das braune heer

 

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1 2 Vor
Nr. 1
ohne Autor.
Zeitgeschichte Verlag und Vertriebs-Gesellschaft M.B.H. Berlin 1932
1. - 30. Tausend original Broschur mit (festgeklebtem) illustriertem original Schutzumschlag. Schutzumschlag etwas berieben und leicht stockfleckig, sonst sehr gut. 96 S.

Mit original Verlagsbeilage

Artikel-Nr.: NS 26346


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Nr. 2
Das braune Heer. -100 Bilddokumente - Leben, Kampf Sieg der SA und SS. - Hoffmann, Heinrich und Adolf Hitler:
Hoffmann, Heinrich und Adolf Hitler:
Berlin, Verlag Zeitgeschichte, 1934.
51.-60.tausend XV Textseiten und 96 Bildtafeln mit zahlreichen Aufnahmen, Gr.-8°, Softcover/Pappband mit Schutzumschlag,

Schutzumschlag etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand

Schutzumschlag, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 92792


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Katalog Geschichte, 2.WK beim Anbieter Antiquariat Deinbacher, Österreich

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Nr. 3
Reichsparteitag Nürnberg 1934. Das braune Heer ehrt die gefallenen Kameraden. Ansichtskarte in Lichtdruck. Ungelaufen. - Nürnberg -
Nürnberg -
O.O. 1934.
9,0 x 14,0 cm. Ecken gerundet und teils mit Knicken, linke kante berieben. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: BAY35796


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Katalog Ansichtskarten Bayern beim Anbieter Antiquariat Heinz Tessin, Deutschland
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Nr. 4
Berlin, "Zeitgeschichte", 1932.
41.- 50. Tsd., Gr.8°, XV, 96 S. Bildteil, kart., O.U. Umschlag leicht beschäd./unfrisch. - CHF 350,00.-

Gutes Exemplar des seltenen Buches, welches den Werdegang der Nationalsozialisten vom Beginn bis 1932 eindrücklich dokumentiert. + * + Achtung: Für unsere Kunden in Deutschland erfolgt der Versand verzollt wöchentlich ab Deutschland. * Bankverbindung in Deutschland vorhanden. Kreditkarten Visa und Eurocard + + +

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1112910


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Nr. 5
Hoffmann, Heinrich / Hitler, Adolf
Zeitgeschichte Verl., Bln., 1932. XV/96 S. mit zahlr. Aufnahmen, kart. mit original farbig illustr.Schutzumschlag. (alter Besitzername aus Vorsatz geschnitten)

- Gutes Exemplar

[Schlagwörter: Nationalsozialismus]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 1m319


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Nr. 6
Die Fanfare. Gedichte der deutschen Erhebung - Anacker, Heinrich:
Anacker, Heinrich:
München Verlag Franz Eher Nachf. GmbH, 1933.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (rotes Ganzleinen / Leinen / GLn / OLn / Ln im Format kl.8vo 13 x 18,7 cm) mit Rücken- und dekoriertem Deckeltitel. 116 Seiten, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Dem Führer! - Verfolgt und verboten - Der Soldat singt - Durchhalten, zum Endkampf bereit! - Deutsche Erhebung - Blick in die Zukunft. - Mit Gedichtstiteln wie z.B: Gegen Versailles! / Frontweihnachten 1931 / Steig auf, du Jahr der deutschen Schicksalswende! / Matrosenlied / Durchhalten, zum Endkampf bereit! / Nun stoßen wir das Gold vom Thron! / SA. der Zukunft / gegen den Marxismus / Der Spruch von Beuthen / Der Horst-Wessel-Tag / Der Freiheit Morgenrot / Marsch ins Dritte Reich / Der Erntetag / Die braune Sturmflut / Ihr seid die eisernen Bataillone / Durchs Brandenburger Tor! (am 30. Januar 1933) / Zum letzten Sturm! / Generalabrechnung! / Volksgericht! / Die Würfel sind gefallen! / Auszug der Schmarotzer / Deutscher Rundfunk! / Adolf Hitler im Rundfunk / Eroberte Rathäuser / München grüßt Adolf Hitler / "Und ihr habt doch gesiegt"! / Die Blutfahne / Gedanken an der Feldherrnhalle / Jungvolk des Dritten Reiches / Die alte Garde / Das Braune Haus / Ehrenhalle der SA / Adolf Hitler als Mensch, usw., und zeittypischen Gedichtzeilen wie z.B.: "Die Fahnen sind verboten, / verboten das Kleid - / es herrschte der Haß der Roten, / es herrscht der Juden Neid" - "Das war an Horst Wessels Ehrentag, / da führten wir den ersten Schlag / der Vergeltung, die wir in heiligen Zorn / am Grabe des toten Helden geschwor'n: / vor dem Liebknechthaus am Bülowplatz, / wo zu moskowitischer Menschenhatz / Rotmord sich einst ballte in wütendem Hauf' - / da zogen die Sturmregimenter auf. / Bald ist's in Berlin und ganz Deutschland so weit, / daß k e i n e r mehr "Heil Moskau!" schreit! / Bald holen wir aus dem letzten Schlag, / zum letzten, großen Horst-Wessel-Tag!" - "Das ist die Stunde, die uns bleibt, wenn jede sich verlor: / SA marschiert zum ersten Mal durch Brandenburger Tor! / Dem ungeheuren Zug voran zieht stumm und unsichtbar / der Frontgefallnen graues Heer, Horst Wessels bleiche Schar... / Wir kennen ein Gelübde nur, und einen Willen bloß: / Dir, Adolf Hitler, folgen wir, bis Deutschland frei und groß!" - "Die Wellen, die durch den Äther gehen, / sollen zeugen von Deutschlands Auferstehen! / Kein östlich Gemauschel, kein Phrasengeleier! / Die Sendung, sie werde zur köstlichen Feier / für alle, die schaffen mit Händen und Geist. / Sie werde zur Stimme, die lichtwärts weist / Drum wollen wir kämpfen, drum wollen wir ringen, / und allen Teufeln zum Trotz erzwingen, / daß von zersetzendem Gifte frei, / daß d e u t s c h bis ins letzte der Rundfunk sei!" - "Das war der Gruß, den ihm München entbot , / die Stadt seiner einsamen-ringenden Not, / die Stadt, wo sein Werk er begonnen: / aus allen Fenstern der Flaggen Zier; / in allen Straßen ein jubelnd Spalier / für die endlosen braunen Kolonnen. / Das Braune Haus und das Braune Heer / vom Scheine der Fackeln umleuchtet..." - "Vor dreizehn Jahren, in diesem Saal, / begann das große Genesen: / hier warf der Führer zum ersten Mal / wie einen zündenden Wetterstrahl / ins Volk seine ehernen Thesen. / Und als Verrat die Bewegung zerschlug, / hier wurde sie wieder geschaffen, / und begann ihren herrlichen Siegeszug, / trotz Hass und Gewalt, trotz List und Trug, / und des Feindes vergifteten Waffen..." - "Denn tief in Marmortafeln eingegraben, / leuchten die Namen brauner Sturmsoldaten, / die für das Dritte Reich ihr Blut hingaben, / todwillig krönend ihre tapfern Taten. / Entblöß' dein Haupt, du unbekannter Wanderer! / Denn heilig und geweiht sind solche Hallen; / in ihnen wirst du reiner, wirst ein Andrer / durch jene, die für Deutschlands Glück gefallen!" - "So sieht ihn die Welt: gewappnet in Erz, / und die Hand am geschliffenen Schwerte - / wir aber kennen sein gütiges Herz / unterm Mantel der stählernen Härte. / Die Kinder kündens in strahlendem Glück, / die irgendwo ihm begegnet. . ." usw. - Exemplar in guter erhaltung (leichte Gebrauchsspuren, sonst gut)

[Schlagwörter: Deutsche Literaturgeschichte, völkische / deutsche Dichtung im 20. Jahrhundert, NS.-Lyrik, NS.-Schrifttum, Preisgedichte auf Adolf Hitelr, Führerhuldigung, Führerkult, nationalsozialistische Gedichte der Kampfzeit und nach der Machtergreifung, Gedichtsammlung für die Volksgemeinschaft deutscher Menschen, NS.-Dichterwort an KL-Insassen und Emigranten, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14696


