschaft und Wirtschaftspolitik - Deutsche Arbeit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsbeschaffung - Der freiwillige Arbeitsdienst und die Arbeitslagerbewegung - Bauer und Boden (die deutsche Landwirtschaft, die neue Forstwirtschaft, die nationalsozialistische Bodenreform, Siedlungsfragen, Dichtungen und Bildwerke) - Das deutsche Arbeitertum - Der Beamte im neuen Reich - Das deutsche Handwerk - Neues Arzttum - Die deutsche Frau und Mutter - Die neue deutsche Jugend (Allgemeines, Dichtungen, Bildwerke) - Wehr- und Geländesport - Wehrgedanken - Deutschland und die Welt (Allgemeines, Diktat von Versailles, Abrüstung, Sicherheit, Gleichberechtigung) - Grenz- und Auslandsdeutschtum (Deutscher Osten, Danzig, Oberschlesien, Nord-Schleswig, Saargebiet, Deutsch-Österreich und Sudeten-Deutschtum, Kampf um Rhein und Ruhr, Kolonialgedanke, Allgemeines) - Der Nationalsozialismus und das Ausland - Deutsche Geschichte und Vorgeschichte - II. Das nationalsozialistische Werden: Der Kampf gegen Volksfeinde (Allgemeine Grundlagen, Judentum, Freimaurerei, Bolschewismus, Marxismus, Zentrum) - Die nationalsozialistischen Kampf (Partei-Organisation, das braune Heer der SA und SS, Propaganda) - III. Der nationalsozialistisches Sieg: Die nationale Erhebung (Allgemeines, Bildwerke) - Der Tag von Potsdam - Reichsparteitag Nürnberg 1933 - IV. Allgemeines (Geschichte der Bewegung, Symbol des Hakenkreuzes, Gedichte, Lieder, Jahrbücher, Schrifttum, Verschiedenes) - V. Die Presse der NSDAP 1934: Tageszeitungen - Wochenzeitungen - Zeitschriften (Rasse, nordisches Wesen, Bevölkerungspolitik, Weltanschauung und Kultur, Theater und Bühne, Film, Rundfunk, Schule und Erziehung, Wirtschaft, Handel und Gewerbe, Landwirtschaft, Arbeit und Arbeitertum, Arbeitsdienst, Berufsorganisation, Deutsches Recht, Politik, Sozialpolitik, Gemeindepolitik, Kirche, Frauentumn, Jugend, Akademische Jugend, Grenz- und Auslanddeutschtum, NS.-Bewegung im Auslande, Unterhaltung und Verschiedenes) - Sachwort-Verzeichnis - Verfasser-Verzeichnis. - Erstausgabe, EA, Auflage in mittlerer Erhaltung (Bundsteg durchgehend mit Wasserflecken, Stempel auf Titelblatt, sonst gut). - Aus den Geleitworten: "Fast unübersehbar ist schon das Schrifttum des Nationalsozialismus der Kampfzeit gewesen. Das Jahr 1933 hat es durch die Ausdehnung der positiven Aufgaben der Partei noch erheblich vermehrt. Auf viele Verlage verteilt, fehlte bisher das Hilfsmittel, die für irgend ein Sachgebiet gerade benötigten nationalsozialistischen Schriften und Bücher ohne Schwierigkeiten feststellen zu können. Der vorliegende Katalog schafft hier Wa

[Schlagwörter: Deutsches, Drittes Reich, Übersicht früheste und frühe nationalsozialistische Literatur, NS.-Bibliografie, NS.-Schrifttum, völkisches / natinalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 15432


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Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung war SA-Obergruppenführer und Reichsreiterführer Karl-Siegmund Litzmann (1893-1945), Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. - Jeweils vollständige Ausgaben im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen. 6 Einzelhefte mit je 16 Seiten und sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Richtlinien für die Reit- und Fahrausbildung nach der Dienstzeit / Der Oberbefehlshaber des Heeres Generalfeldmarschall von Brauchitsch besichtigt des Heeresgestüt Altefeld / Renneisen nach Maß und Gewicht / Operation eines Pferdes, von Wachtmeister Görtz / Anleitung zur Beschreibung von Pferden nach äußeren Merkmalen / Die 127. ostfriesische Zentralhengstkörung / Kriegsreitturniere an der nordfranzösischen Küste (dreiseitiger Bildbericht) / Betrachtungen über den Mischblüter / Erfahrungen mit Stallbaracken und Notunterkünften / Haflinger, eine Bilderfolge aus Sams bei Landeck in Tirol / Remonteankauf 1941 / Vom Eigenleben unsere Pferde / Noch einmal: armer Kamerad Pferd, von Oberst Berger / Zur Altersbestimmung bei Pferden, von Oberstleutnant von der Esch, Lübeck / Nachrufe auf Rittmeister Freiherr von Lüttwitz und Oberbürgermeister Kürz-Pforzheim / Reitende Batterie gegen Stellung (doppelseitiger Bildbericht) / Behelfsmäßige Stallbauten, von Oberfeldveterinär Dr.Meller / Karlshorst eröffnete am 30. März die Berliner Galopprennen 1941 / Frühling in Trakehnen, doppelseitige Fotostrecke / Hufkrebs / Winterhilfswerk-Turnier in Potsdam-Nedlitz / Über das Anbinden von Fohlen, von Major Paul V.Schiller / Der Heeresrennstall Berlin in Hoppegarten / Die Grundlagen der Gymnastik des Reitpferdes, eine hippologische Studie von Stabsveterinär D.Pilzecker / Großes Foto "Der zweite Kriegsgeburtstag des Führers" / Bei unseren Truppen an der Südostfront und in Afrika / Altmeister Braune 60 Jahre, 310 Siege im Rennsattel / Remontierung in Preußen in alten Zeiten / Einsatz der Veterinär-Kompanie im Kriege, eine Sammelstaffel in der vordersten Linie / Von Reitern und Pferden, Kurznachrichten der Deutschen Reiterhefte / Verdiente Männer des Hoppegartener Rennports. Der Union-Club als Wegbereiter der deutschen Vollblutzucht / Bei unseren Truppen auf dem Balkan / "Dienstunterricht" auch für den Privatreiter? / Eröffnungstag in Hoppegarten, u.a. mit Foto: "Generaloberst Fromm im Gespräch mit dem Trainer der Heeres-Rennstalls Berlin, Hauptmann Althoff" / Auf Spähtrupp im Westen / Einsatz einer berittenen MG.-Staffel / Wie unterstützt das Heer den deutschen Rennsport? / Blütezeiten des Offizierrennsports / 240.000 Beutepferde, von Stabsveterinär Dr.Meinen. - Kriegsdruck, Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung (alle Hefte gelocht, sonst sehr gut). - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932 gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand. Die Ausbildung jedes SA-Reiters sollte sich zunächst darauf beschränken, "in militärischer Haltung zu Pferde zu sitzen, und sein Pferd so zu beherrschen, dass er überall hinkommt", es sollte aber auch das Überwinden kleinerer Hindernisse im Gelände, das Wegreiten aus der Abteilung sowie das Vorbeireiten an Musikzügen, Kraftwagen und Dampfwalzen beinhalten.

