Woolf

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Hussey, Mark: Virginia Woolf A to Z: A Comprehensive Reference for Students, Teachers, and Common Readers to Her Life, Work, and Critical Reception. With 53 b+w illustrations. First Edition, First Printing. Near Fine Hard Cover folio (Hardcover), with DJ - no marks, in clean fine condition. Facts on File,New York/-/12/A/2 1995.
isbn 0816030200 - Preface; how to use Virginia Woolf A to Z; chronology; main text is 1,300 entries of everything that is Virginia Woolf from A to Z in dictionary form; alphabetical list of works cited, by author; topical list of works cited; 2 appendices (topical list of entries; genealogies); index; brief author biography; color cover design by David Tran; includes: descriptions of every Woolf character, place, allusion,+ event; 8 genealogies showing interraltions among Woolf's family + Bloomsbury Group members; history of Woolf's critical reception from contemporary reviews to 1990s popular culture; biographies of Woolf's contemporaries, family members, friends, lovers,+ all Bloomsbury Group members; explanations of literary terms associated w/her work; accounts of adaptations + translations of her work.

xii, 452 S.

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Laurence, Patricia Ondek: The Reading of Silence: Virginia Woolf in the English Tradition, Chicago, Illinois, U.S.A. Stanford Univ Pr 1991 ; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 0804718318
0804718318 Fine

Fine as new in black cloth hardcover with crisp dj ."Laurence's groundbreaking study teaches us how to read Virginia Woolf's psychological, social, historical, philosophical, rhythmic, and structural silences as it weaves multi-colored threads into a shimmering whole: Woolf's novels; the major works in Woolf criticism; the English literary tradition, male and female; surrealist painting and contemporary music; philosophy, psychoanalysis, and linguistics; and structuralism, post-structuralism, deconstruction, reader response, and feminism. It suggests new directions for Woolf criticism. . . . Lawrence's writing style is remarkably readable, clear, and careful."-English Language Notes "Using a wide range of thinkers from Kierkegaard to Kristeva and Derrida, Laurence demonstrates convincingly that Woolf was the rst modern woman novelist to practice silence in her writing and that, in so doing, she created a new language of the mind . . . and changed the metaphor of silence from one of absence or oppression to one of presence and strength. Fine as New

[SW: WOOLF VIRGINIA 1882 1941 LITERARY]

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Wenner, Claudia/Reichert, Klaus/Woolf, Virginia: 1936-1941 1936-1941, FISCHER (S.), FRANKFURT, Juni 2008 ISBN: 3100925661
((Vordere Klappe))"Kaum jemand wird das Schreiben so sehr als Folter empfinden wie ich", ist im Juni 1936 vermerkt. Und im Februar 1939, mitten in der Atmosphäre wachsender Kriegsgefahr: "Ein Tag des Glücks" über die Arbeit an dem Roman Between the Acts. Schreiben war Bedrohung und Rettung zugleich für Virginia Woolf. Es führte sie bis zur äußersten Erschöpfung und Verzweiflung, an den Rand des Lebens - und es war ihre Flucht aus der Realität.In den Vorkriegs- und Kriegsjahren, die dieses Tagebuch umfaßt, hat Virginia Woolf eine ungeheure Arbeitsleistung vollbracht. Der Roman The Years wurde beendet und überarbeitet. Riesige Mengen Material hat sie durchgesehen, um die Biographie ihres verstorbenen Freundes, des Malers und Kunstwissenschaftlers Roger Fry zu schreiben. Und fast prophetisch setzte sie sich mit der Frage auseinander, wie Frauen dazu beitragen können, Kriege zu verhindern. Ihr leidenschaftlicher politisch-feministischer Essay Three Guineas erschien ein Jahr vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.Ihr Tagebuch nutzt Virginia Woolf zur Erholung vom disziplinierten Schreiben; mit ihrem Sinn für groteske Situationen beobachtet sie den Alltag, sie beschreibt Menschen und Gesellschaften, Landschaften und Reisen, genießt die geliebten Klatschgeschichten. Es scheint, als sei sie in diesen schwierigen Jahren dem Leben besonders zugewandt. Zugleich aber läßt sie Gedanken an das Alter und den Tod, "der eine ungeheure Erfahrung ist", näher an die Oberfläche kommen. Besorgt und engagiert kommentiert sie fast täglich die politischen Ereignisse und die bevorstehende Katastrophe in Europa. Die Bedrohung und schließlich der Krieg dringen immer stärker in ihr Leben ein. Nahrungsmittel werden knapp, ihre Londoner Wohnung ist nach einem Luftangriff verwüstet. Jede Nacht donnern deutsche Bombenflugzeuge mit Kurs auf London über ihr Haus in Südengland. Eine deutsche Invasion steht bevor. Tapfer kämpft Virginia Woolf gegen die aufsteigende Depression und versucht sich beim Schreiben aufzumuntern. Aber in ihrer Erschöpfung während der letzten Arbeiten an dem Roman Between the Acts kann sie der Verdunkelung ihres Gemüts nicht mehr standhalten. ((Hintere Klappe))Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 als Tochter des Biographen und Literaten Sir Leslie Stephen in London geboren. Zusammen mit ihrem Mann, dem Kritiker Leonard Woolf, gründete sie 1917 den Verlag The Hogarth Press . Ihre Romane, die zur Weltliteratur gehören, stellen sie als Schriftstellerin neben James Joyce und Marcel Proust. Zugleich war sie eine der lebendigsten Essayistinnen ihrer Zeit und hinterließ ein umfangreiches Tagebuchwerk. Virginia Woolf nahm sich am 28. März 1941 in dem Fluß Ouse bei Lewes (Sussex) das Leben.Der Herausgeber Klaus Reichert war Professor für Anglistik an der Universität Frankfurt am Main. Er arbeitet über die Renaissance, die klassische Moderne und über Übersetzungstheorie und -geschichte. Er hat u. a. Shakespeare, James Joyce und das Hohelied Salomos übersetzt. Er ist Herausgeber der deutschen James-Joyce-Ausgabe. Seit 2002 ist er Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.Die Übersetzerin Claudia Wenner übertrug die Tagebücher 2 und Erzählungen von Virginia Woolf ins Deutsche. 1998 erschien ihre Dissertation Moments of Being: Zur Psychologie des Augenblicks bei Virginia Woolf . Sie arbeitet als Literaturübersetzerin (Raymond Carver, Khushwant Singh u.a.), Kritikerin, Herausgeberin und Essayistin in Frankfurt und Pondicherry."Lastender Winter 1941. Virginia Woolf beginnt das Jahr mit der Eintragung: Schneidender Wind - wie eine Kreissäge . Die Asheham Down, den Hügel, von dem sie den Blick nicht wenden kann, beschreibt sie: rot, violett, taubenblaugrau . In ganz ähnlichen Farben beschrieb einmal ein großer Maler den täglichen Fußweg zum Dorf. Virginia Woolf kennt (diese eigenwillige Formulierung wählt sie oft) einen Satz: wirf einen letzten Blick zurück auf alles Schöne . Die Luftangriffe überziehen die große Stadt mit einem schwarzen Film.Ich will den Buchumschlag entwerfen. Schon als ich ansetze, zerbirst der Stift in meiner Hand. Sein Bersten weist mich in eine Collage. In einer jetzt schon alten Mappe finde ich noch Blätter mit Photographien von der Handschrift der Autorin.. Ich kenne den Zug dieser Schrift, ich würde ihn immer sofort erkennen, aber ich kann die Worte nicht entziffern. Ich appliziere den zerborstenen Stift auf einen Karton. Er läuft aus und dringt färbend ein in alle Fasern."Sarah Schumann zur Umschlaggestaltung