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Nr. 7
Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung. Vollständiger 5.Jahrgang 1940 (Hefte 1-26) - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin, Ernst Steiniger Verlag, 1940.
Vollständige Ausgabe im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit illustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Abbildungen, und auch sonst mit sehr vielen eindrucksvollen reiterlichen Fotoabbildungen, Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. - 26 Hefte mit jeweils 16 - 24 Seiten, Schrift: Fraktur, mit vielen Abbildungen (Zeichnungen und Photos) sowie mehrseitigem Anzeigenteil. - Aus dem Inhalt: Westwall-Denksportaufgabe / Die deutsche Warmblutzucht, von Oberstleutnant z.V.Otto Witt: Brandenburg (Hauptgestüt Neustadt an der Dosse) / Futtermittel, Ergänzungs- und Ersatzfuttermittel, von Oberst Schwarz, Inspektion des Reit- und Fahrwesens im OKH / Neue Reiterlieder / Der Hengste Flucht und Wiederkehr (Landgestüt Preußisch Stargard, Gau Danzig) / Statistisches aus der deutschen Vollblutzucht: die erfolgreichsten Rennpferde / Das Pferd in der Sprache, bei Orts- und Personennamen / Deutsche Bauern auf deutschem Warmblut, von SA.-Obertruppführer Werner Thost / Reise hinter der Front, von Oberst von Haugk, Kommandeur der Wehrkreis-Reit und Fahrschule IX, Oschatz / Oberst Freiherr von Waldenfels (Nachruf mit Bild) / Blütezeiten des Offizier-Rennsport, von Rolf Roeing / Gymnastik in der Reitausbildung / Die häufigsten Fehler bei beim Zweispännigfahren vom Bock / Ganzseitiges Foto: "Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung SA.-Obergruppenführer Litzmann als Schwadronschef im Felde / Kriegsarbeitstagung beim SA.-Gruppenreiterführer in Berlin / Erfahrungen bei Truppenbesuchen und als Turnierrichter, von Oberst Berger / Fohlenaufzuchtshöfe der Haflinger oder Maultierfohlen für das Heer, von Oberstleutnant von Jena / guter Putz ist halbes Futter! / Wie stellt sich der Landser zum neuen Fahrsystem des Heeres? / Falsche Pferdeschonung / Die erfolgreichsten Amateurrennreiter 1939 (Leutnant Graf Solms, Oberleutenant S. von Mitzlaff, SS-Sturmführer A.P. Schlaefke) / General der Kavallerie Heinrich von Rosenberg, der Lehrmeister des deutschen Offizieren Sports, von Rolf Roeing / von Reitern und Pferden, Kurznachrichten der deutschen Reiterhefte / Das Turnier in Rom, Reiterkämpfe von sechs Nationen, mit ganzseitigen Foto: "Aus der Hand des Duce erhält Major Momm den goldenen Mussolini-Pokal" / Reitausbildung im Ersatzheer, von Generalmajor Freiherr von Langermann und Erlencamp / Bei unseren Truppen in Norwegen und dem Westen / Fohlenaufzucht Boschhof, von Oberst von Jena / Kavallerie-Funktrupp am Feind. Stimmungsbild aus dem Polenfeldzug / Die Warmblutzucht der Provinz Brandenburg unter Berücksichtigung der Remontezucht und des Hauptgestüt Neustadt a.d.Dosse, von Major Baldamus / Besuch von der Front in der Reichsreiterführerschule / Vormilitärische Reit-und Fahrausbildung in Berlin / Berlin empfängt seine Soldaten, Einzug der 1.Berliner Division am 18. Juli 1940 / Pferdebespanne Nachschubkolonnen / Das Braune Band von Deutschland / Das Silberne Pferd des Führers / Die wichtigsten Erkrankungen des Pferdes, von Dr G. Findeisen, Stabsveterinär / Großer Preis der Reichshauptstadt - Generalsoberst von Brauchitsch. Zum 40jährigen Militärjubiläum des Oberbefehlshabers des Heeres - Mein Freund Pferd, von Sven hedin - Unsere Pferde im Kriege gegen Polen, von SA.-Standartenführer Dr. Schulz (Gruppenreiterführer der SA-Gruppe Schlesien) - Die Danziger Reiter-SA. beim Kampf um die Befreiung Danzig - Das Stammgestüt Schwaiganger unter besonderer Berücksichtigung der Maultierzucht und -aufzucht - Wie unterstützt das Heer die deutsche Pferdezucht? - Ganzseitiges Foto "Unser Führer, Schöpfer Großdeutschland und Oberster Befehlshaber der Wehrmacht" - Die Spanische Hofreitschule Wien - Vom Einsatz einer Veterinär-Kompanie - Vollblutgestüt Werne an der Lippe - Fohlenaufzuchtshof Einödhof-Steinberg, von Oberst von Jena (Abteilung Reit- und Fahrwesen im OKH) - Traberzucht und Trabrennsport in Deutschland - Die deutsche Springmannschaft beim Turnier in Rom - Besichtigung der SA.-Reiterstandarte 85 - Der Pferdesport im Kriege. Rennsport geht uneingeschränkt weiter - Ein Wort an alle Pferdebesitzer - Kriegskamerad Pferd, von Generalmajor a.D. Diehle - Fohlenaufzuchthof Wiesen im Bezirk Rosenheim - ganzseitiges Foto "Aus der Hand des Duce erhält Major Mommt den Goldenen Mussolini-Pokal" - Kavallerie-Funktrupp am Feind. Stimmungsbild aus dem Polen Feldzug, von Gefreiten Jericke-Wimmer - Anleitungen für den Reitlehrer, von Oberst von Hauck (Kommandeur der Wehrkreis-Reit- und Fahrschule IX, Oschatz) - Berliner als Pferdefreunde -Mit einer Aufklärungsabteilung in Polen, von SA.-Sturmbannführer Menhorn (Führer der SA-Reiterstandarte 78, z.Z. Rittmeister) - Bei unserer Truppe im Westen - Unterricht im Fahrlehrgerät - Richtlinien für die Reit- und Fahrausbildung vor der Dienstzeit - italienische Kavallerie und Artillerie - Großer Deutschland Preis der Dreijährigen - Gedanken über Behandlung von Remonten, von Major Podhajsky (Kommandeur der Spanischen Hofreitschule Wien) - Pferde beurteilen, unsere neue Denksportaufgabe - halbseitiger Bildbericht "Rittmeister Nimack wurde vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Durch hervorragende Führung seiner Aufklärungsabteilung und rücksichtslosen persönlichen Einsatz..." - Traberblut und Landespferdezucht - Die wichtigsten Erkrankungen des Pferdes - Die SA.-Reiterei im Kriege. Ein Rückblick auf die vor militärischer Reit-und Fahrausbildung am Abschluss des 1.Kriegsjahres - Stutbuchaufnahmen im Gau Danzig-Westpreußen (doppelseitige Fotostrecke) - Fahren mit einer Hand. Zurücksetzen, Gebrauch der Peitsche, Zusammenwirken der Hilfen - Die Fortbewegung des Pferdes - Der große Preis der Reichshauptstadt unter Schirmherrschaft von Reichsmarschall Hermann Göring - Bild-Nachruf auf SA-Obersturmbannführer Hans Waldmann, Führer der Reiterstandarte 53 in Karlsruhe - Sieben Gebote zur Hufpflege, von Stabsveterinär Dr.Behrens (Heereslehrerschmiede) - Untugenden der Pferde und deren Abhilfe - Besichtigung der Reitereinheiten der SA.-Gruppe Nordmark, von SA.-Standartenführer Tödt - Der edle Araber, von Rolf Roeingh - Bildersammlung deutscher Reiterstandbilder. Ein Aufruf an unsere Leser und Freunde - Der Gewichtsausgleich im Galopprennsport - Erziehung zu denkenden Reitern -Leistungsprüfungen der Vollblutaraber - Heldengedächtnis-Jagdrennen in Karlshorst - Das Omnium in Hoppegarten - Pferdebewegen an der französischen Küste - Vormilitärische Reitausbildung, Winke für Reitlehrer - Herbstjagd eine Artillerieabteilung - Ferientage in Ostpreußen - Aus dem Leben bekannter Turnierpferde, von SA.-Truppführer W.Spies - Der große Preis von Karlshorst Turnier in Meran - Die Gestütsbrände im ehemaligen Polen (Generalgouvernement) - Rennwoche in Meran - Behelf mäßige Reitplätze im Winter-Hubertusjagd eines Artillerie-Regiments im Westen - Bildbericht von der Hengstparade im Landgestüt Pr.-Stargard - Polizeireiter in Polen (Kampf der Polizeischwadronen gegen polnische Heckenschützen, von SS-Sturmbannführer Helmut Koschorke) - Der Pferdevormusterungsoffizier und sein Arbeitsgebiet. Erfahrungen und Anregungen, von Oberst Moritz im Stabe der Wehrersatz-Inspektion Potsdam - Darmstädter Pferdetage im Kriegsjahr 1940 - Hubertusjagd der Heeres-Reit- und Fahrschule . . . (Exemplare in guter Erhaltung, Fortsetzung der Beschreibung s.Nr.17216!)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes Reich, Reiten in Deutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, Pferde-Ausbildung, berittene SA, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Pferde- und Reitwesen im Nationalsozialismus, arabisches Vollblut, Fohlenerziehung, Pferdezucht in Polen, Nationalsozialistisches Reiterkorps, Wehrsport, Mannschaftskampf, NS.-Kampfspiele, Westfeldzug, Polen Feldzug, deutscher Volkstumskampf mit den Polen, bestialische Verbrechen von polnischen Banditen an Deutschen, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 17215


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Nr. 8
Lithographie mit Tonplatte um 1820.
41x50 cm.

- Winkler 622.46 I. - Dussler S. 170 Nr. 64 - Bei Dussler als "Reiterschlacht" bezeichnet. Als Strafe für seine Gotteslästerungen zerstören Engel das Heer des assyrischen Königs Sanherib vor Jerusalem. Die himmlischen Heerscharen schweben drohend in einem Himmel mit dunklem Gewölk über Sanherib und seinen Soldaten, im Vordergrund gefallene Krieger, ein Teil des Heeres auf der Flucht, rechts Prunkzelt und Standarte. Seitenverkehrte Darstellung von Ferdinand Piloty nach dem Gemälde von Peter Paul Rubens in der Alten Pinakothek, München. Unten links kleine braune Feuchtigkeitsränder.

[Schlagwörter: Kunst und Künstler, / Rubens, Peter Paul (1577 - 1640)]

Artikel-Nr.: ZV-G29046


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Nr. 9
Das Deutsche Reiterbuch. Pferdezucht und Pferdesport in Großdeutschland * H A L B L E D E R - Vorzugsausgabe - Roeingh, Rolf:
Roeingh, Rolf:
Berlin, Deutscher Archiv-Verlag, 1940.
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (braunes Halbleder / OHLdr / HLdr im Format 25 x 32,8 cm) mit Rückentitel in Goldprägung. IIX+714 Seiten auf Kunstdruckpapier, mit etwa 600 Fotoabbildungen im Text, sechs mehrfarbigen ganzseitigen Kunstdrucktafeln (Der Führer, Gemälde von Prof.Triebsch / Reichsbauerführer R.Walter Darre / Nereide und Oleander / Pferderennen um 1779 bei Schloss Nymphenburg / Start zu einem Rennen in alter Zeit / König Friedrich II. von Preußen), einer ganzseitigen Fotoabbildung von Generalfeldmarschall Hermann Göring (Ministerpräsident, Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Schirmherr des Großen Preises der Reichshauptstadt, Ehrenpräsident des Hamburger Rennklubs, Mitglied des Kuratoriums für das Braune Band von Deutschland), 17 Originalbildtafeln von M.Lütoff/Berlin (Generalfeldmarschall August von Mackensen; Generalsoberst von Brauchitsch; Oberlandstallmeister Dr.Seyffert; SA.-Obergruppenführer Graf Helldorf; SS-Brigadeführer Franz Breithaupt; General der Kavallerie M. von Poseck; SA.-Obergruppenführer Litzmann; Generalmajor z.V. Adam; Oberlandstallmeister z.D G.Rau; Botschafter Franz von Papen; Landstallmeister Graf Kalnein; Landstallmeister a.D. Graf Sponeck; Generalmajor a. D. Th. Graf Seher-Thoß; Generalleutnant a.D. A. Graf Wuthenau; Präsident Christian Weber; General der Kavallerie H. von Kayser; L. Graf Schmettow) sowie einem Verzeichnis des Fotographen, Maler und Bildhauer. Herausgegeben unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz Generalfeldmarschall von Mackensen und unter Mitwirkung führender Persönlichkeiten der Reichsministerien, des Oberkommando des Heeres, der Reichsinspektion für Reit- und Fahrausbildung, der Organisation "Dienst am Pferde" (Reichsnährstand), der Obersten Behörden, des Reichsverbandes für Zucht und Prüfung deutschen Warmbluts sowie anderer Verbände und amtlicher Stellen. = Band I "Das deutsche Edelpferd. Geschichte, Zucht und Leistungsprüfungen des Vollblut- und Warmblutpferdes / Das Pferd im deutschen Heer") des ursprünglich auf vier Bände angelegten "Deutschen Reiterbuches". - Aus dem Inhalt: Geleitworte (von Schirmherr General Feldmarschall August von Mackensen, Generalsoberst von Brauchitsch, Reichsminister Doktor Heinrich Lammers Chef der Reichskanzlei, Staatssekretär Reichssportführer von Tschammer und Osten sowie Oberlandstallmeister Dr. Seifert, Ministerialdirektor im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft) - SA.-Obergruppenführer Graf Helldorf: Die deutsche Vollblutzucht und der Vollblutrennsport - SS-Brigadeführer Franz Breithaupt: Die deutsche Traberzucht und der Trabrennsport - General der Kavallerie M. von Poseck: Turniersport und Leistungsprüfungen - SA.-Obergruppenführer Litzmann: Die Reichsinspektion für Reit- und Fahrausbildung - Generalmajor Adam: Die Organisation "Dienst am Pferde" - General der Kavallerie von Kayser: Rennsport - Reiten - Landstallmeister von Schlüter-Schweinert: Vollblut und Traber - Vereinsführer W.Schröder: Trabrennsport in der Reichshauptstadt - Oberlandstallmeister G.Rau: Die Stellung Deutschlands im Reitsport der Welt - Ministerialrat Richter: Not und Aufstieg der preußischen Staatsgestütverwaltung - Fürst Bismarck: Deutsches Polo - Dr. Sven Heldin: Mein Freund Pferd - Rolf Roeingh: Pferdezucht und Pferdesport in Großdeutschland (Das Pferd als treuer Kamerad / Der Deutsche und sein Pferd in Geschichte, Mythologie, Sage und Brauchtum / Die Stammesgeschichte des Pferdes / Vvom Urpferd zum Kameraden des Menschen / Von den Anfängen des Reitens und Fahrens bis zum Derbysieg) - - Züchter- und Reiterorganisationen - Reitsport in der Welt - Geschichte der Edelpferdezucht - Vollblutzucht - Die deutschen Vollblutgestüte (Hauptgestüt Graditz - Neue Gebiete, insgesamt 34 örtlichkeiten) - Rennsport in Großdeutschlands:Anfänge und Entwicklung - Gründung des Unionklubs - Rennsport in der Reichshauptstadt - Hoppegarten - Karlshorst - Strausberg - Die Rennbahnen im Reich (von Baden-Baden bis Protektorat Böhmen-Mähren) - Kriegsdruck, Exemplar in guter Erhaltung