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, deutsche Kavalleriezeitschrift, Militaria, deutsches Militär im Nationalsozialismus, Reitertruppe, berittene Soldaten, Reiterei der Waffen-SS, deutsche Reitergemeinde, Reiter-SA, SA-Reiterei, deutscher Reiterführer, Pferde-Gymnastik, Pferdezucht in Ostfriesland / Ostpreussen, Trakehnen, Offiziersrennsport vor und nach 1933, Pferdegymnastik, Afrikakorps, Pferderennen an der Westfront Wehrmacht-Heeresrennstall in Hoppegarten, Nationalsozialistisches Reiterkorps, deutscher Reitsport vor 1945, deutscher Reitsport im Kaiserreich (vor 1914) und Weimarer Republik, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14027


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Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin Ernst Steiniger Verlag, 1940.
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung war SA-Obergruppenführer und Reichsreiterführer Karl-Siegmund Litzmann (1893-1945), Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. - Jeweils vollständige Ausgaben im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen. Sechs Einzelhefte mit je 12 (Heft 1) und 16 Seiten (Hefte 3,5,6,11,16) und sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen. Aus dem Inhalt: Westwall-Denksportaufgabe / Die deutsche Warmblutzucht, von Oberstleutnant z.V.Otto Witt: Brandenburg (Hauptgestüt Neustadt an der Dosse) / Futtermittel,Ergänzungs- und Ersatzfuttermittel, von Oberst Schwarz, Inspektion des Reit- und Fahrwesens im OKH / Kleine Ursache - große Wirkung: kleine Unachtsamkeit, große Schäden / Neue Reiterlieder / Der Hengste Flucht und Wiederkehr (Landgestüt Preußisch Stargard, Gau Danzig) / Statistisches aus der deutschen Vollblutzucht: die erfolgreichsten Rennpferde / Das Pferd in der Sprache, bei Orts- und Personennamen / Deutsche Bauern auf deutschem Warmblut, von SA.-Obertruppführer Werner Thost / Reise hinter der Front, von Oberst von Haugk, Kommandeur der Wehrkreis-Reit und Fahrschule IX, Oschatz / Oberst Freiherr von Waldenfels (Nachruf mit Bild) / Blütezeiten des Offizier-Rennsport, von Rolf Roeing / Gymnastik in der Reitausbildung / Die häufigsten Fehler bei beim Zweispännigfahren vom Bock / Ganzseitiges Foto: "Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung SA.-Obergruppenführer Litzmann als Schwadronschef im Felde / Kriegsarbeitstagung beim SA.-Gruppenreiterführer in Berlin / Erfahrungen bei Truppenbesuchen und als Turnierrichter, von Oberst Berger / Fohlenaufzuchtshöfe der Haflinger oder Maultierfohlen für das Heer, von Oberstleutnant von Jena / guter Putz ist halbes Futter! / Wie stellt sich der Landser zum neuen Fahrsystem des Heeres? / Falsche Pferdeschonung / Die erfolgreichsten Amateurrennreiter 1939 (Leutnant Graf Solms, Oberleutenant S. von Mitzlaff, SS-Sturmführer A.P. Schlaefke) / General der Kavallerie Heinrich von Rosenberg, der Lehrmeister des deutschen Offizieren Sports, von Rolf Roeing / von Reitern und Pferden, Kurznachrichten der deutschen Reiterhefte / Das Turnier in Rom, Reiterkämpfe von sechs Nationen, mit ganzseitigen Foto: "Aus der Hand des Duce erhält Major Momm den goldenen Mussolini-Pokal" / Reitausbildung im Ersatzheer, von Generalmajor Freiherr von Langermann und Erlencamp / Bei unseren Truppen in Norwegen und dem Westen / Fohlenaufzucht Boschhof, von Oberst von Jena / Kavallerie-Funktrupp am Feind. Stimmungsbild aus dem Polenfeldzug / Die Warmblutzucht der Provinz Brandenburg unter Berücksichtigung der Remontezucht und des Hauptgestüt Neustadt a.d.Dosse, von Major Baldamus / Besuch von der Front in der Reichsreiterführerschule / Vormilitärische Reit-und Fahrausbildung in Berlin / Berlin empfängt seine Soldaten, Einzug der 1.Berliner Division am 18. Juli 1940 / Pferdebespanne Nachschubkolonnen / Das Braune Band von Deutschland / Das Silberne Pferd des Führers / Die wichtigsten Erkrankungen des Pferdes, von Dr G. Findeisen, Stabsveterinär / Kleinanzeigen / Großer Preis der Reichshauptstadt. - Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung (alle Hefte gelocht, sonst sehr gut). - Deutsches/ Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland, deutsche Kavalleriezeitschrift, Militaria, deutsches Militär im Nationalsozialismus, Wehrmacht, Reitertruppe, berittene Soldaten, Reiterei der Waffen-SS, deutsche Reitergemeinde, Reiter-SA, SA-Reiterei, deutscher Reiterführer, nationalsozialistisches Gedankengut, Nationalsozialistisches Reiterkorps, deutscher Reitsport im Kaiserreich (vor 1914) und Weimarer Republik. - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932 gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand.

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Nationalsozialismus, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14031