NEUBUCH! 2008. 600 S. 22 cm 222 mm x 150 mm x 34 mm; Gesammelte Werke

[SW: Woolf, Virginia; Tagebuch]

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Esser, Daniela: Meta-Woolf Bio-Fiktionen und 're-writes' als zeitgenössische literarische Versionen von Virginia Woolf und ihren Werken, WVT WISSENSCHAFTLICHER VERLAG TRIER, ISBN: 3868211330
Die vorliegende Arbeit untersucht die rezeptions-, produktions- und darstellungsästhetischen Besonderheiten von Werken, die Virginia Woolf und ihre Werke thematisieren. Re-writes, die auch Wiedererzählungen oder Folgetexte genannt werden, stützen sich bewusst auf die Handlung und Figurenkonstellation vorgängiger Werke. Biofiktionen setzen sich schöpferisch mit dem Leben einer historischen Persönlichkeit auseinander. Beide Genres sind der Metaliteratur zuzuordnen, da sie sich in verstärktem Maße intertextuell auf bereits vorhandene Texte stützen. Häufig sind sie subversiver oder revisionistischer Natur und offerieren damit eine Neuinterpretation kanonisierter Texte bzw. historischer Zusammenhänge. Re-writes beeinflussen die Rezeptionsgeschichte eines Werks, während Biofiktionen den Blick auf Leben und Wirkung einer Person modifizieren. Par.Auch Virginia Woolf ist zum "Schreibmaterial" für diese Textsorten geworden, was einen Trend im Hinblick auf das Wiedererzählen modernistischerLiteratur anzeigen könnte. Diesen Texten hat die anglistische Forschung bislang jedoch wenig Beachtung geschenkt. Zu den interessanten Mischformen der beiden Textsorten zählt u.a. Michael Cunninghams von Stephen Daldry verfilmter und mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneter Roman The Hours (1998). Cunningham porträtiert drei Frauen an einem besonderen Tag in ihrem Leben und würdigt auf kreative Weise Woolfs berühmten Roman Mrs. Dalloway. Virginia Woolf gilt als Inbegriff der sensitive (mad) woman of letters. Inzwischen gibt es im Zusammenhang mit Woolf eine Fülle von Material aus verschiedensten Medien und Genres: Romane, Theaterstücke, Kinofilme, Fernsehspiele, Popsongs und sogar einen mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Liedzyklus. Fotografien von Woolf dominieren ikonographisch jene Sphären, in denen ein intellektueller 'Look' intendiert wird. Diese Arbeit analysiert anhand einiger Versionen von Virginia Woolf und ihren Werken die narrativen Besonderheiten dieser metaliterarischen Phänomene.

NEUBUCH! 2009. 412 S. 22,5 cm; Studies in English Literary and Cultural History (ELCH) Bd.41

[SW: Woolf, Virginia, Metafiktion]

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