[Schlagwörter: Lederausgabe, Lederband, Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, deutsche Kavallerie, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, deutscher Reitergeist, Rennsport bei Wehrmacht und Waffen-SS sowie der SA, Nationalsozialismus, nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14829


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Nr. 10
[Militaria -]
Bovinet, Edme:
Um 1820/ 30.
Kupferstich auf dünnem Bütten. 37x56 (Bl.); 25x36,8 cm (Stich), Bezeichnung u. Titeleien in Kpfst. auf Orig.-Montageunterlage.

Inet / Wikipedia // Thieme-Becker // Chaumont 1767-1832 Creil. -Die Schlacht bei Großgörschen (französisch bataille de Lützen Schlacht bei Lützen' genannt), war nach der katastrophalen Niederlage Napoleons im Russlandfeldzug 1812 die erste Schlacht der Befreiungskriege und fand am 2. Mai 1813 auf den Ebenen bei Lützen statt. Vorangegangen waren das russisch-preußische Neutralitätsbündnis durch die Konvention von Tauroggen vom 30. Dezember 1812, die russisch-preußische Kriegserklärung vom 27. März 1813 und das Gefecht bei Möckern am 5. April 1813 (Ausz. aus Wikipedia). -Der Stich auf Unterlage originalmontiert. Die mit reizenden, gestochenen Randmotiven verzierte, braune Unterlage stockfleckig etwas wellig. Das grafische Blatt selbst sehr sauber und kaum fleckig, aber ebenfalls, montagebedingt wellig sowie mit einer Mittelfalte. -Bezeichnung in Französisch! -Unter PP! Anm. zur Rechnungstellung: Die Buchpreise beinhalten die reduzierte MwSt von 7 %, diese wird gesondert ausgewiesen // Rechnungen für Kunstgegenstände wie Grafiken, Gemälde weisen gem. § 25a Abs.3 Satz 1 UStG (Differenzbesteuerung) bzw. § 25a Abs.3 Satz 2 UStG (Margenbesteuerung) keine MwSt aus (brutto = netto).

[Schlagwörter: Schlachten, Campagnes des Francais, Grande Armee, Große Armee, Französisches Heer, Napoleon Bonaparte, Feldzüge, Batailles, Lützen, Großgörschen]

Artikel-Nr.: 52371


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Nr. 11
Hamburg, von Diepenbroick-Grüter & Schulz, 1936/1941.
Je Heft etw. 35-40 SS. Teilw. mit Abbildungen auf lose beill. Bildtafel oder im Text. 8°. Ungeheftete Bögen in den OUmschlägen. Umschläge teilw. etwas stockig u. unfrisch.

Originalausgaben! Die Hefte enthalten zahlreiche interessante Beiträge: Vier Abbildungen deutscher Marine- und Kolonial-Uniformen; Die Entwicklung der Uniformen des Braunschweigischen Husaren-Regiments von 1851-1914; Ein russischer Paukenwagen aus der Zeit des Siebenjährigen Krieges; Die erste feierliche Übergabe von Fahnen und Standarten an das Heer und die Reichskriegsmarine; Fahnen und Standarten des Königreichs Westphalen 1807-1813; Feldmarschallleutnant August Freiherr Jochums von Cotignola; Vor 100 Jahren wurde das Hinterladungsgewehr geschaffen; Ruhmbedeckte Fahnen und Standarten der alten Armee und Flaggen der alten Kriegsmarine auf dem Reichsparteitag; Preußische Grenadiermützen 1701-1713; Der Feldmarschallstab; Das hannoversche Pickel-Gewehr; Die Dienst- und Galauniformen der österreichisch-ungarischen Generale; Das Hamburgische Kontingent der Hanseatischen Legion im Frühjahr 1813; Neue Garde-Infanterie-Regimenter im Weltkrieg; Zur Geschichte der preußischen Uniform 1817; Ansbach-Bayreuther Truppen in Amerika; Die Pickelhaube im Dänischen Heere 1851; Die Uniformen der Husaren von Sachsen-Weimar 1748; Sächsisch-Polnische Ulanen; Legion Condor; Fahnen und Feldzeichen in der Schlacht bei Pavia; Schwarze und braune Husaren. Ein Gedenkblatt zum 200. Geburtstag der Leib- u. Schill-Husaren. - Teilw. mit der Beilage Vom Dreispitz zum Stahlhelm; dazu lose beiliegend die Inhaltsverzeichnisse für die Jahrgänge 1934, 1935 und 1940 (gealtert!).

[Schlagwörter: Alte Armee, Armee, Militär, Militärgeschichte, Uniformen, Uniformkunde, Heereskunde, Knötel-Brauer, Knötel-Brauer'sche Uniformbogen,]

Artikel-Nr.: 31309


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Nr. 12
Professor Mamlock Ein Schauspiel - Friedrich Wolf:
Friedrich Wolf:
Leipzig: Philipp Reclam jun., 1971.
83 Seiten , 17 cm kart.,

altersbedingte starke Gebrauchsspuren, Einband starkfleckig, Einbandkanten bestoßen, Seiten gebräunt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Friedrich Wolf (1888 - 1953) schrieb zurückschauend über das 1933 entstandene Schauspiel: Das Stück 'Professor Mamlock' und die kämpferische Haltung dieses mutigen jüdischen Arztes, dies deutschen Humanisten und Patrioten, sollte ... mit dazu helfen, die braune Schande vom Angesicht unseres Volkes wieder abzuwaschen. Mamlock hat sich anfangs als typischer Deutscher den idealistischen Selbsttäuschungen hingegeben, die bedingt waren durch seine Erziehung und durch die allseitige konventionelle Einstellung der 'reinen' Wissenschaft. Aber er müßte außerdem nicht der Arzt sein, dem das Schicksal des kranken Menschen über alles geht; er müßte nicht der tapfere Soldat seiner Überzeugung sein, dem... das Schicksal des jüdischen Krankenwärters Simon höher steht als seine Auszeichnung und seine persönliche Sicherheit. Er müßte nicht der Mensch sein mit einem heißem Gerechtigkeitsgefühl, der am Schluß des Schauspiels, den Rücken gegen die Wand, den offenen Kampf aufnimmt gegen die ganze Nazimeute und das Heer der Feiglinge vor ihm... (vom Buchrücken) 3h4a Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Urlaubsbedingt versenden wir die Bücher erst am Montag den 07.09.2015 Ich bitte um Verständnis.

[Schlagwörter: Friedrich Wolf; Professor Mamlock; Erzählung]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 18851