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Nr. 18
Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung Heft 24 vom November 1939, 4.Jahrgang 1939 - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin Ernst Steiniger Verlag, 1939.
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung war SA-Obergruppenführer und Reichsreiterführer Karl-Siegmund Litzmann (1893-1945), Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. Vollständige Ausgabe im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen. Guterhaltenes Einzelheft mit 12 Seiten, sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen und folgendem Inhalt: Einbandzeichnung "Generalfeldmarschall von Mackensen zum 90.Geburtstag am 6.Dezember 1939" / Major Küster, Die Fahr-Ersatz-Schwadronen / Rolf Roeingh, Deutsche Vollblutgestüte: die Haniel'sche Zucht / 3.Westwall-Denksportaufgabe / Besuch in einem Pferdelazarett / Oberst Schwartz (Inspektion des Reit- und Fahrwesens im Oberkommando des Heeres OKH: Auf- und Abschirren der Pferde / SA-Standartenführer Sieber, Gruppenreiterführers Sachsen: Sudetenritt sächsischer SA-Reiter / Dr. Kober zum 50. Geburtstag (Flottbeck) / Front und Heimat (Blick von den Stallungen auf das Schloss vom berühmten Lipizzaner-Gestüt Piber in de Steiermark / Bergiges Gelände stellt große Anforderungen an die Pferde / Oberleutnant Sven von Mitzlaff errang wiederum das Championat der Amateurreiter / Anlässlich des 70. Jahrestages von König Viktor Emanuel fand in Rom eine große Parade statt / Soldaten helfen bei der Kartoffelernte an der Westfront, usw.) / Westfälische Hengsthauptkörung in Hamm / Alte Weisheiten (zehn Sprüche aus dem Pferdebetrieb, zB.: "Gutes Futter gute Streu, sie ersetzen Kräfte neu / "Es ist immer ehrenvoller, Letzter zu reiten als auf der Tribüne zu sitzen" usw.) - Kriegsdruck, Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung. - Deutsches / Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Nationalsozialismus, nationalsozialistisches Gedankengut, SA-Reiterei, SA-Reiterkorps, Pferde-Einsatz bei der Wehrmacht. - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932 gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand. Die Ausbildung jedes SA-Reiters sollte sich zunächst darauf beschränken, "in militärischer Haltung zu Pferde zu sitzen, und sein Pferd so zu beherrschen, dass er überall hinkommt", es sollte aber auch das Überwinden kleinerer Hindernisse im Gelände, das Wegreiten aus der Abteilung sowie das Vorbeireiten an Musikzügen, Kraftwagen und Dampfwalzen beinhalten. Der Ausbau der SA-Reiterei sollte vor allem dadurch gewährleistet werden, dass die ländlichen Reitervereine erfasst und ihren Mitgliedern der Übertritt zur SA erleichtert wurde. Dazu konnten die Vereinsführer entgegen den Gepflogenheiten schon bei ihrem Übertritt in die SA zu Trupp- oder Sturmführern ernannt werden. Die Mitglieder dieser Vereine traten im Herbst 1932 verstärkt in die SA und SS über, offenbar aufInitiative der Reitervereine hin, die der Obersten SA-Führung Pläne unterbreiteten, aus ihren 60.000 Mitgliedern eine geschlossene SA-Reiterei zu bilden.1933 wurde die "Vereinigung der ländlichen Reit- und Fahrvereine Deutschlands" in die SA eingegliedert, indem ihre Mitglieder entweder einzeln oder geschlossen als Scharen, Trupps oder Stürme in die SA und SS (10% der Mitglieder) übernommen wurden. Außerdem wurde beim Generalinspekteur die Inspektion für Reit- und Fahrwesen mit Sitz in der Berliner Kurfürstenstr.114 gebildet, sie sollte die Einheiten fachlich beraten (Reiten, Schießen, Kartenlesen, Geländereiten, Findigkeitsprüfungen, theoretische Kenntnisse über die Verwendung des Pferdes) sowie Besichtigungen durchführen. Auch in Berlin und Brandenburg entwickelte sich die SA-Reiterei erst spät: erst 1932 entstand in Dahlwitz-Hoppegarten ein Reitersturm aus Bereitern und Jockeys der Trabrennbahn in Hoppegarten, etwas später Reiterstürme bei Standarte 1 (Charlottenburg), 3 (Tempelhof, Neukölln, Treptow), 4 (Prenzlauer Berg) und12 (Pankow). - Zwecks einheitlicher Ausbildung (Reiten und Fahren) aller freiwilligen Reiterverbänden (SA, SS, Hitlerjugend, Reitervereine usw) wurde durch Führer-Erlass 1935 die Stelle eines dem SA-Stabschef unterstehenden Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung geschaffen. Im Einvernehmen mit dem Reichskriegsminister ernannte der Stabschef daraufhin den SA-Obergruppenführer Litzmann zum Reichsinspekteur. Ihm waren durch Verfügung Adolf Hitlers ab 1936 das (in der SA-Reiterei gebildete) Nationalsozialistische Reiterkorps NSRK, die Reichs-Reiterführerschule und die Reit- und Fahrausbildung auf den Ordensburgen der NSDAP unterstellt. Dem NSRK mussten sämtliche Wehrpflichtige beitreten, die den Reiterschein erwerben wollten, sowie diejenigen gedienten Volksgenossen, die sich ihre Reitfertigkeit nach der Dienstzeit erhalten wollten. Dem NSRK oblag ferner die Reitausbildung der Reserveoffiziere, Reserveoffizieranwärter sowie der Heeres-Wehrmachtbeamten. Das OKH hatte den Reichsinspekteur ermächtigt, Erhebungen für Kavalleristen des Beurlaubtenstandes anzustellen, und die Wehrersatz-Dienststellen mußten ihm oder seinen Beauftragten erforderliche Auskünfte erteilen. Sämtliche Hitlerjungen, die für die Reit- und Fahrausbildung in Frage kamen, hatten gemäß Verfügung des Reichsjugendführers in das NSRK einzutreten, verblieben aber in ihren jeweiligen HJ-Einheiten. Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung ließ im Einvernehmen mit den zuständigen Stellen des Heeres jährlich im Frühjahr im gesamten Reichsgebiet die Reiterschein-Prüfungen abnehmen. Der Besitz des Reiterscheines gewährleistete bei freiwilligem Eintritt in das Heer die Einstellung in den selbstgewählten Truppenteil, bei der Aushebung jedoch die bevorzugte Einstellung als Reiter oder Fahrer. (Nach "Engelbrechten, Braune Armee")

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Nationalsozialismus, nationalsozialistisches Gedankengut, SA-Reiterei, SA-Reiterkorps, Pferde-Einsatz bei der Wehrmacht, Militaria, deutsches Militär, NS.-Schrifttum]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 11549