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Nr. 13
Deutsche Reiterhefte. Mitteilungsblatt des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung Hefte 5 und 6, 7.Jahrgang 1942 - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres (Herausgeber):
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres (Herausgeber):
Berlin, Ernst Steiniger Verlag, 1942.
Vollständige Ausgaben in Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: 2 Hefte, Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen, jeweils 16 Seiten, sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen und folgendem Inhalt: Oberst Mousinho de Albuquerque (Kommandeur vom portugiesischen Kavallerie-Regiment Nr. 7): So ist es (mit Bildern von der Soldatenausbildung) / Gedicht "Das Pferd, Dein Kamerad" von Stabsveterinär Dr.H.Brückner (mit Zeichnung und Scherenschnitt) / Doppelseitiger Bildbericht (Tagung der SA-Gruppenreiterführer Großdeutschlands 11.-15. Oktober 1942 im Jagdschloß Weimsdorf) "Neue Richtlinien für die vormilitärische Reit-und Fahrausbildung der SA" / Zweiseitige Kriegsberichter-Bilderfolge "Im Zwölferzug wird eine schwere Haubitze in Stellung gebracht" , "In den Trümmern von Stalingrad" , "Über Steilhänge und Geröllhalden hinweg werden Munition und Verpflegung zu den Höhenstellungen des Kaukasus geschafft" , "Im Nachschub für die kämpfende Truppe ist das Pferd auf den verschlammten Wegen des Ostens unentbehrlich" , "Die Tscherkessen-Stämme des Kaukasus standen immer gegen den Boldewismus. Unser Bild zeigt kabardinische Pferdehirten" / Oberstabsveterinär d.R.Professor Dr.Dr.h.c.J. Nörr (Universität München): Pferd, Pferdepflege und Reiten im Spiegel der Kasernenpoesie, mit Zweizeilern wie "Gut Striegel und Streu / ist besser als Heu" , "Wie im eigenen Heim so rein / soll es auch im Stalle sein" , "Erhalte so den Huf / wie ihn der Schöpfer schuf!", " futtern/ umgekehrt machst Du's bei Muttern" , "Schlafe nicht als Stallwachposten/ denn dies kann drei Tage kosten" , "Wer noch nie den Sand geküsst / ist kein rechter Kavallerist" usw. / Stabsarzt Dr.Fritz Bantelmann, Harro (mit Bild von Ross und Reiter) / 3. Westpreussischer Hengstmarkt am 6.10.1942 in Marienburg / Wachtmeister Hans Pflug-Franken, "Das Lied vom Soldatenpferd" (Gedicht) / Oberstleutnant von Rauchhaupt, Der Standartenführer / Bildseite "Kosaken reiten und kämpfen gegen den Bolschewismus: nie war es dem Bolschewismus gelungen, das Reitervolk der Kosaken am Kuban und Don für sich zu gewinnen. Unter Führung deutscher Offiziere stehen die Kosaken nun wieder im Freiheitskampf gegen ihre bolschewistischen Unterdrücker. Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus einer Dschigitowka, dem uralten Reiterspiel der Kosaken." / Doppelseitige Kriegsberichter-Bilderfolge: "Das Winterfutter für die Mulis der SS-Gebirgsjäger wird mit Tragtierkolonnen über einen Krüppeldamm durch den karelischen Urwald in die Stellung gebracht ; schwerstbepackte Landser im Sumpfwald östlich vom Ilmensee" , "Tragtierkolonnen auf dem Marsch über Gletscher und Moränen in Gebirgsstellungen des Kaukasus" / Die letzten Berliner Renntage in Karlshorst 22. und 23. November 1942 (Meissen-Jagdrennen, Preis von Graditz) / Kriegsberichter E.M.Arndt, Bei den Pferdezüchtern im Kaukasus / Ungarische Kavallerie im Osten / Neue Bücher. - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932 gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand. Die Ausbildung jedes SA-Reiters sollte sich zunächst darauf beschränken, "in militärischer Haltung zu Pferde zu sitzen, und sein Pferd so zu beherrschen, dass er überall hinkommt", es sollte aber auch das Überwinden kleinerer Hindernisse im Gelände, das Wegreiten aus der Abteilung sowie das Vorbeireiten an Musikzügen, Kraftwagen und Dampfwalzen beinhalten. Der Ausbau der SA-Reiterei sollte vor allem dadurch gewährleistet werden, dass die ländlichen Reitervereine erfasst und ihren Mitgliedern der Übertritt zur SA erleichtert wurde. Dazu konnten die Vereinsführer entgegen den Gepflogenheiten schon bei ihrem Übertritt in die SA zu Trupp- oder Sturmführern ernannt werden. Die Mitglieder dieser Vereine traten im Herbst 1932 verstärkt in die SA und SS über, offenbar auf Initiative der Reitervereine hin, die der Obersten SA-Führung Pläne unterbreiteten, aus ihren 60.000 Mitgliedern eine geschlossene SA-Reiterei zu bilden.1933 wurde die "Vereinigung der ländlichen Reit- und Fahrvereine Deutschlands" in die SA eingegliedert, indem ihre Mitglieder entweder einzeln oder geschlossen als Scharen, Trupps oder Stürme in die SA und SS (10% der Mitglieder) übernommen wurden. Außerdem wurde beim Generalinspekteur die Inspektion für Reit- und Fahrwesen mit Sitz in der Berliner Kurfürstenstr.114 gebildet, sie sollte die Einheiten fachlich beraten (Reiten, Schießen, Kartenlesen, Geländereiten, Findigkeitsprüfungen, theoretische Kenntnisse über die Verwendung des Pferdes) sowie Besichtigungen durchführen. Auch in Berlin und Brandenburg entwickelte sich die SA-Reiterei erst spät: erst 1932 entstand in Dahlwitz-Hoppegarten ein Reitersturm aus Bereitern und Jockeys der Trabrennbahn in Hoppegarten, etwas später Reiterstürme bei Standarte 1 (Charlottenburg), 3 (Tempelhof, Neukölln, Treptow), 4 (Prenzlauer Berg) und12 (Pankow). - Zwecks einheitlicher Ausbildung (Reiten und Fahren) aller freiwilligen Reiterverbänden (SA, SS, Hitlerjugend, Reitervereine usw) wurde durch Führer-Erlass 1935 die Stelle eines dem SA-Stabschef unterstehenden Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung geschaffen. Im Einvernehmen mit dem Reichskriegsminister ernannte der Stabschef daraufhin den SA-Obergruppenführer Litzmann zum Reichsinspekteur. Ihm waren durch Verfügung Adolf Hitlers ab 1936 das (in der SA-Reiterei gebildete) Nationalsozialistische Reiterkorps NSRK, die Reichs-Reiterführerschule und die Reit- und Fahrausbildung auf den Ordensburgen der NSDAP unterstellt. Dem NSRK mussten sämtliche Wehrpflichtige beitreten, die den Reiterschein erwerben wollten, sowie diejenigen gedienten Volksgenossen, die sich ihre Reitfertigkeit nach der Dienstzeit erhalten wollten. Dem NSRK oblag ferner die Reitausbildung der Reserveoffiziere, Reserveoffizieranwärter sowie der Heeres-Wehrmachtbeamten. Das OKH hatte den Reichsinspekteur ermächtigt, Erhebungen für Kavalleristen des Beurlaubtenstandes anzustellen, und die Wehrersatz-Dienststellen mußten ihm oder seinen Beauftragten erforderliche Auskünfte erteilen. Sämtliche Hitlerjungen, die für die Reit- und Fahrausbildung in Frage kamen, hatten gemäß Verfügung des Reichsjugendführers in das NSRK einzutreten, verblieben aber in ihren jeweiligen HJ-Einheiten. Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung ließ im Einvernehmen mit den zuständigen Stellen des Heeres jährlich im Frühjahr im gesamten Reichsgebiet die Reiterschein-Prüfungen abnehmen. Der Besitz des Reiterscheines gewährleistete bei freiwilligem Eintritt in das Heer die Einstellung in den selbstgewählten Truppenteil, bei der Aushebung jedoch die bevorzugte Einstellung als Reiter oder Fahrer (nach "Engelbrechten, Braune Armee"). - Kriegsdruck, Erstausgabe in guter Erhaltung (gelocht, sonst gut)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, Reiten und Pferdesport in Deutschland vor 1945, Kavallerie-Zeitschrift, Einsatz und Leistung der SS-Kavallerie, berittene SA, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Pferde- und Reitwesen im Nationalsozialismus, Nationalsozialistisches Reiterkorps, deutscher Reitergeist, reichsdeutsche / österreichische / ungarische Reiterwaffe, Pferdeeinsatz an der Ostfront, Wehrmacht und Waffen-SS an der Ostfront, Rennsport, Adolf-Hajo Oltmann Kob, Krieg gegen die Sowjetunion, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 10619


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Nr. 14
Deutsche Kriegslieder - Ewers, Hans Heinz:
Ewers, Hans Heinz:
München, Verlag Georg Müller, 1915.
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Pappband im Format 155 x 22,5 cm) mit Deckeltitel, Deckelbezug mit Buntpapier, Zeichenband. 53 Seiten, Schrift: Fraktur, mit einem mehrseitigen Anhang "Von Hanns Heinz Ewers herausgegeben erschienen ferner / Urteile über Hans Heinz Ewers". - Aus dem Inhalt: Vorwort - Kriegslieder von Hanns Heinz Ewers (Wir und die Welt / U 16 und Z 3 / Wir müssen, wir wollen, wir werden siegen! / Meiner Mutter Haus / Das Lied von der Emden / Drei Grafen Spee - An Schweden - Kamerad, wo kommst du her? Ein Lied im Volkston / Lied der rheinischen Reiterei) - Deutsch-freundliche Stimmen in Amerika. Kriegslieder amerikanischer, jiddischer und irischer Dichter, übersetzt von Hanns Heinz Ewers. - Mit zeittypischen Versen wie z.B.: "Der Lügenbrite ist immer noch feig, / er knetet weiter den Bündnisteig, / hat immer noch Angst vor des Deutschen Sieg, / da hetzt er den Japsen hinein in den Krieg - / den noch und manchen mehr. / Mit Senegal-Negern - o schmähliche Zeit!- / füllt der Welsche sein zitternd Heer, / mit dem Volk, das die Wüste Sahara ausspeit, / mit dem Turco und manchem mehr! / Und aus Britannias Riesenschoß / bricht der Schwarze, der Braune, der Gelbe los - / Es tanzt nach dem englischen Dudelsack / fünfhundert Millionen Sklavenpack, / gegen einen - hundertmal mehr!" - Kriegsdruck, dritte Auflage in guter Erhaltung (vorderer Einbanddeckel leicht aufgebogen, Namenseintrag auf Vorsatz, sonst gut)

[Schlagwörter: Deutsches Kaiserreich, Reich, Deutschland im 1.Weltkrieg, deutsche Kriegslyrik, Kriegsgedicht, deutsche Literatur im 20.Jahrhundert, deutscher patriot in Amerika, Senegal-Neger im Kampf gegen deutsche Soldaten, deutsches Kriegsschiff Emden, Patriotismus, deutscher Patriot in USA, patriotisches / völkisches / nationales Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 17407


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Nr. 15
Deutsche Geschichte, Lieferungen 1-5 in der originalen Verlags-Ganzleinen-Flügelmappe (vollständig) - Fikenscher, F.:
Fikenscher, F.:
Ansbach, Michael Prögel Verlag, 1940.
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Ganzleinensammelmappe für Subskribenten / Flügelmappe im Format 16,2 x 24,5 cm in Ganzleinen / Leinen / OLn, die 5 lose inliegenden Einzelhefte mit Fadenheftung) mit zweifarbigem Rücken- und Deckeltitel. XVI,432 Seiten, Schrift: Fraktur, mit 176 Fotoabbildungen. Aus der Reihe "Der neue Weg. Praktische Handbücher für den volkhaften Unterricht", Band 5, herausgegeben von F.Fikenscher. - Aus dem Inhalt: Aus Deutschlands Ur- und Vorzeit - Von germanischer Zeit bis zur Aufteilung des Frankenreiches (Germanische Stämme im Kampf um ihre Wohnsitze / Germanische Völker auf dem Weg zu eigenen Reichen / Christentum und Frankenreich / Überschau: Das Christentum bei den Germanen / Überschau: Kaiser Karl gründet ein Großreich, seinen Nachfolger zerschlagen es) - Das Erste Reich der Deutschen bis zum Ausgang des Mittelalters (Sächsische Kaiser gründen und festigen das Reich / Überschau: Heinrich I. gründet das Erste Reich / Überschau: Otto der Große vernichtet die deutsche Zwietracht und führt das Reich zum höchsten Glanz / Verfall der Reichsgewalt, Zersplitterung in Sondergewalten. Heimatfremde Weltanschauungen kosten wertvolles deutsches Blut / Überschau: In Kreuzzügen und Römerzügen blutet die nordische Rasse aus / Überschau: Die Reichsgewalt verfällt, die deutsche Kraft erweitert dennoch den deutschen Raum nach Osten und Norden) - Die Auflösung des Ersten Reiches von der Glaubensspaltung bis zur Napoleonischen Fremdherrschaft - Das Zweite Reich bis zum Zusammenbruch des Marxismus. Das Werden des Dritten Reiches (Das Ringen um das zweite Reich. Das Volk denkt an Deutschland, die Fürsten an ihre Länder / Ein Staatsmann erfüllt, was das Volk ersehnt / Der Weltkrieg, die Härteprobe des Zweiten Reiches. Deutschland wird politisch eingekreist, Deutschlands Heldenkampf, Das war das Ende: der Dolchstoß der roten Revolte, Spartakus über Deutschland, Der Unfriede von Versailles / Überschau: Das Zweite Reich wird durch Bismarck gegründet, im Weltkrieg einer schweren Härteprobe unterworfen, durch die rote Revolte an den Rand des Abgrundes gedrängt - Der Bau des Dritten Reiches (Adolf Hitler erkämpft das Dritte Reich. Aus dem feldgrauen Heer ersteht der Retter Deutschlands. Die Gründung der NSDAP. Der Vorstoß der Franzosen in das Ruhrgebiet. Der 9.November 1923. Hitler kämpft gegen den Wahnsinn der Erfüllungspolitik. Die Systemzeit. Reichspräsident Hindenburg beruft Adolf Hitler zum Reichskanzler. Der Tag von Potsdam / Adolf Hitler gründet das Dritte Reich. Die Ziele: Arbeit und Brot, Freiheit und Ehre, Erziehung der Deutschen zur Volkheit. Die großen Entscheidungen des Führers. Die steinernen Zeugen des Reiches - Verzeichnis der Abbildungen - Druckfehlerberichtigung. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Die deutschen Arbeiter . . . da verfielen sie der betrügerischen Lehre des Juden Marx, daß der Arbeiter nur ein in Not und Elend lebende Proletarier sei, den kein Vaterland mehr umfängt und der deshalb seinem Staat unerbittliche Feindschaft schwören müsse. So wurden Millionen wertvoller deutscher Menschen durch jüdischen Geist ihrem Vaterland entfremdet. Der Jude selbst raffte unterdessen den größten Teil des Reichtums, der sich über Deutschland ergoss, an sich. Er gründete Bankhäuser und Börsen und zog in diesen Hochburgen des Geldhandels mühelos großen Gewinn. Je mehr Geld er an sich riss, desto größer wurde auch seine Macht. Viele Juden rückten in einflussreiche Stellungen ein und lenken von hier aus den Staat nach ihrem Sinn . . . So zeigte das Zweite Reich unter Kaiser Wilhelm wohl glanzvolle Seiten; in seinem Inneren aber waren unheilvolle Veränderungen vor sich gegangen" / "Die Systemzeit. Zur Zeit der Erfüllungspolitik war Generalfeldmarschall von Hindenburg Reichspräsident. Weil sein Name strahlend und seine Person untadelig war, hatten ihn viele Deutsche gewählt, auch solche, die sonst unter der Verführung der schwarzen und roten Parteien standen. Er erfüllt das schwere Amt trotz seines hohen Alters, weil es die Pflicht gebot. Wie konnte unter diesem aufrechten Mann so viel Betrug am deutschen Volk geschehen? Er mußte ihn schweigend dulden, weil ihm die Hände gebunden waren: als er die Präsidentschaft übernahm, hatte er den Eidschwur auf die Reichsverfassung zu leisten, die im Schreckensjahr 1919 von dem Juden Preuß entworfen und von der Nationalversammlung in Weimar beschlossen war. Durch dieses System wurde Deutschland von 1919-1933 regiert! Es mußte gestürzt werden, wenn Deutschland wieder gesunden sollte. Der Kampf der Nationalsozialisten richtete sich immer klarer auf dieses Ziel. Auch die nationalsozialistische Freiheitsbewegung schritt von Wahlsieg zu Wahlsieg vorwärts. Der Führer, die Kraftquelle der Bewegung, war unermüdlich für den Sieg tätig. In den Tagen vor den Reichstagswahlen brauste er im Flugzeug durch Deutschland. Eine einzigartige Leistung, die nur ein Mensch von höchster geistiger und körperlicher Kraft vordringen konnte, wurde der Deutschlandflug vom 15. bis 30. Juni 1932. Vom Flugzeug in das Auto, vom Auto in den Saal oder in das Massenzelt. Vor einer großen Hörerschaft, die zwischen 20.000 und weit über 100.000 Volksgenossen schwankte, in 2-3stündiger Rede unter dem Einsatz aller Kraft sprechen. Die SA.-Standarten hielten die Wache. Noch während der Beifall und die Heil-Rufe klangen, wieder in den Wagen, auf den Flugplatz! Jeder Deutsche sollte die Möglichkeit haben, ihn selbst zu sehen und zu hören. So sprach er in diesen 14 Tagen in 51 Orten, nahe an 4 Millionen Menschen waren dem Ruf, den Führer der Freiheitsbewegung von Angesicht zu sehen, gefolgt. Bei der letzten Reichstagswahl hatte Adolf Hitler auch das Wunderwerk der neuen Technik, den Rundfunk, zur Verfügung. Als die Sendewellen seine Stimme durch den Äther trugen, erreichten sie das Ohr der ganzen Nation. Als die braune Front im Reichstag stärker wurde und fast die Hälfte der Abgeordnetensessel besetzt hielt, da versagte das System: die schwarz-roten Parteien konnten keine Mehrheit mehr finden" - Erstausgabe, in mittlerer Erhaltung (leichte Gebrauchsspuren, Rücken der Hefte mit Einrissen, Stempel auf Leineneinband-Vorderseite und auf den Einzelheften vorne, sonst gut)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes Reich, Deutschland vor dem 2.Weltkrieg, deutsches Volksreich im Nationalsozialismus, Hilfsmittel zur geschichtlich-politischen Erziehung in Deutschland vor 1945, völkische Geschichtsdeutung / -wertung / -umdeutung / -betrachtung, Pädagogik im völkischen Führerstaat, deutscher Geschichtsunterricht, -didaktik, Adolf Hitler als Wohltäter und großes Vorbild, Führerkult, Personenkult um Adolf Hitler, nationalsozialistischer Geschichtsunterricht, Kampf und Sieg der NSDAP, Zeitgeschichte, Lehrbuch, Schulbuch, NS-Schrifttum, Geschichtsstoff für die Schuljugend im 3.Reich, Albert Leo Schlageter, Blutfahne, das Schlageterkreuz auf der Gerolzheimer Heide, Reichsparteitag 1934, die Ewige Wache in München, erster Weltkrieg, Antisemitismus, Handbuch für Volksschullehrer, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 18368


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Nr. 16
Deutsche Geschichte - Fikenscher, F.:
Fikenscher, F.:
Ansbach, Michael Prögel Verlag, 1937.
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Ganzleinen / Leinen / OLn / Ln im Format 16,5 x 24 cm mit Fadenheftung) mit Rücken- und Deckeltitel sowie Ganzrotschnitt. XVI,432 Seiten, Schrift: Fraktur, mit 176 Fotoabbildungen. Aus der Reihe "Der neue Weg. Praktische Handbücher für den volkhaften Unterricht", Band 5, herausgegeben von F.Fikenscher. - Aus dem Inhalt: Aus Deutschlands Ur- und Vorzeit - Von germanischer Zeit bis zur Aufteilung des Frankenreiches (Germanische Stämme im Kampf um ihre Wohnsitze / Germanische Völker auf dem Weg zu eigenen Reichen / Christentum und Frankenreich / Überschau: Das Christentum bei den Germanen / Überschau: Kaiser Karl gründet ein Großreich, seinen Nachfolger zerschlagen es) - Das E r s t e R e i c h der Deutschen bis zum Ausgang des Mittelalters (Sächsische Kaiser gründen und festigen das Reich / Überschau: Heinrich I. gründet das Erste Reich / Überschau: Otto der Große vernichtet die deutsche Zwietracht und führt das Reich zum höchsten Glanz / Verfall der Reichsgewalt, Zersplitterung in Sondergewalten. Heimatfremde Weltanschauungen kosten wertvolles deutsches Blut / Überschau: In Kreuzzügen und Römerzügen blutet die nordische Rasse aus / Überschau: Die Reichsgewalt verfällt, die deutsche Kraft erweitert dennoch den deutschen Raum nach Osten und Norden) - Die Auflösung des Ersten Reiches von der Glaubensspaltung bis zur Napoleonischen Fremdherrschaft - Das Z w e i t e R e i c h bis zum Zusammenbruch des Marxismus. Das Werden des Dritten Reiches (Das Ringen um das zweite Reich. Das Volk denkt an Deutschland, die Fürsten an ihre Länder / Ein Staatsmann erfüllt, was das Volk ersehnt / Der Weltkrieg, die Härteprobe des Zweiten Reiches. Deutschland wird politisch eingekreist, Deutschlands Heldenkampf, Das war das Ende: der Dolchstoß der roten Revolte, Spartakus über Deutschland, Der Unfriede von Versailles / Überschau: Das Zweite Reich wird durch Bismarck gegründet, im Weltkrieg einer schweren Härteprobe unterworfen, durch die rote Revolte an den Rand des Abgrundes gedrängt - Der Bau des D r i t t e n R e i c h e s (Adolf Hitler erkämpft das Dritte Reich. Aus dem feldgrauen Heer ersteht der Retter Deutschlands. Die Gründung der NSDAP. Der Vorstoß der Franzosen in das Ruhrgebiet. Der 9.November 1923. Hitler kämpft gegen den Wahnsinn der Erfüllungspolitik. Die Systemzeit. Reichspräsident Hindenburg beruft Adolf Hitler zum Reichskanzler. Der Tag von Potsdam / Adolf Hitler gründet das Dritte Reich. Die Ziele: Arbeit und Brot, Freiheit und Ehre, Erziehung der Deutschen zur Volkheit. Die großen Entscheidungen des Führers. Die steinernen Zeugen des Reiches - Verzeichnis der Abbildungen - Druckfehlerberichtigung. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Die deutschen Arbeiter . . . da verfielen sie der betrügerischen Lehre des Juden Marx, daß der Arbeiter nur ein in Not und Elend lebende Proletarier sei, den kein Vaterland mehr umfängt und der deshalb seinem Staat unerbittliche Feindschaft schwören müsse. So wurden Millionen wertvoller deutscher Menschen durch jüdischen Geist ihrem Vaterland entfremdet. Der Jude selbst raffte unterdessen den größten Teil des Reichtums, der sich über Deutschland ergoss, an sich. Er gründete Bankhäuser und Börsen und zog in diesen Hochburgen des Geldhandels mühelos großen Gewinn. Je mehr Geld er an sich riss, desto größer wurde auch seine Macht. Viele Juden rückten in einflussreiche Stellungen ein und lenken von hier aus den Staat nach ihrem Sinn . . . So zeigte das Zweite Reich unter Kaiser Wilhelm wohl glanzvolle Seiten; in seinem Inneren aber waren unheilvolle Veränderungen vor sich gegangen" / "Die Systemzeit. Zur Zeit der Erfüllungspolitik war Generalfeldmarschall von Hindenburg Reichspräsident. Weil sein Name strahlend und seine Person untadelig war, hatten ihn viele Deutsche gewählt, auch solche, die sonst unter der Verführung der schwarzen und roten Parteien standen. Er erfüllt das schwere Amt trotz seines hohen Alters, weil es die Pflicht gebot. Wie konnte unter diesem aufrechten Mann so viel Betrug am deutschen Volk geschehen? Er mußte ihn schweigend dulden, weil ihm die Hände gebunden waren: als er die Präsidentschaft übernahm, hatte er den Eidschwur auf die Reichsverfassung zu leisten, die im Schreckensjahr 1919 von dem Juden Preuß entworfen und von der Nationalversammlung in Weimar beschlossen war. Durch dieses System wurde Deutschland von 1919-1933 regiert! Esmußte gestürzt werden, wenn Deutschland wieder gesunden sollte. Der Kampf der Nationalsozialisten richtete sich immer klarer auf dieses Ziel. Auch die nationalsozialistische Freiheitsbewegung schritt von Wahlsieg zu Wahlsieg vorwärts. Der Führer, die Kraftquelle der Bewegung, war unermüdlich für den Sieg tätig. In den Tagen vor den Reichstagswahlen brauste er im Flugzeug durch Deutschland. Eine einzigartige Leistung, die nur ein Mensch von höchster geistiger und körperlicher Kraft vollbringen konnte, wurde der Deutschlandflug vom 15. bis 30. Juni 1932. Vom Flugzeug in das Auto, vom Auto in den Saal oder in das Massenzelt. Vor einer großen Hörerschaft, die zwischen 20.000 und weit über 100.000 Volksgenossen schwankte, in 2-3stündiger Rede unter dem Einsatz aller Kraft sprechen. Die SA.-Standarten hielten die Wache. Noch während der Beifall und die Heil-Rufe klangen, wieder in den Wagen, auf den Flugplatz! Jeder Deutsche sollte die Möglichkeit haben, ihn selbst zu sehen und zu hören. So sprach er in diesen 14 Tagen in 51 Orten, nahe an 4 Millionen Menschen waren dem Ruf, den Führer der Freiheitsbewegung von Angesicht zu sehen, gefolgt. Bei der letzten Reichstagswahl hatte Adolf Hitler auch das Wunderwerk der neuen Technik, den Rundfunk, zur Verfügung. Als die Sendewellen seine Stimme durch den Äther trugen, erreichten sie das Ohr der ganzen Nation. Als die braune Front im Reichstag stärker wurde und fast die Hälfte der Abgeordnetensessel besetzt hielt, da versagte das System: die schwarz-roten Parteien konnten keine Mehrheit mehr finden" - Erstausgabe, erste Auflage in sehr guter Erhaltung