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Nr. 19
Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung Heft 17 vom 18.August, 4.Jahrgang 1939 - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
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Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung war SA-Obergruppenführer und Reichsreiterführer Karl-Siegmund Litzmann (1893-1945), Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. Vollständige Ausgabe in Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen. Guterhaltenes Einzelhelft mit 20 Seiten, sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen und folgendem Inhalt: SA-Standartenführer Sieber, Gruppenreiterführer Sachsen: Betrachtungen über die Reiterscheinprüfungen 1939 und ihre Bedeutung für die Truppe / W. von Kuhlwein, Jubiläumsturnier des Verdener Rennvereins, mit vielen Bildern / Oberst Schwarz, Inspektion des Reit- und Fahrwesens im Oberkommando des Heeres OKH: Feste oder bewegliche Hinterbrake? / Unsere Denksport-Aufgabe / Lösung der Denksportausgabe aus Heft 16 / Der Tag des Braunen Bandes in München ("..das "Braune Band" von Deutschland, eine Schöpfung des Präsidenten Christian Weber, wurde am Sonntag, dem 30. Juli 1939, zum sechsten Male entschieden. Das "Braune Band" gehört heute zu den wichtigsten Zuchtprüfungen, die im Laufe des Rennjahres auf unseren deutschen GaloppRennbahnen zum Austragen kommen. Internationale Kämpfe im deutschen Rennsport erleben wir alljährlich in München, Baden-Baden und Berlin-Hoppegarten. Es ist erfreulich das solche Prüfungen veranstaltet werden, geben sie uns doch einen Maßstab über das Güteverhältnis unserer deutschen Vollblutpferde. Zweimal wurde das "Braune Band" von Deutschland, eine 100.000 RM-Prüfung, von ausländischen Pferden gewonnen! drei deutsche Erfolge waren bisher zu verzeichnen. Die gewaltige Mühe, die sich in den verflossenen Wochen Präsident Weber um die Gestaltung der braunen Band Woche gegeben hat, hat sich reichlich gelohnt. Acht Tage lang stand München, standen die Kampfplätze auf der Theresienwiese, der Turnierplatz der SS-Hauptreitschule und die Rennbahn München Riem ganz im Zeichen glänzender Reiterleistungen und starken Besuches. Duches. Die wundervollen sportlichen Ereignisse wurden besonders am letzten Tage durch das äußere Bild würdig ergänzt. München hat in seiner Geschichte sicherlich nicht viele solcher Glanztage wie den Tag des 30. Juli gehabt. Zwischen das Grau der Uniformen des Heeres mischte sich das Braun Uniformen der Partei, der SA und das Schwarz der SS. Unter der stattlichen Schar von Ehrengästen bemerkte man Vertreter der Partei, des Staates und der Wehrmacht") / Von Reitern und Pferden -Kurznachrichten der Deutschen Reiterhälfte ("Abreise der Miliz-Reiteroffiziere. Nach Abschluss der Reichsreiterwettkämpfe der SA wurde wurden die Reiteroffiziere der faschistischen Miliz auf Befehl des Stabschefs der Sa durch den Chef der Turnierabteilung der Obersten SA Führung, SA-Standartenführer von Keiser, bis zur Grenze am Brenner geleitet. Beim Verlassen des deutschen Bodens sprach der Equipenchef Oberst Alvisi dem SA-Standartenführer von Keisersnochmals im Namen seiner Offiziere in herzlichen Worten den Dank der italienischen Kameraden an die SA aus erwähnte, dass die Reichsreiterwettkämpfe der SA mit ihrer ausgezeichneten Organisation und vorbildlichen Durchführung sowie die glänzenden Leistungen der SA-Reiter die Milizoffiziere mit größter Bewunderung erfüllt hätten, und das auch alles andere, dass sie während ihres Aufenthalts in Deutschland gesehen hätten, sie tief beeindruckt und mit großer Freude über das Geschaffene erfüllte. Die Equipe sei stolz darauf, an den Reichsreiterwettkämpfen der SA teilgenommen haben zu dürfen und es sei der Wunsch aller Teilnehmer, auch in Zukunft zu oft zusammenkommen zu können - sei es in Deutschland oder in Italien") /Grenzland-Turnier in Schwiebus / Reiterwettkampf der SA-ReiterStandarte "Frankenland": " Mittelfranken ist weder Pferdezuchtgebiet noch verfügte sonst über Einrichtungen, die den Pferdesport fördern könnten. Trotzdem lebt auch hier in der SA-Reiterei der feste Wille, das Können von Reitern und Fahrern und die Leistungsfähigkeit der Pferde im großen Selbstbehauptungskampf unseres Volkes zu steigern. So hielt die SA-Reiterstandarte 78 "Frankenland" am 10. und 11. Juni in dem schönen Frankenstädtchen Schwabach südlich von Nürnberg einen Reiterwettkampf ab. Seine Besonderheit zeigten zwei Tatsachen: seine außerordentliche Vielseitigkeit und das Nebeneinander von Warmblut und Kaltblut, die hier - wenn auch in abgestufter Schwierigkeitsgrad - die gleichen Aufgaben meisterten. 450 Reiter und 70 Pferde traten an. Unter den Zuschauern befanden sich Vertreter der Wehrmacht und der Partei.") / Mitteilungen des Reichsinspekteurs für Reit - und Fahrausbildung / Kleinanzeige "Sächsische Reit - und Fahrschule Jagdschloss Wermsdorf Bezirke Leipzig / Ganzseitiges Foto auf der letzten Einbandseite: " Die SA-Reiterstandarte 62 Bremen hat durch den Kosakenrittmeister Tarassenko eine Anzahl Bremer Hitlerjungen nach Art der Kuban-Kosaken ausbilden lassen. Auf dem Verdener Großturnier fanden diese Reiterspiele - Djigitowka - riesigen Beifall") - Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung. - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand. Die Ausbildung jedes SA-Reiters sollte sich zunächst darauf beschränken, "in militärischer Haltung zu Pferde zu sitzen, und sein Pferd so zu beherrschen, dass er überall hinkommt", es sollte aber auch das Überwinden kleinerer Hindernisse im Gelände, das Wegreiten aus der Abteilung sowie das Vorbeireiten an Musikzügen, Kraftwagen und Dampfwalzen beinhalten. Der Ausbau der SA-Reiterei sollte vor allem dadurch gewährleistet werden, dass die ländlichen Reitervereine erfasst und ihren Mitgliedern der Übertritt zur SA erleichtert wurde. Dazu konnten die Vereinsführer entgegen den Gepflogenheiten schon bei ihrem Übertritt in die SA zu Trupp- oder Sturmführern ernannt werden. Die Mitglieder dieser Vereine traten im Herbst 1932 verstärkt in die SA und SS über, offenbar aufInitiative der Reitervereine hin, die der Obersten SA-Führung Pläne unterbreiteten, aus ihren 60.000 Mitgliedern eine geschlossene SA-Reiterei zu bilden.1933 wurde die "Vereinigung der ländlichen Reit- und Fahrvereine Deutschlands" in die SA eingegliedert, indem ihre Mitglieder entweder einzeln oder geschlossen als Scharen, Trupps oder Stürme in die SA und SS (10% der Mitglieder) übernommen wurden. Außerdem wurde beim Generalinspekteur die Inspektion für Reit- und Fahrwesen mit Sitz in der Berliner Kurfürstenstr.114 gebildet, sie sollte die Einheiten fachlich beraten (Reiten, Schießen, Kartenlesen, Geländereiten, Findigkeitsprüfungen, theoretische Kenntnisse über die Verwendung des Pferdes) sowie Besichtigungen durchführen. Auch in Berlin und Brandenburg entwickelte sich die SA-Reiterei erst spät: erst 1932 entstand in Dahlwitz-Hoppegarten ein Reitersturm aus Bereitern und Jockeys der Trabrennbahn in Hoppegarten, etwas später Reiterstürme bei Standarte 1 (Charlottenburg), 3 (Tempelhof, Neukölln, Treptow), 4 (Prenzlauer Berg) und12 (Pankow). - Zwecks einheitlicher Ausbildung (Reiten und Fahren) aller freiwilligen Reiterverbänden (SA, SS, Hitlerjugend, Reitervereine usw) wurde durch Führer-Erlass 1935 die Stelle eines dem SA-Stabschef unterstehenden Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung geschaffen. Im Einvernehmen mit dem Reichskriegsminister ernannte der Stabschef daraufhin den SA-Obergruppenführer Litzmann zum Reichsinspekteur. Ihm waren durch Verfügung Adolf Hitlers ab 1936 das (in der SA-Reiterei gebildete) Nationalsozialistische Reiterkorps NSRK, die Reichs-Reiterführerschule und die Reit- und Fahrausbildung auf den Ordensburgen der NSDAP unterstellt. Dem NSRK mussten sämtliche Wehrpflichtige beitreten, die den Reiterschein erwerben wollten, sowie diejenigen gedienten Volksgenossen, die sich ihre Reitfertigkeit nach der Dienstzeit erhalten wollten. Dem NSRK oblag ferner die Reitausbildung der Reserveoffiziere, Reserveoffizieranwärter sowie der Heeres-Wehrmachtbeamten. Das OKH hatte den Reichsinspekteur ermächtigt, Erhebungen für Kavalleristen des Beurlaubtenstandes anzustellen, und die Wehrersatz-Dienststellen mußten ihm oder seinen Beauftragten erforderliche Auskünfte erteilen. Sämtliche Hitlerjungen, die für die Reit- und Fahrausbildung in Frage kamen, hatten gemäß Verfügung des Reichsjugendführers in das NSRK einzutreten, verblieben aber in ihren jeweiligen HJ-Einheiten. Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung ließ im Einvernehmen mit den zuständigen Stellen des Heeres jährlich im Frühjahr im gesamten Reichsgebiet die Reiterschein-Prüfungen abnehmen. Der Besitz des Reiterscheines gewährleistete bei freiwilligem Eintritt in das Heer die Einstellung in den selbstgewählten Truppenteil, bei der Aushebung jedoch die bevorzugte Einstellung als Reiter oder Fahrer. (Nach "Engelbrechten, Braune Armee")