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes Reich, Deutschland vor dem 2.Weltkrieg, deutsches Volksreich im Nationalsozialismus, Hilfsmittel zur geschichtlich-politischen Erziehung in Deutschland vor 1945, völkische Geschichtsdeutung / -wertung / -umdeutung / -betrachtung, Pädagogik im völkischen Führerstaat, deutscher Geschichtsunterricht, -didaktik, Adolf Hitler als Wohltäter und großes Vorbild, Führerkult, Personenkult um Adolf Hitler, nationalsozialistischer Geschichtsunterricht, Kampf und Sieg der NSDAP, Zeitgeschichte, Lehrbuch, Schulbuch, NS-Schrifttum, Geschichtsstoff für die Schuljugend im 3.Reich, Albert Leo Schlageter, Blutfahne, das Schlageterkreuz auf der Gerolzheimer Heide, Reichsparteitag 1934, die Ewige Wache in München, erster Weltkrieg, Antisemitismus, Handbuch für Volksschullehrer, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 18353


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Nr. 17
Das Schrifttum des Nationalsozialismus von 1919 bis zum 1.Januar 1934, mit Geleitworten von Arthur Görlitzer und Paul Meier-Benneckenstein - Unger, Erich (Dr., Pressewart und Schulungsleiter im Gau Groß-Berlin der NSDAP):
Unger, Erich (Dr., Pressewart und Schulungsleiter im Gau Groß-Berlin der NSDAP):
Berlin, Junker und Dünnhaupt Verlag, 1934.
Vollständige Ausgabe in altem Handeinband der Zeit (grauer Pappband 8vo im Format 15,6 x 23,5 cm) mit Rückentitel in Schreibmaschinenschrift, 187 Seiten, Schrift: Fraktur. Heft 1 der Reihe "Forschungsberichte zur Wissenschaft des Nationalsozialismus" - Aus dem Inhalt: : Geleitworte - Vorwort des Herausgebers - Das grundlegende Werk: Hitler, Mein Kampf - I. Das nationalsozialistische Wollen und Wirken: Die geistigen Grundlagen und ihrer Vorkämpfer - Die nationalsozialistische Weltanschauung - Das Führertum des neuen Deutschland (Gesamtdarstellungen, Lebensberichte, Bildwerke) - Das Wollen der Bewegung (Programm) - Die neue Staatsidee - Preußen und Preußentum - Sozialismus und Volksgemeinschaft - Die deutsche Rechtserneuerung - Die Gesetze und Verordnungen des neuen Reiches (Gesetzessammlungen, Einzelausgaben) - Der neue Staat und die Kirche (Allgemeines, Predigten und Andachten) - Das neue Erziehungsideal (Allgemeine Erziehungswissenschaft, Neubau der Universität, Lehrerbildung, Land- und Berufschulreform, Unterrichtsgestaltung) - Die deutsche Kunst und Kultur (Gesamtdarstellungen, die neue Architektur, die deutsche Bühne, die deutsche Dichtung und deutsches Schrifttum, die deutsche Presse, der deutsche Film, das deutsche Musikleben, der deutsche Rundfunk) - Der völkische Rassengedanke (Rassenkunde, Rassenpflege und Erbpflege, Familienkunde) - Deutscher Lebensraum und Bevölkerungspolitik - Wirtschaft und Wirtschaftspolitik - Deutsche Arbeit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsbeschaffung - Der freiwillige Arbeitsdienst und die Arbeitslagerbewegung - Bauer und Boden (die deutsche Landwirtschaft, die neue Forstwirtschaft, die nationalsozialistische Bodenreform, Siedlungsfragen, Dichtungen und Bildwerke) - Das deutsche Arbeitertum - Der Beamte im neuen Reich - Das deutsche Handwerk - Neues Arzttum - Die deutsche Frau und Mutter - Die neue deutsche Jugend (Allgemeines, Dichtungen, Bildwerke) - Wehr- und Geländesport - Wehrgedanken - Deutschland und die Welt (Allgemeines, Diktat von Versailles, Abrüstung, Sicherheit, Gleichberechtigung) - Grenz- und Auslandsdeutschtum (Deutscher Osten, Danzig, Oberschlesien, Nord-Schleswig, Saargebiet, Deutsch-Österreich und Sudeten-Deutschtum, Kampf um Rhein und Ruhr, Kolonialgedanke, Allgemeines) - Der Nationalsozialismus und das Ausland - Deutsche Geschichte und Vorgeschichte - II. Das nationalsozialistische Werden: Der Kampf gegen Volksfeinde (Allgemeine Grundlagen, Judentum, Freimaurerei, Bolschewismus, Marxismus, Zentrum) - Die nationalsozialistischen Kampf (Partei-Organisation, das braune Heer der SA und SS, Propaganda) - III. Der nationalsozialistisches Sieg: Die nationale Erhebung (Allgemeines, Bildwerke) - Der Tag von Potsdam - Reichsparteitag Nürnberg 1933 - IV. Allgemeines (Geschichte der Bewegung, Symbol des Hakenkreuzes, Gedichte, Lieder, Jahrbücher, Schrifttum, Verschiedenes) - V. Die Presse der NSDAP 1934: Tageszeitungen - Wochenzeitungen - Zeitschriften (Rasse, nordisches Wesen, Bevölkerungspolitik, Weltanschauung und Kultur, Theater und Bühne, Film, Rundfunk, Schule und Erziehung, Wirtschaft, Handel und Gewerbe, Landwirtschaft, Arbeit und Arbeitertum, Arbeitsdienst, Berufsorganisation, Deutsches Recht, Politik, Sozialpolitik, Gemeindepolitik, Kirche, Frauentumn, Jugend, Akademische Jugend, Grenz- und Auslanddeutschtum, NS.-Bewegung im Auslande, Unterhaltung und Verschiedenes) - Sachwort-Verzeichnis - Verfasser-Verzeichnis. - Erstausgabe, EA, Auflage in mittlerer Erhaltung (Bundsteg durchgehend mit Wasserflecken, Stempel auf Titelblatt, sonst gut). - Aus den Geleitworten: "Fast unübersehbar ist schon das Schrifttum des Nationalsozialismus der Kampfzeit gewesen. Das Jahr 1933 hat es durch die Ausdehnung der positiven Aufgaben der Partei noch erheblich vermehrt. Auf viele Verlage verteilt, fehlte bisher das Hilfsmittel, die für irgend ein Sachgebiet gerade benötigten nationalsozialistischen Schriften und Bücher ohne Schwierigkeiten feststellen zu können. Der vorliegende Katalog schafft hier Wa

[Schlagwörter: Deutsches, Drittes Reich, Übersicht früheste und frühe nationalsozialistische Literatur, NS.-Bibliografie, NS.-Schrifttum in der Weimarer Republik / in der Systemzeit, völkisches / natinalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 15432


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Nr. 18
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin, Ernst Steiniger Verlag, 1941.
Jeweils vollständige Ausgaben im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen. 6 Einzelhefte mit je 16 Seiten und sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Richtlinien für die Reit- und Fahrausbildung nach der Dienstzeit / Der Oberbefehlshaber des Heeres Generalfeldmarschall von Brauchitsch besichtigt des Heeresgestüt Altefeld / Renneisen nach Maß und Gewicht / Operation eines Pferdes, von Wachtmeister Görtz / Anleitung zur Beschreibung von Pferden nach äußeren Merkmalen / Die 127. ostfriesische Zentralhengstkörung / Kriegsreitturniere an der nordfranzösischen Küste (dreiseitiger Bildbericht) / Betrachtungen über den Mischblüter / Erfahrungen mit Stallbaracken und Notunterkünften / Haflinger, eine Bilderfolge aus Sams bei Landeck in Tirol / Remonteankauf 1941 / Vom Eigenleben unsere Pferde / Noch einmal: armer Kamerad Pferd, von Oberst Berger / Zur Altersbestimmung bei Pferden, von Oberstleutnant von der Esch, Lübeck / Nachrufe auf Rittmeister Freiherr von Lüttwitz und Oberbürgermeister Kürz-Pforzheim / Reitende Batterie gegen Stellung (doppelseitiger Bildbericht) / Behelfsmäßige Stallbauten, von Oberfeldveterinär Dr.Meller / Karlshorst eröffnete am 30. März die Berliner Galopprennen 1941 / Frühling in Trakehnen, doppelseitige Fotostrecke / Hufkrebs / Winterhilfswerk-Turnier in Potsdam-Nedlitz / Über das Anbinden von Fohlen, von Major Paul V.Schiller / Der Heeresrennstall Berlin in Hoppegarten / Die Grundlagen der Gymnastik des Reitpferdes, eine hippologische Studie von Stabsveterinär D.Pilzecker / Großes Foto "Der zweite Kriegsgeburtstag des Führers" / Bei unseren Truppen an der Südostfront und in Afrika / Altmeister Braune 60 Jahre, 310 Siege im Rennsattel / Remontierung in Preußen in alten Zeiten / Einsatz der Veterinär-Kompanie im Kriege, eine Sammelstaffel in der vordersten Linie / Von Reitern und Pferden, Kurznachrichten der Deutschen Reiterhefte / Verdiente Männer des Hoppegartener Rennports. Der Union-Club als Wegbereiter der deutschen Vollblutzucht / Bei unseren Truppen auf dem Balkan / "Dienstunterricht" auch für den Privatreiter? / Eröffnungstag in Hoppegarten, u.a. mit Foto: "Generaloberst Fromm im Gespräch mit dem Trainer der Heeres-Rennstalls Berlin, Hauptmann Althoff" / Auf Spähtrupp im Westen / Einsatz einer berittenen MG.-Staffel / Wie unterstützt das Heer den deutschen Rennsport? / Blütezeiten des Offizierrennsports / 240.000 Beutepferde, von Stabsveterinär Dr.Meinen. - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932 gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand. Die Ausbildung jedes SA-Reiters sollte sich zunächst darauf beschränken, "in militärischer Haltung zu Pferde zu sitzen, und sein Pferd so zu beherrschen, dass er überall hinkommt", es sollte aber auch das Überwinden kleinerer Hindernisse im Gelände, das Wegreiten aus der Abteilung sowie das Vorbeireiten an Musikzügen, Kraftwagen und Dampfwalzen beinhalten.. . - Kriegsdruck in guter Erhaltung (alle Hefte gelocht, sonst sehr gut)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, deutsche Kavalleriezeitschrift, Militaria, deutsches Militär im Nationalsozialismus, Reitertruppe, berittene Soldaten, Reiterei der Waffen-SS, deutsche Reitergemeinde, Reiter-SA, SA-Reiterei, deutscher Reiterführer, Pferde-Gymnastik, Pferdezucht in Ostfriesland / Ostpreussen, Trakehnen, Offiziersrennsport vor und nach 1933, Pferdegymnastik, Afrikakorps, Pferderennen an der Westfront Wehrmacht-Heeresrennstall in Hoppegarten, Nationalsozialistisches Reiterkorps, deutscher Reitsport vor 1945, deutscher Reitsport im Kaiserreich (vor 1914) und Weimarer Republik, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14027


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Nr. 19
Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung unter Mitwirkung des Oberkommandos des Heeres:
Berlin, Ernst Steiniger Verlag, 1940.
- Jeweils vollständige Ausgaben im Original-Format (Broschur 21 x 30 cm) mit fotoillustriertem Einband: Vorder- und Rückseite mit ganzseitigen Fotoabbildungen: 6 Einzelhefte mit je 12 (Heft 1) und 16 Seiten (Hefte 3,5,6,11,16) und sehr vielen eindrucksvollen Fotoabbildungen. Aus dem Inhalt: Westwall-Denksportaufgabe / Die deutsche Warmblutzucht, von Oberstleutnant z.V.Otto Witt: Brandenburg (Hauptgestüt Neustadt an der Dosse) / Futtermittel,Ergänzungs- und Ersatzfuttermittel, von Oberst Schwarz, Inspektion des Reit- und Fahrwesens im OKH / Kleine Ursache - große Wirkung: kleine Unachtsamkeit, große Schäden / Neue Reiterlieder / Der Hengste Flucht und Wiederkehr (Landgestüt Preußisch Stargard, Gau Danzig) / Statistisches aus der deutschen Vollblutzucht: die erfolgreichsten Rennpferde / Das Pferd in der Sprache, bei Orts- und Personennamen / Deutsche Bauern auf deutschem Warmblut, von SA.-Obertruppführer Werner Thost / Reise hinter der Front, von Oberst von Haugk, Kommandeur der Wehrkreis-Reit und Fahrschule IX, Oschatz / Oberst Freiherr von Waldenfels (Nachruf mit Bild) / Blütezeiten des Offizier-Rennsport, von Rolf Roeing / Gymnastik in der Reitausbildung / Die häufigsten Fehler bei beim Zweispännigfahren vom Bock / Ganzseitiges Foto: "Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung SA.-Obergruppenführer Litzmann als Schwadronschef im Felde / Kriegsarbeitstagung beim SA.-Gruppenreiterführer in Berlin / Erfahrungen bei Truppenbesuchen und als Turnierrichter, von Oberst Berger / Fohlenaufzuchtshöfe der Haflinger oder Maultierfohlen für das Heer, von Oberstleutnant von Jena / guter Putz ist halbes Futter! / Wie stellt sich der Landser zum neuen Fahrsystem des Heeres? / Falsche Pferdeschonung / Die erfolgreichsten Amateurrennreiter 1939 (Leutnant Graf Solms, Oberleutenant S. von Mitzlaff, SS-Sturmführer A.P. Schlaefke) / General der Kavallerie Heinrich von Rosenberg, der Lehrmeister des deutschen Offizieren Sports, von Rolf Roeing / von Reitern und Pferden, Kurznachrichten der deutschen Reiterhefte / Das Turnier in Rom, Reiterkämpfe von sechs Nationen, mit ganzseitigen Foto: "Aus der Hand des Duce erhält Major Momm den goldenen Mussolini-Pokal" / Reitausbildung im Ersatzheer, von Generalmajor Freiherr von Langermann und Erlencamp / Bei unseren Truppen in Norwegen und dem Westen / Fohlenaufzucht Boschhof, von Oberst von Jena / Kavallerie-Funktrupp am Feind. Stimmungsbild aus dem Polenfeldzug / Die Warmblutzucht der Provinz Brandenburg unter Berücksichtigung der Remontezucht und des Hauptgestüt Neustadt a.d.Dosse, von Major Baldamus / Besuch von der Front in der Reichsreiterführerschule / Vormilitärische Reit-und Fahrausbildung in Berlin / Berlin empfängt seine Soldaten, Einzug der 1.Berliner Division am 18. Juli 1940 / Pferdebespanne Nachschubkolonnen / Das Braune Band von Deutschland / Das Silberne Pferd des Führers / Die wichtigsten Erkrankungen des Pferdes, von Dr G. Findeisen, Stabsveterinär / Kleinanzeigen / Großer Preis der Reichshauptstadt. - - 1929 gründete ein HJ-Führer im NSDAP-Gau Nordmark (Hamburg, Schleswig-Holstein) den ersten bekannten Reitersturm, vermutlich lange der einzige im ganzen Reich. 1932 gab es bereits einige Reiterstürme, deren Zweck im Überbringen von Befehlen und in der Verwendung als Meldereiter und Ordonnanz bestand. - Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung war SA-Obergruppenführer und Reichsreiterführer Karl-Siegmund Litzmann (1893-1945), Hauptschriftleiter: Alfred Wichmann. - Kriegsdruck, Erstausgabe in guter Erhaltung (alle Hefte gelocht, sonst sehr gut)

[Schlagwörter: Deutsches / Drittes/ Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, Kavallerie-Zeitschrift, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, berittene Soldaten, Wehrmacht und Waffen-SS, Nationalsozialismus, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14031


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Nr. 20
Braunzone Bundeswehr - Lucius Teidelbaum
Lucius Teidelbaum
Unrast Verlag,201210
ISBN 9783897711174

NEUBUCH! 188x140x20 mm; 11

Die Bundeswehr betreibt bis heute eine Traditionspflege, die irgendwo zwischen Führerbunker und 20. Juli anzusiedeln ist. Einerseits wurden einige Kasernen-Patenonkel nach starker Kritik von außen gestrichen, andererseits ist die Bundeswehr wieder ein 'Heer im Einsatz'. Dieser Umstand führt offenbar dazu, sich wieder in die Tradition der letzten deutschen Armee im 'Auslandseinsatz' zu stellen. Es gibt in der Bundeswehr eine positive Bezugnahme auf so genannte 'Stahlgestalten', vermeintlich unbelastete Personen aus Wehrmacht und Kaiserreich mit besonderen militärischen 'Leistungen'. Dabei wusste bereits Kurt Tucholsky: 'Jede Glorifizierung eines Menschen, der im Kriege getötet worden ist, bedeutet drei Tote im nächsten Krieg.' Einzelfälle gar Missverständnisse werden braune Vorkommnisse in der Bundeswehr von offizieller Seite gern genannt. Doch bei genauerem Hinschauen entdeckt man eher ein System dahinter, wobei einzelne Skandale nur die Spitze des Eisberges darstellen.Offenbar gibt es eine neonazistische Subkultur in der Truppe. Ist die Bundeswehr also die größte Wehrsportgruppe Deutschlands oder doch nur ein Heer von Einzeltätern Wie hängt das zusammen mit dem Traditionalismus bzw. Neotraditionalismus in der Bundeswehr Wer versucht wie von außen Einfluss zu nehmen auf die Bundeswehr und wie sieht es im Innern aus Diesen Fragen soll im Rahmen dieses Bandes nachgegangen werden.

[Schlagwörter: Bundeswehr; Neonazismus; Rechte (politisch)]

Softcover, Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 9783897711174


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Nr. 21
[Militaria -]
Bovinet, Edme:
Um 1820/ 30.
Kupferstich auf dünnem Bütten. 37x56 (Bl.); 25x36,8 cm (Stich). Bezeichnung u. Titeleien in Kpfst. auf Orig.-Montageunterlage.

Inet/ Wikipedia // Thieme-Becker // Chaumont 1767-1832 Creil. -Die Schlacht bei Preußisch Eylau war eine militärische Auseinandersetzung zwischen der russischen Armee unter dem Kommando von Levin von Bennigsen und der französischen Grande Armee unter dem Kommando von Napoleon Bonaparte im Jahr 1807. Sie dauerte vom 7. bis 9. Februar und brachte trotz schwerer Verluste auf beiden Seiten kein eindeutiges Ergebnis (Ausz. aus Wikipedia). -Der Stich auf Unterlage originalmontiert. Die mit reizenden, gestochenen Randmotiven verzierte, braune Unterlage stockfleckig etwas wellig. Das grafische Blatt selbst sehr sauber und gering braunfleckig, aber ebenfalls, montagebedingt wellig. -Bezeichnung in Französisch! -Unter PP! Anm. zur Rechnungstellung: Die Buchpreise beinhalten die reduzierte MwSt von 7 %, diese wird gesondert ausgewiesen // Rechnungen für Kunstgegenstände wie Grafiken, Gemälde weisen gem. § 25a Abs.3 Satz 1 UStG (Differenzbesteuerung) bzw. § 25a Abs.3 Satz 2 UStG (Margenbesteuerung) keine MwSt aus (brutto = netto).

[Schlagwörter: Schlachten, Campagnes des Francais, Grande Armee, Große Armee, Französisches Heer, Napoleon Bonaparte, Feldzüge, Batailles, Preussisch-Eylau]

Artikel-Nr.: 52382


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Nr. 22
Geschichte des Kriegs auf der pyrenäischen Halb-Insel unter Napoleom, begleitet von einer politisch-militärischen Schilderung der kriegführenden Mächte. Aus dem Französischen übertragen und mit Erläuterungen versehen durch den Oberst Chev. Puttrich. Mit dem Bildniß des Generals. Erster Theil (Erste und zweite Abtheilung) und Vierter Theil (von 4). - General Foy (Maximilien Foy)
General Foy (Maximilien Foy)
Leipzig, Hinrichssche Buchhandlung, 1827 - 1828.
X, 266, VI, 333 S. Braune Original-Broschuren mit umlaufender Deckelornamentik. Mit ganzseitigem Kupfer-Porträt des Autors als Frontispiz sowie mit kolokrierter, mehrfach gefalteter Neuer, politisch-militairischer Karte von Spanien und Portugal im Format 59 x 50 cm. Maximilien-Sebastien Foy (1775 - 1825) galt als einer der fähigsten Generale Napoleons. Er diente von 1808 an zunächst als Brigadegeneral, später als Divisionsgeneral in Spanien, wo er im Juli 1812 den Oberbefehl über das französische Heer übernahm, das in der Schlacht von Salamanca aber unterlegen war. Nach einer weiteren Niederlage in der Schlacht von Garcia Hernandez führte Foy seine Truppen 1813 erfolgreich nach Südfrankreich zurück.

Bd. I/1 mit Tintenfleck auf der hinteren Umschlagseite, Umschlag des vierten Bandes etwas fleckig. Sonst sehr gutes Exemplar; Seiten überwiegend sauber, allenfalls partiell etwas fleckig; die großformatige kolorierte Karte in vorzüglichem Zustand. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben).