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Nationalsozialismus, nationalsozialistisches Gedankengut, SA-Reiterei, SA-Reiterkorps, Pferde-Einsatz bei der Wehrmacht, Militaria, deutsches Militär]

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Artikel-Nr.: 10606


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Nr. 20
Braunzone Bundeswehr - Lucius Teidelbaum
Lucius Teidelbaum
Unrast Verlag,Okt 2012
ISBN 9783897711174

NEUBUCH! 188x113x20 mm; 11

Die Bundeswehr betreibt bis heute eine Traditionspflege, die irgendwo zwischen Führerbunker und 20. Juli anzusiedeln ist. Einerseits wurden einige Kasernen-Patenonkel nach starker Kritik von außen gestrichen, andererseits ist die Bundeswehr wieder ein Heer im Einsatz . Dieser Umstand führt offenbar dazu, sich wieder in die Tradition der letzten deutschen Armee im Auslandseinsatz zu stellen. Es gibt in der Bundeswehr eine positive Bezugnahme auf so genannte Stahlgestalten , vermeintlich unbelastete Personen aus Wehrmacht und Kaiserreich mit besonderen militärischen Leistungen . Dabei wusste bereits Kurt Tucholsky: Jede Glorifizierung eines Menschen, der im Kriege getötet worden ist, bedeutet drei Tote im nächsten Krieg. Einzelfälle gar Missverständnisse werden braune Vorkommnisse in der Bundeswehr von offizieller Seite gern genannt. Doch bei genauerem Hinschauen entdeckt man eher ein System dahinter, wobei einzelne Skandale nur die Spitze des Eisberges darstellen.Offenbar gibt es eine neonazistische Subkultur in der Truppe. Ist die Bundeswehr also die größte Wehrsportgruppe Deutschlands oder doch nur ein Heer von Einzeltätern Wie hängt das zusammen mit dem Traditionalismus bzw. Neotraditionalismus in der Bundeswehr Wer versucht wie von außen Einfluss zu nehmen auf die Bundeswehr und wie sieht es im Innern aus Diesen Fragen soll im Rahmen dieses Bandes nachgegangen werden.

[Schlagwörter: Bundeswehr; Neonazismus; Rechte (politisch)]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783897711174


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Nr. 21
Hamburg, von Diepenbroick-Grüter & Schulz, 1936/1941.
Je Heft etw. 35-40 SS. Teilw. mit Abbildungen auf lose beill. Bildtafel oder im Text. 8°. Ungeheftete Bögen in den OUmschlägen. Umschläge teilw. etwas stockig u. unfrisch.

Originalausgaben! Die Hefte enthalten zahlreiche interessante Beiträge: Vier Abbildungen deutscher Marine- und Kolonial-Uniformen; Die Entwicklung der Uniformen des Braunschweigischen Husaren-Regiments von 1851-1914; Ein russischer Paukenwagen aus der Zeit des Siebenjährigen Krieges; Die erste feierliche Übergabe von Fahnen und Standarten an das Heer und die Reichskriegsmarine; Fahnen und Standarten des Königreichs Westphalen 1807-1813; Feldmarschallleutnant August Freiherr Jochums von Cotignola; Vor 100 Jahren wurde das Hinterladungsgewehr geschaffen; Ruhmbedeckte Fahnen und Standarten der alten Armee und Flaggen der alten Kriegsmarine auf dem Reichsparteitag; Preußische Grenadiermützen 1701-1713; Der Feldmarschallstab; Das hannoversche Pickel-Gewehr; Die Dienst- und Galauniformen der österreichisch-ungarischen Generale; Das Hamburgische Kontingent der Hanseatischen Legion im Frühjahr 1813; Neue Garde-Infanterie-Regimenter im Weltkrieg; Zur Geschichte der preußischen Uniform 1817; Ansbach-Bayreuther Truppen in Amerika; Die Pickelhaube im Dänischen Heere 1851; Die Uniformen der Husaren von Sachsen-Weimar 1748; Sächsisch-Polnische Ulanen; Legion Condor; Fahnen und Feldzeichen in der Schlacht bei Pavia; Schwarze und braune Husaren. Ein Gedenkblatt zum 200. Geburtstag der Leib- u. Schill-Husaren. - Teilw. mit der Beilage Vom Dreispitz zum Stahlhelm; dazu lose beiliegend die Inhaltsverzeichnisse für die Jahrgänge 1934, 1935 und 1940 (gealtert!). Wir versenden unsere Bücher mit der Deutschen Post (Büchersendung) und der DHL (Pakete). Die Lieferzeit ist abhängig von der Versandart und beträgt in der Regel innerhalb Deutschlands 3 bis 5 Tage, in der EU zwischen 5 und 12 Tage.

[Schlagwörter: Alte Armee, Armee, Militär, Militärgeschichte, Uniformen, Uniformkunde, Heereskunde, Knötel-Brauer, Knötel-Brauer'sche Uniformbogen,]

Artikel-Nr.: 31309


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Nr. 22
Mackintosh, Sir James.
Hamburg, Benjamin Gottlieb Hoffmann, 1793.
Erste deutsche Ausgabe. Neben Paines Schrift eines der bedeutendsten Werke, die - gegen Burkes 'Betrachtungen über die Französische Revolution' - die Revolution verteidigen. Friedrich Gentz wählte diese Schrift aus den etwa 50 Gegenschriften aus, um in dem "Versuch einer Widerlegung der Apologie des Herrn Mackintosh", den er seiner 1793 erschienenen deutschen Übersetzung des Burke'schen Werks beigegeben hatte, alle Gegner von dessen Lehre zugleich widerlegen zu können (nach Braune, Burke in Deutschland, S. 25 f). Mackintosh sieht Burkes Werk als "Manifest einer Gegenrevolution" (S. XVIII) und Burke als "Schutzgeist Frankreichs", der "die Gründung einer gerechten und gemäßigten Freyheit" predigt, die angeblich "ohne Unruhen und Blutvergießen errungen werden ... soll". Gentz selbst lobt Mackintoshs Verteidigung der Revolution als "meisterhaftes Produkt", das aus dem Heer englischer Apologien "in majestätischer Gestalt hervorragt" (S. III). - H./B. III 3222.

[Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Französische Revolution, Geschichte, Übersetzungen]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 15490


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Nr. 23
Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung Heft 25 und 26 (Dezember), 7.Jahrgang 1942 - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres (Herausgeber):
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres (Herausgeber):
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Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung war SA-Obergruppenführer und Reichsreiterführer Karl-Siegmund Litzmann (1893-1945), Hauptschriftleiter Alfred Wichmann. - Vollständige Ausgaben in Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen.Insgesamt zwei Einzelhefte mit je 16 Seiten, sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen und folgendem Inhalt: Oberst Mousinho de Albuquergne (Kommandeur vom portugiesischen Kavallerie-Regiment Nr. 7): So ist es (mit Bildern von der Soldatenausbildung) / Gedicht "Das Pferd, Dein Kamerad" von Stabsveterinär Dr.H.Brückner (mit Zeichnung und Scherenschnitt) / Doppelseitiger Bildbericht (Tagung der SA-Gruppenreiterführer Großdeutschlands 11.-15. Oktober 1942 im Jagdschloß Weimsdorf) "Neue Richtlinien für die vormilitärische Reit-und Fahrausbildung der SA" / Zweiseitige Kriegsberichter-Bilderfolge "Im Zwölferzug wird eine schwere Haubitze in Stellung gebracht" , "In den Trümmern von Stalingrad" , "Über Steilhänge und Geröllhalden hinweg werden Munition und Verpflegung zu den Höhenstellungen des Kaukasus geschafft" , "Im Nachschub für die kämpfende Truppe ist das Pferd auf den verschlammten Wegen des Ostens unentbehrlich" , "Die Tscherkessen-Stämme des Kaukasus standen immer gegen den Boldewismus. Unser Bild zeigt kabardinische Pferdehirten" / Oberstabsveterinär d.R.Professor Dr.Dr.h.c.J. Nörr (Universität München): Pferd, Pferdepflege und Reiten im Spiegel der Kasernenpoesie, mit Zweizeilern wie "Gut Striegel und Streu / ist besser als Heu" , "Wie im eigenen Heim so rein / soll es auch im Stalle sein" , "Erhalte so den Huf / wie ihn der Schöpfer schuf!", " futtern/ umgekehrt machst Du's bei Muttern" , "Schlafe nicht als Stallwachposten/ denn dies kann drei Tage kosten" , "Wer noch nie den Sand geküsst / ist kein rechter Kavallerist" usw. / Stabsarzt Dr.Fritz Bantelmann, Harro (mit Bild von Ross und Reiter) / 3. Westpreussischer Hengstmarkt am 6.10.1942 in Marienburg / Wachtmeister Hans Pflug-Franken, "Das Lied vom Soldatenpferd" (Gedicht) / Oberstleutnant von Rauchhaupt, Der Standartenführer / Bildseite "Kosaken reiten und kämpfen gegen den Bolschewismus: nie war es dem Bolschewismus gelungen, das Reitervolk der Kosaken am Kuban und Don für sich zu gewinnen. Unter Führung deutscher Offiziere stehen die Kosaken nun wieder im Freiheitskampf gegen ihre bolschewistischen Unterdrücker. Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus einer Dschigitowka, dem uralten Reiterspiel der Kosaken." / Doppelseitige Kriegsberichter-Bilderfolge: "Das Winterfutter für die Mulis der SS-Gebirgsjäger wird mit Tragtierkolonnen über einen Krüppeldamm durch den karelischen Urwald in die Stellung gebracht ; schwerstbepackte Landser im Sumpfwald östlich vom Ilmensee" , "Tragtierkolonnen auf dem Marsch über Gletscher und Moränen in Gebirgsstellungen des Kaukasus" / Die letzten Berliner Renntage in Karlshorst 22. und 23. November 1942 (Meissen-Jagdrennen, Preis von Graditz) / Kriegsberichter E.M.Arndt, Bei den Pferdezüchtern im Kaukasus / Ungarische Kavallerie im Osten / Neue Bücher. - Erstausgabe, EA, 1. Auflage in sehr guter Erhaltung. Deutsches/ Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, Kawallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS an der Ostfront, Nationalsozialismus, nationalsozialistisches Gedankengut, Rennsport, Adolf-Hajo Oltmann Kob, Reiter-SA, Waffenn-SS. - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932 gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand. Die Ausbildung jedes SA-Reiters sollte sich zunächst darauf beschränken, "in militärischer Haltung zu Pferde zu sitzen, und sein Pferd so zu beherrschen, dass er überall hinkommt", es sollte aber auch das Überwinden kleinerer Hindernisse im Gelände, das Wegreiten aus der Abteilung sowie das Vorbeireiten an Musikzügen, Kraftwagen und Dampfwalzen beinhalten. Der Ausbau der SA-Reiterei sollte vor allem dadurch gewährleistet werden, dass die ländlichen Reitervereine erfasst und ihren Mitgliedern der Übertritt zur SA erleichtert wurde. Dazu konnten die Vereinsführer entgegen den Gepflogenheiten schon bei ihrem Übertritt in die SA zu Trupp- oder Sturmführern ernannt werden. Die Mitglieder dieser Vereine traten im Herbst 1932 verstärkt in die SA und SS über, offenbar aufInitiative der Reitervereine hin, die der Obersten SA-Führung Pläne unterbreiteten, aus ihren 60.000 Mitgliedern eine geschlossene SA-Reiterei zu bilden.1933 wurde die "Vereinigung der ländlichen Reit- und Fahrvereine Deutschlands" in die SA eingegliedert, indem ihre Mitglieder entweder einzeln oder geschlossen als Scharen, Trupps oder Stürme in die SA und SS (10% der Mitglieder) übernommen wurden. Außerdem wurde beim Generalinspekteur die Inspektion für Reit- und Fahrwesen mit Sitz in der Berliner Kurfürstenstr.114 gebildet, sie sollte die Einheiten fachlich beraten (Reiten, Schießen, Kartenlesen, Geländereiten, Findigkeitsprüfungen, theoretische Kenntnisse über die Verwendung des Pferdes) sowie Besichtigungen durchführen. Auch in Berlin und Brandenburg entwickelte sich die SA-Reiterei erst spät: erst 1932 entstand in Dahlwitz-Hoppegarten ein Reitersturm aus Bereitern und Jockeys der Trabrennbahn in Hoppegarten, etwas später Reiterstürme bei Standarte 1 (Charlottenburg), 3 (Tempelhof, Neukölln, Treptow), 4 (Prenzlauer Berg) und12 (Pankow). - Zwecks einheitlicher Ausbildung (Reiten und Fahren) aller freiwilligen Reiterverbänden (SA, SS, Hitlerjugend, Reitervereine usw) wurde durch Führer-Erlass 1935 die Stelle eines dem SA-Stabschef unterstehenden Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung geschaffen. Im Einvernehmen mit dem Reichskriegsminister ernannte der Stabschef daraufhin den SA-Obergruppenführer Litzmann zum Reichsinspekteur. Ihm waren durch Verfügung Adolf Hitlers ab 1936 das (in der SA-Reiterei gebildete) Nationalsozialistische Reiterkorps NSRK, die Reichs-Reiterführerschule und die Reit- und Fahrausbildung auf den Ordensburgen der NSDAP unterstellt. Dem NSRK mussten sämtliche Wehrpflichtige beitreten, die den Reiterschein erwerben wollten, sowie diejenigen gedienten Volksgenossen, die sich ihre Reitfertigkeit nach der Dienstzeit erhalten wollten. Dem NSRK oblag ferner die Reitausbildung der Reserveoffiziere, Reserveoffizieranwärter sowie der Heeres-Wehrmachtbeamten. Das OKH hatte den Reichsinspekteur ermächtigt, Erhebungen für Kavalleristen des Beurlaubtenstandes anzustellen, und die Wehrersatz-Dienststellen mußten ihm oder seinen Beauftragten erforderliche Auskünfte erteilen. Sämtliche Hitlerjungen, die für die Reit- und Fahrausbildung in Frage kamen, hatten gemäß Verfügung des Reichsjugendführers in das NSRK einzutreten, verblieben aber in ihren jeweiligen HJ-Einheiten. Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung ließ im Einvernehmen mit den zuständigen Stellen des Heeres jährlich im Frühjahr im gesamten Reichsgebiet die Reiterschein-Prüfungen abnehmen. Der Besitz des Reiterscheines gewährleistete bei freiwilligem Eintritt in das Heer die Einstellung in den selbstgewählten Truppenteil, bei der Aushebung jedoch die bevorzugte Einstellung als Reiter oder Fahrer. (Nach "Engelbrechten, Braune Armee")