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: SB-14243


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Nr. 23
Die braune Revolution. Eine Sozialgeschichte des Dritten Reiches - Schoenbaum, David:
Schoenbaum, David:
Köln/Berlin Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1968.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (schwarzes Ganzleinen OLn/Ln/GLn gr.8vo 13 x 21 cm) mit Rückentitel und SA-braunem Vorsatzpapier. 390 Seiten mit Anhang, Schrifttumsverzeichnis. Titel und Register der amerikanischen Originalausgabe: "Hitler's social revolution - class and status in Nazi Germany 1933 - 1939", übersetzt von Tamara Schoenbaum-Holtermann. Mit fotoillustriertem Originalschutzumschlag, dieser mit Einrissen. - Soziologische Studie über das Zeitalter des Nationalsozialismus, in welcher der Verfasser zu dem Ergebnis kommt: "Die objektive soziale Wirklichkeit in den statistisch meßbaren Folgen des Nationalsozialismus war gerade das Gegenteil von dem, was Hitler versprochen und die Mehrheit seiner Anhänger von ihm erwartet hatte. Im Jahre 1939 waren die Städte nicht kleiner, sondern größer als zuvor; die Kapitalkonzentration war größer; die Landbevölkerung hatte sich vermindert, nicht vermehrt; die Frauen standen nicht am häuslichen Herd, sondern im Büro und in der Fabrik; die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen war größer, nicht geringer geworden; der Anteil der Industrie am Bruttosozialprodukt war gestiegen, der Anteil der Landwirtschaft gesunken; der Industriearbeiterschaft ging es verhältnismäßig gut und den kleinen Geschäftsleuten immer schlechter. Auf den ostelbischen Gütern herrschte nach wie vor der Adel, im Beamtentum herrschten Doktoren, im Heer Generale mit Adelsnamen. So ist die Geschichte des Dritten Reiches eine Geschichte voller Enttäuschung, Zynismus und Resignation, die Geschichte einer scheinbar verratenen Revolution, deren einstige Anhänger, Otto Strasser, Rauschning, Feder und Rosenberg sie einer nach dem anderen eben so heftig brandmarkten wie die Gegner der Bewegung. Andererseits bot sich diese Gesellschaft dem, der ihre wirkliche Sozialstruktur zu deuten unternahm, so einheitlich wie keine andere in der neueren deutschen Geschichte dar; es war eine Gesellschaft voller Möglichkeiten für Jung und Alt, für Klassen und Massen, die New Deal und gute alte Zeit zugleich war. Wie keine andere seit 1914 war dies eine Welt der Berufsbeamten und eines autoritären Patriarchats, eine Welt der nationalen Ziele und Erfolge, in der die Armee wieder einmal die "Schule der Nation" war und Offiziere wie auch die Soldateska das gleiche aßen und sich "von Mensch zu Mensch" unterhielten." - Deutsche Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung, mit Bleistiftunterstreichungen

[Schlagwörter: Ordensburg, Napola, Adolf-Hitler-Schule, Nationalsozialistische Deutsche Oberschule in Feldafing (gegründet 1933 von Ernst Röhm), deutsche Mittelschicht, Soziologie der Nationalsozialisten / der Bewegung]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 10413


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Nr. 24
Lesebuch für Brandenburg, Ausgabe B - II. Teil für die Mittelstufe (4. bis 8. Schuljahr); Evangelische Volksschulen; - Schumann (Hrsg.), K. und E. Meinke (Hrsg.):
Schumann (Hrsg.), K. und E. Meinke (Hrsg.):
Verlag der Stubenrauchschen Buchhandlung Berlin, 1910.
Buchdeckel/Buchdeckelecken mit stärkeren Gebrauchsspuren, die Leinwand am Buchrücken unten links ca. 2 cm eingerissen, die ersten und letzten beiden Seiten sowie Seite 247 - 250 sind lose und an den Rändern etwas ausgefranst, mäßiges Exemplar, 580 S., braune Halbleinwand, Standardbuchformat,

Altdeutsche Schrift!, Inhalt u.a.: Von staatlichen Ordnungen, Rechten und Pflichten; Aus dem Frauenleben; Wohlfahrts- und Gesundheitspflege; Christliche Liebeswerke; Von Heer und Flotte; Aus dem Berufsleben; Zur Naturkunde; Erdkundliches; Aus Sage und Geschichte; uvm. --------------------------------------------------------- Aus der Büchersammlung des Literaturwissenschaftlers Dr. Alfred Molzan (1925-2001), übernommen im Juli 2008. Molzan wurde 1925 im Oderbruch geboren. Die Eltern waren Landarbeiter. 1943 Abitur in Wriezen; Kurzzeitig Soldat, wegen eines Augenleidens entlassen. 1944-1945 drei Semester Studium der Anglistik und Germanistik an der Friedrich-Wilhelm Universität Berlin. 1945-1951 Neulehrer in Wriezen, gleichzeitig in Aus- und Weiterbildung von Lehrern tätig. 1951-1955 Studium der Germanistik an der Humboldt-Universität, 1955 Staatsexamen mit "sehr gut", 1955-1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Potsdam. Dabei 1968 Promotion mit "summa cum laude" zum Thema: "Der Funktionswandel des Naturbildes in der Odendichtung Klopstocks". Publikationen:Lehrbriefe, Weimarer Beiträge usw. und viele Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen. Seine Arbeitsschwerpunkte waren: Literaturwissenschaft, Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts und Lyrik. Häufig finden sich in den Büchern dieser Sammlung handschriftliche Manuskripte Molzans bzw. seine Stichwortsammlungen, aber auch (seine) Anstreichungen in den Büchern. Das macht diese Sammlung so einzigartig und besonders interessant für den heutigen Leser!

[Schlagwörter: Schulbücher - alt und neu: Lesebücher, Literatur, Geschichte - Deutschland,]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 153254


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Nr. 25
Das Deutsche Reiterbuch. Pferdezucht und Pferdesport in Großdeutschland - Roeingh, Rolf:
Roeingh, Rolf:
Berlin, Deutscher Archiv-Verlag, 1940.
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Ganzleinen / OHLn / Ln im Format 25 x 32,8 cm) mit Rücken- und Deckeltitel in Goldprägung sowie Kopffarbschnitt. IIX+714 Seiten auf Kunstdruckpapier, mit etwa 600 Fotoabbildungen im Text, sechs mehrfarbigen ganzseitigen Kunstdrucktafeln (Der Führer, Gemälde von Prof.Triebsch / Reichsbauerführer R.Walter Darre / Nereide und Oleander / Pferderennen um 1779 bei Schloss Nymphenburg / Start zu einem Rennen in alter Zeit / König Friedrich II. von Preußen), einer ganzseitigen Fotoabbildung von Generalfeldmarschall Hermann Göring (Ministerpräsident, Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Schirmherr des Großen Preises der Reichshauptstadt, Ehrenpräsident des Hamburger Rennklubs, Mitglied des Kuratoriums für das Braune Band von Deutschland), 17 Originalbildtafeln von M.Lütoff/Berlin (Generalfeldmarschall August von Mackensen; Generalsoberst von Brauchitsch; Oberlandstallmeister Dr.Seyffert; SA.-Obergruppenführer Graf Helldorf; SS-Brigadeführer Franz Breithaupt; General der Kavallerie M. von Poseck; SA.-Obergruppenführer Litzmann; Generalmajor z.V. Adam; Oberlandstallmeister z.D G.Rau; Botschafter Franz von Papen; Landstallmeister Graf Kalnein; Landstallmeister a.D. Graf Sponeck; Generalmajor a. D. Th. Graf Seher-Thoß; Generalleutnant a.D. A. Graf Wuthenau; Präsident Christian Weber; General der Kavallerie H. von Kayser; L. Graf Schmettow) sowie einem Verzeichnis des Fotographen, Maler und Bildhauer. Herausgegeben unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz Generalfeldmarschall von Mackensen und unter Mitwirkung führender Persönlichkeiten der Reichsministerien, des Oberkommando des Heeres, der Reichsinspektion für Reit- und Fahrausbildung, der Organisation "Dienst am Pferde" (Reichsnährstand), der Obersten Behörden, des Reichsverbandes für Zucht und Prüfung deutschen Warmbluts sowie anderer Verbände und amtlicher Stellen. = Band I "Das deutsche Edelpferd. Geschichte, Zucht und Leistungsprüfungen des Vollblut- und Warmblutpferdes / Das Pferd im deutschen Heer") des ursprünglich auf vier Bände angelegten "Deutschen Reiterbuches". - Aus dem Inhalt: Geleitworte (von Schirmherr General Feldmarschall August von Mackensen, Generalsoberst von Brauchitsch, Reichsminister Doktor Heinrich Lammers Chef der Reichskanzlei, Staatssekretär Reichssportführer von Tschammer und Osten sowie Oberlandstallmeister Dr. Seifert, Ministerialdirektor im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft) - SA.-Obergruppenführer Graf Helldorf: Die deutsche Vollblutzucht und der Vollblutrennsport - SS-Brigadeführer Franz Breithaupt: Die deutsche Traberzucht und der Trabrennsport - General der Kavallerie M. von Poseck: Turniersport und Leistungsprüfungen - SA.-Obergruppenführer Litzmann: Die Reichsinspektion für Reit- und Fahrausbildung - Generalmajor Adam: Die Organisation "Dienst am Pferde" - General der Kavallerie von Kayser: Rennsport - Reiten - Landstallmeister von Schlüter-Schweinert: Vollblut und Traber - Vereinsführer W.Schröder: Trabrennsport in der Reichshauptstadt - Oberlandstallmeister G.Rau: Die Stellung Deutschlands im Reitsport der Welt - Ministerialrat Richter: Not und Aufstieg der preußischen Staatsgestütverwaltung - Fürst Bismarck: Deutsches Polo - Dr. Sven Heldin: Mein Freund Pferd - Rolf Roeingh: Pferdezucht und Pferdesport in Großdeutschland (Das Pferd als treuer Kamerad / Der Deutsche und sein Pferd in Geschichte, Mythologie, Sage und Brauchtum / Die Stammesgeschichte des Pferdes / Vvom Urpferd zum Kameraden des Menschen / Von den Anfängen des Reitens und Fahrens bis zum Derbysieg) - - Züchter- und Reiterorganisationen - Reitsport in der Welt - Geschichte der Edelpferdezucht - Vollblutzucht - Die deutschen Vollblutgestüte (Hauptgestüt Graditz - Neue Gebiete, insgesamt 34 örtlichkeiten) - Rennsport in Großdeutschlands:Anfänge und Entwicklung - Gründung des Unionklubs - Rennsport in der Reichshauptstadt - Hoppegarten - Karlshorst - Strausberg - die Rennbahnen im Reich (von Baden-Baden bis Protektorat Böhmen und Mähren). - Kriegsdruck, Exemplar in guter Erhaltung

[Schlagwörter: Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, deutsche Kavallerie, Militaria, deutsches Militär, Reitertruppe, deutsche Reitergemeinde, deutscher Reitergeist, Rennsport bei Wehrmacht und Waffen-SS sowie der SA, Nationalsozialismus, nationalsozialistisches / völkisches Gedankengu]

Sprache: Deutsch

Artikel-Nr.: 14830


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