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, Reiten und Pferdesport in Deutschland im 2.Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, Pferde-Ausbildung, berittene SA, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Pferde- und Reitwesen im Nationalsozialismus, Nationalsozialistisches Reiterkorps, Wehrsport, Mannschaftskampf, Westfeldzug, meistgelesene pferdesportliche Zeitschrift in Deutschland vor 1945, deutscher Reitergeist, reichsdeutsche / österreichische / ungarische Reiterwaffe, Pferdeeinsatz an der Ostfront, Krieg gegen die Sowjetunion, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

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Artikel-Nr.: 10619


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Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung. Vollständiger 4.Jahrgang 1939 (Hefte 1-26) - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin Ernst Steiniger Verlag, 1939.
Vollständige Ausgabe im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit illustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Abbildungen, und auch sonst mit sehr vielen eindrucksvollen reiterlichen Fotoabbildungen, Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. - 25 Hefte mit jeweils 16 - 24 Seiten, Schrift: Fraktur, mit vielen Abbildungen (Zeichnungen und Photos) sowie mehrseitigem Anzeigenteil, - Aus dem Inhalt: Die Ausbildung im Fahren unter besonderer Berücksichtigung des Fahrlehrgerätes und der Verkehrsordnung, von SA.-Gruppenreiterführer Sturmhauptführer Dencker /Mannheim - Das Pferd und seine Zucht in Polen, von Oberst Vladimir Seunig / Ljubljana - Werbeveranstaltung der SA.-Reiterei - Die deutsche Vollblutzucht, Stand und Entwicklungsmöglichkeiten, von Rolf Roeingh - Fünfkampf der Berliner Hitler-Jugend in der Reichsreiterführer Schule in Berlin-Zehlendorf - Ausbildung junger Reiter an der Leine, Winke für Reitlehrer. Von Oberst von Hauck (Kommandeur der Remonteschule Oschatz) - Die zahlenmäßige Rangliste des Turnierjahres 1938 - SA.-Reiterführer bei den Reiterkämpfen in Rom - Anzeige "Petschke-Uniformen, Berlins Reithosenschneider, Potsdamer Straße 140" - Turnier der "Deutschen Reiterschule" - Die Bedeutung des Reiterscheines für die Infanterie, von Major von Langsdorf / Döberitz - SA.-Reiterführertreffen der Gruppe Alpenland unter Obergruppenführer Litzmann auf Schloss Kammer - Turnier-Erfolge 1938 der SA.-Reiterstandarten der SA.-Gruppe Westfalen, von Gruppenreiterführer SA.-Standartenführer Scheunemann - Reiten im Winter - "Cadre noir" und Hohe Schule - "Das nationalsozialistische Reiterkorps", von SA-Obergruppenführer Litzmann - Unsere SA.-Reiterführer in Rom - Foto "Der Ehrenpreis des Führers für den Preis der Nationen auf dem International Berliner Reit-und Fahrturnier Februar 1939" - Köpfe bekannte Turnierpferde. Portraits aus dem Springstall der Heeres-Reit- und Fahrschule Hannover, von Else Humann (Dedo, Alchimist, Nemo, Fridolin, Baccarat, Tora, Oberst, Wotansbruder) - Wie äußern sich Gebäudefehler des Pferdes beim Reiten und wie werden sie bei der Dressur berücksichtigt? -Auslandsturniere und ihre Eigenart - Grenzlandritt der SA.-Gruppe Bayerische Ostmark 1938 - Leistungsprüfungen in der ostpreußischen Warmblutzucht, von G.Ehlert / Königsberg(Pr.) - Gebrauchsreiterei - Das Cadre noir der französischen Kavallerieschule Saumur (Chefreitlehrer Oberstleutnant Lesage) - Reiterkämpfe in Rom - Vom Hilfsreitlehrer zum Reitlehrer - Das internationale Berliner Reit- und Fahrturnier, mit Fotos "Der Führer beim Reit- und Fahrturnier" und "Der Führer während des Kanonenspringens" - Wir müssen Hafer sparen, von Major Freiherr von Gise (Staatlich geprüfter Fahrmeister) - Leichtraben und Turnierordnung, von SA.-Obersturmbannführer Freiherr von Süßkind - Reitermannschaft Kampf. Erfahrungen bei seiner Durchführung, von SA.-Scharführer Rügheimer (SA.-Reiter Sturm 1/57) - Der Springsitz, Bildbericht mit sechs Abbildungen - Deutsche Vollblutgestüte: Hauptgestüt Graditz - Mit Polizeipferden über Motorräder (Kradschützen der SS-Leibstandarte Adolf Hitler) - Abteilung "Turniere" beim Hauptamt Reit- und Fahrausbildung - Reiten, Spähen, Melden! Der Reiterzug des Infanterieregiments im Gefecht - Etwas über Geländeritte, von Hauptmann Neckelmann/Rendsburg - Nachruf auf Oskar M.Stensbeck - Die deutsche Warmblutzucht, von Oberstleutnant Otto Witt - ganzseitige Abbildung "Denkmal des Leibdragonerregiments Karlsruhe" - Das 32. Turnier des Schwäbischen Reitervereins in Stuttgart - Welche Schäden treten an Pferden bei langdauernden Beanspruchungen auf und wie können sie verhütet werden?, von Hauptmann Nelke/Insterburg - Warum noch reiten? - Die ostpreußische Warmblutzucht - Was wir wollen! Zusammenschluss aller Reiter und Fahrer im NSRK -ganzseitiges Foto "1889-1939: Unserem Führer, dem Schöpfer des Großdeutschen Reiches, zum 20.April" - Die Hannoversche Warmblutzucht - Zum 150. Todestag des großen Eclipse - Bildanzeige "Kosmetische Korrekturen" (Schönheitschirurgie) Adelheim/Berlin - Stensbecks reiterliches Vermächtnis: über Lage und Tätigkeit des Schenkels - Aus dem Aufgabengebiet der Heeres-Reit- und Fahrschule, von Hans Andreae - Nachruf auf Prinzessin Rixa von Oldenburg (Opfer eines Reitunfalls) - SA.-Standartenführer Betzel, Stabsführer der Reichsinspektion für Reit- und Fahrausbildung -Das Pferd Inhaberwechsel, von Rittmeister Freiherr C. von Hasenauer - ganzseitige Fotostrecke "Die große Parade der Wehrmacht anlässlich des Geburtstages des Führers" - Reitende Batterie in schwierigen Gelände. Fahrübungen der reitenden Artillerie-Abteilung Insterburg - Die Holsteiner Warmblutzucht - HJ-Reiter auf der Reichsleiterführerschule - Der Reitunterricht an der Reichsreiterführerschule, von Major Bürkner/Berlin - Gestüt Schlenderhan - Warmblutzucht in Oldenburg/Ostfriesland - Der Eröffnungstag in Hoppegarten - Das Truppenpferd, eine Vorschrift für alle - Gedanken und Anregungen über Ausgleich von Gewinnaussichten im Jagdspringen - Römische Reiterwoche, von W. von Kuhlwein - Rundfunk im Dienst am deutschen Pferde - Zur Frage der Pferdegestellung für Jungreitereinheiten - Die Stuten des Propheten. Arabische Vollblutzucht - Was muss jeder Pferdefreund von der Anspannung wissen, von SA.-Sturmbannführer Hewelke (Leiter der Reit- und Fahrschule Marienburg) - Die Truppe und der Reiterschein, von Prinz zu Sayn-Wittgenstein (Rittmeister und Schwadrons-Chef-Shirt im Kavallerieregiment 18) - Der Tragtierführer, das Tragtier. Ihre vormilitärische Ausbildung, eine Aufgabe der SA.-Reiterstürme, von SA Obertruppführer Adolf Lefeld - Die Entwicklung der deutschen Vollblutrennen, von Rolf Roeingh - Die Ausstellung der Pferde auf der 5.Reichsnährstands-Ausstellung in Leipzig 1939 - Die Entwicklung der großen Berliner Februar-Turniere, von O. von Funcke - Das Blaue und das Braune Band des Springsports (Christian Weber in München) - Die vormilitärische Reit-und Fahrausbildung, von Oberstleutnant Freiherr von Langermann - Die Spanische Hofreitschule in Wien (Ansprache anlässlich der Übernahme der Spanische Hofreitschule in das deutsche Heer): "Die deutsche Wehrmacht übernimmt damit ein Stück reiterlicher Kultur, wie es in Europa in dieser Vollkommenheit und Reinheit nur einmalig ist . . . Nach dem Anschluss der Ostmark an das Altreich ist auf Anordnung des Führers die Schule unter den Befehl der deutschen Wehrmacht getreten und zu ihrem Kommandeur ein aktiver Offizier, der Major Podhajsky, getreten" - Fahrausbildung im Heere, von Oberst Schwarz (Inspektion des Reit-und Fahrwesens im OKH) - Die Verwendung des Pferdes in der Infanterie, von Major von Langsdorff/Wien - Rennsport im Heere, von Oberstleutnant Jay (Kommandeur der Heeres- Reit- und Fahrschule) - Vorbereitung von Military-Pferden - Heeresreitlehrer und Zivilreitlehrer, ein Vergleich! - Reiterkämpfe zwischen Offizieren der faschistischen Miliz und SA.-Reiterführern im Rahmen der Reichsreiterkämpfe der SA 1939, mit vielen Fotos wie z.B.: "Polizeipräsident Graf Helldorf erklärt den italienischen Gästen die Bedeutung des Ehrenpreises des Führers und Reichskanzlers "Das silberne Pferd" - Etwas über die Namen deren Pferde - Reiterkameradschaft Miliz / SA - Besichtigung der SA.-Reiter Standarte Brünn - Der Tag des Heeres in Karlshorst - Der Tag des Braunen Bandes in München - Jagdreiten - Das Braune Band des Springsports, von Oberstleutnant Otto Witt, mit Foto: "Reichsführer SS Himmler überreicht die Siegerschleifen nach den 2 Stechen" (u.a. an SS-Standartenführer Hermann Fegelein) - Gestüt Erlenhof - Der Kampf des Führers für das Recht und die Sicherheit des Reiches (15.September 1939) - Das Einfahren junger Pferde - Die Internationale Woche in Baden-Baden - ganzseitiger Bild-Nachruf auf Generaloberst Freiherr von Fritsch - halbseitige Anzeige "Parteiamtliche Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenstände von der Reichszeugmeisterei der NSDAP in München". - Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung (Heft 21 gelocht, sonst gut)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Reiten in Großdeutschland vor dem 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, Pferde-Ausbildung, SS-Offiziere als Reiter / zu Pferd, berittene SA, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Großer Preis der Nationalsozialistischen Erhebung, Deutsches Reiterführerabzeichen, Pferde- und Reitwesen im Nationalsozialismus, Adolf Hitler als interessierter Zuschauer bei Reitvorführung, Reichsreiterwettkampf, das Braune Band von Deutschland / des Springsports, Reichszeugmeisterei der NSDAP, Frisuren des Pferdes, SS-Reitschule Hamburg, Duce-Preis Hannover, Turniertage Cottbus, Gymnastik für Reiter, arabisches Vollblut, Fohlenerziehung, Pferd als Verkehrsunfall-Ursache, Reiterparade am Führergeburtstag, deutsche Bergpferdezucht, Reitvorführungen beim Führerbesuch in Rom, Pferdezucht in Polen, Lipizzaner-Zucht, Armee-Querfeldeinrennen, Landgestüts Trabenthal, Reit- und Fahrschule Eutin, Jagdreiten, SA-Stabschef Victor Lutze zu Besuch, SA-Reiterstandarte Gablonz und Nationalsozialistisches Reiterkorps im Sudetenland, Wehrsport, Mannschaftskampf, NS.-Kampfspiele, Kradabschützen der SS Leibstandarte Adolf Hitler bei Pferdevorführung, WHW-Propagandaritt, Hubertusjagd der Polizei-Reitschule, Hermann Fegelein, Spanische Hofreitschule auf Befehl des Führers in die Wehrmacht integriert, reiterliche Ausbildung der Hitlerjugend HJ, Pferdedressur, Stall der Obersten SA-Führung, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

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Artikel-Nr.: 17194


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Nr. 25
Geschichte des Kriegs auf der pyrenäischen Halb-Insel unter Napoleom, begleitet von einer politisch-militärischen Schilderung der kriegführenden Mächte. Aus dem Französischen übertragen und mit Erläuterungen versehen durch den Oberst Chev. Puttrich. Mit dem Bildniß des Generals. Erster Theil (Erste und zweite Abtheilung) und Vierter Theil (von 4). - General Foy (Maximilien Foy)
General Foy (Maximilien Foy)
Leipzig, Hinrichssche Buchhandlung, 1827 - 1828.
X, 266, VI, 333 S. Braune Original-Broschuren mit umlaufender Deckelornamentik. Mit ganzseitigem Kupfer-Porträt des Autors als Frontispiz sowie mit kolokrierter, mehrfach gefalteter Neuer, politisch-militairischer Karte von Spanien und Portugal im Format 59 x 50 cm. Maximilien-Sebastien Foy (1775 - 1825) galt als einer der fähigsten Generale Napoleons. Er diente von 1808 an zunächst als Brigadegeneral, später als Divisionsgeneral in Spanien, wo er im Juli 1812 den Oberbefehl über das französische Heer übernahm, das in der Schlacht von Salamanca aber unterlegen war. Nach einer weiteren Niederlage in der Schlacht von Garcia Hernandez führte Foy seine Truppen 1813 erfolgreich nach Südfrankreich zurück.

Bd. I/1 mit Tintenfleck auf der hinteren Umschlagseite, Umschlag des vierten Bandes etwas fleckig. Sonst sehr gutes Exemplar; Seiten überwiegend sauber, allenfalls partiell etwas fleckig; die großformatige kolorierte Karte in vorzüglichem Zustand. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben).

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: SB-14243


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